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35
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Sacher Eck'Sacher Eck'Sacher Eck'
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Sacher Eck' Info
Ambiente
Gemütlich
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Gehoben
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Öffnungszeiten
Mo
09:00-01:00
Di
09:00-01:00
Mi
09:00-01:00
Do
09:00-01:00
Fr
09:00-01:00
Sa
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So
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hbg338
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Sacher Eck'

Kärntner Straße 38
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Snacks
Lokaltyp: Café, Kaffeehaus
Tel: 01 514 56 699
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Sacher Eck'

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 2. Februar 2016
Experte
ZeynepViyana
49
1
14
5Speisen
4Ambiente
4Service

Mein einziger Grund das Sacher Eck´ zu besuchen ist der himmlische Sacherwürfel. Draußen knusprige Schokolade, drinnen "spongy" Schokokuchen. Also die Original Sacher-Torten-Masse in Würfelform. Als Krönung (letztes Stück das gegessen wird), das Sacher Symbol aus bitter Schokolade. Das ganze, einfach yummy! Egal zu welcher Zeit, es ist mir nie mühsam ins 1. Bezirk zu fahren um dieser Würfel zu kaufen, um entweder dort oder zu Hause zu essen. Wenn Ich mich entscheide im Eck zu bleiben, dann kommt ein Cáfe Latte dazu. Perfekte Kombination. Die Kellnern sind meistens sehr nett und flink. Aber wenn Ich es mitnehme, dann schlage Ich gleich zu: ein Box mit 6 Stück á 21,90€ oder 8 Stück á 26,90€. Wisst Ihr was? Ich glaube, Ich hole mir gleich welche...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 3. Dezember 2015
Experte
hbg338
389
56
29
4Speisen
3Ambiente
2Service
10 Fotos1 Check-In

Das Sacher Eck ist eine von mehreren Möglichkeiten sich im Hotel Sacher kulinarisch verwöhnen zu lassen. Neben dem Restaurant Rote Bar, dem Restaurant Anna Sacher, der blauen Bar oder dem traditionellen Café Sacher biete das Sacher Eck die einfachste Form auf einen Kaffee und eine Sacher Torte. Kein Dresscode oder Tischreservierung. Die führt natürlich dazu dass hier die Touristen vor dem Eingang Schlange stehen. Diese glauben dann noch sie befinden sich im berühmten Café Sacher, dabei ist es nur ein Ableger vom berühmten Café. Der Eingang ins Sacher Eck erfolgt von der Kärntner Straße am Beginn der Fußgeher Zone. In die anderen Lokalitäten vom Hotel Sacher gelangt man beim Hotel Eingang hinter der Wiener Staatsoper in der Philharmonikerstraße. Der Verkehrsknotenpunkt Karlsplatz mit seinen zahlreichen U-Bahnen und auch die Straßenbahnen der Ringlinie halten nicht weit vom Sacher.

Als Wiener meide ich eigentlich solche Touristenhotspots. Als Tourist in Innsbruck war ich im Café Sacher und dieser Besuch war nicht unbedingt berauschend, sodass ich hier einen weiteren Versuch wagte. Noch dazu da ich im Vorbeigehen sah das genügend Plätze frei waren, und auch keine wartenden Gäste vor dem Eingang standen.

Nach dem Eintreten wird man höfflich mittels Infotafel aufgefordert zu warten bis man zu einen freien Tisch geführt wird. Kein Wunder bei den normaler Weise angestellten Menschenmassen. Des Weiteren hat man die Möglichkeit rechter Hand in den Verkaufsraum zu gehen. Hier werden die z.B. die Sachertorten in vier Größen in den Holzkistchen zum Transport angeboten.

Auch ich wartete nach dem Eingang obwohl genügend Tische frei waren. Da ich eigentlich bei jeden Lokalbesuch frage wo ich Platz nehmen kann, kein Problem oder ungewöhnlich für mich. Einer der beiden Kellner kam und bot mir einen Platz an der Bar oder an einen Hochtisch für zwei Personen am Fenster an. Etwas eng zwischen Fenster und Tisch. Beleibtere Gäste hätten ihr Problem hier Platz zu nehmen. Das Ambiente leicht kitschig mit viel Marmor, dunklere Möbel, die Sessel mit roten Sitzflächen und Lehnen. Nicht unbedingt mein Geschmack, der Mix zwischen alt und modern. Des Weiteren waren die drei Kaffeeautomaten ein doch etwas ungewohnter Anblick für ein Wiener Kaffeehaus. Die Karte wurde gleichzeitig mit dem Platzzuweisen vom Kellner am Tisch abgelegt. Obwohl meine Wahl eigentlich schon feststand warf ich einen Blick in die Karte. Neben den diversen typischen Wiener Kaffeespezialitäten, Mehlspeisen und anderen kleinen Speisen wird hier auch eine Vielfallt an Weinen angeboten. Alles der Lage des Lokals und dem Lokalnamen angepasst, im doch etwas höheren Preisniveau. Ich wählte einen großen Braunen(€ 4,90) und eine Sachertorte mit Schlagobers(€ 5,60). Doch leider dauerte es doch ungewöhnlich lange bis einer der beiden Kellner an meinen Tisch kam, und nach meinem Wunsch fragte. Dies obwohl sie mehrmals an meine Tisch vorbeigingen.

Die Wartezeit auf meine Bestellung war danach im gängigen Rahmen. Serviert wurde der große Braune klassisch auf einem Alutablett. Im Unterschied zu fast allen Kaffeehäusern bisher, wurden jedoch der Kaffee, die Milch und das Glas Wasser ohne Tablett am Tisch abgestellt. Der Zucker war in Säckchen, die am Tisch in einer Box waren schon vorhanden. Die Torte war Größenmäßig überschaubar. Auch die Portion Schlagobers passte sich der Tortengröße an. Die Torte mit dem Sacherlogo auf der Glasur obenauf. Geschmacklich jedoch ohne Fehler. Weit besser als in Innsbruck. Frisch, weich und saftig. Die Schicht Marillenmarmelade unter der Glasur deutlich schmeckbar. Die Schokoladenmasse mit sehr intensiven Schokoladengeschmack. Auch die Glasur schmeckte hervorragend. Hart wie eine Schokoglasur nun mal ist, aber nicht trocken. Das Schlagobers wie man es hier erwarten darf, frisch und nicht aus der Dose. Der Kaffee trotz der eher abstoßenden und auch ungewöhnlichen Kaffeemaschine sehr gut. Kräftig und geschmackvoll. Ich kenne solche Kaffeemaschinen eigentlich nur von Selbstbedienungsrestaurants, wie z.B. in der Therme Loipersdorf. Aber auch dort ist der Kaffee sehr gut. Nur passt so eine Kaffeemaschine nicht unbedingt in ein Wiener Kaffeehaus.

Leider dauerte auch der Bezahlvorgang ungewöhnlich lange. „Service is our success“ wie es bei der Lauda Air hieß, ist im Sacher Eck nicht ganz zutreffend. Aber die Touristen haben doch mehr Geduld, und auch mehr Zeit wie ich bei meinen Besuch bemerkte. Am Nachbartisch lobten zwei Damen das Service hier im Lokal. Aber sie waren auch der Meinung im berühmten Café Sacher zu sein. Diese Illusion nahm ich ihnen, und beim Verlassen des Lokals zeigte ich ihnen das Schild mit der Aufschrift „Café Sacher“ welches zum Sacher in die Philharmonikerstraße zeigte.

Mein Fazit – Es war sehr gut, aber der Preis ist überteuert. Auch für die Lage, denn in anderen Kaffeehäusern in der Kärntnerstraße kann man günstiger Kaffee trinken und Torten essen in ebensolcher Qualität. Das Service passte schon gar nicht zum Preis. Also ich für meinen Teil werde es damit belassen.

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Kommentar von am 3. Dez 2015 um 18:15

Darf man ja inzwischen nicht mehr laut sagen, aber im Sacher gibts eine herrlich gute Gänselebertorte, mit einem Glas TBA eine großartige Sünde. Und in der Stube ist auch das Zigaretterl danach möglch. Wenn ich in der Nähe bin, kann ich dem schwer widerstehen.

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Bewertet am 03.12.2015

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