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Speisen
Ambiente
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43
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Gesamtrating
41
14 Bewertungen
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Landgasthaus AsslLandgasthaus AsslLandgasthaus Assl
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Landgasthaus Assl Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
VISA
Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
10:00-14:30
17:30-23:00
Fr
10:00-14:30
17:30-23:00
Sa
10:00-23:00
So
10:00-23:00
Letztes Update von:
bubafant
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Landgasthaus Assl

Margarethner Straße 3
2434 GÖTZENDORF an der Leitha
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 02169 2367; 0676 7046788
Lokal teilen:

14 Bewertungen für: Landgasthaus Assl

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Rating Details
am 2. Jänner 2015
BeatrixH
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

wir gehen seit fast 2 Jahren einmal monatlich mit unseren Freunden zum Assl. Meist nehmen wir das Überraschungsmenü. Wir werden äußerst freundlich begrüßt und bedient. Die Angestelten merken sich nicht nur unsere Namen , sondern auch die Vorlieben was die Getränke betrifft. Ich persönlich finde es toll das es noch einen Raucherbereich gibt, da es für mich zur Gemütlichkeit zählt nach dem herrvorragenden Essen eine Zigarette zu rauchen! Die Speisen werden mit Liebe immer frisch zubereitet und kommen ohne künstliche Hilfsmittel aus. Ein herzliches "Dankeschön" an den großartigen Chef und sein tolles Team ! Wir kommen wieder.

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am 22. Juli 2014
Micki
2
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Schon seit einigen Jahren ist der "Assl" eines meiner Lieblingslokale. Das Essen schmeckt hervorragend, die Bedienung ist kompetent und freundlich. Auch das Ambiente bietet eine gute Mischung zwischen elegant und gemütlich. Besonders gut gefallen mir auch die originellen Ideen, die immer wieder umgesetzt werden, wie z.B. Lehrlingsmenü, Happerl Papperl, Dinner der Sinne etc. So bietet das Lokal immer wieder neue Inputs und auch die Gelegenheit, sich mit dem was man isst ein wenig mehr auseinander zu setzen. Ich freue mich schon auf viele weitere gemütliche und kulinarisch wertvolle Abende in diesem Lokal!

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am 6. April 2014
anspruchsvoll
1
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Waren vor kurzem beim Assl zum Familienessen. Freundlich und bemüht wie immer. Habe das gebackene Hirn als Vorspeise sehr genossen ( Bitte nicht von der Speisekarte streichen), der Salat war leider im Kernöl ertränkt. Als Hauptspeise hatte ich Tafelspitz, Fleisch zart und saftig, der Apfelkren sehr duftig. Ich hätte lieber mehr Gemüse, eventuell Spinat, zum Fleisch als die majonnaisehafte Sauce Tatare. Das ausgelöste Backhendl erfreute sich bei meinen Mitessern großer Beliebtheit. Die Cremeschnitte zur Nachspeise war sensationell, der Kaffee hervorragend.
zu kritisieren: nur eine Damentoilette, Waschbecken und Händetrockner in der Kabine, sodass man vor der Toilette warten muss, bis Hände gewaschen und getrocknet. Das WC sollte von der Wascheinheit getrennt werden.
weiters störend, dass im Eingangsbereich an der Theke geraucht wurde - ohne Abtrennung. Das ist vor allem in einem gehobenen Restaurant heute nicht mehr akzeptabel.

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Kommentar von am 6. Apr 2014 um 15:39

Händetrockner in der Kokain..???

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am 4. Oktober 2013
Feinschmeccckkker
2
1
5Speisen
3Ambiente
4Service

Ich kann nur sagen, dass ich dieses Restaurant liebe, das Essen ist erstklassig (wobei ich zB finde, dass man das Hirn in der Vorspeisenkarte streichen könnte, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten), der Service ebenfalls gut und obwohl die Preise eher saftg sind besteht ein sehr guts Preis-Leistungs Verhältnis.
Besonders empfehlen kann ich den ausgezeichneten Tafelspitz vom Rind (nicht vom Kalb), die vegetarischen Speisen nd den flüssigen Schokokuchen(!!).

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Kommentar von am 4. Okt 2013 um 15:07

*und

Gefällt mir
am 15. Juli 2013
selina
21
1
3
4Speisen
4Ambiente
5Service

Speisen immer der Saison angepasst.Portionen jede einzelne immer frisch und sehr gut.Personal äußerst bemüht und total freundlich.Sehr zu empfehlen Happerl Papperl=6 Gang Menü immer Donnerstags undFreitags.

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Kommentar von Restauranttester 1985 am 23. Aug 2013 um 09:38

Ich kann hierzu nur sagen: Hochmut tut selten Gut. und wer wird es büßen? die angestellten!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. Juni 2013
Update am 13. Oktober 2013
Experte
bubafant
283
71
29
4Speisen
3Ambiente
3Service
104 Fotos12 Check-Ins

Zwischen meinem ersten und zweiten Besuch sind sicherlich 10 Jahre vergangen. Warum ? Weil es mir beim ersten Mal so überhaupt nicht gefallen hat. Aus der Distanz betrachtet war es der Service, der mich so enttäuscht hat, an das Essen kann ich mich nicht mehr erinnern. Das ist umso schlimmer, wenn man regelmäßig am Lokal vorbei fährt. Und nicht nur das, durch den bescheuerten Bahnschranken steht man fast jedes zweite mal minutenlang davor. Zeit genug also, um darüber nachzudenken, ob der Assl nicht vielleicht doch eine zweite Chance verdient hat, vor allem, wenn einem Bekannte in höchsten Tönen vorschwärmen und die Bewertungen hier auch nicht ganz so schlecht sind.

Jeden Donnerstag und Freitag wird abends ein Menü aus 6 kleinen Gängen um EUR 28,00 serviert, genannt 'Happerl papperln'. Jeden Sonntag gibt es abends ein viergängiges Überraschungsmenü um EUR 19,00. Beim Stöbern auf der Homepage stolpere ich über die Gedanken des Wirts: „Was ich mir dabei denke... Was auf Eure Teller kommt, koche ich im Kopf bevor ich 1schlafe. Die meisten Ideen muss ich gar nicht mehr ausprobieren, sondern kann sie sofort umsetzen. Ich möchte meine Art zu kochen ständig weiterentwickeln, ohne dabei auf die ehrliche, bodenständige Küche unserer Region zu vergessen. Vielmehr ist es mir wichtig, Produkte aus unserem Gebiet zu verwenden und alte Gerichte auf eine neue Art und Weise zu kochen. Jeder Gast soll satt werden, ich halte nichts von Miniportionen, die zwar nett fürs Auge sind aber den Magen nur reizen (Mogenrazerl). Es ist nicht mein Ziel ein feines Lokal zu führen, wo sich ausschließlich betuchte Gäste wohlfühlen, sondern vielmehr ist es mir wichtig ein Wirtshaus für jedermann zu betreiben. Ein ehrliches Wirtshaus mit hoher Qualität was Speisen, Getränke und Service anbelangt, mit einem hervorragenden Preis - Leistungsverhältnis. Jeder Gast soll zufrieden unser Wirtshaus verlassen und gerne wiederkommen.“

Es werden die Happerl an einem Freitagabend nach einer aufreibenden Arbeitswoche, und entweder werden wir Stammgäste oder ich suche mir eine andere Fahrtroute …
Das Landgasthaus steht an der Bahnlinie, gleich gegenüber dem Bahnhof. Ausreichend Parkplätze davor. Vanillegelbe Fassade. Eine schmiedeeiserne Tür an der Seite führt in den Gastgarten. Die Tafel 'Genusswirt' und Falstaff-Auszeichnung 2013 mit zwei Gabeln – 'Best of Austria'. Über ein paar Stufen erreicht man den Eingang und steht sogleich vor der massiven Holztheke. Wir haben telefonisch reserviert und können uns aus zwei Tischen einen aussuchen und entscheiden uns für den Eckplatz am Fenster. In den Fensternischen stehen tatsächlich Holzsessel mit einer Schüssel mit Grünzeug. Eingerichtet im Landhausstil, braune Lederbank und –sessel, dunkler Holzboden, terracottafarbener Wandanstrich, Bilder mit Hollywoodgrößen, Spiegel, Kerzen und schlichte kugelige Porzellanleuchten (als hätte man sie aus dem Bahnhof gegenüber gestibitzt …). Die Tische sind mit weißen Tischdecken eingedeckt. Ebenso eine weiße Stoffserviette, das Besteck für die Hälfte des Menüs, die üblichen grünen Wassergläser, Vase, Teelicht, Menage.

Wir bekommen die ledergebundene Speisekarte und sehen, dass um einen Aufpreis von EUR 10,00 eine 5-gängige Weinbegleitung angeboten wird. Nicht lange überlegt, das wollen wir. Gemeinsam mit einer Karaffe Leitungswasser (ohne Berechnung und Wiederauffüllung im Laufe des Abends) wird ein großzügiges Brotkörbchen eingestellt. Und wir starten schon mit dem ersten Gang.

2erlei Spargelmousse mit Prosciutto
Auf drei hauchdünn geschnittenen Tomatenscheiben sitzt die Mousse und schaut vordergründig einmal sehr unschuldig aus. Mit einem Schnittlauch'degen' ist der Prosciutto draufgespießt. Die Mousse ist von der Konsistenz her ein Traum. Cremig, leicht, fast schaumig. Und der intensive Spargelgeschmack. Einfach perfekt. Danke.

Und weiter geht’s mit einer
Krautsuppe mit Kräuterschaum
Serviert im Glas, als Deckel eine knusprig getoastete Schwarzbrotscheibe – und wieder unser SchnittlauchDegen. Die Suppe ist ein Gedicht. Die richtige Mischung zwischen dick- und dünnflüssig, mit kleinen Krautstückchen. Perfekt gewürzt und abgeschmeckt. Das Schwarzbrot ziemlich fett zwischen den Fingern, aber ein toller Begleiter und Magenwärmer, während vor den Fenstern die Züge vorbeidonnern, dass es wie ein Sommergewitter klingt.

G'kochtes Schweinswangerl im Einmachglas
Meine Premiere für ein Wangerl und etwas Unsicherheit, was mich da erwartet. Ein kleines quadratisches Rex-Glaserl. Verschlossen. Drinnen in einer Suppe das Wangerl. Ergänzt mit Gemüse, Kren und Schnittlauch. Vorsichtiges Herantasten und Aufatmen: wunderbar zartes Fleisch. Obwohl das Glas denkbar ungeeignet zum Fleisch schneiden ist, gleitet das Messer fast von selbst durch die Wange. Danke, wieder eine Erfahrung reicher.

Wir sind an der Mitte der Papperl angelangt und der Magen ist schon etwas gefüllt. Die Geschirr- und Gläserkultur ist sehr gut. Bei den Tellern zwar etwas eigenwillig, was das Servieren für den jungen Mann manchmal etwas schwierig gestaltet, aber alles in Ordnung und nicht ausgeschlagen.
Wir haben direkten Blick auf die Theke beim Eingang und dort darf ein Gast rauchen. Ich habe Verständnis, dass die schwere Schiebetür während des regulären Betriebes nicht geschlossen werden kann, aber dann darf in Schlagdistanz niemandem das Rauchen erlaubt werden. Im Anschluss haben sowohl Kleidung als auch Haare einen leicht geselchten Beigeschmack.

Es geht mit der Hauptspeise weiter, einem
assi Burger mit Steakpommes
Ein angstvoller Blick, wer soll das denn bewältigen ? Wie schauen denn hier die regulären Portionsgrößen aus ? Ein Extraschälchen mit den herrlichen Pommes. Außen knusprig, innen weich, leicht gesalzen. Viel mehr Kopfzerbrechen macht da schon der extrem kracherne Deckel des Burgers. Falls schneidbar, zerbröselt er in viele Einzelteile, deswegen lege ich ihn erstmals auf die Seite. Mit etwas Zuwarten wird der untere Teil des Brotes vom Belag gerade so viel durchweicht, dass man es gut essen kann. Der Burger selbst gut gewürzt und gebraten. Mit Rucola, Melanzani-Scheibe und Creme.

Das Völlegefühl steigt. Die Gaststube füllt sich. Die Wartezeit, die sich jetzt – von uns nicht beabsichtigt – ergibt, ergibt wieder Platz für das Dessert:
Erdbeer Joghurtnockerl mit Zitronensorbet
Irgendwie schaut die Kreation auf dem zu großen länglichen Teller fast verloren aus. Zwischen Sorbet und Nockerl ein kleiner Klacks Fruchtmark mit einer halben Weintraube. Auf dem Sorbet eine Physalis und innendrinn ein Schokokern, der auch schon auf dem Teller festklebt. Sehr gut ist das Joghurtnockerl, flaumig und leicht, mit einer Deko-Erdbeere und einem gezuckerten Rosenblatt.

Die Wartezeit auf den finalen Gang ist dann im Endeffekt fast an der Schmerzgrenze. Die Zugfrequenz sinkt, es wird dunkel vor den Fenstern und auch etwas lauter in der Stube.
Auf einer Schiefertafel bekommen wir
Weichkäse mit Feigensenf
Das Brotkörbchen wird wieder frisch aufgefüllt eingestellt.
Ein Käse erinnert an Bergkäse, die beiden anderen typische Weichkäsevertreter. Einige Körner grobes Salz auf der Schiefertafel. Das erste – unvorsichtige Kosten des Feigensenfs macht mich wieder munter. Die Wasabikomponente schießt direkt ins Hirn und erschlägt jegliche feine Note.

Fazit: Wir sind sehr positiv überrascht worden. Anfangs war das Service perfekt, mit Zunahme der Gäste sind die beiden Protagonisten ins Schwimmen gekommen. Auf das Dessert haben wir knapp eine halbe Stunde und auf den Käse fast eine dreiviertel Stunde gewartet und den letzten Wein der Begleitung quasi erst nach dem Käse serviert bekommen. Dadurch hat sich das Abendessen auf drei Stunden ausgeweitet. Ich verstehe allerdings, dass zusätzliche Hände im Service schon wieder mehr kosten würden. Die Sanitäranlange sind zwar sauber, aber bedürfen eigentlich einer Sanierung (abgeschlagene Etagere, fehlende Leuchtmittel). Hätte das Papperl nach drei Gängen geendet, es wäre eine 5 geworden. Wir haben zufrieden das Wirtshaus verlassen und wenn die (monatliche) Speisekarte wechselt sind wir bald wieder da. Sorry für die Überlänge, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, etwas gut machen zu müssen … :-)



******
Update
******

Ein weiterer Besuch zum ‚Happerl papperln‘.
Einen Tag vorher telefonisch reserviert, kein Problem, Namen brauche ich nicht wiederholen, passt.

Ambiente unverändert, allerdings wurden in der Sommerurlaubssperre die Sanitäranlagen vorbildlichst saniert. Nun kann Frau auch ohne Ekel diese aufsuchen. Danke dafür.

Bei der Ankunft spießt es sich dann mit dem Platzerl im Nichtraucher-Bereich (schreibe ich der flott-flapsigen Aufnahme am Telefon zu). Wir bekommen dennoch einen netten Platz (denselben wie das letzte Mal), allerdings werde ich etwas später das Gefühl nicht los, dass wir jemandem den Tisch vor der Nase weggeschnappt haben, denn zwei Personen müssen an der Theke warten, bis ein weiterer Tisch frei wird. Dieser Umstand, und der Versuch, uns den Brotkorb vom Gedeck vor jedem weiteren Gang 'wegzunehmen', bekräftigt die Servicenote. Ansonsten wird ordentlich serviert und mit einem Lächeln nachgefragt, ob es geschmeckt hat. Zu Stoßzeiten servieren der Chef und seine Helferlein aus der Küche selbst aus.

Maishendlfilet auf Mozzarella-Paradeiser und Currysauce
Paradeiser-Mozzarella-Paradeiser wie die Ringe der Automarke aneinander gereiht, darauf mittig das Hendelchen drapiert, dazu ein Gewürzstämmchen und ein knuspriges Dreieck. Die Currysauce kommt in Form von Punkten daher. Gut.

Paprikaschaumsuppe
Im Glas serviert, sehr gute cremige Konsistenz und Paprikageschmack in Reinkultur. Obenauf schaumig geschlagen, hoffentlich will niemand, dass man es durch das eingesteckte Schnittlauchrohr schlürft. Ein paar geröstet Schwarzbrotstücke. Sehr gut.

Roter Wels im Speck auf Paprikakraut
Das Paprikakraut ist dermaßen mollig-gschmackig. Der Wels innen noch ganz leicht glasig und von etwas knusprigen Speck umschlossen. Einzelne knusprige Erdäpfelwürfel. Sehr gut.

Gebackene Hühnerleber mit Preiselbeeren und Erdäpfelsalat.
Das Stück Leber etwas aufgedreht, Panier sehr gut abgetupft. Leicht süßlich marinierter Erdäpfelsalat im Extraschälchen mit Lauch, sowie etwas Preiselbeeren im gebogenen Servierlöffel. Sehr gut.

Butterschnitzel vom Kalb auf Erdäpfelpüree mit Steinpilzen
Aus der Karte würde ich mir ein Butterschnitzel nur mangels Alternativen bestellen. Dieses Exemplar ist außen sehr knusprig und innen leicht flaumig. Das Püree ist in Ordnung, die Pilze und der Saft sehr würzig abgeschmeckt. Sehr gut.

Somlauer Nockerl
Ich weiß, dass es von dieser Nachspeise mannigfaltige Versionen gibt und auch weiterhin geben wird. Dieses Dessert ist von meiner Vorstellung von Somlauer Nockerln bisher am weitesten entfernt. Die Masse ist Tiramisu-ähnlich, dazwischen Schokopuddingcreme, flankiert von Schlagobers und Früchtedekor. Ein wohlwollendes Gut.

Leider stimmt das Menü auf der Homepage in nicht einmal einen Punkt mit dem tatsächlichen Speisen überein. Nicht schlimm für mich, da mir alles geschmeckt hat, meine Begleitung ist ob der Aversion gegen Leber kurzfristig etwas blass geworden (manche Dinge sollte man im fortgeschrittenen Alter neuerlich ausprobieren – es lohnt sich!). Ein weiterer Happerl-Besuch im nächsten Jahr steht schon auf dem Programm, mit dem a-la-carte-Angebot bin ich weniger glücklich.

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Kommentar von am 8. Dez 2014 um 15:59

Sehr schönes Update. Gerry

Gefällt mir1
am 22. Oktober 2012
Ieatitall
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Very friendly people, great food, low prices, good wine. Definitively worth the 23 minutes trainride from suedbahnhof!

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Letzter Kommentar von Unregistered am 27. Okt 2012 um 16:50

Diese Review heisst sowieso nichts, gar nichts! Wenigstens ist der Tester mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs gewesen, das wird die Umwelt sicher freuen.

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am 3. Mai 2012
ChristineM3
1
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Immer wieder gerne, Sterneküche zu moderaten Preisen

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am 7. April 2012
Thame59
1
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

Nach 6 Besuchen die immer sehr gut waren heute ein absolut negatives Erlebnis der Sonderklasse. 2 Vorspeisen wurden bestellt eine wurde nur serviert. Keine wirklich Entschuldigung, wir wurden abserviert nach dem Motto kann ja mal passieren. Beim Hauptgang die nächste negative Überraschung. Zum Teil sehr gut aber leider gab es auch einige Backhendl Teile, welche qualitativ nicht entsprachen. Diese wurden zurückgegeben und jeweils durch ein sehr gutes Stück ersetzt. Diese entsprachen der normalen Backhendl Qualität bei Assl. Soweit so gut, die Rechnung wurde in vollem Umfang bezahlt, leider folgte daraufhin eine nicht sehr Gast freundliche Reaktion vom Wirt Herrn Assl Jun. Dieser meinte, das das Hendl absolut in Ordnung gewesen wäre und stellte dann in einer Kunden unfreundlichen Art fest.....bitte kommen Sie nicht wieder, Gäste wie sie die keine Ahnung haben brauche ich nicht!!! Fazit......Jeder Gast muss im Hause Assl zufrieden sein, da Kritik nicht erwünscht ist und wer kritisiert in dr Foge nicht erwünscht ist!! Lieber Herr Assl sie können sich sicher sein, das wir uns Ihre freundlichen Worte sehr zu Herzen zu nehmen und sicher wir selber als auch wir mit unseren Geschäftspartnern Ihr Lokal künftig meiden werden. Schade für Götzendorf!!!

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Letzter Kommentar von fred combuse am 16. Jul 2012 um 13:08

offenbar ist da zwischenmenschlich mehr schiefgelaufen, als essenstechnisch, vermute sehr stark, dass schreiber obiger review diesmal nicht als superstammgast hofiert wurde...... lg

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am 22. September 2011
JuB
16
1
4
5Speisen
5Ambiente
5Service

Genießen des öfteren Assl´s "Happerl Papperl" ein 6-Gänge-Menü um 28€, oder auch Sonntag Abend das "Überaschungsmenü" um 19 € bei dem man nie weis was er sich wieder ausdenkt man aber gerne sagen kann das man zB keinen Fisch oder auch kein Fleisch etc isst. Ambiente gefällt mir sehr gut, ländliches Gebäude/Lokal mit stilvoll eingerichteten Möbel und Bildern. Vorallem gefällt mir seine Einstellung eines ehrliches Wirtshauses mit hoher Qualität!

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am 20. Juni 2011
grondinger
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

5 Gäste erhalten nur 4 Speisekarten, die Getränkekarte wird erst nach Aufforderung gebracht. Kellner schüttet beim Service des Aperitivs ein volles Glas quer über den Tisch. Seine Frage : " soll ich jetzt ein neues Tischtuch bringen ?" Nun möglicherweise ist es beim Assl üblich, seine Gäste im "Dreck" sitzen zulassen... ? Das Essen ist ganz ok. Schlangstehen am WC da es nur jeweils eine Toilette gibt. Nach der Bezahlung der Rechnung plus EUR 4,50 Trinkgeld werden wird vom Kellner und der Restaurantleiterin ohne Erwiderung unserer "Auf Wiedersehen" verabschiedet. Unser Fazit : keine 60 km hin und retour von Wien und keinen zweiten Besuch wert.

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Letzter Kommentar von Heinz am 9. Jul 2011 um 14:07

Äußerungen, klar. Man soll sich halt beim Schreiben nicht aufregen. Gruß und Dank an GeNuss61!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 25. April 2011
Experte
laurent
300
58
27
4Speisen
4Ambiente
4Service

Der Kommentar von Claus Haydn hat mich neugierig gemacht- Also auf zum Assl. Vorbei an saftig gelb blühenden Feldern ; Frühling pur. Leider war dann das Wetter abends nicht mehr Gastgartentauglich; ein Platz war dann vorbei an der Schank im kleinen Raucherraum schnell gefunden. Ebenso schnell war der Service bei Tisch- der Tisch mit Stoffserviette und frischen Blumen-brachte Getränke (Gedeck auf Wunsch) und beriet sehr freundlich bei der Bestellung. Das 4-Gang-Überraschungsmnü um 19€- eine Okkasion, doch auch das was die A la Carte-Karte zu bieten hat war nicht ohne: Österliches Lamm, Spargel bis zu Lachsforelle und Backhenderl
Osterschinken mit Spargelsalat und gebackenem Ei: ( 7,40)Köstlich marinierter Spargel, saftig der Schinken, etwas zu hart im Inneren geraten das gebackene Ei.
Gebackenes Hirn: ( 6,50) so wie von Claus Haydn beschrieben- ein wenig unterwürzt aber ansonsten 1 A.
Entrecôte und Frühlingsrolle vom Lamm mit Püree und – abgeändert- Spargel: (14,90)Die zwei Scheiben sehr ( zu ) dünnes Fleisch innen noch zart rosa, ein gutes Safterl dazu, ein hervorragendes Püree und gebratener Spargel. Die Frühlingsrolle- fein faschiertes vom Lamm gut gewürzt- hatte mit einer Frühlingsrolle kaum was zu tun. Das Teigblatt schön knusprig aber außer Fleisch weder Gemüse, Sprossen oder Sojasauce dabei.
Orangen- Crème brûlée mit Apfel- Basilikumsorbet: (5,50)großartig; Die gerannte Creme klassisch; ein Hauch orange das Sorbet dazu eine perfekte Begleitung.
Sehr netter, rascher, freundlicher Service; sehr aufmerksam und effizient. Gut das Weinangebot; glasweise wird beim Tisch eingeschenkt und man kann sogar davor kosten. Tolle Schnapseln.
Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis!
Wenn man in der Gegend ist- ein MUSS; für mich sogar mehr als einen Umweg wert; würde meinen eine halbe Stunde Umweg wert

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am 18. Jänner 2009
vanilletraum
46
3
5
5Speisen
4Ambiente
5Service

Aufgrund einer Bewertung auf dieser Homepage waren wir heute beim assl und ich kann nur sagen, er hält was er verspricht. Wir haben uns vom Überraschungsmenü "überraschen" lassen und es war genial. Sehr gute Küche zum Freundschaftspreis von 19 Euronen. Das Service war auch sehr gut. Wir sind sicher bald wieder zu Gast beim Assl und er hat sich's verdient!

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am 26. September 2008
Ecco
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Beinahe behäbig wirkt das große Langasthaus an der Bahnstation von Götzendorf. Die S60 ab Südbahnhof sollte man auch benutzen, denn nicht nur das Speisenangebot, sondern auch die Weinkarte und die Grappe der Schwiegermutter des Besitzers sind sehr einladend. Der relativ junge Koch Christian Assl und sein Team sind erfrischend aktiv, kreativ und vor allem gästeorientiert. So professionell wie augenzwinkernd die flotte Homepage präsentiert sich die Küche. Saisonales, Bodenständiges, ein wenig vom Guten aus anderen Regionen, wird sehr gekonnt zubereitet und auf hübschen Tellern serviert.
Die Portionen sind die eines Landgasthofes und schmecken dabei nach viel höherer Küche. Gerichte mit Pfiff, unverfälschte, bodenständige Speisen, saisonal wechselnd, beste Zutaten und die regionale Weinkarte, Herz, was willst du mehr. Ganz zivile Preise, als Zuckerl noch das sonntägliche Viergang-Menue um € 19, so lässt´s sich leben.

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Kommentar von Unregistered am 7. Okt 2013 um 00:36

Ich find Assel super!Lieber Herr WEINRAT Sie haben den Job verfehlt.Aber unser Land braucht so Helden wie Sie !=) (haha)

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