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Meierei im Stadtpark (Wien) - Bewertung
Die Meierei im Stadtpark
geführt vom 5-Haubenkoch Reitbauer & Team ist in etwa der gutbügerliche Ableger des Steirerecks, besitzt aber einige eigenständige Goodies, über die ich hier gerne ein paar Worte verliere. Für die Meierei hat er lt. KI auch 3 Hauben.
Zuerst sei die hervorragende Lage direkt neben dem Wienfluss erwähnt, die besonders im Freien mein Wohlwollen hat. Mitten im Stadtpark, rundum grün, kein Verkehrslärm und mein persönlicher Vorteil die unmittelbare Nähe zur U4-Station Stadtpark sind ein Magnet für doch regelmäßige Besuche.
Lediglich der Wienfluss selbst ist keine Schönheit, der zurzeit in der extremen Sommerhitze sogar mehr einer Kloake als einem Fluss ähnelt und hin und wieder sogar seine Gerüche an den Tisch bringt, aber das ist wohl hitzebedingt und sonst nicht üblich.
Jedoch hat man beim Sitzen keinen direkten Blick darauf, somit kann man das vernachlässigen. Augen und Nase danken. Das Rundum macht jedenfalls alles wett.
Die Meierei Goodies
Das Lokal besitzt eine dreifache Karte, 08-12, 12-18 und 18-22 Uhr. So ist sie vormittags angepasst für das Frühstück, was mittlerweile meine meisten Besuche ausmacht. Mittags gibt es neben den Klassikern Wr. Schnitzel, Gulasch, Beuschel und Kaiserschmarren oder Beef Tartar einige saisonale Gerichte und abends wird dies ergänzt mit einem Mehrgangmenü.
Konsumiert wurde hier von meiner Seite an sich schon alles, das Frühstück bleibt mein Favorit, allerdings nicht die beiden Etageren, die für mich etwas zu Schnicki-Schnacki bestückt sind. Dafür bin ich zu einfach g’strickt.
Ich liebe mehr das Bodenständige, als da wären z.B. eine Portion Beinschinken mit Kren bestreut oder die Lachsforelle mit Dijonsenf, beides Top. Man bekommt das aber ohnehin alles einzeln.
Hin und wieder war Entenei auf der Karte, was völlig gleich schmeckt wie das vom Huhn, nur ist es größer. Ein wenig auf Besonders macht man mit einem Straußenei. Der Dotter hat das gut 20-25-fache Gewicht eines Hühnereis, also muss der Hunger schon groß sein oder man kommt in einer Gruppe. Es gibt das auch nur auf Vorbestellung, vermutlich telefonisch.
An der Qualität gibt es kaum etwas zu bemängeln, der vornehme Charakter bleibt nicht unerkannt, auch das schlichte Schnittlauchbutterbrot war die letzten Male hervorragend, Das Bauernbrot topfrisch und die Rinde mit krachender Knusprigkeit, dass das Herzerl nur so lacht. Dazu ein weiches Ei, in der Regel vom Huhn, welches anstandslos ersetzt wird, falls es mal nicht so gelingt, und der Tag kann beginnen.
Einige Dinge gibt es zu jeder Uhrzeit, vormittags als Gabelfrühstück, wo man wählen kann Beef Tartar, Gulasch bzw. Beuschel oder Mohnnudeln. Alle die Dinge sind tadellos zubereitet, ab Mittag kann man Gulasch und Beuschel einzeln auch als Hauptspeise bestellen.
Was den Kaffee betrifft, einer meiner wichtigsten Dinge, so ist er hier der beste, den ich mittlerweile kenne, nachdem ich schon lange dem Meinl 1862 oder der italienischen Röstung von Meinl abgeschworen haben. Hier kommt er aus dem Hause Naber und trägt den Namen Marco Salvatori. Nunmehr ist dieser meine Nr. 1.
Aus dem Grund wurde die Meierei sogar eine Alternative zum traditionellen Kaffeehausbesuch, besonders zur Winterzeit kehre ich nachmittags ein zu Kaffee und süßer Begleitung.
Saisonal gibt es recht passable Nougatknödeln oder allzeit den Kaiserschmarren, der mit besonderer Fluffigkeit und ausgeprägter Vanillenote punktet und zu den wohl besten der Stadt gehört. Apfelstrudel bzw. Topfenstrudel sind mal so und mal so, fällt bei mir aber nicht sehr ins Gewicht.
Einige Meierei Badies
Einige Punkte seien um der Fairness willen erwähnt. Das Mehrgang Abendmenü z.B. beglückte nicht sonderlich. Ich sagte darum, es wäre ein Ableger vom Steirereck, wo man etwas von der hohen Kochkunst auf die Meierei ausdehnen möchte, aber die kommt leider nicht so gut rüber.
Ein lieber Forenkollege meinte mal dazu, die Steirereck-Küche erreicht mich nicht, was damit auch für hier gilt. Es waren aber die Kompositionen nicht gelungen, was ich vom Steirereck definitiv nicht sagen kann, so ist das halt auch nicht nach meinem Geschmack.
Aber ich durfte eine neue Erfahrung in Sachen Käse machen. Man kann den übrigens hier wie in einem Geschäft kaufen, was ich immer wieder mache um Berg- und Räßkäse für zu Hause mitzunehmen.
Abends lagen dann 8 Stück als 4. Gang serviert vor mir. Das war gelinde gesagt eine Sonderprüfung für meine Geruchs- und Geschmackssinne. Klarerweise will man hier nicht mit dem 0815-Käsesortiment punkten. Mehr sage ich dazu nicht, es gibt ja auch den echten Käsefeinschmecker. 😉
Recht hart ging auch hier für meine Begriffe die letzte Preiserhöhung vonstatten. Espresso groß bzw. die Melange mittlerweile auch hier auf 6,50€. Übliche Weine nun auf 9-10€, und auch hier mein gehasstes 0.1l Maß. Gott sei Dank schenken die Kellner großzügiger ein, das versöhnt.
Zu einer unliebsamen Überraschung kam es allerdings in Sachen Spirituosen. Das wusste ich beim letzten Besuch nicht.
Die Preise stehen auch auf keiner Karte. Für 2cl Marille Marke Krenn 22€, ein Williams wäre sogar auf 28€ gekommen. Na dann schmeiß mal eine Runde für Erwachsene spontan und du weißt das nicht.
Nachträglich fällt mir nun auch auf, dass es auch keinen Kaffee auf der Karte gibt, d.h. damit auch kein Preis. Leute, das ist so nicht in Ordnung, bei aller Liebe zum Lokal!
Witzigerweise servierte man mir 4cl., was ich aber urgiert habe, da ich einen einfachen wollte. Nun, das wurde dann auch so verrechnet, aber man denke nur ich hätte nicht urgiert! Das wäre höher als die gesamte übrige Konsumation fürs Frühstück gewesen.
Das bitte ist Wucher und noch dazu nicht ausgepreist bzw. nicht kommuniziert. Da kam auch das Personal ins Schwitzen und war in Erklärungsnot. Es war aber auch ihr Fehler nicht auf die letzte Preiserhöhung hinzuweisen. Der Kellner kannte mich, ich war nicht das erste Mal hier. Preise sind eine Sache, die akzeptiert man oder man geht woanders hin, mangelnde Kommunikation ist aber eine andere Sache.
Zuletzt sei erwähnt, dass man sogar hier hin und wieder auf Personal trifft, welches dich nicht einmal versteht, was du willst, aber diese dienen an sich nur als Hilfskraft. Wenn man’s weißt, fragt man diese nicht. Aber sogar meinem Kellner durfte ich erklären, was ein Schlagobers ist, das er mir als ein Fläschchen mit Obers serviert hatte. Der „Schlag“ macht den Unterschied. Nun weiß er das auch. 😉
Ein kleines Manko wäre noch, dass man für den Außenbereich nicht reservieren kann. Das habe ich mehrmals schon urgiert, aber darin bleibt man hart. So reserviert man für drinnen und hofft halt auf den Sprung nach draußen. Da ich Zigarrenraucher bin, so muss ich auch draußen sitzen.
Mein Resümee
Darin wägt man die „Goodies“ und die „Badies“ ab und trifft eine Entscheidung. So habe ich beschlossen, dass mich die Preise nicht veranlassen das Lokal zu meiden. Manches schließe ich einfach aus. als z.B. die Frühstücks-Etageren nicht nur zu hochpreisig ausfallen, ich mag sie so und so nicht, und man verzichtet hier halt auf den Verdauungsdrink.
Lediglich der Kaffeepreis schmerzt, da muss ich halt durch, aber das regelt sich mit der Besuchsfrequenz. Andere machen halt nicht diesen Top-Kaffee, aber trinken tue ich ihn ja doch.
Dafür ist es dann das besondere Frühstück bzw. der besondere Espressogenuss und bedingt durch die Jahreszeit die beste Wahl, als Mo-Fr schon ab 8 Uhr geöffnet ist., wo die Temperaturen noch normal sind, um im Freien in schöner Atmosphäre zu Kaffee und diversen klassischen Frühstücksgerichten zu sitzen.
Meine Wertung basiert nicht auf einem einzelnen Besuch, sondern ist eine gefühlte Wertung über die Jahre mit sehr guten und auch weniger guten Erfahrungen, wobei ich sie wieder mehr auf die Frühstückszeit fokussiere. Das Positive siegt Gott sei Dank.
Das übrige Angebot ab 12 Uhr nutzen wir auch nur fallweise und das wird so bleiben. Auf diese Weise halten wir nun schon langjährig diese Tradition. Und solange wir nicht gestorben sind, so leben wir das so weiter. 😊
Euer WrkFan
geführt vom 5-Haubenkoch Reitbauer & Team ist in etwa der gutbügerliche Ableger des Steirerecks, besitzt aber einige eigenständige Goodies, über die ich hier gerne ein paar Worte verliere. Für die Meierei hat er lt. KI auch 3 Hauben.
Zuerst sei die hervorragende Lage direkt neben dem Wienfluss erwähnt, die besonders im Freien mein Wohlwollen hat. Mitten im Stadtpark, rundum grün, kein Verkehrslärm und mein persönlicher Vorteil die unmittelbare Nähe zur U4-Station Stadtpark sind ein Magnet für doch regelmäßige Besuche.
Lediglich der Wienfluss selbst ist keine Schönheit, der zurzeit in der extremen Sommerhitze sogar mehr einer Kloake als einem Fluss ähnelt und hin und wieder sogar seine Gerüche an den Tisch bringt, aber das ist wohl hitzebedingt und sonst nicht üblich.
Jedoch hat man beim Sitzen keinen direkten Blick darauf, somit kann man das vernachlässigen. Augen und Nase danken. Das Rundum macht jedenfalls alles wett.
Die Meierei Goodies
Das Lokal besitzt eine dreifache Karte, 08-12, 12-18 und 18-22 Uhr. So ist sie vormittags angepasst für das Frühstück, was mittlerweile meine meisten Besuche ausmacht. Mittags gibt es neben den Klassikern Wr. Schnitzel, Gulasch, Beuschel und Kaiserschmarren oder Beef Tartar einige saisonale Gerichte und abends wird dies ergänzt mit einem Mehrgangmenü.
Konsumiert wurde hier von meiner Seite an sich schon alles, das Frühstück bleibt mein Favorit, allerdings nicht die beiden Etageren, die für mich etwas zu Schnicki-Schnacki bestückt sind. Dafür bin ich zu einfach g’strickt.
Ich liebe mehr das Bodenständige, als da wären z.B. eine Portion Beinschinken mit Kren bestreut oder die Lachsforelle mit Dijonsenf, beides Top. Man bekommt das aber ohnehin alles einzeln.
Hin und wieder war Entenei auf der Karte, was völlig gleich schmeckt wie das vom Huhn, nur ist es größer. Ein wenig auf Besonders macht man mit einem Straußenei. Der Dotter hat das gut 20-25-fache Gewicht eines Hühnereis, also muss der Hunger schon groß sein oder man kommt in einer Gruppe. Es gibt das auch nur auf Vorbestellung, vermutlich telefonisch.
An der Qualität gibt es kaum etwas zu bemängeln, der vornehme Charakter bleibt nicht unerkannt, auch das schlichte Schnittlauchbutterbrot war die letzten Male hervorragend, Das Bauernbrot topfrisch und die Rinde mit krachender Knusprigkeit, dass das Herzerl nur so lacht. Dazu ein weiches Ei, in der Regel vom Huhn, welches anstandslos ersetzt wird, falls es mal nicht so gelingt, und der Tag kann beginnen.
Einige Dinge gibt es zu jeder Uhrzeit, vormittags als Gabelfrühstück, wo man wählen kann Beef Tartar, Gulasch bzw. Beuschel oder Mohnnudeln. Alle die Dinge sind tadellos zubereitet, ab Mittag kann man Gulasch und Beuschel einzeln auch als Hauptspeise bestellen.
Was den Kaffee betrifft, einer meiner wichtigsten Dinge, so ist er hier der beste, den ich mittlerweile kenne, nachdem ich schon lange dem Meinl 1862 oder der italienischen Röstung von Meinl abgeschworen haben. Hier kommt er aus dem Hause Naber und trägt den Namen Marco Salvatori. Nunmehr ist dieser meine Nr. 1.
Aus dem Grund wurde die Meierei sogar eine Alternative zum traditionellen Kaffeehausbesuch, besonders zur Winterzeit kehre ich nachmittags ein zu Kaffee und süßer Begleitung.
Saisonal gibt es recht passable Nougatknödeln oder allzeit den Kaiserschmarren, der mit besonderer Fluffigkeit und ausgeprägter Vanillenote punktet und zu den wohl besten der Stadt gehört. Apfelstrudel bzw. Topfenstrudel sind mal so und mal so, fällt bei mir aber nicht sehr ins Gewicht.
Einige Meierei Badies
Einige Punkte seien um der Fairness willen erwähnt. Das Mehrgang Abendmenü z.B. beglückte nicht sonderlich. Ich sagte darum, es wäre ein Ableger vom Steirereck, wo man etwas von der hohen Kochkunst auf die Meierei ausdehnen möchte, aber die kommt leider nicht so gut rüber.
Ein lieber Forenkollege meinte mal dazu, die Steirereck-Küche erreicht mich nicht, was damit auch für hier gilt. Es waren aber die Kompositionen nicht gelungen, was ich vom Steirereck definitiv nicht sagen kann, so ist das halt auch nicht nach meinem Geschmack.
Aber ich durfte eine neue Erfahrung in Sachen Käse machen. Man kann den übrigens hier wie in einem Geschäft kaufen, was ich immer wieder mache um Berg- und Räßkäse für zu Hause mitzunehmen.
Abends lagen dann 8 Stück als 4. Gang serviert vor mir. Das war gelinde gesagt eine Sonderprüfung für meine Geruchs- und Geschmackssinne. Klarerweise will man hier nicht mit dem 0815-Käsesortiment punkten. Mehr sage ich dazu nicht, es gibt ja auch den echten Käsefeinschmecker. 😉
Recht hart ging auch hier für meine Begriffe die letzte Preiserhöhung vonstatten. Espresso groß bzw. die Melange mittlerweile auch hier auf 6,50€. Übliche Weine nun auf 9-10€, und auch hier mein gehasstes 0.1l Maß. Gott sei Dank schenken die Kellner großzügiger ein, das versöhnt.
Zu einer unliebsamen Überraschung kam es allerdings in Sachen Spirituosen. Das wusste ich beim letzten Besuch nicht.
Die Preise stehen auch auf keiner Karte. Für 2cl Marille Marke Krenn 22€, ein Williams wäre sogar auf 28€ gekommen. Na dann schmeiß mal eine Runde für Erwachsene spontan und du weißt das nicht.
Nachträglich fällt mir nun auch auf, dass es auch keinen Kaffee auf der Karte gibt, d.h. damit auch kein Preis. Leute, das ist so nicht in Ordnung, bei aller Liebe zum Lokal!
Witzigerweise servierte man mir 4cl., was ich aber urgiert habe, da ich einen einfachen wollte. Nun, das wurde dann auch so verrechnet, aber man denke nur ich hätte nicht urgiert! Das wäre höher als die gesamte übrige Konsumation fürs Frühstück gewesen.
Das bitte ist Wucher und noch dazu nicht ausgepreist bzw. nicht kommuniziert. Da kam auch das Personal ins Schwitzen und war in Erklärungsnot. Es war aber auch ihr Fehler nicht auf die letzte Preiserhöhung hinzuweisen. Der Kellner kannte mich, ich war nicht das erste Mal hier. Preise sind eine Sache, die akzeptiert man oder man geht woanders hin, mangelnde Kommunikation ist aber eine andere Sache.
Zuletzt sei erwähnt, dass man sogar hier hin und wieder auf Personal trifft, welches dich nicht einmal versteht, was du willst, aber diese dienen an sich nur als Hilfskraft. Wenn man’s weißt, fragt man diese nicht. Aber sogar meinem Kellner durfte ich erklären, was ein Schlagobers ist, das er mir als ein Fläschchen mit Obers serviert hatte. Der „Schlag“ macht den Unterschied. Nun weiß er das auch. 😉
Ein kleines Manko wäre noch, dass man für den Außenbereich nicht reservieren kann. Das habe ich mehrmals schon urgiert, aber darin bleibt man hart. So reserviert man für drinnen und hofft halt auf den Sprung nach draußen. Da ich Zigarrenraucher bin, so muss ich auch draußen sitzen.
Mein Resümee
Darin wägt man die „Goodies“ und die „Badies“ ab und trifft eine Entscheidung. So habe ich beschlossen, dass mich die Preise nicht veranlassen das Lokal zu meiden. Manches schließe ich einfach aus. als z.B. die Frühstücks-Etageren nicht nur zu hochpreisig ausfallen, ich mag sie so und so nicht, und man verzichtet hier halt auf den Verdauungsdrink.
Lediglich der Kaffeepreis schmerzt, da muss ich halt durch, aber das regelt sich mit der Besuchsfrequenz. Andere machen halt nicht diesen Top-Kaffee, aber trinken tue ich ihn ja doch.
Dafür ist es dann das besondere Frühstück bzw. der besondere Espressogenuss und bedingt durch die Jahreszeit die beste Wahl, als Mo-Fr schon ab 8 Uhr geöffnet ist., wo die Temperaturen noch normal sind, um im Freien in schöner Atmosphäre zu Kaffee und diversen klassischen Frühstücksgerichten zu sitzen.
Meine Wertung basiert nicht auf einem einzelnen Besuch, sondern ist eine gefühlte Wertung über die Jahre mit sehr guten und auch weniger guten Erfahrungen, wobei ich sie wieder mehr auf die Frühstückszeit fokussiere. Das Positive siegt Gott sei Dank.
Das übrige Angebot ab 12 Uhr nutzen wir auch nur fallweise und das wird so bleiben. Auf diese Weise halten wir nun schon langjährig diese Tradition. Und solange wir nicht gestorben sind, so leben wir das so weiter. 😊
Euer WrkFan
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