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Gesamtrating
35
6 Bewertungen
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Wok on FireWok on FireWok on Fire
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Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-11:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
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So
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Wok on Fire

Wagramerstraße 79
1220 Wien (22. Bezirk - Donaustadt)
Donauplex
Küche: Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant, Fastfood, Imbiss
Tel: 01 209 07 60
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Wok on Fire

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 1. August 2015
ClaudaturS
3
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0Speisen
3Ambiente
3Service

Mein Kollege und ich gingen in unserer Mittagspause im genannten Restaurant Wok on Fire essen. Wir bestellten ein Mittagsmenü bestehend aus einer Linsensuppe und einem Hauptgericht Beef Korma. Die Suppe kam sehr schnell, doch leider Geschmacklich neutral, wässrig und nur mehr noch lauwarm. Wir würzten sehr viel nach. Nach der Suppe bekamen wir das Beef Korma, es wurde in einem Metallteller (erinnert an ein Gefängnis) serviert. Die Portion war sehr klein, wir hatten fünf kleine Stücke vom Rind bekommen, diese waren leider sehr zäh. Der Salat war ohne Dressing. Weiteres befand sich auf dem Metallteller ein Klex Michreis. Da unser Hunger noch nicht gestillt war bestellten wir noch einen Pudding mit Karamell- dieser war eiskalt und Geschmacklich eine Null. Das Beste an den Speisen war das Naan Brot. Die Rechnung betrug 42.40 €. Wir haben für diesen Betrag schon viel besser gegessen. Fazit: Wir beschlossen dieses Restaurant nicht mehr zu besuchen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. März 2015
Experte
bubafant
283
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3Speisen
3Ambiente
3Service
14 Fotos1 Check-In

Wok on Fire - reloaded.
Anderes Einkaufszentrum, aber sichtlich erkennbar - aus einer Feder. Und dabei auch gleich wieder ganz anders. Die verbindenden Elemente sind optischer Natur, nämlich die Einrichtung, zumindest Teile davon erinnern frappant an das Lokal im Multiplex, vor allem die Kunststoff-Deko, die Elementen aus der Natur nach empfunden sind, wie z.B. Blättern. Und natürlich das Logo.
Was ist dann anders ? Es gibt kein Buffet, sondern nur Speisen a la carte. Es ist ein relativ kleines Lokal, das aber sehr großzügig in Bezug auf die Beinfreiheit zum Nebentisch eingerichtet ist. Es gibt keine lange Bank, wo man Legehennenbatteriemäßig nebeneinander Platz nimmt, sondern fast durchgehend Vierertische.

Das Wok on Fire befindet sich mitten im neuen Food-Bereich des Donauzentrums. Eigentlich schon fast etwas abseits der Trampelpfade, ich habe es erst nach einem Besuch der Toiletten erspäht. Schon beim Gustieren an der Front des Ecklokals wird man vom netten Personal angesprochen, dass man gerne weiter kommen möchte, es gäbe in der Speisekarte noch so viel mehr zu entdecken.

Der einfache rechteckige Schnitt teilt sich in drei Zonen, gleich beim Eingang hinein der Nichtraucherbereich, darin eingebettet die offene Schauküche und letzten Endes mit Glasfronten abgetrennt der Rauchbereich. Das leidige Aquarium-Feeling hat man hier geschickt umgangen, denn die gut geputzten Scheiben vermitteln die Illusion eines durchgehenden Gastbereichs. Ausgestattet mit Rattanmöbeln, vielen Bänken dazwischen, auch solche mit extra hoher Lehne, sodass ein richtiges Alkoven-Ambiente entsteht.
Nach außen hin zum Nachbarn amerikanischer Herkunft gibt es eine Abtrennung mit den bereits angesprochenen Blattmusterelementen, die sich auch an der Decke als Basis für die Beleuchtung wiederfinden.

Die Tische sind eingedeckt mit einer Bastmatte, darauf eine Menage aus blau bemalten Porzellan, ein kombinierter Werbe/Filzdeckel-Steher, sowie ein hübsches Mosaikwindlicht.
Gemeinsam mit den Speisekarten (einmal a la carte inklusive Getränken, sowie eine kleinere Ausgabe für die Mittagsmenüs) wird das Besteck gebracht. So schön verpacktes Werkzeug habe ich noch selten gesehen. Optisch wie Brokat in lila und gold, die Rolle mit einem Schnürchen zusammengehalten, darin das Besteck mit einer Papierserviette, geöffnet sieht es wie eine kleine Kuvert-Abendtasche aus.

Das Mango-Lassi wird im Rotweinglas serviert. Gewöhnungsbedürftig, ist mir in letzter Zeit aber schön öfters so passiert. Geschmacklich sehr gut, die darüber gestreuten Mandelblättchen müssen angeröstet gewesen sein, ein harmonisches Gesamtes.
Zu den Mittagsmenüs wird eine Tagessuppe serviert. Lustiger weise hat die Suppenschale den Aufdruck Wok'N'Roll (kenne ich aus dem Multiplex bei der SCS). Es handelt sich um eine Linsensuppe, mit sehr viel Curry und Kurkuma, sowie einer Zitronenscheibe darin. Dampfend heiß serviert mit dem typischen, aber so unsäglichem Porzellanlöffel. Die Suppe ist relativ dünnflüssig, nur vereinzelt sind noch Fragmente von Linsen als ganze Stücke drinnen. Eine Tagessuppe eben, nichts aufregendes, aber ordentlich gemacht, womöglich sogar etwas mit Wasser gestreckt.

Als Hauptgang serviert man mir Fisch-Thali.
Auf dem typischen Metalltablett (Bento auf Alu, sozusagen …) Im größten Abteil eine herrliche, dicksämige Sauce, ganz leicht kurkuma-lastig mit drei Stücken Fisch darin. Ich kann nicht sagen, welcher, denn leider ist er doch etwas zerkocht und zerfällt beim Ansetzen der Gabel. Drei dreifarbige, leicht trockene, Reis mit einem Förmchen in ein Abteil bugsiert, ist der perfekte 'Auftunker' für die restliche Sauce. Auf einem Extrateller (mit Abplatzungen) wird ein Löffel eingestellt. Er soll wohl zum Auflöffeln der Flüssigkeit sein, aber lediglich ein Breitmaulfrosch kann dieses Wagenrad bedienen. Noch dazu blinken mich sowohl vom bambusartigen Stiel, als auch von der Schaufel Fingerabdrücke an. Also wird die Sauce mit dem Reis einfach mit der Gabel verputzt.

Die Salatgarnitur lasse ich unberührt (Blattsalat, Karotte und Gurke im Rohzustand) – der echte Burner liegt heute auf genau zwei Uhr. Ein Gemenge aus in Gewürzen (die man mir auf Nachfrage natürlich nicht verraten hat ), eingelegte Tomaten, Zwiebel, sehr prall-weichen Rosinen und Erdnüssen. Ein harmonisches Nebeneinander von extremer Süße und gleichzeitiger Schärfe, von der Konsistenz wie ein Kürbis-Chutney. Wäre ich eine Katze (pruuuaahahaha …) würde ich mir das Gesicht danach abschlecken.
😼

Fazit: Wenn man im Shopping-Fieber ist, kann ich das Wok'on'Fire empfehlen, vor allem gegenüber den Gerichten auf den diversen Laufbändern. Ich war heute indisch unterwegs, auf der Front und auch in der Speisekarte gibt es noch weiter Gerichte, wie z.B. aus Japan, Taiwan, Indonesien usw.
Einziger Wermutstropfen im Service – wenn man mal 'abgefertigt' ist, kann man ganz schön lange auf die Rechnung warten und hat zu tun, sich bemerkbar zu machen, und das alles bei einer Auslastung, die nicht zum Überleben des Lokals ausreichen würde. Die Verweildauer der meisten Gäste war auch meist nur sehr kurz – auf ein Mittagessen eben.

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Letzter Kommentar von am 26. Mär 2015 um 06:45

Ah so, der zur Suppe war "nur" unsäglich (was in einem Rilke - Gedicht ja auch ein Kompliment sein kann).

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Jänner 2015
Update am 23. Jänner 2015
Experte
GPSRitter
49
4
19
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ich hatte heute am Nachmittag wieder knapp 2 h tot zu schlagen, also ab ins Donauplex und dort weiter die Küche durchprobieren. Ich wollte zwar ins Subway, aber das war um die Zeit richtig voll ... somit habe ich mich nach 2 Runden entschiedne ins Wok on Fire zu gehen.

Das Lokal war zu dem Zeitpunkt fast leer, nur im Raucherbereich saßen ein paar Leute. Dieser ist freundlicher Weise links hinten und durch Voll-Glas-Wände abgetrennt. Auch die Türe war zu. Das Lokal selbst ist sehr modern eingerichtet mit einigen schönen traditionellen Akzenten, vor allem was das Besteck-Täschchen und die Tischdeko betrifft. Gefällt sehr gut. Auch hat man zum Teil eine offene Küche und könnte beim Kochen der Speisen praktisch zusehen. Die linken Tische haben auf einer Seite Dopelbänke mit hohen Ohrenlehnen, damit man auch als verliebtes Päärchen etwas mehr Privatspähre hat. Baulich bedingt ist es nach einer Seite hin offen, sodass der Lärm des DX zu den Gästen dringt, zwaar gedämpft allerdings eben klar. Das ist auch schon das einzige Manko, was das Ambiente betrifft.

Da das Lokal praktisch leer war, war die Bedienung rasch mit einer Karte da und ließ mir 1 - 2 Minuten um mir das Getränk auszusuchen. Dieses war auch in angemessener Zeit am Tisch (nicht zu schnell und nicht zu langsam), so dass ich Zeit hatte, mich durch die doch etwas dickere Speisekarte zu wühlen. ;) Mit dem Getränk brachte sie auch das Täschchen mit dem Besteck darin. Ich vermutete zwar zunächst die Stäbchen darin, allerdings war da leider nur Messer, Gabel und Serviette drinnen. Warum sie mir dann zur Vorspeise noch einmal Messer und Gabel brachte, entzieht sich meiner Kenntnis. Da sie mir Stäbchen nicht aktiv anbot musste ich danach fragen (war das erste halbe Minus). Und auch eine Papierrechnung musste ich verlangen, da sie nur mit ihrem kleinen Pocket-Bestell-Ding ankam (war das zweite halbe Minus). Zwar war sie sonst freundlich und aufmerksam, auch nciht aufdringlich, aber zurück zum Ausgezeichnet hat es dann doch nicht gereicht.

Da einzig bei den Frühlingsrollen vegetarisch dabei stand, musste ich vor der Bestellung der Vorspeise (Mandul) sicherheitshalber nachfragen (auch wenn es aus der Beschreibung grundsätzlich klar war; hatte das durchaus schon in anderen Lokalen anders erlebt). Die Vorspeise kam dann interessanter Weise mit dem Salat, den ich an sich zur Hauptspeise haben wollte. Aber nachdem der nicht kalt werden konnte, kein großes Problem. Wurde vorläufig zur Seite geschoben. Mandul sind kleine längliche Teigtaschen gefüllt mit Gemüse (Kohl, Karotten und noch was). Schmeckten grundsätzlich mal hervorragend und mit der ordentlichen Salatgarnitur umso besser. Eine klare Empfehlung dafür. Der Salat war würzig angegeben und sah bei Eintreffen auch so aus. Leider war er zwar durchaus gut gewürzt und stimmig, hätte aber schärfer sein dürfen (bzw. bin ihc den schärfer gewöhnt). Bei der Hauptspeise entschied ich mich für das Lo Gan Ma Tofu, weil es auch als würzig angegeben war. Der Teller, der mir danach gebracht wurde, sah schon mal farbenfroh und lecker aus. Das Gemüse war nur kurz scharf angebraten worden, wodurch es seine Knackigkeit und Geschmack sehr gut beibehalten hat. Das Tofu hätte einen Tick schärfer angebraten werden können. Gewürzt war das gesamte Gericht sehr gut und auch leicht scharf (hätte für das würzig-Zeichen gerne noch eine Spur schärfer sein können). Allerdings, und das hat hauptsächlich die Abwertung hervorgerufen, sehr fettig. Also wer beim Essen kleckert, aufpassen. ;) Hätte ich gewußt, dass die so viel Salat auch als Garnierung bei Vor- und Hauptspeise auf den Teller geben, hätte ich den Salat vermutlich nicht bestellt ;)

Fazit:
Sehr freundliches und aufmerksames Personal mit leichten Fehlern, die aber einfach auszubügeln sind (Stäbchen zu Messer und Gabel in die Bestecktasche und den Gast fragen, ob er eine Papierrechnung haben will, wenn er nach der Rechnung verlangt), dann gibt's auch ein hervorragend. Essen ist sehr stimmig und gut gewürzt, allerdigns zu ölig/fettig. Wer's schärfer mag, sollte es bei der Bestellung dazu sagen. Das Ambiente gefällt, auch wenn es örtlich bedingt etwas schwächelt. In einem eigenen Gebäude, bin ich mir sicher, entfaltet das Ambiente seinen Charme zur Gänze. Somit ist das Lokal durchaus eine Empfehlung wert.

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am 17. August 2014
kaltenbrunnp
6
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr freundliches und flinkes Personal, Getränke und Speisekarte war sofort am Tisch. Die Zubereitung des Essens dauerte etwa 15 Minuten. Die Gerichte wurden aber leider nicht gleichzeitig serviert. Qualität, Geschmack und Portionsgroeße entschädigten aber dafür. Wir hatten Thai Red Chicken Curry, Singapur Noodles und gebackenen Tofu, alles sehr pikant und nicht zu scharf zubereitet. Leider ist Sushi nicht auf der Karte.
Trotzdem ist dieses Lokal immer einen Besuch wert. Kein alltägliches Lokal - im positiven Sinn.

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am 5. Juni 2014
wuffi55
40
3
5
3Speisen
4Ambiente
4Service

Da wir nur auf ein schnelles Mittagsmenü dort waren möchte ich auch nur ein ganz kurzes Statement abgeben. Die Bedienung war vom Betreten des Lokales an sehr freundlich und aufmerksam und auch die Wartezeit auf die Suppen und die Menüs war sehr kurz. Für meinen Geschmack könnte die Suppe etwas würziger sein und auch das Hühnerfleisch mit Gemüse war vielleicht etwas zu mild. Die Nudeln mit Rindfleisch waren sehr gut gewürzt, lediglich etwas zu fett. Insgesamt ist jedoch das Preis-/Leistungsverhältnis sehr gut und auch an der Portionsgröße gibt es nichts zu bemängeln. Werde sicher auch noch andere Speisen testen wenn wir wieder vorbeikommen.

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am 14. Februar 2014
Maryline
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das Restaurant gibt es seit 4 Monaten und ich war heute zum 4ten mal fort jedesmal ein guter Griff- das Essen wird frisch zubereitet wird lecker angerichtet und große Portionen für leistbares Geld. Zu empfehlen bzw unter meinen Favoriten gehören samosa, thai yellow chicken curry, und für die naschkatzen unter euch empfehle ich die Grünen palatschinken mit kokosfüllung- fällt der Name gerade nicht ein. Und sogar für die scharfen Esser ist jede Menge dabei aber dafür gibts einen mangolassi. Und zur Erfrischung empfehle ich den hausgemachten eistee mit Mango Minze Himbeere - genial. Einfach ausprobieren ihr werdet es nicht bereuen.

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