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Liebhart Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Catering, Partyservice
WLAN, WiFi
Ambiente
Stylish
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC DINERS BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-24:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
11:00-24:00
So
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Liebhart

Thaliastraße 63
1160 Wien (16. Bezirk - Ottakring)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Bierlokal
Tel: 01 49 22 100
Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Liebhart

Rating Verteilung
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Bewertungsschlüssel
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 7. September 2016
Experte
laurent
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3Speisen
3Ambiente
2Service
11 Check-Ins

Lieb-Hart; der Name ist Programm.

Ich LIEBe dieses Lokal, aber oft ist es HART dort Gast zu sein. Hassliebe oder was ist es dass ich mich immer wieder hinreißen lasse im Liebhart einzukehren? Vielleicht ist es wirklich so wie stautz zu meiner Bewertung schrieb (ach Gott schwaches Service... Vielleicht beruht die Antipathie auf Gegenseitigkeit)

In fast zwei Jahren bin ich dort 11x „eingequeckt“… und einige Male war ich sonst auch dort. (Bin ich jetzt ein Stammgast?) Aber irgendwie komme ich mit dem Lokal nicht klar; es geht mir sogar auf die Nerven. Das Atout ist (auch wenn der Letztbesuch nicht überzeugen konnte) ist das Essen, die Küche, das Angebot, der Schwachpunkt zumeist- mit wenigen Ausnahmen) der Service.

Service: Ein Déjà-vu; na wieder mal das obligatorische Laurent-Meckern:

Mann wird zwar beim Betreten des Lokales via Blickkontakt registriert, trotzdem dauert es 10 Minuten bis die Bedienung bei Tisch auftaucht.
Das vor der Essensbestellung bestellte Ottakringer Zwickl wurde erst während der Vorspeise serviert; eine Entschuldigung: Fehlanzeige

Vor dem leeren Hauptspeisenteller sitzt man nicht gefühlte sondern wieder gestoppte 9 Minuten (und somit auch vor leerem Glas), Aschenbecher darf man sich selbst organisieren, benutzten Aschenbecher wechseln: Fehlanzeige

Der Service braucht mir nicht und ich dem Service nicht sympathisch zu sein. Die sollen einfach nur ihre Arbeit machen.... Ich will nicht 10 Minuten vor leerem Teller und Glas sitzen (aber das scheint nicht änderbar zu sein); nur ich versteh´s halt nicht. Am zu hohen Gästeaufkommen kann’s nicht gelegen sein; woran dann? - oder muss das in einem jungen, dynamischen aber trotzdem bodenständigen Wirtshaus mit jungem, lässigem Personal (©Homepage) so sein?

Geneigte Restaurantester-Community: Lieg ich da falsch?

Das Essen:

Das Beef Tartare mit Bärlauchcreme, gebackenem Ei und Toastbrot 12,80 hab ich ja schon mehrmals sehr gelobt; diesmal war´s ein Streichresultat; ein komplettes.
Die Konsistenz „labbrig“; scheint schon lange vormariniert gewesen zu sein, die Marinade ohne Bindung lief aus dem Beef Tartare; das Fleisch selbst kleinfaschiert und total zäh und nicht beißbar. 2/3 der Portion ließ ich übrig. Der Herr Ober fragte ob´s nicht geschmeckt habe – ich meinte „ nein, nicht wirklich, es war nicht gut“- Reaktion darauf: Keine

Die Innviertler Grammelknödel mit Chili - Speck - Krautsalat € 11,80 in gewohnter, sehr guter Qualität; wenn auch der Chili im Krautsalat komplett fehlte.

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Kommentar von am 7. Sep 2016 um 11:42

Nein, laurent, Du liegst nicht daneben. Alle von Dir angesprochenen Fehlleistungen des Servicepersonals sind für mich absolute No-Gos, umso mehr, als keines dieser Dinge der Kategorie Raketenwissenschaft zuzuordnen wäre. Leere Teller nicht zeitgerecht abservieren, Aschenbecher nicht bereitstellen/wechseln, alles Dinge, die leicht zu korrigieren sind, einen Gast aber nachhaltig vergraulen.

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Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 3. Oktober 2015
Experte
laurent
301
58
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4Speisen
3Ambiente
4Service
11 Check-Ins

In aller Kürze: Neuerlicher Versuch; bestens gelungen.

Perfekt das großartige Brauwerk Hausmarke 1 - Blond vom Fass, ein leicht kapernlastiges Beef Tartare mit intensiver (sowohl Farbe und Geschmack) Petersilcreme, gebackenem Ei ( knusprige Panade um wachsweiches Ei gehüllt) und Toastbrot € 12,20.

Innviertler Grammelknödel mit Chili - Speck - Krautsalat € 11,80- wirklich sehr, sehr gut. Ich bin kein Erdäpfelteigfan bei Knödeln, da sind die Innviertler (nur Mehl, Wasser, Öl, Gewür) genau das Richtige. Die Grammeln nicht zu fett, schön knusprig; dazu ein hot-spicy, lauwarmer Krautsalat mit Biss; ja so einfach bin ich kulinarisch glücklich zu machen.

Service: na wieder mal das obligatorische Laurent-Meckern- NEIN!
Der Service, ein bebarteter (gibt es das Wort überhaupt?) flinker, freundlicher Herr Ober, immer bei Tisch wenn man was braucht, mehrmals höflich nachfragend ob alles passt, Aschenbecher gewechselt, leere Gläser nicht übersehen, leere Teller umgehend abserviert, sich fürs Trinkgeld bedankt und freundlich verabschiedet. Was will man mehr; .. es geht ja…..

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am 7. Mai 2015
Experte
laurent
301
58
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4Speisen
3Ambiente
2Service
11 Check-Ins

Also echt, Laurent: jedes Mal hast du was auszusetzen und trotzdem gehst du immer wieder hin…..
Ja, weil das Essen dort wirklich sehr gut ist, das PLV passt… und weil der Service zwar nach wie vor nicht annähernd mit der Qualität der Küche mithalten kann, sich aber im Bewertungsaufwind befindet. Das Ottakringer Zwickl diesmal schnell serviert, neu gibt es in Angebot auch ausgezeichnete Brauwerk-Biere.

Der Alt Wiener Suppentopf mit vielen guten Einlagen (sehr günstige 3,80) konnte diesmal zwar nur durch seine Einlagen überzeugen, die Suppe war ein neutrales Supperl.
Wettgemacht würde dies mit einem wunderbar abgeschmeckten Beef Tartare (12,20) mit gebackenem, wachsweichem Ei und einer sehr gut abgestimmten Artischockencreme.

Fluffig-flaumig dann der Liebhart Schmarrn mit Buttercaramel (mit oder ohne Rosinen) und eingelegten Marillen; sehr überzeugend.
Service: na wieder mal das obligatorische Laurent-Meckern: Ich will nicht 10 Minuten vor leerem Teller und Glas sitzen (aber das scheint nicht änderbar zu sein); nur ich versteh´s nicht. Am zu hohen Gästeaufkommen kann’s nicht gelegen sein; woran dann?

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am 24. Februar 2015
KurtH
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4Ambiente
4Service

ich war heute das erste Mal im Liebhart und wahr sehr zufrieden.
Essen & Service perfekt - lediglich der Emmentaler war etwas wenig (bin aber ein starker Esser)

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am 23. Februar 2015
Experte
laurent
301
58
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4Speisen
3Ambiente
1Service
11 Check-Ins

Warum ich trotz dem schwachen Service immer wieder hingehe ist einfach zu erklären: In weitem Umkreis.keine annähernd so gute Küche ( die Thaliastraße ist ja nicht wirklich mit.kulinarischen Hotspots gesegnet). Das Filetsteak in sehr guter Qualität, perfekt gebraten einfach aber gut die Speckfiallen, auch der Ofenkartoffel einer aus der Kategorie wirklich gut. Von Seiten der Küche wieder ein Sehr gut. Wenn da nicht der aber sowas von nicht vorhandene Service wäre: 10 Minuten dauert es bis man mal registriert wird, - wenn auch nicht.gegrüßt- vor dem leeren Hauptspeisenteller sitzt man nicht gefühlte sondern gestoppte 14 Minuten ( und somit.auch.leerem Glas), gefragt ob's gepasst hat oder ob man noch was will oder Aschenbecher ausleeren: Fehlanzeige. Irgendwie geht mir das Lokal auf.die Nerven, aber ordentlich. Während ich das schreibe will ich seit 10 Minuten einen Kaffee bestellen,... I Sitz.und woat auf an Kellner, aber er kommt net. 6,20 für 10 Stück Mohnnudeln mit Marillen ( 1/2 Marille und viel Erdbeeren - die ich nicht mag und von denen auch nichts in der Karte stand) sind auch kein Schnäppchen......

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Letzter Kommentar von am 1. Okt 2015 um 18:50

Status, Antiphatie? Der Service braucht mir nicht und ich dem Service nicht sympathisch zu sein. Die sollen einfach nur ihre Arbeit machen.... Einen Gast 15 Minuten vor leerem Teller sitzen zu lassen, und nur alle 10 Minuten vorbeizuschauen ist für.mich halt schwacher Service.... ** während ich das schreibe sitze gerade wieder im Liebharts....

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am 20. Dezember 2014
Experte
laurent
301
58
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2Service
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Wieder einmal im Liebharts gewesen: Bewertung unverändert: ja die kochen wirklich gut; sehr gut: Carpaccio vom Kärntner Almochen mit Avocado-Granatapfeltartar € 10,80: Geschmacklich sehr stimmige Kombination; einzig das dazu extra bestellte Olivenöl in unterirdischer Qualität
Rosa Lammkronen an Erdäpfelgratin und geschmorrter Panchetta-Feige: Großartig auf den rosa Punkt gebraten, perfektes Gratin, die zarte Süße der lauwarmen Feige mit knusprigem, italienischen Bauchspeck- Pancetta- sehr gut dazu passend.
Griessflammerie mit zweierlei Orangen € 5,20: Ganz OK, wenn auch nur mit „einerlei“ Orangen serviert.
Servicebewertung: Unverändert zu den Letztbesuchen/Bewertung: Zwar recht freundlich; aber alles dauert; dauert viel zu lange (nicht das Essen). 10 Minuten vor leeren Tellern und leerem Glas zu sitzen ist für ein Lokal in der (Preis)klasse einfach nicht adäquat. Nie gefragt zu werden ob man noch einen Wunsch hat, den Aschenbecher nie zu leeren - ebenso

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am 11. September 2014
Experte
laurent
301
58
27
4Speisen
3Ambiente
2Service
11 Check-Ins

Seit fast einem Jahr gibt’s nun das von Stararchitekt (Eigendefination) Giorgio Gullotta umgestaltete Liebhart, ein junges, dynamisches, aber trotzdem bodenständiges Wirtshaus will man sein. Schwarze Lampen des britischen Designers Tom Dixon hängte er über Bar und Tische, die Wände verkleidete er mit Eichenholz, den Boden zieren neben Beton nun auch stellenweise bunte Fliesen. Cool und stylisch-spartanisch. Sogar die kaum zu findende Toilette ( kein Hinweisschild im Lokal ) im Gewölbekeller ist sehenswert wenn auch nicht funktionell. So ist der Seifenspender ca. 1 Meter von den Waschgelegenheiten entfernt…..

Kulinarisch bietet man jeden Sonntag >>>Sonntagsbratl wie bei Oma mit Sauerkraut und Knödl>herrliche Biervielfalt, es werden 8 Biere offen ausgeschenkt (ausschließlich Erzeugnisse der naheliegenden Ottakringer Brauerei), >>> erlesene Weine (je drei Weiß- und Rotweine glasweise) von prominenten Winzern und Winzerinnen; das Wissen über diese bescheiden bis nicht vorhanden. Strehns Cuvée Cult sehr fein, allerdings zu warm in einem undefinierbaren Glas serviert; dazu wusste man weder Jahrgang, was drin ist und auch nicht wo das Weingut zu finden ist. Flaschenweise eine Auswahl von 15 Weiß- und 10 Rotweinen, leider ohne 2013er.
In der Getränkekarten ansonsten die Klassiker zu finden; ebenso auch Seltsames: so wird etwa der Rote Port von Sandemann in 2 cl ausgeschenkt und als süßer Likör gesehen…..

>>>…. abgerundet wird dies durch das junge und lässige Personal. Und da liegt auch das Problem. Jung ja, lässig sowohl Bekleidung als auch Arbeitseinstellung betreffend auch ja. Zu lässig, viel zu lässig.
Im spärlichst besuchten Lokal, verteilt auf 4 Räume (inkl. Innenhofgarten) wurde von zwei Servicepersonen bespielt, im wahrsten Sinn des Wortes. Die Speisenkarte und das kleine Rote Zwickl wurden noch rasch gebraucht doch dann begann das Warten und die Unaufmerksamkeiten häuften sich. Aschenbecher wechseln; Fehlanzeige. Das Abservieren der Suppe dauerte geraume Zeit, das längst geleerte Glas bleibt unbemerkt; wie auch wenn keiner vorbeikommt. Das leere Glas wird auch beim Servieren der Hauptspeise nicht entdeckt, auch nicht beim abservieren…. . Das Dessert wurde ohne Besteck serviert oder sollte man es mit am Tisch eingestellten Tonkrug mit Messer und Gabel essen? Vor dem leeren Dessertteller saß man dann gestoppte 15 Minuten ohne Servicekontakt. Kaum Gäste im Lokal und dann solch ein Service – unverständlich. Oder muss das in einem bodenständigen Wirtshaus mit lässigem Personal so sein?
Bei einem weiteren Besuch wurde das Erstgetränk erst beim Abservieren der Vorspeise serviert, ein anderes Mal kam statt des Rotem Zwickl ein „normales, statt 0,3 lt. waren es 0,5 lt.

Ein weiterer Besuch bedarf der Handynutzung: Nach mehr als 10 minütiger Wartezeit im Garten (bei wieder nicht Überbelegung der Lokalität) dann mal im Lokal angerufen und die Bestellung per Telefon abgegeben.
A pro pos Garten: Diesen kann man durch die Lokalität betreten, von der Thaliastraße aus gibt es sowas wie einen Geheimeingang: Nicht zu empfehlen: Fast unbeleuchtet, Style a la Rumpelkammer & Baustelle. Der Innenhofgarten mit spartanischem Charme. Unter 4 großen Laubbäumen stehen ungedeckte, einfache Tische, Stühle ohne Sitzauflage, bei abendlichen 22 Grad nicht aufgedeckt, die Beleuchtung besteht aus vier verschiedenfarbige Glühlampenreihen; eine pothässliche Vintage-Sichtschutz-Holzplanke im Baustellenstyle, Ambiente ist was anderes….

Und das Essen? Gut, zumeist Sehr gut.
Eine große, dampfend heiße Tasse Alt Wiener Suppentopf mit vielen guten Einlagen € 3,80 (flaumige Grießnockerl eher mild ohne „Kern“, hausgemachte fein geschnittene Frittaten, kleinwürfelig geschnittenes, feinfasriges Rindfleisch) mit frischem Schnittlauch.
Penne in cremiger Eierschwammerlsauce € 13,80: Teigwaren mit perfektem Biss, die Schwammerl hervorragend gewürzt

Nennt sich ganz unverdächtig Rosmarin-Pfirsich € 7,60, ist aber eine wirklich perfekt gelungene Vorspeise. Zart geschmorte, frische Pfirsichhälften werden da in Butter und Rosmarin gebraten, gefüllt mit Frischkäse und kurz überbacken; sehr, sehr fein und stimmig, uch der dazu servierte Rucolasalat in feiner Marinade.
Eierschwammerlbrot € 8,20 Getoastetes Schwarzbrot mit gerösteten Eierschwammerln mit Ei. Gut, wenn auch ohne Salz. Könnte man ja selbst nachwürzen; aber auf den Gartentischen sind keine Menagen zu finden.

Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffeln und Röstzwiebeln 14,80 Eine sehr dünne Tranche, nein eigentlich ein plattiertes komplett durchgebratenes Schnitzerl in beachtlicher Dimension in einem dunklem Jus par jeglichen Zwiebelgeschmackes. Zwiebel gab es kalt in vorfrittierter Form darübergestreut; nix da mit Röstzwiebeln, die Bratkartoffeln aus der Friteuse

Altwiener Fiakergulasch mit hausgemachten Senfgurken, Frankfurter, Spiegelei und zwei Kaisersemmeln € 10,20 Ein perfektes Gulasch mit herrlich intensiv-zwiebeligem Saft, mit nicht schon beim Hinschauen vor lauter Zerkochtheit zerfallenem Fleisch
Als Mittagsmenü um 6,90: Gefüllte Champignons (zwei große, gebratene Köpfe mit einer Käse- Walnussfüllung- sehr gschmackig) und danach eine Krautroulade mit Tomatensauce und Buttererdäpfeln. Das Innenleben der Roulade sehr kompakt, reislastig und wenig gewürzt, die dazu gereichte Paradeissaucce GRANDIOS gewürzt; allerbestens

Liebhart Souflé mit Mousse au Chocolat € 6,40 Ein anständiges Dessert welchem zu einem souffle- Hauch- oder auch Soufflé die filigrane Leichtig- und Luftigkeit fehlte. Ziemlich kompakt mächtig bedurfte es der Hilfe vom Mus und gut zu „rutschen“

Bei vier Ver- / Besuchen jedesmal wirklich sehr gut der Espresso von der Rösterei Alt Wien

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Letzter Kommentar von am 12. Sep 2014 um 16:42

Gefüllte Champignons habe ich mal bei einem Italiener bekommen, mit Nüssen, Parmigiano, Gewürzen. Gratiniert. Deshalb das "Déjà Vu" ;-)

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am 7. Februar 2014
stautz
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3Speisen
3Ambiente
3Service

Kulinarisch betrachtet sind viele der sog. Bierlokale wenig empfehlenswert. Im 16. Bezirk ist die Auswahl an vernünftigen Lokalen eher bescheiden. Das Liebhart in der Thaliastr. ist meiner Meinung nach einen Besuch wert.
Die Speisekarte liest sich durchaus anständig.

Beef Tartare mit Bloody Mary Gelee (große Portion, würzig, leicht scharf)
Räucherwedges (überraschend gut, sehr knackig)
Zwiebelrostbraten (nichts zu bemängeln), Kalbswiener (war nicht abgetropft - anstandslos ausgetauscht). Leider nur 2 Desserts und kein Käse auf der Karte.
Service: Von einer Kellnerin abgesehen sehr aufmerksame und freundliche Bedienung.
Bier: Ottakringer. Wer jetzt die Nase rümpft, möge das Braumeister Spezial probieren (bernsteinfarben, rund, herb, leicht fruchtige Note).
Hier darf man auch Pfeife und Zigarre rauchen.
Ambiente: Eichenholz, modern-rustikal
Für alle die es ganz genau wissen wollen. die Preise: Link

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Letzter Kommentar von am 5. Mai 2014 um 10:16

Auf der Monatskarte ist gerade ein Tête de Moine...!

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Bewertet am 07.02.2014

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