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Speisen
Ambiente
Service
30
27
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Gesamtrating
29
11 Bewertungen
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Die WäschereiDie WäschereiDie Wäscherei
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Die Wäscherei Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Brunch
Lieferservice, Zustellung
Fußball Übertragungen
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
16:00-02:00
Di
16:00-02:00
Mi
16:00-02:00
Do
16:00-02:00
Fr
16:00-02:00
Sa
10:00-02:00
So
10:00-24:00
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pfah
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uc0gr
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Die Wäscherei

Albertgasse 49
1080 Wien (8. Bezirk - Josefstadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Szenelokal
Tel: 01 409 23 75 11
Lokal teilen:

11 Bewertungen für: Die Wäscherei

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 29. August 2016
army
3
1
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-Speisen
2Ambiente
2Service

Wieder ein Mal ein Besuch in der Wäscherei. Und wieder Mal gibts neues Personal. Angefangen vom Chef (?), über den Geschäftsführer hin zum Servicepersonal. Meist ein eher schlechtes Zeichen. Wo sind die Zeiten als dieses Lokal noch in den Händen von Andreas Flatscher war, das Lokal jeden Abend gut gefüllt war, das Personal freundliche, zuvorkommend und stets mit einem Lächeln im Gesicht herumgeeilt ist!? Tja, anscheinend lange vorbei. Da ich mehr oder weniger in der Nähe wohne, stand wie eingangs erwähnt ein Besuch nach längerer Zeit wieder an. Ich orderte einen großen "Radler", dieser war jedoch aus. Als alternative wurde mir Bier mit Almdudler angeboten, ich griff jedoch lieber auf das bewährte Trumer Pils zurück. Das Lokal war zu diesem Zeitpunkt nicht gefüllt, lediglich draußen waren 3 Tische besetzt. Hinter mir wurde einige Zeit später mit einem (vl-)Koch noch erste Gespräche geführt, mein Glas stand indes sicher 15 Minuten leer, ohne dass es jemanden kümmerte. Vom Personal keine Spur mehr. Da ich nach 20 Minuten wieder Durst verspürte, orderte ich ein weiteres Bier welches ich jedoch sogleich beglich, da ich nicht abermals auf das Personal warten wollte ob es nun nochmal vorbeikommt. Alles in allem ein enttäuschender Besuch, schade, dass man direkt zusehen kann, wie ein vormals wirklich gut gehendes Lokal langsam aber sicher den Bach runtergeht und ein denkbar schlechtes Zeichen, eine derart hohe Personalfluktuation.

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Letzter Kommentar von am 29. Aug 2016 um 14:32

Stimmt genau. Ein Besuch lohnt nicht mehr.

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am 4. Oktober 2015
Sonjaaa123
1
1
1Speisen
3Ambiente
3Service

Wir waren heute in der Wäscherei brunchen und hatten telefonisch reserviert. Die Speisen waren ok (wobei die Eier zuerst roh waren), die heiße Schokolade leider nur lauwarm. Spannend war jedoch, dass wir um 12.00 gebeten wurden zu gehen, da ab dem Zeitpunkt der nächste Bruch beginnt und wir davor darüber nicht informiert wurden. Unser Resümee: der nächste Bruch ist sicherlich woanders, denn wenn ein gemütliches Zusammensein vom Lokal zeitlich begrenzt wird macht es keinen Spaß!
Es war laut im Restaurant und das Preis-Leistungsverhältnis passt durch die zeitliche Begrenzung nicht.

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am 29. September 2015
Leero
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

DIE WÄSCHEREI ALS PARTYLOCATION:
Wir haben grade am Wochenende mit 40 Leuten in der Wäscherei gefeiert. Unsere Gäste waren durch die Bank vom Essen begeistert (das Chili wurde uns bereits vorab vom Besitzer als "Bombe" verkauft - er behielt recht ;-), das Service war außerordentlich engagiert (keiner musste auf seinen Drink warten) und freundlich (so wie man das gern hat), die Musik konnten wir selber mitbringen und so laut aufdrehen, dass bei DEM Betrieb auch noch was zu hören war. Wir hatten annähernd den gesamten Raucherbereich inklusive Bar okkupiert. Der Raum eignet sich hervorragend für Parties, bei denen nicht alle rumsitzen sollen und auch mal das Tanzbein geschwungen werden kann. Da wir fast nur Nichtraucher unter unseren Gästen hatten, war auch die Rauchentwicklung der wenigen Zaungäste kaum zu bemerken. Und für all jene, die gern länger feiern, sei gesagt, dass der Besitzer und seine Crew durchaus bereit sind, die Sperrstunde "ein wenig" nach hinten zu schieben (aber um 5 konnten wir ohnehin kaum mehr).

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Kommentar von am 30. Sep 2015 um 11:07

Kalorien- oder Geschmacksbombe? ;-)

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am 9. Juni 2015
claucel
4
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Wir waren zum Brunch. Aber sehr positiv überrascht. Es war alles frisch - sogar selbstgemachte Marmelade, selbstgemachte Erdbeersauce zu frischen Waffeln. Alles durch die Bank durch - ausgezeichnet lecker. Wirklich die besten Croissants, ganz frisches Gebäck, eine tolle Auswahl von Lachs, verschiedenen Wurst u Käsesorten. Obst etc.

So etwas findet man übe Groupon Service nie.

Preis Leistung auch spitze. Ein Heißgetränk ist dabei und Orangensaft kann man unlimitiert nach holen. Als Draufgabe bekamen wir ein Glas Prosecco auf Haus.

Ist zu unserem Lieblings - Brunch Lokal geworden

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. November 2014
Update am 28. November 2014
Experte
uc0gr
215
47
28
3Speisen
2Ambiente
3Service
30 Fotos1 Check-In

Die „Wäscherei“, die frühere Wirkungsstätte des Andreas Flatscher, hat irgendwie noch immer kein eigenes „Gesicht“. Leitsprüche wie „Das Lokal, das sich gewaschen hat“ und diverse Logos sind bis heute völlig unverändert. Die Wortspielereien der „Wäscherei“ sind jedoch, das muss man sagen, durchaus gefällig und originell - „Das neue Waschprogramm sorgt für Abwechslung“ oder „Ein Angebot, das sich wieder einmal gewaschen hat“. Verändert hat sich aber, dass sich das Lokal mittlerweile relativ „abgewohnt“ und teilweise sehr nüchtern und gar nicht mehr gemütlich präsentiert – insbesondere der Nichtraucherbereich. Im durchaus gelungenen und informativen Internetauftritt sieht alles deutlich freundlicher und moderner aus.

Andreas Flatscher verkaufte übrigens im Jahr 2009 die „Wäscherei“, um sich die Welt, speziell die kulinarische Welt, anzusehen und um sich inspirieren zu lassen. Darüber hinaus wollte Andreas Flatscher schlicht und ergreifend nicht mehr in der Nacht arbeiten, hatte er das doch lange genug getan. In dem Altbaugebäude, das Anfang des 20. Jahrhunderts hier errichtet wurde, siedelte sich damals der „Albert-Wirt“ an, der jedoch in den 50-er Jahren dann einer Münzwäscherei weichen musste – daher der Name die „Wäscherei“.

Die „Wäscherei“ will sicher kein lukullischer Tempel sein, wo man kulinarische Höhenflüge erlebt, sondern viel mehr ein Treffpunkt für die eher jugendliche Garde bzw. die junggebliebene Gesellschaft. Als leger und ungezwungen würde ich das Lokal beschreiben. Vor dem Lokal befindet sich direkt an der Laudongasse ein Schanigarten, der natürlich relativ laut ist. Über zwei getrennte Eingänge, einer in den Nichtraucherbereich (Nebeneingang) und einer als Haupteingang in den Raucherbereich, gelangt man in die „Wäscherei“. Durch den Haupteingang eingetreten, befindet man sich frontal vor der wirklich sehr langen, großen Schank mit geschätzten 15-20 Barhockern.

Wir hatten reserviert, was sich aber als nicht unbedingt notwendig herausstellte und wurden bei beiden Besuchen freundlich und recht jovial empfangen – mich störte es nicht, ist man doch am Zielpublikum orientiert. Die beste Tochter von allen und ich wurden in den Nichtraucherbereich geführt, der sich doch ziemlich kühl, nüchtern und mit durchaus lautem Ambiente präsentierte. Irgendwie wird man im Nichtraucherbereich das Gefühl des „industriellen“ Ambientes, mit all den Entlüftungsrohren und den recht leeren und kahlen Wänden, nicht los. Dementsprechend ist auch die ungemütlich laute Akustik. Im Raucherbereich geht es zwar auch nicht leiser zu, er wirkt aber deutlich heimeliger und gemütlicher.

Die Speisekarte spannt einen Bogen von klassischen Speisen eines Bierlokals (Burger, Spareribs, überbackene Schwarzbrote,…) über teilweise mutig anmutende Speisen wie gebratene Gänseleber, Beef Tartare, Thailändische Curry-Kokossuppe oder Thai-Chicken bis hin zu diversen WOK-Gerichten. Vegetarier haben es in der „Wäscherei“ eher schwer, werden aber wahrscheinlich doch bei dem einen oder anderen Gericht fündig.

Zu trinken hatten wir ein „Schlossgold Alkoholfrei“ (EUR 3,60 / 0,5l), einen „Traubensaft mit Leitungswasser“ (EUR 3,10 / 0,5l) sowie einen sehr guten „Doppelten Espresso“ (EUR 3,40) aus einer dalmatinischen Rösterei – Wasser wurde leider nicht automatisch zum Espresso gereicht.

Berücksichtigen werde ich in meiner Bewertung natürlich, dass es sich bei der „Wäscherei“ um kein Haubenlokal oder Lokal mit Auszeichnungen handelt, und dass ich bei meinen Besuchen stets Burger verkostete.

► „Bacon-Cheeseburger“ (EUR 10,90):
Der Bun war gut angeröstet und schmeckte völlig in Ordnung, behielt er doch seine „Fassung“ bis zum Schluss des Genusses. Der Patty war ausreichend dick, gut gewürzt und frisch hausgemacht mit gutem Rindfleischgeschmack. Lediglich die von mir gewünschte Garstufe, medium, hatte man nicht ganz optimal erwischt. Der Käse war gut geschmolzen, der Bacon recht g’schmackig aber nicht mehr sehr knusprig, alle anderen Zutaten waren jedoch noch resch und knackig. Die dazu gereichten, „hausgeschnitzten“ Pommes Frites waren knusprig und sehr gut, ohne jedoch herauszuragen. Zwei brave, aber doch unspektakuläre, hausgemachte Saucen, BBQ-Sauce und Cocktailsauce, vervollständigten den Genuss. Ein glattes „GUT“ (3) gebe ich für diesen Burger.

► „Bacon-Burger“ (EUR 10,90)
Für die beste Tochter von allen darf es natürlich nur ohne Käse sein, was sich jedoch als nicht machbar herausstellte, da uns mitgeteilt wurde, man menge bereits etwas Käse dem Patty bei. Aus meiner Sicht ein sehr problematisches Vorgehen. Nein, die beste Tochter von allen schmeckte den Käse nicht heraus und war zufrieden, man berücksichtige aber bitte diverse Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln. Der Patty war, wie von der besten Tochter von allen gewünscht, well-done, und insgesamt gibt sie dem Burger auch noch ein glattes „GUT“ (3), da der Käse, zum Glück für sie, geschmacklich völlig neutral war.

► „Eispalatschinken“ (EUR 4,90 - Vanilleeis, Schokoladensauce, Schlagobers)
Natürlich darf man in einem Lokal wie die „Wäscherei“ nicht erwarten, dass das Vanilleeis hausgemacht wird. Die Palatschinken jedoch waren es und gelangen recht flaumig. In Summe ein glattes „GUT“ (3) in diesem Rahmen und auf diesem Lokalniveau.

► „Nougatknödel mit Zuckerbrösel auf Erdbeerspiegel“ (EUR 4,90)
Der Knödel war natürlich, wie erwartet, TK-Ware, leider aber definitiv auch zu kurz gegart bzw. ziehen gelassen – der Nougat war noch relativ zähflüssig und entsprach daher nicht den Erwartungen. Die Zuckerbrösel sowie der Erdbeerspiegel waren hausgemacht, es wäre aber in diesem Fall besser gewesen, auf TK-Früchte zurückzugreifen. Die Erdbeerzeit ist vorbei, und genau so geschmacklos war auch das Fruchtmus. Für diesen Gang gibt es leider nur ein „MÄSSIG“ (2).

11 Punkte in Summe für vier Speisen ergeben im Durchschnitt 2,75 Punkte und daher noch ein „GUT“ (3). In der „Wäscherei“ darf man sicherlich keine Haubenküche erwarten, eher ein sehr legeres, jugendliches Lokal mit dementsprechender Küche und ohne großartigem, lukullischem Hochgenuss.

Dem Ambiente muss ich leider ein „MÄSSIG“ (2) geben, weil es im Nichtraucherbereich absolut nicht gemütlich oder gar heimelig ist. Der originelle Spruch am Pissoir entschädigt ebenfalls nicht dafür, dass man quer durch den massiv verrauchten Raucherbereich gehen muss, wiewohl die WCs recht sauber waren.

Der Service war immer sehr freundlich aber doch auch etwas lahm, trotz nur spärlicher Besucherzahl. Fragen hat man aber immer wahrheitsgemäß und ehrlich beantwortet, und daher gebe ich noch ein „GUT“ (3).

Fazit: für eine ungezwungene Zusammenkunft nach der Arbeit oder Zwischendurch ist die „Wäscherei“ sicher kein schlechtes Lokal, mehr darf man aber nicht erwarten. Die Preise sind dem Gebotenen durchaus angepasst, und daher stimmt das Preis- / Leistungsverhältnis auch. Biertrinker kommen garantiert auf ihre Rechnung, bietet man neben dem eigens gebrauten „Wäscherei-Bier“ auch noch diverse Spezial-Biere, inklusive diverser Draft-Biere, an. Am Samstag, Sonn- und Feiertag bietet man zwischen 10:00h und 15:00h einen recht umfangreichen Brunch an, und neuerdings hat man auch einen Zustellservice. Von mir gibt es durchaus eine Empfehlung, jedoch unbedingt nur unter Berücksichtigung der von mir beschriebenen Randbedingungen und Mankos.

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Kommentar von am 23. Nov 2014 um 19:57

Der Bericht, der sich gewaschen hat!

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am 9. November 2014
Chemicus
14
1
3
2Speisen
3Ambiente
1Service

Ich probiere sehr gerne neue Lokale aus. Zu diesem Zweck nutze ich ab und an die Angebote einer gewissen Website, wo man zu oft günstigem Preis 2-3-gängige Bestellungen erbitten kann. Dies war auch hier der Fall: Es wurde die Kombination aus Burger und Nougatknödel im Voraus gekauft und ein Platz wie vorgesehen reserviert und bezogen.

Zur Einrichtung des Lokals: Ich würde es als "modern und bemüht gehoben und hip erscheinen wollend" bezeichnen. Mein Geschmack ist es nicht, aber es war sauber und schien in sich stimmig, deswegen bekommt das Ambiente noch die beste Wertung.

Die Bestellung wurde - zugegebenermaßen - mit einem Sonderwunsch, der etwas abweichend vom "Gutschein" war, aufgegeben. Diese Abweichung wurde auch schon zuvor bei der Reservierung erwähnt, sollte also bei mehrmaliger Erwähnung funktionieren, oder?
Zusätzlich wurde betont, das Fleisch bitte "well done" zuzubereiten um ja keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.

Die Auswahl an Getränken ist entsprechend der "hippen" Erscheinungsform teilweise durchaus etwas exotischer - an Details kann ich mich leider nicht mehr erinnern, da der Besuch fast einen Monat her ist (ein anschließender Urlaub war zwischen dieser Wertung und dem Besuch). Ich entschied mich für einen etwas spezielleren Softdrink aus dem Norden Deutschlands. War nicht besonders aufregend, aber gut trinkbar.

Zum Essen: Als der Burger kam, waren ich und meine Begleitung sehr überrascht: Das Fleisch war ein fetter Brocken, der einen seltsamen, an irgendetwas aus der Kindheit erinnernden Geschmack hatte... und der Käse fehlte komplett. Es stellte sich heraus, die Bedienung hatte uns anstatt des Cheese- einen Chickenburger gebracht. Die zwar nicht unfreundliche, aber sich sowieso schon versteckt haltende und auch wenig aufmerksame Bedienung konnten und wollten wir nicht weiter behelligen, da wir aufgrund des langsamen Bedien- und Zubereitungstempos schon unter Zeitdruck standen (obwohl das Lokal bei Betreten de facto leer war), denn wir wollten anschließend zum CAT um unser Gepäck aufzugeben...
Also zum Chickenburger: Ich weiß nicht, ob der wirklich so dick gewünscht ist von Freunden des Hühnchenburgers. Aber der Geschmack hatte die Qualität dessen, was ich mir "selbst" als Kind in der Mikrowelle machte, wenn ich Fertigburger kaufte. Also kann ich so einen Burger schneller und günstiger auch zu Hause haben...

Als Beilage gab es Pommes. Diese waren durchaus das Beste am gesamten Essen - zum Pommesessen mit etwas Geduld ist das Lokal somit durchaus zu empfehlen von meiner Seite.

Nach abermals ungewöhnlich langer Bedien- und Wartezeit in dem Lokal, obwohl noch immer wenig Kundschaft vorhanden war, kamen die Nougatknödel. "die" deswegen, weil jede Person exakt einen hatte. Da aber nach dem ungeplanten und unappetitlichen Chickenburger der Hunger schon in Grenzen hielt und der Zeitdruck unerwartet hoch war, war dies kein Problem. Die Erdbeersauce wirkte etwas unmotiviert auf das Teller gegeben und war für meinen Geschmack einfach nur unangenehm kalt.

Was bleibt ist der Eindruck eines Lokales, dessen Service selbst bei einer handvoll Gästen überfordert oder einfach nur unmotiviert ist, Bestellungen dabei auch noch falsch aufnimmt, das Essen dann auch weitestgehend mäßig ist, aber das Lokal selbst optisch so tun möchte, als wenn es mehr könnte. Kann es aber offensichtich nicht. Eine schlichtere Einrichtung, Reduktion der Größe und Preise auf dem Niveau "günstig" wären angemessener für dieses Lokal denn die jetzige Situation.

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Letzter Kommentar von am 9. Nov 2014 um 17:10

Nicht nur längere Wartezeit, sondern immer auch überforderte und "gschnappige" Kellnerinnen.

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am 7. Oktober 2014
Update am 9. Oktober 2014
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
2Ambiente
1Service
1 Check-In

Ein Lokalbesuch der anderen Art.

Wir (vier) Übersiedlungskistenschlepper suchten nach getaner Arbeit ein Lokal in der Nähe.
Das Frühstück liegt schon lange zurück, aber wir kämpften wacker und wollten uns wirklich erst nach erfolgreicher Beendigung samt Kastenaufbau belohnen.

Ergo: leerer Bauch um vier am Nachmittag, die im Grätzel bekannte „Wäscherei“ ist ganz in der Nähe.

Ich erinnere mich – das mediterrane Wortspiel Lavanderia ist gleich nebenan und wurde bereits in letzter Zeit des öfteren hier besprochen. Und das „Ursprungslokal“ war doch Andreas Flatschers‘ frühere Wirkungsstätte.

Kurz und gut: man merkt, dass er nicht mehr die Regie führt – und ich kann mir kaum vorstellen, dass er es nach neuerlichem Betreten noch einmal tun würde.

Warum?

Das Lokal hat zwei Eingänge, einen in der Laudongasse, einen in der Albertgasse, letzterer führt direkt in den Nichtraucherbereich.
Ein Tisch wird uns am Fenster zugewiesen, das Fenster gibt Licht. Ansonsten ist der Raum recht düster und kahl.
Dabei steigt an jenem Abend der letzte Tag des Oktoberfestes (laut Folder am Tisch). Noch merkt man nichts davon, wir sind (vorerst) die einzigen im Raum.

Karte: ein Sammelsurium von „trendigem“ Essen für jeden Gaumen - thailändische Woks, Gulasch, Mozzarella-Sticks, Beef, Gänseleber, Toast, Chili, Wraps, Ribs, Schinkenfleckerl, Eis vom "Eis-Greißler" (Bericht siehe --> Link).
Mehr: Link (Link „Essen“)

All das stets garniert mit den allgegenwärtigen Wortspielen um das Thema „Wäsche“, so à la „Buntwäsche mit frischen Früchten“ oder „Schongang mit Schlag“ (siehe Eiskarte, nicht online).
Pfiffig natürlich auch die Idee mit dem Logo, das mit der Symbolik einer Wäschemarke spielt und Aufmerksamkeit erregt.
Wie auch in der Kaiserstraße erhielt das Lokal einen Subtitel:

„Das Lokal, das sich gewaschen hat.“

Herr Flatscher wird sich schon was dabei gedacht haben, wie man Gäste auf was ganz Neues aufmerksam machen kann.

Solange man sich nicht nur auf diesen Nebensächlichkeiten ausruht.
Denn wie auch jede Waschmaschine nur mit Wasser wäscht, kocht auch dieses Lokal nur mit Wasser.

Die Getränke- und Speisenbestellung funktioniert soweit noch tadellos, aber dann ist Schichtwechsel bzw. unser Service-„Dirndl“ im bayrischen Dirndl ist offenbar erst wieder für den Abend eingeteilt und hat’s offensichtlich eilig.
Das bedeutet folgende, für mich gänzlich neue Prozedur.
Obwohl noch nichts konsumiert wurde – außer einem gerade gebrachten Getränk, wird der komplette Tisch abkassiert, inklusive dem noch nicht gebrachten Essen. Genau!

Sicher – das Mädel kann am wenigsten dafür – es ist dem Gastronomie-Abrechnungssystem geschuldet. Aber kann man in so einem Fall eine Rechnung nicht auf einen Kollegen übertragen? Vielleicht ist es ja technisch nicht möglich, obwohl mir das nicht nachvollziehbar erscheint, aber das macht die Situation zumindest skurril. Dass durch einen Tippfehler obendrein auch noch falsch boniert wird, ist dann schon das kleinere Übel, wird aber natürlich nach Beanstandung korrigiert.

Minuten später hetzt unsere Servicedame dann auch schon heftig telefonierend aus dem Lokal. Wiesengaudi im achten Bezirk.
Dann ist Schluss mit Hektik, und Ruhe – zu viel Ruhe – kehrt ein.

Unser Essen wird serviert, Herr Schichtwechsel bringt’s zu Tisch. Kein Hallo, kein Grüß Gott.
Nachdem an allen anderen Tischen die Dekos und Menagen mittig platziert korrigiert werden, verschwindet Herr Schichtwechsel wieder – und ward nicht mehr gesehen.

Weitere Getränkewünsche, Nachspeisen, usw.? Fehlanzeige, wir machten uns zum Schluss selbst auf die Suche. Offenbar hat man uns als Gäste vor der großen Wiesengaudi nicht wirklich wahrgenommen.

Und das gab’s zu essen: eine thailändische Suppe mit Meeresgetiereinlage, die sich die beiden Esser gegenüber teilen und mit der Schärfe ordentlich zu kämpfen haben. Das Rindsragout mit Nockerl schien in Ordnung zu sein, ebenso das Red Curry mit Hühnerfleisch und Reis.
Meinereiner wählte Knödel mit Ei, leider mit dem Fehler, den (laut Karte explizit abbestellbaren) Speck nicht abzubestellen. Sind die Knödel gut angeröstet und gewürzt, braucht man den fetttriefenden Knusperspeck nicht wirklich.
Echtes Rätselraten verursachte allerdings der Salat – bzw. die Marinade, die zum Tischgespräch mutiert.
Was um alles in der Welt hat man sich gedacht, eine süß-pikante Currymarinade über den Salat zu gießen. War das so gedacht – oder war’s ein Unfall?

Ich ging nach dem Prinzip „wennst‘ hungrig bist, reißt’s da ois owe“ und versuchte, mich an das neue Geschmackserlebnis zu gewöhnen – najo: vielleicht g’hert des so?
Wir vergaßen dann allerdings, den Kellner zu fragen. Wohl deswegen, weil er nicht mehr auftauchte.

Für ein Eis vom Eis-Greißler (cremig, fruchtig, anders, sehr gut!) bemühte man sich dann doch noch zu Tisch, bezahlt wurde dann aber sofort, in der Befürchtung, weitere Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Fazit also: Flatscher würde sein Lokal wohl nicht wiedererkennen. Denn auch, wenn ich mit Flatschers Lokalkonzept nicht uneingeschränkt d’accord bin, die Gäste würden ständig das Gefühl haben, dass man sich um sie bemüht. Das ist hier sicher nicht der Fall.

Vorschlag: „Das Lokal, das wieder einmal gewaschen werden müsste.“

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Letzter Kommentar von am 8. Okt 2014 um 08:18

BiancaC: grazie 1000! :)

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am 28. August 2014
Experte
Zap1501
48
22
20
2Speisen
3Ambiente
4Service

Geplant war ein After-Work-Mädelsabend und die Wahl viel auf die Wäscherei. Zusagen von 10 Leuten, also wird ein Tisch reserviert, je nach Wetterlage draußen oder im Lokal.

Der Schanigarten vor dem Lokal ist am Gehsteig, eine Tischreihe, also wirkt es etwas eng, ist aber gemütlich. Schwarze Tafeln an den Wänden informieren über Specials und die Happy Hour (18:00 - 20:00 Cocktails um € 4,50). Da es anfangs nach gutem Wetter aussieht, werden uns im Schanigarten Tische für 10 Personen zusammengeschoben. Leider hält das Wetter nicht lange und es beginnt zu regnen, unter der Markise bleibt es aber trocken. Da es jedoch abkühlt und ein anderer Gast am Nachbartisch lästig wird, reagiert die nette Kellnerin umgehend und schiebt uns drinnen Tische zusammen, damit wir wechseln. Zu diesem Zeitpunkt waren wir erst zu zweit...

Im Lokal dann etwas wärmer, aber nicht wohlig warm, ich bin froh, dass ich eine Weste und ein Halstuch mit habe. Die Einrichtung besteht aus viel Holz, der Boden heller, die Tische und Stühle dunkel. Die Tische selbst sind recht klein, dadurch ist das Service aber sehr flott und flexibel, wenn es darum geht für größere Gruppen Tische zusammenzustellen, auch während des Abends und nicht nur auf Vorbestellung.

Wir nutzen die Cocktail Happy Hour und kosten so einiges durch. Die Daiquiris sind sehr gut, nicht zu süß, sehr "cremig" und geschmacksintensiv, null wässrig. Mein Pipeline jedoch enthält viel zu viel Mandelsirup, dementsprechend schmecke ich von den anderen Zutaten kaum etwas. Der Averna Sour (mit Zitrone und Orange) findet Gefallen.
Später bestellen wir noch diverse Lillet-Getränke, diese sind vom Mischverhältnis (anfangs) gut, doch leider mit Crushed Ice gemacht, welches schneller schmilzt, das Getränk verwässert und die Kohlensäure ist dadurch auch sehr schnell weg.

Die Speisen, nun ja, bei Wraps und überbackenen Schwarzbroten kann man nicht viel falsch machen, die waren laut meinen Kolleginnen wirklich gut. Mein Ribs & Wings-Mix (€ 12,90) jedoch war sehr enttäuschend. Die Hühnerflügerl werden in der Karte als frisch angepriesen, doch das waren sie niemals. Es waren die fertig marinierten TK-Flügerl, die man überall zu kaufen bekommt, mit den weichen gräulichen Knochen, welche teilweise zersplittert oder gebrochen sind. Die Marinade zu intensiv, was den Fleischgeschmack total übertüncht.
Die Ripperl vorgekocht und unterm Salamander bloß aufgewärmt, keine Spur von gegrillt, diese Haut an der Unterseite noch drauf, die Marinade zwar nicht schlecht, aber die Ribs zu spät damit eingeschmiert. Und ich glaube, dass die Ribs schon vor Tagen vorgekocht wurden. Als ich das Essen serviert bekam und es noch sehr heiß war, war es geschmacklich ja in Ordnung, aber je mehr das Essen ausgekühlt ist, desto schlechter hat es geschmeckt. Also nicht verdorben, aber man hat gemerkt, dass sie schon länger im Kühlschrank lagen. Angerichtet waren sie schön (s. Foto), mit Cocktail- und Knoblauchsauce sowie Sauce Tartare. Die Wedges waren sehr gut, schön kross, leicht gesalzen. Hier stört mich das Convenience-Produkt weniger als bei den Wings.

Auf der Sommerkarte stehen diverse orientalische und Eierschwammerlgerichte, ich hätte mich vielleicht daran halten sollen. Falls ich in nächster Zeit eines davon probiere folgt ein Update.

Das Servierpersonal war ausgesprochen nett, die Wartezeiten waren kurz, auch wenn Cocktails bestellt wurden, hat es nie zu lange gedauert. Speziell unsere Kellnerin war sehr freundlich. Als das Essen kam wurden gleich die Aschenbecher ausgewechselt, und auch zwischendurch war sie oft mit sauberen Aschenbechern an unserem Tisch. Die leeren Teller waren schnell abserviert, das hat wirklich gepasst! Was ich auch nett fand: wir hatten ja für 10 Leute reserviert, 4 haben dann im Laufe des Abends abgesagt, also waren wir für 1 Stunde nur zu sechst am Tisch, davor und danach zu fünft, und auch hier kein böses Wort oder irgendwas von der Kellnerin, dass wir Tische in Beschlag nehmen, die wir gar nicht brauchen.

Die Wäscherei ist ein nettes Lokal um sich abends mit Freunden zu treffen, extra zum Essen hingehen würde ich aber nicht.

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am 1. August 2014
Blackzappman
5
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5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich war mit meiner Freundin dieses mal in der Wäscherei mit einem 3-Gänge Steak Menü von Groupon.
Die Reservierung hat online gut funktioniert.
Angekommen beim Restaurant wurden wir gefragt, ob wir drinnen oder draußen sitzen wollen. Wir entschieden uns für einen Platz im Schanigarten.

Speisen

1. Gang: Lachs-Carpaccio auf Salat ODER Basilikum-Cremesuppe
Ich nahm den Lachs, meine Freundin die Suppe. Beides sehr gut, der Lachs wunderbar dünn, der Salat toll mariniert. Die Suppe auch super, aber sicher nicht kalorienarm ;)

2. Gang: N.Y.-Style Filet-Steak vom Rind (200g) mit Spicy-Chopped-Salad, Rahmdressing, Pfeffersauce und Pommes frites.
Das Steak wurde perfekt Medium gegrillt, so wie wir es wollten. Zartes Fleisch, toll gewürzt und mit einer guten Pfeffersauce. Der Salat war gut mariniert, aber nicht mit einem angepriesenen Rahmdressing. Macht nix, war trotzdem gut.

3. Gang: Cognac-Creme mit Pfirsichspalten ODER Blätterteig mit Mangocreme.
Zum Dessert wollten wir ebenfalls beide Wahlmöglichkeiten kosten. Die Cognac Creme war recht stark im Geschmack, aber super. Die Pfirsichspalten waren aus der Dose, macht nichts, denn die mag meine Freundin sowieso.
Die Mangocreme war ebenfalls gut, das Blätterteiggebäck war recht hart aber ok. Hätte nicht sein müssen, aber dennoch alles in Allem lecker.

Service
Nettes Personal, der Chef persönlich (glauben wir) hat uns zu unserem Tisch gebracht und hat andere Gäste bedient. Finde ich auch nett. Sieht man nicht oft. Unsere Kellnerin hat oft nachgefragt ob alles ok sei und ob wir noch etwas brauchen, wie wir unser Steak haben wollen, ob wir mit der Nachspeise noch warten wollen usw. Wir waren also rundum versorgt.

Ambiente
Das Ambiente finde ich durchaus nett, heraußen ein kleiner aber feiner Schanigarten, leider wackelte unser Tisch, genauso wie der neben uns. Trotzdem nicht schlimm. Drinnen ist es auch schön hergerichtet aber etwas schummrig.

Fazit
Ein angenehmer Abend mit tollem Essen und netter Bedienung. Viel mehr brauche ich nicht dazu zu sagen. Die Wäscherei hat auf voller länge überzeugt. Wir werden wahrscheinlich wieder hingehen, wenn auch nur auf einen Cocktail, denn die sind auch gut und preislich ok.
Ob mit oder ohne Gutschein, absolut empfehlenswert.

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Kommentar von am 1. Aug 2014 um 23:35

Schöne Bewertung - Hunger! LG Gerry

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am 22. April 2014
androsch2
1
1
3Speisen
2Ambiente
4Service

Ich habe schon öfters positive Dinge über den Brunch in der Wäscherei gehört. Und so hab ich es nun endlich einmal ausprobiert. Alles in allem war ich enttäuscht. Zu den Details:

Das Angebot ist okay, aber nicht mehr. Eine Brotsorte, Semmeln, Kornspitze, Kürbiskernweckerl. Ein paar verschiedene kleine Plunder, Kuchen. Tomaten, Mozzarella, Lachs, drei Wurstsorten, drei Käsesorten. Eier, Eierspeise, Würstel, Chili. Ein paar Obstsorten, drei Müsli/Ceralien-Sorten. Zwei Marmeladen, Nutella, Butter. Zwei Säfte.

Wie gesagt: Eine gute Grundausstattung, die Qualität ist aber nicht wahnsinnig berauschen, sondern bestenfalls gut bis befriedigend. Keine individuelle Note, nichts besonderes. Standardausstattung eines normalen Hotels, aber es fehlen definitiv auch die Brunch-Elemente.

Preislich finde ich da die 16 Euro (ein Kaffee ist inklusive) ziemlich happig.

Das Ambiente ebenfalls: Okay, aber nicht berauschend. Ziemlich dunkel, halbwegs gemütlich, jedenfalls ziemlich schlicht.

Die Bedienung war nett, allerdings war mein Besuch am Ostermontag, da war nicht allzu viel los.

Es war kein Untergang, aber ich werde nicht mehr hingehen.

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am 30. Juni 2013
pfah
2
1
2Speisen
1Ambiente
2Service

Ich kenne das Lokal seit Jahren und mochte das Ambiente immer sehr gerne: gemütlich und entspannt. Der Brunch heute war aber so furchtbar, dass ich nie wieder hingehen werde: Es fühlte sich an, als wäre man in einem billigen All-inklusive-Club beim Frühstücksbuffett. Es war rappelvoll, sehr beengt und laut. Man konnte sich nicht mal unterhalten. Die Bedienung hat sich bemüht freundlich zu sein, war aber heillos überfordert (weil zu viele Menschen und zu wenig Personal). Um die Speisen musste man sich prügeln, es hat lange gedauert bis etwas nachgebracht wurde. Der Preis von 16 € exkl. Heißgetränke ist viel zu überzogen für die Speisen, die man bekommt. Unter einem gemütlichen Sonntags-Brunch stelle ich mir etwas anderes vor.

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Erst-Tester

Bewertet am 30.06.2013

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