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Samstag, 23. September 2017
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31
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Liebhart Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
WLAN, WiFi
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Stylish
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC DINERS BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
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Sa
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Liebhart

Thaliastraße 63
1160 Wien (16. Bezirk - Ottakring)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Bierlokal
Tel: 01 49 22 100
News12. Mai 2017 von
laurent

Seit Mai 2017: Das "Liebhart" erfindet sich neu, neue Betreiber: Sigrid Michelitsch und Stefan Svoboda---

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4 Bewertungen für: Liebhart

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. September 2017
Experte
laurent
317 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
4Speisen
3Ambiente
4Service
12 Check-Ins

magic meint……Muss wohl Hassliebe sein zwischen Liebhart und Laurent! :-)))
Nein ist es nicht; hab nur oft in unmittelbarer Nähe zu tun….
Und nein; Hass ist da nicht dabei, bin fast schon dabei das Liebhart zu lieben…..

Steirisches Vitello Tonnato mit Eierschwammerl, Feldsalat, Kernöl (11,90) Nicht zwangskreativ sondern eine absolut stimmige Komposition. Zart rosa gebratenes, hauchdünnes vom Kalb mit einer geschmacklich absolut stimmigen Kürbiskern)öl)creme, der Salat fein mariniert, die Eierschwammerl warm, klein, knackig – Sehr gut!

Tagliatelle mit Eierschwammerl, Waldpilzen, Parmesan (12,90) Die Teigwaren gute Standarsware aber auf den Punkt gekocht, die Sauce sämig aber nicht oberslastig, die Eierschwammerl wieder perfekt.

Rotes Zwickl von Ottakringer, Glas Wein ginge auch immer, wenn man sich dazu durchringen könnte das Angebot von Weinen glasweise (beachtliche 13 an der Zahl) mit Jahrgängen zu versehen.

Ein Service wie ich ihn mir bis dato immer gewünscht hätte: Freundlich, flink, umsichtig, dezent schmähreich – dabei auch noch aufmerksam, ja der junge Mann schupfte den Laden bei mittelmäßigem Abendbesuch alleine; und das sehr gut!

Der obligate Abschluss: Macchiato;sehr gut der Espresso von der Rösterei Alt Wien

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am 23. Juni 2017
Experte
laurent
317 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
4Service
12 Check-Ins

Na schau; es geht ja: Nachdem ich mein selbstauferlegtes 1-Jahres-Besuchsverbot gebrochen habe (Grund: Seit Mai gibt es neue Betreiber - Nun ist alles neu, mit dem Slogan „Liebling ich bin mal im neuen Liebhart“ will man darauf aufmerksam machen und die Marke „Wirtshaus“ wiederbeleben) gibt´s Erfreuliches zu berichten.

Das Innere das Lokales unverändert; das ist auch gut so.
Der Innenhofgarten nach wie vor mit spartanischem Charme. Unter 4 großen Laubbäumen stehen ungedeckte, einfache Tische ein wenig upgegradet mit einem Kräutereckerl; neu gibt’s es einen – zweckdienlichen- Außensitzbereich in der Ganglbauergasse

Das Speisenangebot erscheint mit dafür etwas downgegradet.
2 Vorspeisen, 2 Suppen, 10 Hauptspeisen, wobei letztere ziemlich deftig ausfallen: Schnitzel, Naturschnitzel, Paprikahendl, Gulasch, Schweinsbraten (in der Standardkarte…), Eier-, Kasn-nockerl, geröstete Knödl…. Ein Hauch von früher ist noch in der Karte zu finden: Beef tartar mit Eierspeisbrot, Liebhart Schokotraum.

Das Filetsteak kam wie gewünscht gebraten zu Tisch, gut gewürzt, frischer Rosmarin. Leider verlor das Fleisch viel Flüssigkeit und nach kurzer Zeit schwamm das Steak in einer unansehnlichen „Blut“lacke. Schade drum; mit etwas rasten lassen könnte man das leicht in den Griff bekommen, denn die Fleischqualität war top.

Die Dessertauswahl, bestehend aus Palatschinken, Apfelnockerl, Mohnnudeln und Liebhart Schokotraum; da fehlt leichtes, erfrischendes, sommerliches.
Der Schokotraum (Mascarpone, dunkles Schokomus, Biskotten) um 4,20 war letztlich ziemlich üppig, der Mascarpone nur ersichtlich und geschmacklich nicht präsent, die Biskotten waren gar nichts zu sehen & schmecken.

Der von mir schon (zu oft) kritisierte Service war diesmal gut aufgestellt: Das bestellte Zwickl dauert zwar, wurde aber mit dem Anschlagen eines frischen Fasses begründet. Ansonsten aber ein sehr aufmerksamer Service, dem jungen Mann macht offensichtlich sein Beruf Spaß, auch der Chef des Hauses kümmert sich professionell um seine Gäste. Ziemlich professionell wurde auch mit der Reklamation wegen der fehlenden Biskotten beim Dessert umgegangen.
Na dann hoff ich mal dass dies keine Eintagsfliege ist. Meine Drohung: Ich komme wieder!

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Letzter Kommentar von am 23. Jun 2017 um 15:00

Muss wohl Hassliebe sein zwischen Liebhart und Laurent! :-)))

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am 14. Mai 2017
Deyce1988
14 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
1Speisen
3Ambiente
4Service

Wir waren faul, wollten nicht weit gehen und auch nicht kochen. Promt strafte uns das Schicksal.

Kurz und der Reihe nach:

Zum Ambiente ist nicht viel zu sagen. Typisch Wirtshaus. Einfach, funktional und nicht unbequem.

Für ein Wirtshaus in dieser Lage empfand ich die Servicekraft als ungewöhnlich freundlich. Wir wurden sofort bedient und man erfüllte uns jeden Zusatzwunsch.

Kommen wir aber zum Hauptpunkt, dem Essen.
Schon beim Eingang riecht es nach altem Fett, wir wollten schon kehrt machen. Allerdings waren die Alternativen in der Umgebung auch nicht einladender, also beschlossen wir, unser Glück hier zu versuchen.

Mein Hühnerschnitzel erforderte gute Beiswerkzeuge, mit denen ich zum Glück gesegnet bin. Die Panier hatte auch diesen Geruch von altem Fett, der im ganzen Lokal zu erschnüffeln war.
Sorry, aber sowas bekomme ich auch beim Kebap-Schnitzel-Pizza-Verkäufer nebenan, nur viel günstiger.
Der erdäpfel-Vogerlsalat schmeckte nach Metroware.
Folge: Ich kann nicht schlafen und schreibe diese Bewertung.

Ein kleiner Tipp an dieser Stelle: Unbedingt Pfefferminztee bestellen und sich beim Verdauungstrakt entschuldigen!

Mein Freund war von seinem Paprikahendl und dem gemischten Salat auch nicht zu überzeugen.

Fazit: Tolle bedienung, die Essensqualität ist allerdings indiskutabel.

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Letzter Kommentar von am 14. Mai 2017 um 10:21

"Für ein Wirtshaus in dieser Lage empfand ich die Servicekraft als ungewöhnlich freundlich. ": sind denn die Leut in Ottakring üblicherweise unfreundlicher als anderswo?

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am 16. März 2017
Experte
laurent
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59 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
2Service
12 Check-Ins

Nein, wir können einfach nicht miteinander; ich wiederhole das, was ich am 7. September 16 geschrieben habe: .. Lieb-Hart; der Name ist Programm. Ich LIEBe dieses Lokal, aber oft ist es HART dort Gast zu sein.

Service: Ein Déjà-vu des letzten Besuches. Beim Betreten des Lokales wie immer (und das waren sicher 20x in den letzten Jahren) in den ersten Raum rechts gegangen; habe deutlich Blickkontakt mit dem Serviceherren aufgenommen und Platz genommen. Und dann: Nichts!

Wieder einmal NICHTS. 10 Minuten warten ohne Servicekontakt obwohl das Lokal um 18 Uhr nicht einmal zur Hälfte besetzt war. Zuerst schaute eine „neue“ Servicedame in den Raum, bei drei besetzten Tischen einfach nicht registriert dass da einer sitzt und noch nicht bedient wurde. Dann kam der Herr Chef persönlich um am Nebentisch abzuservieren; leider merkte auch er nicht dass da ein Gast sitzt ohne versorgt zu sein.
Nachdem ich mich zur Schank bewegte um mich “ersichtlich“ zu machen wurde dann die Speisenkarte gebracht.

Neues Design mit leicht abgeändertem Inhalt. So gibt es jetzt das früher exzellente Beef Tartar auch als kleinere Portion mit Eierspeis und Brot. Das Tartar leider ziemlich hart, nicht flaxig aber trotzdem nicht beißbar, ein fasriger Gatsch mit Industrietoastbrot

Dafür ein ganz exzellentes Rindsfilet. Super Fleischqualität, perfekt gebraten. Die Speckfisolen sehr würzig-intensiv, das dazu - anstelle der empfohlenen Pfeffersauce- erbetene Natursaftl extrem salzig-konzentriert; schade um das feine Fleisch, welches vom Safterl geschmacklich total niedergemacht wurde. Der dazu servierte hausgemachte Erdäpfelstrudel im Inneren noch kalt

Wein: Erfreulich nach wie vor die glasweise servierte Auswahl. Unerfreulich die Ahnungslosigkeit der Servicecrew. Angeboten wurde ein Rotwein namens „Hauns“; Weingut Schwarz. Vielleicht wissen Insider wer/was „Hauns“ ist, wer „Schwarz“ ist; ich weiß es nicht- genauso wenig wie der beratende Ober Georgi. Er musste erst nachschauen um mir dann zu erklären, es sei Rotwein aus dem Burgenland. Wooh, danke für die Information; das konnte ich auch selbst feststellen; stand ja unter Rotwein …..

Ist es wirklich vom Servicemitarbeiter zu viel verlangt über die 4, 5 Rotweine, welche da glasweise angeboten werden, Bescheid zu wissen? Serviertemperatur: Gefühlte 10 Grad; auch jeden Fall viel zu kalt.
Bei Schnapserl wird zwecks Verwechslungsgefahr beim Tisch von besagtem Herrn Ober gerochen ab dies auch der Richtige sei…
Ansonsten aber: Der Service freundlich, nachfragend ob alles gepasst habe, ob man Wünsche habe. Ist ja nett, danke; aber da passt die Basis, die Grundeinstellung zum Thema Service am Gast nicht und darum mein Versprechen

: Mindestens ein Jahr Pause meinerseits, dann schau´n ma mal wie sich das Lokal entwickelt. Vielleicht ist es wirklich so wie User stautz zu meiner Bewertung schrieb (ach Gott schwaches Service...) Vielleicht beruht die Antipathie auf Gegenseitigkeit

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Letzter Kommentar von am 16. Mär 2017 um 11:12

... echt jetzt, der Ober hat seinen Riechkolben in/an Dei Glasl g'halten - igitt!

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am 7. September 2016
Experte
laurent
317 Bewertungen
59 Kontakte
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2Service
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Lieb-Hart; der Name ist Programm.

Ich LIEBe dieses Lokal, aber oft ist es HART dort Gast zu sein. Hassliebe oder was ist es dass ich mich immer wieder hinreißen lasse im Liebhart einzukehren? Vielleicht ist es wirklich so wie stautz zu meiner Bewertung schrieb (ach Gott schwaches Service... Vielleicht beruht die Antipathie auf Gegenseitigkeit)

In fast zwei Jahren bin ich dort 11x „eingequeckt“… und einige Male war ich sonst auch dort. (Bin ich jetzt ein Stammgast?) Aber irgendwie komme ich mit dem Lokal nicht klar; es geht mir sogar auf die Nerven. Das Atout ist (auch wenn der Letztbesuch nicht überzeugen konnte) ist das Essen, die Küche, das Angebot, der Schwachpunkt zumeist- mit wenigen Ausnahmen) der Service.

Service: Ein Déjà-vu; na wieder mal das obligatorische Laurent-Meckern:

Mann wird zwar beim Betreten des Lokales via Blickkontakt registriert, trotzdem dauert es 10 Minuten bis die Bedienung bei Tisch auftaucht.
Das vor der Essensbestellung bestellte Ottakringer Zwickl wurde erst während der Vorspeise serviert; eine Entschuldigung: Fehlanzeige

Vor dem leeren Hauptspeisenteller sitzt man nicht gefühlte sondern wieder gestoppte 9 Minuten (und somit auch vor leerem Glas), Aschenbecher darf man sich selbst organisieren, benutzten Aschenbecher wechseln: Fehlanzeige

Der Service braucht mir nicht und ich dem Service nicht sympathisch zu sein. Die sollen einfach nur ihre Arbeit machen.... Ich will nicht 10 Minuten vor leerem Teller und Glas sitzen (aber das scheint nicht änderbar zu sein); nur ich versteh´s halt nicht. Am zu hohen Gästeaufkommen kann’s nicht gelegen sein; woran dann? - oder muss das in einem jungen, dynamischen aber trotzdem bodenständigen Wirtshaus mit jungem, lässigem Personal (©Homepage) so sein?

Geneigte Restaurantester-Community: Lieg ich da falsch?

Das Essen:

Das Beef Tartare mit Bärlauchcreme, gebackenem Ei und Toastbrot 12,80 hab ich ja schon mehrmals sehr gelobt; diesmal war´s ein Streichresultat; ein komplettes.
Die Konsistenz „labbrig“; scheint schon lange vormariniert gewesen zu sein, die Marinade ohne Bindung lief aus dem Beef Tartare; das Fleisch selbst kleinfaschiert und total zäh und nicht beißbar. 2/3 der Portion ließ ich übrig. Der Herr Ober fragte ob´s nicht geschmeckt habe – ich meinte „ nein, nicht wirklich, es war nicht gut“- Reaktion darauf: Keine

Die Innviertler Grammelknödel mit Chili - Speck - Krautsalat € 11,80 in gewohnter, sehr guter Qualität; wenn auch der Chili im Krautsalat komplett fehlte.

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Kommentar von am 7. Sep 2016 um 11:42

Nein, laurent, Du liegst nicht daneben. Alle von Dir angesprochenen Fehlleistungen des Servicepersonals sind für mich absolute No-Gos, umso mehr, als keines dieser Dinge der Kategorie Raketenwissenschaft zuzuordnen wäre. Leere Teller nicht zeitgerecht abservieren, Aschenbecher nicht bereitstellen/wechseln, alles Dinge, die leicht zu korrigieren sind, einen Gast aber nachhaltig vergraulen.

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am 3. Oktober 2015
Experte
laurent
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4Speisen
3Ambiente
4Service
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In aller Kürze: Neuerlicher Versuch; bestens gelungen.

Perfekt das großartige Brauwerk Hausmarke 1 - Blond vom Fass, ein leicht kapernlastiges Beef Tartare mit intensiver (sowohl Farbe und Geschmack) Petersilcreme, gebackenem Ei ( knusprige Panade um wachsweiches Ei gehüllt) und Toastbrot € 12,20.

Innviertler Grammelknödel mit Chili - Speck - Krautsalat € 11,80- wirklich sehr, sehr gut. Ich bin kein Erdäpfelteigfan bei Knödeln, da sind die Innviertler (nur Mehl, Wasser, Öl, Gewür) genau das Richtige. Die Grammeln nicht zu fett, schön knusprig; dazu ein hot-spicy, lauwarmer Krautsalat mit Biss; ja so einfach bin ich kulinarisch glücklich zu machen.

Service: na wieder mal das obligatorische Laurent-Meckern- NEIN!
Der Service, ein bebarteter (gibt es das Wort überhaupt?) flinker, freundlicher Herr Ober, immer bei Tisch wenn man was braucht, mehrmals höflich nachfragend ob alles passt, Aschenbecher gewechselt, leere Gläser nicht übersehen, leere Teller umgehend abserviert, sich fürs Trinkgeld bedankt und freundlich verabschiedet. Was will man mehr; .. es geht ja…..

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am 7. Mai 2015
Experte
laurent
317 Bewertungen
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4Speisen
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2Service
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Also echt, Laurent: jedes Mal hast du was auszusetzen und trotzdem gehst du immer wieder hin…..
Ja, weil das Essen dort wirklich sehr gut ist, das PLV passt… und weil der Service zwar nach wie vor nicht annähernd mit der Qualität der Küche mithalten kann, sich aber im Bewertungsaufwind befindet. Das Ottakringer Zwickl diesmal schnell serviert, neu gibt es in Angebot auch ausgezeichnete Brauwerk-Biere.

Der Alt Wiener Suppentopf mit vielen guten Einlagen (sehr günstige 3,80) konnte diesmal zwar nur durch seine Einlagen überzeugen, die Suppe war ein neutrales Supperl.
Wettgemacht würde dies mit einem wunderbar abgeschmeckten Beef Tartare (12,20) mit gebackenem, wachsweichem Ei und einer sehr gut abgestimmten Artischockencreme.

Fluffig-flaumig dann der Liebhart Schmarrn mit Buttercaramel (mit oder ohne Rosinen) und eingelegten Marillen; sehr überzeugend.
Service: na wieder mal das obligatorische Laurent-Meckern: Ich will nicht 10 Minuten vor leerem Teller und Glas sitzen (aber das scheint nicht änderbar zu sein); nur ich versteh´s nicht. Am zu hohen Gästeaufkommen kann’s nicht gelegen sein; woran dann?

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am 24. Februar 2015
KurtH
1 Bewertung
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4Ambiente
4Service

ich war heute das erste Mal im Liebhart und wahr sehr zufrieden.
Essen & Service perfekt - lediglich der Emmentaler war etwas wenig (bin aber ein starker Esser)

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am 23. Februar 2015
Experte
laurent
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1Service
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Warum ich trotz dem schwachen Service immer wieder hingehe ist einfach zu erklären: In weitem Umkreis.keine annähernd so gute Küche ( die Thaliastraße ist ja nicht wirklich mit.kulinarischen Hotspots gesegnet). Das Filetsteak in sehr guter Qualität, perfekt gebraten einfach aber gut die Speckfiallen, auch der Ofenkartoffel einer aus der Kategorie wirklich gut. Von Seiten der Küche wieder ein Sehr gut. Wenn da nicht der aber sowas von nicht vorhandene Service wäre: 10 Minuten dauert es bis man mal registriert wird, - wenn auch nicht.gegrüßt- vor dem leeren Hauptspeisenteller sitzt man nicht gefühlte sondern gestoppte 14 Minuten ( und somit.auch.leerem Glas), gefragt ob's gepasst hat oder ob man noch was will oder Aschenbecher ausleeren: Fehlanzeige. Irgendwie geht mir das Lokal auf.die Nerven, aber ordentlich. Während ich das schreibe will ich seit 10 Minuten einen Kaffee bestellen,... I Sitz.und woat auf an Kellner, aber er kommt net. 6,20 für 10 Stück Mohnnudeln mit Marillen ( 1/2 Marille und viel Erdbeeren - die ich nicht mag und von denen auch nichts in der Karte stand) sind auch kein Schnäppchen......

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Letzter Kommentar von am 1. Okt 2015 um 18:50

Status, Antiphatie? Der Service braucht mir nicht und ich dem Service nicht sympathisch zu sein. Die sollen einfach nur ihre Arbeit machen.... Einen Gast 15 Minuten vor leerem Teller sitzen zu lassen, und nur alle 10 Minuten vorbeizuschauen ist für.mich halt schwacher Service.... ** während ich das schreibe sitze gerade wieder im Liebharts....

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am 20. Dezember 2014
Experte
laurent
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4Speisen
3Ambiente
2Service
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Wieder einmal im Liebharts gewesen: Bewertung unverändert: ja die kochen wirklich gut; sehr gut: Carpaccio vom Kärntner Almochen mit Avocado-Granatapfeltartar € 10,80: Geschmacklich sehr stimmige Kombination; einzig das dazu extra bestellte Olivenöl in unterirdischer Qualität
Rosa Lammkronen an Erdäpfelgratin und geschmorrter Panchetta-Feige: Großartig auf den rosa Punkt gebraten, perfektes Gratin, die zarte Süße der lauwarmen Feige mit knusprigem, italienischen Bauchspeck- Pancetta- sehr gut dazu passend.
Griessflammerie mit zweierlei Orangen € 5,20: Ganz OK, wenn auch nur mit „einerlei“ Orangen serviert.
Servicebewertung: Unverändert zu den Letztbesuchen/Bewertung: Zwar recht freundlich; aber alles dauert; dauert viel zu lange (nicht das Essen). 10 Minuten vor leeren Tellern und leerem Glas zu sitzen ist für ein Lokal in der (Preis)klasse einfach nicht adäquat. Nie gefragt zu werden ob man noch einen Wunsch hat, den Aschenbecher nie zu leeren - ebenso

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am 11. September 2014
Experte
laurent
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4Speisen
3Ambiente
2Service
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Seit fast einem Jahr gibt’s nun das von Stararchitekt (Eigendefination) Giorgio Gullotta umgestaltete Liebhart, ein junges, dynamisches, aber trotzdem bodenständiges Wirtshaus will man sein. Schwarze Lampen des britischen Designers Tom Dixon hängte er über Bar und Tische, die Wände verkleidete er mit Eichenholz, den Boden zieren neben Beton nun auch stellenweise bunte Fliesen. Cool und stylisch-spartanisch. Sogar die kaum zu findende Toilette ( kein Hinweisschild im Lokal ) im Gewölbekeller ist sehenswert wenn auch nicht funktionell. So ist der Seifenspender ca. 1 Meter von den Waschgelegenheiten entfernt…..

Kulinarisch bietet man jeden Sonntag >>>Sonntagsbratl wie bei Oma mit Sauerkraut und Knödl>herrliche Biervielfalt, es werden 8 Biere offen ausgeschenkt (ausschließlich Erzeugnisse der naheliegenden Ottakringer Brauerei), >>> erlesene Weine (je drei Weiß- und Rotweine glasweise) von prominenten Winzern und Winzerinnen; das Wissen über diese bescheiden bis nicht vorhanden. Strehns Cuvée Cult sehr fein, allerdings zu warm in einem undefinierbaren Glas serviert; dazu wusste man weder Jahrgang, was drin ist und auch nicht wo das Weingut zu finden ist. Flaschenweise eine Auswahl von 15 Weiß- und 10 Rotweinen, leider ohne 2013er.
In der Getränkekarten ansonsten die Klassiker zu finden; ebenso auch Seltsames: so wird etwa der Rote Port von Sandemann in 2 cl ausgeschenkt und als süßer Likör gesehen…..

>>>…. abgerundet wird dies durch das junge und lässige Personal. Und da liegt auch das Problem. Jung ja, lässig sowohl Bekleidung als auch Arbeitseinstellung betreffend auch ja. Zu lässig, viel zu lässig.
Im spärlichst besuchten Lokal, verteilt auf 4 Räume (inkl. Innenhofgarten) wurde von zwei Servicepersonen bespielt, im wahrsten Sinn des Wortes. Die Speisenkarte und das kleine Rote Zwickl wurden noch rasch gebraucht doch dann begann das Warten und die Unaufmerksamkeiten häuften sich. Aschenbecher wechseln; Fehlanzeige. Das Abservieren der Suppe dauerte geraume Zeit, das längst geleerte Glas bleibt unbemerkt; wie auch wenn keiner vorbeikommt. Das leere Glas wird auch beim Servieren der Hauptspeise nicht entdeckt, auch nicht beim abservieren…. . Das Dessert wurde ohne Besteck serviert oder sollte man es mit am Tisch eingestellten Tonkrug mit Messer und Gabel essen? Vor dem leeren Dessertteller saß man dann gestoppte 15 Minuten ohne Servicekontakt. Kaum Gäste im Lokal und dann solch ein Service – unverständlich. Oder muss das in einem bodenständigen Wirtshaus mit lässigem Personal so sein?
Bei einem weiteren Besuch wurde das Erstgetränk erst beim Abservieren der Vorspeise serviert, ein anderes Mal kam statt des Rotem Zwickl ein „normales, statt 0,3 lt. waren es 0,5 lt.

Ein weiterer Besuch bedarf der Handynutzung: Nach mehr als 10 minütiger Wartezeit im Garten (bei wieder nicht Überbelegung der Lokalität) dann mal im Lokal angerufen und die Bestellung per Telefon abgegeben.
A pro pos Garten: Diesen kann man durch die Lokalität betreten, von der Thaliastraße aus gibt es sowas wie einen Geheimeingang: Nicht zu empfehlen: Fast unbeleuchtet, Style a la Rumpelkammer & Baustelle. Der Innenhofgarten mit spartanischem Charme. Unter 4 großen Laubbäumen stehen ungedeckte, einfache Tische, Stühle ohne Sitzauflage, bei abendlichen 22 Grad nicht aufgedeckt, die Beleuchtung besteht aus vier verschiedenfarbige Glühlampenreihen; eine pothässliche Vintage-Sichtschutz-Holzplanke im Baustellenstyle, Ambiente ist was anderes….

Und das Essen? Gut, zumeist Sehr gut.
Eine große, dampfend heiße Tasse Alt Wiener Suppentopf mit vielen guten Einlagen € 3,80 (flaumige Grießnockerl eher mild ohne „Kern“, hausgemachte fein geschnittene Frittaten, kleinwürfelig geschnittenes, feinfasriges Rindfleisch) mit frischem Schnittlauch.
Penne in cremiger Eierschwammerlsauce € 13,80: Teigwaren mit perfektem Biss, die Schwammerl hervorragend gewürzt

Nennt sich ganz unverdächtig Rosmarin-Pfirsich € 7,60, ist aber eine wirklich perfekt gelungene Vorspeise. Zart geschmorte, frische Pfirsichhälften werden da in Butter und Rosmarin gebraten, gefüllt mit Frischkäse und kurz überbacken; sehr, sehr fein und stimmig, uch der dazu servierte Rucolasalat in feiner Marinade.
Eierschwammerlbrot € 8,20 Getoastetes Schwarzbrot mit gerösteten Eierschwammerln mit Ei. Gut, wenn auch ohne Salz. Könnte man ja selbst nachwürzen; aber auf den Gartentischen sind keine Menagen zu finden.

Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffeln und Röstzwiebeln 14,80 Eine sehr dünne Tranche, nein eigentlich ein plattiertes komplett durchgebratenes Schnitzerl in beachtlicher Dimension in einem dunklem Jus par jeglichen Zwiebelgeschmackes. Zwiebel gab es kalt in vorfrittierter Form darübergestreut; nix da mit Röstzwiebeln, die Bratkartoffeln aus der Friteuse

Altwiener Fiakergulasch mit hausgemachten Senfgurken, Frankfurter, Spiegelei und zwei Kaisersemmeln € 10,20 Ein perfektes Gulasch mit herrlich intensiv-zwiebeligem Saft, mit nicht schon beim Hinschauen vor lauter Zerkochtheit zerfallenem Fleisch
Als Mittagsmenü um 6,90: Gefüllte Champignons (zwei große, gebratene Köpfe mit einer Käse- Walnussfüllung- sehr gschmackig) und danach eine Krautroulade mit Tomatensauce und Buttererdäpfeln. Das Innenleben der Roulade sehr kompakt, reislastig und wenig gewürzt, die dazu gereichte Paradeissaucce GRANDIOS gewürzt; allerbestens

Liebhart Souflé mit Mousse au Chocolat € 6,40 Ein anständiges Dessert welchem zu einem souffle- Hauch- oder auch Soufflé die filigrane Leichtig- und Luftigkeit fehlte. Ziemlich kompakt mächtig bedurfte es der Hilfe vom Mus und gut zu „rutschen“

Bei vier Ver- / Besuchen jedesmal wirklich sehr gut der Espresso von der Rösterei Alt Wien

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Letzter Kommentar von am 12. Sep 2014 um 16:42

Gefüllte Champignons habe ich mal bei einem Italiener bekommen, mit Nüssen, Parmigiano, Gewürzen. Gratiniert. Deshalb das "Déjà Vu" ;-)

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am 7. Februar 2014
stautz
17 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 3
3Speisen
3Ambiente
3Service

Kulinarisch betrachtet sind viele der sog. Bierlokale wenig empfehlenswert. Im 16. Bezirk ist die Auswahl an vernünftigen Lokalen eher bescheiden. Das Liebhart in der Thaliastr. ist meiner Meinung nach einen Besuch wert.
Die Speisekarte liest sich durchaus anständig.

Beef Tartare mit Bloody Mary Gelee (große Portion, würzig, leicht scharf)
Räucherwedges (überraschend gut, sehr knackig)
Zwiebelrostbraten (nichts zu bemängeln), Kalbswiener (war nicht abgetropft - anstandslos ausgetauscht). Leider nur 2 Desserts und kein Käse auf der Karte.
Service: Von einer Kellnerin abgesehen sehr aufmerksame und freundliche Bedienung.
Bier: Ottakringer. Wer jetzt die Nase rümpft, möge das Braumeister Spezial probieren (bernsteinfarben, rund, herb, leicht fruchtige Note).
Hier darf man auch Pfeife und Zigarre rauchen.
Ambiente: Eichenholz, modern-rustikal
Für alle die es ganz genau wissen wollen. die Preise: Link

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Letzter Kommentar von am 5. Mai 2014 um 10:16

Auf der Monatskarte ist gerade ein Tête de Moine...!

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