Speisen
Ambiente
Service
43
38
41
Gesamtrating
41
5 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Rating Details
Schließen X
Loading
Lokal bewerten
Fotos hochladen
Waldviertlerhof Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 366
|
365
Wien
Rang: 202
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Urig
Vornehm
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC DINERS BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2015
Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
10:00-24:00
Sa
10:00-24:00
So
geschlossen
Hinzugefügt von
uc0gr
Letztes Update von
hbg338
Lokalinhaber?
Lokalinhaber-Konto
Close X
Loading

Waldviertlerhof

Schönbrunner Straße 20
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 586 35 12

5 Bewertungen für: Waldviertlerhof

Rating Verteilung
Speisen
5
2
4
2
3
1
2
1
0
Ambiente
5
1
4
3
3
1
2
1
0
Service
5
1
4
4
3
2
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. März 2018
Experte
hbg338
480 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service
12 Fotos1 Check-In

Schon länger hatte ich den Walviertlerhof auf meiner To-Do Liste. Die Anfahrt erfolgte mit der Autobuslinie 59A. Die Haltestelle Margaretenplatz/Schönbrunner Straße ist ideal. Auch die U4 bietet sich zur Anfahrt an. Von der U-Bahn und dem Autobus geht es zu Fuß ein paar Minuten bis zum Lokal. Freie Parkplätze sind in dieser Gegend von Wien trotz Kurzparkzone eher selten.

In das Nichtraucherlokal geht es ohne Niveauunterschied. In den einfahrtähnlichen Gang wurde ich von einem der Kellner begrüßt. Dieser führte mich an der Schank vorbei, zu einem kleinen Tisch. Nett mit Tischtuch gedeckt. Dazu Besteck, Menage, Bieruntersetzer und Blumenschmuck. Rasch wurde mir die Speisekarte(Link) überreicht, und rasch war auch der Ober weg. Keine nervige Getränkefrage, super Einstand. Sofort wurde ich in der Karte fündig. Eine Fleischstrudelsuppe (€ 3,60), das Altwienerbackfleisch mit Erdäpfel – Vogerlsalat (€ 19,40). Zum Trinken den großen naturtrüben Apfelsaft gespritzt mit Sodawasser (€ 4,20).

Der Apfelsaft welcher unverzüglich serviert wurde war ein ausgezeichnet, fruchtig schmeckendes Produkt. Kein Spur von Industrie Ware. Vorzüglich. Auch die Suppe ließ nicht lange auf sich warten. In einer Suppenschüssel wurde eine dunkle, aber auch kräftige Rindsuppe serviert. Verfeinert mit Julienne Gemüse und Schnittlauch. Der Fleischstrudel von mittlere Größe. Die Fülle nicht zu fein. Hier gab es nichts auszusetzen.

Das Alt Wiener Backfleisch dauerte etwas bis es serviert wurde. Das Ergebnis welches serviert wurde war äußerst erfreulich. Vier verschieden große Stück paniertes Fleisch. Zusätzlich am Teller ein Stück Zitrone und etwas Petersilie als Deko. In einer mittelgroßen Schüssel der Salat. Obenauf der Vogerlsalat und darunter der Erdäpfelsalat.

Mein ultimatives Backfleisch hatte ich seinerzeit im Magdalenen Hof am Bisamberg unter der Patronanz von Reinhard Gerer. Dies wurde allerdings nie wieder erreicht, und ich hatte schon etliche Versuche. Dieses hier war vom Geschmack durchaus ebenbürtig. Reichlich Senf und Kren. Beide waren deutlich wahrnehmbar. Die Panier vorzüglich und nicht zu knusprig. Sehr gut gewürzt. Salz und Pfeffer waren nicht nötig. Eine kleine Schwachstell gab es doch. Ein Stück vom Fleisch war zäh und etwas hart. Schade um das sonst tadellose Gericht.

Der Salat war den anderen Gerichte durchaus ebenbürtig. Auch hier war kein nachwürzen nötig. Reichlich mit Zwiebel verfeinert. Perfekt temperiert. Die Marinade nicht zu süß und von der Konsistenz eher dickflüssig. Alles zusammen sehr gut.

Vom Ober ließ ich mich noch zu einer Nachspeise überreden. Eine Crème Brûlée (€ 6,40) mit marinierten Beeren. Für mich eine Premiere. Da ich mehr der Schokoladefreak bin und nicht so auf Vanille stehe. Hier wurde ich positiv überrascht. Die Karamellkruste mit dem Vanillegeschmack und den Beeren entpuppte sich als eine sehr gute Kombination und schmeckte vorzüglich. Eine neue Alternative bei den Nachspeisen für mich.

Die Beschreibung des Lokals kann ich mir ersparen. Wer es wissen will, soll die Bewertung von Tester Kollegen „Stammersdorfer“ vom 22. September 2016 lesen. Treffender kann man das Lokal nicht beschreiben. Nur kurz zu den Toiletten. Nicht topmodern aber sauber, funktionstechnisch in Ordnung und auch mit Gehilfen benutzbar.

Das Service bis auf einen Punkt, welche noch erwähnt wird, perfekt. Mein Ober mit dem typischen Schmäh ausgestattet. Keine nervige Getränkefrage bei der Kartenübergabe. Flott in allen Belangen. Auch der Bezahlvorgang erfolgte flott. Leider gab es keine Rechnung, sondern nur einen Konsumations-Bon. Dies sollte in einem Lokal dieser Art und auf diesem Niveau nicht sein.

Mein Fazit – Hervorragend gegessen in einem Lokal über dessen Optik die Meinungen sicher geteilt sind mit einem fast perfekten Service. Absolut empfehlenswert.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja8Gefällt mir10Lesenswert10
KommentierenLokal bewerten

Seit dem Besitzerwechsel war ich nicht mehr dort. Aber Essen konnte man hier eigentlich immer gut, bis auf einige Ausreisser, die überall mal vorkommen können. Mein letzter Besuch war Herbst 2009, und da merkte man aber schon, dass irgendwas nicht mehr so wie früher war. Jetzt als NR-Lokal ist es für uns sowieso uninteressant geworden.

30. März 2018 um 22:10|Gefällt mir|Antworten
am 19. Juli 2017
Experte
Alzi
271 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 25
4Speisen
4Ambiente
4Service

An einem warmen Sommermittag wollten wir unter großen Bäumen essen. Der Waldviertlerhof bietet dies. Es ist ein traditionsreiches Haus, das zu Jahresbeginn 2017 neu übernommen wurde. Die Gasträume in altdeutschem Stil wirken sehr gemütlich. Wunderschön ist es auch, unter zwei alten Kastanien und riesigen Markisen im Innenhof zu sitzen. Eine ausreichende Zahl an Kellnern ist um das Wohl der Gäste bemüht. Die Wartezeit auf die Speisen ist kurz. Bei den Ziegenkäsepralinen in Pumpernickel auf Salat um € 7,60 hat uns gewundert, dass zwischen den Käsebällchen sehr viel gehackte Oliven waren, die aus der Speisekarte nicht hervorgegangen sind. Bei der Eierschwammerlsuppe waren die kleinen Pilze sehr knackig, keinesfalls zerkocht. Beim Tiroler Knödel hat die richtige Menge Speck weder den Knödel, noch die Suppe erschlagen. Die gebackene Leber mit Mayonnaisesalat um 9,80 € war ohne Flachsen, der Salat sehr gut. Die Spareribs waren leider nicht frisch gemacht, sondern aufgewärmt, was man an den weißen Knochen erkennen konnte. Der Vorteil war, dass sich das Fleisch ganz leicht vom Knochen löste. Der anschließende Kaffee war von ausgezeichneter Qualität. Fazit: eine gute Adresse für gutbürgerliche Küche, flink und umsorgt bemüht zu angemessenen Preisen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja4Gefällt mir3Lesenswert
KommentierenLokal bewerten

2017? Die Laskowsky Brüder (u.a. Gelbmann und Gmoakeller) haben den Waldviertlerhof Anfang 2015 übernommen. Dass sie den am Jahresanfang wieder abgegeben hätten ist mir neu.

19. Juli 2017 um 16:01|Gefällt mir1|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. September 2016
Experte
Stammersdorfer
319 Bewertungen
32 Kontakte
Tester-Level 28
5Speisen
3Ambiente
4Service
19 Fotos2 Check-Ins

Der WALDVIERTLERHOF im 5ten, in der Schönbrunner Straße 20, steht schon sehr lange auf unserer to do Liste, hatte doch mein Schwager vor gefühlten 100 Jahren seine Hochzeitstafel dort. Das war allerdings vor der Zeit mit meiner Frau.

Nach dem Besuch, am 19.9.2016 im Tiergarten Schönbrunn, war es nun soweit. Kurzer Anruf 30 Minuten vorher, kommen sie, Tisch um 17:15 ist kein Problem. Das Lokal war auch zu dieser Zeit schon recht ordentlich gefüllt.

Mit der U4 kommt man gut hin, aussteigen entweder bei der Pilgram- oder der Kettenbrückengasse, dann einige Minuten zu Fuß.

Zum „Imperium“ der Familie Laskowsky gehört nicht nur der Waldviertlerhof, sondern auch Gelbmann‘s Gaststube in 1160, der Gmoakeller in 1030 und man ist auch auf der Summerstage, sowie beim Filmfestival am RHP gastronomisch aktiv.

Das Lokal besteht aus gesamt 7 verschieden großen, mehr oder weniger geschmackvoll eingerichteten Räumen, wie mir die HP verriet. Dazu gibt’s einen Gastgarten für 200 Personen. Wir saßen im Wintergarten, da gehen etwa 50 Personen rein, da meint der Internetauftritt 70!?
Mein Lokalstil ist es nicht unbedingt, schwer zu beschreiben, aber seht selbst: Link. Es ist aber nicht so, dass man sich nicht wohl fühlt, sauber und gepflegt ist es obendrein.

Unser junger Kellner war sehr freundlich, weitgehend aufmerksam, es wird nachgefragt, alles geht recht flott vor sich, nichts steht länger als nötig am Tisch, ob er aber so richtig Freude an seinem Job hat, kann ich nicht sagen. Alles in allem aber eine sehr ordentliche Serviceleistung.

Die Getränke waren 2 weiße Spritzer, der verwendete Vino sehr gut. Zwei Achterln eines GV DAC 2015, vom Weingut Dürnberg, aus Falkenstein in NÖ, eine Minigemeinde im nördlichen Weinviertel, Bezirk Mistelbach. Frisch, fruchtig, harmonisch, sehr angenehm zu trinken. Etwas später dann zweimal den Wiener GS „Edition Wirtshauskultur“ auch 2015, vom Weingut Hajszan-Neumann aus Grinzing. Wobei der meines Wissens schon vor geraumer Zeit von Fritz Wieninger aus Stammersdorf übernommen wurde. Der Wein jedenfalls großartig, ähnlich dem ersten, nur noch mit mehr Frucht, auch in der Nase und etwas schwerer, absolut top!
Und dann stand da noch ein „Pregler“ von der Brennerei Kuenz aus Dölsach in Osttirol auf „Schnapskarte“. Ja bitte 2 davon. Gibt’s in unseren Breiten recht selten. Ist eine geschützte Bezeichnung für den osttiroler Obstbrand, aus heimischen Äpfeln und Birnen. Man glaubt man beißt in frisches Obst, geht hinunter ohne auch nur im Geringsten zu brennen und ist mit € 3,60 sehr wohlfeil bepreist, großartig!
Klein schwarz stark von Hausbrandt zum Schluss war gar nicht schlecht.

Gegessen haben wir auch und zwar ganz ausgezeichnet!
Die gemeinsame Vorspeise war gebratenes Rinderfilet, auf cremigem Erdäpflkas, mit langem Pfeffer. Das Filet zart und butterweich, der Mischmasch dazu erinnert an schlecht püriertes Erdäpfelpüree, mit leicht würziger Käsenote, hat perfekt zusammen gepasst, der Langpfeffer tat sein übriges, köstlich.
Meine liebe Frau hatte eine gebackene Kaninchenkeule, mit Kräuterrahm (überflüssig) dazu Erdäpfel Vogerlsalat. Das sehr saftige Fleisch ist auf der Zunge zergangen, die Panier goldgelb und knusprig. Der Salat traumhaft, vor allem zum süßlich marinierten Erdäpfelsalat meint sie, der Beste seit langem. Die Erdäpfel eher fest, trotzdem a schöner „Gatsch“ mit viel Zwiebel, ja der war richtig gut!
Ich hatte ein Osso Bucco mit knusprigen Polentaschnitten. Also eigentlich wollte ich es mit Reis, was dem Kellner in dem Augenblick eingefallen ist, als er es gebracht hat. Er hat serviert, ist zurück in die Küche und hat nach kurzer Zeit eine Schüssel mit Reis gebracht und sich natürlich entschuldigt, top Reaktion. Das Fleisch ausgesprochen weich und etwas mit Fett durchzogen. Das Saftl dazu genial, ein wenig süßlich, leicht eingedickt, perfekt gewürzt, mit Paradeisern, Karotten, Zwiebel, Knoblauch und einigem mehr….. Das Mark aus dem Knochen, leider wars nur einer, habe ich zum Schluss mit einer Brise Salz verzehrt. Ich liebe das.

Das Fazit für den WALDVIERTLERHOF, ja die können kochen! Das Ambiente ist sicher nicht jedermanns Sache, die Serviceleistung dazu sehr gut. Die 73,-- Euro mit Trinkgeld haben wir sehr gerne gezahlt.

Wiederholungsgefahr sehr hoch, das nächste Mal zur Ganslzeit, denn die Suche nach dem für uns ultimativen geht auch 2016 weiter :-)

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja15Gefällt mir12Lesenswert12
KommentierenLokal bewerten
4 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Wir waren zum Gansl im November 2015 dort, es war ganz großartig!

22. September 2016 um 21:28|Gefällt mir2|Antworten

1996 (wir hatten eine Feier dort (runder Geb.)), da war noch alles echt okay - aber von da an ging es bergab. In der Zwischenzeit war ich 2x dort und es war echt zum Vergessen. Jetzt bin ich gespannt, wie es mir beim nächsten Besuch gefällt!

22. September 2016 um 19:04|Gefällt mir1|Antworten

Die Liebste und ich waren auch schon einmal vor ein paar Jahren dort, der Besuch ist uns allerdings nicht in besonderer Erinnerung geblieben, außer, dass es für die gebotene Qualität recht preiswert war. Das Ambiente muss man mögen, aber Stammersdorfers Review hat mir Lust auf einen Besuch gemacht. Danke!

22. September 2016 um 18:58|Gefällt mir1|Antworten
am 31. März 2015
Christian89
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
5Ambiente
5Service
1 Check-In

Sehr gutes Essen vor allem Frische und hausgemachte Speisen in diesem Restaurant kann man jede Speise bestellen weil wirklich alles gut ist und auch der Service ist wirklich sehr gut und sehr Freundlich. Ich gehe jetzt schon seit Jahren dort Essen und bin noch nie Enttäuscht worden kann ich nur weiter empfehlen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja3Gefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten
am 28. Jänner 2015
dergast
1 Bewertung
1 Kontakt
3Speisen
4Ambiente
4Service

Seit der Neuübernahme, wesentlich kleinere Speisekarte,
kleine Portionen, dafür teurer als vorher.
Wir gehen nicht mehr hin

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
KommentierenLokal bewerten

Österreichischer Zander, frisch vom Gut Dornau und Spinat täglich frisch vom Markt. Keine Inflationsrate.

21. März 2015 um 18:48|Gefällt mir|Antworten

Keine Inflationsrate, Zander natur auf Blattspinat mit Petersilkartoffel, der Zander so groß wie eine Zigarettenschachtel, dafür um 15,60 €

25. Februar 2015 um 22:39|Gefällt mir|Antworten
Waldviertlerhof - Karte
Lokale i. d. Nähe:
Go

Auch interessant


1210 Wien
4 Bewertungen

1190 Wien
26 Bewertungen

1100 Wien
10 Bewertungen

1200 Wien
43 Bewertungen

1050 Wien
28 Bewertungen
Mehr Hot Lists »

In 3 Lokal Guides gelistet

Auf der Suche nach dem (für uns/mich) ultimativ...

Nachdem der Bisamberger Weinstadl Ende 2006 LEIDER zugesp...

Meine Erfahrungen mit der „Wiener- und Österrei...

Die „Wiener Küche“ ist die einzige Küche der Welt, die na...

Meine typisch Wiener (Österreichischen) Gasthau...

Klassische Gasthäuser die ich während meiner Rete Zeit be...

Mehr Lokal Guides »

Tags für dieses Lokal

Erst-Tester

Bewertet am 28.01.2015

Master

1 Check-In in 90 Tagen
Cookies helfen uns, Ihnen eine bessere Erfahrung auf dieser Website zu bieten.
Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Mehr Info
OK