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HolzerHolzerHolzer
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Holzer

Hauptstraße 9
8692 NEUBERG an der Mürz
Steiermark
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Restaurant, Gasthaus, Gasthof
Tel: (03857) 8332Fax: (03857) 8332-24
News6. Aug 2016 von
laurent

Das alteingesessene Gasthaus Holzer im steirischen Neuberg an der Mürz hat neue Besitzer - Holzer ist jetzt Schäffer

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11 Bewertungen für: Holzer

Rating Verteilung
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. August 2013
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service
4 Fotos1 Check-In

Nach dem sich in letzter Zeit die sehr informativen Bewertungen zum Holzer häuften kam das Lokal auf meine to-do-list- um es kürzlich zu besuchen. Schönheitspreis gewinnt das Lokal sicher keinen; es ist ein g´standenes Dorfwirtshaus mit einem netten, aber da direkt an der Straße gelegenen, lauten Vorgarten.

Man hatte im Garten reserviert; ein mit viel Grün umwuchertes Eckerl, der Tisch für 4 Personen zwar nicht gedeckt, Menage, sehr abgegriffene Eis- und auch eine optisch nicht trinkanimierende Weinkarte mit dem glasweisen, beachtenswert-beachtlichem Angebot. Die vierköpfige, junge Servicecrew war mit Getränkefragen und Karte schnell zur Stelle, ebenso schnell wurde der Tisch gedeckt (Stoffservietten). Die Stühle komfortabel, an Sitzauflagen fehlt es leider. Hirter Zwickl, naturtrübe Säfte, das schon erwähnte Weinangebot; da fehlt es an nichts. Unaufgefordert wurde Wasser – ohne Verrechnung- gebracht, dies auch ohne nachzufragen immer wieder aufgefüllt. Das Gedeck: 2,20: Ofenwarmes Gebäck, Butter, Kürbisaufstrich, Karotten

Frittatensuppe: Genau wie von Hautschi beschrieben

Eierschwammerltartare mit Rindsfilet 12,-- : Bissfeste, gut, aber mit zu viel an Pfeffer, gewürztes Schwammerltartare aus bissfesten Pilzen, der Rucola gut marinierte, das Rindsfilet zart rosa gebraten; aber auch da: Zuviel an Pfeffer. Die Gastroseuche von vor zwei Jahren ist hier leider noch zu finden: Balsamicolack in “schönem“ Kasterlmuster übers Fleisch…..

Eierschwammerl in Rahm mit Semmelknödel (15,80) und Hirschragout mit Semmelknödel (16,80)- Idente Meinung wie Hautschi

Wienerschnitzel (vom Schwein) 11,80 im Pfandl in Butterschmalz gebacken mit Petersilkartoffeln: Wirklich gut, hauchdünn wie gewünscht; so soll ein Schnitzel schmecken; der Blattsalat ganz ok.

Beiried mit Nudeln und Eierschwammerl 22,-- Das Fleischstück zart, mürb und auf den Punkt gebraten, allerdings wieder (erraten?) zu viel Pfeffer. Die Schwammerlsauce mit wenig Sauce, die breiten Nudeln recht trocken.

Ein als Tagesempfehlung angepriesener Kirschenstrudel (6,20) konnte nicht restlos überzeugen (sehr trockenen Strudelblätter), gut und saftig der Marillenfleck (Biskuitbasis), großartig der Rahmpuddding (eine Art Panna Cotta mit ganz wenig Gelatine) mit Himbeermark.

Der Service: freundlich, bemüht wenn auch merklich unroutiniert. Man merkte leider, dass da die leitende, lenkende Hand (Chefleute) fehlt. Vergessener Salat, nicht geleerte Aschenbecher, kein Aschenbecher, leerer Brotkorb, leere Gläser, lange Wartezeit auf das abservieren…. Nein kein „schlechter“ Service; am wollen lag es nicht – eher am Können. In einem Gasthaus verschmerzbar, in einem Haubenlokal mit dementsprechenden Preisen unangenehm

Den Abschlusssatz „leihe“ ich mir von Hautschi:
Sollten wir in der Gegend sein, werden wir dem Holzer gerne noch eine zweite Chance geben, extra hinfahren würde ich aber kein zweites Mal mehr.

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Letzter Kommentar von am 13. Aug 2013 um 13:54

laurent: Abgesehen davon, dass wir fast die identen Speisen mit gleicher Meinung darüber konsumierten, sieht es von der Fotoperspektive so aus, als ob wir auch euren Tisch übernommen haben :-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. August 2013
Experte
hautschi
107
33
24
3Speisen
3Ambiente
2Service
1 Check-In

Sonntag Nachmittag, das Mittagessen wurde ausgelassen, der Hunger meldet sich. Das Essen mit einem kleinen Ausflug zu verbinden wär auch nicht schlecht. Nachdem ich in letzter Zeit mehrere sehr positive Berichte über den Holzer in Neuberg gelesen habe, kommt mir dieses Lokal in den Sinn.

Die telefonische Nachfrage, ob es denn den Nachmittag hindurch Küche gäbe, wird positiv beantwortet, flugs ist ein Tisch im Garten für 16.30 Uhr reserviert und die liebste Frau, Schwiegermama, Wackeldackel und ich machen uns auf in die Steiermark.

Vorweggenommen: Leider können wir die wirklich guten Bewertungen der letzten Tage nicht nachvollziehen. Sowohl Service als auch Küche haben uns nicht restlos zufriedengestellt.
Ich werde nun versuchen, meine Bewertung zu begründen:

Der Gasthof Holzer liegt in Neuberg an der Mürz, ca. 12 km von Mürzzuschlag entfernt, direkt an der Hauptstraße, fast schon am Ortsende.
Vor dem Lokal sind einige Privatparkplätze vorhanden, das Abstellen des fahrbaren Untersatzes stellte somit keinerlei Problem dar.

Der Gastgarten liegt direkt vor dem Lokal an der Straße. Nachdem es aber eine Trennung durch Büsche gibt, sitzt man recht nett und die Straße ist nicht wirklich störend.
Es gibt ca. 10 Holztische im Freibereich, sehr bequeme Holzsessel stehen an den Tischen. Sitzpolster sind leider auch beim Holzer knapp. Manche Sessel sind damit ausgestattet, manche nicht. Bei unserem reservierten und somit vorbereiteten Tisch wurden wir nicht mit Polstern verwöhnt (erstes Minus beim Service).
Nachdem wir weder den Innenraum, noch die Toiletten inspiziert haben, bezieht sich meine Ambiente Bewertung nur auf den Garten. Wir sind schon schöner, aber auch schon schlechter gesessen, daher gibt es die 3.

Als wir ankommen, ist niemand vom Personal im Garten. Gar kein Problem ich gehe hinein und frage nach unserem reservierten Tisch. 2 junge Damen sind mit dem Falten von Servietten beschäftigt, der Stress hält sich somit in Grenzen. Ich frage nach unserem Tisch und mir wird erklärt wo wir sitzen – zum Tisch bringt uns keiner (zweites Minus beim Service).

Kurz darauf bringt uns eine der jungen Damen die Karten und erkundigt sich nach den Getränkewünschen. Hierbei findet folgendes Gespräch statt: Meine Frau: „Ein Mineral ohne Kohlensäure bitte.“ Kellnerin: „Leitungswasser“. Frau: „Nein kein Leitungswasser, ich möchte ein Mineral ohne Kohlensäure.“ Kellnerin: „Leitungswasser.“ Fakt ist, dass es beim Holzer weder Mineral ohne, noch mit wenig Kohlensäure gibt. Das in einem verständlichen deutschen Satz zu artikulieren, war die junge Dame leider nicht im Stande. Es wurde dann für Mama und Frauchen ein Krug Leitungswasser gebracht, dieser blieb dankenswerterweise ohne Berechnung.

Unser Tisch ist mit einem Tischläufer, Stoffservietten, Besteck und einer Menage vorbereitet. Ein Aschenbecher wird erst auf Verlangen gebracht (auf allen anderen leeren Tischen stehen allerdings Aschenbecher). Dieser wird während unseres Besuches genau einmal gewechselt obwohl sich 3 Raucher am Tisch befinden (drittes Minus beim Service).
Die übersichtliche Karte bietet einen ausreichenden Querschnitt durch die österreichische Küche. Man findet ein Beuschel, Rindsgulasch, Hirschgulasch, Fisch, saisonal werden Eierschwammerlgerichte angeboten. Die Karte hat mir sehr gut gefallen, ich glaube, dass sich jeder hier etwas finden kann.
Auf einer Angebotstafel wird Kirschenstrudel angepriesen. Als ich den später als Dessert bestellen möchte, bekomme ich die Information, dass er bereits seit Mittag aus ist. Könnte man die Tafel dann nicht wegstellen oder löschen (viertes Minus beim Service).

Service: Dieses wechselt während unseres zweistündigen Aufenthaltes mehrmals. Zu Beginn die „redegewandte“ Dame, der auch in weiterer Folge jedes Wort zu viel ist, sie ist aber dabei nicht unfreundlich. Danach eine andere junge Dame, diese fragt nach, ob alles passt. Gegen Ende verschwindet die holde Weiblichkeit und ein sehr freundlicher Kellner übernimmt. Hier gibt es dann allerdings noch eine Begebenheit, die dazu führt, das Service endgültig mit 2 zu beurteilen:
Der Kellner kommt mit einem Mäppchen (sieht vorerst aus wie eine Dessertkarte) und legt dieses auf einen leeren Nebentisch. Er fragt, ob noch Getränke gewünscht werden. Ich verneine dies und bitte um die Rechnung. Er nimmt das Mäppchen vom Nebentisch, siehe da, es befindet sich darin bereits unsere Rechnung. Was soll denn das bitte? Es war bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Rede von Bezahlung. War man der Meinung, gegessen haben wir, jetzt können wir gehen, wollte man sich einen Weg ersparen (so ganz nebenbei gab es keinerlei Tischengpass, im Garten waren ausreichend freie Tische zur Verfügung)? Wann ich zahle und gehe bestimme ich als Gast (Ausnahme natürlich eine eventuelle Sperrstunde) und nicht der liebe Herr Kellner!

Nun zum Essen:

Das Gedeck (2,20 pro Person) besteht aus zweierlei Brot (hell und dunkel), teilweise leider an den Schnittstellen schon etwas angetrocknet. Weiters werden ein Kürbiskernaufstrich (so vermute ich, von der wortkargen Dame wird ja nichts erklärt), Butter und in Streifen geschnittene Karotten serviert. Der Aufstrich wunderbar, die Butter so wie Butter eben schmeckt. Gruß aus der Küche gibt es keinen.

Frittatensuppe (4,80): In einem Suppenteller kommt eine ausreichend heiße selbst gemachte Rindsuppe daher. Die Suppe gut, mir jedoch etwas zu wenig kräftig. Die Frittaten hausgemacht, etwas dick geschnitten, aber sehr gut im Geschmack. Die Karottenscheiben für meinen Geschmack zu bissfest. Ich vergebe eine gute 3, finde den Preis allerdings zu hoch angesetzt.

Gelbe Paprikasuppe mit Forellennockerl (6,20): Ebenfalls im Suppenteller serviert, schmeckt diese Suppe der liebsten Frau sehr gut. Die Konsistenz schön cremig aber nicht zu pampig, im Abgang eine leichte Schärfe. Hier wird mit der 4 bewertet.

Hirschragout mit Semmelknödel (16,80): Dieses Gericht wird von der Schwiegermami verzehrt, es schmeckt und bleibt nichts übrig. Das Fleisch weich und zart, die Sauce wohlschmeckend. Auch hier ist die 4 angebracht.

Eierschwammerl in Rahm mit Semmelknödel (15,80): Eine große Portion, viele Eierschwammerl, für den Geschmack der liebsten Frau zu wenig Sauce. Die Schwammerl recht bissfest, die Sauce in Ordnung, das gewisse Etwas fehlt allerdings. Der Semmelknödel gut. In Summe kann sich die liebste Frau zu einer schwachen 3 entschließen.

Gesottenes vom Almochsen (2 Sorten Fleisch: Kruspelspitz, die zweite Sorte ist mir leider entfallen) mit Erdäpfelschmarrn, Schnittlauchsauce, Apfelkren und Rahmfisolen (16,90): 2 schöne Fleischstücke, butterweich und nicht fasrig. Schnittlauchsauce und Apfelkren in großer Menge, Geschmack sehr gut. Zusätzlich ein Schüsserl mit Rahmfisolen. Diese waren mir eindeutig zu hart und zu geschmacklos. Rahm sollte meiner Meinung nach, zumindest einen leicht säuerlichen Geschmack erzeugen, den habe ich völlig vermisst, Salz und Gewürze haben ebenfalls gefehlt. Aufgrund der Fisolen (diese waren eigentlich der Hauptgrund für die Bestellung des Gerichtes) geht sich auch hier nur eine 3 aus.

Das kleine Zwickl aus Schladming (3,20) gut gekühlt und gezapft, der große Braune (3,40) richtig serviert und geschmacklich in Ordnung.

Fazit: Durch die sehr guten Bewertungen mehrerer von mir sehr geschätzter Mitglieder war meine Erwartungshaltung sehr hoch. Diese konnte leider nicht erfüllt werden. Vielleicht haben wir einen schlechten Tag oder auch eine schlechte Uhrzeit (Nachmittag) erwischt. Vielleicht war man noch vom Mittagsgeschäft erschöpft. Ich weiß es nicht. Ich glaube durchaus, dass dieses Lokal mehr leisten kann, als es uns gezeigt hat, kann umgekehrt aber auch wieder nur meine subjektiven Eindrücke wiedergeben.
Sollten wir in der Gegend sein, werden wir dem Holzer gerne noch eine zweite Chance geben, extra hinfahren würde ich aber kein zweites Mal mehr.

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Letzter Kommentar von am 13. Aug 2013 um 13:24

laurent, aldebaran: Da hätte wir ja fast ein kleines ReTe - Treffen abhalten können :-)

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am 5. August 2013
selina
21
1
3
5Speisen
4Ambiente
5Service

Wir waren zwei Personen zum Abendessen und waren sowohl von den Speisen und auch dem Service sehr begeistert.Als Aperitiv wurde uns von dem freundlichen Kellner ein Uhudlerfrizante empfohlen ,welcher wirklich sehr erfrischend und lecker war.Danach wurde uns Weiß und Schwarzbrot mit Karottenstreifen und Kürbiskernaufstrich auf den Tisch gestellt.Unsere Speisenauswahl waren eine Kartoffeleierschwammerlsuppe und eine Gelbepaprikasuppe mit Forellennockerl.Danach Backhendl mit gemischten Salat und Zander mit Eierschwammerl und Rosmarinkartoffel.Als Nachspeise wählten wir ein Hollerblütensorbet aus.
Die beiden Suppen waren beide ein Geschmackserlebnis,die Kartoffelsuppe war sehr gut gewürzt mit vielen Eierschwammerln ,die Paprikasuppe sehr cremig ,mit einem flaumigen Forellennockerl .
Hauptspeise ;Backhendl sehr knusprig und nicht fettig eine große Portion,jedoch hätte es nach meinem Geschmack mehr gesalzen gehört.Der Salat dazu war gut mariniert .Kartoffel-Gurkensalat mit Dille und etwas Sauerrahm,Tomatensalat und Zwiebel und Blattsalat.
Mein Gatte war vom Zander sehr begeistert,ein großes knuspriges fast Grätenfreies Stück Fisch.Dazu sehr gut geschmacklich abgestimmt Eierschwammerl mit Paprika.
Ein erfrischendes nicht zu süßes Dessert war dann noch ein Hollerblütensorbet.
Was uns des weiteren noch sehr positiv stimmte waren die nette Chefin und der Chef.
Beide gingen bemüht sehr freundlich und unaufdirnglich von Tisch zu Tisch und erkundigten sich bei den Gästen über ihre Wünsche und die Zufriedenheit.
Es war ein wirklich sehr nettes Abendessen mit erstklassigen Servic und fabelhaftem Essen.
Das Preisleistungsverhältnis hat letztendlich auch noch gepasst, wir werden sicherlich bald wieder vorbeikommen.

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Kommentar von am 6. Aug 2013 um 10:46

Vielleicht könntest du zur besseren Lesbarkeit noch Leerzeichen nach den Satzzeichen setzen? Den Bericht find ich nämlich schon sehr hilfreich :)

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am 26. Juli 2013
ulliundgerd
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Im Februar wollten wir ein Doppelzimmer für zwei Nächte während der Neuberger Kulturtage buchen, um alle fünf Klavierkonzerte von Beethoven mit Stefan Vladar als Solisten und Dirigenten erleben zu können.
Leider war nur mehr ein Zimmer für eine Nacht frei, dafür wurde ein Zimmer im nahegelegenen Stiftshof für die zweite Nacht gebucht und unsere Kartenwünsche gleich weitergeleitet.
Als wir ankamen, hat uns Herr Holzer empfangen und mitgeteilt, dass wir leider beide Nächte im Hotel Stiftshof verbringen müssen, er habe doch kein Zimmer für uns. Gut, haben wir uns gedacht, ersparen wir uns das Übersiedeln am nächsten Tag, und wir haben gleich einen Tisch für das Abendessen vor dem ersten Konzert reserviert. Das Essen - ein wunderbar knuspriges und zugleich saftiges Lachsforellenfilet mit einem feinen Kohlrabigemüse und einem duftigen Erdäpfelpüree, ein ganz feines, nur zart gewürztes Beuscherl mit zwei kleinen, flaumigen Semmelknöderln, ein unbeschreiblich guter Kirchturmspitz und ein Rahmpudding, der sich als die beste Panna cotta unseres Lebens entpuppte, dazu passende glasweise Weine - war einfach gut. Als wir dann zahlen wollten, erhielten wir statt der Rechnung einen handgeschrieben Brief von Herrn Holzer, in dem er sich für unser Verständnis bedankte und uns zum Essen einlud - wir waren sprachlos!
Natürlich waren wir am nächsten Tag wieder dort, und es war wieder phantastisch. Wir können den Gasthof Hubert Holzer wirklich empfehlen, denn trotz des großen Andrangs während der Kulturtage waren alle ausgesucht freundlich und höflich, und das Essen ist wirklich einen Umweg - oder einen Ausflug nach Neuberg - wert. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch.

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am 21. Juni 2013
Kilogramm
5
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5Speisen
3Ambiente
4Service

Der Holzer ist einfach phantastisch. Küche auf höchstem Niveau, aber ohne überflüssiges Schickimicki.
Wir kamen hungrig in Skibekleidung vom Langlaufen und wurden ebenso herzlich empfangen, wie in eleganter Gardarobe. Das mag ich einfach!
Der sehr betagte Seniorchef setzte sich zu uns an den Tisch und plauderte aufs Angenehmste mit uns.
Nach dem Essen kam der Juniorchef und fragte, wie es gemundet hat.
Ich kann den Holzer wärmstens empfehlen

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Kommentar von am 21. Jun 2013 um 20:40

Langlaufen muss wohl ein bisserl länger her sein, da ist es wohl verständlich, wenn man sich nicht mehr an das Essen erinnert, aber in einer Restaurantkritik sollte man vielleicht doch ein wenig darauf eingehen.

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am 18. Juni 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
4Speisen
3Ambiente
4Service
12 Fotos1 Check-In

Mur-Mürz-Furche – nächstes Kapitel der Spurensuche in Roseggers Heimatregion.

Und wieder sollte es ein Beispiel dafür sein, dass es sich lohnt, ein paar Kilometer weg von den Hauptverkehrsadern zu suchen.
Dabei muss man die Lahnsattel-Straße (B23) von Mürzzuschlag nicht bis Mariazell fahren, sondern gerade mal ein paar Kilometer bis in die Gemeinde Neuberg.
Ein scheinbar beschauliches Straßendorf mit einer stattlichen gotischen Abtei, dem Stift Neuberg (14. Jh.). Sehenswert!

Allgegenwärtig in der Gemeinde: der Name Holzer.
Hubert Holzers Gasthof ist dabei nicht zu verwechseln mit dem Landgasthof Holzer am südlichen Ortsende.
Man muss also schon, von Mürzzuschlag kommend, fast durch den ganzen Ort fahren und fährt auch prompt beinahe an der schön durch hohe Bäume versteckten Fassade vorbei.

Reservierung für eine Person, ein Tisch – und ein Zimmer. Essen und umfallen also wieder mal.
Der geschätzte User Thun23 hat bereits über den Gasthof berichtet (siehe/lese dort!) - seitdem war der Name auf meiner To-Do-List.

Kurze Anmerkung zu den Wirtsleuten: ich erlaube mal zu vermuten, dass sich die beiden Holzers so kennen gelernt haben wie so manch andere ihrer Zunft: er aus dem Dorf, Sohn des Hauses, geht hinaus in die Welt und lernt auf einer seiner Station seine jetzige Frau kennen, genauso gastronomieverliebt wie er selbst, um dann mit ihr zurückzukehren ins elterliche Haus, um selbiges zu übernehmen.

Eine gute Kombination, die oft auch bestens funktioniert – ich denke da nur an den Hubinger, nicht weit weg von hier.
Das altehrwürdige Haus wurde innen nur sanft an die heutige Zeit angepasst, Boden und Mobiliar sind nicht von „heute“, aber sehr gepflegt und auch mit ansprechend gedeckten Tischen ausgestattet.

Service: junge Dame, junger Mann – gepflegt gekleidet, man bemüht sich um Ausdruck und Präsentation. Es führt aber zumeist doch kein Weg am Gespräch mit den Wirtsleuten selbst vorbei. Das ist eben das, was einen Restaurantbesuch besonders macht.

Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise.
Gleich vorweg – weniger wäre mehr. Und damit sind die Portionsgrößen gemeint. Hier meint man’s einfach zu gut – und amarone kann wieder mal nix stehen lassen, leise „Platzangst“ nach der Nachspeise garantiert.

Gruß aus der Küche: ein kleines Stück „Parfait“, wenn ich mich recht erinnere, vom Räucherfisch. Mit Kren garniert. Ein gelungener Beginn.
Gedeck: feines Brot, dazu ein cremiger Aufstrich mit Kürbiskernen. Karotten für die Nager.

Rehpastete mit Rotkraut, (eingelegten?) Eierschwammerln und Hirschspeck.
Die Portion ist fast ein Hauptgericht, ich fürchte mich schon vor dem nächsten Gang.
Die Paté ist fest und kompakt, fast ein bisschen bröselig, im „Kern“ aber dann doch zartschmelzend. Garniert mit Bohnenkrautblüten (oder doch Thymian?).
Das Rotkraut wird mit (eingedicktem, karamellisiertem?) Orangensaft kombiniert, hat Biss und macht zusammen mit der Paté keine schlechte Figur.
Der Speck würzig-aromatisch, ein bisschen trocken.

Suppe: eine Brennesselsuppe. Schmeckt wie „daham“, da wird nicht getrickst, ehrliche Naturküche.
Erfreulich: hier kennt man auch „Herrn Gundermann“, einen etwas „wilderen“ Vetreter der Lippenblütler, auch als Gundelrebe bekannt.
Die Rede ist von einem Wildgemüse, das mit den meisten Küchenkräutern à la Oregano, Basilikum & Co. verwandt ist, aber bei uns im Garten fälschlicherweise als Unkraut verschmäht wird.
Zugegebenermaßen wächst das Zeug ja auch wie der Teufel, ist selbst im Topf gezogen absolut winterhart und stets dank des „Wildwuchses“ ausreichend vorhanden.
Scharf-würzig, aromatisch. Gut dosiert ein Muss, zu viel davon schmeckt ein wenig streng.

Zugabe zur Suppe: ein hausgemachtes Sesam-Blätterteig-Stangerl. Bissi zu fettig, hätte man auch gut und gern weglassen können.

Hauptgang mit Fisch. Zander aus dem Baltikum oder doch ein Saibling aus heimischen Fischgründen? Nicht nur die CO2-Bilanz lässt die Wahl sofort auf den Saibling fallen.
Sanft gebraten, ausreichend zart, aber auch mit Biss.
Serviert wird mit einem Spinat, der „keiner“ ist. Dreierlei Gepflänz macht den Wildgemüsespinat zum vortrefflichen Begleiter – ich denke da nur an Mutters genialen Brennnesselspinat. Wer braucht da noch Popeye’s Lieblingsgemüse? Das „Gesunde“ am Blattspinat hängt einerseits mit einem falsch berechneten Eisengehalt zusammen, vor allem aber wohl nur mit der gezielten „Entsorgung“ der damaligen Spinat-Überproduktion in den USA.
Püree: sicher auch hausgemacht, ein bisschen grobkörniger, mit Butter wird gespart.

Dessert: eigentlich geht ja schon gar nichts mehr.
Doch ein Rhabarberparfait mit Erdbeeren – warum nicht.
Parfait ist etwas zu hart geraten, man kratzt ein Zeitl daran herum, aber sehr bekömmlich und leicht, die gut marinierten Erdbeeren bieten sich natürlich wunderbar an für die Kombination mit Rhabarber.
Absolut überflüssig: der essbare „Teig-Becher“. Schmeckt nach Karton und bleibt stehen wie geliefert.

Caffè, Hochprozentiges zum Verdauen. Keine Klagen, der Espresso würde auch dem Italiener schmecken.

Ein Wort zum Wein: eigene Weinkarte, die beiden glasweise angebotenen waren passend präsentiert und ebenso temperiert.

Ab ins Bett – gute Nacht.

Guten Morgen! Gut geschlafen - die Matratzen sind hier wirklich rückenschonend: nicht zu weich, nicht zu hart, angeblich Grüne Erde – Betten, wenn ich mich da nicht verhört habe.

Die Überraschung zum Frühstück: kein banales Buffet mit Trockenmüsli-Silo und anderen wertlosen Cerealien inkl. Schlachtfeld am „Wurstdekanter“, sondern „Exklusiv-Service“ und angenehmes Gespräch mit Frau Holzer. Hier wird alles zu Tisch gebracht!

Frisches Brot, frisch gepresste Säfte, eine kleine, feine Auswahl an Aufschnitten und Käse hoher Qualität. Hausgemachte Marmelade (!), in kleinen, noch versiegelten Gläsern. Ich probiere eine Mischung mit Banane – kaum zu glauben, aber das schmeckt!
Frische Früchte mit Joghurt, kein überzuckertes Fertigjoghurt, wo dir die Plomben vor Schreck davonfliegen!

Anmerkung: Marmelade & Co. kann man in der so genannten "Greißlerei", gerade mal ein Steinwurf südlich des Gasthofs gelegen, kaufen!

Nach einer Dreiviertelstunde Frühstück erinnere ich mich wieder daran, dass ich im Dienst bin – und nicht im Urlaub. Doch immerhin hat der Aufenthalt eines wieder bewiesen: selbst wenn man auf Dienstreise ist, kann so ein Aufenthalt die nötige Portion Entspannung bringen, die man täglich braucht. Und spätestens nach so einem Frühstück ist auch ein harter Arbeitstag gleich viel leichter.

Familie Holzer sieht mich auf alle Fälle wieder.

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Letzter Kommentar von am 20. Jun 2013 um 12:46

Ohr: hört hört! Kriegen wir von unserem Griechenlandfan etwa eine Holzer-Review? Das wär der Hammer!

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am 29. Dezember 2012
Thun23
29
10
11
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich muss jetzt mal eine Hymne auf die Rindsuppe loswerden - an sich bekommt man sie in Österreich ja durchwegs sehr gut und im Winter ist sie ein Labsal für den Körper - aber was der Holzer da vor einen hinstellt übertrifft alles was ich kenne.

Keine Ahnung wie man diese Suppe so leicht und trotzdem so dicht hinbekommt, mit einem Geschmack der einen in die Kindheit und gleichzeitig in den Himmel bringt. Vielleicht ist es die genau richtige Menge Lustock ( Liebstöckl ) oder irgend ein geheimes Kraut das die Wirtin hinter dem Gasthaus in Ihrem Kräutergarten zieht, es ist jedenfalls die beste Rindsuppe die ich kenne. Und die Konkurrenz ist groß in Österreich - die sehr intensive beim Hanner zb - oder die klassische beim Herkner, die äußertst Feine bei den Brüdern Obauer - alles erstklassische Suppen aber ich könnt mich eingraben in die Holzerische, egal ob mit Frittaten oder Fleischstrudel.

Und zu meinem Glück fällt der Rest der Küche gegen diese Suppe nicht ab.

Als Vorspeise geräucherter Alpenlachs auf hauchdünn geschnittenem Fenchel und ebenso dünn geschnittenem Kohlrabi mit Sesamsamen und feinem Zitronenöl.

Danach die Suppe - für die ganze Familie.

Als Hauptspeise gefüllte Kalbsbrust mit Gemüsereis ( wo gibts die noch heutzutag und in der Qualität ), dazu gemischter Salat - so wie er sein soll in der Steiermark, also rote Rüben selbergemacht mit frischem Kren, Käferbohnen mit Kernöl, feiner Grüner und Kartoffelsalat. Nichts Convienience, nichts Dose.

Und ein Teil der Familie hatte rosa Beiried vom Almochsen mit Portweinschalotten und Erdäpfelgratin. Hab ich natürlich gekostet weil ich mir selber gern karamelisierte Zwiebel in Rotwein mache als Beilage zu Kurzgebratenem und stimme den Kindern zu - einfach gut, sehr gut.

Leider, oder Gottseidank, sind die Portionen eher üppig, also muss man bei der Nachspeise kämpfen oder eine Pause machen oder wie ich einfach nur ein Hollersorbet nehmen - gibts auch nicht überall und schmeckt herrlich erfrischend. So erfrischend das ich dann doch die Überbleibsel der Maronitiramisus der Kinder (auch schon fast erwachsen) mit einer guten offen ausgeschenkten Beerenauslese geniesen konnte.

Überhaupt ist das Angebot an offenen Weinen hervorragend, sowohl bei den Roten als auch bei den Weisen.

Wenn man sich an den " Wirtshausteil " der Karte hält ißt man für ein 2 Haubenlokal überraschend preisgünstig ( Kalbsbrust mit 13 Euro ist da noch das teuerste ), natürlich gibts auch höherpreisiges wie die Beiriedschnitte um 22 Euro - aber die ist das teuerste auf der Karte.

Wir haben als fünfköpfige Familie mit Essen, Wein, Fruchtsäften, Kaffee und Trinkgeld 205 Euro bezahlt und es war jeden Euro mehr als wert für excellentes Essen und 4 Stunden entspanntes plaudern in angenehmer Athmosphäre umsorgt von einer echten Gastgeberfamilie.

Kleine Hinweis meinerseits: Sollten sie jemals beim Holzer Klachelsuppe auf der Karte sehen und sie kennen diese aus Ihrer Kindheit bitte unbedingt versuchen - sie ist einfach umwerfend und sicher die beste ihrer Art in der Steiermark.

Falls sie diese Suppe nicht kennen - ich denke man muß sie aus der Kindheit kennen um sie zu lieben, ähnlich wie zb Vegemite selbst Australiern nur schmeckt wenn sie damit aufgewachsen sind - also wenn sie die Suppe nicht kennen, wenn sie Ihnen beim Holzer nicht schmeckt werden sie sie nie lieben.

Ist ein wenig so wie bei Sterz mit saurer Suppe oder Ritschert - aber ich schweife ab.

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Kommentar von am 29. Dez 2012 um 15:27

Thun it again!

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am 3. Oktober 2011
Ohrensessel
1
1
-Speisen
-Ambiente
0Service

Zum Essen kann ich nichts sagen, der Service ist allerdings unter jeder Kritik. Als ich letztens mit einem Freund nach einer Radtour im Gasthof Holzer einkehren wollte, wurden wir, nachdem die Getränke schon bestellt waren, "rausgeschmissen", da ein Stammgast sich wegen der angeblich "stinkenden Radfahrer" beschwert hatte. Ich halte das für eine außerordentliche Frechheit und damit disqualifiziert sich der Gasthof Holzer für jeden weiteren Besuch.

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Letzter Kommentar von radfahrer am 14. Okt 2011 um 19:24

hallo an alle! ich bin der radl-freund von ohrensessel und diese geschichte ist NICHT erfunden!! und wir haben sicher nicht wie "eine Horde Büffel" gerochen!! es war ein zutiefst schockierendes erlebnis, das ich sicher niemals mehr vergessen werde! einfach unglaublich!

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am 24. September 2010
synuclein2007
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich kann mich der Bewertung von \"Stolz\" nur anschliessen. Der Holzer ist ein Ausnahmelokal-perfekte Küche zum fairen Preis-ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Ein Lokal zum Wohlfühlen, Geniessen und immer Wiederkommen.

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am 23. September 2010
Stolz
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Der Holzer in Neuberg ist eine Institution. Man kommt aus der ganzen Steiermark und bevorzugt auch aus Wien, um Huberts Kreationen zu würdigen. Immer mit einem bodenständigen steirischen Touch und einer kleinen Besonderheit, nicht zu sehr abgehoben, aber eben auch nicht banal. Das Ambiente hebt sich wohltuend von all den gestylten Haubenlokalen ab, indem es einfach gemütlich und erdig ist, die Dekoration der Tische kommt meistens aus dem hauseigenen Garten und ist äußerst geschmackvoll (im wahrsten Sinn des Wortes..). Das Preis-Leistungsverhältnis ist ebenfalls ehrlich und bodenständig, man wird auch richtig satt ohne sich unwohl zu fühlen. Und falls es doch einmal zu viel war, weil man sich einfach nicht entscheiden konnte und alles probieren mußte, trinkt man eben noch einen Schnaps mit dem Hausherrn.
Wir werden dem Holzer immer treu bleiben, wir haben viele Haubenlokale probiert, aber keines kommt an das Gesamtpakt heran..

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Letzter Kommentar von dalmatiner am 14. Aug 2011 um 22:37

der Küchenbewertung kann ich mich ganz anschließen, das Ambiente finde ich aber häßlich, düster,kalt und ungemütlich. Auch die Ausstattung des Wcs ist von vorgestern.

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am 13. Juli 2010
MKiblitz
6
2
1
4Speisen
3Ambiente
4Service

Der Holzer hat eine durchaus feine Art steirische Küche zu interpretieren. Und seine Frau im Service mit Kärntner Dialekt - die zwei sind ein wunderbares Gespann. Irgendwie geht die Küchenleistung des Herrn Holzer neben den großen Namen der Steiermark wie Sazianistubn, Pogusch ein wenig unter.

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Bewertet am 13.07.2010

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