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HawidereHawidereHawidere
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Hawidere Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Fußball Übertragungen
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
17:00-02:00
Di
17:00-02:00
Mi
17:00-02:00
Do
17:00-02:00
Fr
17:00-02:00
Sa
17:00-02:00
So
17:00-02:00
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Restauranto.
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Zap1501
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Hawidere

Ullmannstraße 31
1150 Wien (15. Bezirk - Rudolfsheim-Fünfhaus)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Beisl
Tel: 0664 1508429
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: Hawidere

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. April 2014
Update am 3. Dezember 2015
Experte
Zap1501
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4Speisen
5Ambiente
4Service
3 Fotos10 Check-Ins

Ich bin immer wieder mal im Hawidere und jedes mal gibt es etwas Neues zu entdecken.

Im Winter betritt man das Lokal durch die vordere Türe, im Sommer, wenn der Gastgarten geöffnet ist, geht man seitlich durch den Garten.
Der Hauptraum mit der Schank ist der Nichtraucherbereich, durch eine Schwingtüre (immer geschlossen!) getrennt ist im hinteren Teil des Lokals der Raucherbereich untergebracht. Vor dieser Schwingtüre geht es zu den Toiletten.

Die Einrichtung ist ein Sammelsurium aus allem was sich nur eignet, um darauf zu sitzen oder zu essen. Hier eine Bank aus Bierkisten, dort eine aus halben (Straßen?)Schildern und zersägten Schaufensterpuppen, dann wieder eine Sitzreihe aus Holzkinostühlen oder eine Straßenbahnbank samt passendem Haltegriff. Auch bei den "klassischen" Stühlen gleicht glaub ich keiner dem anderen, genau so verhält es sich mit den Tischen: es gibt einen 20cm dicken Vollholz-Tisch, elegante braune Hochtische, andere mit grünen Resopalplatten oder einen alten Nähmaschinentisch. Lampen detto, welche aus alten Gasthäusern oder künstlerisch zusammengeschweiste Metall-Teile. Deshalb 5 Ambiete-Sterne: ich habe noch nichts vergleichbares gesehen.

Zum kulinarischen Angebot: Seit neuestem gibt es im Hawidere Craft-Bier und das in cirka 15 Sorten, von der Flasche! Dazu sogar eines vom Fass! Aber auch das Angebot an klassisch gebrauten Bieren kann sich sehen lassen, ich glaube sie haben 4 Fassbiere und gut 20 aus der Flasche. Überhaupt gibt es auch bei den Getränken viel Besonderes: so zB Uhudler und Uhudlerfrizzante, aber auch Arizona-Eistee oder Fritz-Cola oder selbstgemachte Limonaden.

Auf der Speisekarte finden sich klassische Beisl-Gerichte wie Gulasch oder überbackene Brote, doch man geht auch in die orientalische Richtung und bietet Couscous-Salat, Hummus (in drei Sorten) oder Tajinen an.
Das Highlight sind zur Zeit aber die Burger! Ich war am Samstag mit Freunden dort und wir haben 4 der etwa 15 angebotenen Burger probiert - es war wirklich sensationell!
Das Burgerbrot ist nicht so ein süßes Sesam-Teil, sondern wie ein kleines rundes Fladenbrot, leicht cross und nicht so krümelig. Ich hatte den Smoky Craft Burger, gefüllt mit 200g perfekt gebratenem Rindfleischfaschiertem, schön saftig und sehr g´schmackig; Cheddar-Käse, Speck, Tomate, Zwiebel und einer Räuchersauce, die auch mit Craft-Beer hergestellt wird. Als Beilage gibt es eigentlich handgeschnittene (?) dicke Pommes, aber man kann die austauschen gegen Coleslaw oder grünen Salat. Ein Freund hatte den XXL-Burger mit 2 Fleischteilen drin und seine Begleiterin aß einen Burger, der zusätzlich mit Chili con Carne gefüllt war. Der 4. Burger am Tisch war "naked", der war abgesehen vom Fleisch nur mit Speck, Tomaten, Zwiebel und Salat gefüllt. Für den Sommer werde ich mir den Emperor-Salad vormerken: ein Burgerfleisch-Laibchen und Burger-Zutaten, aber ohne Brot, statt dessen auf Salat!

Die Kellnerinnen sind immer sehr nett und wirklich ausgesprochen schnell! Selbst wenn das Lokal voll ist wartet man nie lange auf sein Getränk. Die Gastgarten-Problematik kenne ich auch, aber was soll man machen mit den Anrainern? Der Garten liegt noch dazu in einer kleinen Sackgasse, wo keine Autos fahren (also nur, um sich auf einen der 5 Parkplätze zu stellen), da ist der Grundgeräusch-Pegel nun mal sehr leise. Ich bin noch nie ermahnt worden, hab aber schon mitbekommen, wie andere Tische um mehr Ruhe gebeten wurden - das waren aber immer große Gruppen, die sich quer über 3 Tische unterhalten und dabei tatsächlich etwas lauter werden.

Ich komme bestimmt wieder, was man hier an Speisen und Getränken geboten bekommt, gibt es sonst nirgends!

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Letzter Kommentar von am 4. Okt 2014 um 01:04

Die Dessertauswahl ist auch sehr gut. Man kann zwischen sieben Todsünden wählen.

Gefällt mir1
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. April 2013
Restaurantorin
23
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3Speisen
3Ambiente
2Service

Ich folgte einer Einladung zu einem Geburtstagsumtrunk ins „Hawidere“ im 15. Bezirk. Ich kannte das Lokal nicht, kann es aber mit einem Wort zusammenfassen: Unkonventionell!

Das fängt bei den Sitzgelegenheiten an: keine gleicht der anderen. Das Angebot reicht von ausrangierten Kino-Sesseln über Bierkisten bis zu adaptierten Mistkübeln. Hier waren offensichtlich große Improvisationskünstler am Werk. Die Einrichtung erinnert an Pub, Bierbar (es gibt auch sehr viele Biersorten) oder ähnliches (eher düster). Kunterbunt, viele Details, durch die Bank junges Publikum. Offensichtlich werden aus regelmäßig Public-Viewings von Fußballspielen veranstaltet.

Ebenso außergewöhnlich das Speisenangebot. Sehr viel „Bio“, Gerichte aus der ganzen Welt bis hin zu „bezirksspezifisch“ überbackenen Broten und Wiener Klassikern sowie die Nachspeisen in Form der Todsünden.

Ich orderte das Hühnerchili mit Ananas, das laut Karte „scharf“ ist. Das war es leider nicht wirklich, aber es schmeckte ansonsten gut. Die Ananas waren vermutlich aus der Dose, was aber nicht störte. Auch das Feedback vom Rest der Gesellschaft war durch die Bank positiv.

Was jedoch extrem nervte waren die ständigen Ordnungsrufe der Kellnerin. Wir saßen im Schanigarten, der vor dem Lokal aufgebaut ist und offensichtlich hat man mit den Nachbarn kein leichtest Leben. Allerdings waren wir nicht übergebührlich laut und wollten uns auch nicht ins Lokal begeben.

Kurz gesagt: wer einmal etwas anderes erleben will, darf sich vorwagen. Allerdings sollte er im Schanigarten nur flüstern, ansonsten: Pfiati Gott!

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Erst-Tester

Bewertet am 28.04.2013

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