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Speisen
Ambiente
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37
38
25
Gesamtrating
33
7 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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KollerwirtKollerwirtKollerwirt
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Kollerwirt Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Urig
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine
Öffnungszeiten
Mo
17:00-22:00
Di
geschlossen
Mi
geschlossen
Do
17:00-22:00
Fr
17:00-22:00
Sa
12:00-22:00
So
12:00-22:00
Letztes Update von:
maxi000
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Kollerwirt

Affelsdorf 3
9063 TANZENBERG
Kärnten
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 04223 2455
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Kollerwirt

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 11. Juli 2013
Hermann63
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Nach längerer Zeit wieder mal den Kollerwirt beehrt, zusammen mit meiner Frau.
Das Wetter war optimal, später Nachmittag, also im Gastgarten Platz genommen.

Die Bedienung kam recht schnell. Das Angebot wird mündlich und überschaubar verkündet.
Meine Frau nimmt die Kalbsleber, ich eine Suppe - welche kann ich nicht mehr sagen, da ich sie nie bekommen habe - und ein Wiener Schnitzel.
Beide Speisen waren aber sehr lecker, der Teller ausreichend beladen.
Als Nachspeise Kaffee und Mohntorte. Würde ich Gastronomie in Österreich einteilen dürfe, dann in Jene die den Kaffee heiß bringen, und Jene die das nicht zusammen bringen.
Der Kollerwirt gehört zu Ersteren - 1+!^^
Die Mohntorte war wie immer köstlich.

Die Preise waren passend. Einzig die Kalbsleber schien mir extrem teuer zu sein. Zuerst dachte ich an einen Fehler auf der Rechnung, bis mir ein anderer Gastronom die Preise für Kalbsleber bestätigt hat.
Gutes kostet halt.

Alles in allem werde ich wiederkommen. So ein Ambiente gepaart mit ansprechender Speise findet man nicht so oft.

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Letzter Kommentar von am 25. Jul 2013 um 10:48

Nachtrag: Ich gehe schon seit Jahren sporadisch (alle 2 Jahre schätze ich) zum Kollerwirt. Das erste mal glaube ich so 1990(?). Noch nie hatte ich eine Beanstandung und war immer zufrieden. Da sollte eine erstmalige Bewertung nach so langer Zeit nicht durch einen Fehler negativ belastet sein, meiner Ansicht nach.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. November 2012
Update am 10. Jänner 2014
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
4Ambiente
3Service
13 Fotos1 Check-In

Keine Lust zu kochen. Aber wer kocht für mich am Sonntag um 4 Uhr Nachmittag?

Der Pan-Italiener ohne Ruhetag? Da koche ich besser.
Der Grieche ohne Ruhetag? Da kocht er besser, aber das überlebt mein Magen heute nicht.

Beim Scrabbeln mit Freunden, in einem Frühstückslokal um halb 2 (ja, manchmal dauert’s eben länger…) stellt man uns gönnerisch eine noch halb volle Flasche Syrah-Grenache auf den Tisch, weil tags darauf Ruhetag ist und die Besitzerin nicht schon wieder den Wein selbst austrinken will. Da kommt der Vorschlag: „Geh doch zum Kollerwirt!“

Hatte ich doch schon mal gehört. Auch schon gelesen. Affelsdorf 3. Der Navigator kapiert die Eingabe zuerst überhaupt nicht, weil Post 9063 zwar Maria Saal ist, die 5 Häuser von Affelsdorf aber zur Gemeinde St. Veit gehören.
Für alle ohne Navigator ist es aber ganz einfach. Von der Schnellstraße aus ist das gewaltige, ehemalige bischöfliche Internat von Tanzenberg leicht zu erreichen. Gleich nach dem gotischen Bau ist rechts der Wegweiser nicht zu übersehen, nach ein paar Hundert Metern ist man schon da.

Ein richtig altes Haus, erinnert mich sofort an den Laahener Wirt in Wels, ebenso traditionell geht’s drinnen zu, auch wenn hinterm Herd ein Belgier sein Bestes gibt.

Tom Soete ist der Ex-Schwiergersohn des Hauses. Ja, der darf hier noch kochen. Aber wie, er zeigt mir gleich, was er kann. Keine belgischen Schokolade-Meeresfrüchte, sondern

- Ganslsuppe
- Polenta mit Speck und Eierschwammerl
- ¼ Backhendl mit Erdäpfel
- Maronitorte

Auch sonst geht‘ s auf der relativ kleinen Karte recht deftig zu, Vegetarier werden hier wohl kaum glücklich, es sei denn, sie essen jeden Tag Kärntner Nudeln oder grünen Salat.

Beim Eingang hat man dank der jahrhundertealten Architektur die Wahl: geradeaus geht’s Richtung Küche, links eine Stube, rechts eine Stube. Da aber niemand raucht, ist sogar der Raucherbereich geruchstechnisch kaum vom Nichtraucherbereich zu unterscheiden.
Mein Fehler ist nur, dass ich mich an den einzig freien Tisch im Raucherbereich setze, ich sollte im Laufe meines Besuches fast ein bissl vergessen werden.

Das Essen überzeugt: die Ganslsuppe ist eine schöne gebundene Suppe mit schön bissfestem Fleisch, ebenso bissfesten Karottenstücken und einer angenehmen Würzung, die so absolut nichts hat, was man an „Gasthaussuppen“ so gar nicht mag. Die schmeckt „wie daham“!

Polenta: die Kärntner Art, breiig, aber gut. Dazu kleine, schön resch angeschwitzte Speckwürfel und gute Eierschwammerl, die zwar um die Zeit schon aus der Tiefkühltruhe kommen werden, aber denen in der Pfanne ordentlich das Wasser entzogen wurde. Passt.

Backhendl: es dauert locker eine halbe Stunde, bis es da ist, angesichts dessen, dass ich es am Anfang bestellte, doch ein wenig zu lang für meinen Geschmack. Zu meckern gibt’s aber dann nichts, knusprige Paniere, saftiges Fleisch, keine Ölpest am Teller. Die Kartoffeln gehen ebenfalls in Ordnung. Die Hendlkritik von Kommentaren weiter unten kann ich nicht nachvollziehen.

Danach passiert wieder lange Zeit nichts. Ich hatte drei Gänge bestellt, will mir nach dem Abservieren des Hendlfriedhofs niemand einen vierten anbieten? Der totale Stress ist allerdings zur Stunde nicht im Lokal losgebrochen. Als ich mal aufstehe um „Nachschau“ zu halten, plaudert die Chefin gerade mit einem Gast, vor der Käseglocke bestelle ich dann die Torte.
Die wiederum allererster Güte ist. Nussig, cremig, zart, flaumig, nicht zu süß.

Caffè Hausbrandt. Triest lässt grüßen.

Die Rechnung bitte. Wieder passiert lange Zeit nichts. Ich geh also zur Theke, um zu schauen, ob man mein Geld will. Der Tresen ist voll mit den Stricherllisten eines jeden Tisches. „Welchen Zettel nehm‘ ma denn?“ „Suchen’S Ihnen einen aus!“ „Na dann bitte den, wo am wenigsten draufsteht!“
An Humor fehlt’s den Herrschaften ja eh nicht, aber die haben die Ruhe weg, während ich im Nebenraum entweder verhungere, verdurste oder vielleicht längst an einem Hühnerknochen erstickt sein könnte.

Ein „Gut“ für’s Service gibt’s heute nochmal, weil die Wirtsleute ja wirklich nette Leute sind, aber irgendwie hat man mich trotz Bestellung mehrerer Gänge im Nebenzimmer ein bisserl vergessen. Beim nächsten Mal übe ich mich hierzu nicht mehr mit Gnade!
Das Essen überzeugt, macht Lust auf mehr. Keine Ahnung, warum ich es hierher noch nie geschafft hatte. Vor allem der im Sommer wirklich reizvolle Gastgarten unter den Obstbäumen ist eine Klasse für sich.

****************************************************
Update Besuch Dezember 2013:

Koch Tom Soete serviert heute selbst, das tut dem Service gut.

Glundner Käse und Brot als Gedeck: laut Aussage von Glundner-"Expertinnen" am Tisch der Bestmögliche seiner Sorte. Ich mag ihn nicht, der Kärntner Kochkäse polarisiert mit seinem speziellen Aroma.

Griesnockerlsuppe: ein Riesen-"Nock" in der guten Suppe. Nockerl schön kompakt, nicht "ausgewaschen".

Fleischlaberl mit Pürée und Gemüse: der belgische Koch hat die einheimische Kost verinnerlicht. Da möchte man am liebsten eine zweite Portion.

Reindling: noch eine Kärntner Spezialität. Der Germteigkuchen mit Zucker, Zimt und Rosinen ist hier allerdings ein wenig trocken geraten.

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Letzter Kommentar von am 22. Apr 2013 um 13:07

maxi: gegen Eierschwammerln aus der Gefriertruhe gibt's nix zu sagen, bitter sind sie nur, wenn man sie trocknet, oder antrocknen lässt. Ich blanchiere sie immer kurz und friere sie ein. Bitter waren die bis dato noch nie! ;-)

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am 22. Mai 2012
maxi0000
1
1
4Speisen
4Ambiente
4Service

Liebes Team vom Kollerwirt!

Vorigen Sonntag war ja Muttertag und meine Söhne spielten Fußball. Also ging die Mama zuschauen (leider haben sie trotzdem oder deshalb verloren).
Nach Ende des Spiels wurde der geheime Wunsch der Mama in die Tat umgesetzt und wir fuhren wieder einmal zum “Kollerwirt” nach Tanzenberg. Für unsere Familie ist dies etwas Besonderes – wir sind aus dem Lavanttal und haben den Kollerwirt vor etlichen Jahren auch an einem Muttertag erstmals besucht. Damals war nur Kaffee und Kuchen angesagt, da es Nachmittag war und wir “zufällig” vorbeikamen. Aber es war um uns geschehen – so ein "liabes” Gasthaus. Es hat nicht lange gedauert und wir waren wieder dort – es folgten “Maturafeiern”, “Freundes-Einladungen”, Geburtstagsessen – also wir waren schon einige Male dort.
Jetzt allerdings schon lange nicht mehr – deshalb die große Freude! Wir wußten, wir hätten reservieren sollen, aber es war eine zu spontane Idee. Also probieren wir es so; in bisschen ratlos aber freundlichst bittet der richtig nette Kellner uns an einen kleinen Tisch im hintersten Stübchen – passt. Also wir sagen, dass unsere Söhne noch nachkommen hat der nette Herr schon fast “Umbauvorstellungen”. Wir sind aber mit unserem Tischen zufrieden. Auch den Söhnen passts, der Mama sowieso, da kann man ein bisschen “zsammrucken”. Und dann werden wir bedient, also hätten wir den “Promi-Tisch” schlechthin. Total zuvorkommend, immer wieder wird nachgefragt, obs eh passt, einmal hätte der Kellner einen “wunderschönen” freigewordenen Tisch anzubieten – wir bleiben beim Tischerl. Bekommen als Gruß aus der Küche einen “Traum-Glundnerkäse”, die Fußballersöhne sind hungrig nach dem Match, da kommt auch schon die heiße Suppe auf den Tisch. Wir sind begeistert. Dann “Kärntner Käsnudeln” vom Feinsten, Spargelnudeln für die Mama (hmmmmm, so gut), die Salate bestens, der Genießer-Papa bekommt ein Traum Rindfleisch mit Schnittlauch-Sauce und gerösteten Kartoffeln, das Wiener für den “Jüngsten” (22,5 Jahre) passt bestens. Immer wieder wird aufmerksam nachgefragt, sogar ein “Muttertags-Foto” wird von der freundlichen Kellnerin gemacht. Sehr zufrieden sitzen wir noch ein bisschen nach und genießen.
Also der Kollerwirt ist nach wie vor unsere “Erste Wahl” wenns was “Besonderes” sein soll!

Danke und bis zum nächsten Mal!!!

Liebe Grüße
Fam. Schlacher
--

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. August 2011
Experte
laurent
300
58
27
4Speisen
4Ambiente
2Service

„Besonders gut bürgerlich kochen“- so der Hausslogan- und der ist definitiv keine Übertreibung. Wir waren vor einigen Jahren schon einmal im Kollerwirt und hatten ihn in bester Erinnerung. Die legendären Wirtsleute Kaiser sind im Ruhestand; Seit 1. Feber 2011 schwingt im bekannten Tanzenberger Wirtshaus Kollerwirt mit Tom Soete ein Belgier den Kochlöffel. Und er schwingt ihn gut, sehr gut. Ein Lokal mit hohem Promifaktor von Seiten der Gäste. Die anderen Veränderungen- dazu später.

Der reservierte Tisch war im Inneren des urgemütlich-rustikalen, gut besuchten Gasthofes gedeckt, das Wetter lies einen Abend im Freien zu und bestellten Aperitif, welcher am ungedeckten Tisch serviert wurde- nach 30 Minuten und erfolgter Speisenbestellung gab es dann auch (gebrauchte, fleckige) Tischtücher und Sesselpolster. Speisekarte gibt es keine, das Speisenangebot wird mündlich und sehr charmant von der „Hausfreundin“ (Eigendefinition) vorgetragen (3 Vorspeisen, 3 Suppen, 7 Hauptspeisen und 5 Desserts)

Der ( oder doch die?) Risotto mit Pilzen und Garnelen (Shrimps) € 8,90 kann in ideal-bissfester Konsistenz mit intensivem Geschmack, die Erdäpfelsuppe mit Schwammerl € 4,60 aromendicht, der Vogerlsalat mit Ziegen oder Schafskäse € 8,90 (ist eh egal, schmeckt ja gleich- Zitat der Hausfreundin) gut mariniert.

Das Rib Eye € 21,50 fast schon sensationell in Bezug auf Fleischqualität und Garstufe, die Kasnudeln offensichtlich hausgemacht mit der richtigen Minz-Kartoffelfülle sehr, sehr gut. Die Kalbsleber € 17.-- wirklich große Küche in idealtypischem Safterl, butterweich, äußerst lecker. Ach bei der Lammkrone € 22,50 gab es absolut nichts auszusetzen, toll gebraten, feinfaseriges Fleisch, super Saft.

Das zweilagige Schokoladenmus € 5,20 im Glas serviert nicht zu gallig aus hochwertiger Schokolade, das Tiramisu € 5,20 gekonnt und nah dem Original, auch der Kärntner Reindling mit viel Nuss und Rosinen extrem saftig und flaumig. Dazu noch bester Hausbrand-Kaffee.

Wäre da nicht der Service: Nein nicht unfreundlich sondern sehr spaßig, freundlich und nett. Allerdings auch maßlos überfordert. Sehr rustikal beim Wein- und Getränkeservice, so gut wie nie selbst agierend. Besteck musste man selbst organisieren, detto die Menage und Aschenbecher. Die Hauptspeisen kamen in Etappen, zwei Personen hatten schon fertig gegessen als die letzte Hauptspeise kam. Der georderte Rucolasalat kann viel zu spät, generell musste man den Service immer mehrmals bitten.
Leider nicht nur an unserem Tisch, auch der tschechische Außenminister fragte nach 20 Minuten ob er endlich bestellen dürfe.
Das machte auch das Hausschnapserl- ein kostenloser Zirbengeist nicht mehr wett

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Letzter Kommentar von am 9. Aug 2012 um 07:40

Ist aber ein gutes Zeichen für das Lokal, wenn alle gleich gut bzw. schlecht behandelt werden ;-)

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am 30. April 2011
cherzog
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Wir kommen regelmäßig von Linz ins schöne Kärnten und wenn es dann soweit ist, lassen wir uns einen Besuch beim traditionellen Kollerwirt nicht nehmen. Als uns zu Ohren gekommen ist, dass der Ex-Schwiegersohn, der schon jahrelang neben Monika Kaiser in der Küche stand, den Kollerwirt neu übernommen haben soll, waren wir neugierig. Die Lammkronen waren rosa gebraten und geschmackvoll wie eh und je. Mein Mann aß ein traditionelles Backhendl und war nicht weniger begeistert als ich. Als Nachspeise wählten wir die berühmte Mohntorte, ein Gedicht, und auch die Crème Brûlée mit echter Vanilleschote war eine Sünde wert.

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am 22. März 2011
Blackmind
4
2
1
2Speisen
3Ambiente
2Service

Ich fahre seit 2 Jahren regelmäßig zum Kollerwirt, immer mit Vorfreude, trotz etweas weiterer Anreise. Ich wurde bis dato nie enttäuscht. Doch letztes mal war schlicht eine Frechheit. Dazu muß bemerkt werden, das Lokal wurde von Manfred und Monika Kaiser an den Belgier Tom Soete übergeben. Ein kulinarischer Autoditakt, wie es heißt.
So hat auch das Essen geschmeckt. Diesmal hatte ich eine Gänseleber als Vorspeise und mangels Hunger wollte ich nur ein viertel Backhendl, mit Kartoffelsalat.
Ich dachte ich seh nicht richtig, der Kartoffelsalat knapp am Püree, geschmacklos. Das Hendl mehr als dunkelbraun, trocken, und genau die Teile, wo es kein Fleisch mehr gibt.
So geht das nicht, dafür ist auch der mittlere Preis dann zu hoch.
Ach ja, meine Reservierung wurde vergessen zu notieren und das etwas unbedarfte Service in Jeans war auch nicht richtig in ihrem Element.
Ich hoffe, für das schöne Lokal, das war nur ein einmaliger Ausrutscher, sonst sind die 13 Punkte mit Haube bals Vergangenheit.

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am 29. August 2010
ls
1
1
2Speisen
2Ambiente
0Service

langsame und unfreundliche bedienung, na ja, freundlich zu den stammgaesten, aber so kriegt man sicher keine neuen gaeste; das essen war ok, aber sicher nichts besonderes, und zwei gerichte in 2 stunden ist nichts empfehlenswertes

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Hilfreich?Ja7Gefällt mirLesenswert
Kommentar von am 22. Mär 2011 um 21:07

Pfff, wer vergibt hier 4 "Hilfreich" Bewertungen für den kurzen Schmarrn? Wenn ich eine umfangreiche Review mache bekomme ich wenns gut geht 5 "Hilfreich" . Was sich die Leute hier denken wenn sie Ja oder Nein klicken ist undurchschaubar.

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Bewertet am 29.08.2010

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