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45
39
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Gesamtrating
39
6 Bewertungen
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MagnoliaMagnoliaMagnolia
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Magnolia Info
RESTOmeter
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 282
|
59
Steiermark
Rang: 35
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
12:00-14:00
18:00-22:00
Di
12:00-14:00
18:00-22:00
Mi
12:00-14:00
18:00-22:00
Do
12:00-14:00
18:00-22:00
Fr
12:00-14:00
18:00-22:00
Sa
18:00-22:00
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Magnolia

Schönaugasse 53
8010 Graz
Steiermark
Küche: International, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 0316 82 38 35
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Magnolia

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 30. August 2015
Experte
Criticus
72
10
24
5Speisen
3Ambiente
4Service
24 Fotos1 Check-In

Das Magnolia in der Schönaugasse direkt neben dem Augartenhotel des Dr. Helmut Marko ist eines der besten wenn nicht das beste Restaurant in Graz. Seit 2006 werkelt Herbert Schmidhofer als Küchenchef und Geschäftsführer im Magnolia. Seit 2012 wird seine Küche von Gault Millau mit 2 Hauben ausgezeichnet (davor mit einer Haube). Ich war bisher insgesamt etwa 5 – 6 mal im Magnolia und es war jedes Mal (von kleinen Abstrichen abgesehen) ein kulinarisches Erlebnis. Herbert Schmidhofer ist ein äußerst kreativer Koch und immer für Überraschungen gut. Mit Überraschungen meine ich seine kreativen Ideen für neue Geschmackskombinationen, die meist nicht nur den Gaumen verwöhnen sondern auch für ein Aha-Erlebnis sorgen, weil man nicht gedacht hätte, dass die (bisher unbekannte) Kombination von Speisen oder die spezielle Art der Zubereitung so gut sein kann.

Wir waren zu viert im Magnolia und Critica und ich hatten die Freude und Ehre, von meinem Schwager eingeladen zu sein. Den PKW parkten wir in der Tiefgarage des Augartenhotels (kostenlos für Magnolia-Gäste). Von der Tiefgarage kommt man direkt ins Lokal. Mein Schwager hatte reserviert, da es aber noch früher Abend war und erst wenige Gäste da waren, konnten wir uns den Tisch im Gastgarten aussuchen. Im Laufe des lauen Spätsommertages hat sich dann der Gastgarten ziemlich gefüllt.

Die Lage des Lokals ist etwas merkwürdig, weil es irgendwie "schluchtartig" zwischen hohen Wohnhäusern liegt. Fast rundum kann man von den Fenstern und Balkonen der Häuser auf das Lokal und den Gastgarten "herabblicken". Das stört aber nicht, da wir unter einem großen weißen Schirm sitzen und uns daher nicht "beobachtet" fühlen. Und sobald man in die Speisekarte vertieft ist, ist das "Rundherum" ohnehin vergessen. Der "Gastgartendesigner" hat auch einen Blickfang geschaffen, indem er mitten im Gastgarten eine längliche Fläche mit weißen Steinen und einem kleinen Springbrunnen in der Mitte geschaffen und diese Fläche rundum mit blauem senkrechtem Glas verglast hat. Für mich eine durchaus gelungene Lösung zur Auflockerung des Gastgartens.

Die Speisekarte bietet wie für das Magnolia üblich eine Menu-Auswahl und daneben ein eher sagen wir "begrenztes" Speisenangebot, das wiederum teilweise aus Menu-Einzelspeisen besteht. Offenbar möchte man, dass möglichst viele Gäste das Menu nehmen bzw aus dem Menu auswählen. Das heutige Menu besteht aus Gepresstem Wangerl vom Wildschwein, Steinbutt auf der Erbse, Kalbsfilet mit gebratener Gänseleber, Trüffel-Schokoladenparfait und gereiftem heimischen Käse von der "Fromagerie zu Riegersburg". Das dreigängige Menu kostet € 65.- und das viergängige Menu € 75.- Wir sind aber heute alle individuell und stellen uns unser Menu selbst zusammen, wobei mein Schwager und ich bedauern, dass es keine Suppe gibt, weder in der Karte noch auf Nachfrage.

Bevor es mit den bestellten Speisen losgeht, bekommen wir zur Einstimmung und Verkürzung der Wartezeit 2 mal einen Gruß aus der Küche. Der erste Gruß besteht aus einem warmen Kräuter-Mozzarella eingehüllt in einem leichten Teigtascherl, der zweite Gruß aus einem Trüffel-Aufstrich mit Tomatenflocken, Chorizzo, feinstem Gervais und Kresse. Beide Grüße aus der Küche lassen die Geschmacksknospen vibrieren. Beide Überraschungen mehr als gelungen. So kleine Speisen und soviel Erlebnis. Der "Einstieg" ist somit perfekt gelungen und wir sind voller Erwartung, wie uns das schmecken wird, was wir bestellt haben.

Ich habe als Vorspeise den "Steinbutt auf der Erbse mit Parmesanravioli und Hummercassoulet". Wiederum eine positive Überraschung, der herrliche Geschmack des Erbsenmousees harmoniert mit dem gebratenen Steinbuttfilet perfekt, ohne den mild-würzigen leicht nussigen Geschmack des Steinbutts zu überlagern. Die Parmesaravioli sind vorzüglich, auch für sich allein, schade nur, dass nicht mehr davon auf dem Teller ist. Weshalb die paar bestens abgeschmeckten Hummerstückerln aber als "Hummercassoulet" (Hummereintopf ?) bezeichnet werden, erschließt sich mir nicht.

Wir bekommen einen weiteren Gruß aus der Küche, der aus 3 handwerklich aufwendig zubereiteten kleinen Spezialitäten besteht und zwar einem risotto nero mit einer Jakobsmuschel, einem gefüllten Schafskäse im Paprikamantel und Paprikaragout mit Paprikaschaum (ich hoffe, dass ich das, was der Kellner beim Servieren etwas schnell runtergeleiert hat, richtig verstanden und festgehalten habe). Und wieder vibrieren die Geschmacksknospen. Ein anerkennendes Nicken geht durch die Runde. So lassen wir uns gerne von der Küche grüßen.

Mein Hauptgang, das "Kalbsfilet mit gebratener Gänseleber, Trüffelnudeln und grünem Spargel" erfüllt alle Erwartungen. Die Allianz der Gänseleber mit den Trüffelnudeln, aber auch mit dem Kalbsfilet und die Trilogie aller drei Teile zusammen stellt als Geschmackserlebnis wieder jene Überraschung dar, die ich oben erwähnt habe. Dass der Spargel, der Zeit entsprechend, ein TK-Spargel sein muss, tut dem Geschmackserlebnis keinen Abbruch. Dass die Fleischqualität hervorragend war, ist hier nur noch am Rande zu erwähnen.

Meine Schwester hat sich beim Hauptgang meiner Auswahl angeschlossen, was sie nicht bereut hat. Sie ist wie ich ob der Qualität und Zubereitung begeistert.

Mein Schwager wählt für den Hauptgang ein Steak, welches mit Eierschwammerln, Semmelschnitte und Gemüse (mit vielen Karottenstreifen!?) serviert wird. Ich darf vom Steak kosten, die Fleischqualität und der Garpunkt sind absolut in Ordnung. Die Mischkulanz auf seinem Teller schaut aber etwas sonderbar aus.

Critica wählte zur Vorspeise eine Gänseleber "Magnolia" Edition (€ 22.00). Hier hat der Koch in seinem Bemühen, kreativ zu sein, über das Ziel hinaus geschossen: die Gänseleber war teilweise mit Schokolade überzogen, dazu gab es auch ein Gänselebermousse in 2 Schokoladenkugeln, dazu einige warme Kirschen. Dieses Gericht war einfach zu üppig, die Gänseleber ist schon für sich etwas "schwer", in Kombination mit Schokolade wird's dann einfach "zu viel", schade um die gute Gänseleber. Dieses Gericht war geschmacklich leider ein "Ausreisser nach unten".

Dann kommt Critica's Hauptgang, ein "Rehrücken im Preiselbeeromelett" (€ 34.00). Die etwas dürftige optische Aufbereitung des Tellers ist nicht sonderlich vielversprechend. Die beiden Rehrückensteaks (richtigerweise in einem Omelettmantel) sind jedoch sensationell zart und traumhaft im Geschmack, der durch den Hauch der Preiselbeer-Anleihe noch um eine besondere Note verfeinert wird. In Geschmack und Qualität ein Highlight.

Zwischendurch bekommen wir als weiteren Gruß aus der Küche ein herrlich erfrischendes geeistes Rhababer-Erdbeer-Gratin mt einem Marillensorbet. Das Sorbet ist geschmacklich erste Sahne. Der Gruß ein Gedicht.

Wir haben insgesamt 4 mal einen Gruß aus der Küche bekommen, einer besser als der andere. Der Preis für das Couvert von € 6,90 kann die Kosten für diese Spezialitäten nicht abdecken. Das Magnolia zählt sicher zu den höherpreisigen Restaurants, das Preis-Leistungs-Verhältnis geht aber unter Berücksichtigung des Gebotenen in Ordnung.

Beim Bestellen des Desserts dann eine kleine Enttäuschung: Auf der Karte wird keine Dessertvariation ageboten. Auch der junge (ansonsten bemühte) Kellner erklärt uns, dass eine Dessertvariation nicht möglich sei. Dies verwundert uns, können wir uns doch daran erinnern, dass wir zumindest bei unseren letzten Besuchen im Magnolia immer eine Dessertvariation bekommen haben. Ich wähle daher die "Gereiften heimischen Käse von der Fromagerie zu Riegersburg". Serviert wird eine längliche ovale Platte mit 6 verschiedenen Käsestücken, garniert mit 2 Feigenspalten, einigen Weintrauben und einem Schälchen mit einer Art Marmelade. Die Käse waren durchwegs gut, aber bis auf einen nicht wirklich aufregend.

Critica nimmt zum Dessert ein "Marillentarte mit zweierlei Marille" (€ 22,00). Sie ist im Ergebnis zufrieden, wenngleich sie meint, dass es nicht aufregend gewesen sei und daran erinnert, welch tolle Dessertvariationen wir früher im Magnolia bekommen haben.

Nach dem Dessert fragt uns der Kellner, ob wir "auf Haus" ein Schnapserl möchten. Wir (Männer) lehnen dankend ab und verweisen darauf, dass wir mit dem Auto da sind (und auch schon zu viert eine Flasche guten Rotwein getrunken hatten). Der Kellner bringt uns daraufhin 4 Gläser mit einem erfrischend kühlen Melonen-Erdbeer-Lassi und 4 Eispralinen gefüllt mit Pfirsichcreme, überzogen mit Schokolade. Das Lassi war sehr g'schmackig (lt Critica bestehend aus Buttermilch, Sodawasser, Joghurt und Fruchtmus), die Pralinen waren aber zu schokoladelastig, sodass man die Pfirsichcreme kaum vernommen hat.

Das Service war insgesamt freundlich, kompetent und unaufdringlich. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt. Die einzelnen Gänge wurden jeweils gemeinsam serviert. Beim Abservieren der Teller wurden wir jedesmal freundlich gefragt, ob alles in Ordnung war. Als wir beim Zahlen den Ober darauf verwiesen, dass wir früher immer eine Dessertvariation bekommen hätten, meinte er, dass der junge Kellner eigentlich in der Küche hätte fragen sollen/müssen, ob eine Dessertvariation möglich wäre.

Fazit: Das Magnolia überzeugt mit einer hervorragenden kreativen Küche. Mit Sicherheit eines der besten Lokale in Graz. Die Qualität der Speisen ist teilweise sensationell gut. Ein Abend im Magnolia kann zu einem kulinarischen Erlebnis werden. Wenn ich Haare in der Suppe suche, dann müßte ich festhalten, dass es (nur am Abend?) keine Suppen und auch keine Dessertvariation gibt und dass die Desserts schon einmal besser waren. Auf dem hohen Niveau könnte die optische Aufbereitung der Speisen am Teller etwas besser sein.

Und zum Schluss: Die 2 Hauben sind jedenfalls gerechtfertigt.

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Letzter Kommentar von am 31. Aug 2015 um 13:38

Wann de Kuah hin is, solls Kaibl ah hin sein. ;-)

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am 14. September 2013
Mesys
2
1
5Speisen
5Ambiente
3Service

Ein romantisches Abendessen mit meiner Frau im Magnolia: Die kurzfristige telefonische Reservierung wurde freundlich, akkurat und professionell aufgenommen. Das kleine und wirklich feine Restaurant liegt versteckt hinter dem ansprechenden Hotel, dessen zugegeben enge Tiefgarage kostenfrei inkludiert ist und man parkt direkt unter dem Restaurant - sehr komfortabel. Im Restaurant angekommen wurden wir gleich freundlich begrüßt und uns der Tisch zugewiesen. Das Lokal war ausgebucht. Ich hatten eine hervorragenden Blick zur Küche- das grandiose Können des Küchenzauberers konnte so immer wieder bewundert werden. Die Grüße aus der Küche waren einfach nur genial, die Bedienung stets freundlich und sorgfältig, trotz der Auslastung. Alle bestellten Speisen waren optisch ein Genuss und eine wahre Gaumenfreude. Die Weinempfehlung des jungen Kellners absolut treffend und sehr charmant präsentiert. Hier werden Nahrungsmittel zu Delikatessen. Von uns höchstes Lob und Danke

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am 20. März 2013
hoepfle
6
1
2
3Speisen
4Ambiente
2Service

Der Besuch im Magnolia ist schon 2 Monate her aber wir diskutieren das Erlebte immer wieder deshalb muss ich die Bewertung schreiben
Zu hohe Erwartungen die sich leider nur in der überzogenen Rechnung wiederfanden.
Wir waren eine Gruppe von 10 Personen, einige von uns waren schon im Magnolia und waren sehr zufrieden (aber das ist auch schon mehr als ein Jahr her).
Dadurch waren meine Erwartungen etwas hochgeschraubt.
Das Ambiente war nüchtern kühl aber doch edel und lies gutes erwarten.
Wir bestellten für alle ein Überraschungsmenü mit Weinbegleitung (sollte auch die Arbeit für die Küche einfacher machen). Der Gruß aus der Küche war ein schweinsbratenwürfel mit einer wunderbaren Krenn-Sahne-Senf Sauce alles in allem sehr gut. Doch leider war es das dann. Vorspeise und auch die getrüffelte Suppe mit Niedrigtemp. gegartem Ei würden viel mehr hergeben wenn sie richtig zubereitet und gewürzt sind. Da eine Vegetarierin in der Gruppe war wurde für Sie einfach das Beeftartare das Teil der Vorspeise war ersatzlos gestrichen.
Find ich nicht ok. Der Hauptgang war ein Stück Kalbsrücken der sich sehr inhomogen auf den 9 tellern verteilte wer glück hatte (ich gott sei dank) bekam ein dickeres Stück das noch etwas rosa war die mit den kleinen Stücken hatten ein schön totgebratenes Stück. Das Rösti dazu war weich und fettig und alles war mit sehr wenig Geschmack ausgestattet. Ich hatte als einziger am Tisch Käse und das was der Tiefpunkt 4 winzige Rindenstücke von der naja recht lieblosen Käseauswahl. Die Weinbegleitung war sehr gewagt aber alles in allem Gut.
Das Service war schien mir desinteressiert und fragen nach den Speisen wurden nicht bzw. nur wiederwillig beantwortet. Das Beste kommt ja meist am Schluß hmm. In dem Fall nicht. Die Rechnung: 160 Euro / Person. Ok ich bin gerne bereit diese Summe zu zahlen aber da muss ich mit einem Strahlen das Lokal verlassen und nicht mit hängenden Mundwinkeln. Schade war wohl mal ein gutes Lokal aber ich wir werden es nicht mehr Aufsuchen.

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am 24. Februar 2013
goodenuffood
1
1
3Speisen
3Ambiente
0Service

Wir waren am Valentinstag im Magnolia essen und der Abend war eine einzige Katastrophe. Zuerst wurde 30 Minuten auf uns vergessen, danach brachte man uns das falsche Essen. Keine Entschuldigung oder es tut mir leid vom Service. Da das Service so schlecht war, konnte das Restaurant auch nicht mit dem guten Essen bei uns punkten.
Fazit: Nicht empfehlenswert solang am Service nicht gearbeitet wird!

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am 13. August 2011
Flash
13
1
2
5Speisen
5Ambiente
5Service

Mein absolutes Lieblingslokal!

Kleine aber feine Speisekarte mit saisonalen Produkten. Das Interessante ist, dass jede einzelne Komponente im Essen wirklich schmeckt. Ich zum beispiel mag keine Oliven, esse sie hier aber jedesmal mit, weil sie einfach super zum Gesamtkonzept passen.

Preislich für diese Qualität absolut in Ordnung, vor allem gibts vorher verschiedene Brote mit z.B. getrüffelter Salami, dann einen Gruß aus der Küche und zwischendurch mal ein Sorbet. Auch die Weine sind preislich nicht höher angesiedelt als sonst irgendwo in Graz.

Service und Ambiente sind ebenfalls top. Im Sommer kann man um einen Springbrunnen herum im Freien sitzen, drinnen bestechen schlichte Eleganz und die halboffene Küche.
Kellner und Köche sind stets freundlich, auch beim zehnten Extrawunsch :)

Alles in Allem: absolut empfehlenswert!!

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am 24. September 2010
stefanieHaidenbauer
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Ich persönlich finde dieses Restaurant sehr Stilvoll,
und Elegant.. Könnte nichts aussetzen daran!!

Empfele jeden mindestens einmal dort zu Speißen und es sich anzusehen!!

Für ein Romantisches Dinner zu zweit der perfekte Ort.!!

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Letzter Kommentar von Unregistered am 29. Okt 2012 um 21:08

Leider hat sich das Lokal, dass einst eines meiner Lieblingslokale war, nicht sehr gut entwickelt. Suppe war versalzen. Nach Feedback: kein es tut mir leid.... Der neue Oberkellner, wenn er es ist, sehr flapsig . Das schlimmste ist, meine Kleidung und meine Haare rochen nach Küche. Empfehlung :alles in die Putzerei und unter die Dusche nach dem Besuch... So schade um das einst sehr gute Lokal

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Bewertet am 24.09.2010

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