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28
4 Bewertungen
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SajadoSajadoSajado
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Sajado Info
Features
WLAN, WiFi
Ambiente
Minimalistisch
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2012
Öffnungszeiten
Mo
09:30-21:00
Di
09:30-21:00
Mi
09:30-21:00
Do
09:30-21:00
Fr
09:30-21:00
Sa
09:30-20:00
So
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langnan
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Sajado

G3 Platz 1
2201 Gerasdorf bei Wien
Niederösterreich
Küche: Asiatisch
Lokaltyp: Restaurant, Bistro
Tel: 02246 27765
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: Sajado

Rating Verteilung
Speisen
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3
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Mai 2014
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
2Ambiente
2Service
16 Fotos1 Check-In

Schönwetter. Fenstertag. Monatsanfang. Eine fatale Konstellation, aber wenn frau sich etwas einbildet, dann wird das auch durchgezogen. Ursprünglich war für das Mittagessen ein Wirt im Ort vorgesehen, aber einmal außerhalb vor Ort siegt dann doch der innere Schweinehund.

Das G3-Shopping-Center gefällt von außen mit seiner großzügig geschwungenen Form und dem vielen Holz. Schon bei den ersten Bildern in der Bauphase war das so. Im Inneren des Shopping-Tempels gibt einem die Höhe der Mall das Gefühl frei durchatmen zu können, viel Freiraum, einige 'Installationen', viele davon sehr geschickt mit Wasser. Gleich an prominenter Stelle beim Haupteingang fällt der Blick auf das Sajado, beim Vorbeischlendern ein Blick auf die Speisekarte und zur Mittagszeit fällt die Entscheidung, keine Umwege zu machen und gleich vor Ort etwas zu essen.

Das Lokal teilt sich mit Vertretern anderer Geschmäcker ein rund gestaltetes Endstück einer Geschäftezeile. Obwohl alles groß und luftig ist, gibt es gegen die vorbeiströmenden Shoppingwütigen keine Abgrenzung, und das vermittelt ein bisschen das Gefühl, ohne Rückendeckung dazusitzen. Die Tische stehen relativ eng beisammen, die mit weichem, hellem Kunstleder bezogenen Stühle mit seitlich leicht vorgezogener Rückenlehne vermitteln erstmals Gemütlichkeit, nach dem Aufstehen allerding leichte 'Restfeuchte'. Ein paar Tische sind erhöht mit Barhockern, über das ganze Rund hat man Einblicke in die Theke und den Küchenbereich.

Kein Stoff auf den nüchternen Tischplatten, ein Steher mit der Speisekarte und das Wochenangebot, ein Mittagsmenü (inkl. Vorspeise, eine Position vegetarisch, Montag bis Freitag, 11:00 bis 15:00 Uhr um rund EUR 8,00, die tiefen Teller an den Nebentischen offenbaren riesige Portionen, der Laden brummt). Neben einigen Getränken auf der Rückseite des einzelnen Blattes ein Teeangebot. Daneben ein Köcher mit Essstäbchen und Servietten, Sojasaucen-Schälchen und eine Flasche Sojasauce. Der Kellner wartet erfreulicherweise, bis eine Entscheidung getroffen ist und nimmt danach Speisen- und Getränkewunsch auf.

Bulgogi Bento (EUR 9,90)
Bei der Suppe gibt es die Wahlmöglichkeit zwischen Miso und pikant. Nona wird es pikant.
Das Getränk wird vom eigens dafür abgestellten Kellner gebracht und Kehrum auch die Suppe. Extrem heiß dampfend. Aber eine der besten Suppen in letzter Zeit, ordentlich Schärfe, viel Gemüseklein, kleine Hühnerstückchen, Tofu. Einfach ein sehr gut.

Ebenfalls gut, es wird gewartet, bis man die Suppe fertig gegessen hat und danach erst die Bento-Box eingestellt. Aber was für eine Box. So klein habe ich sie noch nie gesehen.
Der Reis, mittels Förmchen gestürzt ist außen schon etwas eingetrocknet und extrem fad – man hat es vermutlich an der Theke zwischengeparkt. Der Sojasprossensalat ist gemischt mit Blattsalaten, Zwiebeldressing obenauf, sehr gut und erfrischend. Sowohl die beiden Sushi Nigiri, als auch die vier Maki sind – etwas einfallslos – mit Lachs bestückt. Dieser allerdings sehr zart und frisch schmeckend.

Das Bulgogi ist gut gelungen. Ausreichend und sehr gut mariniert, keine Fitzelchen, die an Sehnen zusammenhängen, viel knackiges Gemüse und einige Pilze daruntergemischt, mit Sesam bestreut. Ein guter Durchschnittsauftritt, für die relativ große Portion etwas wenig Reis, das riesige, wasserfeuchte Salatblatt darüber erscheint etwas unmotiviert.
Das Dessertfach mit einer Orangenspalte, einer Viertelscheibe Dosenananas, einer roten Weintraube und einem Eckerl Melone ist eigentlich keine Erwähnung wert.

Fazit: Wenn man schon vor Ort ist, ist für mich das Sajado eines der empfehlenswerteren Lokale. Es darf einen nicht stören, dass man quasi am Präsentierteller des Shoppingtempels sitzt und jeder Vorbeihastende einem in den Teller (in die Box) schaut. Der Lärmpegel ist genauso hoch wie das Gebäude, während meines Besuches schien die Sonne extrem störend durch die Dachflächenfenster. Die Kellner sind nur bei der Erstbetreuung sehr schnell unterwegs. Ist man einmal versorgt und will entweder etwas nachbestellen, oder gar die Rechnung/zahlen, dauert es um die Mittagszeit schon etwas länger. Eine einzige Person darf kassieren und knallt einem dann ein Pad mit den konsumierten Positionen ohne Text, nur in Form von Ziffern und einer Endsumme auf den Tisch. Gutes Service schaut doch etwas anders aus.

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Letzter Kommentar von am 12. Mai 2014 um 05:07

Danke, Gerry

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. Mai 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
2Ambiente
3Service
Gelistet in: Wien - Asiatisch!

Der Gerasdorfer Föhrenhain.

Klingt sehr romantisch, ist aber eine Siedlung, die stark gewerblich geprägt ist, die Föhren zählt man hier an einer Hand ab. Seit nun die S1 und die A5 den Regionenring um Wien erweitern, war es offenbar „Zeit“ für ein Einkaufszentrum enormer Ausmaße.

Das G3 scheint relativ niedrige Quadratmeterpreise in der Gegend fast feierlich auszukosten. Der Parkplatz hat Ausmaße, als wollte man noch das Estadio Bernabeu von Madrid nach Gerasdorf übersiedeln. Möchtegern-Vettels nützen das Asphalt-Labyrinth abends für ihre aufgemotzten, laut brüllenden Karossen.

Während die Geschäfte schon gegen 19 Uhr schließen, hat die für Einkaufszentren obligate Gastronomie noch länger offen.
Das Sajado bekocht die Shopping-wütigen gar bis 21 Uhr.

Drinnen protzt das EKZ mit Größe und Weitläufigkeit. Viel Holz, riesige Querträger und Stützen, die Fronten der größeren Geschäfte werden architektonisch geschickt nach oben gezogen. Schöne Lichtspiele, eine interessante Wasserkaskade und Musikbeschallung sollen nur entspanntes Geldausgeben sorgen.
Die enorme Höhe und Breite der „Aula“ sorgt allerdings auch ein wenig für eine Atmosphäre wie auf einer riesigen Messe.

Die Karte macht mit den Fahnen der Länder unmissverständlich klar, dass man einen Querschnitt durch die „gängigsten“ asiatischen Küchen anbietet, wenn man das so sagen darf. Sushi, Indisches oder Thai-Curry, Noodles (ohne Schachtel), Chinesisch, der eine oder andere koreanische Farbtupfen, ja sogar Indonesisch.

Beim ersten Besuch probiere ich meine erste Tom Ka Gai, laut Karte mit Kokosmilch und Hühnerfleisch, Galgantwurzel, Zitronengras, Pilzen und Koreander.
Eine sehr anregende Kombination, mit dem typischen Aroma von Zitronengras und Koreandergrün umschmeichelt. Das Hühnerfleisch hat diese typische Zartheit, wie ich sie nur in asiatischen Lokalen kenne (wie macht man das eigentlich?), die Pilze passen ohnehin gut dazu.
Fast wirkt der Suppenpott allerdings mit der Zeit zu intensiv in alle Geschmacksrichtungen.

Sushi und Maki: ich brauche meine monatliche Befriedigung des Sushi-Hungers. Bemängeln kann ich optisch wie geruchstechnisch nichts, auch die Konsistenz der Grundprodukte ist in Ordnung.

Zweiter Besuch: ich bin sehr spät dran, doch es ist noch eine gute Dreiviertelstunde bis Lokalschluss. Die Küche ist schon dunkel, ich bin der einzige Gast in der riesigen „Aula“.
Das gesamte Team des Lokals reckt die Köpfe in meine Richtung. Will der wirklich noch was essen?
Man zeigt sich gnädig und wirft den Ofen wieder an.

Pho Noodle Soup, eine vietnamesische Reisnudelsuppe mit Rindfleisch, frischer Minze und Koreander laut Karte.
Der Koch meint’s zu gut mit mir: viel intensiv mariniertes Rindfleisch und jede Menge frisches Gemüse, saftig, sättigend, die Suppe vielleicht diesmal ein bisschen zu dünn. Hier muss ich klar sagen, dass meine erste vietnamesische Erfahrung in der Neubaugasse um zumindest eine Klasse besser war.
Auf alle Fälle nicht aufzuessen, ich scherze mit dem Koch - er hätte für drei gekocht, wo denn die anderen beiden Esser geblieben wären?

Service ist stets freundlich und zurückhaltend, Warterei gibt’s keine, allerdings war ich auch stets immer kurz vor Lokalschluss dort.

Fazit: wer nach dem Einkaufen – oder davor – mal richtig Appetit bekommt und keine Lust auf Gummilaberl oder die hundertste Pizza hat, der kann sich hier ganz ordentlich durch die Karte kosten. Die Auswahl ist mehr als riesig, das Essen hat mich bei zwei Besuchen nicht wirklich enttäuscht, auch wenn ich der Meinung bin, dass so ein gewaltiger kulinarischer Querschnitt durch den ganzen Kontinent trotz allem ein Kompromiss ist, also nie die Qualität erreichen kann, die ein auf eine bestimmte Küche spezialisiertes Restaurant bieten kann.
Trotzdem: für ein Einkaufszentrum ist das Lokal allemal beachtlich.

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am 11. März 2013
ReginaBrandstetter
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

War letzten Samstag dort. Es war sehr viel los. Die Bedienung bemühte sich uns gleich einen Platz anzubieten, da alles voll war.

Zum Trinken gabs Grün- und Jasmintee, wurde schnell serviert u es war eine volle Kanne zu einem angemessenen Preis. Vorspeise waren Frühlingsrollen, die besonders knusprig waren.

Das Gongbao Beef war ebenfalls köstlich, man hätte vl. noch ein bisschen mehr Reis dazu servieren können, ansonsten hat alles gepasst.

Also Bedienung war freundlich, Essen war frisch und knackig, ich geh wieder hin. :)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Oktober 2012
Update am 31. August 2014
Experte
langnan
58
16
21
3Speisen
2Ambiente
3Service
4 Fotos2 Check-Ins

Update: Karte ist unverändert. Service ist viel mehr besser geworden. Denke das Team ist wesentlich routinierter, alles ging flott. Es waren auch nicht so viele Leute da, aber das Geschäft scheint zu laufen. Die gebratenen Nudeln waren delikat. Wenn es Bandnudeln aus Reismehl gewesen wäre der Geschmack weniger süß und mit frischer weißer Lauch dann könnte ich mich darin eingraben.

Abendessen nach dem Einkaufsbummel in G3.

Es war ca. 17:00 und das Lokal direkt in der Einkaufspassage schien uns "richtig".

Wir wollten zum Trinken Gemai-Tee haben. Da die Kellnerinnen und der Koch chinesisch sprachen, redete ich auch mit ihnen unserer Muttersprache. Dann kam sie zurück und sagete Gemai-Tee sei ausverkauft und wir bestellten schwarzer Tee. Ich bat der Kellnerin uns eine Kanne Tee und zwei Becher zu geben. Sie nickte, ging und kam mit zwei Kanne Tee zurück. Naja. Zucker gab es auch keins, nur Zucker für Diabetiker, der schmeckt uns nicht.

Wir bestellten japanischer Algensalat, Kimchi, "Dragon Roll" (Maki, gefüllt mit Advocado, gerillter Aal und bestreut mit Lachs) und Nudeln nach Thai-Art mit Shrimps.

Die Dragon Rolls kamen recht schnell. Optisch sehr schön und saubere Arbeit. Geschmack war auch sehr gut. Einziger Nachteil, der Lachs war feingeschnitten und auf der Maki-Rolle draufgestreut. Sie fielen beim Essen sehr leicht runter, man kann sie auch nur schwer in die Soja-Soße tunken. Vielleicht sollte man besser die Soja-Soße draufgiessen und bisschen Wasabi dazu.

Wir waren schon fast fertig mit der Dragon Roll und die Salate kamen immer noch nicht. Da fragte ich die Kellnerin, sie kam zurück und sagte der Computer sei kaputt und deshalb gehen die Bestellungen nicht rechtmäßig voran. Nach paar Minuten kamen dann die Salate.

Japanischer Algensalat war sehr gut. Knackig frisch. Sie ist nicht so wie normale Algen so dunkelgrün sondern hellgrün und schmeckt auch nicht so intensiv. Kimchi war weniger gut. Nicht lange genug eingelegt und die Zutaten waren auch nicht so gut. Die Chilipaste duftet nicht besonders appetitanregend und der Kohl hat nicht genug Geschmack bekommen. Meine Frau bestellte einen Schüssel Reis zum Kimchi. Der Reis war zu hart gekocht, zu wenig Wasser. Eher geeignet für einen gebratenen Reis.

Jetzt kam das große Warten. Anscheined war der Computerfehler sehr schwerwiegend und das Team wußte einfach nicht mehr wem man was servieren sollte. Der Koch stellte manchmal das fertige Gericht auf die Theke und die Kellnerin wusste nicht wem das Essen gehört. Dann fingen beide an zu diskutieren und der Koch ist sehr unzufrieden und wurde manchmal auch deutlich zu hören. An unserem Nachbartisch war eine österreichische Famile die Sushi und paar andere Gerichte bestellt hatten. Sushi hatten sie als Vorspeise verzehrt, warteten vergeblich auf die fertigen Gerichte. Währenddessen kam drei verschiedene Bedienung dreimal mit der gleichen Sushi und wollte diese wiederholt servieren. Da kann man nur lachen und cool bleiben. Unser Essen kam erst durch nachfragen und auch dann so spät, dass wir keinen Hunger mehr hatten. Da schmeckten die Nudeln auch wahnsinnig schlecht. Wir packten die Nudeln ein, bezahlten 35,2€ und gingen.

Fazit: Eigentlich gute Küche, aber leider sehr sehr schlecht eingespieltes Team. Die Bedienung liefen verstreut im Restaurant, anscheinend waren sie nicht für bestimmte Tische eingeteilt. Dann kein Wunder, dass sie keinen Ahnung hatten wer was bestellte hat. War auch bisschen ekelig zu sehen, dass der Koch sich mit der Bedienung vor dem Essen viel geredet haben. Essen+ fremder Speichel, mjam. Dass der Computer defekt wird und man die Bestellungen nicht mehr richtig verarbeiten kann finde ich wie Menschen die ohne Taschenrechner nicht mehr zweistellige Zahlen addieren können. Am Service muss man noch sehr hart arbeiten. Privater Wunsch, Dim-Sum und mehr von der kantonnesischer Küche (z.B. "Gan Chao Niu He", gebratene Reisnudeln in Sojasoße mit Rindfleisch und chinesischer Junglauch, ein Klassiker). So wie die Karte jetzt aussieht ist sie viel zu bunt, chinesisch, thai, japanisch, vietnamesisch, koreanisch, usw.. Sucht euch einen Schwerpunkt.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja15Gefällt mir3Lesenswert3
Letzter Kommentar von Unregistered am 18. Dez 2012 um 22:53

Wir waren Anfang Dezember das erste Mal dort Sushi essen. Auch uns wollten die Kellner zuerst die falschen Getränke und Gerichte servieren, auch an anderen Tischen schien es Probleme zu geben. Wir dachten dass wir uns einen schlechten Tag ausgesucht haben, aber wenn es vor 2 Monaten schon genauso war, ist das schon etwas fragwürdig... Das Essen war allerdings sehr gut.

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Bewertet am 19.10.2012

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