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Gesamtrating
29
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L'OsteriaL'OsteriaL'Osteria
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11:00-24:00
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Do
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L'Osteria

Dreifaltigkeitsgasse 10
5020 Salzburg
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Restaurant, Pizzeria
Tel: 0662 87065810Fax: 0662 87065811
Lokal teilen:

12 Bewertungen für: L'Osteria

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 18. August 2015
Noodels
2
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Ich kann keinen großen Unterschied zu Mac D oder Burger King feststellen. Ein uninteressanter Industriebetrieb. Spricht mich überhaupt nicht an, da gibt es in SBG viel besseres ums gleiche Geld!

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am 24. April 2015
vielesser123
27
18
13
2Speisen
3Ambiente
3Service

Zwar habe ich schon mehrere Urlaube in Italien verbracht, bin aber absolut keine Kennerin der italienischen Küche. In Österreich gehe ich nur selten italienisch essen. Woran das liegt, weiß ich nicht genau. Eines der besten Steaks hatte ich in Kalabrien. Das Foto von mir, glücklich strahlend mit Messer und Gabel in den Händen, vor mir das perfekt gegrillte Riesensteak, wird regelmäßig betrachtet. Vor allem dann, wenn sich zusätzlich zum Fernweh ein Proteinmangel einschleicht.

Einige ReTe-Kollegen haben die L´Osteria in Wien bereits getestet und interessante Bewertungen über die Riesenpizza geschrieben. In Salzburg wird es nicht anders sein, dachte ich und bin mit großer Vorfreude zum reservierten Tisch für unser Firmenessen gegangen.

Das Ambiente war modern, nett eingerichtet. Aber das Lokal war bis zum Bersten voll mit Gästen. Ich habe nur Menschen gesehen und kaum auf die Einrichtung geachtet. Vor allem war so viel Bewegung im Spiel, Kellner und Gäste wuselten herum. Es war laut, man musste sich fast anschreien. Nein, hier ist es nicht gemütlich, hier gefällt es mir nicht. Vielleicht bin ich auch schon zu alt für so viel Äkkktschen. Ich möchte mich gut unterhalten, Spaß haben und mein Essen genießen. Sehen und gesehen werden ist mir nicht mehr so wichtig.

Bestellt habe ich als Vorspeise Bruschetta und als Hauptspeise eine Pizza Marinara mit Meeresfrüchten, Knoblauch und Käse. Die Bruschetta wurde nach wenigen Minuten serviert. Das Brot war frisch, aber kaum getoastet. Die Tomaten waren roteingefärbtes, schnittfestes Wasser. Und die Knoblauchzehe ist nur kurz daran vorbeigerutscht. So eine langweilige Bruschetta hatte ich schon lange nicht mehr. Der Hunger hat‘s aber reingetrieben. Wie so oft.
Meine ganze Hoffnung legte ich in die Pizza Marinara. Ich liebe Meeresgetier, ob in Nudeln, Pizza, Reis oder nur mit Gemüse. Die Pizza kommt! Auf meine ReTe-Kollegen kann man sich verlassen. Die Pizza war wirklich riesengroß und hing mehrere Zentimeter über den Tellerrand. Der Blick auf die Pizza, die vor mir lag, war enttäuschend. Auf der Pizza lag eine Mini-Handvoll Meeresfrüchte, die nicht mal gut verteilt wurden. Dann noch der Käse, der ebenfalls schlecht verteilt wurde. Oben rechts sieht es so aus als wäre ganz viel Käse „hochgerutscht“. Unten war ganz viel von der roten Tomatensauce zu sehen und dort wo Käse und Tomatensauce kaum vorhanden waren, hatte sich das ganze Fett versammelt. Diese Riesenpizza hatte viel an optischer Varianz zu bieten, aber irgendwie hatte ich kaum mehr Lust verspürt sie zu essen.

Alle essen - verdammter Gruppenzwang! Ein Bissen und dann kam die Erkenntnis, dass sie genauso schmeckt wie sie aussieht. Teig und Tomatensauce haben nach nichts geschmeckt. Die wenigen Meeresfrüchte waren Billigware. Hier wird nicht viel Wert auf Qualität gelegt, Quantität steht hier ganz weit im Vordergrund. Die Pizza lasse ich fast unberührt stehen. Meine Kollegen machen sich Sorgen. Sie kennen mich ja nur anders, als Nahrungsmittel-Vernichtungsmaschine. Ein Kollege (ich nenne ihn mal Mr. Möchtegern-Hipster) hatte eine Pizza mit Schinken und Käse bestellt und behauptet großspurig, noch nie im Leben eine so gute Pizza gegessen zu haben. Na gut, Mr. Möchtegern-Hipster, hier ein Stück von meiner Pizza - mampf-mampf und schon hielt er inne. Eine Kollegin mit italienischen Wurzeln, musste das Pizzastück sogar ausspucken. Meine Kollegen hatten anschließend Mitleid mit mir (sie waren alle zufrieden mit ihrer Bestellung). Ich hätte mir natürlich ein anderes Essen bestellen können, aber der Appetit war mir vergangen.

Der Service war in Ordnung. Lebe wohl, L´Osteria! Du passt nicht zu mir und ich nicht zu Dir.

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Letzter Kommentar von am 28. Apr 2015 um 20:33

Wieso soll ich bitte schön privat ein Lokal besuchen, das mich überhaupt nicht anspricht? Heutzutage kann man sich ja gut vorinformieren. Nur um eventuelle Stärken zu entdecken? Meine Do-To-Liste ist lang genug um mich noch viele Monate/Jahre zu beschäftigen.

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am 1. Dezember 2014
MatthiasK2
1
1
-Speisen
3Ambiente
0Service

Wir haben 2 Wochen vorher persönlich bei Besuch im Restaurant (wir wahren Gäste) einen Tisch für 6 Personen für unseren Hochzeitstag reserviert (29.11.2014). Wir sollten erst warten, da der Tisch noch nicht frei ist. Dann hat der Platzanweiser erklärt, der Tisch ist jetzt frei und für uns gedeckt und hat uns in die Obhut eines Kellners übergeben. Dieser hat uns dann an einen Tisch für "4" Personen geführt. Er meinte er wird noch zwei Stühle holen und das so umbauen dass wir hin passen. Allerdings hat er dann selbst gemeint, dass er keine Ahnung hat, wie das funktionieren soll. Wer die L´Osteria kennt und die Größe ihrer Pizzen, weiß was für ein Platz benötigt wird. Gegenüber war allerdings ein Tisch für 6 Personen gedeckt. Wir wollten dann diesen haben. Man erklärte uns, das geht nicht, da der Tisch reserviert ist - HALLO - wir haben auch vor 2 Wochen reserviert. Ich bin dann zum Platzanweiser zurück gegangen und habe erklärt dass der Tisch nicht für 6 sondern 4 Personen ist. Dieser meinte, wo ist das Problem, es kommen ja noch 2 Stühle. Ich erklärte das Problem ist dass zu wenig Platz an dem Tisch für 6 Personen ist. Er meinte, da haben schon 8 Leute gesessen. Er sieht kein Problem. (8 Leute auf einem 4 Personen-Tisch????). Ich meinte, dass wenn wir keinen größeren Tisch bekommen, wie z.B. den bereits gegenüber gedeckten, dann werden wir wieder gehen müssen. Er meinte nur "ja dann kann ich ihnen da auch nicht helfen". Wir haben uns entschlossen zu gehen! Währen wir gegangen sind, wurden andere Gäste begeistert empfangen (wirkte wie wenn es Bekannte der Mitarbeiter an der Tür währen) und an den für 6 Personen gedeckten Tisch geführt. Wollte man uns los werden? Wir werden dort NIE wieder hin gehen und entsprechend unser Erlebnis publizieren. Danke dass ihr unseren Hochzeitstag so verdorben habt!

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Letzter Kommentar von am 2. Dez 2014 um 17:02

Da bin jetzt aber echt gespannt drauf!

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am 26. Oktober 2013
gourmetstangerl
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Als wir zum ersten Mal die L'Osteria entdeckten, verliebten wir uns sofort. Trotz des vollen Lokals, waren die Kellner stets bemüht und freundlich und es wurde sich um uns auch immer sofort gekümmert. Die Salate reichlich (wurden von einem selbst mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer angerichtet) und die Vorspeisenteller "speziell" (im positiven Sinne) und sehr gut bezüglich der Hochwertigkeit und der aufwendigen Garnierung.
Nach wenigen Minuten wurden Getränkewünsche aufgenommen und nach Anfrage auch gleich das Essen bestellt. Aufgrund der ansehnlichen Größe der Pizzen wurde uns stets empfohlen, Eine auf zwei Personen aufzuteilen und mit zwei verschiedenen Belegen zu wählen, was natürlich auch auf getrennten Tellern serviert wird(der "teurere" Belag wird schlussendlich berechnet). Doch etwas länger dauerte es, bis die Pizzen fertig waren, dafür bekamen alle deren Mahlzeiten zur gleichen Zeit(letztens waren wir etwa 20 Personen). Stets freundlich, trotz des sehr großen Andrangs, erkundigte sich die Kellnerin mehrmals, ob bei uns alles in Ordnung sei.
Nach der Hauptspeise wurden uns sogleich Cafe und Nachspeise angeboten. Um aus dem vielseitigen aber einfachen Sortiment die richtige Wahl zu treffen, bot uns die Kellnerin an, zwei kleinere Nachspeisengläser zum billigeren Preis zu nehmen, welche wir aus den vorhandenen Angebot aussuchen durften.
Zwangsläufig mussten wir alle unsere Reste der Pizzenhälften einpacken lassen, da diese immernoch zu viel waren. Die Größe tat dem Geschmack und der Qualität aber nichts zur Sache; der Preis dafür wirkt zwar auf den ersten Blick leicht überhöht, doch da wir diese übergroße Pizza noch durch zwei teilten, stiegen wir "spottbillig" aus.
Für kurze Verwirrung sorgte die Anzeige hier, die L'Osteria wäre Sonntags geschlossen, da wir kürzlich unseren Sonntagsbrunch in ein Pizzaessen am gleichen Tag umwandelten.

Aufgrund der Tatsache, dass dieses Lokal bereits als "Touristen-Hot-Spot" gilt und in etlichen Restaurantführern an einer der ersten Stellen steht, ist eine Reservierung zu (fast) jeder Tageszeit - teilweise Tagesabhängig - zu empfehlen. Sonst kann es passieren, dass man einige Minuten auf einen freien Tisch warten muss oder im schlimmsten Fall gar keinen bekommt, aufgrund der vielen Reservierungen.

Alles in Allem ein sehr sauberes und empfehlenswertes Lokal mit freundlichem Personal, angenehmen Ambiente und natürlich sehr gutem Essen.

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am 11. August 2013
Experte
bluesky73
258
31
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
6 Fotos1 Check-In

Sightseeing Tour in Salzburg Ende Juli. Eher zufällig kamen wir bei der L´Osteria vorbei und beschlossen einen kleinen Zwischenstop einzulegen.
Der Gastgarten war voll besetzt, angesichts des leichten Nieselregens zog es uns ohnehin eher ins Innere.

Wir warteten kurz am Eingang beim Reservierungsbuch (so wie sich das gehört) – wenige Sekunden später kam auch schon der Verantwortliche und begrüßte uns freundlich auf Italienisch. Auf einen Platz draußen müssten wir leider einige Minuten warten war seine Auskunft, aber drinnen hätten wir die freie Wahl.

Das Innere des Lokals wurde durch bubafant bereits sehr detailgetreu beschrieben. Die tatsächliche Größe der L´Osteria erschließt sich erst beim Betreten – rund 30% der zahlreichen Plätze waren besetzt. Wir suchten unseren Tisch mit gutem Überblick und nicht ganz so knapp an den Nachbartisch gestellt im hinteren Bereich.

Wir warteten nur kurz, bis die freundliche aber ein wenig gestresst wirkende Servicemitarbeiterin kam, um die Getränkewünsche aufzunehmen. Gleichzeitig brachte sie das Klemmbrettchen aus Holz mit den Tagesgerichten – die Speisekarten lagen bereits am Tisch. Da am Abend ohnehin der Weiherwirt am Programm stand entschieden wir uns jeweils nur für eine Kleinigkeit – das Carpaccio und ein Bruschetta sollten es sein.

Während wir auf unsere Gerichte warteten, kamen laufend neue Gäste – von augenscheinlichen Touristen über einheimische Mädels, die sich offenbar schnell in der Mittagspause trafen bis zu Shopping Queens beim Kräfte sammeln für die nachmittägliche Runde war alles vertreten. Tische gab es zu jedem Zeitpunkt ausreichend.

Das Lokal selbst machte einen sehr gepflegten Eindruck, auch wenn die schwarze Tischplatte jeden Glasrand erbarmungslos aufzeigte. Beim Interieur wurde großes Augenmerk auf eine einheitliche, gestylte Linie gelegt, interessant war jedenfalls die Kombination mit den alten Säulen und dem bestehenden alten Gemäuer.

Die Servicekräfte mussten sich ihren Lohn hart erarbeiten – selbst bei nur halber Auslastung gab es wohl keine Sekunde, in der nicht Bestellungen aufgenommen wurden, Wagenrad große Pizzen zu den Tischen gebracht oder selbige wieder für die nächsten Gäste vorbereitet wurden. Das Team machte einen eingespielten Eindruck. Wir bekamen ein Körbchen Brot und ein wenig ungeschickt serviert Öl, Balsamicoessig, Salz im eher unchicken 0815 Streuer sowie eine Pfeffermühle.

Nach guten 15 Minuten wurde unsere Bestellung serviert – leider vorerst nur mal Teil eins: das Bruschetta. Das passiert mir leider immer öfter, dass selbst bei einem Zweiertisch und nur einem Gericht pro Person die Speisen zeitlich teilweise gröber versetzt kommen. Meiner Meinung nach eine Inkompetenz der Küche, die es organisatorisch nicht schafft, zwei Gerichte zeitgleich zu schicken.

Zurück zum Bruschetta: Es kam relativ rustikal angerichtet, das Brot für meinen Geschmack zu dick geschnitten und eindeutig zu wenig getoastet. Die vier Stück waren offenbar erst am Teller mit dem Belag fertiggestellt worden, denn es fanden sich unschöne Patzer Tomatensaft bis an den Tellerrand. Die grünen Stielansätze nicht mit aufs Brot zu befördern wäre ebenfalls in unserem Sinne gewesen. Geschmacklich war es ok, der Rucola war frisch. Durch das zu geringe Rösten des Brotes war das vierte Brot leider schon extrem aufgeweicht von den Tomaten.

Nach rund 5 Minuten wurde letztendlich auch mein Gericht serviert. Optisch sehr ansprechend, schön garniert mit geviertelten Cocktailtomaten und einer Scheibe Zitrone, mittig der Rucola und gehobelter Parmesan, darüber Olivenöl. Geschmacklich war das Carpaccio gut, auch wenn die Scheiben ein wenig dicker waren, als üblich und so einiges an Zartheit einbüßten. Das gereichte Brot war ident mit jenem des Bruschetta.

Abserviert wurde zügig - auf die Rechnung (für die beiden Gerichte, ein kleines Bier und ein kleines Apfelsaft Leitung kamen wir auf 19 Euro) mussten wir wieder ein wenig warten.

Zum Fazit: Das Ambiente ist modern, ein wenig zu sehr italienisch gewollt aber nicht unangenehm. Die Tische stehen teilweise relativ eng. Das Service war flott allerdings sichtlich knapp an der Belastungsgrenze unterwegs. Unsere Gerichte waren keine Highlights, hätten allerdings mit ein wenig mehr Feinschliff bei uns einen besseren Eindruck hinterlassen. Die Filiale, die demnächst in Graz eröffnen werden wir uns in jedem Fall anschauen.

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am 9. August 2013
Luhni
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

An einem sommerlich warmen Abend besuchten wir die L'Osteria nach einem Festspielkonzert und bekamen auch gleich Platz auf der Gasse.
Die Getränke waren schnell da, warum allerdings Wassergläser zum Rotwein aus der Karaffe gebracht wurden, bleibt mir ein Rätsel.
Das Essen dauerte etwas länger, war aber schmackhaft und reichlich.
Nur der Gorgonzola bei den Penne mit Gorgonzola und Lachs war kaum zu erkennen (schmecken).
Die Bedienung (aus Ungarn) war sehr nett und aufmerksam.
Zum Abschluss gab es einen sehr guten Grappa Nonino, der auch als 0,2 statt der in der Karte verzeichneten 0,4 ml ausgeschenkt wurde.
Insgesamt ein sehr erfreulicher Abendausklang!

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am 1. August 2013
carls
13
2
3
2Speisen
4Ambiente
4Service

Am Montag war mein Freund und ich abends dort, ich muss sagen, dass ich mit meiner Meinung etwas hin und her gerissen bin. Folgendes hat mein Freund und ich gegessen:
Vitello Donato: ich muss sagen ausgezeichneter Geschmack. Das Kalbfleisch war angenehm gewürzt und die Thunfischsauce war auch geschmacklich Top, der Geschmack war ausgeglichen mit dem Thunfisch der Mayonaise und den Kapern.
Carpaccio: Hauch dünn geschnittenes Rindleisch mit Ruccola und Parmigiano, Olivenöl und Balsamico. Da kann man nicht viel falsch machen. Also hat gut geschmeckt.

Pasta fresca mit Hummersauce und Flusskrebs: die Pasta flutschte mir von der Gabel sprich, sie teilte sich in zwei Hälften. Die Pasta war derartig verkocht. Die Sauce schmeckte nur nach Sahne und Tomaten. Wo war der Hummergeschmack? Die Flusskrebse haben nach Flusskrebse geschmeckt.

Pizza Salmone: Die Pizze sind nur rießig. Geschmacklich ein Alptraum. Die Tomatensauce war geschmacklos. Die drei Kleckse Creme fraich waren überflüssig, neutralisierten den Geschmack noch mehr. Die viert Würfel Lachs waren tierisch trocken.

Von den Hauptspeisen bin ich geschockt. Wir haben probiert und alles zurückgehen lassen, Feedback haben wir mitgeteilt. Zahlen mussten wir die Hauptspeisen auch.

Wie ich erwähnte bis ich hin und hergerissen. Das Ambiente gefällt mir sehr. Die Vorspeisen waren sehr gut und die Hauptspeisen schlecht. Ich werde dort nur noch Vorspeisen essen falls ich nochmal hingehen sollte.

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Letzter Kommentar von am 1. Aug 2013 um 09:12

Spiacente!!!

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am 23. Februar 2013
DBoeck
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Waren gestern zu acht dort und wir können die schlechten Kritiken nicht verstehen. Super freundliches Personal, sehr gutes Essen und keine Spur dass wir hätten unseren Tisch nach 180 Min verlassen müssen.
Volles Lokal aber Super Ambiente.

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am 20. Jänner 2013
NorbertG
4
1
1
3Speisen
3Ambiente
3Service

Ein unbedingtes muss am Wochenende ist zu reservieren, sonst steht man am Eingang und kann nur abwarten. Es ist alles auf schnell essen getrimmt. Die Größe der Pizzen ist sagenhaft dafür leidet aber die Qualität. Meine Calzone war riesig wobei innen die Zutaten nur lauwarm waren. Der Service ist bemüht und Nett. Der Lärmpegel ist höher als gewohnt da das Lokal voll ausgelastet war und alles offen. Auch die Musik im Hintergrund ist auf schnell abgestimmt. Nichts für Romantiker. Das Restaurant ist aber zu empfehlen wenn man normalerweise mit einer Pizza nicht satt wird. Eine Calzone und der Hunger ist weg.

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am 11. Jänner 2013
bellaitalia
1
1
4Speisen
3Ambiente
1Service

Wir können uns den Vorrednern nur anschließen, in Punkto Empfang und Freundlichkeit wirklich mangelhaft. Wenn man keinen Tisch reserviert hat, wird man mehr als unfreundlich auf die Wartebank geschoben und zweitklassig behandelt. Sollte man durch Gnadengesuch, nach wirklich langer Warezeit und Konsum an der Bar doch noch einen Tisch bekommen, darf man feststellen, dass auch das übrige Servicepersonal ebenso "freundlich" ist, wie der Herr am Empfang.
Sollte man sich jedoch in der glücklichen Lage befinden vorher reserviert zu haben, gilt es zu beachten, dass man einen Timeslot von 90min hat, das heißt danach ist der Tisch bereits an die nächsten Kunden vergeben!

Erfreulich kann man jedoch das Essen nennen: Die Pizzen sind vorzüglich, riesig und perfekt (hauchdünn) italienisch.
Das Ambiente ist ebenfalls sehr gemütlich, der Lärmpegel allerdings tatsächlich recht laut.

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Kommentar von am 11. Jän 2013 um 19:34

OK. Ich habe lange mit mir gerungen und ich weiß, es ist kleinlich und irrelevant. Aber damit ich's los bin: der Lärmpegel ist hoch/niedrig, nicht laut/leise. Puh, danke, jetzt ist mir wohler :-)

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am 8. Dezember 2012
finegourmet
2
1
1Speisen
3Ambiente
2Service

Heute das erste Mal L'Osteria in Salzburg probiert und bei diesem einem Mal wird es auch bleiben!

Als wir reinkamen, war niemand am Empfang um fragen zu können ob ein Tisch frei ist. Wir gingen durch und wurden dann unfreundlich gefragt, ob wir reserviert haben. Insgesamt waren 4,5 Tische besetzt und sonst alles frei. Nach kurzer Wartezeit wurden wir in Eingangsnähe platziert - Die Tür ging im Minutentakt auf und zu und es war unangenehm kalt! Außerdem sind die Tische so eng zusammengestellt, dass man eigentlich nicht zum Stuhl bzw. Sitzbank kommt ohne den Nachbartisch freizuräumen! Die Getränke kamen schnell, allerdings wurde nicht gefragt welcher Apfelsaft gespritzt präferiert wird, da sie normalen und naturtrüben auf der Karte haben - nun gut.. wir warteten auf Insalata Nizza und Bandnudeln mit Lachs und shrimps und warteten und warteten .... über 20 Minuten für einen Salat?

Ich bekam den Salat vorgelegt und der wurde gleich wieder entnommen, da die Kellnerin sagte "da fehlen Oliven" - da muss ich mich Fragen was 20min lang gemacht wurde? Der Salat bestand nur aus Kopfsalat, MASSIG Thunfisch aus der Dose, paar Zwiebeln, Tomaten und 5 Oliven.

Der Bandnudel-Teller war am Rand VERSCHMIERT und die NUdeln schwammen in der Sauce - EKELHAFT!

Insgesamt sehr enttäuschend und keinen 2. Besuch wert!

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am 8. November 2012
Experte
bubafant
283
71
29
2Speisen
3Ambiente
2Service
20 Fotos1 Check-In

Ein schnelles Abendessen in Hotelnähe – es bietet sich die L'Osteria im selben Haus an. Im Franchise-Konzept gibt es in Deutschland schon mehr als ein Dutzend Lokale, in Österreich neben Linz dieses in der Dreifaltigkeitsgasse. Der Anspruch lt. HP ist 'Leckere Pasta, duftende Pizza, schnelle Service und eine quirlige Atmosphäre, in der sich jeder wohlfühlt. Keine L’Osteria ist genau wie die andere. Die eine ist in einem modernen Gebäude untergebracht, die andere im Altbau, eine ist doppelt so groß. Dass nicht alle Restaurants gleich sind, ist auch gut so, was die L’Osteria-Familie verbindet, ist die gemeinsame Idee.'
So weit, so gut.

Diese L’Osteria befindet sich in einem Kellergewölbe, die Bogenfenster zur Straße erreichen an der tiefsten Stelle fast Straßenniveau. An der Ecke betritt man das Lokal und stößt sofort an die Theke mit dem Reservierungsbuch. Obwohl wir beim Vorbeigehen (18:00 Uhr) leere Tische ohne Reservierungsschild gesehen haben, soll nichts mehr frei sein. Wir begehren den einen Zweiertisch im hinteren Bereich – naja, wenn wir bis in etwa 1 ½ Stunden wieder gehen, dann könnte man vielleicht, unter Umständen.
Es geht noch ein paar Stufen tiefer in das Lokal hinein. Rechts eine lange, moderne Bar und die ersten Tische, danach wieder ein paar Stufen hinauf, rechts durch einen großen Mauerbogen durch ein Blick in die Küche und noch tiefer hinein in das Gewölbe Tische in verschiedensten Konstellationen. Die Gewölbebögen werden von massiven Säulen gehalten, die Holzmöblierung ist in schwarz gehalten, die Leitfarbe ist rot – Lampen, Blumentöpfe, Chilisträuße etc. Der Geräuschpegel ist – obwohl maximal zu Hälfte besetzt – schon enorm.

Wir bekommen auf einem Holzbrett montiert die Wochenkarte, darauf befinden auf den ersten Blick keine außergewöhnlichen Posten, einfach aus jedem Bereich der Hauptkarte eine Speise herausgenommen. Die folierte Speisekarte selbst besteht aus einer Seite Speisen (Antipasti, Insalatone, Pasta, Pizza und Dolci) und auf der Rückseite Getränke. Auffallend sind die Fußnoten mit den besonderen Hinweisen zu einzelnen Zutaten: Vorderschinken: Phosphat, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker; Oliven: geschwärzt; Salami: Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker; Käse: Edamer mit Farbstoff …
Positiv: Was nicht aufgegessen wird, kann man sich einpacken lassen, alles Speisen gibt es auch zum Mitnehmen und die Pizzen kann man sich mit unterschiedlichen Hälften belegen lassen.

Tortelloni Prosciutto e Panna (€ 7,50)
Rasch serviert, relativ große Portion, fade Fülle, geschmackloser, wässriger Schinken und brauchbare Sauce. Schade.

Pizza Vegetariana (€ 10,50) – Mozzarella, Knoblauch, frisches Gemüse – ohne Fußnoten.
Gemeinsam mit den Nudeln für meine Begleitung wird ein riesiges rundes Butterbrotpapier mit lustigem Aufdruck serviert. Dieses nimmt fast den ganzen runden Tisch ein. Dazu ital. Salz aus der Streubox, eine Pfeffermühle und BröselParmsan im Servierspender.
Und dann heißt es warten. Fast im Minutentakt geht die Eingangstür auf, Menschen strömen herein, fast jeder Zweite wird wieder weggeschickt. Die andere Hälfte bevölkert das Lokal und der Geräuschpegel nimmt unangenehme Ausmaße an. Manchmal schlüpfen freche Gäste an der Gouvernante vorbei. Als Strafe werden sie vom Servicepersonal wieder zum Start zurückgeschickt. Die junge Servicemannschaft läuft hier wirklich das Gehalt in Kilometern ab.
Nach dem Verzehr der Tortelloni ist noch immer keine Pizza in Sicht, wiewohl Laufkundschaft diese in Schachteltürmen nach Hause schleppt. Das süffige Ottakringer Zwickl (0,3l €2,50 und 0,5l € 3,50) ist schon zur Hälfte weg, als endlich der Kellner mit meinem 'Wagenrad', auf der Servierhand bis zum halben Unterarm liegend, serviert. Was hilft das Butterpapier, wenn beim Servieren …
Das frische Gemüse ist Zucchini, Melanzani, Paprika und Champignons. Anfangs ist die Pizza sehr knusprig, weicht aber sehr rasch in der Mitte auf, wo ein Häufchen Mozzarella liegt, übertürmt mit Rucola und Granaspänen. Wer soll eine solche Menge essen ? Als wir zu zweit die Pizza fast aufgegessen haben und uns geistig auf das Ende unseres Zeitfensters einstellen, fragt die Kellnerin nach, ob wir noch was trinken wollen. Sehr sinnvoll. Als wir nach dem Verlassen des Lokals wieder an den Fenstern vorbeikommen, ist unser Tisch schon wieder besetzt. Innerhalb von 2 Minuten.

Fazit: Die L'Osteria wird von Einheimischen (jung und alt) gut besucht, die Touristen sind die, die nicht reserviert haben (…). Die Größe der Pizza ist enorm, die Qualität kann da nicht ganz mithalten. Ein nur zu wärmendes Gericht fast eine halbe Stunde vor der frischen Pizza zu servieren – dafür habe ich kein Verständnis (der Abzug geht zu Lasten der Speisen, das Service ist ja auf den Output der Küche angewiesen). Den Wachhund beim Eingang haben wir auch schon professioneller und freundlicher erlebt. Die Größe der Pizzen wird weiterhin für einen vollen Keller sorgen.

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Bewertet am 08.11.2012
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