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Konoba BelliniKonoba BelliniKonoba Bellini
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Konoba Bellini

Koppreitergasse 28
1120 Wien (12. Bezirk - Meidling)
Küche: Dalmatinisch, Fisch Spezialitäten
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 815 12 01Fax: 01 815 12 01
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Konoba Bellini

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. September 2016
DerPan
5
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2
3Speisen
3Ambiente
0Service

Auf Initiative von Freunden, die in der Nähe der Konoba Bellini wohnen, haben wir gestern dort unseren ersten und - ich schicke es gleich voraus - wohl auch letzten Besuch abgestattet.

Wir - 4 Personen - hatten reserviert und wurden vom Besitzer zunächst freundlich begrüßt und an den uns zugewiesenen Tisch geleitet. Speisekarten gab es auch, jedoch wurden uns selbige nicht gereicht, sondern auf den Tisch gelegt.

Das Ambiente schwankt zwischen heimelig und plüschig-kitschig, ist aber insgesamt durchaus angenehm. Es waren bereits 4 oder 5 Tische belegt, von Anfangs-Zwanzigern bis Spätfünfzigern war alles vertreten.

Schon nach kurzer Zeit erschien Herr Bijelic, der Eigentümer und einzige Kellner in Personalunion, wieder, um uns nach unseren Getränkewünschen zu fragen, welche auch recht rasch erfüllt wurden.

Vom positiven Beginn des Abends beflügelt begannen wir, die Karte zu studieren und trafen unsere Wahl. Einzig, wir konnten diese niemandem mitteilen, denn Herr Bijelic hatte sich zu - offensichtlich - Stammgästen an den Tisch gesellt und plauderte. Nun, das darf und soll auch so sein, denn so fühlt sich der (Stamm)Gast auch willkommen. Weniger gut fanden wir dann dennoch, dass diese Plauderei gleich gute 10 Minuten dauert und alle anderen Gäste warten mussten, da es ja bloß einen Kellner gibt.

Nun gut, irgendwann huschte der Eigentümer dann doch wieder durch das Lokal, bereits etwas gestresst, da nun schon so mancher Gast nach seiner Aufmerksamkeit verlangte. Auch wir durften unsere Speisewünsche deponieren.

Als Vorspeisen wählten unsere Freunde den dalmatinischen Prosciutto mit Schafkäse und Oliven sowie den Oktopussalat in Olivenöl mit Zwiebeln. Meine Frau und ich nahmen den von uns heiß geliebten Shopska-Salat mit geriebenem Schafkäse.

Fazit hierzu: besonders gut kam der Oktopussalat an, der wirklich delikat gewesen sein soll; Prosciutto sowie Shopska-Salat waren aus unserer Sicht unter "passt, war aber nicht weiter erwähnenswert" einzuordnen. Shopska-Salat kenne ich grundsätzlich mit einem wesentlich geringeren Anteil an grünem Salat, dafür mit mehr Schafkäse; aber diese Art mag eine dalmatinische Besonderheit sein.

An Hauptspeisen wählten die Damen jeweils den Branzino vom Grill mit Mangoldgemüse, wir Herren hatten Lust auf Raznjici mit Zwiebeln und Ajvar.

Die Hauptspeisen waren sämtlich von wirklich guter Qualität und im wahrsten Sinne des Wortes "genießbar". Ein eher kurzes Vergnügen, denn die Portionsgrößen können mit den Preisen leider keineswegs Schritt halten...

Gottseidank haben wir es nicht versäumt, im Zuge des Abtragens der Teller gleich eine zweite Runde Getränke zu ordern, denn wie wir erfahren sollten, war der Zenit des Abends damit bereits überschritten.

Herr Bijelic widmete sich inzwischen in bewährter Weise anderen Stammgästen, die ihn dermaßen in Anspruch nahmen, dass nicht nur wir, sondern auch alle anderen Gäste komplett in Vergessenheit gerieten.

Glücklicherweise hatten wir mit unseren Freunden viel zu bereden, denn weder wurden wir nach weiteren Getränkewünschen gefragt noch nach Wünschen hinsichtlich eines Desserts...

Nach einer guten Stunde in intimer - da von keinerlei Personal behelligter - Runde konnten wir den Eigentümer immerhin dazu bewegen, seine Unterhaltung zu unterbrechen und uns die Rechnung zu bringen, die aufgrund der sehr selbstbewussten Preisgestaltung durchaus bemerkenswert ausfiel.

Da wir sowohl mit Lob als auch mit Trinkgeld äußerst sparsam umgingen, scheint dann doch aufgefallen zu sein, dass wir nicht vollstens zufrieden waren, denn Hr. Bijelic entschuldigte sich dann wortreich und meinte, er hätte an diesem Abend doch unerwartet viel zu tun gehabt. Eine interessante Argumentation, saß er doch die ganze Zeit keine fünf Meter von uns entfernt...

Trotz der Entschuldigung fiel es ihm jedoch nicht ein, zumindest einen Kaffee oder ähnliches als kleine Geste der Entschädigung anzubieten, was uns dann endgültig in unserem Entschluss bestärkt hat, hier, wo einzig der Stammgast zu zählen scheint, nicht wieder "Gast" sein zu wollen.

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Letzter Kommentar von am 27. Sep 2016 um 00:29

Ich respektiere grundsätzlich die Notengebung jedes Testers. Bei allen Verfehlungen scheint mir eine "0" etwas streng.

Gefällt mir2
am 31. Jänner 2015
Harry1967
22
2
3
4Speisen
4Ambiente
5Service

Das erstemal in diesem Conuba (kroatisches gasthaus) als Wiener kommen wir naturllich fur Fisch aus der Adria, was sonst! Die Vitrine zeigt frische Fische, das Ambiente des Lokals viel heimeliger als sonst gewohnt in Conubas. Einfache Olbilder und Utensilien an Wanden sowie sitzecken sind urgemutlich. Der Wirt uberaus freundlich und die Fischplatte ist epochal. Grosse und herrlich abgeschmeckt. Nachher geht trotzdem noch was.. Fisch ist ja superleichte Kuche. Apfelstrudel selbstgemacht lockt aber ich beschliesse Doch mit serbischem Kaffee. Wieder ohne Punkfeabzug. Feststeht: wir kommen wieder!

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Kommentar von am 31. Jän 2015 um 10:02

Was für Fisch war auf der Epochalen.......

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am 15. Jänner 2014
ifreudl
3
1
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4Speisen
4Ambiente
3Service

Da ich öfters im Bellini bin, kenn ich die Speisekarte schon ganz gut!
Das Essen ist meistens sehr gut (man sollte Knoblauch mögen), ab und an mal war etwas leicht angebrannt. Dafür ist es immer frisch!! Kann die Fisch-Platte für zwei sehr empfehlen. Auch die Fleischspeisen sind sehr lecker. Der Service durch den Hausherren ist ansich auch immer gut, abundzu ist er vielleicht ein wenig grumelig. Das Ambiente ist sehr nett.
FAZIT: Empfehlenswert

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am 15. Dezember 2011
gourmetpepi
1
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2Speisen
3Ambiente
2Service

Ich war zum ersten Mal im Bellini. Zuerst versuchte man uns zu einem gemeinschaftlichen Vorspeisenteller zu überreden (was auch gelang), nur auf dem war Teller fast nicht's drauf. Die Fischsteaks waren voller Gräten und fast nicht essbar. Das Pfeffersteak war offenbar überhaupt nicht gewürzt worden. Die Nachspeise war Baklava (hoppala - ich glaubte immer das ist türkisch...) gut - aber um stolze 4,50 EUR erwartet man etwas mehr als ein Häufchen mit 5 cm2 Fläche und 2 Bissen. Den Kroatischen Wein kann man getrost im Schrank stehen lassen, hier versäumt man nichts. Einzig die gegrillten Calamari waren gut - leider aber offenbar sehr rar in der Küche.
Alles in allem total überteuert und geschmacklich fad. Ich gehe dort sicher nicht mehr hin.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 25. Aug 2013 um 22:57

vielen dank für die bewertung

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 20. März 2011
Meidlinger12
197
51
18
4Speisen
4Ambiente
4Service

Nach 2 Jahren waren wir endlich wieder im Konoba Bellini. Es ist alles beim alten geblieben. Leider waren wir etwas zu früh dran, aber bei dem vorherrschenden, kalten, windigen und regnerischen Wetter hatten wir auch keine Lust die Gegend zu erkunden.

Als Konoba wird in Kroatien ein Keller bezeichnet oder ein kleines Restaurant.

Hrn. Bijelic war es ein bißchen unangenehm das wir schon so früh da waren, da er erst den Holzkohleofen anheizen mußte. Ich glaube Freitag oder Samstag ist es unmöglich einen Platz ohne Reservierung zu bekommen. In diesem Zusammenhang, ist es auch zu verstehen, das es Hrn. Bijelic unangenehm war, wenn Gäste vor der Reservierungszeit ankommen, da man noch mit Vorbereitungen beschäftigt ist. Aber als tolerante Lokalbesucher sehen wir das alles nicht so eng.

Leider sind die Raucher wieder im letzten Raum, der als Pula bezeichnet wird, untergebracht. Die Bezeichnung Pula kommt von der kroatischen Hafenstadt, die in der österreichischen-ungarischen Monarchie ein wichtiger Flottenstützpunkt für die KuK See-Streitkräfte war.

Anfangs waren wir noch ganz allein im Lokal, aber so gegen 19 bis 20 Uhr füllte sich das Lokal dann bis auf den letzten Platz.

Die roten Plüschstühle sind legendär im Bellini. Fast schon etwas zu gemütlich zum essen. Man ist schon fast versucht ein Schläfchen in ihnen zu halten.

Als Getränk wählten wir die offenen Weißweine Grasevina und Malvazija, die in Viertel ausgeschenkt werden, nich wie sonst üblich in Achtel. Der Grasevina schmeckte uns besser, sodass wir von nun an Grasevina bestellten. Grasevina ist die kroatische Bezeichnung für Welschriesling und Malvazija ist einfach Malvasier. Der Grasevina kommt aus Slavonien, nicht zu verwechseln mit Slovenien. Slavonien ist eine Region im Osten Kroatiens. Der Malvazija stammt aus Istrien, das ist die Halbinsel im Westen Kroatiens. Der Preis für diese Weine sehr günstig. Das Viertel Grasevina 4,40 und der Malvazija 4,00.

Zur Vorspeise wählten wir Dalmatinischen Prosciutto mit Schafkäse und Oliven. Der Prosciutto etwas dicker als die hauchdünnen Scheiben im Geschäft geschnitten war sehr gut. Der Schafkäse ziemlich neutral. Die schwarzen Oliven kernlos waren auch eher von der neutralen Sorte. Da ich sehr gerne Oliven essen, hätten sie ruhig g´schmackiger sein können. Für den Preis von 8,50 könnte man auch etwas mehr auf den Teller tun. Eigenartigerweise ist der Preis auf der Online-Speisekarte mit 8,60 angegeben aber auf dem Bon stehen 8,50.
Es wurde aber ein Teller mit einer großen Menge an geschnittenen Weißbrotscheiben gereicht. Die Rinde war ziemlich zäh, aber das innere war dafür so gut und locker, das ich mehrere Scheiben davon aß. Es eignet sich hervorragend zum Tunken des Olivenöls oder Sauce.

Was ich besonders hervorheben möchte, ist das weder Brot noch Gedeck gesondert verrechnet werden, was für ein Lokal dieser Kategorie sehr unüblich ist.

In einem typischen Fischlokal stand ich jetzt vor einem gewissen Dilemma. Meeresfisch durfte es nicht sein. Normales Fleisch in einem Fischlokal? Undenkbar ! Zum Glück bietet Hr. Bijelic 2 Zandergerichte an, wo ich mich dann für den Zander gegrillt auf dem Holzkohlegrill mit Petersilerdäpfel entschied. Es ist aber wirklich schwierig sich hier nicht für einen Fisch zu entscheiden, denn woanders als direkt am Meer findet man einen Fischbräter der in einem geschlossenen Lokal mit Holzkohlegrill arbeitet? Wie schon von Gastronaut geschildert steht gleich beim Eingang die Vitrine mit den frischen Fischen mit den üblichen Verdächtigen Goldbrasse, Wolfsbarsch, Drachenkopf, etc…
Weiters St. Petersfisch und gegrillte Sepie auf Anfrage. Schwarzes Risotto eine Spezialität mit Tintenfischtinte.
Die meisten Fleischgerichte bestehen aus Schweinslungenbraten auf verschiedene Art zubereitet, einem Lammgericht und einem Pfeffersteak aus Rindslungenbraten. Die Preise für die Fisch und Fleischgerichte bewegen sich alle unter 20 Euro. Was ich für die gebotene Fleischqualität als moderat bezeichnen muß. Ausser natürlich Fische die per dag angegeben sind und Platten für 2 und mehr Personen.

Auch kann man wie in guten Fischlokalen üblich seinen Fisch selbst in der Vitrine aussuchen.

Meine Freundin wählte das Djuvec-Steak was aus einem Schweinslungenbraten mit Djuvec bestand.
Djuvec ist ein traditionelles Reisgericht aus Jugoslavien. In Serbien ist es Nationalgericht. Djuvec wird je nach Region anders gekocht. In unserem Fall bestand es aus Zwiebel, Paprika, Knoblauch, Tomaten.

Mein Zander war nicht im ganzen sondern bestand aus 3 Filetstücken und die Petersilerdäpfel kamen auf einem seperaten kleinen Teller. Der Zander war sehr gut, aber eine Offenbarung waren die Petersilerdäpfel in großen länglichen Spalten mit Knoblauch, Olivenöl und frisch geschnittener Petersilie bedeckt.

Meine Freundin war auch von ihrem Gericht begeistert. Aber auch meine Erdäpfel hatten es ihr angetan.

Aufgefallen ist mir, das wir ziemlich die einzigen waren die den Wein offen getrunken haben. An anderen Tischen wurde immer eine ganze Flasche serviert. Dieser offene Grasevina war aber so gut, das wir keinen anderen wollten.

Im Service arbeitete Hr. Bijelic und noch eine junge Dame. Beide freundlich und kompetent.

Für dieses Lokal lohnt es sich auf alle Fälle auch einen weiteren Anfahrtsweg in Kauf zu nehmen. Trotz des sehr schlechten Wetters, war das Lokal voll besetzt. Seit 1992 gibt es das Bellini schon und ich hoffe das es noch sehr lange weiter bestehen wird. Für meinen Heimatbezirk ist es eine rühmliche Ausnahme, da der Bezirk leider nicht mit einer großen Anzahl an überdurchschnittlichen Lokalen gesegnet ist.

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Letzter Kommentar von am 2. Mär 2012 um 15:48

Ausser dem sogenannten "Malheur" beim Seeteufel war Gastronaut sehr wohl überzeugt vom Lokal, Ambiente und den Gastgebern. Lokale sollte man so oder so nicht nach nur einem Besuch beurteilen.

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am 25. Februar 2011
Experte
Gastronaut
428
45
29
3Speisen
4Ambiente
4Service

So stellt man sich ein Bilderbuch-Fischlokal vor: Die ersten Augenpaare, die einen im Bellini begrüßen sind jene von einem guten Dutzend frischer Fische in einer großen Vitrine am Eingang! Die Wände des Lokals sind von einem dalmatinischen Künstler mit diversen Meeresmotiven bemahlt und die Decke hängt voller Netze und Seilen. Die Einrichtung pendelt zwischen einfachen Bänken und leicht puffigen Plüschsesseln hin und her. Und die Leute im ganzen Bellini verteilt sitzten erwecken den Eindruck, als hätten sie besonders viel Zeit.
Und das müssen sie auch haben, denn hier Arbeiten nur zwei Personen. Herr Ivica übernimmt das Service und seine Frau steht in der Küche und am Herd. Das ist schon seit 18 Jahren so und wird sich auch nicht ändern wie und der in Bosnien geborene Hausherr erzählt. Weiters lässt er uns wissen, dass die meisten seiner Gäste so gut wie nie in die üppige Speisekarte schauen, sondern einfach nur auf seine Empfehlungen vertrauen. Also machen wir das auch und bestellen einen Seeteufel (auch "Angler") vom Grill mit frischem Mangold!
Nach einer kurzen Wartezeit von 45 Minuten kam der wunderbar duftende Knorpelfisch an meinen Tisch. Der Fisch war nur leicht und dezent mit Salz und Kräuteröl versehen.
Der Fisch selber war zwar großartig, nur leider war er eindeutig zu kurz gegrill, sodass die Konsistenz nicht wirklich perfekt war. Somit waren nur die äußeren Teile der Portion auch wirklich essbar! Aber die haben hungertechnisch eh gereicht. Und in Kombination mit dem Mangold war das ganze ein komplettes Essen.
Ich bin mir aber sicher, dass so ein kleines Malheur nicht öfters passiert und werde ganz bestimmt wieder im Bellini in Meidling vorbeischauen!

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Kommentar von am 25. Feb 2011 um 15:17

Das Lokal ist wirklich ein Geheimtipp für den 12. Bezirk. Allzuviele wirklich empfehlenswerte Lokale hat Meidling ja leider nicht.

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am 17. Jänner 2010
Musashi
13
2
3
5Speisen
4Ambiente
4Service

Ausgezeichnete Fischspezialitäten, aber auch leckeres Beef z.B. als Tartare. Immer frische Ware, die auf Wunsch sehr flexibel auch alternativ zur Speisekarte zubereitet wird. Ambiente ist gemütlich, ruhig und lädt zum verweilen ein. Raucher- und Nichtraucherbereich ist getrennt. Wenig geeignet für ein schnelles Mittagessen, da die stets frische Zubereitung doch etwas dauert. Man sollte Zeit haben und das Essen als stressfreies Fest der Sinne geniessen. Die Preise sind gehoben, aber in Relation zur Qualität angemessen.

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Hilfreich?Ja5Gefällt mirLesenswert
am 31. Oktober 2009
irenestefanie
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Ich gehe schon seit Jahren ins Bellini, bin noch nie enttäuscht worden. Ambiente: man fühlt sich wie im Urlaub. Speisen (vorallem Fisch) köstlich zubereitet. Sehr audentisch - viele meiner Freunde sind auch bereits Stammgast.

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Hilfreich?Ja1Gefällt mirLesenswert
am 10. Februar 2009
Meidlingerin13
34
3
5
4Speisen
4Ambiente
4Service

Ein wirklich sehr gutes Fisch-Restaurant. Zwar sind die Preise nicht sonderlich günstig, jedoch geht man ohnehin nicht jeden Tag dort hin. Das Lokal ist sehr gepflegt, die Bedienung freundlich, die Weine äußerst geschmackvoll. Gesamt sehr empfehlenswert!

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Bewertet am 10.02.2009

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