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Speisen
Ambiente
Service
38
36
32
Gesamtrating
35
18 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Due FratelliDue FratelliDue Fratelli
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Due Fratelli Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 46
|
152
Niederösterreich
Rang: 2
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2012
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-14:30
17:30-23:00
Mi
11:00-14:30
17:30-23:00
Do
11:00-14:30
17:30-23:00
Fr
11:00-14:30
17:30-23:00
Sa
11:00-23:00
So
11:00-23:00
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bubafant
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wami1251
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Due Fratelli

Schlüsselamtsgasse 6
3500 Krems
Niederösterreich
Küche: Italienisch, Pizza
Lokaltyp: Restaurant, Trattoria
Tel: 02732 73017
Lokal teilen:

18 Bewertungen für: Due Fratelli

Rating Verteilung
Speisen
5
11
4
2
3
2
2
3
1
0
Ambiente
5
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4
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 14. Februar 2016
MarkusE
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren schon öfter im Restaurant zu Gast und können das Lokal nur wärmstens empfehlen. Die Gastgeber haben wir als sehr entspannt und fachkundig kennengelernt, Die Qualität der Speisen ist sehr hochwertig und schmackhaft. Die Speisen werden immer frisch zubereitet und auf Kundenwünsche wird immer gerne eingangen. Aus unserer Sicht sicher die beste Wahl für italienische Speisen bzw. hervorragend zubereitete Fischgerichte in Krems und Umgebung.

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Kommentar von am 16. Feb 2016 um 12:40

Aha. Der erste Gast seit vielen Monaten, der überzeugt vom Lokal ist. Eventuell doch ein Werbeeintrag?

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am 25. Dezember 2015
sebimucki
2
1
2Speisen
2Ambiente
1Service

Speisen -geschmacklich einigermaßen ok-Menge für Magenkranke
Service-unfreundlich keineswegs vom Fach-Kleidung unangbracht.
Preis völlig überzogen außer man isst Pizza die sind in Ordnung.
Waren um ca. 13Uhr 15 im Lokal um 14Uhr30 kam der Kellner mit der Rechnung und sagte er sperrt

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am 28. September 2015
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
2Speisen
2Ambiente
3Service

Tja, so schnell kann es gehen.

Nach ein paar Monaten schlagen wir Sonntagnachmittag wieder im Fratelli auf.
Der Tisch im Rauchbereich wurde vor Tagen telefonisch reserviert und auch während des Telefongesprächs mehrfach zugesichert.

Wir kommen pünktlich um 14 Uhr und sehen auf einen Blick, daß das Lokal gefüllt ist.

Und natürlich gibt es keinen Tisch im Raucherbereich, denn "ich habe eine große Gruppe bekommen und den Tisch gebraucht" (O-Ton). Ich "Warum rufen Sie uns nicht an, Sie hatten doch meine Telefonnummer?".
Irgendetwas wird gestammelt und wir werden dann nach Hinten in die sozusagen letzte Ecke des Lokals gebracht.

Es schaut unordentlich aus. Auf einer Anrichte steht dreckiges Geschirr, daneben die Pfeffermühle und anderes Kleinzeugs. Unser Tisch ist noch beladen und das Tischtuch schmutzig.
Der Kellner will schon die Servietten und das neue Besteck zücken, da erwähne ich halblaut zur älteren Dame, die uns begleitet: "Das Tischtuch ist aber noch schmutzig". Der Kellner hörts und deckt - eher ein bißchen unmutig - den Tisch komplett neu ein. Danach kommt ein junger Mann mit einem Haufen Besteck, umwickelt von einer Papierserviette. Er will schon mit den Fingern nach der Gabel greifen, aber nach den Zinken und nicht nach dem Stiel.
Als er meinen Blick sieht, unterlässt er es und fitzelt mühsam jedes einzelne Besteckteil aus der Serviette..


Die Weinkarte wird erst auf Nachfrage gebracht. Österreichische Weine gibt es überhaupt nicht, dafür eine ganze Menge Italiener. Das günstigste Achterl schlägt mit 3,50 zu Buche.
Der Chardonnay, den wir wählen, ist ausgezeichnet.
Das ist aber auch das Einzige an diesem Nachmittag.

Als Vorspeise nehme ich Ruccolasalat mit Cherrytomaten und gehobeltem Parmesan ( ca. 6,50).
Es kommt ein Haufen etwas letscherter Ruccola mit 4 halben Cherrytomaten und - geht überhaupt nicht - einem Parmesan drauf, der genau so ist, wie jener aus dem Packerl. So kleine Streusel eben.
Wääh.

Die alte Dame wählte Minestrone. Diese soll wohl ganz okay sein.

Da wir schon lange keine Spaghetti mehr aßen, wollen wir dies heute ändern.
Ich entscheide mich für Spaghetti Puttanesca (um die 8,--), der liebe Begleiter will Spaghetti Vongole und Mutter nimmt Schweinekotelett in einer Art Pfeffersauce mit Braterdäpfel und gemischtem Salat ( ca. 10,50 und 4,50).

Die Puttanesca sind eine überschaubare Portion, mit einer ordentlich scharfen Sauce. Allerdings sind es diese dünnen 3er Nudel. Das mag ich überhaupt nicht. Zusätzlich schaffte es der Koch nicht, sie al dente zu servieren. Ebenso wie der Salat: Letschert.

Die Vongole des lieben Begleiters munden ebenso nicht. Schlecht gewürzt, die gleichen letscherten Nudeln.

Das Schweinekotelett, welches die Mutter wählte, ist so schwer zu schneiden, dass wir zuerst glauben, das Messer sei schuld oder ihr mangele es an Kraft. Also erhalten wir auf Bitte ein Steakmesser.

Dies bringt genau gar nichts. Das Schwein ist einfach zäh. Die sehr klein gewürfelten Erdäpfel - vielleicht ob des Alters der Dame?*gg - kommen aus der Fritteuse.

Die Sauce koste ich. Ja, geht eh. Ein bisserl Packerl-Geschmack ist dabei.

Nach dem Essen steht mir der Sinn nach Rauchen. Also auf in den "Gastgarten". Dieser ist ein kleiner Innenhof, komplett unaufgeräumt, schmutzige Servietten auf den Tischen, leere Cola-Flaschen stehen herum, der Boden ist schmutzig und nicht gekehrt. Die Polster liegen gestapelt in einem anderen Türeingang.

Nachdem es gestern am Nachmittag in der Wachau bereits wieder 19 Grad hatte, finde ich es mutig, schon jetzt den Garten quasi einzuwintern und diesen Dreck zu hinterlassen. Vor allem, weil ja angeboten wird, im Gast"garten" zu rauchen.

Auch im Restaurant selbst bleibt es unaufgeräumt. Die Anrichte ist bis zum Schluß gefüllt mit den Restl n der anderen Gäste.

"Auf Haus" bringt uns der Besitzer noch Grappe und einen Limoncello.
Eh nett.

Fazit: Wir werden nicht wiederkommen. Denn obwohl die Rechnung quasi nur mit 71,-- zu Buche schlug, ist es um jeden Euro schade, den wir für die Leistung bezahlten.

Falls Ihr Euch fragt, warum wir uns nicht beschwerten: Das liegt daran, dass die Leute in Krems sich untereinander kennen und Muttern keinen Stress haben wollte. Es wäre ihr peinlich gewesen.

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Letzter Kommentar von am 29. Sep 2015 um 11:02

adn: Das "Ertragen" war der Schüchternheit der Schwiemu geschuldet. Normalerweise kann ich sehr unangenehm werden, wenn so gar nichts funktioniert.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 4. Jänner 2015
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
4Speisen
4Ambiente
4Service

Anlässlich des Jahresbeginns würde Mutter/Schwiegermutter gerne in Krems Essen gehen. Nach den durchwachsenen Restauranterfahrungen der letzten Zeit also: Essensversuch in Krems, der Vierte. Zusätzlich vertrauen wir auch auf die Bewertung von bubafant.

Vorrausschicken muss ich, dass man ein wohlgefülltes Börserl mitnehmen sollte, wenn man das Due Fratelli aufsucht.

Sonntag 13.30 Uhr, Parkplatz in der schönen Altstadt rasch gefunden. Die Schlüsselamtsgasse ist ein putziges, kleines Kopfsteinpflastergässchen. Dementsprechend befindet sich das Restaurant in einem wunderschönen, vermutlich mittelalterlichen Haus. In früheren Zeiten ,weiß der liebe Begleiter zu berichten, sei es eine Studentenkneipe gewesen.

Nach dem Betreten des Lokals werden wir rasch zu unserem reservierten Tisch im Raucherbereich geführt. Das Restaurant ist gut besucht. Beim Durchschreiten des großen Nichtraucher/Schankraumes fallen uns natürlich die schönen Kreuzgewölbe und die alten dicken Mauern auf.

Der Raucherbereich besteht aus fünf Tischen, alle hübsch mit weißen Tischtüchern eingedeckt - insgesamt also ein freundlicher, kleiner Raum, in welchem man sich augenscheinlich wohl fühlt.

Der vom Gehabe her wie der Besitzer anmutende, sehr freundliche Kellner schlägt uns Aperitif vor. Wir wählen Prosecco mit Aperol (4,40) und Campari Soda (3,90). Als der Sprizz serviert wird, muss ich innerlich lachen. Es sind ca. 40 cl Sekt, durch welchen "ein Tropfen" Aperol gezogen wurde. Anyway. Ebenso verhält es sich mit dem Campari.

Der Kellner offeriert uns als Spezialität des Tages, als Vorspeise, eine kleine Platte mit Meeresfrüchten: gegrillte Jakobsmuscheln, in Wein marinierte Miesmuscheln und gegrillte Gamberoni. Dazu wird Fladenbrot mit Rosmarin und Knoblauch empfohlen. Der Mutter, die keine Meeresfrüchte mag, werden drei Scheiben Melanzani mit Mozarella und Tomate überbacken, zusätzlich serviert.

Als die hübsch anzusehende, in Blattform gehaltene Platte, serviert wird, sind wir beeindruckt. In Schalen in Jakobsmuschelform sind die Cozze drapiert (10,50), in einer weiteren Schale finden sich drei Jakobsmuscheln (12,50) und in der Mitte, auf Rucola gebettet, liegen sechs Stück große, gegrillte Gamberoni (18,50), daneben, die drei von der Mutter bestellten Melanzanischeiben (10,80). In Stücke geschnitten, wird der Rosmarinfladen gereicht (4,90).

Wer jetzt aufmerksam mitgerechnet hat, wird erkennen, dass wir bereits für die Vorspeise mehr als 50 Euro bezahlen dürfen. Da wir das aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen (*ggg), geben wir uns den Genüssen hin. Es schmeckt ganz ausgezeichnet.

Die Jakobsmuscheln sind auf den Punkt gebraten, die marinierten Cozze schmecken ausgezeichnet und finden sich in der zarten Weinsauce wohlgewürzt. Die Gamberoni sind schön ausgelöst, zart gegrillt und mit Knoblauch dezent verfeinert.

Die Mutter wählt Rindsfilet medium in Pfeffersauce mit Rosmarinkartoffel (24,50 und 3,40). Nachdem wir über die Feiertage genug gegessen haben, entscheiden wir uns für Spaghetti aglio e oglio (7,50) und Spaghetti a la Puttanesca (12,50), dazu Blattsalat (4,60).

Sämtliche Hauptspeisen sind eigentlich perfekt: das Filet zartrosa gebraten, die Pfeffersauce selbstgemacht, zu kritisieren sind lediglich die Erdäpfel, wie so oft frittiert, mit trockenen Rosmarinzweigerl versehen. Die beiden Spaghetti sind so wie sie sein sollten. Der Salat ist unauffällig, klein.

Dazu trinken wir Chardonnay (3,40), welcher sich fruchtig und leicht darbietet.

Ein bisschen Dessert hat auch noch Platz, so dass wir uns für Profiteroles (4,20) und Limetten-Basilikum Sorbet in Prosecco serviert (6,50) entscheiden. Das Sorbet schmeckt ausgezeichnet, die Basilikumnote in Verbindung mit dem Limettengeschmack ist herrlich, währenddessen die Profiteroles im Vergleich zur Gesamtleistung schwächeln. Sie sind im Kern noch ein wenig gefroren und darüber eine große Menge an Schokosauce. Diese ist zwar wohlschmeckend, deckt aber die Profiteroles komplett zu.

Die ganze Zeit über werden wir von verschiedenen Herren im Service sehr aufmerksam und zuvorkommend bedient. Wir fühlen uns wohl, haben sehr gut gegessen und bezahlen inkl. Trinkgeld Euro 170.

Fazit: eine gute Adresse, um in Krems Essen zu gehen.

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Letzter Kommentar von am 7. Jän 2015 um 10:26

Oh, doch, und sie sind nicht einmal so leicht zu übersehen: Link

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am 9. Februar 2014
Experte
VickerlAdler
30
13
19
2Speisen
4Ambiente
0Service

Erster und letzter Besuch bei den zwei Brüdern in der Kremser Innenstadt, oder die "Chronologie eines katastrophalen Abends". Peter Westenthaler würde sagen:"Ein Abend zum Vergessen, ein Abend des Vergessens. Wos do ollas vagessn wuan is!"

Die Lage ist optimal, Eingang und Lokal an sich lassen auf mehr hoffen. Der erste Dämpfer kommt bei Tisch. Vor einer Woche für vier reserviert zwingt man uns an einen meinetwegen grundsätzlichen Vierertisch, allerdings an einer Eckbank platziert und zu dem zu nahe am Nachbartisch, als dass man ihn von allen vier Seiten hätte bestuhlen können. Somit teilen wir uns brüderlich eine Längsseite und am Ende des Abends sollten die Ellenbogen schmerzen. Alle größeren Tische waren reserviert. Und tatsächlich füllte sich das Lokal im Laufe unseres Besuchs bis auf den letzten Platz...fraglich warum.

Was im Verlauf unseres kurzen Aufenthalts alles schief ging ist mir die Tipperei gar nicht wert. Ich werde mich daher an die Höhepunkte halten. Das Tischtuch zierte ein voluminöser Sugo-Fleck. Mein Achtel Wein kam in einem doppelt abgeschlagenen Glas, das mir ersetzt wurde. Von einer Entschuldigung sah man allerdings ab.

Die Bruschette (per Definition "frisch geröstete Brotscheiben") kamen in Form von lätscherten Baguette-Scheiberln, denen keinerlei Röstung zuteil geworden war. Drei Stück davon lässt man sich immerhin heiße acht Euro kosten. Im Prinzip dreist, vor allem da Lachs und Prosciutto (fahles graubraun) minderer Qualität waren.

Das Geschirr stand dann auch bis zum Hauptgang vor uns. Als die Kellnerin mir den Teller entgegenhielt und auf meinen Hinweis, dass der Tisch ja noch angeräumt wäre "verstehe nix" entgegnete, war ein weiterer Tiefpunkt erreicht. Was haben mangelnde Deutschkenntnisse damit zu tun, nicht zu erkennen, dass man auf einen vollen Tisch nicht noch mehr stellen kann? Nach ein wenig Stapeln und Rücken unsererseits ging es sich doch irgendwie aus. Interessant auch die hauseigene Auslegung von "Rosmarinkartoffeln". Ein Häufchen Braterdäpfel mit einem Zweig Rosmarin anbei. Sieht nett aus, haut aber irgendwie nicht so ganz hin. Positiver Höhepunkt: Beiried medium in Gorgonzolasauce (23€!). Wenn auch merkwürdig zerstückelt angerichtet war das Fleisch absolut grandios, so auch das Schwein in Pfeffersauce. Das war's dann auch schon wieder mit dem Positiven.

Auch die zweite Wasserkaraffe war grob abgeschlagen. Die Frage nach Nüssen im Pesto wurde etwa 45 Minuten lang verschleppt. "Habe vergessen!", "War nicht in der Küche!", "Der Koch ist zu beschäftigt!" und zu guter Letzt "Sehen wir doch gemeinsam in der Karte nach!"

Ein paar hätt' ich noch, aber hier lasse ich es gut sein und meinem Gastredner das Schlusswort: Link

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am 12. September 2013
gothicvoice
3
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Wir sind mittlerweile Stammgäste geworden und waren bisher noch nioe enttäuscht. Ein Lokal in mittlerer Preislage, wo man wirklich frisch gekochte und nicht bloß aufgewärmte italienische Spezialitäten bekommt. Frische Zutaten, und eine Speisekarte, die sich nicht nur auf Pizze und Spaghetti / Pasta beschränkt, sondern auch Meeresfrüchte und frischen Fisch einschließt. Die beiden Hausherren kredenzen guten italienischen Wein in fast jeder Preisklasse, der Service ist freundlich, herzlich aber nicht aufdringlich.

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am 6. Mai 2013
stammgast
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wir fühlen uns immer sehr wohl und wurden beim Essen noch nie enttäuscht, im Gegenteil - alleine der frische Fisch ist immer auf den Punkt genau! Das können nicht viele. Sehr zu empfehlen!

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am 17. März 2013
kremser
2
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Wir sind seit der ersten Stunde Stammgäste, mittlerweile sicher schon 30mal da gewesen, und noch nie - noch n i e ! - waren wir enttäuscht. Ganz im Gegenteil: meine liebe Frau und ich halten diese Trattoria für eine der besten weit und breit. Das G'spür des Kochs für die "cucina italiana" ist bemerkenswert, Antipasti, Meeresfrüchte und Fischgerichte, aber auch Pasta & Co. sind einfach perfekt und erinnern uns jedesmal an unsere vielen Urlaube in Bella Italia. Geheimtipp: unbedingt einmal das gegrillte Gemüse probieren!

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am 14. Februar 2013
DerDoktor
1
1
5Speisen
5Ambiente
4Service

Ich habe eine gewisse Affinität zu Italien und italienischen Gerichten, hatte aber das Problem, dass es in unserer Region nichts gab, wo man vernünftiges italienisches Essen bekam. Gottseidank hat sich das durch das Due Fratelli geändert. Ich kann nur jedem empfehlen das Lokal zu besuchen, vorallem wenn man mediterranes Flair auch ausserhalb des Urlaubs geniessen will.

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Letzter Kommentar von am 9. Mai 2013 um 12:26

@Kremser: Es geht einfach darum, dass eine Bewertung mit mehr Aussagekraft einfach auch glaubwürdiger ist. Bisschen detailliertere Beschreibung von Essen/Service/Ambiente, vielleicht auch den Preisen - das wär schon fein!

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am 13. Februar 2013
Lorelai
1
1
5Speisen
5Ambiente
3Service

Ich war schon etliche Male im Due Fratelli essen, und bin jedes mal wieder sehr begeistert. Das Service ist sehr zuvorkommend. Die Speisen sind ausgezeichnet und die Weine ebenso. Das Ambiente ist wunderbar und man fühlt sich bei seinem Besuch in diesem Lokal wie auf einem Kurzausflug an die Italienische Küstenregion mit sehr guten Fischgerichten, hervorragender Pasta und auch sehr knusprigen und schmackhaften Pizze.

Natürlich gibt es auch hier ein paar Kleinigkeiten die man noch verbessern könnte. Aber das gehört dazu. Das Due Fratelli gibt es jetzt ein Jahr, und da kann es schon vorkommen, dass noch der eine oder andere Verbesserungsvorschlag besteht. Nichtsdestotrotz muss ich anmerken, dass Spezialwünsche vom Personal immer mit dem größten Bemühen erfüllt werden.

Das Due Fratelli ist daher für mich der beste Italiener in der Region.

Grazie a lei due fratelli.

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am 11. Februar 2013
pantelic
1
1
5Speisen
3Ambiente
2Service

Ich war schon einige Male in diesem Restaurant essen. Die Pizza und Pastagerichte sind wirklich sehr lecker. Bei den Pastagerichten könnten die Portionen etwas größer sein. Speziell die Meeresfrüchte sind immer frisch und werden sorgfältig zubereitet. Die Wartezeit bei der Pizza ist meist etwas länger, weshalb es nicht empfehlenswert ist, bei einem romantischen Abendessen Pasta und Pizza zu bestellen. Meine Freundin war mit ihrem Pastagericht bereits fertig, als ich meine Pizza bekommen habe.

Zum Thema Reservierungen ist mir aufgefallen, dass die wohl oft nicht notiert werden, weil manchmal auch die Kinder der Inhaber(?) vom Telefon abheben und die Reservierung dann wohl vergessen.

Den Raucherbereich, der nicht wirklich abgetrennt ist, rechts vom Eingang, müsste wirklich nicht unbedingt sein. Das nimmt doch einiges vom eigentlich sehr angenehmen Ambiente. Den Pizzakoch habe ich bisher noch nicht rauchend gesehen.

Trotz der kleinen Mängel und Verbesserungsvorschläge halte ich das Restaurant für den besten Italiener in Krems und Umgebung.

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Kommentar von Unregistered am 13. Feb 2013 um 12:49

Kann dem nur zustimmen, auch für mich ist das Due Fratelli der beste Italiener in Krems. Hab bisher keine derartigen Erfahrungen gemacht, dass außerhalb des Raucherbereiches geraucht worden wäre

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am 10. Februar 2013
Kremserin
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Wir waren gestern das zweite Mal im Due Fratelli und es ist fast nicht vorstellbar, dass ein Lokal innerhalb von drei Wochen derart verlieren kann: Als ich auf diese Seite schaute und die untere Bewertung gelesen habe, dachte ich, dass kann nicht stimmen, vor drei Wochen war alles wirklich ausgezeichnet.
Zuerst wurde meine Reservierung wieder einmal nicht gefunden, obwohl ich reserviert hatte, dann setzte man uns in den Nebenraum und es dauerte ewig lange, bis wir die Speisekarte bekamen und endlich auch etwas zu trinken bestellen durften.
Als wir endlich die Vorspeise bekamen, zündeten sich auf einmal am Nebentisch 5 von 6 Gästen eine Zigarette an, etwas, das in einem Lokal der Klasse einfach nicht sein sollte: Rauchen und gutes Essen gehören einfach nicht zusammen! Außerdem wurden wir bei der Reservierung nicht gefragt, ob Raucher oder Nichtraucher, obwohl vor drei Wochen das ganze Lokal ein Nichtraucherlokal war.
Nach einer Reklamation bei der Kellnerin werden wir aber sofort in den Nichtraucherbereich umgesetzt, und wir denken, so, das passt jetzt. Denkste: Plötzlich zündet sich der Chef oder Oberkellner des Restaurants, der uns selber umgesetzt hat, eine Zigarette an und zwei Gäste neben uns stellen sich noch dazu und rauchen auch - wirklich toll.
Neben dem gab es auch noch den Haus- und Hofnarren, ein Gast, der an der Bar saß und in einer Lautstärke Sachen erzählte, die niemand wirklich hören möchte.
Das Essen war trotzdem in Ordnung, aber aufgrund der Vorkommnisse denke ich, dass das Restaurant im Laufe der Zeit und so, wie es gelaufen ist, von einem ehemals guten italienischen Restaurant zu einer mittelklassigen Pizzeria mutieren, wo das meiste, was bestellt wird, Pizza und eine Flasche Bier sein wird...wirklich schade!!!

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Letzter Kommentar von am 13. Feb 2013 um 13:06

Gut es mag sein, dass Ihr Besuch für Sie unangenehm war. Aber Sie schildern das ganze dann doch ziemlich dramatisch und meinen nun, dass es ja eh nicht dramatisch war. Kann Ihnen dann nur den Tipp geben, dass Sie künftig gleich beim Eintritt ins Lokal dazu sagen, dass sie Nichtraucher sind, und daher gerne nach Hinten Richtung Hofausgang sitzen möchten. Dort merken Sie vom gastronomischen Barlärm und vom Raucherbereich mit Sicherheit nichts. Aus meinen Erfahrungen ist das Personal sehr bemüht sämtliche Wünsche der Gäste soweit möglich zu erfüllen.

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am 3. Februar 2013
fdoppler
1
1
3Speisen
3Ambiente
1Service

Waren heute zu dritt das erste mal im Lokal Due Fratelli ehemalige Metternich Stuben. Bin auch aus Krems und somit kenne ich die Lokallandschaft hier. Kurz Gefasst: Essen ging in Ordnung wobei der AntiPasta Teller inkl. Pizza Brot um 17.- extrem happig ist. Auf die Pizzas musste man 45 Minuten warten, was doch etwas lang ist.
Der Service hat leider überhaupt nicht funktioniert. 4 Personen konnte ich als Servicepersonal feststellen, wobei ziemlich unstrukturiert gearbeitet wurde, Wir haben auf jeden fall schon 10 Minuten auf die Speisekarten warten müssen und eigentlich hatten wir keine zentrale Ansprechperson, sondern mussten nehmen wer gerade die Muße hatte vorbei zukommen. Sehr verbesserungsfähig!

Der Eklat kam leider dann zum Schluss, Der Pizzakoch hat direkt bei der Zubereitung der Pizzas geraucht direkt über den Lebensmitteln und ist dann auch noch zufällig mit mir auf Toilette und hat dort sogar weitergeraucht und wieder zurück zum Pizzaofen, ich hoffe er hat sich die Hände wenigstens gewaschen (mit der Zigarette in der Hand wohl schwierig). Als wir den Oberkellner darauf wirklich höflich aufmerksam gemacht haben, hat er nicht wirklich etwas dazu sagen können. Es wurde mir übrigens bei Reservierung gesagt das das ganze Lokal ein Nichtraucherlokal ist !?! Ich hoffe das ändert sich. Für mich hat sich leider mit dem Besuch das Lokal erledigt, trotz der bemühten Küche werde ich nicht wiederkommen.

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am 25. November 2012
robinhood
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

War am 25.11. mit 3 weiteren Personen erstmals im Due Fratelli. Fazit kurz: Toll!
Genossen, Vorspeisenteller, Pizza, Lasagne u. Safranrisotto mit Jakobsmuscheln und alles sehr gut.
Zum Kaffee üppigen Nachspeisenteller (reicht locker für 2) mit Schokotorte, Panna Cotta, Tiramisu etc. Hübsch angerichtet und ebenfalls alles sehr lecker.

Das Personal ist ebenso herzlich und freundlich, wenn auch nicht immer technisch perfekt.
Ambiete ist gemütlich, passend und nett, hinterlässt aber jetzt keinen wahnsinnig bleibenden Eindruck.

Preis pro Person 25 Euro, wobei es sich hier um Vor- Haupt- u. Nachspeise handelt und noch 1 Getränk und 1 Kaffee dabei ist.
Eine Pizza z.B. 7,90

Urteil aller 4 Esser. Auf jeden Fall wieder einen Besuch wert. Als Lokal ein Gewinn für Krems.

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am 21. Oktober 2012
isa0650
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

wir waren zum ersten mal da gewesen, und es war alles PERFEKT!! hatten einen wunderschönen gelungen abend in einem tollen ambiente mit herzlichem und freundlichen service und die angerichteten teller für die augen eine augenweide!! immer wieder .-))

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am 21. Oktober 2012
boss
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

habe mehrmals mittags gespeist; (noch nie Pizza), und bin stets freundlichst empfangen und bedient worden; die Speisen waren schön angerichtet, von sehr guter Qualität, und geschmacklich einfach köstlich; bin jedes mal dann satt (großzügige Portionen) und zufrieden weggegangen, ... und komme wieder...

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am 20. August 2012
iphonevirus
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich möchte nur sagen dass alle sich an der Nase nehmen sollen, die eine etwas schlechtere Kritik abgegeben haben. Dieses Lokal ist eine absolute Bereicherung für Krems. Ich bin mittlerweile Stammgast und möchte es nicht mehr missen. Speisen schmecken hervorragend und die Weine sind eine reine Gaumenfreude!!!! bis bald

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Letzter Kommentar von Unregistered am 30. Aug 2012 um 13:38

habs schon gefunden die Öffnungszeiten - sorry

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am 25. März 2012
Update am 21. Jänner 2014
sigi
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Hochwertige Zutaten, freundlich, gute Weine, konkurrenzlos in Krems

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Letzter Kommentar von LocutusAT am 12. Dez 2012 um 11:02

Finde die Portionen für den Lokaltyp eigentlich normal. Die Qualität der Speisen ist definitiv über dem regionalen Durchschnitt der Italiener. Preislich für die Art des Lokales auch Standard. Billiger wärs bei Mcdonalds oder Schnitzlhaus ;)

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am 4. März 2012
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
3Ambiente
4Service
25 Fotos3 Check-Ins

Familientreffen Samstag Mittag.
An der Adresse der ehemaligen Metternich-Stube hat nach einigen Pächtern im Februar ein neuer Italiener in Krems seine Pforten geöffnet.

Im Grunde wurde die Einrichtung beibehalten, nur die Wände etwas neu gestaltet und die Sessel und Bänke mit Leder bezogen. Sehr hell, freundlich und frisch. Eine offene Theke gleich beim Eingang, linker Hand der hochmoderne Pizzaofen, rechts an der Theke vorbei der Raucherbereich, geradeaus geht’s weiter in den Nichtraucherbereich. Die Tische stehen nicht so beengt beieinander, einige Tische sind mit einer U-förmigen Bank in Nischen eingebettet.
Betrieben von den zwei Brüdern (einer im Service, der andere beim Pizza-Ofen) samt Familie.

Wir bestellten
Tagliatelle salmone
gegrilltes filetto di salmone in Pfeffersauce mit Kartoffeln und Gemüse
Tortellini pollo (mit gegrillten Hühnerstreifen in cremiger Pilzsauce)
Pizza Toscana
Pizza Diavolo

Nach der Essensbestellung gab es als kleine Aufmerksamkeit aus der Küche Weißbrot mit Olivenöl und frischem Knoblauch.
Für die Senioren in der Runde wurden zwei kleine Pizze bestellt. Beim Servieren konnte man allerdings zur Normalgröße keinen wirklichen Unterschied finden. Auf Nachfrage meinte der humorige Kellner: Das Seminar „wie mache ich eine kleine Pizza“ haben wir noch nicht absolviert … ;-). Anständigerweise wurden die beiden in klein bestellten Pizze mit einem Euro weniger in Rechnung gestellt.

Die Tagliatelle und Tortellini waren sehr gut, mit perfekt gewürzten Zutaten, das Lachsfilet auf einer Seite kross angebraten, die Pfefferkörner in der Sauce angenehm im Aroma. Die Pizze sehr dünner Teig mit einem Rand, der bis zum letzten bissen knusprig war. Einzig die Diavolo war dermaßen scharf, wahrscheinlich wurde etwas Chili-Öl oder ähnliches über die gesamt Pizza gegeben. Sehr viel frischer Knoblauch auf allen Pizze.

Die Wartezeiten waren im Rahmen, eher klein, nur beim Zahlen mussten wir etwas warten. Das lag allerdings auch daran, dass genau zu diesem Zeitpunkt einige Essen aus der Küche zu servieren waren und sehr viel Laufkundschaft eine Pizza-to-go abholten. Nicht von ungefähr wurde auf Flyern in den Fenstern dringend eine Serviererin gesucht !
Die Rechnung für 6 Speisen samt Getränke machte EUR 75,- aus.

Fazit: Ambitioniertes Team, das sicher noch einige Zeit braucht, bis alles rund läuft. Alleine durch Mundpropaganda ist das Lokal allerdings mehr als gut besucht gewesen, zumindest an diesem Tag mussten leider einige Gäste wieder weggeschickt werden, d.h. Reservieren ist empfehlenswert. Wie es auch ein Besuch des Lokals ist !

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Letzter Kommentar von am 14. Feb 2013 um 16:23

Wieso sehe ich da Kochschinken auf der Diavolo ? Sowas lasse ich mir vom Lieferdienst gerade noch einreden ohne mich zu übergeben - aber von einem "echten" Italiener ?

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