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XO NOODLESXO NOODLESXO NOODLES
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Minimalistisch
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Mittel
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Eröffnungsjahr
2012
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XO NOODLES

Kärntner Ring 11-13
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Mahlerstrasse 12
Küche: Asiatisch, Thailändisch
Lokaltyp: Szenelokal, Restaurant
Tel: 01 5338390
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3 Bewertungen für: XO NOODLES

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 23. September 2014
Experte
dieBrotvernichter
67
17
18
3Speisen
3Ambiente
3Service

Abseits vom Uni-Getummel. Nur ein paar Stationen mit einer der zahlreichen Bim-Nummern vom Schottentor. Den Tag dort gemütlich ausklingen lassen ist eher unpassend. Das Lokalkonzept (Selbstbedienung) ist ideal für ein zügiges aber entspanntes Mittagessen. Da lässt sich's nach der Mittags-Rush-Hour wirklich entspannt und ruhig essen. Aber vor allem eigentlich konstant gut. Nicht nur geschmacklich, auch ernährungsphysiologisch ideal. Gute Zutatenqualität. Man wird satt, wenn man die richtige Bestellung aufgibt und bleibt trotzdem fit. Auch im Kopf. Keine Chemie in den Saucen - die werden alle selbst gemacht. Sogar die Sojasauce wurde dort selbst angesetzt. Das konnte man auch schmecken. Kein Zweifel im Wintersemester 2012/2013. Die Studierende hat den Golfprofessor dahin entführt und somit als beglaubigten Zeugen. Auch der war überzeugt.

Leicht sirupartige Konsistenz, rund und dezent süßlich und erstaunlich aber rauchig im Geschmack. Einfach die beste Sojasauce, in die wir bisher getunkt, gerührt und gelöffelt haben.

Ganz komplex im Geschmack waren da auch alle anderen Saucen, die zur Auswahl standen, um dem Hot Pot oder seinem Wok-Gericht eine ordentliche Geschmacksbombe zu geben. Nudeln wurden auch selbst gemacht, Gemüseeinlage wirklich schön frisch und knackig. Aus dem puren Tofu wird durch vorheriges separiertes Anbraten - ja oder sogar frittieren - auch noch das beste rausgeholt. Trotzdem behält er seinen asketischen Geschmack und wird nicht übertüncht. Ja, auch Tofu hat einen nussig leichten Eigengeschmack und wenn der Sojakäse gut produziert wurde, dann schmeckt der auch ohne Klimbim - in der dezent milden Miso-Suppe. Die Ex-Vollzeit-Vegetarierin weiß das zu schätzen. Immer noch, trotz gelegentlichem Fleischkonsum. (Wir beide haben die Fleischeslust aber halbwegs unter Kontrolle.)

Von der Uni zwangsversetzt und freiwillig den Job gewechselt - ist ein Mittagessen auf der Durchreise seither auch nicht mehr möglich und die Guthaben-Karte in der Lade versunken. Jetzt aber die Gelegenheit: für den Einkaufsstreifzug durch die Innenstadt wieder geborgen. €32,20 waren noch drauf.

Nur leider ist jetzt im Xo nicht mehr ganz alles so wie es war. Die Miso-Suppenvariante gibt's nicht mehr und auch die Sojasauce ist verdächtigt, ein mäßiges Massenprodukt zu sein. Das wussten wir bei unserem Ansturm auf einen der Hochtische noch nicht. Wir waren blind vor Hungersnot und haben einfach drauf los bestellt wie gewohnt. Ungewohnt klein und ungepflegt war die Speisenkarte und der fehlende Haken am Tisch für Rucksack oder heute eben Handtasche. Aber gut, solang' alles andere noch stimmig ist, ist es auch in Ordnung. Wir haben im Voraus bezahlt, also wollen wir auch eine möglichst gute Verköstigungsleistung dafür.

Bestellt wird bei der höflichen jungen Dame bei der Kasse und von dort nimmt die Speisenbeschaffungsbeauftragte auch gleich die Getränke mit. Einmal eine "All I need"-Limonade (0,3 Glasflasche € 2,90) für's weiße Westerl und die dunkle Seite der Macht kriegt das böse: Cola Light (0,5 Plastikflasche € 3,40). Die Scheinheilige kann sich immer noch nicht merken, dass ihr Golfologe das Böse direkt aus der Flasche trinkt. Sie trinkt's nämlich nie in der Öffentlichkeit und zu Haus' immer nur inkognito aus dem Glas.

"All I need" im Erstversuch: erstaunlich gutes Getränk. Ähnlich dem Kombucha aber ohne Germ-Geschmack und viel weniger süß. Ihr hat's geschmeckt und sich geärgert, dass sie nicht alle angebotenen Kostproben bislang eingesackt hat. Egal, es geht um's Essen.

Der Fleischeslustige verliert die Kontrolle. Und er will: Den Hot Pot mit Rind, Udon-Nudeln dazu Gemüse und das alles auch noch "hot & spicy" (€ 7,20). Die Puristin braucht was bissfesteres aus dem Wok und will eigentlich fleischlos bleiben: Udon Nudeln mit Gemüse und Tofu in "Bangkok" Sauce. (€ 6,90) Da fällt uns ein, dass die Schüsseln dort müsli-schüssel-groß sind. Vielleicht noch eine Vorspeise? Nein, Suppe kriegt der Fleischtiger schon, die Tofufreundin will keine Hühnersuppe ohne Einlage in Vorspeisengröße. Salat bei gefühlten windigen 14 Grad Außentemparatur ist auch nicht passend. Es gibt aber Gyoza. Ui, mit Schweinefleisch. Blöd, aber da die sich auf der Website immer sehr gerühmt haben, mit ihrer Qualität der Rohzutaten - regional und wenn großteils sogar in Bioqualität, ist doch nichts dagegen zu sagen. Also 2x 6 Stück Gyoza mit Bärlauch-Schweinefleischfüllung (€ 10,90).

Nein, es wird sich nicht strikt an eine Kochkultur gehalten. Es gibt dort asiatisches Essen. Und wenn's an unseren Geschmack angepasst ist, umso besser! Dann schmeckt's uns halt. Ist ja angepasst. Die junge Dame an der Kassa war so freundlich und ist noch extra in die offene Schauküche gelaufen, um die Gyoza zuerst zubereiten zu lassen. Weil die sollen ja unsere Vorspeise sein. Wir wollen auch alles warm und hintereinander essen. So ist das mit uns Europäern. Für gewünschte Abwechslung ist heut eh kein Platz: alles gleichzeitig kriegen wir auf den Bistro-Hochtischen sowieso nicht unter.

Die Gyoza sind abholbereit kann die Sehstarke am Flachbildschirm oben ablesen. Schön sieht das aus. Die Stücke liegen weich gedämpft und leicht knusprig angebraten auf einem Salatbett mit einem außergewöhnlich gutem Erdnussdressing. Den Teigtaschen sieht man an, dass sie handgemacht sind und die Fülle besteht zum Großteil aus Bärlauch, das Schweinefleisch ist wirklich sehr zaghaft dosiert - zum Glück für uns. Wir mögen Schweinefleisch eh nur selten gern, das muss schon wirklich top Qualität haben und das ist dort mittlerweile fraglich. Weil auf der Website kann man bezüglich hoher Zutatenqualität wirklich NICHTS mehr finden. Auch nicht über selbstgemachten Nudelteig oder ähnliches - obwohl der Teig dieser Gyoza wirklich toll war. Hauchdünn, angenehm - so schafft man 6 Stück ganz locker. Genau richtig als Vorspeise. Den vielen Bärlauch im Inneren mögen wir gern, es hätt' eine Spur würziger sein können. Dazu gab's aber eine Sauce auf Essigbasis, ziemlich scharf und zum Teil war da frischer Ingwer, der da drinnen geschwommen ist, dran schuld. Schwarze Sesamkörner oben drüber - für uns fast perfekt.

Nach dem guten Einstieg dürfen wir unsere Nudelschüsserln abholen. In Erinnerung an die gute Sojasauce füllen wir gleich zwei kleine Schalen damit voll und merken: hoppla, da stimmt was nicht. Ungewohnt dünnflüssig diese Sauce. Hm, naja egal: Chiliflockensesamöl rein und geht schon. Ja, schon aber so(oo) gut ist es nicht mehr. Wir tragen's mit Fassung zu unserem Tisch - auch die Schüsserln. Heiß, alles sehr heiß und fast alles frisch auf die Minute zubereitet. Nur der Tofu ist schon vorbereitet in einem großen Plastikcontainer zu sehen, das war im vorvergangenen Winter nicht so.

Schade, das merkt man jetzt schon an der Konsistenz. Er ist zwar schon für sich allein angebraten worden, aber naja eben nicht leicht knusprig an den Kanten. Nur weich labbrig. Dafür ist da knackiger Pak Choi und ebenso die Karotten. Weich angeschmurgelter Chinakohl. Die dicken Udonnudeln, so wie sie sein sollen: ohne biss, keine Spur von al dente. Gut so. Mit der cremigen Curry-Sauce im Bangkok-Stil bis auf die gelbe Farbe wurde alles eingehalten, was die Speisenkarte versprochen hat: gelbe (rot laut Speisenkarte) aromatisch-würzige Currysauce mit Limettenblättern, Koriander, Minze und Zitronengras. Wagemutig: die Sojasauce mit Chili drüber gekippt und voila - es hat dann noch besser und ordentlich herzhaft würzig scharf aber leider nicht mehr süß-rauchig geschmeckt. Trotzdem: Alles schön patzig zum Reinlöffeln. Ein wärmendes Wohlfühl-Schüsserl. Mit den Stäbchen mussten wir aufgeben. Alles schaffen wir mit Stäbchen - nur keine langen Nudeln. Wir haben dann die italienische Technik angewandt. Und wir konnten alles aufessen und die guten Saucenreste bzw. den Hot Pot auslöffeln.

Auch ein angehender Golfprofi kann den Hot Pot nur mit Löffel bewältigen und auch die Gabel braucht er für seine langen dicken Nudeln. Die tiefen Aromen der Suppe lassen alles andere komplex schmecken. Gut würzig, auch hier wie auf der Speisenkarte versprochen: aromatisch aus frischen und getrockneten Chilischoten mit Sambal und Sesamöl. Farblich gibt's keine Beschwerden, weil die Farbe wurde in der Speisenkarte nicht explizit zugesagt. Die Rindfleischstückchen auch eher vereinzelt, aber die Proteineinlage (ob vegetarisch oder vom Tier) war immer schon sehr sparsam. Geschmack ist viel besser als anderswo, aber Fleisch gibt's anderswo mehr im Schüsserl. Aber das kennen wir im Xo. Wie gewohnt. Das geht in Ordnung, wenn zu dem Preis tatsächlich gutes dafür wenig Fleisch serviert wird. Jetzt ist uns beiden sehr warm.

Nicht alles wie erwartet und gewohnt. Eigentlich eher leicht abgesunken - das Qualitätsniveau. Auch auf der Website rühmt sich das Xo nicht mehr selbst mit den hausgemachten Saucen, Nudelteigvarianten, Bioqualität und Verzicht auf Geschmacksverstärker.

Ungewöhnlich, denn eine richtig markante Verschlechterung ist nur an den Kleinigkeiten (Soja-Sauce, Tofu) offensichtlich und schmeckbar. Aber es wurde schon (damals nach dem Umzug vom Hohen Markt)eingespart und jetzt auch in den Ring-Galerien wird weiter geknausert. Nur an Komponenten, die schwer zu erschmecken sind und fraglich bleiben (Bio, Geschmacksverstärker in Fertigsaucen, Convenience-Nudelteig).

Wir Europäer tun uns da schwer aber wir werden die Infolücke füllen und nachfragen. Noch sind wir trotzdem zufrieden und satt. Wir hoffen das bleibt so. € 42,20 zu zweit ist für eine arbeitende Studentin noch leistbar aber dann muss Qualität und Geschmack schon passen.

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Kommentar von am 23. Sep 2014 um 20:17

sehr schöner Bericht

Gefällt mir2
am 26. August 2013
MeJulie
14
1
4
1Speisen
4Ambiente
3Service

Gegen das Konzept ist soweit nichts einzuwenden; es hat ein bisschen etwas von Vapiano nur auf asiatisch und vor allem kann man an seinem Tisch warten. Das bemüht asiatische Ambiente wird durch die Flatscreens und die nur zur Hälfte asiatischen Kellner nur marginal gestört. Der König- und Königinnen-sessel in der Mitte sind eine nette Idee.

Was mich aber stört ist XO Hot & Spicy Sauce, die für meinen Geschmack einfach viel zu viel Zucker beinhaltet (aber trotzdem sehr scharf ist), Penang Laksa bei dem mit den Gewürzen und Kräutern gespart wurde und Hartweizengriesnudeln, die einfach nur fad schmecken. Den Ausschlag für meine Bewertung gibt aber das Rindfleisch, bei dem ich ein Mal ein besonders billiges Stück (flachsig) erwischt habe und ein Mal Bedenken wegen der Frische hatte.

Um fair zu sein: Die obigen negativen Erfahrungen blieben die Ausnahme. Das Gemüse ist immer knackig frisch und die Mittagsmenüs sind nicht nur günstig sondern auch abwechslungsreich und immer recht gut. Aber empfehlen kann ich das Lokal beim besten Willen nur als Fast Food. Und die so genannte XXL Schale ist sooo groß auch wieder nicht.

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am 6. März 2012
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
3Ambiente
3Service

Das XO Noodles gibt es ja theoretisch schon länger. Bereits 2010 eröffneten Indochine-Chef Wini Brugger und Franks-Betreiber Klaus Piber gemeinsam das XO Noodles, ein Lokal mit einem sehr einfachen Konzept: Stelle dir dein Nudel-, Suppen- oder Wokgericht selber zusammen. Fixe Speisekarte gab es keine und die Gäste konnten aus einer Tabelle an frischen Zutaten selber wählen, was denn in ihr Töpfchen kommen würde. Natürlich kam es im Lokal auch zu einigen Kinderkrankheiten: Vegetarier konnten zum Beispiel für ihre Suppengerichte als Basis zwischen Rindsuppe und Hühnersuppe wählen. Und groß angekündigte Biofleische wie jene vom Mangalitza-Schein oder vom Kärntner Limousin-Rind verschwanden schnell wieder von der Karte. Nachdem nun auch das Haus der ursprünglichen Location von XO Noodles am Hohen Markt in Wien komplett umgebaut wird, war es an der Zeit für einen Neuanfang.

Dieser Neuanfang führte Klaus Piber - nun ohne Wini Brugger - in die Wiener Ringstrassen Galerien und diesmal dürfte es von Vorne bis hinten stimmen. Das Konzept der Speisenzusammenstellung ist gleich geblieben, der Gast wählt aus einer Tabelle jene Zutaten aus, die er gerne im Wok oder im Hot Pot (=Suppe) hätte, zahlt und holt sich seine Speise nach einigen Minuten an einem Schalter ab. Je nach Grundzutaten kosten die WOK-gerichte oder Suppen zwischen 6 und 8 Euro, wobei man XXL Gerichte auch zu einem Aufpreis von drei Euro erhält. Diese bestünden aber aus zum Beispiel einem vollen Liter Suppe plus Einlage und wären nur etwas für sehr Hungrige. Vegetarier kommen diesmal auch auf ihre Kosten, sämtliche Suppenvarianten sind diesmal auch mit der Basis Misosuppe erhältlich!
Was Piber diesmal besonders hochhält ist der ernährungstechnische Gesundheitsaspekt seiner Küche. Fleisch, Gemüse und Nudeln sind allesamt frisch und fettarm. Und wer in seinem Speiseplan die Kohlenhydrate weglassen möchte, der findet auch dafür ausreichend Gerichte im XO. Ich kostete im Lokal ein Hühner-Wokgericht mit Limetten-Erdnusssauce, ein Rinder-Wokgericht mit XO Haussauce (scharf) und eine Suppe mit dicken Nudeln und schwarzer Pfeffersauce.
Alle drei Speisen schmeckten frisch, intensiv und köstlich. Und alle drei Speisen landeten zur Hälfte auf meinem Hemd. Es ist wirklich nicht leicht, Wokgerichte mit Nudeln und viel Sauce zu essen, ohne dass viel davon danebengeht. Von der Suppe möchte ich gar nicht erst anfangen, die hätte ich mit eigentlich gleich im Ganzen über das Hemd schütten können. Gut war sie trotzdem...

Zum Abschluss gab es dann auch eine kleine Portion Frozen Yoghurt, das hier aus fettarmer Milch und einem Süßstoff produziert wird und damit so ziemlich die kalorienärmste Nachspeise ist, die man sich vorstellen kann. Ich kann abschließend nur wirklich jedem empfehlen das XO Noodles auch selbst auszuprobieren. Aber ich muss auch jeden dringen raten, sich lieber ein großes Lätzchen mitzubringen. Sonst schaut man beim Verlassen des Lokals dann genauso peinlich berührt drein wie ich....

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Letzter Kommentar von Unregistered am 4. Dez 2012 um 13:19

war heute dort, hab mir das Wochengericht zum mitnehmen gekauft - und leider erst bei der Hälfte des Verzehrs festgestellt, dass das Hühnerfleisch innen noch roh war!!! schnelle küche gut und schön, aber bitte nicht so!

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Bewertet am 06.03.2012

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