Speisen
Ambiente
Service
35
34
33
Gesamtrating
34
12 Bewertungen
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Lahodny Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 297
|
155
Wien
Rang: 167
Features
Gastgarten, Schanigarten
Fußball Übertragungen
Preislage
Mittel
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
10:00-24:00
Di
10:00-24:00
Mi
10:00-24:00
Do
10:00-24:00
Fr
10:00-24:00
Sa
10:00-24:00
So
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Lahodny

Aspernstraße 117a
1220 Wien (22. Bezirk - Donaustadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 2822219Fax: 01 2807117

12 Bewertungen für: Lahodny

Rating Verteilung
Speisen
5
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 28. Oktober 2018
Experte
hbg338
480 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 29
4Speisen
4Ambiente
5Service
26 Fotos1 Check-In

Der Gasthof Lahodny besteht seit mehr als 85 Jahren in Aspern. Seit fast 70 Jahren ist das Lokal am heutigen Standort. Das Lokal wurde in den letzten Jahren seit es unter der Führung von Wolfgang Lahodny ist, immer wieder umgebaut und modernisiert. So gibt es auch einen Gastgarten, Wintergarten und ein Extrazimmer welches ideal für diverse Feiern im privaten Rahmen ist.

Die Erreichbarkeit ist mit der U2 und der Autobuslinie 26A problemlos gegeben. Parkplätze gibt es in der näheren Lokalumgebung.

Über zwei Stufen gelangt man in das Lokal. Hier wird nicht geraucht. Nach dem eintreten befindet sich im vor einigen Jahren errichteten Wintergarten welche an das bestehende Lokal angebaut wurde. Dadurch gelangt man nicht sofort in den Schankraum. Hier wurden wir von einen Ober empfangen. Die per Mail erfolgte Tischreservierung hat tadellos geklappt. Wir wurden zu einem Tisch für vier Personen im Wintergarten mit Blick zur Aspernstraße geführt. Die Speisenkarten wurden mit dem Hinweis übergeben das eine Wildspeise nicht mehr vorrätig sein übergeben. Kein Problem für uns da Wild bei uns nicht gegessen wird. Die leidige Getränkefrage, ohne nur einen Blick in die Karte geworfen zu haben, wurde Gott sei Dank nicht gestellt. Die Karte bietet einen Querschnitt durch die Wiener Küche. Dazu einige internationale Einflüsse. Meine Frau und ich hatten uns zu Hause schon im Web schlau gemacht und so dauerte die Speisenauswahl nicht lange, denn meine Mutter wurde auch rasch fündig und wir konnten bestellen.

Zum trinken wurde ein kleines Bier (€ 3,30), ein Soda Zitrone (€ 3,40) und ein großer Apfelsaft naturtrüb vom Höllinger (€ 4,20) bestellt. Dieser sehr schmackhaft.

Zum Essen wählte meine Mutter den Zander vom Grill. Ein Zanderfilet, Petersilerdäpfel, Gemüse der Saison und Kräuterbutter (€ 17,90). Meine Frau wählte den Hirtenspieß bestehend aus Schweinsfilet vom Grill, Speck, Zwiebel, Pommes frites, Gemüse der Saison, Kräuterbutter (€ 17,90). Ich stach etwas aus der Reihe und bestellte eine Leberknödelsuppe (€ 3,90), das Beef Tatar nach Art des Hauses fertig mariniert mit Zwiebelringe, Wachtelspiegelei, Butter und Toast ca. 150 Gramm (€ 13,90). Als Hauptspeise wählte ich die Grillplatte welche mit Filets vom Rind, Schwein & Pute, Bratwurst, Gemüse der Saison, Pommes frites, Spiegelei, und Knoblauch Dip & Kräuterbutter bestückt war (€ 19,90).

Die Damen mussten auf ihre Speisen dank mir warten. Ich bekam nach kurzer Wartezeit meine Suppe. In einem Suppenteller wurden zwei mittelgroße Leberknödel in mit Schnittlauch verfeinerter Rindsuppe serviert. Die Suppe verdiente auf jeden Fall die Bezeichnung Rindsuppe. Eine ausgezeichnete Rindsuppe, dadurch das es auch gekochtes Rindfleisch (Tafelspitz) auf der Karte gibt kein Wunder. Die Knödel fein püriert und von fester Konsistenz. Beides Ausgezeichnet.

Auch das Beef Tatar ließ nicht zu lange auf sich warten. Von feiner Konsistenz mit leichter schärfe. Obenauf das Wachtelei mit noch flüssigem Dotter. Perfekt. Der Zwiebel nicht wie in der Karte angekündigt in Form von Zwiebelringen, sondern gehackt in einer Porzellanschüssel. Die Butter auch in einer Porzellanschüssel. Diese nicht zu hart und streichfähig. Als Garnitur zwei Pfefferoni und etwas Vogerlsalat. Das Toastbrot leicht knusprig. Auch diese Speise ohne Fehler und tadellos, wie auch meine Frau nach einer Gabel voll bestätigte.

Die Kurze Pause zur Hauptspeise nutzte ich um mir das restliche Lokal und die Toiletten näher anzusehen. Der an den Wintergarten angrenzende ältere Lokalteil ist ebenfalls mit viel Holz und sehr hell und freundlich gestaltet. Nicht so neu wie der vordere Teil des Lokals, nur vom Lahodny den ich vor 25 Jahren besucht hatte war nicht mehr viel vorhanden. Doch wurde hier behutsam und mit Geschmack renoviert sodass wir hier ein modernes aber gemütliches Gasthaus haben. Die Toiletten ebenfalls tadellos. Sauber, in tadellosem Zustand. Auf der Damentoiletten sogar ein Wickeltisch für die kleinsten Gäste. Der Gastgarten war jahreszeitlich bedingt nicht benutzbar.

Zurück am Tisch dauerte es nicht lange und unsere Hauptspeisen wurden serviert. Den beiden Damen hat es ausgezeichnet geschmeckt. Näheres kann ich bei ihren Speisen nicht beurteilen. Bei meiner Speise gab es auch nichts zu meckern. Das Fleisch tadellos. Saftig und nicht zu Tode gegrillt. Die Miniwürstel sehr schmackhaft. Das Spiegelei perfekt mit flüssigem Dotter. Dazu eine ausgezeichnete Knoblauchsauce. Die Pommes Frites die in einem Becherähnlichem Gefäß serviert wurden waren knusprig und dünner. Wie ich von meiner Frau erfuhr ähnlich die vom McDonald. Ich habe sie allerding lieber etwas dicker und innen weich. Das ist aber meckern auf hohem Niveau. Das Gemüse bissfest, ebenfalls sehr gut. Spätestens jetzt war sicher es wird sicher keine 25 Jahre dauern bis ich wieder komme.

Nach einer Verdauungspause und einem Schilchersturm (€ 3,80) für Mutter wurden uns die Karten gebracht. Wegen einer eventuellen Nachspeise. Auch hier sind wir eigentlich schon daheim fündig geworden. Allerdings mit dem Zweifel ob das Essen schmeckt. Dieser Zweifel war mittlerweile verschwunden und so bestellte wir das Dessertkarusell für 2 Personen. Einen Streifzug durch die Patisserie des Lokals bestehend aus Schokomousse weiß und dunkel, Beerenragout, Nougatknödel im Nusskleid, Topfenstrudel mit Vanillesauce und ½ Eismarillenknödel (€ 13,50). Es reichte für uns alle. Vor allem weil die Hauptspeisen mengenmäßig nicht gerade wenig waren. Der Große Braune (€ 4,00) von Lavazza rundete das Dessert perfekt ab.

Das Service verlief zu unserer vollsten Zufriedenheit. Immer wieder wurde nachgefragt und auch das Leergeschirr blieb nicht lange am Tisch. Genau so stelle ich mir ein Service in einem guten Gasthaus vor. Nicht aufdringlich aber trotzdem immer zur Stelle, wenn man die Servicekraft braucht.

Mein(unser)Fazit – Ein äußerst gelungenes Mittagessen. Sehr schöner Wintergarten. Dazu perfektes Service. Was will man mehr. Ein Lokal wo man merkt das es mit Freude und Liebe geführt wird. Hauseigene Bieruntersetzer, hauseigen Zuckersackerln sind nur ein kleines Indiz dafür. Dazu Infofolder am Tisch.
Es wird keine 25 Jahre dauern bis wir wiederkommen. Vor allem wenn wir ab 2020 in Essling wohnen, was nicht weit von hier entfernt ist.

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Wenn du das nicht zu oft, und noch viel Sport dazu machst, geht es sich auch figurtechnisch aus.

28. Oktober 2018 um 19:42|Gefällt mir1|Antworten

Na servas, du hast aber an g´sunden Appetit. Suppen, Vorspeise, Grillplatte und Nachspeise. Ich bin oft scho mit einer halben Suppe und einer Hauptspeise überfordert. Zum Abnehmen aber ganz praktisch. ;-)

28. Oktober 2018 um 19:28|Gefällt mir|Antworten
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am 2. März 2015
allesistgut
2 Bewertungen
1 Kontakt
3Speisen
2Ambiente
2Service

Wollte unbedingt einmal beim Lahodny essen. Das Lokal ist immer voll. War nicht leicht einen Platz zu bekommen. So. um 13:30 war's so weit.
Ärgerlich war, dass wir die Vorspeisen 40 Minuten nach Bestellung bekamen; auf die Hauptspeisen mussten wir dann nochmals 30 Min. warten. Unsere Kellnerin zu den langen Wartezeiten: "Das ist wegen der Umstellung der Karte. Manche anderen Gästen warten schon 1 Stunde".
Ich erlaubte mir zu erwähnen, dass dies ein schwacher Trost für mich sei.
Die Speisen waren Durchschnitt.
Die Auswahl an Speisen ist sehr gross. Vielleicht mit ein Grund dafür, warum die Küche dermassen "schwimmt".
Ich konnte nicht ergründen, warum dieses Lokal so gut besucht wird.

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am 23. April 2014
gabelexperte
32 Bewertungen
7 Kontakte
Tester-Level 4
2Speisen
2Ambiente
0Service

Sonntagmittag, für 2 Personen reserviert, das Lokal ist gut besucht. Die Qualität der Speisen war in Ordnung, aber nicht perfekt. Da ist noch genug Luft nach oben. Die Räumlichkeiten sind gepflegt, aber nicht der letzte Schrei. Die Tische sind sehr klein, so dass man sich zu zweit wirklich organisieren muss, wer wo was am Tisch platziert. Das waren die halbwegs akzeptablen Eindrücke. Vollkommen inakzeptabel war leider das chaotische Service. Ein abartig schwitzender älterer Kellner, der uns arrogant bediente und immer wieder versuchte das ungeschulte junge Personal einzuteilen. Gut, es war stressig, aber dann bei einem Sonderwunsch gleich so abwertend zu reagieren, ist nicht notwendig. Auch die freche Art sich mit diesem sarkastischen Unterton zu verabschieden (nachdem wir auf den nächsten Euro aufgerundet haben), zeigte uns die wahre Einstellung des Service. Einmal und nie wieder!

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Service Lehrnfähig,Essen Na Ja.Ausbaubedürftig

12. November 2014 um 21:10|Gefällt mir|Antworten
am 2. Februar 2014
Sanni
3 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Seit vielen Jahren sehr gute Küche, nettes und fähiges Personal.Parkplätze leider Rarität. Frisches schön serviertes Essen.

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Kann dieser Meinung nicht folgen!! Habe leider schon ganz andere Sachen erfahren!!!!!!

12. November 2014 um 21:08|Gefällt mir|Antworten
am 22. Dezember 2013
Radetzkyking
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
1Speisen
0Ambiente
1Service

Waren zum Martinigansl dort.

Sehr positiv war, dass die Tischzuweisung super geklappt hat. Leider sind die Mickymaus Tische etwas zu klein geraten für fünf Personen. Aber wenn man den ganzen Schnick-Schnack vom Tisch befreit, gehts so halbwegs.

Die Kellner, oder wie auch immer die sich so nennen wollen, rennen nur im Kreis herum. Da weiss die Linke nicht was die Rechte macht.

Unglaublich.

Da wir noch nicht Alle anwesend waren bestellte ich mir ein Glas Bier, welches sehr flott kam.

Es gab auch ein trübes Bier vom Fass. Super dachte ich mir. Welch ein Genuss.

Leider hat man dieses in ein frisch aus dem heissen Gläserspüler eingeschenkt. Ich dachte mir, naja, wenns kalt ist das Bier ist es kein allzu grosses Problem. Dachte ich mir aber nur, wenigstens kriegst kein Halsweh und für den Magen ist es auch besser wenns nicht so Kalt runter kommt.

Meine Begleitung bestellte Alkoholfrei, aber bitte nicht kalt, sondern von herraussen. War genau umgekehrt.

In der Zwischenzeit trafen auch die anderen Personen ein.

So und jetzt kommen wir zum wesentlichen, warum wir ja eigentlich hergekommen sind. Zum Essen.

Als Vorspeise gab es eine Ganslsuppe.

Alle Achtung! War sehr köstlich. Dachte mir, wenn das Gansl auch so schmeckt. Pfau, Super. Mir lief schon das Wasser im Mund zusammen.

Serviert wurde zuerst das Rotkraut in einer kleiner Dessertschüssel. Wir dachten uns, was riecht denn hier so eigenartig? Es duftet nach verfaultem sauren Gemüse. Ich und meine Begleiter machten sogleich vom Rotkraut eine Geruchsprobe. Gott sei Dank war es zum WC nicht so weit dem Duft zufolge. Es ging sich gerade noch aus.

Wir haben einstimmig beschlossen, das Rotkraut zurück gehen zu lassen.

Schwupp di Wupp, es vergingen keine zwei Minuten und der Kellner, dieses Mal ein anderer davon, servierte Uns die selben Schüsseln noch einmal. Man machte sich nicht einmal die Mühe die verwischten Ränder auf den jeweiligen Schüsselrändern abzuwischen. Der Kellner versicherte uns, dass das Rotkraut gestern frisch gekocht wurde. Das mag schon sein, aber, lassen sie es bitte nicht unter Wärme die ganze Zeit stehen, da es ja faul wird.

Endlich kam die Hauptspeise daher. Naja, sah sehr köstlich aus.

Sah aber leider nur so aus. Für ein Produktfoto für die Speisekarte sah es sehr köstlich aus. Das war es dann aber schon.

An den Knochen sah man noch das Blut welches zu Vorschein kam.

Was soll das?
Wenn ich etwas blutiges zum Essen haben möchte, bestelle ich mir ein Steak Medium.

Die Erdäpfelknödeln waren Dampfleichen und ich bezweifle sehr, dass die frisch gemacht wurden. Schmeckten eher, so wie frisch aus dem Packerl. Die waren so weich, dass, wenn die runtergefallen wären, dann würde am Boden eine Palatschinke liegen.

Was soll das hier? Wo bin ich hier? ist ja ein schlechter Witz hier!

Na wenigstens war der kleine Espresso sehr gut.

An dem Nebentisch verspeiste eine Person ein Gulasch mit Semmelknödel. Sah wirklich sehr köstlich aus. Und wie wars, fragte ich?

Lassen wir es lieber, kam als Antwort.

Naja, ich denke mir lieber meinen Teil.

Fazit :

Wir kommen nicht wieder. Ich werde dieses Lokal auch nicht weiter empfehlen. Ist ja wie auf einer Expedition in die Küche!

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War eingeladen, bekam als letzter mein Essen, aber erst auf die frage des Serevicepersonals,ob ich den noch etwas wollte.>Es waren etwa 35 Gäste< Ich hatte Filetsteaks bestellt. Fleisch war vorzüglich, aber >Friergemüse< ein no go!!!

12. November 2014 um 21:20|Gefällt mir|Antworten
am 15. Oktober 2012
Wummi
1 Bewertung
1 Kontakt
2Speisen
4Ambiente
2Service

Meine Besuche bei Lahodny von Dezember 2011 bis heute :o)

Nach längerer Zeit haben wir am 23.12.2011 wieder einmal bei Lahodny gegessen.
Es war damals sehr gut. Der Tafelspitz war ausgezeichnet, darum auch die Rindssuppe. Das Hühnerschnitzel gebacken mit Risi Pisi war auch sehr gut, Fisch war auch ausgezeichnet.

Darauf hin haben wir einen größeren Geburtstag bei Lahodny organisiert.... tja: Enttäuschung pur: dieses Lokal schafft es nicht, dass bei einer Gruppe alle gleichzeitig etwas zu Essen auf dem Tisch stehen haben, nicht einmal das 4 Personen die sich gegenüber sitzen gleichzeitig essen können. Kleine Verzögerungen von ich sage mal 5 Minuten sind ja noch ok, aber das es zwischen dem ersten Gast der sein Essen am Tisch stehen hat bis zum letzten eine halbe Stunde dauert, ist eine Frechheit.

Nächstes mal haben wir in kleiner Runde gefeiert..... und ja.. wenn ein Hühnerschnitzel mehr nach gebackenen Fisch schmeckt weil es offensichtlich im selben Fett gebacken wurde, vergeht mir das essen leider....

Die Krönung wurde dem ganzen bei einem Besuch vor kurzem aufgesetzt. Wieder eine größere Gesellschaft, wieder war es nicht möglich die Gäste gleichzeitig mit Essen zu versorgen, es war zar nicht ganz so Krass wie bei der letzten Feier aber doch ähnlich. Das junge Personal war teilweise unhöflich und grantig und man musste sich als Gast für Fehler des Services rechtfertigen...dafür war die Kürbiscremesuppe ausgezeichnet und Tafelspitz können sie auch zubereiten. Schnitzel meines Tischnachbarn hat wieder gefischelt...!

Das finde ich sehr schade.

Das Lokal ist wirklich sehr schön, und hat den Vorteil, dass es das einzige dieser Art in der Nähe der Kirche und des Friedhofes ist, somit sind sie dadurch sicher gut durch diverse Feierlichkeiten gebucht. Aber die Qualität und das Service rechtfertigen meiner Meinung nach absolut nicht den doch etwas höheren Preis der Speisen.

Schade...

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4 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Diese Angaben kann ich nur bestetigen!!

12. November 2014 um 21:22|Gefällt mir|Antworten

Kluge Entscheidung.

22. Dezember 2013 um 11:40|Gefällt mir|Antworten
Wummi

Ich frag mich auch warum ich immer wieder hin gehe, aber wenn man bei Geburtstagen eingeladen wird is es halt auch unhöflich gar nicht hin zu gehen und ich habe immer wieder gehofft, das es so wird wie zu Weihnachten da war es nämlich wirklich sehr sehr gut :o) Aber seit dem letzten Besuch war es auch mein letzter ich gehe dort nie wieder hin :o)

15. Oktober 2012 um 16:03|Gefällt mir|Antworten
am 23. April 2012
ErnstO
1 Bewertung
1 Kontakt
5Speisen
4Ambiente
3Service

Großartiges Essen! Gute Weine! Phantastische "Spezial-Wochen" wie z.B. "Spargel-Wochen" (beste Spargelcreme-Summe Wiens), Mittelmeer-Wochen, ....

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Richtig, super Wochenkarten! Und nicht die Tatsache das Spargel serviert wird, sondern wie er serviert wird ist relevant

2. Februar 2014 um 12:35|Gefällt mir|Antworten

Interessant Gscheiterl, wenn die Rechtschreibung anderer zu kritisieren, alles gscheite ist, was du von dir geben kannst.....

2. Februar 2014 um 12:33|Gefällt mir|Antworten

Welch Spargel auch immer: welcher Wirtn hat zur Zeit KEINE Spargelwochen? Außer dem Würgerking kann sich das zur Zeit eh niemand leisten, keinen Spargel auf die Karte zu nehmen.

23. April 2012 um 15:24|Gefällt mir|Antworten
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am 12. September 2011
Experte
laurent
329 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
3Service

„War alles in Ordnung“ so die Frage beim gehen von seitens der Dame im Service: Ja, alles hat gepasst- nicht mehr aber auch nicht weniger. An einer sehr belebten Kreuzung gelegen ist das stattliche in Grün-Rot gehaltene Haus schon von weitem zu sehen, auch wegen des schönen Wintergartens. Ein kleiner Gastgarten direkt an der stark befahrenen Straße ist zwar nett aber auch sehr laut.
Die Tische mit Tischtüchern, Sitzauflagen der Sesseln ebenso wie das Tischtuch fleckig Das Speisenangebot: Unüberschaubar! 10 Schwammerlgerichte, 50 Hauptspeisen, 15 Desserts. Wie kocht man das wenn wirklich viele Gäste da sind. Waren aber heute zu Mittag nicht, waren nicht einmal zehn da, so ging alles recht schnell.
Almochse a la Lahodny
Rinderfilet medium gebraten, mit raffinierter Schwammerl-Erdäpfel-Zwiebelkruste bestrichen und gratiniert, dazu knusprige Thymianerdäpfel und Spargel-Zucchini-Karottengröstl, vollendet mit Eierschwammerl-Speck-Rotweinreduktion - da wird man schon beim lesen müde- € 29.90- wahrlich keine Okkasion aber es passt alles auf einen Teller.
Das Filet zwar nicht medium sondern durch gebraten war aber trotzdem sehr mürb, die Reduktion intensiv nach Speck und wenig nach Schwammerl schmeckend, die aus der Friteuse stammenden Kartoffeln wirklich knusprig. Ob im September am Rande des Marchfeldes Spargel sein muss, muss der Küchenchef wissen.
Heidelbeer-Mohnnundeln
Erdäpfelnudeln in Butter und Mohn sautiert und mit kalter Heidelbeer-Buttermilch serviert € 6.50 waren gut.

Zwettler Zwickl perfekt, naturtrüber Apfelsaft sehr gut, der Espresso Macchiato mehr eine kleine Melange als befleckt.

Service: Hat alles gepasst; für Sehr gut fehlt Aschenbecher ausleeren, leere Gläser bemerken, leere Teller rechtzeitig wegräumen und ein Weinangebot (ist nämlich nicht schlecht) bei dem es auch Weine aus 2010 per Glas gibt.

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Habe es schon viel anders erlebt.Aber leider nicht bositiev!!!!

12. November 2014 um 21:05|Gefällt mir|Antworten
am 6. April 2010
Chefdepartie
4 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
3Speisen
4Ambiente
2Service

Passt, nicht Top aber gut.
Schöner Wintergarten, Aussicht naja Geschmackssache,
Gut besucht!
Gute speisen
Service okay

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Bitte was versteht man unter "Passt, nicht Top aber gut"???Danke für die Erklärung im voraus.MFG

7. April 2010 um 09:50|Gefällt mir|Antworten

Chefdepartie- deine Bewertungen kann ich nicht verstehen: Der Pfeifermühle gibts du 4-5-4, Lahodny ( ja ist auch kein aufregendes Lokal) die meiner Meinung nach berechtigte Bewertung 3-4-2.

6. April 2010 um 15:25|Gefällt mir|Antworten
am 27. Oktober 2009
Genussbub
97 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 7
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ein umfangreiches bodenständiges Speisenangebot mit ausgezeichneter Qualität und Quantität gepaart mit gehobener Küche und internationalen Spezialitäten in ebenso ausgezeichneter Qualität. Ser zuvorkommendes und kompetentes Service. Lediglich das Flair an der Strasse bringt einen Punkt Abzug. Gehen Sie hin - Sie werden es nicht bereuen!

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Diese Meinung kann jch nicht teilen!!

12. November 2014 um 21:31|Gefällt mir|Antworten
am 5. Juli 2009
chrisu777
2 Bewertungen
1 Kontakt
5Speisen
5Ambiente
5Service

Beim Lahodny bekommt man die absolut besten Spareribs in ganz Wien. Leider nur im Sommer, dafür aber frisch vom Grill!!!!
Generell ist die Küche sehr empfehlenswert!!
Der Service ist einmalig und sehr zuvorkommend und aufmerksam!!

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7 Kommentare|Zeige alle Kommentare

Beim ersten Satz fehlt am Ende "!!(!!!)".

7. August 2018 um 20:52|Gefällt mir5|Antworten

Bei Sparerips Stimmt's aber sonst?

12. November 2014 um 21:42|Gefällt mir|Antworten

Das glaube ich auch!!!

12. November 2014 um 21:34|Gefällt mir|Antworten
am 4. Mai 2009
schmitzer
12 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Am Ende der Erzherzog-Karl-Strasse im 22.ten Bezirk kurz vor Aspern liegt das traditionsbehaftete Gasthaus und jetzige Restaurant LAHODNY, welches mit grossen Engagement von Herrn Wolfgang LAHODNY seit 1989 betrieben wird.

Anfänglich noch mit einer gutbürgerlichen Speisekarte ausgestattet finden sich heute neben wienerischen und österreichischen Schmankerln wie z.Bsp. Schweinsschnitzel, Cordon Bleu, saftigem Schweinsbraten, Asperner Bauernschmaus, würzigem Surschnitzel und gebackenem Kalbskopf auch feine Gerichte wie z.Bsp. Rindscarpaccio, Räucherlachstartare, Scampi „a la Lahodny“ und Beef Tartare nach Art des Hauses.

Negativ aufgefallen sind die wenigen Parkmöglichkeiten im Umfeld des Restaurants.

Positiv aufgefallen ist die umfangreiche Speisekarte sowie die laufenden und abwechslungsreichen Wochenkarten mit saisonalen Schmankerln und Spezialitäten.

Fazit: Wer über der Donau gute wienerische und österreichische Küche geniessen möchte, der findet beim LAHODNY eine grosse Auswahl an Gerichten für jeden Geschmack und Gusto.

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Bewertet am 04.05.2009

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