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Odysseus im Grünen Baum Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
Ambiente
Trendy
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
JCB
Eröffnungsjahr
2016
Öffnungszeiten
Mo
11:30-23:00
Di
11:30-23:00
Mi
11:30-23:00
Do
11:30-23:00
Fr
11:30-23:00
Sa
11:30-23:00
So
11:30-23:00
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BiancaC
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Odysseus im Grünen Baum

Hirschentanzstraße 4
2384 Breitenfurt bei Wien
Niederösterreich
Küche: Griechisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 0223934243

2 Bewertungen für: Odysseus im Grünen Baum

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 14. Mai 2017
MartiniH
2 Bewertungen
1 Kontakt
2Speisen
2Ambiente
2Service

Es war ganz nett. Ambiente: retro/vintage/modern mit ein paar griechischen Akzenten;
Auf der Website haben wir eine umfangreiche Speisekarte mit vielen typischen griechischen Gerichten gefunden, darum haben wir uns für das Lokal entschieden.
Dass die Karte aber an Muttertag extremst reduziert wird, hätte man uns bei der telefonischen Reservierung 1 Woche zuvor sagen können/sollen!
Das Lokal war um 13 Uhr halb belegt, Personal unkoordiniert und überfordert, Freunde des Hauses wurden laufend bedient, wir warteten 25-35 min auf die Getränke, um 13.45 Uhr durften wir endlich Essen bestellen;
Speisen: Vorspeise Greek Dips: geschmacklich und mengenmäßig gut, aber nur 4 kleine Eckchen Pitabrot, auf zusätzliches Brot mussten wir 10 min warten; die Hauptspeisen für 15 Personen wurden zwar zeitgleich eingetragen, allerdings war das Vorspeisengeschirr noch am Tisch - als dieses dann abgeräumt wurde, saßen die Hälfte der Gäste ohne Besteck da.
Hauptspeise: Hühnersuvlaki mit Patates (mussten die Kindervariante nehmen, da die mit Speck ummantelte Variante von der Feiertagskarte bereits ausverkauft war), der Spieß war nur mit Salz u. Pfeffer gewürzt, keine Kräuter, ein paar Tropfen Zitronensauce, die Patates waren gewöhnliche Pommes, für diese
Kinderportion bezahlt man € 8,90; andere Kindergerichte gab es erst gar nicht; der Griechische Salat hat seinen Namen scheinbar nur wegen der 5 Oliven und 7 Stk. Feta bekommen, auch hier keinerlei typisch griechische Aromen.
Wir werden uns sehr gut überlegen, ob wir dem Odysseus eine zweite Chance geben.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Jänner 2017
Experte
BiancaC
63 Bewertungen
66 Kontakte
Tester-Level 21
5Speisen
5Ambiente
5Service
9 Fotos1 Check-In

Man hat ja nicht immer gutes von diesem Ort gehört, doch nach der Neuübernahme durch den Ur-Griechen Odysseus (das Lokal gibt es schon seit 1988 in Wien Hietzing) scheint alles anders zu sein - meinen zumindest so manche lokale Medien (Link), aber vor allem Freunde von mir, denen ich kulinarisch stark vertraue. Also: NIX WIE HIN!

Georg Zosis heißt der Chef, Christos Gotsis heißt der Chefkoch. Beide jung, beide pfiffig, und vor allem kreativ und mit Verständnis für den Gast gesegnet – das merkt man sofort, wenn man das Lokal betritt. Es wirkt hell und gemütlich, modern und urig zugleich. Die schönen weißen Holzregale (bestückt mit Weinen, Ouzo, Metaxa,…) geleiten den Gast zur Bar, wo das Personal freundlich begrüßt. Wir nehmen an einem Tisch mit einer Bank und zwei Sesseln in der Mitte des zweiten Gastraumes Platz und sehen uns um. Es ist liebevoll umgestaltet und renoviert worden: alle Möbel sind neu, die Wände wurden gestrichen, kleine Regale in Oberlichtenhöhe geben ein Gefühl von Wohnzimmer. Die kleine Station beim Eingang des Gastraumes (Kassencomputer, Telefon und Reservierungsbuch finden sich dort) wirkt wie bemalt mit moderner griechischer Kunst. Sehr schön, man fühlt sich wohl.

Wir bestellen ein großes Bier und einen Radler. Während wir auf die Getränke warten, studieren wir die nicht zu ausführliche Speisekarte. Ich mag das, weil Frische garantiert. Neu in der Karte (und laut FB-Seite auch der momentane Hit bei den Gästen) ist das Greek Beef Tartar. Nehmen wir! Zwei Mal bitte. Anschließend soll für meine Begleitung ein Pastitsio folgen, für mich darfs eine Lammstelze sein. Wir sind gespannt.

Es lässt nicht lange auf sich warten, das rohe Rind, und kommt schön dekoriert in größeren Schalen daher. Kapern, Kapernbeeren, eine Olive ganz und gehackte Oliven, Kräuter, Speckchips und ein Brotchip garnieren das Tartar, das auf fein gehackten Zwiebeln gebettet ist. Dazu wird warmes, geschnittenes Pitabrot vom Grill mit Butter serviert (die Butter ist mit griechischem Oregano – und der hat genau gar nix mit dem italienischen (Pizza?)Oregano zu tun - bestreut). Auch das Beef ist mit diesem Oregano benetzt und bekommt dadurch einen sehr interessanten und runden Geschmack. Diese Vorspeise ist eine glatte römische (oder griechische?) Eins! Runde Sache, jeder Bissen eine Überraschung, viele Aromen aber fein abgestimmt. Eines der besten Beef Tartar-Teller, die ich je hatte.

Die Lammstelze ist ebenso köstlich, wie schön anzuschauen. Butterzartes, fein geschmortes Fleisch, löst sich ohne viel ziehen vom Knochen und schmeckt lammig, aber nicht zu intensiv. Das Selleriepürree buttrig, cremig und nicht zu üppig, dazu noch ein Broccoliröschen, Karfiol und Karotten. Der Jus ist intensiv, gut einreduziert, sehr natürlich (also nix Pulver, Mondamin oder Fertigzeugs) und unterstreicht das Fleisch perfekt. Ich genieße jeden Bissen und bin glücklich.

Das Pastitsio habe ich genauso in Erinnerung (das kenne ich aus dem Odysseus im 14.): weiche Maccaroni, die mit Faschiertem gemischt im Ofen mit Béchamel überbacken werden. Diese Speise ist nicht mein persönlicher Favorit, aber hie und da darf auch so ein griechischer Auflauf am Speiseplan stehen. Dennoch reizt mich ein Moussaka mehr - aber die Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden.

Nach einer kurzen Rauch- und Verdauungspause vor dem Lokal (es ist ein Nichtraucherrestaurant, was ich – ob der nicht stinkenden Kleidung beim Verlassen des Hauses – sehr schätze) soll nun noch als krönender Abschluss der famose Greek Lava Cake herhalten. Und da habe ich mir nicht zu viel erwartet. Sensationell, das kleine Schokoküchlein mit flüssigem Kern, der zwar flüssig ist, aber nicht davonläuft und den ganzen Teller einsaut. Das Äußere ist knusprig, flaumig und das Innere läuft leicht heraus und schmeckt so cremig und nach Schokolade. Erstaunlich jedoch, weil nicht zu süß! Auch fürs Auge wunderschön anzusehen war der Konstrast zwischen dem Schokobraun und dem Magentaton vom Waldbeersorbet. Diese Kombination war himmlisch und ich hätte noch zwei Portionen mehr davon essen können (die berühmte Dessertlade des Österreichers ist schon eine tolle Sache!).

Nach dieser Schlemmerei reflektieren wir kurz und beschließen bald wiederzukommen, um in die kleine griechische Welt des Odysseus im Grünen Baum einzutauchen. Wir sind gespannt, was sich Christos dann wieder Neues für die Gäste ausgedacht hat und freuen uns auf den nächsten Besuch.

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Bewertet am 21.01.2017

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