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Gesamtrating
36
3 Bewertungen
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Popularitätsrang
Österreich
Rang: 30
|
11
Wien
Rang: 24
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-01:00
Mi
11:00-01:00
Do
11:00-01:00
Fr
11:00-01:00
Sa
11:00-01:00
So
geschlossen
Lokalinhaber:
PeterJ
Hinzugefügt von:
Kathinka
Letztes Update von:
PeterJ

freiwild

Strozzigasse 36
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Österreichisch, Amerikanisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar
Tel: 01 9906326
News23. Dez 2016 von
laurent

Das Haubenlokal freiwild ist umgezogen! Am 13. Dezember eröffnete Geschäftsführer Peter Jöbstl mit seiner Frau Andrea Jöbstl das neue Restaurant freiwild

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3 Bewertungen für: freiwild

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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. Februar 2017
Experte
laurent
304 Bewertungen
58 Kontakte
Tester-Level 27
4Speisen
3Ambiente
5Service
1 Check-In

„Essen ist der Sex des Alters“ - weniger mühsam, aber ähnlich lustvoll und noch dazu befriedigender - heißt es. Wenn dem so ist dann hatte ich am Donnerstag (Tag des Lokalbesuches) phantastischen Sex……

Nach der geharnischten Kritik von Peter Jöbstl wegen meines Eintrages zu einer Bewertung seines Lokales Freiwild war ich ja echt gespannt…..

Das GastHaus ist mittlerweile im 8. Bezirk in der Strozzigasse 36, im ehemaligen „narrischen Kastanienbaum“ angekommen. Man bietet ……. im neuen freiwild österreichische Küche aber auch internationales, wie z.B. shaking salads, verschiedene Suppen oder auch ein Auswahl an Burgervariationen.(©Homepage)

Von außen sticht einem zuerst einmal die prägnante Aufschrift „Stadtheuriger“ (vom Vorgängerlokal zum narrischen Kastanienbaum) ins Auge, der Eingang eher unscheinbar. Das über mehrere Räumlichkeiten verteilte Lokal hat noch einen Raucherabteil durch den man als Nichtraucher/in muss um zu den Gästetischen zu kommen; das ist nicht optimal.

Das Ambiente: Spartanisch, Hochstühle/sesseln im Palettenlook, die Tische plain mit frischer Tulpe, Kerzen, Aschenbecher, die Musik chillig und nicht zu laut. Eine Bar die mit wirklich großartigen Sachen bestückt ist: 25 Whisk(e)ys, Tip-Gin´s und Co in Hülle und Fülle….
Love is all you need ist an den Wänden zu lesen; tatsächlich das Lokal muss man fast lieben…

Wiener Blut zum Aperitif: Wien Gin der Kesselbrüder mit Cranberrysaft- ein erfrischender Einstieg, für welchen man nicht wie in der Karte angekündigt 10,80 sondern nur den Preis ohne Saft um 7,40 verrechnete. Andererseits: 0,1 lt. Cranberrysaft um 3,80 wären auch heftig…..

Eigentlich kann ich diese grassierenden Speisenbezeichnungen nur in Stichwortform nicht leiden wenn ich nicht weiß was mich erwartet; was soll´s….., das scheint zZ angesagt zu sein:

Wild Tatar, 14,80: Wildfleisch, Parmesan, Brioche, Brombeeren, schwarze Walnuss:
Großartig perfekt abgeschmecktes, fein gehacktes vom Wild ohne geschmacklichem Würzeüberhang- einfach harmonisch. Parmesan als Cracker und geschmacksarmer Espuma, der Brioche lauwarm mir zarter , harmonischer Süße, die schwarze Walnuss als geschmacklich harmonische Creme. Eine (1) Brombeere und ein wenig Ribiseldeko….. großartig-stimmiges Gericht.
Das dazu bestellte Stiegl Paracelus Zwickl Hausbräu war perfekt gezapft; allerdings kein Zwickl. Auf meine Nachfrage bin wurde der Irrtum perfekt freundlich behoben; noch dazu ohne Verrechnung- zum günstigeren Goldbräu-Preis!

Bacon-Cheese-Burger, 8,60: 100% Rindfleisch, Traungold, Tiroler Speck. Perlzwiebelcreme: So muss Burger: Wunderbar gewürztes, saftiges Rindfleisch, der Käse geschmacklich perfekt passend knnusprig-intensiver Speck, die zarte Süße-Säurekomponente der Zwiebelcreme, herrlich flaumiger Bun- Burger in Perfektion

Cordon bleu, 22,90 : Schnitzel vom Duroc, Pankopanade, Rehschinken, Bierkas, Columbus-Erdäpfelsalat: Gutes Gericht: Das Schweinderl eines aus der Kategorie bissfest, die Pankopanade wirklich besonders knusprig. Einzig der Bierkas; der war meiner Meinung nach too much im Geschmack: Viel zu kräftig-würzig um die Feinheit des Schweinderls nicht zu unterdrücken. Columbus-Erdäpfelsaklat wird mit einer Biermarianade ( Columbus 1492PA) zubereitet; war für mich geschmacklich nicht erkennbar. Wiewohl das Übermaß an Ribiseln und Brombeeren IM Salat den nicht wirklich aufpeppten…

Wohh, gewagt der Dekonstruierter Apfelstrudel, 9,10: Prinz Rudolph Apfel, Kren, Steirisches Kernöl, Vanille, Creme-Eis, Grammel:
Kreativität nicht nur der Kreativität wegen: Das war wirklich stimmig: Die Essanleitung des Serviceherrn war zwar etwas……. Naja; das geschmackliche Endprodukt sehr gut zusammenpassend: Die Apferln kleingeschnitten, mariniert; in einem Rexglaserl serviert, obenauf Rosinen und Crumble/StreuselVanille in geeeister Form, Knuspergrammeln in einer geschmacklich ansprechenden Creme, das Kernöl in einer Pipette zum drüberträufeln; einzig den Kren konnte ich weder olfaktorisch noch geschmacklich erkennen.

Der Service: Höchstbewertung; die gibt’s vom Laurents sehr, sehr selten; vielleicht 7, 8 mal bei über 370 bewerteten Lokalen: Steirereck, Schmutzer, Wirtshaus im Hofgassl, Rosenbauchs, Gut Purbach,… und jetzt auch das Freiwild.
Selten eine so kompetente, freundliche und umsichtig-aufmerksame Crew erlebt; dazu noch wirklich 100%iges Fachwissen, Wissen was Zubereitung und Bezeichnungen aus der Küche bedeuten, Weinempfehlung auf den Punkt (obwohl´s nicht schaden könnte auch Jahrgänge und die Orte/Gebiete in welchem die Weingüter zu finden sind) in die Karte zu schreiben . Aber man ist ja noch am Keller sortieren (so zu lesen in der Speisenkarte) vielleicht findet man danach auf die passende Information in der Karte. Wirklich keine einzige Sekunde vor leerem Glas/Teller gesessen, immer nett und freundlich nachgefragt, offeriert und aktiv angeboten ohne lästig zu sein; ja die Mädls haben Fingerspitzengefühl. Danke dem Chef des Hauses dass er den „alten Hasen namens Sabrina“ /© Peter Jöbstl; Chef des Hauses ( also doch Hipster-Hopper) vom alten Freiwild mitgenommen hat; die junge Damen ist es echtes Service-Atout; aber auch der "Rest" der Crew ist Top!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. Februar 2017|Update 3. Feb 2017
Experte
Kathinka
70 Bewertungen
10 Kontakte
Tester-Level 19
2Speisen
3Ambiente
3Service

Wir waren vorhin (!) im freiwild. Ich wollte eigentlich schon vor der Übersiedlung des Lokals dort einmal hingehen, weil die Speisen sehr verlockend klangen. Jedenfalls haben wir es heute dann zum neuen Standort geschafft und waren leider nicht sehr angetan.

Aber jetzt mal von Anfang an. Das Lokal war nicht so voll, aber für MIttwochabend und die Größe des Lokals wohl ganz gut besucht. Uns wurden sehr viele Tische zur Auswahl angeboten, wir entschieden uns für einen größeren mit schöner Aussicht in Richtung Garten. Das Ambiente ist ganz nett, es gibt viele Räume. Leider muss man aber durch den Raucher-Bereich um in den NR-Bereich zu kommen. Seltsam, denn die sind doch dort erst eingezogen. Das hätte man vielleicht anders lösen können.

Die Karte ist recht vielseitig, es gibt viel Österreichisches wie Leber oder Hirschmedaillons. Aber auch Amerikanisches wie Burger oder Pulled Pork und außerdem auch Cordon Bleu vom Duroc. Die Karte ist etwas seltsam aufgeteilt, zuerst ist die Abendkarte zu finden und dann die Karte für den ganzen Tag. Mein Mann bestellte einen Londrink (? genau so geschrieben) und ich etwas Alkoholfreies. Gleichzeitig mit den Getränken bestellten wir die Speisen. Als Vorspeisen wählten wir die Limetten-Süßerdäpfelsuppe mit Rauchzwiebel, Chili-Vodka und Kokosmilch und dann noch das Feigen-Topfenmousse im Kürbiskernmantel mit Portwein, Kumquats und Gebäck.

Ich fragte nach ob die Suppe, die mein Mann dann wählte, durch den Chili-Vodka scharf sei und die Kellnerin meinte, dass der Vodka in einem extra Glas käme und man den selbst dann in die Suppe leeren könne. Ich wählte dann eben lieber das Topfenmousse. Die Suppe wurde mit dem Vodka extra in einer Pipette (nicht in einem Glas), die in einem Saugnapf stand, serviert. Sehr originell! Leider konnte diese aber nicht wirklich überzeugen. Ich mache selbst auch gerne daheim eine Süßkartoffel-Suppe und die dort servierte war im Vergleich zu meiner daheim nicht so intensiv im Geschmack und eher langweilig. Und ich bin aber wahrlich keine Spitzenköchin!

Zu meiner Vorspeise: Mein Feigen-Topfenmousse war eher ein Aufstrich. Das Gedeck war eine Scheibe Brot. Den Kürbiskernmantel konnte ich nicht finden. Also war die Speise ebenfalls nichts Besonderes. Die Feigen schmeckten etwas eigenartig. So, als wären sie irgendwo eingelegt oder mariniert worden. Außerdem fehlte mir beim Servieren das Besteck, das wurde dann nachgereicht.

Nach einiger Wartezeit kamen unsere Hauptspeisen: Burger! Einmal Bacon-Cheese-Burger mit Käse, Speck und Perlzwiebelcreme für mich. Und einmal den Lionheart Burger mit Pulled Pork, Pancetta, Hüttenkäse, Jalapenocreme und ColeSlaw. Dazu wählten wir die "PureA! Fries" mit allen 3 Dips: Apfel-Balsam Ketchup, Limetten-Joghurt Rahm und Nuss-Mayonnaise. Wieder hatte ich kein Besteck als mir der Burger gebracht wurde (trotz der längeren Wartezeit). Wir essen sehr gerne Burger und sind immer auf der Suche nach neuen Kreationen, die wir verkosten können. Deshalb waren wir schon sehr gespannt. Leider wurden wir TOTAL enttäuscht. Ich habe schon lange keinen so schlechten Burger mehr gegessen. Das Patty war wohl nicht selbst gemacht, zumindest schmeckte es nicht so. Es war nicht gut abgeschmeckt und schaute auch über das Brötchen hinaus. Zudem war es wirklich perfekt rund. Alles also ein Hinweis auf nicht-selbstgemachte-Patties. SCHADE! Das Bun war ganz ok, war wohl Brioche. Aber leider ist beim Burger das Patty der Hauptdarsteller und das war einfach ungenießbar... Ich habe es dann auf ein Minimum reduziert. Außerdem konnte ich die Perlzwiebelcreme nicht schmecken/finden und mein Mann konnte den cole slaw im Burger nicht finden.Zur Beilage bzw. zu den Beilagen: Die Pommes sind angeblich selbst-gemacht. Sie waren aber recht dick und nicht kross/knusprig. Ich vermute daher sie wurden leider nicht 2x frittiert, so wie es eigentlich sein sollte. Daher konnten sie leider auch nicht überzeugen. Und die Saucen waren eine Katastrophe. Ich weiß nicht wie diese zubereitet wurden, aber der Joghurt-Limetten-Rahm schmeckte nach normalem Joghurt mit einem Spritzer Limette und vielleicht noch etwas Kräutern. Also gar nicht raffiniert!!! Selbiges beim Apfel-Balsam Ketchup. Es war gar nichts Raffiniertes daran. Einzig die Mayonnaise war halbwegs gut.

Also in Summe: Die Burger bei unserem Wirten gegenüber sind so viel besser als es die im freiwilid heute waren. Wir waren also richtig enttäuscht! Noch dazu, da wir wussten, dass das Lokal einmal Haube(n?) hatte. Da hätten wir uns mehr erwartet. Auch aufgrund der sehr ansprechenden Karte. Die Gerichte klingen alle wirklich gut und verlockend, sind dann aber in der Ausführung alles andere als überzeugend. Es wirkt einiges nicht sehr durchdacht und so als ob man zwanghaft versucht hipp zu sein (coole Sprüche in der Karte und im Lokal; Gerichte, die derzeit "in" sind - wie eben das pulled pork - stehen natürlich auch auf der Karte und man versucht auch so zu servieren, wie eben mit der Pipette z.B.).

Sehr schade! Denn mein Mann und ich haben aufgrund unserer Jobs und unseres kleinen Kindes ohnehin wenig Zeit füreinander und freuten uns auf einen schönen Abend zu zweit in einem netten Lokal bei gutem Essen. Da hätten wir eher wo anders hingehen sollen. Vielleicht sind die österreichischen Speisen aber auch besser und wir hätten einfach keine Burger bestellen sollen. Von denen rate ich jedenfalls ab.

Zur Bedienung. Diese war zwar sehr freundlich und nett, aber tw. ungeschickt und nicht sehr professionell. Neben dem fehlenden Besteck (2x!!!) beim Servieren meiner Speisen wurde auch sehr langsam abserviert. Sie war zwar öfters unterwegs aber schaffte es dann doch nicht etwas mitzunehmen. Dem Nachbartisch wurden auch zu Beginn (bei uns schon im Lauf des Abends) die Tagesspezialitäten aufgezählt - von denen haben wir nichts erfahren.

Ich hatte dann wirklich noch Lust auf und Platz für (den Burger hab ich nicht aufgegessen) eine Nachspeise, aber dort wollten wir wirklich nichts mehr bestellen. Also sind wir aufgestanden und haben uns fertig gemacht und dann vorne bei der Theke bezahlt.

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Letzter Kommentar von am 16. Feb 2017 um 19:45

zu PeterJ am 3. Februar 2017 Danke für die Bewunderung meines sachlich-messerscharfen- genau recherchierten Kommentares ( der keiner war) – der folgt in Kürze; ob er sachlich recherchiert wird kannst du mir ja dann mitteilen. Ich hab deinen sympatischen Hipster-Kellner gefunden und ja; Du hast keinen Orange-Wine ( warum eigentlich nicht?) Auch ich habe bestellt: Der freundliche Service ist nicht gehopst und hat überzeugt. Mehr dazu in Bälde

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. Jänner 2017
Experte
anita47
68 Bewertungen
22 Kontakte
Tester-Level 20
4Speisen
3Ambiente
5Service
5 Fotos1 Check-In

Am Samstag besuchten wir, wie schon angekündigt, das ,Freiwild', die einige Tage vorher getätigte online Reservierung klappte ohne Probleme.

Wir wurden sehr freundlich von einer jungen Dame empfangen und zu unserem Tisch im Nichtraucher Bereich geführt.

Der Eingangsbereich mit Schank (Bar) ist den Rauchern vorbehalten, durch eine (neu eingebaute) Türe geht's weiter in die Nichtraucher Räume.

Das Lokal wurde neu gestaltet, es sind viele Teile des ,Kastanienbaums' erhalten allerdings mit neuen Möbeln ausgestattet worden.

Es ist völlig anders als es auf den vom Besitzer eingestellten Fotos den Anschein erweckt. Der Eingangsbereich erinnert etwas an eine Bar aus den 70er Jahren.

Im mittleren Raum wurden große Tische mit hellen Holzplatten aufgestellt, dort waren früher die Nischen, die Bänke sind mit hellbraunem Kunstleder überzogen und es gibt sehr bequeme Sessel mit Stoffbezug in beige und schwarz.

Der hintere Raum beherbergt grosse und auch kleinere Tische und noch eine Bar, von hier führen Türen in den wirklich schönen Garten noch immer mit Kastanienbaum.

Neudeutsch eher ,shabby chic' als durchgestylt, kein richtiges Wirtshaus aber jetzt optisch auch kein gehobenes Restaurant. Der Raucherbereich war voller als der Nichtraucher, ich hatte das Gefühl dass sich hier schon ein Stammplatzl für einige Anrainer gefunden hat.

Das Essen:

zur Vorspeise: Ein Rindfleisch Sülzchen mit Käferbohnen, rotem Zwiebel und Vogerlsalat, sehr gut, fein gewürzt. €7.60
Feigen-Topfenmousse im Kürbiskernmantel und Portwein, das war wunderbar €7.20
Beide Vorspeisen wurden mit ausgezeichnetem frischem Brot gereicht.

Die Hauptspeisen: außertourlich auf der Karte waren Rippchen mit Maiskolben und allerlei sehr guten Dips, Pommes wurden extra dazu bestellt, die waren hausgemacht und sensationell.

Der Lionheart Burger (Rindfleisch, pulled pork, pancetta, hüttenkäse jalapenocreme und coleslaw) war ausgezeichnet. Auch die verschiedenen Dips sehr gut. €12.90

Ich bin kein Schnitzel Esser da mir die immer zu trocken sind, mir wurde aber doch der Mund etwas wässrig beim Lesen der Karte: Cordon bleu vom Duroc Schweinderl in Pankopanier (in der Karte steht Panade, passt nicht zum Schnitzl, a Schnitzl hat a PANIER) mit Rehschinken und Bierkas.
Die Qualität des Fleisches war absolute Spitzenklasse, weich saftig geschmackvoll, ein Traum. Ich hatte statt Erdäpfel Salat nur Vogerl bestellt, war im Nachhinein gesehen ein Fehler da ich doch noch ein wenig Sättigungsbeilage benötigt hätte. Der wirklich einzige negative Punkt, die Portion war mir zu klein. Ich weiß die Qualität der Produkte sehr zu schätzen aber a bisserl mehr darf schon am Teller sein. €22.90

Getrunken haben wir einen Rosé vom Gerhard Markowisch und einen roten Vitikult vom Heinrich, hat uns sehr gut geschmeckt.

Die Weinkarte ist auch fein, Bier gibts von der Stiegl Brauerei, was zu begrüßen ist und es werden auch einige nette Gins und gute Whiskeys angeboten.

Zu meiner großen Freude konnte ich einen 23 jährigen Rum ausprobieren, das war zum Abschluss ein Hochgenuss.

Das Service: Die junge Dame die uns zugeteilt war war ohne Fehl und Tadel, sie war sehr freundlich, hat uns gut beraten und war immer präsent.

Die Toilettenanlagen dürften noch die vom Kastanienbaum sein, waren sehr sauber.

Wir werden sicher im Sommer den Garten besuchen, das war immer ein Genuss unter dem herrlichen Baum zu sitzen.

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freiwild - Karte
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