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Di, 10. Dezember 2019
Speisen
Ambiente
Service
37
41
46
Gesamtrating
41
4 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Ofenloch Info
Preislage
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Mo
11:30-23:00
Di
11:30-23:00
Mi
11:30-23:00
Do
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Fr
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Sa
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kuechenmeis.
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wami1251
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Ofenloch

Kurrentgasse 8
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant

4 Bewertungen für: Ofenloch

Rating Verteilung
Speisen
5
4
3
3
2
1
1
0
Ambiente
5
1
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3
3
2
1
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Service
5
2
4
2
3
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 18. Oktober 2014
chr492765
6 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
2Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr nette Atmosphaere mit exzellentem Service und gutem Wein. Allderings, aus einer Gruppe zu sechst fanden vier Personen dass Essen schlecht. Portionsgroesse eher maessig. Fuer den Preis gibt es viel bessere Alternativen.

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???.....

18. Oktober 2014 um 21:18|Gefällt mir|Antworten
am 26. Juli 2014
hanneszi
19 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr nettes Altwiener Gasthaus mit super Beuschel.
Gute Weinkarte. Tische manchmal ein wenig klein.
Freie Tische immer wieder auf delinski zu finden.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Jänner 2014
KritischerGast123
26 Bewertungen
17 Kontakte
Tester-Level 12
4Speisen
4Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Das Ofenloch liegt ein wenig abseits des Stephansplatzes, zirka fünf Minuten zu Fuß, inmitten des, ich würde sagen, "alten Wiens", alte Gebäude, enge Gassen und Kopfsteinpflaster.
Nach dem Eintreten wurden wir von einem Kellner nett gegrüßt, der uns dann zu unserem Tisch führte.
Der Gastraum des Restaurants besteht aus drei Räumen, alle mit dunkler Holzverkleidung, Holztischen und Holzsesseln. Trotz des vielen Holzes fühlt man sich nicht eingeengt davon, da es recht gut ausgeleuchtet ist und die weißen Tischtücher helfen auch, außerdem sind die Decken recht hoch.
Unser Tisch stand im hintersten der Räume. Dort standen noch sechs andere Tische, von denen zwei weiter besetzt waren, jedoch war es zu keinem Zeitpunkt zu laut, um sich noch ganz normal zu unterhalten.


Das Innere des Ofenloches ist eine Mischung aus elegant und ein wenig rustikal. Dunkle Holzverkleidung an der Wand, alte Bilder, aber die Toiletten sind im Gegensatz dazu modern und sauber, es gibt dort sogar Stoffhandtücher und Handcremen. Aber im Ganzen erinnert mich das Ofenloch an ein typisch wienerisches Restaurant.
Nach dem setzen wurden wir gefragt ob wir schon einen Getränkewunsch hätten, ich bestellte mir ein Ottakringer Rotes Zwickl vom Fass, schmeckte gut und war gut gekühlt. Als Gedeck wurden uns vier verschiedene Sorten Brot serviert, dazu Liptauer, gut, und Butter, die viel zu kühl war und deswegen schwer zu streichen.


Service:

Wir wurden den ganzen Abend von einer sehr netten Kellnerin bedient, die einen ausgeprägten, aber zu keiner Zeit unpassenden oder lästigen, Wiener Schmäh hatte. Als wir nach Wein fragten, gab sie uns einer ausgezeichnete Beratung. Einziges Manko war, dass sie die einzelnen Gänge nicht beschrieb, aber sonst sehr gut und kompetent.


Essen:

Hausgemachte Gänseleberterrine mit Calvadosbirnen und getoasteten Weißbrotscheiben. Da ich keine Gänseleberterrine mag, fragte ich ob ich eine andere Vorspeise bekommen könnte, das war kein Problem und ich bekam eine Wildterrine. Diese war geschmacklich recht gut, nur die Nüsse in der Terrine übertünchten den Wildgeschmack. Calvadosbirne schmeckt wie Calvadosbirne und das Weißbrot war Toastbrot, persönlich schmeckt mir Toastbrot nicht besonders. Die Salatganitur, ob man so etwas mag oder nicht sei dahingestellt, war zum Glück mit Dressing.

Pastinakencremesuppe mit Hirschschinken und Schwarzbrotcroutons. Die Suppe war gut temperiert, cremig aber nicht schaumig, ein wenig schwer. Der Geschmack war gut nur ein wenig zu sauer und mit zu viel Milch aber mit zu wenig intensiven Pastinakengeschmack.

Rosa gebratener Kalbsrücken mit Blattspinat-Bandnudeln und Trüffelöl. Das Kalb war wirklich rosa und sehr saftig, nur hatte es eine Kruste, die leider recht geschmacksneutral war und nicht knusprig, aber die Sauce war wirklich ausgezeichnet, so wie die Nudeln. Al dente und ein intensiver Spinat Geschmack. Alles durch den leichten Trüffelgeschmack abgerundet. Karotten und Bohnen waren auch auf den Punkt, hatten noch genug Biss und schmeckten, für Karotten und Bohnen, vorzüglich.

Walnussparfait mit Hollerröster. Den Abschluss stellte dieses gute Parfait dar, gut kalt, toller Nussgeschmack und vor allem in Kombination mit dem Röster gut. War zum Glück nicht zu süß, auch die Schlagsahne war nicht gesüßt, trotzdem konnte ich es nicht aufessen. Das Walnuss-Karamell auf dem Parfait war süß, hart und schwer zu essen, denn es war ein großes einzelnes großes Stück, welches man nur sehr schwer mit Gabel und Löffel zerkleinern konnte.

Fazit:
Das Ofenloch ist, für mich, ein wirklich gutes typisches Wiener Restaurant. Mit gutem Essen, außerdem sind die Portionen recht groß. Der Service ist kompetent und freundlich.

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Trüffelöl ist in 99 von 100 Fällen ein rein synthetisches Produkt. Wollte ich nur gesagt haben...

1. März 2014 um 08:27|Gefällt mir|Antworten
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. Jänner 2014
Experte
kuechenmeister
195 Bewertungen
26 Kontakte
Tester-Level 24
4Speisen
4Ambiente
5Service

„Von allen Löchern - an denen in der Wienerstadt kein Mangel herrscht - ist mir das Ofenloch das weitaus liebste.“ hat Friedrich Torberg dereinst ins Gästebuch dieses traditionsreichen Gasthauses geschrieben. Gegessen und getrunken wurde hier mitten im ältesten Teil der Wiener Innenstadt allerdings schon lange vor Torberg. Die erste urkundliche Erwähnung als „Bierhaus Ofenloch“ stammt aus dem Jahr 1704, verrät die Homepage.

„Tradition“ lautet also das Motto des Hauses und das bemerkt man gleich beim Eintreten. Heimelige Stuben, Täfelungen, Butzenscheiben, eine beeindruckende Sammlung von Karikaturen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, historischer Dekor wohin man blickt. Mit weißem Tuch eingedeckte Tische. Und eine nicht minder traditionsbewusste Speisekarte.

Hier steht genau das drauf, was man in traditionsbewussten bürgerlichen Wiener Haushalten sonntags auf den Tisch stellt. Rindsuppe mit Milzschnitten, Kaiserschöberln oder Frittaten. Erdäpfelsuppe. Rehragout, Karpfenfilet, Fasan im Speckmantel, Zwiebelrostbraten, geschmorte Rindsbackerln, Wiener Schnitzel, natürlich vom Kalb, Powidlpalatschinken, Apfelstrudel. Dazu eine sehr kompetent zusammengestellte, rein österreichische Weinkarte. Wer sich im Detail dafür interessiert, es gibt sie hier anzusehen: Link

Wir sind zu dritt, werden ausgesprochen freundlich empfangen, nehmen an einem bequemen Tisch gleich neben der Schank im Hauptraum Platz und treffen unsere Wahl.

Ich starte mit einer Wildcremesuppe mit Hirschschinken und Gemüse. Kräftig, sämig, wärmend. Das Schinkenblatt ist eine ungewöhnliche, aber stimmige Einlage.

Außerdem am Tisch: Rindsuppe mit Milzschnitten. Wird sehr gelobt.

Es folgt der Zwiebelrostbraten. Löblich: ein echter Rostbraten, kein Beiried. Hervorragende, knusprige Zwiebeln. Mustergültiger Saft. Feine Braterdäpfel. Zartes Fleisch, gut abgehangen, kurzgebraten. Einzige Abweichung von der Tradition: nicht durch, sondern rosa gebraten. Mir ist das recht.

Außerdem wurden verspeist:
Geschmorte Ochsenbackerl in kräftiger Zweigeltsauce, mit Schwarzwurzeln und Butternudeln. Geschmacklich einwandfrei. Die Backerln hätten etwas weicher sein können, eine halbe Stunde mehr im Schmortopf hätte ihnen gut getan.
Und ein Wiener Schnitzel. Ein einwandfreies Kalbschnitzel aus der Pfanne, in Schmalz gebacken.

Die Desserts:
Dessertvariation für zwei. Umfangreich, vielseitig, sehr gut. Und eine köstliche Variation von hausgemachten Sorbets.

Weine, glasweise: ein feiner steirischer Muskateller, vom Skoff. Ein St. Laurent Sommelier Edition 2010 vom Reinisch aus Tattendorf. Hervorragend. Und zum Dessert eine Auslese Cuvee 2011 vom Kracher. Hat auch gepasst.

Dann noch zwei kleine Schwarze und die Rechnung bitte: € 138,- exkl. Trinkgeld. Schon recht üppig.

Fazit: Sehr gute, klassische Wiener Küche in einem sehenswerten, stilvollen Lokal. Ausgezeichnetes Service. Recht hohes Preisniveau.

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