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48
37
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Gesamtrating
41
4 Bewertungen
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WaldviertlerhofWaldviertlerhofWaldviertlerhof
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Waldviertlerhof Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Urig
Vornehm
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC DINERS BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2015
Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
10:00-24:00
Sa
10:00-24:00
So
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Waldviertlerhof

Schönbrunner Straße 20
1050 Wien (5. Bezirk - Margareten)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 586 35 12
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Waldviertlerhof

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. September 2016
Experte
Stammersdorfer
234
28
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5Speisen
3Ambiente
4Service
19 Fotos2 Check-Ins

Der WALDVIERTLERHOF im 5ten, in der Schönbrunner Straße 20, steht schon sehr lange auf unserer to do Liste, hatte doch mein Schwager vor gefühlten 100 Jahren seine Hochzeitstafel dort. Das war allerdings vor der Zeit mit meiner Frau.

Nach dem Besuch, am 19.9.2016 im Tiergarten Schönbrunn, war es nun soweit. Kurzer Anruf 30 Minuten vorher, kommen sie, Tisch um 17:15 ist kein Problem. Das Lokal war auch zu dieser Zeit schon recht ordentlich gefüllt.

Mit der U4 kommt man gut hin, aussteigen entweder bei der Pilgram- oder der Kettenbrückengasse, dann einige Minuten zu Fuß.

Zum „Imperium“ der Familie Laskowsky gehört nicht nur der Waldviertlerhof, sondern auch Gelbmann‘s Gaststube in 1160, der Gmoakeller in 1030 und man ist auch auf der Summerstage, sowie beim Filmfestival am RHP gastronomisch aktiv.

Das Lokal besteht aus gesamt 7 verschieden großen, mehr oder weniger geschmackvoll eingerichteten Räumen, wie mir die HP verriet. Dazu gibt’s einen Gastgarten für 200 Personen. Wir saßen im Wintergarten, da gehen etwa 50 Personen rein, da meint der Internetauftritt 70!?
Mein Lokalstil ist es nicht unbedingt, schwer zu beschreiben, aber seht selbst: Link. Es ist aber nicht so, dass man sich nicht wohl fühlt, sauber und gepflegt ist es obendrein.

Unser junger Kellner war sehr freundlich, weitgehend aufmerksam, es wird nachgefragt, alles geht recht flott vor sich, nichts steht länger als nötig am Tisch, ob er aber so richtig Freude an seinem Job hat, kann ich nicht sagen. Alles in allem aber eine sehr ordentliche Serviceleistung.

Die Getränke waren 2 weiße Spritzer, der verwendete Vino sehr gut. Zwei Achterln eines GV DAC 2015, vom Weingut Dürnberg, aus Falkenstein in NÖ, eine Minigemeinde im nördlichen Weinviertel, Bezirk Mistelbach. Frisch, fruchtig, harmonisch, sehr angenehm zu trinken. Etwas später dann zweimal den Wiener GS „Edition Wirtshauskultur“ auch 2015, vom Weingut Hajszan-Neumann aus Grinzing. Wobei der meines Wissens schon vor geraumer Zeit von Fritz Wieninger aus Stammersdorf übernommen wurde. Der Wein jedenfalls großartig, ähnlich dem ersten, nur noch mit mehr Frucht, auch in der Nase und etwas schwerer, absolut top!
Und dann stand da noch ein „Pregler“ von der Brennerei Kuenz aus Dölsach in Osttirol auf „Schnapskarte“. Ja bitte 2 davon. Gibt’s in unseren Breiten recht selten. Ist eine geschützte Bezeichnung für den osttiroler Obstbrand, aus heimischen Äpfeln und Birnen. Man glaubt man beißt in frisches Obst, geht hinunter ohne auch nur im Geringsten zu brennen und ist mit € 3,60 sehr wohlfeil bepreist, großartig!
Klein schwarz stark von Hausbrandt zum Schluss war gar nicht schlecht.

Gegessen haben wir auch und zwar ganz ausgezeichnet!
Die gemeinsame Vorspeise war gebratenes Rinderfilet, auf cremigem Erdäpflkas, mit langem Pfeffer. Das Filet zart und butterweich, der Mischmasch dazu erinnert an schlecht püriertes Erdäpfelpüree, mit leicht würziger Käsenote, hat perfekt zusammen gepasst, der Langpfeffer tat sein übriges, köstlich.
Meine liebe Frau hatte eine gebackene Kaninchenkeule, mit Kräuterrahm (überflüssig) dazu Erdäpfel Vogerlsalat. Das sehr saftige Fleisch ist auf der Zunge zergangen, die Panier goldgelb und knusprig. Der Salat traumhaft, vor allem zum süßlich marinierten Erdäpfelsalat meint sie, der Beste seit langem. Die Erdäpfel eher fest, trotzdem a schöner „Gatsch“ mit viel Zwiebel, ja der war richtig gut!
Ich hatte ein Osso Bucco mit knusprigen Polentaschnitten. Also eigentlich wollte ich es mit Reis, was dem Kellner in dem Augenblick eingefallen ist, als er es gebracht hat. Er hat serviert, ist zurück in die Küche und hat nach kurzer Zeit eine Schüssel mit Reis gebracht und sich natürlich entschuldigt, top Reaktion. Das Fleisch ausgesprochen weich und etwas mit Fett durchzogen. Das Saftl dazu genial, ein wenig süßlich, leicht eingedickt, perfekt gewürzt, mit Paradeisern, Karotten, Zwiebel, Knoblauch und einigem mehr….. Das Mark aus dem Knochen, leider wars nur einer, habe ich zum Schluss mit einer Brise Salz verzehrt. Ich liebe das.

Das Fazit für den WALDVIERTLERHOF, ja die können kochen! Das Ambiente ist sicher nicht jedermanns Sache, die Serviceleistung dazu sehr gut. Die 73,-- Euro mit Trinkgeld haben wir sehr gerne gezahlt.

Wiederholungsgefahr sehr hoch, das nächste Mal zur Ganslzeit, denn die Suche nach dem für uns ultimativen geht auch 2016 weiter :-)

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Letzter Kommentar von am 22. Sep 2016 um 21:28

Wir waren zum Gansl im November 2015 dort, es war ganz großartig!

Gefällt mir2
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. September 2016
Experte
papperlnpipperln
35
5
19
5Speisen
4Ambiente
3Service

Unser Stammwirt hat heute unangekündigt „ geschlossene Gesellschaft „ na der kann was erleben !

Wir ziehen Plan B, ein Lokal das wir bereits des Öfteren besuchen wollten, den Waldviertler Hof in Margareten.

Waren vor Jahren einige Male zu Gast, obwohl immer gut besucht, das Essen war immer unterer Durchschnitt.

Irgendwo gelesen, die Gelbmann`s aus Ottakring haben sich das Lokal angelacht, das sollte oder muss doch positive Auswirkungen haben.

Das Ambiente unverändert, die Aufteilung in einige Wirtsstuben die alle samt, urgemütlich eingerichtet sind, blieb unverändert, eine gute weise Entscheidung.

Wir treten ein, der Restaurantleiter begrüßt freundlich, und bedauert leider den Garten schließen wir soeben für heute, es ist zu kühl und zu windig. Bitte suchen sie sich einen Platz in einem unserer Gastzimmer.

Gut, wir ab in den Schankraum, dieser gänzlich ohne Gäste, also einen Raum weiter, in die Föhrenstube, viel Holz, das Gewehr an der Wand muss nicht sein, aber OK, nette schmucke Wirtsstube deren es nicht viel in Wien gibt

Tische weiß gedeckt, Besteck mit Papierserviette liegt bereit.

Zwei Tische besetzt, ein Tisch für Abend reserviert, wir nehmen an einem der beiden noch freien Tische Platz.

Wir sitzen noch nicht richtig, da baut sich schon ein Ober vor uns auf, na der Tisch geht nicht, da fehlt ein Sessel, das ist der Behinderten Tisch, meine Reaktion, Sorry hier ist leider kein Hinweis auf diesen speziellen Service, ja das stimmt schon meint er, wir sollen aber einen anderen freien Tisch suchen.

Jeder andere Tisch wäre durch wegnehmen eines Sessels ohne Probleme zu einem Behinderten Tisch umfunktioniert worden, die Komfortmasse sind bei allen Tischen ident,nein er bestand auf diesen.

Na bum, einen Feeling Kurs hat dieser Ober noch nie gemacht.
Wir sind geschmeidig und nehmen im angrenzenden Stüberl Platz, hier auch noch drei Tische besetzt, für kurz nach 15:00 Uhr Lokal gut besucht.

Ober legt Karte vor und frägt nach Getränke Wunsch, er gibt uns keine Zeit einen Blick in die übrigens sehr schöne Karte zu werfen. Unsere Wünsche weißer Spritzer und kleines Bier.

Bier wird geliefert in einem Glas, frisch aus dem Geschirrspüler, Bier daher wohlig temperiert, so ein lauwarmes Bier soll ist ja Magen schonend sein, ja wer Behinderten Tische vorhält,
serviert auch Bier für Gastritis Kranke, sehr rücksichtsvoll :):)

In der Karte eingedruckt, fast alles was die österreichische Küche so an Klassikern anbietet, Fisch, Geflügel Liebhaber werden auch fündig, und auch Vegetarier müssen nicht hungern.

Wenn schon Waldviertel dann für mich richtig, der ofenfrische Schweinsbraten mit warmen Krautsalat lacht mich an, die Waldviertler Knödel tausche ich gegen Reis ab, ein Knödelvariante die mir nicht unter`s Naserl geht.

Meine Frau ein Innereien Freak, ihre Entscheidung eine geröstete Leber.

Nach geschätzt 15 Minuten kommt das Essen an den Tisch, ein sehr netter junger Ober hat diesen Auftrag übernommen, und führt diesen souverän aus, wünscht guten Appetit und wenn wir noch Wünsche haben, bitte nur melden.

Beide Speisen köstlich, die Leber zart, weich, herrlich rosa, wunderbares sämiges Safterl, leichter Majoran Geschmack, ein wenig zerkochter Zwiebel und Erdäpfel dazu, die nach solchen schmecken , ein Lob der Küche !

Mein Schwein, weich, leichtes Knoblaucharoma, Kümmelgeschmack, perfektes Safterl, grandios, dazu der warme Krautsalat mit Speck, ein Hammer, ja so soll, muss ein Krautsalat schmecken.

Während wir mit Vergnügen speisen, deckt der Feeling befreite Ober weitere Tische im Stüberl ein, kein Blick zu uns, keine Frage, schmeckt`s , er missachtet uns direkt, mein warmes Bier ist verdunstet, hätte gerne ein Glas Riesling, möchte aber nicht selbst aktiv werden, sondern abwarten was hat der vermeintliche Ober noch so in seinem Repertoire.

Wir sind fertig mit dem Essen, der Ober auch mit dem weiteren eindecken, mit schnellen Schritt an unseren Tisch, zack die Teller werden wortlos weggerissen, dabei schüttet er die restliche Salatdressing auf einen leeren Sessel, bum mit einem Fuß den Sessel weggestoßen, und ab Richtung Kücheund war nicht mehr gesehen.

Die Küche zeigt sich von der aller besten Seite, ein Teil des Services zerstört alles!

Die Weinbestellung nimmt infolge der nette junge Ober entgegen, er macht uns noch Gusto auf die „ Hand gewuzelten „ Mohnnudeln, wir werden schwach und bestellen ein Portion mit zwei Gäbelchen.

Die große Portion die aus der Küche kommt, ein Mehlspeis Traum der süchtig machen könnte, ich behaupte für mich, noch nie so gute „Mohnnüdelach“ gegessen zu haben.

Die vermeintliche Rechnung die vorgelegt wird, trägt den Aufdruck Konsumationsbeleg gilt nicht als Rechnung und macht zart über 40.- aus.

Für die geniale Hausmannskost glatte 5, wir finden Preis/Küchen Leistung TOP, wir wissen schon es ist schwierig an gute Leute im Service zu kommen, aber der vermeintliche Ober verdient maximal die 1, sein Kollege hat sehr, sehr viel wieder wett gemacht, daher eine 3. für den Service.

Der gastronomische Plan B, ein voller Erfolg, könnte Stammlokal Nummer 2 werden.

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am 31. März 2015
Christian89
4
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service
1 Check-In

Sehr gutes Essen vor allem Frische und hausgemachte Speisen in diesem Restaurant kann man jede Speise bestellen weil wirklich alles gut ist und auch der Service ist wirklich sehr gut und sehr Freundlich. Ich gehe jetzt schon seit Jahren dort Essen und bin noch nie Enttäuscht worden kann ich nur weiter empfehlen.

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Hilfreich?Ja2Gefällt mirLesenswert
am 28. Jänner 2015
dergast
1
1
3Speisen
4Ambiente
4Service

Seit der Neuübernahme, wesentlich kleinere Speisekarte,
kleine Portionen, dafür teurer als vorher.
Wir gehen nicht mehr hin

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von am 21. Mär 2015 um 18:48

Österreichischer Zander, frisch vom Gut Dornau und Spinat täglich frisch vom Markt. Keine Inflationsrate.

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Bewertet am 28.01.2015

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