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K & K Richardhof Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
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Öffnungszeiten
Mo
geschlossen
Di
11:00-18:00
Mi
11:00-22:00
Do
11:00-22:00
Fr
11:00-22:00
Sa
11:00-22:00
So
11:00-18:00
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K & K Richardhof

Richardhof 248
2352 Gumpoldskirchen
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, Ungarisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 02236 205400
Lokal teilen:

2 Bewertungen für: K & K Richardhof

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
am 21. September 2015
HarryH
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Sonntagsbrunch
Noch bevor man das Restaurant betritt ist man vom Ausblick, den die Terrasse bietet, gefesselt. Sehr weit und lange kann hier der Blick über die Landschaft schweifen. Obwohl der Richardhof nur 1 km außerhalb von Mödling liegt, fühlt man sich hier an einem ruhigen kraftvollen Ort.
Leider saßen wir bei unserem Besuch zuerst drinnen, weil es zu Beginn leicht regnete. Den Kaffee tranken wird dann später auf der Terrasse. Wir kamen zum Sonntagsbrunch, der um 21 Euro pro Person angeboten wird.
Zum Glück hatten wir reserviert, denn der Speisesaal füllte sich schnell.
Das Buffet bot ausreichend Auswahl mit klassischem Frühstücksbuffet bis zu warmen Klassikern wie Schweinsbraten mit Semmelknödel. Sehr erfreut war ich als ich bemerkte, dass in der Zwischenzeit der gemauerte Grill auf der Terrasse angeheizt wurde und die gegrillten Teile ebenfalls zum Brunch gehörten und mir dort ein Lammkotelett angeboten wurde. Mir scheinen die Gerichte solide und bodenständig gekocht, genauso wie ich es mir von der neuen Ausrichtung des Lokals erwarte. Das Speisekarte und das ganze Lokals sind neu und nett aufgefrischt - jetzt mit Wiener Küche.
Sehr angenehm ist mir dabei aufgefallen, dass meine Begleitung, sie ist Vegetarier, nicht nur problemlos ausreichend Gerichte fand, sondern diese auch gut schmeckten. Auch unsere nicht gerade experimentierfreudigen Kinder waren mit den Gerichten sichtlich zufrieden.
Den Kaffee auf der Terrasse konnten wir dann sehr lange genießen, weil unsere Kinder dort so viel Ablenkung beim Spielplatz, Reitplatz und der Golfanlage fanden, dass wir sie erst nach einer längeren Zeit wiedersahen.
Ich hoffe das Lokal entwickelt sich positiv weiter, der Anfang gefällt uns schon sehr gut! Ich freue mich darauf, schon bald wieder an diesem Platz die Aussicht zu genießen.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. Juli 2015
MapleLeaf
6
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0Speisen
4Ambiente
2Service

Ich war am Sa, den 4. Juli abends im erst vor einigen Wochen neu eröffneten Richardhof. Eine Freundin hatte für unsere größere Gruppe (Erwachsene und Kinder) im Gastgarten reserviert. Die Tische waren sauber. Das Ambiente dort ist sehr angenehm, man sitzt geschützt unter Schirmen auf einer großen Terrasse und geniesst einen tollen Ausblick in die sanft abfallende Hügel-Landschaft Gumpoldskirchens. Unsere Bestellungen wurden von einem freundlichen Kellner nach angemessener Zeit aufgenommen und die Getränke zügig serviert. Die großen Apfelspritzer (2,80 € Leitung/3,40 € Soda)waren ok, den Aperol Spritz (3,80 €)habe ich schon in besserer Qualität getrunken, er schmeckte etwas schal.

Mein Mann orderte den Gutsherrnbraten in Dunkelbiersauce (10,50 €), will sagen Schweinsbraten vom Schopf mit Serviettenknödel und Chili-Speck-Kraut. Dieses Gericht war größtenteils ok, insgesamt hätte man beim Einsatz des Salzes etwas sparsamer sein können. Die servierten Knödel mit Ei, bunter Kresse und knackigem Blattsalat(7,50 €), die meine Tochter sowie sehr viele der anwesenden Kinder bestellt hatten, waren eine Zumutung. Ein lieblos auf den Teller beförderter Klumpen mit undefinierbarer Eimasse, komplett (!) ungewürzt und optisch ein GAU, geschmacklich sowieso. Dementsprechend voll blieben die Teller.

Eigentlich dachte man spätestens hier, das sei nicht mehr zu toppen. Aber weit gefehlt. Dieses Mal hatte ich das Los des Super-GAUs gezogen. Dazu später mehr.....
Meine Selleriecremesuppe mit Schwarzbrot-Croutons und Selleriechips (4,30 €) war zwar geniessbar, aber als solche geschmacklich leider nicht zu definieren. Sellerie ist eigentlich ein leicht zu identifizierendes Knollengemüse, welches richtig zubereitet eine Vielzahl an kulinarischen Highlights abgeben kann. Hätte ich jedoch nicht in der Karte gelesen, worum es sich bei dem servierten Teller handelt, ich hätte es niemals erraten. Die Cremesuppe war zweifelsohne cremig und leicht gesalzen, doch charakterlos, da ohne spezifischen Eigengeschmack. Bei den auf dem Suppenspiegel drapierten runden zähen Gebilden muss es sich wohl um Selleriechips gehandelt haben, auch diese geschmacklich nicht identifizierbar. Die Schwarzbrotcroutons waren noch am ehesten als solche zu erkennen.
Dann kam der Super-GAU: mein Hauptgang, gebackener Bierkäse & Emmentaler mit Preiselbeeren und einem kleinen gemischten Salat (8,90 €) war schon olfaktorisch eine Herausforderung. Der Bierkäse roch beim Anschneiden extrem streng, hier benötigte man eine sehr robuste Magenschleimhaut, um sich nicht sofort der bereits verzehrten Getränke zu entledigen. Der Emmentaler war geruchlich neutral. Aber auch die Tatsache, daß ich den Bierkäse dann auf dem Teller ignorierte, bewahrte mich nicht vor Schlimmerem. Die Panade war derart dick, der Emmentaler darin ein schmales Scheibchen. Doch damit nicht genug: die Panade schmeckte seifig, dies ist ein Hinweis auf verdorbenes Fett. Chemisch gesehen sind in einem solchen Fett oft der Gehalt an polymeren Triglyceriden und die Säurezahl erhöht. Kurzum: geniessbar ist es dann nicht mehr.
Auch der Salat war eine Herausforderung. Hat irgendjemand schon einmal einen Erdäpfelsalat gekostet, der NICHT angemacht war? Kein Essig, kein Öl, keine irgendwie geartete Flüssigkeit, die den Namen Marinade verdient? Der Gurkensalat hatte Spuren eines Essigs abbekommen, zu einer Vinaigrette reichte es jedoch nicht.
Nach einigen Bissen und gefühlten 3 Minuten rächte sich mein Mut, das Gericht zu testen. Mein Magen-Darm-Trakt hatte eindeutige Argumente, denen ich nichts mehr entgegenzusetzen hatte. So verbrachte ich längere Zeit in den sanitären Anlagen des Restaurants.
Die auf der Homepage getätigte Aussage "Gerne nehmen wir konstruktive Kritik aber auch Lob entgegen. Zögern Sie nicht und sprechen Sie uns an." blieb nach ihrer Umsetzung unsererseits ohne Konsequenzen, der Kellner nahm sie auf und bedankte sich für den "Hinweis". Es hinderte ihn jedoch nicht daran, dieses Gericht kurz später auch an einem Nachbartisch zu servieren.

Was bleibt hier noch hinzuzufügen? Abgesehen von meinen seitdem vorhandenen grotesken Gedanken, bei meinen kulinarischen Ausflügen demnächst immer ein Reagenzglas und eine Kühltasche zur Probenentnahme mitzuführen, bleibt mir nur ein Fazit: Richardhof- once bitten, twice shy.

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Bewertet am 16.07.2015
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