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Donnerstag, 21. September 2017
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Speisen
Ambiente
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46
42
42
Gesamtrating
43
10 Bewertungen
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Mercado Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 404
|
975
Wien
Rang: 236
Features
WLAN, WiFi
Ambiente
Trendy
Stylish
Pulsierend
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA MC
Eröffnungsjahr
2014
Öffnungszeiten
Mo
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Di
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Mi
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laurent
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peterpan10
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Mercado

Stubenring 18
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Lateinamerikanisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 512 25 05Fax: 01 512 25 05 16
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10 Bewertungen für: Mercado

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. September 2017
Experte
Gastronaut
453 Bewertungen
46 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
4Service

Die Veränderungen im Mercado betreffen nicht nur die Speisekarte, sondern auch das Lokal selbst. Wo früher edel gedeckt war, verströmen jetzt tischdeckenlose Tische eine beruhigend lockerere Stimmung. Und ohne schon jetzt auf die Gerichte einzugehen: man sieht sofort, dass die Preise in der Karte gleich mehrere Stufen nach unten gerutscht sind. In Sachen Verantwortung hat Klaus Piber auch einiges an seine Tochter Marisol abgegeben, die jetzt für die Restaurantleitung verantwortlich ist. In der Küche steht der junge Peruaner Javier Vera Alarcon, der in Wien bereits im „Mraz und Sohn“ die Kochlöffel geschwungen hat, ebenso wie im „Maido“ in Perus Hauptstadt Lima, jenem Lokal, dass zu den 10 besten Restaurants der Welt gehört und somit logischerweise auch das Beste für die Nikkei-Küche ist. Seine Karte hat Alarcon so zusammengestellt, dass man kleine Portionen der unterschiedlichsten Gerichte probieren kann, ohne sich zu finanziell verbluten. Am besten wäre natürlich, man is(s)t nicht alleine und bestellt quer durch die Karte. Übrigens … was in der Küche gerade fertig ist, wird auch sofort serviert, und die klassische Speisenfolge ist somit aufgehoben. Das muss man mögen, was in unserem Fall der Fall war.

Wir starteten gleich mit jenen Gerichten, die auch die japanischsten der ganzen Karte sind: Maki und Nigiris. Ehrlich gesagt, hatte ich in beides keine gesteigerten Erwartungen, weil Sushi für mich mittlerweile ein Alltagsessen geworden ist. Aber ich habe hier die Rechnung ohne Javier Vera Alarco gemacht. Denn alleine schon die beiden Maki-Variationen haben mit ihren Kontrahenten vom Japaner ums Eck kaum etwas gemeinsam: Statt einfach nur Tempura-Maki oder Thunfisch-Avocado-Maki zu servieren, interpretiert der Küchenchef die japanischen Gerichte mit Ceviche-Marinade oder einer geräucherten Anticuchos-Sauce, die sonst mit Vorliebe bei gegrillten Fleischgerichten (vor allem Rinderherzen!) verwendet wird. Für wirklich schöne Konsistenzunterschiede sorgt nebenbei noch ein wenig Süßkartoffel- und Erdäpfelstroh obendrauf. Auch die Nigiris waren traumhaft: Jene mit Lachs kamen samt geräucherter Chilisauce und „Chalaca“ auf den Tisch. Letztere ist eine in Peru omnipräsente Sauce aus Tomaten, Zwiebel und Limetten und ist im Wesentlichen eine schön abgeschmeckte Salsa. Auch die Nigiris mit „Short Ribs“ werden mit dieser Sauce gereicht und mit einem wachsweichen Wachtelei vollendet. Wer meine Einleitung oben nicht übersprungen hat, dem sollte jetzt schon aufgefallen sein, dass es sich bei diesen Gerichten definitiv nicht um Nikkei-Küche handelt, sondern um das Gegenstück „Chifa“, wo ja asiatische Gerichte peruanisch interpretiert werden. Aber so genau müssen wir es ja nun doch nicht nehmen. Köstlich waren beide Nigiri-Varianten, wobei sich jene mit dem warmen Fleisch im Mund etwas weniger nach Sushi anfühlte.

Nachdem es sich bei Ceviche ja um ein ursprünglich peruanisches Gericht handelt, sind wir davon ausgegangen, dass wir im Mercado wahrscheinlich die beste Ceviche überhaupt bekommen würden. In der Regel handelt es sich dabei um rohen Fisch, der in „Säure“ mariniert und nur durch diese „gegart“ wurde, wobei es sich bei der Säure normalerweise um Limettensaft handelt. Wir probierten von dreierlei Ceviche. Einmal klassisch mit Oktopus, Gelbschwanzmakrele, Avocado und geröstetem Chulpi-Mais, einmal „Street Food Style“ mit Wolfsbarsch, Süßkartoffeln und gebackenem Kalmar und einmal vegan mit Tofu, Topinambur, Champignons und Süßkartoffeln. Wir hatten noch die Stäbchen vom Sushi in den Händen und begingen den Fehler, zuerst einzelne Komponenten der Ceviches zu kosten. Das war natürlich ein klein wenig dämlich, weil man auf diese Weise nicht zur Geschmackskomposition der ganzen Ceviche durchdringt. Die nächsten Eindrücke, die wir aufgrund der Verwendung von Löffeln bekamen, waren da schon viel aussagekräftiger. Insgesamt waren beide Sorten mit Meeresgetier spannend, aber eine Spur zu sauer. Gleichzeitig hatten vor allem der Oktopus aber auch der Wolfsbarsch zu viel „Biss“, was man von den „Crispy Calamari“ nicht behaupten konnte. Ziemlich überraschend war, dass uns eingefleischten Carnivoren die vegane Version tatsächlich am besten geschmeckt hat.

Während sich also der Tofu in der Ceviche als echte Attraktion entpuppt hat, geht er bei den Spießen komplett unter. Die vegetarische Spieß-Variante kommt zusätzlich mit Kürbis, Melanzani, der bereits erwähnten Chalaca und Pfefferminz-Sauce daher und schmeckt genauso, wie sich ein Fleischliebhaber einen veganen Spieß vorstellt. Der Oktopus am Spieß lebt mehr vom Chili-Dashi (einem Thunfisch-Sud) als vom Eigengeschmack des Kopffüßlers und hat ebenso zu viel Biss wie jener in der Ceviche. Dafür sind die Hühnerspieße mit Chili und peruanischen Kräutern wirklich wunderbar.
Besonders stolz ist Klaus Piber auf die „Soul Food“-Auswahl in seiner neuen Karte. Das sind insgesamt eher einfache Hausmannskost-Rezepte, denen man bei der Zubereitung viel Zeit gegeben hat und die geschmacklich einfach nur glücklich machen sollen. Wer Ente einmal ganz anders entdecken möchte, als nur knusprig beim Chinesen oder im Spätherbst, dem sei das „Arroz con Pato“ ans Herz gelegt. Hierzu wird eine 24 Stunden geschmorte Entenkeule mit Spiegelei, grünem Reis und einer Kürbis-Miso-Sauce gereicht. Das Resultat ist gleichzeitig erdig als auch verspielt, butterweich und knackig. Das Gleiche gilt für „Estofado“, ein Ragout mit ebenfalls 24 Stunden gekochten Short Ribs samt gebratenem Reis und Shiitake-Pilzen. Geschmacklich überzeugt uns auch die vegane Soul-Food-Speise komplett, eine geschmorte Melanzane mit Miso-Chili-Glasur, Chimichurri und Kartoffelpüree. In Sachen Cremigkeit ist das Gericht herrlich, tiefgründig und sättigend. Nur die beim Garen lederartig gewordene Haut der Eierfrucht stört im Mund.

Insgesamt hat es Klaus Piber mit einem großen Schlag geschafft, sein Mercado auf mehreren Ebenen komplett umzukrempeln. Der Touch des für viele unleistbaren Luxus-Tempels hat einem gemütlichen Szenelokal mit durchaus leistbaren Preisen Platz gemacht. Es sind nicht mehr die edlen Zutaten, die kulinarisch im Vordergrund stehen, sondern deren kreative Zubereitung. Für mich ist das 24 Stunden geschmorte Short-Rib-Fleisch das absolute Highlight, egal ob beim Estofado oder als Nigiri. Hier ist es wirklich günstiges Fleisch, das sonst für ein besseres Gulasch herhalten würde, das aufgrund der Sous-vide-Behandlung zu einer traumhaften Köstlichkeit wird. Und diese Methode zieht sich durch die Karte. Und Kinderkrankheiten wie der zu feste Kalmar bei der Ceviche oder den Spießen sind bald Schnee von gestern. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieser neue Zugang erfolgreich sein wird und somit der Fortbestand des Mercado für längere Zeit gesichert sein dürfte.

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Letzter Kommentar von am 13. Sep 2017 um 01:15

Ich glaube, die paar Biojapaner (Echte authentische japanische Lokale) kann man in Wien an einer Hand abzaehlen. Japanisch inspirierte Lokale gibt es wohl hier en masse. Und jetzt auch noch mit peruanischen Touch.

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am 24. Oktober 2016
Jacoby
6 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Beim betreten werden (angenehme) Erinnerungen an das alte "Indochine" wach, der Empfang ist genau dort wo er auch früher war. Das Lokal ist stilvoll und nicht zu überbordend eingerichtet, gefällt mir! Das Service war wirklich erstklassig, zuvorkommend aber unaufdringlich, kompetent und sehr aufmerksam! Alles in allem ist das Ambiente gediegen aber gleichzeitig lässig, man fühlt sich sehr wohl.
Speisen: der Yellowfin Thunfisch ein absoluter Traum! Auch der Pulpo geschmacklich sehr gut (ein wenig viel Kartoffel vielleicht). tolle Gewürze, Saucen etc. - eine echte Geschmacksexplosion! HS: der Lachs tadellos gebraten, Haut kross, Fleisch zart mit einer sehr interessanten Sauce die nicht zu dick ist und raffinert gewürzt, so den Fisch "leben" lässt, ihn nicht überlagert. Das Solomillo (Steak) im ganzen gebraten, dann aufgeschnitten, war leider etwas zu durchgebraten aber geschmacklich toll, ebenso der dazugereichte Spinat. Und: endlich ein Lateinamerikaner wo auch die Desserts etwas heißen, unbedingt Platz dafür aufsparen; Wir hatten einen Rum-Mezcal Früchtetopf, ein himmlisches Maracuja Parfait! Dazu gute Biere (einer kleinen Brauerei) und wenige aber sehr gute offene Weine. Die Preise der Weinkarte sind allerdings schon sehr gehoben, was in Wien leider inzwischen üblich ist, daher halt ich mich da zurück und trink den Wein lieber zu hause um ein Bruchteil des Geldes ;-). In dieses lokal komme ich trotzdem und mit Sicherheit gerne wieder!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. Juni 2015
timetodine
25 Bewertungen
18 Kontakte
Tester-Level 12
5Speisen
4Ambiente
3Service

Leerer Magen um 21h? Geht gar nicht. Also ab in ein Lokal. Zuerst war Naschmarkt unser Ziel, aber ein spezifisches Restaurant? Fehlanzeige. Wir gingen drei mal auf und ab, um schlussendlich im Medusa zu landen (furchtbare Entscheidung, aber Begleitung wollte dort unbedingt hin, weil Scampi so göttlich und joa... net wirklich). Obwohl wir schon dort unsere Speisen bestellten, entschieden wir uns nach 2 Minuten alles zu stornieren und zu Mercado zu fahren.

Best decision, die ich diese Woche machen konnte. Danke an die Gourmetgötter.

Obwohl ich nicht auf Aztekenmuster, dottergelbe Wände und buntes Geschirr stehe, hat mir das große Lokal im Gesamten gefallen. Fröhliche und interessante Inneneinrichtung, aber keinesfalls IKEA like. Wir saßen in einer Ecke, weil es kalt war. Neben uns gab es einen kleinen Speiseraum, der laut Kellnerin für 5-7 Personen gedacht ist. Die Tapete war schwarz und mit bunten Schmetterlingen verziert, ein starker Kontrast zum Rest, aber doch sehr passend. Vielleicht kann man ja mal auch zu zweit dort dinieren?

Wir bestellten ein Spargelrisotto (war meine Entscheidung und ich wurde dafür von meinem Gegenüber beschimpft. Langweilig, ich weiß, vor allem bei dieser Auswahl!), einen gegrillten Oktopus mit Erdäpfeln und BBQ-Sauce, knusprige Erdäpfel mit Chili-Mayonnaise und Rindfleischbällchen in Tomatensauce.
Nach ca. 15 Minuten wurden die Speisen gebracht, die in die Mitte des Tisches gestellt wurden, damit sich jeder was auf seinen Teller geben kann. Eine Besonderheit des Lokals, die mir sehr gut gefällt. Nach dem Motto "sharing is caring".
Aber Kinder, ich will euch einmal was über das Essen berichten. Himmlisch, der Gaumen singt und schreit vor Glück. Fangen wir beim Risotto an, der mit verschiedenen Pilzen verfeinert wurde: eine 3. Die einzige Speise, wo ich nicht Tango tanzen musste. Der Oktopus dagegen war ein Traum! Perfekt auf den Punkt gegrillt. Die Fleischbällchen wurden mit Koriander und Sellerie gewürzt, waren weich und schmeckten sehr gut. Die Erdäpfel in der Chili-Mayo-Sauce waren schön crunchy und einfach nur grandioso (falls falsch: ich hab's nicht so mit der spanischen Sprache). Ja, eine gewisse Schärfe war vorhanden, aber es war wirklich zum Aushalten, obwohl ich gegenüber Chili und Co. sensibel bin.
Als Getränk hatten wir beide den hausgemachten Maracujasaft, auch "Brasil" genannt. Zuerst hinterlässt er einen interessanten Nachgeschmack, nach und nach "gewöhnt" man sich aber daran (gewöhnen klickt so negativ) und er wirkt sehr erfrischend. Leider haben wir nicht gesehen, dass wir 0,7 Liter davon bekommen werden. Ein Krug wäre ausreichend für zwei, wenn nicht drei Personen gewesen. Wäre schön gewesen, wenn man uns darauf aufmerksam gemacht hätte, aber okay, war unser Fehler.
Dessert gab's leider keines, weil die Küche schon geschlossen hatte.

Service war nett und freundlich, gibt's nichts zu meckern.

Fazit: Ich gehe gerne in Schickeria-Lokale oder nehme im nächsten Burger King mein Whooper ein, aber ich hatte seit langem kein richtig herzhaft gutschmeckendes Essen am Tisch. Wie kann ich es am besten beschreiben? Ja, herzhaft. Mit Liebe gekocht und noch so gut dazu! Ich hör' ja schon auf. Kein Spaß meine Lieben, entweder besucht ihr das Lokal oder ihr verpasst ein kulinarisches Highlight in Wien :-)

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am 8. Juni 2015
Klee
32 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 4
4Speisen
4Ambiente
4Service

Des späteren Abends nach der Arbeit noch schnell Lokal gesucht, Mercado, fein, wollten wir uns eh anschauen. Interieur sehr ansprechend, Kellnerinnen flott, ehr freundlich, bemüht und zu Scherzen aufgelegt. Gute Auswahl an Speisen, wir wollen nur Hauptgang. Ist bei den Preisen auch besser so. Kein Hauptgang unter 20 Euro, teilweise obendrein ohne Beilage! Da kommen noch ein paar Euro dazu. Das muss etwa bei einer Ente um 26 Euro wirklich nicht sein. Essen ist sehr gut, aber so gut auch wieeder nicht. Wirklich krass ist aber der Preis für offenen Wein. Ein Achterl Sauvignon (Zweytick aus der Steiermark) kostet 6,90! Bei Wein&Co kostet die ganze Flasche 17 Euro. Dieser Aufschlag ist einfach nicht gerechtfertigt! So toll ist der Standort im 1. Bezirk nicht. Mein Fazit: beim nächsten Mal ins Comida gleich gegenüber, um nix schlechter, aber günstiger.

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Letzter Kommentar von am 9. Jun 2015 um 13:01

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am 5. Jänner 2015
Calvito
8 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
5Speisen
4Ambiente
4Service
1 Check-In

Also dieses Lokal steht definitiv bald wieder auf unserer Liste für einen Besuch! Die Mercado Discovery ist sehr zu empfehlen, so muss man sich wenigstens nicht zwischen den ganzen Köstlichkeiten entscheiden.

Bei 2 Personen 4-Gang Überraschungsmenü hatten wir
Meeresfrüchte Cheviche, Oktopus, Grünkernrisotto (bin kein Vegetarier aber das war wirklich ausgezeichnet) Lachssashimi, Flanksteak, Lachs, Ente, und zum Abschluss eine wunderbare Mais Creme Brulee und hausgemachtes Schokoladeneis.

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am 30. Juli 2014
rosaria
11 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
5Speisen
4Ambiente
3Service

Was wir über das Restaurant gelesen hatten, ließ uns anfänglich unsicher sein. Wir waren dann äußerst positiv überrascht. Der Oktopus war butterzart und zerging auf der Zunge. Das Grünkernrisotto war perfekt abgeschmeckt, in sähmiger Konsistenz serviert. Das Steak zart und mehr als ausreichend. Mit einer Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise wird man(n) vollkommen satt. Die Gewürze machten den Unterschied und erinnerten teils an die karibische Küche. Wir kommen bestimmt wieder.

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Kommentar von am 30. Jul 2014 um 15:44

Na, also, mit Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise sollte man/frau eigentlich jedenfalls satt sein. Denke ich.

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am 21. Juli 2014
StefanC
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

War einfach lecker, interessante Kreationen, und das im positivsten Sinne! ...denn wer würde meinen, dass Creme Brulee mit karamelisierten popcorn etwas heissen kann? War bei uns jedenfalls der renner. personal jedenfalls top, bald wieder!

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am 29. Mai 2014
BrigitteM
16 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren heute das erste mal dort !!
Das essen war total lecker aber man muss zu zweit mindestens 3Vorspeissen und 3Hauptspeissen nehmen um satt zu sein !!
Wir tranken zwei Aperetiv zwei Seidln und ein Achterl Rose und zwei Nachspeissen wobei man nach 10 Minuten mit einer kam und sagte die zweite sei aus dann entschied sich mein Jo für eine andere eine Melange dazu und 113 €waren weg !!!Naja es war lecker aber zu teuer !!

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Letzter Kommentar von am 5. Jän 2015 um 15:26

Wurde eine Schweizer Tastatur verwendet, sodass es Speissen anstatt Speißen heißt? ;-)

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am 26. Mai 2014
marionglatz
49 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 5
4Speisen
4Ambiente
5Service

Samstag Abend im neuen Mercado. Wir haben einen Tisch für 2 reserviert und bekommen einen schönen Fensterplatz. Das Lokal ist sehr bunt gestaltet. Der Mustermix ist fast zu viel und sicher nicht jedermans Sache, aber ich fand es schön. Einzig die Beleuchtung erinnert an nackte Glühbirnen. Wassergläser und -karaffen stechen sofort ins Auge, ebenso das sehr schöne Besteck. Die Tische sind leider sehr eng gestellt. Wenn das Lokal voll ist, möchte ich dort nicht essen. Man würde den Gast am Nebentisch fast mit dem Ellenbogen berühren. Da aber nicht so viel los war, war der Nebentisch frei.
Das Servicepersonal erklärt uns sofort das Konzept. Die Speisen sind so dimensioniert, dass man pro Person ca. 2 Vorspeisen und 2 Hauptspeisen mit Beilage nimmt. Das relativiert gleich mal die Preise, nimmt man so viel wirds richtig teuer. Wir haben dann pro Person zwei Vorspeisen und eine Hauptspeise mit Beilage genommen, was absolut ausreichte.
Die Speisen werden in die Mitte des Tisches gestellt, damit jeder alles kosten kann. Das bewährt sich.
Wir hatten als Vorspeise den Salat aus Tomatenraritäten (8€, sehr gut), den gegrillten Oktopus (11€, sehr gut, knusprige Kartoffeln, ausgezeichnete sehr scharfe Sauce), die südamerikanische Gemüsepfanne mit Yucca Krokette (13€, überteuert, nichts Besonderes, Gemüse aber am Punkt). Als Hauptspeise das Mayahühnchen (16€, Portion durchaus groß, nichts Besonderes, Huhn am Knochen) mit den knusprigen Kartoffeln (5€, ausgezeichnet) und die Schoko-Rinderrippe (19€, sehr wenig, ausgezeichnet, ohne Knochen) mit Spinat (6€). Mit zwei Bier und einem Ginger Ale kamen wir somit auf 100€. Ohne Dessert, ohne Cocktail. Die Preise sind also schon ziemlich hoch.
Alles in allem geschmackvoll, schön angerichtet, teilweise überwürzt. Die Gäste am Nebentisch hatten den Fisch des Tages (Wolfsbarsch), schmeckten aber wegen der Schärfe nichts vom Fisch. Mein Essen war nicht scharf, aber gut gewürzt.
Auf der Karte stehen einige exotische Getränke, Weine, Biere, Cocktails, die wir aber nicht ausprobiert haben.
Fazit: Kann man mal ausprobieren, gute würzige Speisen, hohe Preise, gutes Service. Es hat uns geschmeckt, aber kein Grund nochmal hinzugehen.

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Letzter Kommentar von am 8. Aug 2015 um 18:50

Auf jeden Fall war fuer mich persoenlich das Essen dort nicht interessant genug, um es noch einmal zu riskieren. Fuer das damals (Nicht-)geleistete war es einfach zu teuer. Leistung im Sinne von geniessbaren Weinen und nicht angebrannten und versalzenen Speisen.

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am 22. Mai 2014
BvS
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

I was there last night (21.05.14) with a friend and we both had a fantastic meal. a truly lovely place with lost of ambiente. the flavours of the food were just amazing, and the concept of sharing plates is just wonderful and makes for a fun and engaging evening (well, share the food generally but with your dining partner)

Do try some of their collection of tequila, they come inane amazing variety.

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Mercado - Karte
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Bewertet am 22.05.2014

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