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Das Kübey – Anatolian Tapas Bar am Wiener Rudolfsplatz präsentiert sich als eine spannende kulinarische Neueröffnung der Innenstadt und verbindet moderne anatolische Küche mit einem atmosphärisch d...MehrDas Kübey – Anatolian Tapas Bar am Wiener Rudolfsplatz präsentiert sich als eine spannende kulinarische Neueröffnung der Innenstadt und verbindet moderne anatolische Küche mit einem atmosphärisch dichten Gesamterlebnis.
Schon beim Eintreten fällt das durchdachte Interieur ins Auge: dunkle Holzverkleidung, hohe Altbaudecken und Terracotta-Figuren, die laut Falstaff eigens von einer Keramikkünstlerin angefertigt wurden und das Konzept der anatolischen „Mutter Erde“ symbolisieren. Die gedimmte Lichtstimmung und die charakteristischen Elemente verleihen dem Raum eine elegante und gleichzeitig warme Note.
Wir saßen auf Hochstühlen, die trotz ihrer Höhe komfortabel waren und einen guten Blick über den Gastraum ermöglichten. Die musikalische Untermalung war angenehm dosiert und blieb stets im Hintergrund.
Das Personal arbeitete flott, war aufmerksam und mühelos zweisprachig in Deutsch und Englisch. Dieser professionelle Service fügt sich in das positive Gesamtbild.
Kulinarisch folgt das Lokal der Meze-Tradition, also kleinen Gerichten zum Teilen. Unsere Auswahl reichte von Selanik über Ali Nazik und Spargel mit Pilzen bis hin zum Dessert Muhallebi. Selanik, ein Gericht aus Maronenpilzen, Sojasauce, Spinat, knusprigen Zwiebeln und Gewürzjoghurt, zeigt bereits die Handschrift des Hauses: aromatische Tiefe, moderne Präsentation und eine harmonische Verbindung vertrauter und neuer Aromen. Ali Nazik wiederum – zart mariniertes Lamm auf einer Basis aus geräucherter Aubergine und Miso-Joghurt ist wunderbar balanciert, intensiv, aber nie schwer.
Der gegrillte Spargel mit Pilzen, ebenfalls ein warmes Gericht der aktuellen Karte, überzeugte durch feine Säurenoten und ein elegantes, frisches Aromenspiel.
Zum Abschluss rundete Muhallebi das Menü ab – ein leichter Mastix-Vanille-Pudding mit Zitronengel und Pistazien-Sesamcrumble, modern interpretiert und angenehm zurückhaltend süß.
Begleitet wurde das Essen von Mineralwasser und einem Espresso Macchiato, der solide ausgeführt war.
Insgesamt präsentiert sich das Kübey als ein Restaurant, das die türkische Küche in die Gegenwart holt und auf eindrucksvolle Weise zeigt, wie vielseitig, aromatisch und feinfühlig modern interpretierte anatolische Küche sein kann.
Die starke Serviceleistung und das stilvolle Ambiente bestätigen diesen Eindruck und machen das Kübey zu einer klaren Empfehlung für Genießer, die in Wien neue kulinarische Akzente entdecken möchten.
Schon beim Eintreten fällt das durchdachte Interieur ins Auge: dunkle Holzverkleidung, hohe Altbaudecken und Terracotta-Figuren, die laut Falstaff eigens von einer Keramikkünstlerin angefertigt wurden und das Konzept der anatolischen „Mutter Erde“ symbolisieren. Die gedimmte Lichtstimmung und die charakteristischen Elemente verleihen dem Raum eine elegante und gleichzeitig warme Note.
Wir saßen auf Hochstühlen, die trotz ihrer Höhe komfortabel waren und einen guten Blick über den Gastraum ermöglichten. Die musikalische Untermalung war angenehm dosiert und blieb stets im Hintergrund.
Das Personal arbeitete flott, war aufmerksam und mühelos zweisprachig in Deutsch und Englisch. Dieser professionelle Service fügt sich in das positive Gesamtbild.
Kulinarisch folgt das Lokal der Meze-Tradition, also kleinen Gerichten zum Teilen. Unsere Auswahl reichte von Selanik über Ali Nazik und Spargel mit Pilzen bis hin zum Dessert Muhallebi. Selanik, ein Gericht aus Maronenpilzen, Sojasauce, Spinat, knusprigen Zwiebeln und Gewürzjoghurt, zeigt bereits die Handschrift des Hauses: aromatische Tiefe, moderne Präsentation und eine harmonische Verbindung vertrauter und neuer Aromen. Ali Nazik wiederum – zart mariniertes Lamm auf einer Basis aus geräucherter Aubergine und Miso-Joghurt ist wunderbar balanciert, intensiv, aber nie schwer.
Der gegrillte Spargel mit Pilzen, ebenfalls ein warmes Gericht der aktuellen Karte, überzeugte durch feine Säurenoten und ein elegantes, frisches Aromenspiel.
Zum Abschluss rundete Muhallebi das Menü ab – ein leichter Mastix-Vanille-Pudding mit Zitronengel und Pistazien-Sesamcrumble, modern interpretiert und angenehm zurückhaltend süß.
Begleitet wurde das Essen von Mineralwasser und einem Espresso Macchiato, der solide ausgeführt war.
Insgesamt präsentiert sich das Kübey als ein Restaurant, das die türkische Küche in die Gegenwart holt und auf eindrucksvolle Weise zeigt, wie vielseitig, aromatisch und feinfühlig modern interpretierte anatolische Küche sein kann.
Die starke Serviceleistung und das stilvolle Ambiente bestätigen diesen Eindruck und machen das Kübey zu einer klaren Empfehlung für Genießer, die in Wien neue kulinarische Akzente entdecken möchten.
63
Rudolfsplatz 3, Wien 1010 (1. Bezirk - Innere Stadt)
Kübey - Details
Küche: Türkisch
Lokaltyp: Restaurant
Kartenzahlung: Keine Info
Öffnungszeiten: Keine Info
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Ok, habs schon gefunden und Ja es gibt dort auch Cocktails.