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Speisen
Ambiente
Service
33
32
31
Gesamtrating
32
19 Bewertungen
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MaredoMaredoMaredo
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Maredo Info
Ambiente
Trendy
Pulsierend
Gemütlich
Preislage
Mittel
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Öffnungszeiten
Mo
11:30-24:00
Di
11:30-24:00
Mi
11:30-24:00
Do
11:30-24:00
Fr
11:30-24:00
Sa
11:30-24:00
So
11:30-24:00
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Maredo

Opernring 3
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Lateinamerikanisch, Argentinisch, Amerikanisch, Mexikanisch
Lokaltyp: Restaurant, Steakhouse
Tel: 01 5867722Fax: 01 5867722-20
Lokal teilen:

19 Bewertungen für: Maredo

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. Jänner 2015
pterosaurus
25
1
3
3Speisen
3Ambiente
3Service

Gute und bekömmliche Fleischstücke,aber ich finde die Steaks auch in Relation zum Preis sowie allgemein zu klein!

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am 27. November 2014
Experte
Stammersdorfer
235
28
27
3Speisen
3Ambiente
2Service
1 Check-In

Vorgestern Abend, eine ehemalige Kollegin hat zum nach der Arbeit Treffen motiviert und na ja wir gehen ins MAREDO, die Steakhütte. (Ich war vor vielen Jahren einmal dort, ohne jede Erinnerung) In unserem Lieblingsnachbarland sind die recht häufig vertreten, wie mir die HP verriet, im schönen Österreich, außer in Wien, vis a vis der Oper, noch in der Stadt Salzburg.

Ins Lokal kommt man durch eine große doppelflügelige Glastür, drinnen eine quasi Halle, sehr hell, recht freundlich, Gemütlichkeit kommt aber nicht auf, für diesen Anlass aber in Ordnung. Das Romantikdinner mit der Liebsten sicher nicht. Gleich beim Reinkommen fällt eine riesige Salatbar auf und eine Schank, dahinter wird gewerkt, auffallen tu ich aber niemandem, aber zum Glück ist ja von uns schon wer da.
Braunes Holz dominiert, der Boden, Sessel, vertäfelte Säulen, ebenso Bänke, die sind mit blauem Leder überzogen. Einige Stauden stehen in der Gegend herum, ganz hinten dort wo wir unseren Tisch hatten, eine mehr oder weniger geschmackvolle Steinmauer.

Unser junger Kellner, einer aus dem asiatischen Raum, er war freundlich, verstand uns und wir ihn, sonst war da nicht viel, außer genau einmal nachfragen. Wenn man was will ruft winkt man ihm. Was auch eher negativ auffiel, jeder hat seinen Bereich und keiner macht auch nur einen Handgriff für den Andern. Alles dauert relativ lange und das obwohl das Lokal maximal zu einem Drittel gefüllt war.

Ich breche mit der Tradition kein Bier zu trinken, es werden 2 Krügln Becks Pils. Leicht zu trinken, wenig Kohlensäure, gut, MEIN Trumer Pils ist mir lieber.

Zwischenzeitlich steht in zwei Körberln warmes knuspriges Baguette am Tisch, dazu Kräutersauce, die schmeckt nach fast nix. Wie ich nachher auf der Rechnung sehe, werden wurden dafür € 2,30 verrechnet, also Gedeck quasi.

Ich entscheide mich für ein Rib Eye, medium, in der 400g Ausführung, dazu Pommes und gebackene Zwiebelringe. Mit dem Steak war ich zufrieden, es war weich, saftig, ordentlich durchzogen und für meine Begriffe perfekt (leicht knusprig) angebraten. Einzig die Garstufe wurde nicht getroffen es war eher medium rare, ich habe damit aber kein Problem. Die Pommes von der zu hellen und eher letschaten Sorte und die Zwiebelringe waren auch da.........

Zum Abschluss den Kleinen Schwarzen Starken habe ich mit Skepsis bestellt, der war aber in Ordnung, eigentlich besser als erwartet.

Fazit, für das nach der Arbeit Treffen passt das MAREDO, mit dem Liebsten Eheweib SICHER NICHT. Die Location eine freundlich helle rauchfreie Bahnhofshalle. Das Steak war in Ordnung, der Rest naja. Die Rechnung mit (kleiner) Maut 44 Euro.

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Letzter Kommentar von am 8. Feb 2015 um 11:26

Maredo-Erfahrung aus Berlin deckungsgleich ;) Fleisch gut, Kaffee gut, Rest durchschnitt. Ahja: Kinderfreundlich (wie ich fand)

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am 23. September 2014
Jedlersdorfer
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Auch ohne Reservierung hatte ich bislang Abends mit bis zu 3 Begleitpersonen noch nie ein Problem, hier einen Tisch zu bekommen. Durch die gute Lage ist aber auch immer einiges los, und man trifft immer wieder auch auf den einen oder anderen Prominenten.

Das umfangreiche Salatbuffet ist ein echtes Feature, das einem ermöglicht auch Vegetarier gut auf Ihre Kosten kommen zu lassen. Es ist nicht extravagant, aber von routinierter Qualität und wirklich breit sortiert.

Der eigentliche Grund hierherzukommen ist natürlich die Fleischkarte, und auch da wird man für meine Begriffe gut bedient (immerhin handelt es sich ja um eine internationale Kette). Großartige Extravaganz fehlt, dafür stimmt die Qualität bei dem was auf den Tisch kommt nach meiner Erfahrung - und das ist es, was zählt.

Am Ambiente habe ich auch nicht viel auszusetzen, Privatsphäre darf man sich keine erwarten, aber der weiträumige Gastraum ist sehr gepflegt und angemessen dekoriert.

In Summe eine empfehlenswerte Art, sich auf das Abenteuer "Steakhouse" einzulassen, und dank dem guten Salatbuffet sogar eine Option für Vegetarier.

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am 22. Juni 2014
Lotte
1
1
2Speisen
2Ambiente
4Service

Leider ist die Qualität des verwendeten Fleisches in den letzten Jahren immer schlechter geworden - das Fleisch ist tw hart und flachsig - keine Rede mehr von erstklassiger Qualität wie es vor einigen Jahren war. Auch die einst sehr gute Salatbar ist jetzt nur mehr ziemlich lieblos angerichtet und die Auswahl wesentlich kleiner geworden. Die Wartezeit bis das Essen kommt, ist unverhältnismäßig lange. Das Preis-Leistungsverhältnis passt daher auch überhaupt nicht mehr, es ist Abzocke geworden. Was ich jedoch positiv anmerken will, ist die sehr freundliche Bedienung.

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am 8. Mai 2014
Experte
Fay
123
21
20
3Speisen
3Ambiente
3Service

Das große Steak-Testessen geht in eine neue Runde. Beim letzten Mal waren im Rocky Docky (noch immer so gut, wie bei meiner damaligen Beschreibung), diesmal soll das Maredo auf Empfehlung aus dem Freundeskreis angetestet werden.

Ambiente (3): Bei dem kleinen Eingang erwartet man sich eigentlich nicht viel, aber dahinter eröffnet sich ein riesiger Raum, dessen Zentrum eine Salatbar bildet. Rundherum gehen Bänke, an denen Tische stehen, in der Mitte dann eher Tische mit Stühlen. Die Bänke sind vielleicht ein kleines bisschen zu niedrig (zumindest für Menschen, die nicht besonders groß gewachsen sind), aber sehr schön ist, dass sich alles gut verteilt, obwohl einiges los ist. Besonders gut gefällt mir die Decke, erinnert an Tiffany-Glas mit blumigen Motiven und Kolibris. Auch sonst ist die Einrichtung solide, viel Holz, warme, bunte Farben an der Wand. Hier kann man sich wohl fühlen - außer, man ist sehr wärmeempfindlich. Allen am Tisch war sehr warm, gerade nach dem Essen wurde das dann schon als unangenehm empfunden. Daher gibt es insgesamt eine 3.

Speisen (3): Zuerst gibts die Tomatensuppe um 3,50 Eur. Leicht säuerlich, aber gut abgeschmeckt, nicht zu oberslastig. Solide Leistung. Danach entscheide ich mich für ein Hüftsteak, 180 g medium-well, dazu Knoblauchbrot und Salat vom Buffet. Das Salatbuffet ist wirklich sehr reichhaltig, es gibt von Blatt- über Gurken und Erdäpfelsalat wirklich alles, beispielsweise auch gekochte Eier, Nudelsalat und Selleriesalat (kannte ich so nicht, vom Stangensellerie). Dazu fertig abgeschmischte Marinaden und Essig und Öl zum selbst anmachen. Das Knoblauchbrot sind zwei Scheiben Weißbrot, die auf der einen Seite knusprig geröstet und auf der anderen Seite ganz weich und flaumig von der Knoblauchbutter sind. Der Knoblauch hätte aber noch intensiver sein können, finde ich.
Nun zum Fleisch: Garpunkt perfekt getroffen, aber leider noch mit einer Sehne/Flachse drinnen, wodurch ein kleines Stück nicht essbar war (zumindest nicht für mich, mir graust vor Flachsen). Ansonsten war die die Qualität aber gut, sehr zart, nur dezent gewürzt, um dem Fleischgeschmack Raum zu geben. Soweit so gut.
Als Nachspeise gibts noch ein Orangenparfait, das war wirklich sehr gut. Herb-süßlich, mit gehackten Pistazienkernen und einer etwas süßeren Orangensauce, für mich das Highlight des Abends.
Da die Preise aber gehoben sind - man zahlt für jede Beilage extra, für das kleine Hüftsteak etwa 14 Eur) - hat mir für eine bessere Bewertung das gewisse Extra gefehlt, daher gibts eine solide 3.

Service (3): Die Kellnerin war zwar sehr freundlich, aber zwischendurch ist es dann doch zu ein paar Missverständnissen gekommen. Wir waren eine größere Gruppe, wo verschiedene Fleischgrößen in verschiedenen Garstufen bestellt wurden, aber die Teller wurden nicht so markiert, dass das Servicepersonal wusste, was nun was ist. Bei meinem Steak war nicht klar, ob es nun medium-well oder doch medium-rare ist (zweite Bestellung am Tisch, konnte erst durch Anschneiden geklärt werden), die mittlere Hüfte wurde dem gegeben, der die größere Hüfte bestellt hatte und ein Filetsteak wurde überhaupt mit der falschen Garstufe gebracht - was aber nicht so tragisch war, weil es zu wenig durch war. Es wurde sogar gefragt, ob man frisches Fleisch nehmen solle oder das einfach noch mal auf den Grill. Auch hier finde ich aber, dass solche Fehler bei der Preisklasse nicht passieren sollten. Ich hab jetzt trotzdem eine "3" gegeben, weil das ja eher ein Systemfehler ist, als tatsächlich die Schuld der Kellnerin, die sich auch immer brav erkundigt hat, ob wir noch etwas brauchen. Die Bestellungen kamen auch immer relativ schnell.

Fazit: Insgesamt finde ich, dass für den Preis zu wenig Leistung erbracht wird. Es fehlt einfach das gewisse Extra.

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Letzter Kommentar von am 8. Mai 2014 um 11:13

Schön zu lesender Bericht! H-G-L vom Gerry

Gefällt mir
am 21. April 2014
meena
18
1
2
4Speisen
4Ambiente
2Service

sehr viel platz...geeignet für familien mit kindern...da durch die raumaufteilung weniger auffällt...dass essen ist sehr lecker...leider hatte ich das pech, dass ich einmal eine komplett andere speise bekommen hatte als ich bestellt hatte...und einmal wurde mir ein blutiges steak serviert obwohl ich extra durch wollte... bei der falschen bestellung wurde mir gesagt..das ist doch auch sehr lecker..und ich solle mich nicht so anstellen... naja keine ahnung...vl wird man als kellner bestraft wenn man fehler macht... aber das essen war sehr lecker

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am 11. April 2014
DFAvJ
14
1
4
1Speisen
3Ambiente
2Service

Gleich am Anfang eine Bemerkung: diese Bewertung betrifft NUR das Gericht “Fajitas” im Maredo… nichts anderes. Plus natürlich Service und Ambiente.

Mir war schon lange nach Fajitas zumute, nach meiner Rückkehr aus Texas. Eine hiesige Bekanntschaft empfahl mir das Maredo. “Die sind zwar ein Kettenrestaurant (Zentrale in Deutschland), aber bekannt für ihre südamerikanische Küche und ziemlich gut. In Wien muß es auch eins geben. Die werden sicher auch Fajitas haben.”

Das stimmte. Das Maredo befindet sich in zentraler Lage, gegenüber der Oper, im Heinrichshof (jetzt Opernringhof), und ein kurzer Blick auf die ausgehängte Speisekarte bestätigte mir, ja, Fajitas gibt’s auch… prima!

Ich ging hinein und war mir nicht ganz sicher: soll ich mir selbst einen Tisch aussuchen oder auf einen Kellner warten mir einen anzuweisen. Das Restaurant war am späten Nachmittag nahezu leer, an die drei bis vier Kellner waren im Hintergrund zu sehen. Es dauerte mehrere Minuten bis dann einer sich meiner annahm und an einen Tisch führte. Ich sah, daß es den Gästen, die nach mir hereinkamen, auch Wartezeiten hinnehmen mußten.

Die Einrichtung, mit aus bunten Glasstücken zusammengefügter Decke, sah nach gehobenem McDonald’s aus; annehmbar.

Ohne weiters auf die Karte zu schauen, bestellte ich, voller Vorfreude, Fajitas… Rindfleisch, natürlich.

Die Fajitas kamen (leider nur warm; nicht heiß) in einer kleinen gußeisernen Pfanne. Schön. Nur mußte man das Fleisch unter den Zutaten in der Pfanne (siehe nächster Absatz) suchen. Die Speisekarte — die ich mir blöderweise erst nach dem Essen genauer ansah — sagte zwar: “… gegrillte Streifen von Rinderhüfte”, aber… erstens waren es nicht Streifen, sondern kleine Würferln von Fleisch; zweitens wird für Fajitas nicht Rinderhüfte sondern Nachbrust (skirt steak) verwendet. Nachbrust ist übrigens ein eher minderwertiges Fleisch — die mexikanischen Vaqueros (Cowboys) in Texas bekamen früher dieses “Abfallfleisch” als Teil ihres Lohns — , es ist zäh und wird daher meist stunden- oder auch tagelang mariniert um es weicher zu machen, und nach dem Grillem auch gegen die Faser geschnitten; das Marinieren trägt sehr zum Geschmack bei. Es ist schon seit langem der für Fajitas bevorzugte Typ von Rindfleisch.

Das Fleisch bei Maredo war nicht mariniert, es hatte eigentlich überhaupt keinen Geschmack. So ein fades Fleisch hatte ich schon lange nicht mehr gegessen. Die Zubereitung in Würferln (und nicht in Streifen) machte es auch schwieriger, es in die Tortillas einzulegen und diese beim Essen zu halten.

Nun die Zutaten. Ach, ja! Das waren: "Paprika, Champignons, Zwiebeln und Lauch (letzterer “aus biologischem Anbau”), Mozarella, Eisbergsalat, Salsa Maredo, Sauercreme und Knoblauchdip."

Grüne (und auch gelbe) Paprika (bell peppers) waren in der Pfanne mit dem Fleisch drin, in großer Menge, leider in grob geschnittenen Stücken, nicht in Streifen (wegen Einlegens in die Tortilla, siehe oben). Weiters in der Pfanne: Champignons (Champignons?? für Fajitas?!!?); Zwiebeln und Lauch (gut). Aber keine Tomatenstückerln (nicht gut). Dann, auf dem Teller, in kleinen Schüsserln und daher in winzigen Portionen: Mozarella (Mozarella in mexikanischer Küche?? Cheddar meinetwegen, aber Mozarella ist viel zu wenig deftig für Fajitas); eine rötliche, zähflüssige Pampe (muß wohl die “Salsa Maredo” gewesen sein; schmeckte nach minderwertiger mexikanischer salsa roja, wie z.B. das Massenprodukt “San Miguel”, das ich einmal in Wien kaufte, zu meinem nachträglichen Bedauern); Sauercreme (die nur einen Anflug von Geschmack von Sauercreme hatte); Knoblauchsauce (für Fajitas??!!?), letztere auch von etwas zweifelhaftem Geschmack.

Was vor allem fehlte: Erstens, pico de gallo. Wie ich den Kellner danach fragte, wußte er nicht was das sei. Zweitens, guacamole. “Was???”, fragte der Kellner. Nach jalapeño (hierzulande meist nur, falls überhaupt, unter dem Sammelbegriff Chili Pfeffer bekannt) fragte ich gar nicht mehr.

Schließlich konnte mich nicht mehr zurückhalten und bemerkte: “So werden Fajitas in Texas oder Mexiko nicht zubereitet.” Die Antwort: “Wir sind hier in Wien. So werden sie in Wien gemacht.” Ah, es lebe die “Authenzität”…

Noch ein Wort, und zwar zu den Tortillas: es waren Weizentortillas (gut) und in einem Warmhaltebehälter serviert (wie sich’s gehört), aber anscheinend nur vom Kühlschrank raus rasch in den Mikrowellenofen gesteckt und (zu) kurz erwärmt. Resultat: zähe, teigige Tortillas, die mir noch den ganzen Abend im Magen lagen.

Fazit: Die anderen Gerichte im Maredo mögen gut sein, was ich nicht beurteilen kann da ich sie nicht versucht hatte. Wer aber je Fajitas in Texas (wo das Gericht herkommt) oder in Mexiko gegessen hat, wird im Maredo bitter enttäuscht werden.

Anhang: Ich bemerkte die Salad Bar im Maredo, die zum Unterschied von anderen Wiener Restaurants, die von sich behaupten eine Salad Bar zu haben, sehr gut bestückt ist. Vielleicht werde ich die einmal probieren.

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am 11. Mai 2013
Experte
hbg338
389
56
29
4Speisen
3Ambiente
4Service
15 Fotos1 Check-In

So wie McDonald, Burger King, Vapiano usw. ist das Maredo auch Teil einer Restaurantkette. Hauptsächlich in Deutschland vertreten. In Österreich gibt es zwei Lokale. Eines in Salzburg und eines in Wien direkt am Ring. U-Bahnstation Karlsplatz Aufgang Oper und gegenüber der Oper in den Arkaden vom Heinrichshof.
Gleich nach dem Eingang ist ein kleinerer Vorraum der mit einigen Stehtischen und Sessel der als Raucherbereich genutzt wird, allerdings nur für eine Zigarette zwischendurch. Zum Essen sind diese Plätze nicht vorgesehen. Bei schönem Wetter in der warmen Jahreszeit hat man die Möglichkeit vor dem Lokal in einer Art Schanigarten zu sitzen. Schanigarten ist übertrieben, ein paar Tische mit Sonnenschirmen und drei Pflanzen. Das war’s, absolut nicht sehr einladend. Von der Optik mit Blick auf die Wiener Staatsoper sicher schön, aber auch dank Ringstraßenverkehr und Straßenbahn sicher lärmintensiv. Für die Raucher die einzige Alternative, denn das komplette Lokal ist ein Nichtraucherlokal.
Beim Betreten wird man von einem Angestellten zu einem Tisch geführt, der Größe angepasst den Personen. Die Speisekarte wird umgehend ausgehändigt und auch die Getränkebestellung aufgenommen.
Ich bestellte ein Rib-Eye Steak 400g. rare to medium mit einer Papa Asada und Salat. Papa Asada ist ein großer Folienkartoffel mit einer Sauerrahmsauche. Salat holt man sich selbst vom in der Mitte des Lokales aufgebauten riesen Salatbuffet. Dieses besteht aus fünfundzwanzig verschiedenen Arten. Dazu fünf verschieden Krüge mit Dressings. Ich nahm auf meinen Salat Churrasco mit Knoblauch, das zwar recht gut schmeckte aber von Knoblauch war nur der Name vorhanden. Ob die Saucen Fertigprodukte oder Hausgemacht sind entzieht sich meiner Kenntnis. So ein Geschmackstechnischer Experte bin ich nicht.
Als ich vom Salatbuffet zurückkam stand ein Korb mit aufgebackenen Baguette und einer kleinen Schüssel mit einer Art Aufstrich. Gruß aus der Küche. Der Saurrahmaufstrich mit Kräutern war sehr lecker und geschmacklich einwandfrei. Schmeckte mehr nach Kräutern als das Dressing nach Knoblauch. Wirklich gut. Gerade fertig mit dem Baguette kam mein Steak. Rare to medium ist si9cher nicht leicht zu grillen, aber die Grillstufe war aufjedenfall sehr in Ordnung. Die Fleischqualität war top. Schön weich mit einen für dies Steak Art typischen aber nicht zu großen Fettauge, Der Kartoffel der mir bei meinen letzten Besuch vor Jahren größer in Erinnerung war, aufgebrochen und auch mit einer Sauerrahmsauce übergossen. Das Steak brauchte kein nachwürzen geschweige den Frevel von extra gebrachten Ketchup oder Staeksauce. Ein gutes Steak gut gewürzt, das reicht. Der Kellner war unauffällig aber präsent. Einmal nachfragen ob alles passt oder noch Wünsche sind reicht.
Wie das ganze Personal eine Mischung aus verschiedensten Ländern ist, aber alle mit perfekten Deutschkenntnissen.
Das Ambiente ist, auch wenn das Restaurant eigentlich nur aus einem sehr großen Raum besteht dank der schönen Glaskuppel und der verschiedensten Aufteilungen der Tische, manche etwa höher wie auf einer andren Ebene doch recht schön gelungen. Bahnhofhallenflair ist keiner vorhanden. Auch die Toiletten wirken sehr fein und nobel, vor allem was das wichtigste ist sauber. Mit ausgehängten Putzplan.
Für mit Trinkgeld € 36,-- war es ein Essen welches nicht gerade günstig war, aber für mich der dieses vielleicht ein zweimal im Jahr zu machen vorhat, das Geld sicher wert. Auf jeden Fall gibt es ein Wiedersehen hier. Denn so gerne ich in Wiener Gasthäuser gehe. Ein Steak um € 16,-- nein danke. Jeder dass was seine Spezialitäten sind.

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am 29. April 2013
Restaurantorin
23
12
13
4Speisen
4Ambiente
3Service

Das Maredo (eine 1973 gegründetes Unternehmen mit 58 Standorten in Deutschland, Österreich und Griechenland) am Opernring befindet sich genau gegenüber der Staatsoper. Im Eingangsbereich können sich RaucherInnen eine Zigarette zwischen durch gönnen. Im Lokal wird nicht geraucht. Dieses besteht aus einem großen Raum, überdacht mit einer Glaskuppel. Das gibt – trotz fehlender Fenster – eine angenehme Atmosphäre. Zentral findet sich die Salatbar. Alles wirkt sehr harmonisch und durchdacht.

Am Programm steht ein Geschäftsessen mit einem Lieferanten (angenehm, weil er zahlt). Wir werden in Empfang genommen und an einen Zweiter-Tisch begleitet. Unsere Bedienung kommt prompt und überreicht und die schön gestalteten und bebilderte Karte. Der Schwerpunkt liegt – no na ned – auf Fleisch aus Südamerika.

Als Vorspeise gibt es einen Salat von der Salatbar. Die Auswahl an Salaten und Saucen ist reichhaltig und schmeckt vorzüglich!

Als Hauptgang bekomme ich ein Pfeffersteak (Hüftsteak mit Pfefferrahmsauce und Pommes frites). Für Ernährungsbewusste: Das Ganze hat laut Homepage 440 Gramm und 615 Kilokalorien. Das Steak kommt, wie bestellt, medium, das Fleisch ist zart und wohlschmeckend, die sämige Sauce harmoniert perfekt und die Pommes runden das ganze ab.

Zum Nachtisch gibt's Crêpes Argentina (zwei Crêpes, gefüllt mit Topfencreme und Rosinen, mit argentischer Karamellsauce „Dulce de Leche“; 160 g / 186 Kcal). Extremst lecker, vor allem die Sauce!

Unsere Bedienung agiert souverän, fast schon devot. Alles wir in time gebracht und abserviert. Es gibt keinen Kritikpunkt.

Ich habe, ähnlich wie beim Grünspan, den Eindruck, dass hier Tradition (diesmal eben Steaks) geschickt mit einem modernen Konzept kombiniert wurden, ohne dadurch austauschbar zu erscheinen. Systemgastronomie at it's best! Die Preise – für mich in dem Fall sekundär – sind angemessen und die Speisenqualität ist wirklich tadellos!

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Kommentar von am 29. Apr 2013 um 13:43

Vielleicht könntest du die Preise noch dazu schreiben? Dann muss ich nicht auf der HP nachschauen ,)

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am 17. Jänner 2013
BlaueElise
5
1
2
4Speisen
3Ambiente
3Service

Heute Mittag waren meine Mutter und ich im Maredo essen.

Wir wurden gleich beim Eintreten begrüßt (ganz normal, weder extrem freundlich noch unfreundlich, also durchaus in Ordnung) und an einen 2er Tisch gesetzt, wobei wir uns diesen aussuchen durften da noch nicht sehr viel los war. Recht rasch kam eine Kellnerin, um die Getränke aufzunehmen. Diese war freundlich, sprach zwar nicht perfekt, aber ausreichend gut deutsch.
Meine Mutter bestellte den Tagesteller, Hüftsteak (well done), Chickenwings und eine Papa Asada, ich nahm das Steakmittagsangebot; ein Rumpsteak (medium) und einen Salat vom Buffet.
Ich liebe Salat und daher war ich bei dem Salatbuffet im siebenten Himmel, teils waren es Rohkostsalate, teils bereits angemachte etwas gehaltvollere wie Coleslaw. Dazu Dressings, Essigvariationen und Toppings, durchaus sehr zufriedenstellend für ein Salatbuffet.
Als ich zurückkam, stand bereits eine Art Sourcreme und ein bisschen Baguette, das leider eher zäh schmeckte und aufgebacken war, am Tisch. Sehr rasch kamen dann auch unsere beiden Speisen. Leider gab es da wohl eine Verwechslung, mein Rumpsteak war well done und das Hüftsteak am Tagesteller meiner Mutter medium. Das Hüftsteak war zwar nur halb so groß, da es ja auch Chickenwings dazu gab, aber wir tauschten dann einfach, da ich well done gar nicht mag. Allerdings wäre die Fleischqualität des Rumpsteaks durchaus reccht gut und wohlschmeckend gewesen (habe es natürlich probiert ;)). Auch der Salat war sehr gut und vorallem (zumindest jene die ich mir genommen habe) frisch und selbst zubereitet. Die Papa Asada hat auch wirklich gut geschmeckt, einzig die Steaksauce aus der Flasche war gar nicht mein Fall, das ist aber Geschmackssache.
Bis auf die Verwechslung mit den Garstufen also ein recht gutes Mittagessen. Das Maredo ist zwar weder von den Speisen noch vom Ambiente her was ganz Besonderes oder ein Erlebnis und wenn ich einen netten Steakabend haben möchte würde ich anderswo hingehen, für ein nettes, gutes Mittagessen oder einen Familienabend (es gibt große Tische und auch ein nettes Kinderangebot und vorallem findet sich hier jeder was, der Fleischtiger genauso wie die vegetarische Tochter oder der Kindergartensprössling) ist es eine recht nette Alternative.
Gezahlt haben wir zu zweit für einen Mittagsteller (8 Euro) sowie das Steakmittagsangebot (ich glaube 13,50), einem großen und einem kleinen Soda Zitron 22,50 exkl. Trinkgeld, was ich absolut ok fand.
Es ist zwar kein Geheimtipp, werde aber sicher wieder einmal für ein nettes Mittagstreffen in der Stadt hergehen, alleine schon wegen der tollen Salatbar, ideal auch im Sommer.

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am 6. Jänner 2013
guanche50
7
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

...da haben wir noch nie schlecht gegessen.... die lage ist günstig, vor allem die angebote.. menüs und nachtessen sind sehr preisgünstig

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am 15. August 2012
tanson
10
1
2
3Speisen
4Ambiente
2Service

Das Steak war ganz gut was ich von den Beilagen ( Potatowedges , Pfannengemüse ) nicht sagen kann.Die Wedges waren nicht knusprig sondern eher fade und fettig . Nach einem Bier kam mein bestelltes Cola und mein Glas Bier ( viertel voll ) wurde abgeräumt ohne zu fragen :-( . Die Preise finde ich gegenüber andere Steak Lokale nicht günstig .

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am 7. August 2012
BrigitteM
16
1
3
5Speisen
3Ambiente
5Service

Das Personal bekommt einen Orden das Essen ist SUPER GUT

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Letzter Kommentar von Steve am 16. Nov 2013 um 19:47

Das dürftest du falsch verstanden haben. Ich bin sicher, Brigitte meinte: "Das Personal bekommt einen Orden, das Essen ist super gut." Wäre ja auch komplett unlogisch dem Service-Personal einen Ordnen für das Essen zuzusprechen, Klugscheißer.

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am 5. Juni 2012
nyoman
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Gruss an Kellner Sun und danke für die gute Bedienung
maximilian20@bluewin.ch

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Letzter Kommentar von am 10. Jun 2012 um 13:41

max: schreibst du dem Kellner auch eine Email, wenn du am Tresen ein Bier bestellst?

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am 22. Juli 2011
Experte
uc0gr
215
47
28
3Speisen
3Ambiente
4Service
21 Fotos5 Check-Ins

Eines gleich einmal vorweg, dessen muss man sich einfach im Maredo bewusst sein, es handelt sich hier um Systemgastronomie. Das hat zwar den Vorteil, dass es in jeder Filiale annähernd gleich schmeckt, aber eben auch, dass Einiges nicht frisch bzw. selbst zubereitet sondern eine Vielzahl an Convenience-Produkten verwendet wird.

Wir hatten 2x das Solo-Filetsteak (250g á 24,40 EUR) und wollten es beide „medium rare“. Vorteilhaft ist, dass die Steaks im Maredo gegrillt werden, nachteilhaft war für uns, dass die Steaks eigentlich „well done“ waren. Wir wollten aber nach dem Angebot der Kellnerin, diese noch einmal zuzubereiten nicht noch einmal von neuem warten. Da die Fleischqualität aber ausgezeichnet ist im Maredo, waren beide Steaks sehr saftig und zart trotz „well done“.

Dazu hatten wir einmal den Salatteller (Buffet mit freier und sehr reichhaltiger Auswahl – 3,00 EUR Aufpreis bei einem Solo-Steak), der ausgezeichnet frisch war, aber alle Dressings waren, wie eingangs erwähnt durchwegs Fertigprodukte.

Einmal den „Papa Asada“ (= gebackene Kartoffel mit Sauercreme zu 2,90 EUR) – Erdäpfel tadellos, Sauce wie erwartet, Fertigprodukt, aber nicht schlecht.

Einmal die Kartoffelecken (eigentlich Potato Wedges, aber dank deutschem Stammhaus des Maredo eben Kartoffelecken, mit Schale, dazu Sauercreme zu 2,40 EUR) – tadellos, Sauce siehe oben.

2x Kräuterbutter (á 1,00 EUR) – leider typisch in der Gastronomie, gefroren statt cremig, wahrscheinlich auch so vom Lieferanten, da völlig formgleich, Geschmack aber nicht schlecht.

1x Salsa Maredo (1,10 EUR) – war O.K., wenn eben auch Fertigprodukt und einmal die Cebollinos (Zwiebelringe in Backteighülle zu 2,40 EUR), die waren jedoch zu viel des Fertigproduktes. Es waren eher Backteigringe mit Zwiebelgeschmack – bekommt man so bei diversen TK-Anbietern direkt nach Hause geliefert. Wer so etwas aber einmal selbst gemacht hat (mit Bier- oder Kartoffelbackteig), der weiß, wovon ich rede. Die sind nur für Nichtkocher O.K., für mich waren sie es eben absolut nicht.

Die zwei Campari-Orange (á 4,20 EUR) waren nicht nur etwas überteuert sondern auch definitiv zu warm. Das Bier (Becks, á 3,75 EUR je Krügerl) war sehr süffig und wohl temperiert.

Als Entrée gab es (ohne Verrechnung) Baguette mit einer Sauercreme – sehr zuvorkommend und toller Service. Auch die Kellnerin war sehr nett, bemüht und kam immer wieder einmal unaufdringlich vorbei, ob wir noch einen Wunsch hätten oder ob eh‘ alles passt. Wirklich positiv.

Das Lokal selbst ist eher eine große Halle (Systemgastronomie eben, siehe Vapiano als Beispiel) und hat nicht unbedingt ein tolles Flair, bleibt aber im Rahmen, wo man sich noch wohlfühlen kann – man hat sich schon für ein gutes Ambiente bemüht. Bemerkenswert ist auch die Möglichkeit eine Decke zu leihen, so man an den wenigen Tischen im Freien einen Platz ergattert hat, und es einem kühl wird. Super Idee.

Das gesamte Lokal ist ein Nichtraucherlokal und ist auch öffentlich super zu erreichen. Die Sanitäranlagen sind eher der Luxusklasse zuzuordnen und außerordentlich sauber trotz hoher Frequenz. Beeindruckend.

Empfehlenswert ist ein Besuch absolut, denn die Fleischqualität ist mehr als in Ordnung, wer nicht wie ich sehr viel selbst kocht, wird auch die Fertigprodukte nicht bemängeln. Wir hatten nicht reserviert und es war ausreichend Platz (2 Personen gegen 13:00h). Auch hier gebe ich aus meiner derzeitigen Urlaubsstimmung heraus einen vierter Stern, wiewohl 3,5 Sterne gerechter wären. Billig kommt man hier nicht weg, aber es ist O.K., besonders wenn es gerade eine passende Wochenaktion gibt. Hingehen und ausprobieren.

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Letzter Kommentar von am 17. Jän 2012 um 03:31

@Saturnine: "Mir schmeckts, wobei mir das Maredo zu teuer ist, für die Qualität ohne Aktionen" Ja, billig ist's nicht wirklich - aber Steaks vom Grill sind halt schon gut. Und Aktionen (z.B. Salat vom Buffet dazu) machen es halt dann schon preiswerter! Gerry

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am 12. Juni 2011
steve021
16
1
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Das Maredo ist ein sehr geräumiges und schönes Lokal gegenüber der Staatsoper. Neben Steak sind vor allem Spareribs empfehlenswert. Die Auswahl im Salatbuffet ist super groß und konstant gut! Auch das Personal ist sehr zuvorkommend, rasch und freundlich.
Das Preisverhältnis ist okay, obwohl gesagt werden muss, dass die Speisen doch eher teuer sind. Eine einfache Tomatensuppe für über 4 Euro zu verkaufen, finde ich etwas übertrieben! Günstiger wird es dann, wenn man später isst.

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Letzter Kommentar von am 8. Aug 2012 um 07:55

Wieso wird es günstiger, wenn man später ißt? Restlpreise?

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am 1. März 2011
Laskaya
8
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Extrem leckeres Essen, große Auswahl an Speisen! Toll ist auch das große Salat-Buffet! Das Lokal ist sehr geschmackvoll eingerichtet, das Personal ist sehr freundlich! Da meist viel los ist bekommt man die Kellner aber nicht sehr oft zu Gesicht ( was beim Nachbestellen von Getränken oder Saucen etwas mühsam ist) Trotzdem ist es eines meiner Lieblings Restaurants!!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. Jänner 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
2Speisen
3Ambiente
2Service

Also das mit der richtigen Garstufe, dass sollte man in einem Lokal wie einem der Maredos doch eigentlich schaffen...
Tja, sollte man meinen, denn mein "medium" bestelltes Filetsteak war im Wesentlichen roh!
Was dann aber passierte, hätte ich in einem solchen Lokal nie für möglich gehalten: Nachdem ich anmerkte, dass mir das Stück Fleisch schlicht und einfach zu roh war, wurde es mit einem Lächeln abserviert und knapp fünf Minuten später nochmals serviert! Sprich: Das bereits "rare" gegarte und dann servierte Steak wurde dann schlicht und einfach noch einmal in die Pfanne/den Grill gelegt! Ein absolutes NoNO!
Das Resultat: Ein medium gebratenes Filetsteak mit der Konsistenz von feinstem italienischem Leder!
In guten Steakhäusern wäre es eigentlich üblich, ein Steak mit falscher Garstufe schlicht und einfach nochmal zu machen. Bei diesen Preisen wäre das eigentlich selbstverständlich! Hier aber offensichtlich nicht!
Da tröstet es auch nur wenig, dass man hier im Maredo am Opernring ein wirklich ausgezeichnetes und gigantisches Salatbuffet vorfindet und die Mittagsangebote meistens gut und vor allem sehr leistbar sind!

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Letzter Kommentar von Unregistered am 10. Jän 2011 um 20:45

Nur weil das Maredo eine Kette ist, macht es das noch lange nicht zum Fast-Food Lokal.

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am 29. Jänner 2009
wstsiu
19
1
2
4Speisen
2Ambiente
2Service

absolut gute Steaks, Ribeye ist zu empfehlen.
Salatbuffet ist gut
im Lokal vis a vis der Oper -> Ambiente erinnert an Bahnhofshalle

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Maredo - Karte
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