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Speisen
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Gesamtrating
27
5 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Stadtbrauerei SchwarzenbergStadtbrauerei SchwarzenbergStadtbrauerei Schwarzenberg
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Stadtbrauerei Schwarzenberg Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Fußball Übertragungen
WLAN, WiFi
Ambiente
Gemütlich
Urig
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
17:00-00:00
Di
17:00-00:00
Mi
17:00-00:00
Do
17:00-00:00
Fr
17:00-00:00
Sa
12:00-00:00
So
12:00-00:00
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Stadtbrauerei Schwarzenberg

Schellinggasse 14
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Bierlokal, Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 208 44 41
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Stadtbrauerei Schwarzenberg

Rating Verteilung
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Rating Details
am 21. Dezember 2014
sanderl
1
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0Speisen
3Ambiente
0Service

Leider eine sehr schlechte Erfahrung. Wir hatten für eine Gruppe von 20 Personen reserviert und mussten dann schon mal eine Stunde warten, um überhaupt bestellen zu können.

Das Essen war nach ca. zwei Stunden da und leider zum Teil nicht durch und im großen und ganzen ziemlich mittelmäßig. Die Portionen waren für den Preis (12,6€ für ein Gemüseomlett, 16,9€ für Spare Ribs auch ziemlich klein).

Unsere Beschwerden ob der langen Wartezeit wurden von der Chefin ziemlich arrogant zurückgewiesen (offenbar war nur ein Koch da und das an einem Samstagabend).

Fazit: sicher nie wieder!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Juli 2013
Experte
bubafant
283
71
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
34 Fotos7 Check-Ins

Es ist dies schon der zweite Besuch in der Stadtbrauerei Schwarzenberg. Jeweils mit einem Gutschein. Der erste Versuch war sehr durchzogen, also auf ein Neues nach der Neuübernahme. Gerry – wenn du das vielleicht liest – ich habe den Gutschein 'gut abhängen' lassen und wenn ich unsere Bilder vergleiche, war es das Warten wert. Neben dem Jahreswechsel eventuell auch ein Personalwechsel ?
Vor dem Lokal, an dessen Außenwänden die klassischen Schilder eines Bierlokals hängen, befindet sich ein kleiner Schanigarten am Gehsteig, gleich neben den parkenden Autos und dem Verkehr nicht so erbauend.

Die Stadtbrauerei braut, wie es der Name schon vermuten lässt, eigene Biere, ein Helles und Dunkles, ein G’mischtes, einen Radler und ein Weizenbier. Und als Saisonbier ein Honey Ale.
Von Montag bis Freitag gibt es von 11:30 bis 15:00 Uhr ein zweigängiges Mittagsmenü um EUR 7,10. Die Speisekarte bietet alles, was man sich in einem Brau-Gasthaus erwartet: Brote, Kleinspeisen, Suppen und Salate, einige vegetarische Gerichte, Wiener und Österreichische Hausmannskost, Blunzengröstl, Hausplatten, Grillteller, Steaks, Ribs und Wings, Fische, sowie die klassische Palette an Nachspeisen.

Der Empfang nach einer telefonischen Reservierung lässt dann allerdings schon wieder schlechte Erinnerungen an unseren ersten Besuch hoch kommen. Die Reservierung ist angekommen, das mit dem Nichtraucher-Wunsch schon nicht mehr. Quasi gnadenhalber bekommen wir dann doch einen Tisch gleich neben den schon etwas hermachenden Bierkesseln. An den Wänden eine Mauertapete, Puzzle hinter Fensterrahmen, Schallplatten, alter Kram. Einfach ein Deko-Paradies. Die Sanitäranlagen sind total wohnlich gestaltet, mit Büchern und Schreibmaschinen im Waschraum. Im Gangbereich Regal vollgestopft mit Nippes.

Die Gästeräume sind in dunklem Holz gehalten, einige Balkongeländer zur Trennung dazwischen. Auf dem Tisch ein rotweißes Platzset, zwei flammende Käthchen. Einmal lebend und einmal tot verdorrt. Soll uns das etwas sagen? Weiters noch eine Niesmenage samt Zahnstocher und ein Teelicht. Die Beleuchtung ist eher am unteren Bereich des Sehvermögens angesiedelt, aber sehr stimmig. Zum Deal gehört ein Aperitif, in unserem Fall ein Aperol-Spritzer, der gut gekühlt serviert wird. Des Weiteren noch ein Pago Marille mit Leitungswasser (EUR 2,80) und 0,3 l helles Lagerbier (EUR 2,90).

Leberknödelsuppe (EUR 3,60)
Eine dunkle Suppe, die, obwohl offensichtlich gestreckt, noch immer genügend Fettaugen aufweisen kann. Der Leberknödel klein und kompakt. Das passt. Sehr heiß aufgekocht/-wärmt.

Gegrillte Garnelen auf Salatbouquet
Sehr gut marinierte und sauber geputzte Blattsalate, mit Gurken und Tomaten, darauf die gut gegrillten Garnelen. Diese lassen sich leicht von der Schale trennen. Die kunstvoll drapierten Zitronenscheiben wären zwecks Bedienkomforts besser in der Spalte geblieben.
Gegrillte Rinderspitzen auf Salatbouquet
Derselbe Salat wie bei den Garnelen, hier mit dünnen Rinderstreifen, sehr gut gegrillt und etwas Parmesan.
In einem Körbchen ein paar getoastete Weißbrotdreiecke.

Rinderfilet-Steak mit Gemüse und Pommes
Wir werden nicht nach dem Garwunsch gefragt und bekommen gut gemachtes medium. Völlig in Ordnung. Das Gemüse schreit förmlich nach dem Tiefkühler ist aber gut gemacht. Die Pommes noch in Schale. Das Filet ist sehr gut gelungen und gekonnt gewürzt. Wirklich brauchbar.

Wirklich notwendig ist das Dessert jetzt zwar nicht mehr und aufgrund der steigenden Gästeanzahl warten wir auch eine ganze Weile auf unsere Marillen-Palatschinken (EUR 4,20).
So brennheiß die Marmelade und so staubtrocken die Palatschinke ist, tippe ich auf Mikrowelle, noch dazu ist das Teil unter einer Ladung Staubzucker begraben worden.

Fazit: Die Suppe und die Nachspeise sind keinen Besuch wert. Mit Fleisch dürfte der Koch besser umgehen (können). Es war jetzt keine kulinarische Offenbarung, aber im Rahmen eines Braugasthauses in Ordnung. Der Kellner hat während unseres Besuches sein Phlegma nicht wirklich ablegen können, war aber per se nicht unfreundlich. Nach uns wurde das Lokal hauptsächlich von Studenten und Touristen bevölkert.

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am 18. Mai 2013
BeateH
3
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

gut das es lokale gibt die an sa so u feiertagen offen haben freunlich gute speise u getränke preis leistung stimmt!einrichtung eimalig

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Letzter Kommentar von am 25. Jul 2013 um 10:33

Es gibt eben unterschiedliche Erwartungshaltungen - die einen sind mit flexiblen Öffnungszeiten und Preis-Leistungs-Verhältnis (wobei wir uns die allseitsbekannte Frage "wo woar die Leistung?" stellen müssen...) zufriedenzustellen, die anderen nicht. Abhaken, (über)weiterlesen...

Gefällt mir
am 8. November 2012
lexxal
62
7
12
2Speisen
3Ambiente
1Service

Wir reservierten ein 4 gang Menü.
1.Gang Suppe nach Wahl
2.Gegrillte Garnelen auf Salatbouquet
3.Rinderfilet-Steak mit Gemüse und Pommes
4.Marillen-Palatschinken
Dazu gab es für meinen Freund ein Glas Honey Ale, welcher zwar von Farbe und Temperatur einwandfrei war, allerdings den Honey Geschmack konnten wir nicht entdecken, der Name verspricht dann doch mehr. Da es 4 Gänge waren, vielen diese etwas kleiner aus, zum Glück!
Der 2. Gang Salatbouquet mit Garnelen war in Ordnung, der Salat frisch und knackig und das Dressing war eine angenehme öl-essig Mischung. Die 5 Garnelen waren gut, für meinen Geschmack etwas zu kalt, allerdings noch knusprig und knackig.
Das Rinderfilet… wir hatten Glück :) wir haben 2 unterschiedlich dicke Steaks bekommen, so konnte ich nach Tellertausch mein well done und mein Freund sein medium genießen. Leider hat der Koch dies nur durch Glück hinbekommen, sehr schade, Steak gehört für mich perfekt. Das Fleisch an sich war gut, von Struktur und bissfestigkeit ein gutes Steak, geschmacklich war es in Ordnung. Das Gemüse war OK – ich befürchte es war eine Tiefkühlmischung die gerade noch vom Saft des Fleisches gerettet wurde. Die Pommes hingegen waren OK, nicht all zu fett, bei den meisten weicher Kern und gute Farbe, aber nicht selbst gemacht.

SCHLIMM fande ich die Marillenpalatschinken, Kalt serviert, die Marmelade schmeckte eigen, definitiv keine hochwertige Marmelade, war irgendein billig Produkt was wahrscheinlich noch nie eine Marille gesehen hatte… schade !!
Was für mich elendig war,.. wir haben an 4 doch mäßig großen Gängen über 2 Std gegessen, da wir dazwischen immer rund 30 min warten mussten. Leider wurden alle anderen Gäste bedient, nur wir nicht. Ich muss dazu sagen, wir hatten einen Gutschein für dieses Menü, allerdings besuche ich Lokale nicht zweimal wo unterteilt wird :). Das Service war allgemein nicht gut, außerdem hatten wir einen Tisch zugewiesen bekommen, wo der Kellner nicht mal beide Plätze normal bedienen konnte. Nicht besonders klug bei einer Menüreservierung.
Vielleicht ist diese Stadtbrauerei eher nur zum Trinken geeignet ;)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 14. August 2012
Experte
uc0gr
215
47
28
2Speisen
3Ambiente
3Service
38 Fotos6 Check-Ins

In der Stadtbrauerei Schwarzenberg wird tatsächlich Bier gebraut. Die imposante Brauanlage zieht sich eigentlich durch das gesamte Lokal über zwei Etagen. Es ist wirklich höchst interessant im Lokal die gesamte Anlage abzuschreiten. Man braut hier übrigens auch das Bier für das Plutzer-Bräu am Spittelberg. Aber auch sonst wirkt das Lokal sehr gemütlich, durch den großzügigen Umgang mit Holz durchaus auch urig und durch die zahlreichen teilweise außergewöhnlichen Ziergegenstände und den ausgefallenen Krimskrams extrem originell – sei es durch den Thron im Eingangsbereich oder die Schaufensterpuppe am WC, die einem doch etwas unerwartet „trifft“. Hier hat sich in jedem Fall jemand etwas gedacht und spürbar viel Arbeit, Liebe und Herzblut in das Interieur hineingesteckt.

Im oberen Stockwerk gibt es auch noch einen extra Raum für jeglichen Anlass (Geburtstag, Feste, etc.), so man eher abgetrennt feiern will. Vor dem Lokal befindet sich direkt an der Schellinggasse ein kleiner Gastgarten, der bei unserem Besuch überraschend ruhig war; die Schule vis á vis hat aber natürlich derzeit Ferien. Die Gartenmöbel sind sehr klassisch in Holz gehalten, wir „ergatterten“ jedoch eine sehr einladende Bank. Das Lokal war, außerhalb der „normalen“ Essenszeiten, sowohl innen als auch im Gastgarten annähernd leer.

Wir hatten einen Gutschein für ein „4-Gänge-Menü für 2 Personen in der Stadtbrauerei Schwarzenberg inkl. Aperitif statt 66 € um 24 €“ bestehend aus:

1. Gang: Suppe nach Wahl
2. Gang: Gegrillte Rinderspitzen auf Salatbouquet oder gegrillte Garnelen auf Salatbouquet
3. Gang: Rinderfilet-Steak mit Gemüse und Pommes oder Lachsfilet vom Grill mit Buttergemüse und Petersilkartoffeln
4. Gang: Marillen-Palatschinken

Sehr freundlich von einer jungen Dame begrüßt wurden uns für die Auswahl der Suppen sowie der Getränke die Speisekarten gereicht. Die Karte bietet typische Klassiker aus der Wiener Küche (Fiakergulasch, Saftgulasch mit Knödel, Alt-Wiener-Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffel etc.) aber auch durchaus interessante Schmankerl aus der Pfanne („Pfandlgerichte“), wie z.B. die „Schwarzenbergpfanne“ (mit Rinderfilet, Waldpilzen & Kroketten) oder eine „Gustopfanne“ (mit Rinder-, Schweine- und Hühnerfilet & Kroketten). In einem Bierlokal bzw. einem Lokal dieses Genres natürlich obligat und selbstverständlich im Angebot sind ebenfalls die Rubriken „Allerlei Gebackenes“ oder „Spezialitäten vom Grill“ (Steaks & Koteletts etc.). Diesbezüglich bietet die Homepage des Lokals eine sehr gute Information. Dass das Bierangebot in der Stadtbrauerei mehr als ausreichend ist, muss nicht extra erwähnt werden. Zusätzlich zu den hier standardmäßig gebrauten Hausbieren gibt es auch immer ein „Saisonbier“ im Angebot.

Als Aperitif hatten wir einen Aperol Spritz (0,1L laut Gutschein), der wirklich gut gekühlt und mit ausgezeichnetem Mischverhältnis serviert wurde. Frische Orangen perfektionierten den Genuss – SEHR GUT. Meine beste Ehefrau von allen hatte danach noch einen regulären Aperol Spritz (EUR 3,50 für 0,25L), der ebenso überzeugte. Ich trank das Saisonbier „Honey Ale“ (EUR 3,80 das Krügel) – eine wunderschöne dunkle Bernsteinfarbe, gebraut mit original „Nottingham Ale Hefe“ und Waldhonig sowie perfekt gekühlt und gezapft wurde es serviert. Ein Traum von einem Bier aber durch die Süffigkeit auch sehr gefährlich – 12,9° Stammwürze 5,4 Vo. % Alk. – SEHR GUT.

Zweimal die „Frittatensuppe“ (laut Gutschein) – eine wirklich gute, ehrliche Rinderbouillon mit hausgemachten etwas breit geschnittenen Frittaten. Kräftig, aber nicht überwürzt wurde die Suppe, mit ausreichend frischem Schnittlauch garniert, serviert – ein ehrliches glattes GUT.

Einmal die „Gegrillten Garnelen auf Salatbouquet“ (laut Gutschein) – der Blattsalat hatte eine recht gute und leicht mediterrane Essig-Öl-Vinaigrette, aber leider auch einige deutlich welke Blätter. Wieso wird dem Gast immer und immer wieder welker Salat serviert? Drei sehr gut gegrillte Garnelen, mit durchaus noch leicht glasigem Kern, sowie ein sehr „einfallsloses“ Toastbrot wurden dazu kredenzt. Die Zitronenscheiben zu den Garnelen waren natürlich eher schlecht zu handhaben, hier wären Spalten die bessere Wahl gewesen. In Summe aber noch ein GUT.

Einmal die „Gegrillten Rinderspitzen auf Salatbouquet“ (laut Gutschein) – für den Salat gilt bereits Geschriebenes - völlig idente Salate und ebenfalls mit Toastbrot serviert. Ergänzend war der Grana deutlich zu grob gehobelt und die sparsam verteilten Fleischstücke waren einfach schon zu durchgebraten und daher doch einigermaßen zäh – MÄSSIG.

Zweimal das „Rinderfilet-Steak mit Gemüse und Pommes“ (laut Gutschein) – wir wollten beide „Medium“, serviert wurden die Steaks einmal „Well done“ und einmal fast „Well done“ (sieht auf den Fotos besser gelungen aus, als es tatsächlich war). Die Filets wären von der Größe her sicher auch als „Filet Mignon“ durchgegangen und erinnerten auf Grund der Fleischstruktur eher an „Hüferl“ denn an Filet, weil eben recht grobfasrig. Der Fleischgeschmack war O.K., aber auch nicht mehr. Das TK-Gemüse war eine der billigsten Fertiggemüse-Mischungen und wurde extrem salzig überwürzt - kein Schwenken in Nussbutter, kein Würzen mit frischen Kräutern oder Ähnliches. Die Pommes waren ebenso von der billigsten Qualität, dünne, viel zu stark ausgebackene und fettige Pommes ohne soften Kern wurden geboten. Diese „Pommesqualität“ bekommt man in jeder Filiale der Restaurantkette „Zur Goldenen Möwe“ (= „McD“) definitiv besser - leider. Somit ein sehr mildes MÄSSIG für den Hauptgang.

Zweimal die Nachspeise „Marillen-Palatschinke“ – die Palatschinke wurde kalt und mit einer noch viel kälteren Industriemarmelade direkt aus dem Kühlschrank serviert. Durch die fast schon Unmenge an Marmelade waren die Palatschinken natürlich nicht nur eiskalt sondern auch „picksüß“ – absolut MÄSSIG. Der dazu bestellte große Espresso (EUR 3,20) war auch nicht von der wirklichen guten Sorte.

In Summe wurde zwar der Gutschein voll und ohne Abweichungen von den Speisen her erfüllt, jedoch hatte man es mit deutlich reduzierten Portionen zu tun – die Qualität der Speisen war in Summe sowieso nicht mehr als ein mildes MÄSSIG. So kann man einfach nicht überzeugen. Man sollte sich besonders bei Neukunden etwas mehr Mühe geben, sonst verärgert man diese, bevor sie noch ein zweites Mal kommen.

Das Ambiente finde ich, wie eingangs beschrieben, durch und durch GUT nahe dem SEHR GUT für ein Braulokal. Die Sanitäranlagen sind originell und recht gepflegt und sauber. Die Serviceleistung war prompt und durchwegs freundlich. Gebrauchtes Geschirr wurde recht zügig abserviert, nach Getränken wurde nicht unbedingt, wie gewünscht, gefragt – in Summe aber ein glattes GUT in diesem Rahmen und auf diesem Niveau.

Fazit: ich empfehle das Lokal nur bedingt, da die Speisen und damit verbunden die Küchenleistung einfach nicht überzeugen konnte. Auch die Gutscheinaktion hat man offensichtlich eher als Geldbeschaffungsaktion denn als echte Werbung zur Akquirierung von Neukunden betrachtet – einfach nicht mehr bei Gutscheinaktionen mitmachen, wäre die Devise. Schade, denn das Lokal hätte durchaus großes Potential, die Biere sind ausgezeichnet und es ist sehr gemütlich hier. Die Küchenleistung hinkt dem aber leider meilenweit hinterher. Die Preise sind an und für sich trotz der Lage im 1. Bezirk moderat, man akzeptiert aber absolut unzeitgemäß keinerlei Karten zur Zahlung (weder Bankomat- noch Kreditkarten). Das Lokal hat sehr großzügige Öffnungszeiten und durchgehend warme Küche. Ein Stammtisch zum „Bier selber zapfen“ ist ebenso wie freies W-LAN vorhanden. Gemütlich nach der Firma hier ein Bier zu trinken ist in jedem Fall aber zu empfehlen.

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Hilfreich?Ja18Gefällt mir6Lesenswert6
Letzter Kommentar von am 16. Aug 2012 um 19:38

Ich würde es dir von ganzem Herzen wünschen, so es das Lokal dann auch noch gibt...lasse den Gutschein einmal "weichliegen". Gerry

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Bewertet am 14.08.2012

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