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Speisen
Ambiente
Service
35
41
41
Gesamtrating
39
5 Bewertungen
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OfenlochOfenlochOfenloch
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Öffnungszeiten
Mo
11:30-23:00
Di
11:30-23:00
Mi
11:30-23:00
Do
11:30-23:00
Fr
11:30-23:00
Sa
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Ofenloch

Kurrentgasse 8
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Ofenloch

Rating Verteilung
Speisen
5
4
3
3
1
2
1
1
0
Ambiente
5
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Service
5
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 18. Oktober 2014
chr492765
6
1
1
2Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr nette Atmosphaere mit exzellentem Service und gutem Wein. Allderings, aus einer Gruppe zu sechst fanden vier Personen dass Essen schlecht. Portionsgroesse eher maessig. Fuer den Preis gibt es viel bessere Alternativen.

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Kommentar von am 18. Okt 2014 um 21:18

???.....

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am 26. Juli 2014
hanneszi
19
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr nettes Altwiener Gasthaus mit super Beuschel.
Gute Weinkarte. Tische manchmal ein wenig klein.
Freie Tische immer wieder auf delinski zu finden.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Februar 2014
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
4Ambiente
3Service
25 Fotos1 Check-In

Vom HörenSagen kenne ich das Ofenloch schon sehr lange. Die gute Review von kuechenmeister hat mir das Lokal wieder in Erinnerung gerufen und das Angebot, ein Abendmenü (EUR 39,00, von 16:00 bis 21:30 Uhr) mit Gutschein annehmen war dann nur mehr Formsache. Vorspeise, Suppe, Hauptgang und Dessert sind fix vorgegeben. Das Menü-Angebot wechselt wöchentlich und ist online einsehbar. Eloquenter Telefonkontakt bei der Reservierung, vor Ort hat die Servicecrew dann allerdings nicht gewusst, dass ein Gutschein eingelöst wird, hat aber kein Problem dargestellt.

Das Lokal liegt einen Steinwurf vom Judenplatz entfernt, eine kleine gepflasterte Seitengasse. In der Abenddämmerung präsentiert sich der Vorplatz sehr idyllisch, Kerzenschein und Laternen, ein paar Stehtische, etwas Deko. Zuerst durchquert man einen Windfang, danach öffnet sich der erste Gastraum mit der Theke, eine junge Dame bringt uns in einen der vielen Nebenräume. Alte Substanz, sehr alte Substanz mit viel Liebe zum Detail in der Ausstattung, wie z.B. die Beschriftungsschilder der Sanitäranlagen. Am Boden Terrakotta-Fliesen, an den Wänden kleine Vitrinen mit Weinstoppeln samt Dekofiguren obenauf und – ein bissl schräg – ein Hirschkopf mit einer Zigarette im Maul. Ein kleiner Bereich ist gestaltet wie ein Jagdstüberl mit Szenen an der Wand, viel Holz rundum, auch der Durchgang zur Stube am Ende der Reihe und dort bekommen wir auch unseren reservierten Tisch. In einer Art kleinen Nische, die Holzbank eingebettet mit Pölster.

Die Tische sind mit weißen Stofftischdecken eingedeckt, ein riesiger Glas-Platzteller samt weißer Stoffserviette, ein kleines Windlicht mit geätztem Glas und Baumwolle als Deko im zweiten Glas, Salz- und Pfefferstreuer aus weißem Porzellan. Besteck, Gläser und das Werkzeug für das Gedeck (EUR 3,00) sind bereits eingedeckt. Wir bekommen geschäumte Butter im Glaserl, die ist steinhart und kaum gesalzen. Der Aufstrich von roter Rübe mit Kren ist allerdings sehr gut cremig in der Konsistenz und wirklich rundum gschmackig. In einem Porzellanschiffchen mit je zwei Scheiben von vier Sorten Brot, jedes einzelne sehr gut. Es dürften mehrere Gutscheine im Umlauf sein, denn auch die Information, dass wir ein Abendmenü haben, ist verloren gegangen, aber ebenfalls wieder kein Problem, weil es ja sowieso in der Speisekarte angeführt und demzufolge immer angeboten wird.

Marinierter Kalbsrücken & Wiener Schnecke mit Kapern, Schalotten und Vogerlsalat (EUR 10,50 als Einzelspeise)
Das Kalbfleisch ist sehr dünn aufgeschnitten, (baby)rosa mit Fettrandl, sehr gut im Geschmack. Die Wiener Schnecken (ich hab mal gegoogelt, die Wiener Weinbergschnecken haben eine lange Tradition bis zurück ins Mittelalter und noch Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Wien einen eigenen Schneckenmarkt. Jawohl, Essen bildet.) sind dunkel und etwas verschrumpelte Dinger, etwas gummiartig beim Beißen und eigentlich unnötig, denn sie bringen auch keinen Geschmack. Das Highlight sind die Schalotten und Kapern, die als gehackte Straße über dem Fleisch drapiert sind, extrem gschmackig, der Bringer für das Gericht und alle Komponenten gemeinsam gegessen lassen sogar die Schnecken vergessen. Der kleine Salat am Tellerrand ist sehr gut, leicht süßlich mariniert.

Wildcremesuppe mit Hirschschinken und Schwarzbrotcroutons (EUR 5,50)
Ein großer, tiefer Teller mit viel Suppe drinnen. Ziemlich dunkle Farbe, mit Fettaugen und (leider) gestockter Haut obenauf. Der Schinken ist geschmacklich einwandfrei und lässt sich sehr gut mit dem Löffel zerteilen. Die Brot-Croutons gut geröstet, etwas zu wenige und davon zu viele härtere Rindenstücke …

Währenddessen füllt sich das Lokal, im Nebenraum kommt eine etwas größere Gesellschaft an, plötzlich geht das Licht fast aus, in unserem Winkerl kann ich das Essen kaum mehr erkennen, weil es genau bei/über unserem Tisch keine eigene Beleuchtung gibt. Auf Nachfrage beim geschäftigen Kellner, warum er das Licht - für uns sichtbar - gedimmt hat, meint er, dass das die Automatik so macht (?) – für eine romantische Stimmung. Meine Bitte nach etwas mehr Licht kann er möglicherweise nicht ganz nachvollziehen, schüttelt fast unmerkbar den Kopf, geht aber brav zum Schaltkasten und erleuchtet uns. Dafür vielen Dank. Am Nebentisch gibt er kundig Auskunft und hilft auch bei der Armada an Gschirrln beim Tafelspitz und fast fällt der Gast vom Sessel, weil dieser (Stuhl) etwas altersschwach scheinend und wackelnd nicht mehr so belastet werden möchte. In der Diktion des Kellners ist allerdings nur ein Sesselbein in eine Fliesenfuge gerutscht. Unterhaltung pur. Erste Reihe fußfrei.

Fasanbrust im Speckmantel mit Linsengemüse und Serviettenknödel (EUR 25,50)
Ich glaube, die Frage, ob wir eine kleine Pause einlegen wollen, ist rhetorisch, denn sogleich nach der Verneinung wird der Hauptgang serviert. Aber Hallo, ist das eine große Portion. Der Abend der rosa Speisen. Drei ordentliche Scheiben vom Vogel, innen zartrosa, mit Speck umwickelt. Dieser ist leider nicht (mehr) sehr knusprig und fällt herunter/auseinander. Allesamt gebettet auf vielen Linsen, leicht säuerlich, gut gebunden. Und nicht zu vergessen, die zwei mächtigen Scheiben Knödel. In der Mitte thront ein Rosmarinstämmchen.

Weißes Honig-Schokoladenmousse mit Pfirsichsorbet (EUR 6,50)
Die helle Mousse im Rex Gläschen serviert ist sehr mollig mit vielen, vielen Kalorien. Einfach sehr gut, weil cremig und herzerwärmend. Eines der wenigen Male, wo mir weiße Schokolade schmeckt, der Honig überlagert das Fade. Das Pfirsichsorbet ist sehr kristallin, hart, hat aber guten Frucht-Geschmack und ist Durstlöschend, das Gläschen ist beschlagen und das Sorbet ziemlich angefroren.

Fazit: Das Ambiente gefällt mir, solch altes Gemäuer mit allen Vor- und Nachteilen muss man erst mal finden, dann noch mit viel Charme in Schuss gehalten. Dafür Daumen hoch. Das Service ist streckenweise sehr in Ordnung, bei größerer Auslastung beginnen die KellnerInnen dann doch zu schwimmen und es gibt etwas längere Wartezeiten. Fachlich alles OK, die soziale Kompetenz kann man noch verbessern. So, und die Speisen. Ich persönlich finde, für ein ausgewiesenes Abendmenü sind die Portionen zu groß/mächtig. Vor allem die beiden Zwischengänge schlagen mit Hausmannskost ganz schön zu. Irgendwie hat mir ein Highlight in der Menüfolge gefehlt, wie z.B. eine Pflaumenfüllung beim Fasan. Trotzdem ist das Angebot geeignet, mit kalkulierbarem Aufwand im Ofenloch zu speisen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Jänner 2014
KritischerGast123
26
18
13
4Speisen
4Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Das Ofenloch liegt ein wenig abseits des Stephansplatzes, zirka fünf Minuten zu Fuß, inmitten des, ich würde sagen, "alten Wiens", alte Gebäude, enge Gassen und Kopfsteinpflaster.
Nach dem Eintreten wurden wir von einem Kellner nett gegrüßt, der uns dann zu unserem Tisch führte.
Der Gastraum des Restaurants besteht aus drei Räumen, alle mit dunkler Holzverkleidung, Holztischen und Holzsesseln. Trotz des vielen Holzes fühlt man sich nicht eingeengt davon, da es recht gut ausgeleuchtet ist und die weißen Tischtücher helfen auch, außerdem sind die Decken recht hoch.
Unser Tisch stand im hintersten der Räume. Dort standen noch sechs andere Tische, von denen zwei weiter besetzt waren, jedoch war es zu keinem Zeitpunkt zu laut, um sich noch ganz normal zu unterhalten.


Das Innere des Ofenloches ist eine Mischung aus elegant und ein wenig rustikal. Dunkle Holzverkleidung an der Wand, alte Bilder, aber die Toiletten sind im Gegensatz dazu modern und sauber, es gibt dort sogar Stoffhandtücher und Handcremen. Aber im Ganzen erinnert mich das Ofenloch an ein typisch wienerisches Restaurant.
Nach dem setzen wurden wir gefragt ob wir schon einen Getränkewunsch hätten, ich bestellte mir ein Ottakringer Rotes Zwickl vom Fass, schmeckte gut und war gut gekühlt. Als Gedeck wurden uns vier verschiedene Sorten Brot serviert, dazu Liptauer, gut, und Butter, die viel zu kühl war und deswegen schwer zu streichen.


Service:

Wir wurden den ganzen Abend von einer sehr netten Kellnerin bedient, die einen ausgeprägten, aber zu keiner Zeit unpassenden oder lästigen, Wiener Schmäh hatte. Als wir nach Wein fragten, gab sie uns einer ausgezeichnete Beratung. Einziges Manko war, dass sie die einzelnen Gänge nicht beschrieb, aber sonst sehr gut und kompetent.


Essen:

Hausgemachte Gänseleberterrine mit Calvadosbirnen und getoasteten Weißbrotscheiben. Da ich keine Gänseleberterrine mag, fragte ich ob ich eine andere Vorspeise bekommen könnte, das war kein Problem und ich bekam eine Wildterrine. Diese war geschmacklich recht gut, nur die Nüsse in der Terrine übertünchten den Wildgeschmack. Calvadosbirne schmeckt wie Calvadosbirne und das Weißbrot war Toastbrot, persönlich schmeckt mir Toastbrot nicht besonders. Die Salatganitur, ob man so etwas mag oder nicht sei dahingestellt, war zum Glück mit Dressing.

Pastinakencremesuppe mit Hirschschinken und Schwarzbrotcroutons. Die Suppe war gut temperiert, cremig aber nicht schaumig, ein wenig schwer. Der Geschmack war gut nur ein wenig zu sauer und mit zu viel Milch aber mit zu wenig intensiven Pastinakengeschmack.

Rosa gebratener Kalbsrücken mit Blattspinat-Bandnudeln und Trüffelöl. Das Kalb war wirklich rosa und sehr saftig, nur hatte es eine Kruste, die leider recht geschmacksneutral war und nicht knusprig, aber die Sauce war wirklich ausgezeichnet, so wie die Nudeln. Al dente und ein intensiver Spinat Geschmack. Alles durch den leichten Trüffelgeschmack abgerundet. Karotten und Bohnen waren auch auf den Punkt, hatten noch genug Biss und schmeckten, für Karotten und Bohnen, vorzüglich.

Walnussparfait mit Hollerröster. Den Abschluss stellte dieses gute Parfait dar, gut kalt, toller Nussgeschmack und vor allem in Kombination mit dem Röster gut. War zum Glück nicht zu süß, auch die Schlagsahne war nicht gesüßt, trotzdem konnte ich es nicht aufessen. Das Walnuss-Karamell auf dem Parfait war süß, hart und schwer zu essen, denn es war ein großes einzelnes großes Stück, welches man nur sehr schwer mit Gabel und Löffel zerkleinern konnte.

Fazit:
Das Ofenloch ist, für mich, ein wirklich gutes typisches Wiener Restaurant. Mit gutem Essen, außerdem sind die Portionen recht groß. Der Service ist kompetent und freundlich.

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Kommentar von am 1. Mär 2014 um 08:27

Trüffelöl ist in 99 von 100 Fällen ein rein synthetisches Produkt. Wollte ich nur gesagt haben...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. Jänner 2014
Experte
kuechenmeister
193
27
25
4Speisen
4Ambiente
5Service

„Von allen Löchern - an denen in der Wienerstadt kein Mangel herrscht - ist mir das Ofenloch das weitaus liebste.“ hat Friedrich Torberg dereinst ins Gästebuch dieses traditionsreichen Gasthauses geschrieben. Gegessen und getrunken wurde hier mitten im ältesten Teil der Wiener Innenstadt allerdings schon lange vor Torberg. Die erste urkundliche Erwähnung als „Bierhaus Ofenloch“ stammt aus dem Jahr 1704, verrät die Homepage.

„Tradition“ lautet also das Motto des Hauses und das bemerkt man gleich beim Eintreten. Heimelige Stuben, Täfelungen, Butzenscheiben, eine beeindruckende Sammlung von Karikaturen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, historischer Dekor wohin man blickt. Mit weißem Tuch eingedeckte Tische. Und eine nicht minder traditionsbewusste Speisekarte.

Hier steht genau das drauf, was man in traditionsbewussten bürgerlichen Wiener Haushalten sonntags auf den Tisch stellt. Rindsuppe mit Milzschnitten, Kaiserschöberln oder Frittaten. Erdäpfelsuppe. Rehragout, Karpfenfilet, Fasan im Speckmantel, Zwiebelrostbraten, geschmorte Rindsbackerln, Wiener Schnitzel, natürlich vom Kalb, Powidlpalatschinken, Apfelstrudel. Dazu eine sehr kompetent zusammengestellte, rein österreichische Weinkarte. Wer sich im Detail dafür interessiert, es gibt sie hier anzusehen: Link

Wir sind zu dritt, werden ausgesprochen freundlich empfangen, nehmen an einem bequemen Tisch gleich neben der Schank im Hauptraum Platz und treffen unsere Wahl.

Ich starte mit einer Wildcremesuppe mit Hirschschinken und Gemüse. Kräftig, sämig, wärmend. Das Schinkenblatt ist eine ungewöhnliche, aber stimmige Einlage.

Außerdem am Tisch: Rindsuppe mit Milzschnitten. Wird sehr gelobt.

Es folgt der Zwiebelrostbraten. Löblich: ein echter Rostbraten, kein Beiried. Hervorragende, knusprige Zwiebeln. Mustergültiger Saft. Feine Braterdäpfel. Zartes Fleisch, gut abgehangen, kurzgebraten. Einzige Abweichung von der Tradition: nicht durch, sondern rosa gebraten. Mir ist das recht.

Außerdem wurden verspeist:
Geschmorte Ochsenbackerl in kräftiger Zweigeltsauce, mit Schwarzwurzeln und Butternudeln. Geschmacklich einwandfrei. Die Backerln hätten etwas weicher sein können, eine halbe Stunde mehr im Schmortopf hätte ihnen gut getan.
Und ein Wiener Schnitzel. Ein einwandfreies Kalbschnitzel aus der Pfanne, in Schmalz gebacken.

Die Desserts:
Dessertvariation für zwei. Umfangreich, vielseitig, sehr gut. Und eine köstliche Variation von hausgemachten Sorbets.

Weine, glasweise: ein feiner steirischer Muskateller, vom Skoff. Ein St. Laurent Sommelier Edition 2010 vom Reinisch aus Tattendorf. Hervorragend. Und zum Dessert eine Auslese Cuvee 2011 vom Kracher. Hat auch gepasst.

Dann noch zwei kleine Schwarze und die Rechnung bitte: € 138,- exkl. Trinkgeld. Schon recht üppig.

Fazit: Sehr gute, klassische Wiener Küche in einem sehenswerten, stilvollen Lokal. Ausgezeichnetes Service. Recht hohes Preisniveau.

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Ofenloch - Karte
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Bewertet am 10.01.2014

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