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36
6 Bewertungen
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SichuanSichuanSichuan
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Sichuan Info
Features
Lieferservice, Zustellung
Ambiente
Gemütlich
MultiKulti
Preislage
Mittel
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VISA MC DINERS BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:00-14:30
17:30-23:00
Di
11:00-14:30
17:30-23:00
Mi
11:00-14:30
17:30-23:00
Do
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Fr
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Sichuan

Humboldtgasse 18
1100 Wien (10. Bezirk - Favoriten)
Küche: Chinesisch, Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 604 17 42Fax: 01 604 17 42
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Sichuan

Rating Verteilung über 6 Bewertungen
Speisen
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Mehr Rating Details
am 25. Oktober 2015
bert360
1
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2Speisen
3Ambiente
3Service

war eben im sichuan.
nachdem es uns von einer freundin empfohlen wurde, im falter erwähnt wurde und auch hier geradezu hzymnisch besprochen wurde, waren wir voller vorfreude auf gute chinesische küche.

reservierung für 17:30 - da sperrt das lokal auf - reservierung wohl nicht nötig - wir waren alleine und blieben es auch :)

vorspeisen:
gebackene hummerchips ( unter warme vorspeisen geführt) - kalt, wie erwartet und die zähesten dinger die ich jeh hatte. rindfleisch in scheiben mit scharfer sauce (kalte vorspeise - war lauwarm, ohne jegliche schärfe, dafür aber mit koriander, der nicht auf der karte angeführt ist - und ich mag koriander gar nicht!
gebackene garnelen - heiß, aber unspektakulär
minifrühlingsrollen - heiß und gut
teigtäschen mit schrimps - heiß und gut

hauptspeisen:
hühnerfleisch süss sauer - den kindern hat es geschmeckt - aber nicht anders als anderswo
doppelt gebratener schweinebauch - da war die erwartung besonders groß. weder war die portion erwähnenswert groß, noch hatte sie die beschriebene schärfe - diese war maximal mit gutem willen zu erahnen.
beide hauptspeisen waren lauwarm wie der reis - da kann ich auch beim lieferservice bestellen.

dessert:
gebackene bananen mit honig.
diese kamen mit einer netten verzierung mit erdbeersauce, die aber auch nicht erwähnt war, nicht recht dazu passt und vor allem so nicht bestellt worden wäre.

fazit:
entweder stammen die erwähnungen vom falter aus vergangenen jahren oder vor 9 monaten war ales noch super, so aber kann man sich den besuch sparen.
das essen ist in ordnung, hat aber nichts besonderes zu bieten, dass es vom normalen chinesen abheben würde.
die einzigen weiteren "gäste" waren 2 besucher die sich dosenbier gekauft haben.
schade um die zeit und schade um die nicht erfüllten erwartungen.

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Kommentar von am 25. Okt 2015 um 23:01

no comment.

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am 19. Jänner 2015
Experte
BruderBernhard
38
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19
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich komme unterdessen einmal im Jahr nach Wien, aus einem einzigen Grund: Die chinesische Diaspora hier ist Nährboden für eine Chinaküche, die es bei uns zumindest im ganzen Lande nicht gibt. Ich müsste wohl nach Paris fahren, um das hier in Wien zu toppen.

Heute hat meine Chinawoche begonnen - zuerst bei Aming Dim Sum Profi, aber darüber vielleicht später mehr. Warum ich das erwähne? Dort kam ich mit meinen Tischnachbarinnen ins Gespräch, beide offenbar geeicht und hart im Nehmen, sie keuchten, husteten und liefen rot an ob ultrascharfen gegrillten Paprika, eine meinte, kein Problem, es gibt keine Blasen.

Dies, um die beiden Wienerinnen zu situieren.

Ich erzählte dann von einem meiner Lieblingslokale der chinesischen Küche, eben dem schwer zu findenden, vielleicht auch nicht ganz glücklich benamsten Sichuan an der Humboldtgasse. Und da meinte die härtere der beiden, bass erstaunt: Sie hätte von diesem Lokal noch nie gehört, und dabei wohne sie nur grad um die Ecke. Und sie sei schon daran vorbei gegangen, aber mehr nicht, es hätte so unscheinbar, fast schon abweisend gewirkt.

Ich berichte nun also kurz von diesem unbekanntesten China-Lokal Wiens, das Lokal, in dem ich vor ein paar Jahren die Setchuan-Küche entdeckt und die mich seither nicht mehr losgelassen.

Die Belegschaft könnte kaum kleiner sein: Der Chef in der Küche, die Dame im Gastraum. Man kann rauchen, wenn's denn sein muss. Gestört hat es mich aber noch nie. Der Eingang ist ein wenig unglücklich verunstaltet, wer also darauf achtet, sollte seine Kriterien überdenken. Wir sind hier wegem Essen da.

Und das ist wirklich einen Umweg in mein Lieblingsquartier zwischen Hauptbahnhof und Keplerplatz wert. U-Bahn Keplerplatz aussteigen, ein paar Schritte Richtung Der Walter (Berufskleidung aller Art, imponiert mir), und dann kommt schon das Lokal.

Heute bestellte ich einen Quallensalat, Dim Sum à la Sechuan und als Hauptgang den doppelt gegrillten Schweinebauch, dazu passt ein Weizen wunderbar. Der Quallensalat war ein kleines Wunder, immerhin handelt es sich hier um eine Population, die momentan das Mittelmeer überschwemmt, man spricht von einer Quallenplage. Solch eine Plage lasse ich mir wohl gefallen, kommt sie so fein gewürzt und mariniert daher. Die Qualle selber, leicht gallertartig, mit Biss und Geschmack, war vermischt mit undeklarierten Gemüse, wahrscheinlich Lilienknospen und eine Rettichart, alles in Stäbleinform. Ich konnte süss, sauer, bitter und salzig identifizieren, soviel ich weiss, gibt es nicht mehr Geschmacksrichtungen, der Rest ist dann Aroma, bzw. eben Aromen. Ein ganzer Strauss davon war in der Marinade präsent. Ich plädiere für den Selbstversuch, sonst wird das hier zu episch.

Die Sechuan-Täschchen kamen in einer leichten Sojasauce. Dort imponierte mir vor allem der Teig, die Täschchen waren nämlich runzelig, hatte ich zumindest noch nie gesehen. Die Füllung war in Ordnung, ging in Richtung Wurstbrät oder Ravioli, also ganz fein gemixt.

Der doppelt gegrillte Schweinebauch, als der aufgetragen wurde, da kriegte ich es mit der Angst. Es war nicht ein ganzer Bauch, keine Angst, aber die Platte ergab bestimmt drei grad richtig bemessene Portionen. Und am Schluss hatte ich doch alles weggeputzt. Denn die Würze, die hatte es wieder in sich. Eine Pfefferschote auf der Menükarte, also grad schön scharf, die Jacke musste ich dann ausziehen, aber zu Tränen kam es nicht. Mir ist vor allem aufgefallen, wie fein abgestimmt Chili und Sechuanpfeffer waren. Nie drängte sich letzterer in den Vordergrund, was gerne passiert und dann so einen leicht zitronigen Geschmack erzeugt. Am Schluss blieb nur noch ein dünner, rotgelboranger Ölfilm in der Platte zurück - herrlich sah der aus.

Nächstes Mal, noch diese Woche, werde ich wohl die Rindersehnen bestellen. In der Vergangenheit hatte ich schon die Kutteln (grossartig), die Rindszunge (dito). Zum Schluss sei noch erwähnt, dass der Chef alles selber macht, das ist möglich, weil die Karte relativ beständig ist, und dass er auch die Nudeln selber herstellt. Und er gibt auch gerne Auskunft über seine Küche. Das ist nicht selbstverständlich.

Also, ich will hier nicht hypen - aber warum sogar Kenner der asiatischen Küche dieses Restaurant nicht wahrgenommen haben, ist mir schleierhaft. Nein, stimmt nicht, ich weiss schon, warum das so ist. Die beiden führen zwar ein gutes Restaurant, aber irgendwie scheinen sie der Selbstdarstellung fast ganz abhold.

Update, bloss einen Tag später:
Ich finde ja die Punkte auf ReTe sehr problematisch. Einerseits kommt eine 5 sowieso nur für Stufe Haubenküche in Frage. Andrerseits werden die Noten dann doch in Ranglisten verwendet. Und dann stosse ich immer wieder auf Kurzkritiken mit einer Fünfer-Triole. Ich habe deshalb heute, nach einem neuerlichen Besuch, auch das Ambiente auf 4 Sehr gut angehoben, denn je nach Standpunkt ist ein Lokal mit einem grossen Raucherbereich im hinteren Teil und fünf intimen Kojen im vorderen Nichtraucherbereich sehr ambient. Ich sehe denn auch immer wieder Paare, Projektbesprechungen und dergleichen in diesen gut abgeschirmten Séparés, und das Lokal ist natürlich für diesen Zweck prädestiniert. Man kann auch sagen, Ambiente und Service verbessern sich mit jedem Besuch. Den zurückhaltenden und unglaublich aufmerksamen Service hat ja ein anderer Besucher schon perfekt geschildert.

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Letzter Kommentar von am 12. Feb 2015 um 20:38

BB, wenn du einem Lokal die 5 verpasst, dann glaube ich dir das. Letztendlich entscheidet doch immer der eigene Geschmack. Was für dich 5 ist kann für mich dann mindestens eine 3 oder höher bedeuten, ist also durchaus positiv!

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am 22. September 2013
caroa4
4
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

einfach nur genial und authentisch. Die Speisen sind einwandfrei und einfach nur lecker.Haben in Österreich nirgends so gut chinesisch gegessen wie hier.Personal freundlich,Speisen ausgezeichnet,Preis-Leistungs-Verhältnis passt auch.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Juni 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
3Speisen
3Ambiente
3Service
29 Fotos2 Check-Ins

Das Sichuan in Favoriten, ein Lokal, an dem ich immer und immer wieder vorbeigefahren bin und mir jedes Mal dachte, das musst du ausprobieren. Zur alten chinesischen Zeit wurde Sichuan als „Paradies auf Erden“ bezeichnet. Die Sichuan-Küche ist in China wohl die bekannteste und eine der besten. Besonders gewürzbetont, oft auch etwas scharf, aber immer sehr intensiv – genau das liebe ich.

Scharf ist aber nicht scharf in der Sichuan-Küche, es gibt verschiedene Varianten davon, etwa chilischarf, sauerscharf, pfefferscharf, knoblauchscharf, senfscharf und so weiter. Weiters kann die Sichuan-Küche mit diversen Zubereitungsarten wie dünsten, dämpfen, garen, braten, frittieren oder backen aufwarten – eine besondere Spezialität ist das sogenannte Braten nach „Gan Bian“ = trocken braten ohne Sauce. Näheres kann man auf der Homepage nachlesen. Der Meisterkoch hier, Herr Feng, kocht schon seit mittlerweilen 18 Jahren und eröffnete hier das Restaurant im Jahr 2005.

Die Lage des Lokals ist nicht unbedingt die beste, Parkplätze sind Mangelware und wirklich einladend ist die Umgebung eigentlich auch nicht – „zufällig“, als Laufkundschaft, kommt hier wohl niemand so schnell vorbei. Beim Eintreten in das Lokal stößt man links gleich auf eine sehr schöne mächtige Holzschank – zuvor aber auf ein Bild des ex-BK Gusenbauer – umkehren…noch würde es gehen, nein, unbedingt jetzt erst recht da bleiben. Ich mag das „Rühmen“ per Foto mit irgendwelchen Persönlichkeiten in einem Lokal so überhaupt nicht, denn es sagt über die Qualität überhaupt nichts aus. Das Lokal ist fast leer, aber alles sehr adrett und sehr einladend eingedeckt.

Im hinteren Raum = Raucherraum, als einziger Gast platzgenommen, wird mir sofort sehr freundlich von der netten Servicedame die Karte gereicht. Hier bin ich auch was Fotos betrifft, sehr unbeobachtet - passt. Ob Raucher- oder Nichtraucherraum ist hier eher egal, denn die Glastür ist permanent offen. Das Lokal ist sehr freundlich, sauber und nicht überladend kitschig, aber doch asiatisch eigerichtet. Der Raucherbereich ist jedoch bei Weitem der schönere Bereich, weil lockerer angeordnet und nicht alle Tische so in Reih und Glied stehend. Schön, dass ich hier alleine sitzen kann!

Die sehr schön gebundene und umfangreiche Speisekarte studierend, kommen große Ähnlichkeiten mit dem Sichuan in der Arbeiterstrandbadstraße auf – eine Dependance? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, aber es liegt sehr nahe…auch das Layout der Speisekarte gleicht dem des Sichuan im 22. Bezirk doch sehr.

Als Getränk hatte ich ein völlig unaufregendes Bier vom Fass (Zipfer) zu EUR 3,00 für das Krügel beziehungsweise EUR 2,30 für das Seidel. Kalt, gut gezapft, aber eben nur ein Bier vom Fass.

Einmal die „Jiaozi gebraten“ (EUR 3,90, mit Faschiertem gefüllte Fleischtäschchen, gedämpft und dann gebraten) – die waren wirklich sehr gut, der Teig schmeckte vorzüglich und die Täschchen waren tatsächlich hausgemacht. Die Fleischfülle war sehr gut gewürzt und sehr würzig mit Kräutern abgeschmeckt. Die Saucen dazu waren aber eher die „Einheitsmaschen“. Eine Knoblauch-Sojasauce, eine „Allerwelts-Sauce“, und die süße Chilisauce dazu war die aus der Flasche, schade. In Summe aber ehrlich GUT.

Einmal das „Geschnetzelte Hühnerfleisch in Sauce der 1000 Aromen Guaiwei“ (EUR 3,50) – eine sehr interessante Kreation. Man schmeckte so viele Aromen, dass man diese kaum zuordnen konnte, Knoblauch, Ingwer, Chili (zu wenig!), Koriander, und, und, und, - aber leider war die Sojasauce-Würzung einfach zu intensiv und dominant, so dass sie alles Andere annähernd erschlug. Die erwartete Schärfe (Chiliöl) war leider nicht vorhanden, aber am Tisch stand ja alles, um nachzuhelfen. Das Hühnerfleisch gut gekocht, nicht zu trocken und schmackhaft. Es war übrigens eine kalte Vorspeise, die auf einem Bett aus Sojasprossen aus dem Glas / aus der Dose serviert wurde. In Summe SEHR GUT.

Als Hauptspeise das „Gebackenes Hühnerfleisch mit Yuxiang-Sauce“ (EUR 8,20) – ein in Backteig gebackenes Huhn mit würziger Sauce, wobei die Yuxiang-Sauce eine besonders würzige Sauce der Sichuan-Küche ist, die vordergründig Knoblauch, Ingwer, Koriander und Szechuan-Pfeffer enthält. Endlich wieder einmal eine ausreichend große Sauciere mit viel Sauce wird hier serviert, der Backteig des Huhns war eher fad und nicht knusprig sowie viel zu hell gebacken. Dieser Gang war leider, bis auf die Sauce, nicht sehr toll gelungen. Die Sauce hätte auch noch durchaus mutiger gewürzt sein dürfen, sie war aber gut. In Summe ein O.K. und gerade noch GUT. Reis wäre hier, wie so oft, extra zu bezahlen gewesen.

Natürlich gab es als Abschluss noch einen Pflaumenwein/-schnaps. Beim Servieren desselben traf mich fast der Schlag – ein Achtel davon? Dann sah ich, dass es eine Flasche in der Flasche war, aber trotzdem blieben es in Summe vier Stamperl für eine Person! Der bestellte Espresso, der danach benötigt wurde, kostete EUR 2,40 und war unter dem Titel „Saecco-light“ – eine Haushaltsespresso-Maschine mit äußerst milder Einstellung.

Der Service, eine sehr nette Dame, begleitet mich durch das gesamte „Menü“ mit äußerst netter Art, stets präsent und doch nie penetrant. Immer wenn ich dachte, ich hätte gerne, war sie schon zur Stelle. Manchmal aber fühlte ich mich halt etwas zu sehr beobachtet – ich war aber der einzige Gast im diesem Lokalbereich. Ein ehrliches und wirklich gutes GUT.

Persönlich gefiel mir das Ambiente ausgesprochen gut, nur von außen gesehen, würde man wohl nicht unbedingt in dieses Lokal „einfallen“. Die Sanitäranlagen sind O.K., aber auch nicht mehr. Die Tische sind sehr adrett eingedeckt, der Raucherbereich ist vom Ambiente her definitiv deutlich aparter.

Fazit: die Speisen waren in Summe wirklich gut und die Preise dafür sehr moderat bis günstig. Wunderbar, dass hier die Nudeln / Teige für Täschchen haus- und handgemacht werden - sehr bemerkens- und lobenswert. Die Speisekarte bietet auch tatsächlich exotische Speisen, wie Schweinezunge, Entenzunge, Rindermagen, Rindersehnen in Koriandersauce, Stelze nach dem Rezept des Dichters Dong-Po aus der Song-Dynastie, Yin-Yang-Feuertopf (zweigeteilter Kessel mit milder und scharfer Bouillon) und Ähnliches. Natürlich werden auch diverse, in ausreichender Auswahl vorhandene, Menüs angeboten, aber irgendwie hat mich das Lokal nicht wirklich überzeugt. Ich empfehle es zwar mit ruhigem Gewissen und werde sicher wieder einmal hier essen, aber nur, weil ich nicht extra herfahren muss. Denn eine extra Anreise würde ich nicht unbedingt anraten, dazu ist es einfach zu wenig gediegen oder herausragend. Gratis zugestellt wird hier auch und zwar in den 3., 4., 5. und 10. Bezirk, wobei der Mindestbestellwert = EUR 10,90 beträgt. Das Lokal ist nur relativ gut öffentlich zu erreichen, behindertengerecht ist es nicht und Gastgarten gibt es auch keinen. Die Homepage ist sehr auskunftsreich und informativ – so sollte es immer sein.

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Hilfreich?Ja22Gefällt mir5Lesenswert4
Letzter Kommentar von am 3. Jän 2015 um 13:33

Gerry: Genau das - bezüglich Barolo - wollte ich auch schreiben. Ob man deswegen schon ein Gourmet ist, weiss ich nicht.

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am 5. Jänner 2012
HirniHunckl
1
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

GEHEIMTIPP!!! (noch)
Das auf den ersten Blick unauffällige China-Restaurant bietet zu 100% authentische asiatische Küche. Die Geschmäcker sind jedes Mal ein Erlebnis - noch nie habe ich in Österreich so ausgezeichnet chinesisch gegessen.

Die Speisekarte ist wirklich umfangreich und jedes Gericht einzigartig.

Großartig sind vor die liebevoll zusammengestellten, vier- bis fünfgängigen Menüs, die sich zum Teil von Saison zu Saison ändern.

Seit kurzem gibt es die meisten Speisen als Liferservice - geliefert wird in den 3, 4, 5 und 10. Bezirk.

Unbedingt einmal ausprobieren!!!

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am 19. Februar 2011
MonikaWien
43
6
5
4Speisen
3Ambiente
4Service

Das Sichuan ist uns vor einiger Zeit empfohlen worden und seitdem waren wir ein paar Mal dort. Was uns am besten schmeckt, sind die Vorspeisen, 1000jährige Eier, Tigerhaut und das Rindfleisch in Scheiben mit Erdnüssen wird immer bestellt, diesmal auch ein Hühnerfleisch in 1000 Aromensauce, was uns ebenfalls nicht enttäuschte.

Bei der Hauptspeise bestelle ich immer etwas anderes, diesmal das gebratene Lamm, leider war es mir zu scharf, so habe ich es kurzerhand gegen die Ente meines Mannes getauscht, die sehr gut war. Als Nachspeise ein Ingwermousse - das hatte ich besser in Erinnerung (ist mehr ein sorbet als ein mousse) und das obligate Stückchen vom Teller meines Begleiters, dort lagen gebackene Lychees mit roter Bohnenpaste war seehr gut.

Ambiente ist für mich typisch für ein Chinarestaurant, was mich verwundert ist, dass es kaum Besucher hat, zumindest nicht, wenn ich dort bin. Die Bedienung war sehr aufmerksam, ihrem "jaja" sollte man nicht immer trauen, eine Frage wird da schnell zur Bestellung, weil sie nicht verstanden wurde ;) Ist der (sehr kommunikative) Besitzer hier, gibt es auch Plaudereien über chinesische Gebräuche.

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Letzter Kommentar von am 20. Feb 2011 um 02:41

habe ich nicht gewußt - die schwarzen Eier schmecken mir trotzdem :)

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