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Speisen
Ambiente
Service
34
39
37
Gesamtrating
37
8 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Der GriecheDer GriecheDer Grieche
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Der Grieche Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2011
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
11:00-24:00
So
11:00-24:00
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Der Grieche

Hauptplatz 7
2460 Bruck an der Leitha
Niederösterreich
Küche: Griechisch
Lokaltyp: Restaurant, Veranstaltungslokal
Tel: 02162 65 112
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Der Grieche

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 30. Oktober 2016
massa
1
1
1Speisen
3Ambiente
4Service

Wir wollten uns ein Meze gönnen und wissen aus vielen Jahren in Griechenland, Zypern und heimischen Lokalen was uns erwartet. Die Vorspeise aus verschiedenen Aufstreichen kommt und lässt auf nachfolgendes hoffen. Doch danach passiert nichts! Auf Nachfrage wann denn nun die anderen Gerichte kommen, starrt uns der Kellner (Der hervorragend ist), mit großen Augen an und sagt das daß bei ihnen alles sei. Nach Erklärung was ein Meze eigentlich ist, bestellen wir enttäuscht und widerwillig aus der Karte. Der Chef kommt um nachzufragen - wir erklären wieder. Doch zum erstaunen erzählt er rechthaberisch und wiederholt “Nein, das sind nur Vorspeisen und das sei in fast allen Lokalen so“. Absoluter Schwachsinn!! Dieses Lokal sieht uns nie wieder! Ach ja, das Essen - ungewürzt, trocken aber essbar. Wer ein bisschen Ahnung hat, sucht sich was anderes.

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Letzter Kommentar von am 31. Okt 2016 um 10:43

Stammersdorfer - das war auch nicht an dich gerichtet, eigentlich. :)

Gefällt mir1
am 12. Mai 2014
Sigrid
22
2
5
3Speisen
3Ambiente
3Service

Wir saßen am 10.5. zu 5 im Gastgarten bei herrlichem Sonnenschein.
Haben das Lokal von innen leider gar nicht gesehen und können es auch nicht bewerten.
Wir aßen gemeinsam einen kalten Vorspeiseteller (Meze Varationen) mit verschiedenen Aufstrichen. Dazu gab es frisches Weißbrot.
Man kam sich wirklich vor wie in Griechenland.
Danach hatten wir 4 verschieden Speisen, siehe Fotos.
Beim Oktopus fehlten leider die Kartoffel, obwohl sie auf der Karte angeführt waren. Wurden etwas später nach Nachfragen nachgereicht. Der Oktopus war sehr weich und nicht zäh.
Allgemein gesehen war das Essen gut aber nicht überwältigend.
Es gab einen Aushilfskellner, der leider betreffend Rezinawein keine Auskunft geben konnte und immer nachfragen musste.
Der Chef lud uns, nachdem wir gezahlt hatten, auf einen Ouzo ein.

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am 6. Mai 2014
2wiro2
35
1
5
2Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Von den Griechen, die wir in letzter Zeit besuchten, das mit Abstand am wenigsten gute Lokal.
Das Ambiente ist ganz angenehm und die Bedienung ist im Allgemeinen recht freundlich und auch flink. Dass wir auf die Speisen sehr, sehr lange warten mussten, lag ja wohl nicht an den Kellnern.
Sowohl Souvlaki als auch Gyros waren von nicht gerade berauschender Fleischqualität und die Beilagen waren fast kalt.
Eigentlich werde ich bei meinem nächsten Gusto nach Griechischem sicher nicht mehr hierher kommen, sondern viel lieber bis nach Wien (Irodion in Wien 3.,) fahren.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. Jänner 2014
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
4Ambiente
4Service
16 Fotos4 Check-Ins

Der Grieche. Ein Lokal mit diesem Namen gibt es wirklich in vielen Orten. Diesmal ist Bruck der Schauplatz. Schon lange auf meinem Radar, es hat sich irgendwie nicht ergeben. Aber in der ersten Woche des Jahres ist es so weit. Sehr prominent gelegen, gleich hinter/neben der Kirche am Hauptplatz. Ziemlich verkehrsberuhigt, das vorgelagerte, gepflasterte Platzerl ist in wärmeren Zeiten für den Schanigarten reserviert, eingefasst mit Blumentrögen. Danach geht’s durch einen Torbogen ins Haus.

Von nun an ist es nicht mehr barrierefrei. Über ein paar Stufen geht es Richtung Untergeschoss, links und rechts des Einganges Wandmalereien in blau. Auf der Eingangstür ein Schild 'fest ziehen'. Fest ziehen ist ein Hilfsausdruck – ich muss mein Hanteltraining intensivieren … Auch hinter der hübschen Bogentür geht es mit Stufen weiter und man landet direkt vor der dunklen Holztheke. Ein paar Platzerl für die Stammgäste, links die Zugänge zu den ordentlichen Toiletten und in weiterer Folge der Raucherbereich. Auf der anderen Seite um die Schank herum der Nichtraucherbereich, der bereits gut besucht ist. Ich habe nicht reserviert, aber man hat einen kleinen Tisch frei. Der Chef bietet sich sofort an, die Jacke für mich aufzuhängen, was ich aber dankend ablehne. Gemeinsam mit einer Karaffe Leitungswasser und einem Glas bekomme ich die relativ umfangreiche Speisekarte. Ich habe mich vorbereitet und bereits online geschmökert, trotzdem fällt die Auswahl schwer. Von Montag bis Freitag gibt es von 11:00 bis 15:00 ein Mittagsmenü um EUR 6,40 mit Tagessuppe, Weißbrot und Tagesbeilage, gegliedert in vegetarische, fleischliche und Fischmenüs. A la carte bekommt man, was man sich bei einem Griechen erwartet: Souvlaki, Gyros, Pita, Stifado, Tzatziki, Tarama, Ktipiti, Meze, Feta, Haloumi, Gavros, Moussaka, Oktapodi, Kalamari, Solomo, Baklawa, Grießflammerie, Cremejoghurt etc.

Das Ambiente ist sehr nett, Kreuzgewölbe, indirekt beleuchtet, mit maritimer Deko an den Wänden. In den Nischen zwei Aquarien. Es gibt hier Platz für rund 25-30 Personen, sämtliche Tische sind mit blauen und weißen Stofftischdecken und blauen Papierservietten eingedeckt. An den Wänden halbhohe dunkle Holzvertäfelung, sowie ebenso braune Holzstühle. Keine "echten" griechischen Sitzflächen, dadurch ziemlich bequem, weil auch Polsterauflagen da sind. Weniger bequem ist der Tischabstand, dieser ist das Minimum, weniger geht nicht, sonst muss man unter den Tischen durchkriechen. Beim Servieren des Getränkes fällt sogar die Getränkekarte im Korkstyle am Tisch um und reißt nebenan noch zwei weitere im Dominoeffekt um, so schauen die Platzverhältnisse aus. Das bringt sogar den Chef zum Schmunzeln und er legt alle Karten am Tisch um.

Ziemlich rasch bringt der Kellner Suppe mit einer Art Schöberln drinnen. Auf meine Nachfrage, ob eine Suppe zu den Variationen aus warmen Vorspeisen (EUR 7,50) gehört, stutzt er und serviert ab, offensichtlich ein Hörfehler. Aber kein Problem und sehr bald kommt der Zorbas Teller:
Kolokithakia Tiganata (EUR 4,80 als Vorspeise) gebackene Zucchini mit frisch geriebenem griechischen Hartkäse. Das Highlight für mich auf dem Teller, sollte es das als Hauptspeise geben (glaube, dass das kein Problem ist), melde ich mich dafür an. Optisch an Pommes Frites erinnern, sind die Zucchini stiftelig geschnitten und knusprig herausgebacken. Gemeinsam mit dem Käseraspeln einfach perfekt.
Haloumi (EUR 5,20 als Vorspeise), wie man es vom privaten Grillfest kennt, serviert auf einer Tomate wie eine Scheibe Mozzarella. Ordentliches Gequietsche zwischen den Zähnen.
Panierter Schafskäse. Wie ein kleines Torteneck geschnitten, knusprige Hülle und ziemlich kompakte Innenleben.
Spanakotiopitakia (EUR 5,20 als Vorspeise), Spinat und Schafskäse im Strudelteig. Krachend splittert der Teig, die Fülle gut gewürzt mit Knoblauch. Sehr gut.
Ktipiti Schafskäseaufstrich mit Paprika – kenne ich in dieser Form nicht, schmeckt aber sehr mollig, vom Geschmack erinnert es mich an die gefüllten Pepper Sweets in Öl. Tsatsiki muss am Teller sein. Da kann man nicht viel falsch machen. Die Salatgarnitur, die sich über ein Drittel des Tellers als Unterbau schmiegt, ist sehr mild mariniert und drängt sich nicht vor die anderen Speisen.

Der Nichtraucherbereich füllt sich zusehends, die Stimmung ist aber weder hektisch noch laut (wie man es im Gewölbe befürchten muss). Sämtliche neuankommende Gäste erfahren dieselbe Betreuung, Fragen, ob man die Jacke abnehmen und aufhängen darf, Servieren des Leitungswassers, Beratung bei Unsicherheit. Gäste am Nebentisch melden eine Reservierung des Bereichs für eine Geburtstagsfeier an, auch das ist möglich. Laut Homepage finden auch Musikveranstaltungen statt, diese müssen mangels Platzangebot im Raucherbereich stattfinden. Neu im Angebot ist eine Speise namens "12 Götter" – eine Platte, bei der der Koch selbständig zwölf verschiedene Gerichte auswählt und serviert.

Weiter geht es mit Souwlaki Kotopoulo (EUR 10,90). Mit ein paar Bratkartoffeln als Auflagepunkt werden zwei Spieße gekreuzt serviert. Die sehr gut angebratenen, kleinen Fleischstücke lösen sich leicht vom Holz und sind superweich im Inneren, leichte rauchige Note. Der Gemüsereis hat den richtigen Biss und ist die perfekte Beilage. Auch hier wieder Tsatsiki, aber die Salatgarnitur hier ist dermaßen sauer, dass ich mich verschlucke. So sauer, das ist nicht meins.

Fazit: Ich bin froh, dass ich hierhergekommen bin, es war mit Sicherheit nicht mein letzter Besuch, ob der Schanigarten mehr Flair ob der nüchternen Stadtumgebung hat, wird sich weisen, aber das Kellergewölbe ist auch ohne Tageslicht sehr gemütlich. Die Abtrennung der Raucher, die eigentliche keine professionelle mit (Schiebe)Tür o.ä. ist, hat bei diesem Besuch funktioniert, wenn der Raucherbereich voll besetzt ist, muss man schauen, wie sich das auswirkt. Die beiden Herren im Service, Chef und Kellner, arbeiten mit Leidenschaft (und Stolz), man fühlt sich willkommen und gut betreut. Das Essen war so, wie ich es mir erwartet habe, und das Problem mit Erwartungshaltungen kennen wir ja alle zur Genüge.

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Letzter Kommentar von am 18. Jän 2014 um 10:41

@Weinrat: Wenn die Ohren es aushalten und eine Reservierung noch möglich ist, am 18.1. ( heute Abend ) gibt es wieder Musik. Wenn es nur um gutes Essen geht, würde ich aber an anderen Tagen gehen. Einen oder aber auch mehrere Versuche kann man in diesem Lokal ohne Schaden zu nehmen wagen ( Gilt nur für das Essen ;-) ).

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am 22. Oktober 2013
WolfgangFW
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Sehr gutes Essen, sehr freundliche Bedienung.

Die Portionen sind sehr groß. Da darf ich nicht zu oft essen, sonst brauche ich größere Hosen *gg*

Ein Besuch ist immer etwas besonderes, das erinnert an einen Urlaub.

Ich hoffe, das Lokal bleibt weiterhin so gut, wie es ist !!

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am 15. Juli 2013
lilo
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

ich finde, dass das lokal, die bedienung und auch das essen einwandfrei war. hab mal nachgefragt - es ist kein österreicher in der küche ;)
ich hab mir ein mittagsmenü gegönnt - suppe und kalamari waren hervorragend und preislich finde ich es absolut in ordnung dafür 6,40 zu zahlen ... vor allem das hausbrot (auch wenn man ein zweites körbchen möchte, bekommt man es sofort ohne wenn und aber) ist traumhaft.
der gastgarten ist wirklich zum kurz-urlaub-machen-in-der-mittagspause geeignet. sehr schön, sehr gemütlich.
ich komme wieder :)

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am 24. Juni 2013
testman
7
1
1
2Speisen
4Ambiente
3Service

Für mich stimmt das Preis Leistungsverhältnis hier ganz und gar nicht.
Beim Griechen erwarte ich saftiges Fleisch und gute Portionen. Das Gyros ist total trocken, auf den Tellern ist nicht viel drauf. Fachlich hat die Küche wohl nie eine Schule besucht.
Habe eine Dorrade gegrillt gegessen, leider war die viel zu lange am Grill. Man musste das Fleisch regelrecht von der Haut herunterkratzen.
Ein eingelegtes Fleisch in einer Zitronensauce war die Krönung.

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Letzter Kommentar von am 24. Jun 2013 um 22:15

Leider haben die beiden griechischen Köche das Lokal vor nicht allzulanger Zeit verlassen. Kochen immer noch sehr gut. Aber leider in anderen Lokalen. Jetzt kocht eine österreichische Köchin. Kann aber sein, daß das auch schon wieder Schnee von gestern ist. Update meiner Bewertung folgt, sobald ich wieder einmal in Bruck bin. Ist aber sehr wahrscheinlich, daß die Küche ohne ausgebildetem griechischen Koch jetzt eine andere ist.

Gefällt mir
am 11. März 2013
Update am 25. Oktober 2013
OhrUndGaumen
21
3
5
4Speisen
5Ambiente
4Service

Sehr angenehmes Lokal mit ausgezeichneter Küche ( mein momentaner Favorit - Bifteki - es sind die einfachen Dinge die man nur selten in guter Qualität bekommt ;-) ).

Der Nachteil sei nicht verschwiegen. An Musikabenden wird es nach 22:00 manchmal sehr laut - aber auch sehr griechisch.
Chef und Personal sind sehr freundlich und zuvorkommend. Spätesens nach dem zweiten Besuch fühlt man sich als Stammgast.

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Erst-Tester

Bewertet am 11.03.2013

Master

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