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Speisen
Ambiente
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46
44
40
Gesamtrating
43
9 Bewertungen
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HannerHannerHanner
Alle Fotos (31)
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Hanner Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Catering, Partyservice
Ambiente
Stylish
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
12:00-14:00
18:00-22:00
Di
12:00-14:00
18:00-22:00
Mi
12:00-14:00
18:00-22:00
Do
12:00-14:00
18:00-22:00
Fr
12:00-14:00
18:00-22:00
Sa
12:00-14:00
18:00-22:00
So
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18:00-22:00
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Hanner

Hinweis: Lokal wurde von ReTe Usern als geschlossen gemeldet
Mayerling 1
2534 MAYERLING
Niederösterreich
Küche: International, Molekularküche
Lokaltyp: Restaurant
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Hanner

Rating Verteilung
Speisen
5
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3
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. August 2014
DanielD2
27
2
11
5Speisen
4Ambiente
4Service
20 Fotos1 Check-In

Schon im Mai ging es nach Mayerling, um einmal Herrn Hanners Kochkunst auszutesten. Die molekulare Phase ist vorbei, jetzt steht wieder das Produkt im Vordergrund. Die Speisengestaltung wie das Arrangement erinnern sehr an das Steirereck, nicht nur, weil man auch hier zu jedem Gang ein sehr ausführliches Kärtchen bekommt, welches das Gericht sehr detailliert beschreibt (und manchmal auch vom einfachen Genuss ablenkt, will man doch alle hier beschriebenen Zutaten und Aromen erschmecken).

Das große Abendmenü besteht aus 6 Gängen, wobei man jeweils zwischen 2 Gerichten wählen kann, mit Ausnahme des Käseganges, der ohnehin individuell vom Wagen zusammengestellt wird.

Es ging meiner ganzen Partie an Grüßen los, die ich leider nicht mehr alle wiedergeben kann, denn dafür gabs leider keine Kärtchen ;-)

Alle Gerichte können auch als Fotos eingesehen werden.

1. Gang:

Bachsaibling
Der mit Limette gebeizte Bachsaibling ist kunstvoll mit gebeizten Gurken- und Melonenstreifen geschichtet zusammen mit den darauf liegenden Blüten und Blättern der Vogelmiere nicht nur optisch ein Meisterwerk. Ein fulminanter Auftakt.

Entenleber
Die alternative zum Saibling, die Entenleber, kommt mit Haselnussmalz, Trüffel und Stücken vom Kronprinz Rudolf Apfel. Ein deutlich heftigerer Auftakt, sehr interessant, aber in Summe nicht so stimmig und erfrischend wie der Fisch. Trotzdem einmal was anderes als die fast schon obligatorische Gänseleber mit ihren klassischen Begleitern, deswegen auch sehr gelungen.

2. Gang:

Puntarelle
Dieses Gericht kommt eigentlich vegetarisch daher, wir ordern aber die optional angebotene Wiener Schnecke dazu. Verschiedene Komponenten der gedämpften Puntarelle, die für sich schon einen sehr interessanten Geschmack hat, werden mit Erbsensprossen, Brunnenkresse und knusprigen Erdäpfeln angerichtet. Ein tolles Gericht, die Schnecken sind eine nette Ergänzung, wären aber eigentlich nicht notwendig gewesen, weil alles für sich schon sehr stimmig war.

Goldforelle
Auch das zweite Fischgericht überzeugt auf der ganzen Linie, die leicht gegarte Goldforelle wird kombiniert mit Schlangenmelanzani, Kräuterseitlingen (geröstet und gegrillt) und gerösteten Kürbiskernen. Die intensiven Pilze und Kerne sind ein toller Kontrast zum milden Fisch.

3. Gang:

Toller Hecht
Zum Glück geht es im dritten Gang fischig weiter, wenngleich wir – allerdings auf sehr hohem Niveau – nun keine Steigerung mehr verspüren. Der konfierte Hecht aus dem Attersee wird mit seinem Kaviar, grünem und weißem Spargel, Portulak und Aumorcheln kombiniert, darüber ein fein rauchiger Schinkenfond.

Atlantik Hummer
Bei diesem Gericht werden die heimischen Gewässer verlassen und irgendwie passt es deswegen nicht so ganz ins bisher gebotene Bild, obwohl wir wieder eine tolle Speise serviert bekommen. Der Hummer ist leicht in Nussbutter gebraten, hat einen tollen Eigengeschmack, die dazu gewählten Beilagen Artischocke, Lauchherzen, Kohlrabi und Spinatwurzel harmonieren sehr gut, weil sie sich nicht aufdrängen.

4. Gang:

Beinfleisch
Jetzt wird’s fleischig und wir sind weiterhin sehr zufrieden. Das Beinfleisch ist 36 Stunden im Vakuum geschmort, herrlich zart und zerfällt im Mund. So soll‘s sein. Dazu gibt’s knusprig flaumiges Pommes Souffleé, Löwenzahnspargel und ein herrlich gschmackiges Paprika Safterl.

Hohe Reith Taube
Alternativ dazu die Taube im Traubenkernöl gegart, darüber wieder Trüffel und Röllchen von der Haferwurzel. Das Ganze auf einem Karfiol-Café-Pürre und Rotkrautsaft.
Mir hat das Beinfleisch besser gefallen, weil es meiner Vorstellung eines Fleischhauptganges einfach mehr entsprochen hat. Aber beide Fleischgerichte waren top.

5. Gang:

Nach der sehr feinen Käseauswahl, die sehr geduldig und fachkundig zusammengestellt wird, kommt noch eine Gechmacksraumreinigung in Form von Zitronenmelissen Graniteé und Grapefruit Dirndl Schnee bevor es zu den Desserts geht.

6. Gang:

Getreide
Die Basis bildet luftige weiße Schokolade mit Getreide Aromaten, dazu Butterkeks Waffeln, marinierte Erdbeeren und als herbere Kontraste Topinamburpürre und Kukuruzsprossen. Ein feines und leichtes Dessert, ebenso wie die Alternative:

Süßer Rhabarbersalat
Ein wunderschönes buntes Bild bietet dieses Gericht, allerlei geeiste Blüten liegen auf dem geschmorten Rhabarber. Zitronencreme und Sauermilchbruch sorgen für Säure. Ebenfalls ein herrlich leichtes Dessert. Auf den süßen Hammer zum Abschluss wird hier verzichtet, aber eigentlich geht er uns auch nicht ab.

Zum Kaffee gibt’s noch ein Toffee und Makronen.
Das Service war den ganzen Abend sehr präsent, nie aufdringlich und immer freundlich und sehr kompetent bei der Erklärung der Speisen und der sehr interessanten Weinbegleitung. Ein fantastischer Abend, den wir nach manchen kritischen Vorberichtet so nicht erhofft haben.

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am 24. Juni 2014
claucel
4
1
1
5Speisen
4Ambiente
1Service

Chefin sehr nett und bemüht, aber das Servierpersonal unter jeder Kritik. Wenn nicht mal der Wein zum Vorkosten richtig gereicht wird; ok das wäre noch eine Kleinigkeit. Aber beim Frühstück für 10 Personen nur eine halbvolle Karaffe Orangensaft zu bringen mit der Ausrede, er werde erst frisch gepresst. -> Der restliche frisch gepresste Orangensaft kam - sage und schreibe - erst eine halbe Stunde später!!! Alles musste man extra ordern. Das weiche Ei war flüssig.. Wir haben schon nichts mehr dazu gesagt, weil uns der genervte Blick von dieser Jungkellnerin schon langsam gereicht hat. Chefin kam dann und teilte uns (wahrscheinlich als Wiedergutmachung) Sekt aus. Trotzdem sehr schade. Auch beim Schwimmbiotop musste man sich selbst drum kümmern, dass man was zu trinken bekommt. Von selbst kam der Kellner nicht. Sonst wäre es toll, wenn - wie erwähnt, auf das richtige Personal geachtet werden würde. Und gerade dort nicht gespart werden müsste. Wenn man schon die Exklusivpreise bedenkt.

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am 20. November 2012
paper2010
3
2
1
5Speisen
4Ambiente
4Service

Wieder einmal ein gelungener Abend bei Heinz Hanner und seinem Team! Beim Letzten Besuch gab es Kobe-Rind! Sehr gut zubereitet. Die preise sind etwas hoch aber mann muss sich ja abgrenzen von der breiten Masse.

Für die die es gern etwas günstiger hätten gibt es ja das "Hanner Leger"

Im großen und ganzen eine Empfehlung!

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Letzter Kommentar von paper 47 11 am 14. Sep 2013 um 21:35

. Die preise sind etwas hoch aber mann muss sich ja abgrenzen von der breiten Masse. Vollkoffer nur weil du Koberind isst glaubst du kein Prolet zu sein. das sehe ich aber ganz anders.

Gefällt mir4
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 22. September 2011
Thun23
29
10
11
4Speisen
4Ambiente
5Service

Tja der Hanner. Da scheiden sich die Geister, aber man vergisst - es gibt 2 davon.

Das Hanner " Legere " ist eigentlich ein komplett eigenes Lokal, wenn auch nur dem Restaurant vorgelagert, so doch mit eigener Speisekarte und die finde ich gut und guenstig.

Schnitzel - und wirklich aus der Pfanne - 12 Euro mit Salat. Ich nehm immer ein Filet vom Jungstier mit Roesti um 18 Euro - also das muss mir mal einer in einem anderen Lokal um den Preis vorhuepfen, vor allem in der Qualitaet.

Frittatensuppe, sehr sehr intensiv, da koennt einer sagen fast zu intensiv - aber ich mags so.

Zum Gedeck gibts gesalzene Butter mit hausgemachtem Gebaeck - soviel ich weis, macht das der Vater vom Hanner, der gelernter Baecker ist, und der macht das wirklich gut.

Eigentlich fahr ich am liebsten zum Fruehstueck ins " Legere ", kostet zwar 28 Euro pro Person- aber dafuer verbring ich quasi einen ganzen Sonntagvormittag mit Familie auf der Terrasse und rauch mein Zigaretterl zwischen den Gaengen - den das Fruehstueck ist eigentlich ein serviertes Bueffet - alles was das Herz begehrt und das so oft man will - einfach fragen - und schon wirds gebracht.

Frisch gepresster Orangensaft und Tee zum Ei mit Wurzelspeck, oder Ruhrei mit Schinken oder wie man es eben will. Dann die Etagere - drei Etagen mit Lachs, Schinken, Salami, Kaese - dazu Butter aus der Normandie. Orangensaft sooft man will - Tee sooft man will.

Dann Kaffee ( natuerlich auch sooft man will ) zu Hoernchen aus der Hausbaeckerei - also wirklich frisch, Semmeln detto. Marmelade offen und drei Sorten.

Ich vergess sicher was, aber am Schluss gibts noch einen Fruechteteller und Muesli ( Na ja - natuerlich auch hausgemacht ) wahlweise mit Milch oder Joghurt.

Ich merk grad ich schwaerme - aber in der Tat - solang das Wetter es zulaeszt - da das Lokal ein Nichtraucherlokal ist - brauch ich Sonne um auf der Terrasse sitzen zu koennen - fahr ich wirklich oft dahin fruehstuecken.

PS: Das mit dem sooft man will sagt einem keiner - da bin ich mit der Zeit erst selber draufgekommen.

Beim " echten " Hanner, also im Restaurant, war ich interessanter weise noch nie, obwohl ich doch ganz gern ins Steirereck und aehnliches gehe, vielleicht weil ich das " Legere " so entspannt finde und der Hanner seine jungen Servierkraefte da ueben laeszt - und die wirklich engagiert und freundlich sind und alles trotzdem recht locker ist.

Vielleicht wart ich auch einfach nur bis mich wer einlaedt, denn so bin ich auch das erstemal ins Steirereck gekommen und hab gemerkt - hoppala das kostet, ist aber jeden Cent wert. Die Erfahrung im Legere, denk ich mal, laeszt mich glauben das im Restaurant auch das Gebotene seinen Preis wert sein wird.

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Hilfreich?Ja8Gefällt mir4Lesenswert3
Letzter Kommentar von am 25. Mär 2014 um 12:07

Lieber Thun! Du hast recht: Das Beste ist das burgenländische "moarbe Kipferl" (=mürb), wahlweise gefüllt mit Nuss oder Mohn. Die verschiedenen Termini für das Kipferl lassen wir jetzt einfach ausser Acht. Hauptsache, es schmeckt. Und das tat es beim Hanner offenbar.

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am 17. März 2011
Update am 10. April 2012
Experte
Kathinka
68
9
19
5Speisen
5Ambiente
4Service

Ich habe meinen Freund zum Geburtstag ins Hanner eingeladen - lange vorbereitet und alles lief perfekt!!! Obwohl in Mayerling und deshalb schon ein Stück von Wien entfernt, war es die Reise mehr als nur wert. Das Menü ist im Vergleich zum a la carte Essen wirklich preiswert, deshalb haben wir uns auch dafür entschieden und wurden nicht enttäuscht. Ich habe noch nie eine so gut zubereitete Taube gegessen. Wir waren 4 Monate danach im Steirereck und dort war die Taube lange nicht so schmackhaft wie im Hanner. Bin normalerweise nicht so der Freund der Molekularküche aber es schmeckte alles einfach fabelhaft!

Das Service ist ebenso spitze! Die Kellner haben alle feine Handschuhe an, die Beratung ist top und es wird einem jedes einzelne Stück Essen auf dem Teller erklärt! Finde ich auch persönlicher als im Steirereck wo man so ein kleines Zetterl bekommt. Zum Schluss gab es neben den ganzen Küchengrüßen auch noch eingelegte Tomaten als auch einen Restaurantguide zum Mitnehmen als Geschenk.

Kann behaupten, dass ich das Hanner an diesem Abend zu meinem Lieblingslokal auserkoren habe. Die Preislage hindert mich jedoch daran öfters vorbei zu schauen ;-) Deshalb belassen wir es dabei zu feierlichen Anlässen wieder vorbei zu kommen!

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Zweiter Besuch (09.04.2012): Nachreichung Fotos. Leider hatten wir diesmal einen unerfahrereren Kellner sowie einen nicht so netten Tisch (der Raum mit den Rundtischen war nicht geöffnet)

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am 15. Jänner 2011
tobias
46
2
6
4Speisen
5Ambiente
4Service
4 Fotos1 Check-In

Restaurant mit Stil für Österreichische Begriffe in der Molikularküche Top international mittelmaß wenn ich das Konzept
mit Juan Amador vergleiche.
Was mich freut er kehrt wieder teilweise zur unserer Küche zurück und diese kann er perfekt !!

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Kommentar von am 15. Jän 2011 um 11:03

Bevor man Amador überhaupt erwähnt- und da meine ich gar nicht dass man je bei ihm zu Gast war- sollte man wissen wie man Molekularküche schreibt- und dass Hanner dies seit mehr als einem Jahr nur noch am Rande anbietet

Gefällt mir1
am 21. September 2009
weinlaub
46
2
5
5Speisen
5Ambiente
4Service

Tolles Restaurant und Konzept. Rückbesinnung zu den traditionellen Kochwurzel wird wohl nun auch die letzten Kritiker verstummen lassen. Kreativität modern und Serviceorientiert umgesetzt.

Man fühlt sich als Gas Wohl und kommt gerne wieder.
Was positiv überrrascht hat auch Nachmittags kann man kuliniarische Kleinigkeiten genießen.

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am 24. Jänner 2009
cisfotografie
3
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr neugierig nach großem medialen Hype um österreichs einzigen "Molekularkoch" (was für ein hässliches Wort) betreten wir "Relais & Châteaux Hanner -Restaurant . Hotel . Meetingpoint". Alles ist sehr geradlinig und modern.... Service-Mitarbeiter im Kimonoartigen Design weisen uns zu unserem Tisch... Das Bild wirkt, als ob es nicht in Östererich sei (London, New York? nur nicht Ösi-Provinz)

Das Menü - "Hanner Royal"

Amuse Bouche
(Spannende Abfolge von kleinen Gourmandisen auf eigens designten Holzarrangemtns)

Froschschenkel & Solt-L'Y-Laisse
Morchel und Erbsen
***
Gänseleber & Jakobsmuschel
Haselnussmilch, Lakritz und Apfelsalat
***
Seeigelzunge und Kalbskopf
Brennesselcreme & Eidotter
***
Rote Königskrabbe und Entenzungen
Rosmarinrauch & Zitronen-Basilikumgelee
***
Wildfang Hecht aus dem Attersee
im Sojablatt, bohnen-Cassoulette & Bärlauchspinat
***
Taube von der Hohen Reith
Geschmorte Keule und Crostino, Rotweinschampoo & (sphärischer) Trüffelgnocchi
***
Die besten Käse von Maître Antony
***
Frisch gerührtes Nitrosorbet
vom Gumpoldskirchner Honigwein & Stilton - Biskuit - Mousse
***
Ziegentopfen-Soufflée
Kürbis in Texturen: Marmelade, Krokant & Eis
***
Geeiste Rhabarberluft
Erdbeere & Waldmeister
Haselnusskaramell & Pfeffer

Petit Fours



Nach einem derart "royalen" Menü bleibt nur eines zu sagen:
Das Verständnis, nachdem Heinz Hanner seine Speisen aufbaut ist für österreichische Maßstäbe einzigartig. Niemals banal oder gar Effekthascherei - alles ist wohlfeil durchdacht und macht Sinn! (und schmeckt obendrein köstlich!)

Fazit:
Wie von einem anderen Stern... für mich auf einer Stufe mit Hrn. Klein - L'Arnsbourg! 2 Sterne mit starkem Potential nach oben!

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Letzter Kommentar von am 25. Jän 2013 um 00:22

Gehöre keinesfalls zur Elite, aber wie es so schön heisst: Lieber im Ferrari weinen als in der U-Bahn lachen!

Gefällt mir
am 17. März 2008
Experte
wolf
98
50
23
4Speisen
4Ambiente
4Service

absolute Topküche, kreative Kombinationen, immer am Puls der Zeit, modernes Ambiente mit einem Hauch von Ethno, Preise sehr gehoben

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Hanner - Karte
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Bewertet am 17.03.2008

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