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Kohnhauser SpitzwirtKohnhauser SpitzwirtKohnhauser Spitzwirt
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Kohnhauser Spitzwirt Info
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Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Gehoben
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Öffnungszeiten
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bluesky73
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Kohnhauser Spitzwirt

Hinweis: Lokal wurde von ReTe Usern als geschlossen gemeldet
Radlstraße 60
8501 Lieboch
Steiermark
Küche: Steirisch, Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
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2 Bewertungen für: Kohnhauser Spitzwirt

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 21. Jänner 2014
Experte
bluesky73
258
31
29
3Speisen
3Ambiente
3Service
6 Fotos1 Check-In

Ein schnelles Mittagessen abseits der Kantine sollte es Anfang dieser Woche sein – gar nicht so einfach an einem Montag südlich von Graz offene Lokale zu finden, die noch dazu in Reichweite liegen. Der Kohnhauser Spitzwirt erfüllt letztendlich alle Kriterien und wird kurz vor 12 Uhr angesteuert.
Ein wenig versteckt liegt sie schon, die Einfahrt zum Parkplatz, zum Glück bin ich nur Beifahrer eines Ortskundigen.

Direkt vor dem von außen eher nüchtern anmutenden Hotel / Restaurant geparkt geht’s über einige Stufen nach oben durch die Eingangstüre, die danach liegende Schiebetüre öffnet automatisch.

Die räumlichen Gegebenheiten wurden durch Labrouche bereits sehr gut beschrieben (und haben sich seit 2011 wohl auch nicht verändert) – auch wir wählen den rustikalen Bereich rechts und suchen uns einen Tisch am Fenster. Die handgeschriebenen Karten werden gereicht und gleichzeitig werden wir über das Tagesmenü informiert – die Getränkebestellung wird parallel dazu aufgenommen.

Im Service werken vier Mitarbeiter, von denen wir drei während unseres Besuches kennenlernen – unser Eindruck reich von professionell (Bestellaufnahme) über sehr freundlich (Servieren) bis zu ein wenig lässig (Kassieren) – allen gemein ist die uniforme Arbeitskleidung.

Auch bei der Karte hat sich seit dem Besuch meines „Vorschreibers“ wenig geändert – sie ist zwar überschaubar, aber trotzdem ein wenig unübersichtlich, in jedem Fall bewegen wir uns im gehobenen Preissegment. Wir entscheiden uns beide für das Tagesmenü, die Euro 9,90 erscheinen uns als fairer Preis.

Gediegen ist wohl das Wort, mit dem sich das Ambiente am Besten beschreiben lässt: dunkle Holzdecke, Garderoben als Raumteiler zwischen den Tischen, hellbeige Tischdecken mit floraler Prägung, allerlei Bilder an den Wänden. Mein bestelltes Cola (Euro 2,40) kommt mit einem „Weinglas“ und wird am Tisch eingeschenkt.

Zu den Speisen: Knoblauchcremesuppe. Serviert wird sie in der Tasse, mit frischer Petersilie bestreut. Auf den ersten Blick erscheint die Suppe aufgrund der Farbe und Textur eher wie eine Grießsuppe, der Geschmackstest bestätigt dann allerdings, dass doch die Lauchpflanze verarbeitet wurde. Geschmacklich ok, nicht zu intensiv – als die Suppe für weitere Gäste serviert wird bemerken wir, dass bei uns wohl auf die Croutons vergessen wurde.

Die Lasagne als Hauptgang kam optisch vielversprechend im tiefen Teller mit Tomatensauce anbei. Die Lasagne selbst war geschmacklich sehr gut, auch die oberste überbackene Schicht war gerade richtig, nicht wie so oft zu hart. Die Sauce war fruchtig und homogen – ein stimmiges, geschmackvolles Gericht, das bei uns beiden gut ankam.

Ebenfalls Teil des Menüs war ein gemischter Salat, sehr sparsam und eher säurebetont mariniert. Die verwendeten Salate waren aber frisch und mundgerecht zerkleinert.

Die Rechnung wurde ohne große Wartezeit gebracht – getrennt zu bezahlen war kein Problem, hätte allerdings ein wenig kundenfreundlicher abgewickelt werden können.

Zum Fazit: Das Ambiente ist gediegen, ohne große Highlights. Das Service agierte vorwiegend professionell, lediglich die etwas lauten privaten Unterhaltungen haben uns weniger interessiert. Die von uns gegessenen Speisen waren ok (Suppe) bis gut (Hauptspeise), wir notieren das Lokal jedenfalls auf unsere Liste für mögliche Folgebesuche.

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am 5. Februar 2011
Labrouche
89
42
17
2Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Das Gasthaus wirkt von außen sehr unscheinbar, unerwartet und positiv überraschend ist bereits bei der Eingangstüre der automatische Türöffner. Kaum hat man den Vorraum betreten, muss man sich offensichtlich entscheiden, ob man nach links in den schönen und feinen Bereich will, in dem man bereits für das Gedeck 3,5.- bezahlt, oder in den rechten Bereich, eine seit vermutlich 30 Jahren unveränderte Gaststube mit Fenstern ohne Sichtvorhängen und direkter Aussicht auf die wenig ansprechenden Großmärkte in Lieboch und die Radlpaßbundesstraße. Diese erwähnten beiden Seiten unterscheiden sich wie Tag und Nacht und es scheint hier eine 2-Klassen Kategorisierung zu geben, ich entscheide mich für die schlichte Variante fürs einfache Volk. Besonders hervorzuheben ist eine wirklich ansprechende und gelungene WC-Anlage im Keller, diese schafft es, in Summe das Ambiente noch auf eine wohlwollende 3 zu hieven. Die Bedienung ist höflich und zuvorkommend, an dieser gibt es Nichts auszusetzen. Die Speisekarte ist leider sehr klein und trotzdem unübersichtlich, die Gerichte hochpreisig.

Das Essen: Eine Lauch-Kartoffelsuppe – diese schmeckte nach wenig, ich fand lediglich zwei kleine Stücke Kartoffel in dieser klaren Suppe und einige zerkochte grüne Lauchteile, diese konnte mich geschmacklich nicht überzeugen. Als Hauptspeise gab es Penne mit grünem Pesto und gemischtem Salat – die Penne schmeckten nach gar nichts, das grüne Pesto fungierte bestenfalls als Farbgeber, von Basilikum geschmacklich keine Spur, das Einzige mit ein wenig Geschmack war der großzügig darübergeriebene Parmesan. Hier musste ich mit Salz und Pfeffer nachhelfen, um das Gericht einigermaßen schmackhaft zu machen. Fehlt jedoch einmal die Grundwürze bei derartigen Speisen, ist es im Nachhinein schwer, noch etwas zu korrigieren. Der Salat war unausgewogen abgeschmeckt und sehr balsamicolastig, gab durch seine unkoordinierte Säure dem Ganzen jedoch, vermutlich ungewollt, ein wenig Pepp. Das Beste am ganzen Menü war am Schluss, ich zweifelte bis dahin, dass so etwas überhaupt möglich sein könnte, der Marmorkuchen mit einer kleinen Portion Schlagobers.

Fazit: Ein Mittagessen, nach dem man unbefriedigt das Lokal verlässt, Restaurants in der Gegend können das Dargebotene wesentlich besser zubereiten und das preislich ca. 20% günstiger – kann von mir nicht weiterempfohlen werden.

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