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Speisen
Ambiente
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50
43
44
Gesamtrating
46
5 Bewertungen
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SpaetrotSpaetrotSpaetrot
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Spaetrot Info
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Gastgarten, Schanigarten
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Spaetrot

Wienerstraße 1
2352 Gumpoldskirchen
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Heuriger
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Spaetrot

Rating Verteilung
Speisen
5
5
4
3
2
1
0
Ambiente
5
1
4
4
3
2
1
0
Service
5
2
4
3
3
2
1
0
Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 27. März 2016
klebi62
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Rückkehr nach längerer Zeit auf ein schnelles Mittagessen. Ausgezeichneter Liptauer mit sehr guten Brotsorten als Gruß aus der Küche. Hervorragend das Schweinsbratl, von dem ich noch jetzt träume. Diesmal passt wirklich alles.

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am 2. März 2016
amice
7
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ein gemütliches, stilvolles Lokal mit ausgezeichnetem Essen.
Wir kommen gelegentlich, daher ist der gute Eindruck keine Eintagsfliege sondern gleichbleibende, sehr gute Qualität.

Auch die Weine sind hervorragend! ;)

Zum qualitativen Genießen in schönem Ambiente jederzeit zu empfehlen.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 8. Oktober 2015
klebi62
3
1
1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Erster Besuch nach einer Wanderung. Um kein Fleisch zu essen wird junges Spitzkraut gefüllt mit Reis und Gemüse auf Paprika ingwer-Sauce bestellt. Es erscheinen 4 winzige Rouladen in der Größe von gefüllten Weinblättern, 1 Knödelchen in der Größe eines Pingpong-Balles auf ein wenig Sauce. Das Ganze für Euro 12,50..... Ohne Worte. Praktisch eine Vorspeise zum Preis einer Hauptspeise. Selten so ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis erlebt.

Schade, denn der Heurige ist wirklich sehr schön und gepflegt und hat eine angenehme Ausstrahlung.

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Letzter Kommentar von am 9. Okt 2015 um 12:12

Ich kenne das Lokal nicht, was mir aber auffällt, ist, dass es scheinbar wirklich auf die "Tagesverfassung" von manchen Köchen oder Küchencrews ankommt. Sonst kann man sich die unterschiedlichen Bewertungen kaum erklären - der oder die arme klebi62 hat scheinbar die schlechte Crew erwischt, das ist schade!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. September 2014
Experte
adn1966
80
48
22
5Speisen
5Ambiente
5Service
6 Fotos1 Check-In

Ein Nachmittag beim Spaetrot. Die Liebste weilt kurz wieder in Wien, diese Tatsache, das wunderschöne Wetter und ein Termin in Piesting laden zu einer Fahrt durch den südlichen Wienerwald. Hunger stellt sich ein, in Piesting Markt sind die meisten Lokale am Montag geschlossen, ähnliches müssen wir auch in einigen anderen Orten der Umgebung feststellen. Montag ist halt ein non-Tag in der Gastronomie, verständlich.

Selbst unser Stockerwirt hat Montag und Dienstag zu, also versuchen wir unser Glück in Richtung Gumpoldskirchen/Guntramsdorf. Mittlerweile sind wir beide hungertechnisch der Ohnmacht nahe.

Ich war zum letzten Mal vor vielen Jahren in Gumpoldskirchen, als junger Student in der Funktion eines Limousine – Chauffeurs mit japanischen Gästen. Denen hat’s jedes Mal gefallen, für mich war’s ein bisschen zu touristisch. Tempora mutantur, wie ich unverblümt nach unserem gestrigen Besuch zugeben muss.

Das Zentrum ist sehr aufgeräumt, nett restaurierte Gebäude, das Flair ist nett und ruhig (möglicherweise liegt das allerdings am Montag Nachmittag ;-)). Angenehm fällt auf, dass sich auch in einem ehemals sehr touristischen Zentrum Betriebe mit Fokus auf „regional“, „slow food“ und gehobener Qualität ansiedeln und sich vom Einheitsbrei der Liptauerblunz’nschweinsbratlschnitzlweissrotgespritzt - Wald- und Wiesenheurigen abzuheben suchen.

Der Heurige „Spaetrot“ ist definitiv hier hinzuzurechnen, mit einer „Spätzerei“ im Ortszentrum prominent vertreten finden sich auch auf Tafeln vor und Karten im Heurigen verweise auf „regional, slow food, usw.“

Wir betreten den angenehmen Garten und sind gleich einmal verzückt. Kein 08/15 – Ambiente eines Heurigen, nein, urig und doch aufgeräumt stilvoll. Helles, beinahe weißes Holz, die Tische dezent mit Kerze und beigem Läufer dekoriert, die Wände des alten Winzerhauses weiß mit grünen Akzenten. Über dem Garten spannt sich die Mutter aller Rebstöcke, 150 Jahre alt, absolut faszinierend.

Schon beim Reingehen vermutet man, dass man hier einige genussreiche Stunden verbringen kann. Und dies sollte sich bewahrheiten.

Wir verkosteten während unseres Aufenthalts ein wenig vom Rosé, vom gemischten Satz, von einer weißen „Riserva“ (genaue Zusammensetzung ist mir entfallen) und einem roten „Riserva“ aus Pinot und St. Laurent. Alle Weine durch die Bank sehr, sehr gut, bei unserem nächsten Besuch ist definitiv ein Taxi, eine Nächtigungsmöglichkeit oder ein „dedicated driver“ angesagt, diese Weine harren einer näheren und umfangreicheren Betrachtung.

Die Speisekarte bietet einen angenehmen Querschnitt durch die regionalen Klassiker, durchaus kreativ verfeinert und natürlich hausgemacht. Slow food, not convenience, ist das Thema, und es wird ernsthaft umgesetzt. Wir hatten vorab einen gemischten Salat, der schon ob des darin vertretenen Erdäpfelsalats in einer eigenen Liga spielt. Sehr angenehmes Dressing, ansprechend in einer sich leicht zum Gast abgeschrägten Schüssel serviert, frisch, g’schmackig und wirklich ausgezeichnet. Die Kartoffeln mit noch einem Hauch Wärme und so was von einem buttrigen Kartoffelgeschmack. So soll’s sein. Ein simples Gericht, nur ein gemischter Salat, und doch kann man, wenn man sich die lieblosen Kreationen mancher Wirte ansieht, viel falsch machen.

Danach der Hauptgang: zweimal das Ofenbrat’l mit Grammel-Erdäpfelknödel, Kraut und Natursaft’l.

Es kommen pro Portion zwei ordentliche Stück Fleisch daher, einmal Schopf und einmal Kümmelbraten, beides gut bekrustet, zart, und sehr gut im Geschmack. Das Brat’l hat bei gemäßigter Temperatur seine Zeit im Ofen abgedient, soviel ist evident, so zart wie es sich präsentiert. Das Kraut ein bissfestes Gedicht, die Knödel erhärten den Verdacht, der schon beim Salat aufkam: Beim Spätrot weiß man, wo man gute Erdäpfel kauft und wie man sie zubereitet.

Es gäb noch so viel, das probiert werden will, während unseres einige Stunden dauernden Aufenthalts wurden am Nachbartisch herrlich duftende, offensichtlich hausgemachte Zwetschgenknödel serviert, einmal wurden nicht minder köstlich aussehende gebackene Champignons vorbeigetragen, auch die Frittatensuppe sah einladend aus. Von den gegrillten oder sautierten Steinpilzen, bzw. der Chiliblunz’n (mariniert und gebacken) mit Paprikamarmelade gar nicht zu sprechen.

Zum Service: selten so ein harmonisches Team gesehen. Alle freundlich, schnell, Aschenbecher wurden immer brav gewechselt, immer kam jemand mit einem freundlichen „passt alles, - darf’s noch was sein?“ vorbei.

Und auch meine zwei obligaten Caffè (ristretti) waren tadellos, bei einem Heurigen beileibe nicht selbstverständlich.

Eine Empfehlung ohne wenn und aber, so ein Betrieb lässt mein Herz höher schlagen. Gute Produkte, allesamt aus der Region, alles Bio, von den Erdäpfeln über die Tomaten bis zum Mangalitza – Schwein. Allein die Webseite macht Lust auf den nächsten Besuch, zahlreiche Gerichte sind schon geistig zum Probieren vorgemerkt.

Die Preise sind, speziell in Anbetracht der Perfektion Speisen-Getränke-Ambiente-Service sehr, sehr fair.

Die Pointe zum Schluss: schon vor Jahren hat uns Herr Hohensinn einen Besuch beim seiner Meinung nach besten Heurigen nahe gelegt und uns auf den Kopf zugesagt, dass es uns dort sehr gefallen würde. Natürlich hab ich Namen und Ort des Heurigen vergessen (ich und Namen, eine Tragödie), gestern wurde uns im Verlauf unseres Besuchs klar, dass es sich bei Hohensinns Empfehlung um das Spaetrot handelte, was vom Chef des Hauses auch bestätigt wurde.

Danke, Josef Hohensinn, für diese Empfehlung. Dieser Heurige hat sich tatsächlich auf die Nummer 1 meines Heurigen-Rankings katapultiert.

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Hilfreich?Ja19Gefällt mir17Lesenswert13
Letzter Kommentar von am 9. Sep 2014 um 19:53

Danke für das Kompliment, ist ein wirklich nettes Lokal.

Gefällt mir1
am 24. Mai 2014
Dessau
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

toll, dass es so etwas gibt.

so kann gutes Essen mit bewusstem Leben ohne schlechtem Gewissen kombiniert werden.

Danke der Familie Gebeshuber, dass Ihr Euch so für die Weine Eurer Region und nachhaltiges Essen einsetzt.
dass das auch noch grossartig schmeckt, ist ein echter Glücksfall!!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. November 2012
Experte
wolf
98
50
23
5Speisen
4Ambiente
4Service
5 Fotos13 Check-Ins

Gestern Abend waren wir wiedermal im neuen Spaetrot Heurigen in Gumpoldskirchen. Wir waren hier schon öfters allerdings immer vor der offiziellen Eröffnung. Daß das Lokal eigentlich noch gar nicht richtig offen war, konnte man nicht wirklich erkennen, da es auch bei unseren früheren Besuchen immer recht voll war. Nach der Eröffnung (glaube die war Ende August) war ja einiges sehr Positives in den Zeitungen zu lesen.
Dazu muss ich sagen, dass ich die Berichte in den Zeitungen bestätigen kann. Als Küchenchef ist hier momentan der Harald Brunner tätig, der ja schon immer ein Garant für gute Küche ist.

Bei unserem gestrigen Besuch bestellten wir eine gemischte kalte Platte. Darauf waren Rinderschinken, ein italienischer Rohschinken, Beinschinken, und Paprika Salami. Extra hatten wir eine Käseplatte und 3 Aufstriche (Ei-Trüffel, Liptauer, Kräuter). Alle servierten Produkte schmeckten hervorragend und waren von exzellenter Qualität. Jeder der hier herkommt sollte unbedingt den Ei-Trüffel Aufstrich probieren. So wie das hier gemacht wird, ist das eine super Kombination. Meinen Mann hat die Paprika Salami besonders begeistert.

Der Harry Brunner hat uns zusätzlich kleine Gänge serviert. Das waren Speck-Knödel mit Sauerkraut, Beef Tartare mit Eierspeis und Shiitake Pilzen, kleine Stelze.
Bei allen Gängen hat man gesehen, dass der Brunner ein wirklich hervorragender Koch ist. Da hat absolut alles gepasst. Geschmacklich und qualitativ. Bez. der Stelze hat uns der Harald auch die Gewürze verraten, die er dafür verwendet. Da waren einige dabei, die wir nicht vermutet hätten (zb. Kadamon).
Das Beef Tartare wurde uns als scharf angekündigt. War es auch (aber nicht unangenehm) und schmeckte perfekt. Die Kombi mit der Eierspeis und den asiatischen Shiitake Pilzen ist einmalig.

Das Lokal selbst wirkt nicht wie ein typischer Heurigen. Es ist etwas moderner eingerichtet, ist aber schön und gemütlich.

Ich finde das Spaetrot ist einen Besuch absolut wert. Ich glaube um ca. 24 Uhr ist hier beim Heurigen Schluss. Allerdings gibt es an das Lokal angeschlossen noch die Vinothek Spaetrot. Eine wirklich nette und stylishe Weinbar in der es auch Cocktails gibt. Hier ist immer noch bis spät in die Nacht was los. Ebenfalls eine Empfehlung von mir.

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Kommentar von Gast123 am 21. Okt 2013 um 19:29

Wir waren am Samstag Abend nach einer Wanderung durch die Weinberge im Stätrot essen. Es war wirklich ausgezeichnet ein saftiges Backhuhn gepaart mit dem besten Kartoffelsalat seit meine Mutter den gemacht hat, Spanferkel mit Grubenkraut und Knödel, Super Service obwohl sehr voll! Auch der Wein ist sehr gut, wir haben uns durch die Weißwein Karte gekostet, haben durchwegs geschmeckt! Ein Lokal mit gutem Wein und sehr gutem Essen!

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Erst-Tester

Bewertet am 11.11.2012

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