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37
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Gesamtrating
33
5 Bewertungen
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Nascha´s - RestaurantNascha´s - RestaurantNascha´s - Restaurant
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Nascha´s - Restaurant Info
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Frühstück
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Hochpreisig
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Di
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Mi
07:00-03:00
Do
07:00-03:00
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07:00-03:00
Sa
07:00-03:00
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Nascha´s - Restaurant

Petersplatz 11
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 0699 12195468
Lokal teilen:

5 Bewertungen für: Nascha´s - Restaurant

Rating Verteilung über 5 Bewertungen
Speisen
Ambiente
Service
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am 7. Jänner 2016
smiles
4
1
1
3Speisen
5Ambiente
5Service

War ein netter Abend, in elegantem Ambiente ... Vor allem der Geschäftsführer und das Personal waren sehr bemüht und zuvorkommend. Die SpeisenAuswahl ist gewöhnungsbedürftig ... In unterschiedlicher Qualität, allerdings bekamen wir die allerbeste RindsSuppe " ever " serviert. ... Wir kommen wieder.

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am 24. Oktober 2015
Experte
PrinzessinisstdieErbse
48
6
19
4Speisen
3Ambiente
2Service

Sooo….zugegeben, manchmal kann ich mir schon den einen oder anderen schiefen Blick von Prinz und Prinzchen anschauen, wenn wieder einmal kein Sonntagsbraten im Ofen schmort und ich stattdessen entzückt verlautbare, ich hätte da etwas Neues zum Ausprobieren….

Tja, da müssen Sie durch, sehe ich es doch als eine Verpflichtung für mein Volk an, immer wieder kulinarische Geheimtipps zu entdecken….

Schade, dass es dieses Mal wieder nur ein „ja, hat sehr gut geschmeckt, aber wieder kommen brauchen wir nicht“ war…

Aber von Anfang an…. Begrüßung im Nascha´s sehr nett:
„Schön, dass wir Sie bei uns begrüßen dürfen“, huiii….. das zaubert doch gleich ein Prinzessinnen-Lächeln ins Gesicht….
Selbiges schläft dann ganz nach Dornröschenmanier wieder ein, als wir 10 Minuten auf die Speisekarte warten mussten…

….und nein, es war nicht voll, oder stressig, es gab eher so eine kleine Traummännlein-Stimmung unter dem Service-Personal....

Vorab muss man wissen, dass das Nascha´s seit seinem Facelifting besonders Wert auf die Produkte legt, und daher die Speisekarte eher hochpreisig gestaltet ist. Wenn die Qualität passt, ist das ja natürlich vollkommen legitim, auch im Hinblick auf die Location direkt am Petersplatz.

Wir entschieden uns vorab für das große Beef Tartar 150g vom US Prime Black Angus Filet - sehr brav, wirklich gute Qualität und nach etwas zusätzlichem Salz auch rund im Geschmack.

Danach kamen:
Hausgemachte Ricotta Ravioli mit Steinpilzragout – sehr gut gemachte Pasta, Ricotta mit feiner Zitrusnote und die Steinpilze schmeckten auch tatsächlich wie frisch aus dem Märchenwald.

Das Supreme vom Bio-Freilandhuhn mit Morchel-Rahm-Sauce und Blattspinat war geschmacklich auch sehr gut, jedoch von der Portionsgröße eher als Zwischengang zu sehen (preislich leider nicht).

Die Überraschung war das lombardische Ragout vom Lamm mit Gremolata und Erdäpfelpüree… Wirklich fein abgeschmeckt und auch hier ausgezeichnete Qualität. Hier passte auch das Portionsverhältnis wieder und Prinzchen gab nach dem Beef Tartar sowieso frühzeitig auf, sodass auch der Herr Gemahl satt wurde.

Nette Idee am Rand: beim Gedeck-Preis ist neben gutem Olivenöl und Brot auch Mineralwasser inkludiert.

Fazit: Sehr gute Produkte, trotzdem ist der Funke leider nicht übergesprungen… doch sehr hochpreisig für zu wenig Außergewöhnliches.

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am 4. Oktober 2015
Arriva
4
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Heute besuchten wir "dieses Restaurant"! Bei der Reservierung, gab es die Auswahl, "Raucher/Nichtraucher". Wir buchten zwei Plätze, für Raucher. Im Lokal angekommen, gab es keinen Raucherbereich, aber den Garten ? Es war zwar etwas kühl, aber wir entschieden uns, draußen Platz zu nehmen. Bestellung: 2x Pilzcremesuppe und 2x Beef Tartar ! Suppe = gerade noch lauhwarme Kartoffelsuppe, Beef T.= geschmackloses, rohes "Etwas"!
NEIN DANKE !!!

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am 20. August 2015
Experte
Gastronaut
428
45
29
4Speisen
3Ambiente
3Service

Ganz ehrlich, ich habe die Speisekarte in wieder neueröffneten Naschas zunächst nicht verstanden. Jenes Lokal, in dem man früher zwar nicht zum Lachen, dafür aber zum Essen in den Keller gehen musste, hat sich nach monatelanger Umbauphase nun ein neues Gesicht verpasst. Vorbei sind die Zeiten, in denen leicht russisch angehauchte Speisen für schwer russisch angehauchte und betuchte Gäste gekocht wurde. Das Naschas hat sich nun geöffnet, und das nicht nur durch einladende Glasfronten im neuen ebenerdigen Essbereich, sondern auch mit einer komplett neuen Karte. Jener Karte die ich nicht verstanden habe.

Normalerweise verrät eine Speisekarte sehr viel über ein Lokal: Welcher Küchenstil wird hier betrieben? Aus welcher Weltregion stammen die Rezepte? Mit welchen Methoden werden diese Speisen zubereitet? Sind es Speisen, die komplett frisch gekocht werden müssen, oder wird hier zuvor zubereitetes serviert?
Aber aus der Karte im Naschas konnte ich mir keinen Reim machen. So findet man darauf Gemüse-Ravioli neben Beef Tartare, Cordon Bleu neben Pizza, (die hier niedlicherweise "Pitza" geschrieben wird) Muscheln mit Pommes Frittes neben einer Grießnockerlsuppe, oder Kaviar-Blinis neben einem Schweinsrückensteak. Der Verdacht lag für mich nahe, - und das erlebt man immer wieder in vielen Lokalen - dass hier zu viele Entscheidungsträger mitgesprochen hatten und somit sprichwörtlich den Brei verdorben hatten. Aber ich habe mich geirrt. Von neuen Verantwortlichen Amin Chlache habe ich erfahren, was es mit der ungewöhnlichen Karte tatsächlich auf sich hat:

Das Naschas als Lokal bietet nun sehr viel mehr Platz als früher, die Küche ist aber nach wie vor eher von der kleinsten Seite. Die auf den ersten Blick überhaupt nicht aufeinander abgestimmten Speisen der Karte sind sehr wohl aufeinander abgestimmt, denn sie ermöglichen paralleles Arbeiten auf unterschiedlichen Stationen der Küche. Soll heißen, die unterschiedlichen Zubereitungsarten der verschiedenen Speisen verhindern, dass die Abläufe die kleine Küche verstopfen. Und das führt zu Effizienz und die zu Qualität. Zusätzlich zu den unterschiedlichen Zubereitungsarten der Speisen achtet Armin Chlache auch darauf, dass sich die Komponenten der Karte immer aus möglichst unterschiedlichen Grundzutaten zusammensetzten. Kalb, Rind, Schwein, Huhn, vegetarisch, vegan usw.

Hat man diesen Aspekt der Karte erstmal verstanden, fallen einem immer noch die recht gesalzenen und gepfefferten Preise aus: 16 Euro für das kleine Beef Tartare, 23 Euro für ein 150 Gramm Steak ohne Beilage, 16 Euro für die günstigste "Pitza" oder 22 Euro für ein Cordon Bleu mit Gurkensalat. Dazu kommt noch ein 3 Euro für das Gedeck, das aber immerhin nicht nur Brot und Olivenöl, sondern auch Mineralwasser beinhaltet. Amin Chlache rechtfertigt die Preise zum einen natürlich mit der hohen Miete am Petersplatz. Zum anderen aber - und hier wird es wirklich interessant - hat man hier im Naschas aus dem richtigen Einkauf eine wahre Wissenschaft gemacht. Gekauft wird nämlich nur das das Edelste. Egal ob beim Bio-Freiland-Hühnerfleisch, beim Duroc-Schwein oder beim nebraskischen Angus-Rind: Hier ist man offenbar tatsächlich bereit beim Einkauf sehr viel mehr auszugeben, wobei hier die höheren Kosten nur zu einemTeil auf die Gäste abgewälzt werden. Der andere Teil wird selbst übernommen.

Nachdem ich jetzt all das weiß, sehe ich die Karte natürlich viel klarer. Hier steht einiges am Konzept dahinter, und dieses macht auch absolut Sinn. Nur fehlt bis jetzt eine Methode oder ein Mittel um das alles auch den Gästen zu kommunizieren. Aber lassen wir jetzt einmal die Karte und die Preise beiseite und widmen uns den Speisen meines Besuchs.

Als Vorspeise wählte ich die Lobster Roll, wofür das Innere eines halben kanadischen Hummers in frische Brioches gefüllt wird und mit geklärter Butter serviert wird. Drei dieser Brötchen ergeben eine Portion um 22 Euro. Aromatisch war ich von den frischen Brioches mehr begeistert als vom Hummer, der zwar in Ordnung war, aber ohne ausreichend Butter einen Tick zu dezent. Weiter ging es mit Supreme von Bio-Freiland-Huhn. Das ausgelöste Brustfilet samt Haut und Flügel-Oberknochen kam auf einer Morchel-Rahmsauce daher, eine Kombination, die früher sehr gängig war, dann aber fast vollkommen verschwunden ist. Also hier funktioniert die Kombination perfekt. Das Huhn hat eine wunderbar feste Konsistenz und ein Eigenaroma, das man kaum mehr kennt. Alleine die angegrillte Haut ist zum Niederknien. Und die frischen (!) Morcheln machen sich in der Rahmsauce einfach perfekt.

Was noch folgte was das kleine Filetsteak vom Angus aus Nebraska, für die Pommes Frittes zahlt man 5 Euro Aufpreis. Dafür erhält man aber jenen Geschmack, in den die Küche momentan den meisten Aufwand steckt. Und ich meine jetzt die Pommes Frittes. Der Koch soll wie ein Besessener auf der Suche nach dem heiligen Grahl der allerbesten Pommes Frittes sein und probiert dutzende Kartoffel und zig Zubereitungsmethode durch. Das Resultat, das aber noch kein Endresultat sein dürfte, kann sich sehen und schmecken lassen. Die mehrfach frittierten Erdäpfelstangerln haben Biss, sind innen saftig weich und haben einen intensiven Kartoffelgeschmack, den man anderswo vergebens sucht. Und wir reden hier immer noch von einer Beilage.
Das Steak, das ich natürlich medium-rare bestellt habe, war tatsächlich von erstklassiger Qualität. Zwar leicht untersalzen, aber gerade bei Steak ist das jetzt nicht das große Problem. Im Biss hatte es etwas mehr von perfekter gebratener Leber als von einem üblichen Angus-Filet, am Gaumen war es gleichzeitig wie eine komprierte Essenz aus köstlichem Rind. Das Steak war also großartig! Ich hatte noch zwei Saucen beim Steak dabei, einmal eine Pfeffersauce und einmal Markbutter. Beide Saucen waren etwas zu dünn und nur wenig abgeschmeckt und somit kein Match für das Steak.

Die Dessert-Auswahl im Naschas-Neu erfolgt von einem Tablett, das zu den Gästen getragen wird. Sämtliche der umwerfend aussehenden Kreationen stammen von der hauseigenen Pâtissière und enthalten kein Mehl. Würden die Gäste schon vor der Zusammenstellung ihres persönlichen Menüs wissen, was für leichte Köstlichkeiten hier warten, würden sie für diese noch leichter Platz einkalkulieren können. Wobei "leicht" in meinem Fall natürlich unpassend, war, denn ich habe mich für ein bombastisches Törtchen mit Nougat-Mousse entschieden, das ich jetzt noch eine Weile an der Hüfte mit mir herumtragen werde.

Alles in allem sind sowohl der neue Look als auch die neue Küche des Naschas wirklich gelungen und streckenweise umwerfend köstlich. Wenn es nun auch noch gelingen sollte, die gut durchdachte Karte verständlich zu kommunizieren - also entweder durch einen einleuchtenden Claim oder ausschließlich perfektes Personal - , dann stehen dem Naschas wirklich rosige Zeiten bevor!

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Letzter Kommentar von am 20. Aug 2015 um 13:05

Na ja, weltweit sind es gar nicht so wenige; die kommerziell gezüchteten sind allerdings, außer den Champignons, alle Holzverzehrer. Hobbymäßig gibt es noch um Einiges mehr: Siehe etwa das Pilzbuch von Hugo Portisch.

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am 12. Juli 2015
timetodine
25
18
12
4Speisen
3Ambiente
3Service

Jänner 2013. Geburtstag der Begleitung feiern. Totaler Fauxpas. Service unfreundlich, weich gekochtes Ei war eigentlich eiskalt und aus dem Kühlschrank (Koch hatte anscheinend noch einen Kater von gestern oder war auf Drogen, werde ich nie erfahren), Croissant war alt. Alles in allem so schlecht, dass ich mir schwor, nie wieder einen Fuß in dieses Lokal zu setzen.
Zwei Jahre später, nach monatelangem Umbau, entschloss ich mich heute dort mein morgendliches Mahl einzunehmen. Ich war zu lange nachtragend.

Die neue Einrichtung erinnert mich stark an ein 4 Sterne Hotel, das neu in der Stadt eröffnet hat. Trendy, hip, cool, stylisch. Jedoch nicht mein Geschmack. Das alte Design (schwarz/weiß gehalten, bunte Akzente) hat mir besser gefallen. Es hatte etwas eigenes, einen gewissen Flair, den ich jetzt vermisse. Meinem Gegenüber hat es aber sehr gefallen. Der Schanigarten ist mit schwarzen Tischen und pastellgelben Plastikstühlen geschmückt. Ein kleiner Kontrast zur Inneneinrichtung, die früher sehr dunkel gehalten war. Jetzt ist es richtig hell. 3+ dafür.

Eine junge Dame des Serviceteams kam sofort auf uns zu und brachte uns die Speisekarten. Khachapuri wurde von der Karte weggenommen (warum nur?), obwohl ich seit einem Monat eine so große Lust darauf hatte. Nun gut. Tränen wegwischen, weiterschauen. Für uns gab’s einmal Joghurt von der Kuh (klingt bescheuert, ich weiß, aber Schlaf gab’s auch zur Auswahl) mit Honig und Nüssen, ein Birchermüsli, Melone (war eine Netzmelone), Papaya, Buttersemmel, eine Schwarzbrotscheibe mit Lachs, Avocado, Portobellopilz und Ei, Rührei mit Portobellopilz und zwei Mal frischgepressten Orangensaft. Auf letzteres mussten wir 10 Minuten warten und konnten es auch in zwei großen Schlucken (!) austrinken, so wenig war in den Gläsern. Geschmacklich wirklich gut, aber einfach viel zu wenig. Nach weiteren 10 Minuten bekamen wir die Früchte mit Salz und Limettenscheiben an den Tisch, als Vorspeise sozusagen. Wir fassten es nicht an und warteten ein paar Minuten länger, damit wir alles gleichzeitig einnehmen konnten. Die Früchte waren frisch, das Joghurt mit den Nüssen gut. Man hat den Honig richtig rausschmecken können, aber ich habe viel mehr Sonnenblumenkerne als zB Walnüsse auffinden können. Wäre schön, wenn man eine gewisse Balance finden könnte. Birchermüsli kam mit Bananenstücken, hat meiner Begleitung geschmeckt. Die frische und weiche Semmel wurde mit einer sehr streichfähigen Butter serviert, was ich super finde! Wirklich! Es gibt nichts schlimmeres als kalte Butter aufs Brot zu schmieren. Mein Rührei war eine viel zu kleine Portion, wenn es auch gut geschmeckt hat. Beim Pilz musste der Gaumen singen, einfach nur delicious. Das Lachs-Pilz-Ei-Avocado-Sandwich (mir fällt kein besseres Wort dazu ein) war geschmacklich okay.
Einmal forderten wir einen Krug Wasser, von dem zwar ausgeschenkt, aber wieder mitgenommen wurde. Beim zweiten Mal baten wir den jungen Kellner den Krug bitte nicht mitzunehmen. 4 Punkte für das Essen, weil’s geschmacklich sehr gut war.

Fazit: obwohl sehr wenig los war (insgesamt waren während unserer Anwesenheit 4 weitere Gäste anwesend), waren die Kellner viel zu langsam, das Essen hätte flotter kommen müssen und die Portionen waren teilweise zu wenig. JEDOCH meine Lieben, jedoch befindet sich das Lokal noch in der Anfangsphase (neues Konzept, neues Team, neue Speisekarte, die noch verbessert und verfeinert wird) und deshalb absolut kein Problem. Das lässige ist, dass Nascha’s bis 3 Uhr in der Früh offen hat und die Küche erst ab 2 Uhr geschlossen wird. Ein großes YES für all jene, die eine südländische Ader haben, was die persönlichen Essenszeiten angeht. Ja, ich werde wieder kommen und freue mich schon darauf, denn geschmacklich einfach wirklich gut :)

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Nascha´s - Restaurant - Karte
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Bewertet am 12.07.2015
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