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Speisen
Ambiente
Service
25
36
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Gesamtrating
28
9 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Cafe GriensteidlCafe GriensteidlCafe Griensteidl
Alle Fotos (21)
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Cafe Griensteidl Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
08:00-23:30
Di
08:00-23:30
Mi
08:00-23:30
Do
08:00-23:30
Fr
08:00-23:30
Sa
08:00-23:30
So
08:00-23:30
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Cafe Griensteidl

Michaelerplatz 2
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Wiener Küche, Österreichisch
Lokaltyp: Kaffeehaus, Café, Konditorei, Bäckerei, Restaurant
Tel: 01 5352692Fax: 01 5352693-14
Lokal teilen:

9 Bewertungen für: Cafe Griensteidl

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 27. Juni 2015
Experte
laurent
301
58
27
3Speisen
3Ambiente
3Service

Kann mich dieser vielen negativen Meinungen nicht anschließen. Der Platz ist ja nicht umsonst einer der schönsten von Wien, im Gastgarten sind zwar die Tische sehr eng aneinander stehend, die Stühle noch enger aneinander stehend und der Geruch von den Pferden… naja.
Der hier immer wieder kritisierte Service bei unseren Besuch immer präsent, höflich und aufmerksam. Nicht vor Charme, Witz und Esprit strotzend aber dienlich. Das Essen: Gut. Ein anständiges Cordon bleu mit geschmacklich leeren Petersilerdäpfeln um 11,80 ( für die Lage ein fairer Preis), der Kaffee ( Kleiner Schwarzer 3,20) gut, die Mozarttorte – Schoko-Nuss- Marzipan schlug mit 4,30 zu Buche

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 12. März 2015
Experte
langnan
58
16
21
2Speisen
3Ambiente
2Service
6 Fotos1 Check-In

Eigentlich wollte ich mit meiner Frau zum Demel gehen, da leider kein Tisch frei war und es auch nicht so aussah, dass es in den nächsten 15 Minuten einen Platz zu ergattern gäbe mussten wir uns um eine Alternative kümmern. Das nahe gelegene Cafe Griensteidl war für uns beide bis zu diesem Zeitpunkt unbekannt, Grund genug es einmal aufzusuchen.

Beim Betreten des Lokals war ich auch nicht optimistisch, sah auch randvoll aus. Kein Kellner bzw. Herr Ober weit und breit in Sicht, die haben anscheinend alle viel zu tun. Help yourself heißt die Devise und wir fanden einen kleinen, aber feinen Platz ganz hinten im Lokal. Eine halbe Minute nach dem Hinsetzen kam schon ein ca. fünfzigjähriger, beleibter Ober und fragte nach der Bestellung. Eh, keine Ahnung, wir haben noch kaum auf die Karte geschaut. "Einen kurzen Moment noch", sagte ich ihm lächelnd. Mit einem kurzen Schnaufer, vielleicht aus Müdigkeit, verabschiedete sich der Herr Ober. Wir wandten uns der Karte zu, die ist recht einfach gestaltet, ohne viel Muster oder Schi­cki­micki, macht irgendwie keinen Spaß das Ding lange anzusehen. Wir entschieden uns für einmal Latte Macchiato, einen Melange, ein Stück Griensteidltorte und einmal Schwarzwälderkirsch. Keine Ahnung wo der Herr Ober blieb, diesmal ließ er sich Zeit. Nach ca. zehn Minuten kam er zurück und stand etwas mit dem Oberkörper vorgelehnt mir schweigend gegenüber. Diese Körpersprache sollte wohl heißen "Na, seit's soweit?"? Ich sagte ihm unsere Bestellung und der gute Mann verließ mit ne' stillen Kopfnicken, ja danke auch meinerseits. Bis der Herr Ober zurückkam suchte ich die Toilette auf, war alles sauber und geruchlos. Beim Zurückgehen wollte ich die Tortenvitrine fotografieren, gerade zweimal mit dem Handy geknipst, hörte ich eine Stimme hinter mir: "Vorsicht!". Ich drehte mich rasch um, da stand unseren Herrn Ober mit einem leeren Teller in der Hand ganz nah hinter mir und wollte zur Tortenvitrine. Beim Umdrehen stieß ich ihm fast den Teller aus der Hand, der Ober war natürlich nicht begeistert und ich hatte auch keine Lust mehr auf weiteren Fotos.

Zurück am Tisch angekommen war die Bestellung schon da. Ich probierte zuerst die Griensteidltorte. Außen hatte sie Schokolade und innen einen Mürbeteig mit gehackten Mandeln. Der Teig war eher trocken, ein Portion Schlagobers dazu wäre besser gewesen. Vom Geschmack her ließ sie sich nicht eindeutig identifizieren, irgendwie fehlt ein Leitaroma bzw. ein Hauptcharakteristikum. Ich konnte die Torte nicht einmal ganz aufessen, nicht wegen der Größe, sondern weil sie einfach nicht schmeckte. Die schwarzwälder Kirschtorte war ganz in Ordnung. Der Melange hatte keine Duftnote, auch mit Zucker war er geschmacklich uninteressant. Ich habe ehrlich gesagt in den traditionellen wiener Kaffeehäuser noch nie einen so enttäuschenden Melange getrunken. Meine Frau war mit ihre Latte zufrieden.

Ingesamt bezahlten wir 17,70€ und ich gab dem Herrn Ober 20€. Nicht weil's mir hier gemundet hat, sondern eher als einen Abschiedsgruß für einen müde wirkenden alten Mann. Immerhin beim Kassieren vom Trinkgeld konnte er lächeln und ein "Danke" hervorbringen.

Fazit: Das Cafe Griensteidl wird auf Grund der guten Lage vor dem Hofburg und des weltweiten Ruhms der wiener Kaffeekultur sicher noch lange bestehen, aber (leider) ohne meine Unterstützung und Wertschätzung.

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Letzter Kommentar von am 15. Mär 2015 um 21:07

Wenn das passiert, HelmuthS, dann wurde der Ausbildungsschwerpunkt "Wegschauen, aber richtig" vernachlässigt.

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am 1. November 2013
hati28
3
1
1
4Speisen
3Ambiente
0Service

Nach 10 Wartezeit bestellte meine Frau und ihre Kollegin 2 Kaffee und 2 Torten. Der Kaffee kam irgendwann; die Torten viel später als der Kaffee schon kalt war.
Ich kam etwas später nach. Ich hätte auch gerne etwas konsumiert, aber leider 20 Minuten lang nahm niemand von mir notiz, so dass wir die gastliche Stätte verliessen.
Am Nebentisch sass ein deutsches Ehepaar an einem unaufgeräumt Tisch. Nach 20 Minuten Warten gingen auch sie.
Unabhängig davon: die Kellnerinen haben ein Service wie in einem Restaurant und nicht ein "Kaffeehausservice"; ein Kaffeehauskellner trägt bis zu 5 Tablettes in EINER Hand. Soll ich es ihnen lehren?

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am 21. August 2013
Update am 19. Oktober 2015
Experte
Alzi
184
4
22
3Speisen
3Ambiente
3Service
2 Fotos38 Check-Ins

Leider - mehr als Durchschnitt ist das Griensteidl nicht. Das Ambiente strahlt nicht besondere Gemütlichkeit aus. Die Speisen zu Mittag sind in Ordnung, besonderen Pfiff haben sie nicht. Es wird auch ein Seniorenteller angeboten - die ohnedies schon kleinen Portionen sind dann noch kleiner. Die Kaffeekultur ist Durchschnitt, die Torten sind gut, aber auch nicht mehr. Die Bedienung schließlich ist korrekt, manchmal etwas langsam, aber eben auch nur Durchschnitt.

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am 12. August 2013
Rammer
71
2
4
4Speisen
4Ambiente
4Service

Mit einem Grouponschein bewaffnet für 3 Gänge erlebten wir gleich eine Überraschung. Wir konnten frei aus der Karte wählen - das ist sonst nicht üblich. Wir entschieden uns für Leberknödelsuppe, Zwiebelrostbraten und Mohr im Hemd bzw. Topfenknödel mit Mohn und Marillenröster. Die Qualität war sehr gut und die Portionen durchaus angemessen. Leider gab es kein offenes Bier und keine Klimaanlage. Es war der heisseste Tag des Jahres und gegen 18 Uhr schien das Personal erschöpft aber nicht unfreundlich. Das Ambiente ist Wiener Kaffehaus typisch. Alles in allem zufriedenstellend.

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am 18. September 2012
Lakshmi
9
1
2
0Speisen
4Ambiente
1Service

Wir waren mit einem Gutschein im Griensteidl:
8,90 statt 17,80 € - „Griensteidl Frühstück“ für Zwei inklusive Heißgetränk im traditionsreichen Cafe-Restaurant Griensteidl gegenüber der Hofburg.

Mittlerweile kostet das "Griensteidl Frühstück" laut Karte allerdings nicht mehr 8,90 Euro pro Person, sondern schon 9,25 Euro (auf der Homepage stehen noch ganz alte Preise!).

Das "Griensteidl Frühstück" besteht aus einem Heißgetränk, 2 Stück Gebäck, Schinken, Käse, einem weichen Ei, Butter, Marmelade oder Honig.

Bei der Bestellung frage ich die Kellnerin, welches Gebäck zur Auswahl steht. Es gibt nur Semmeln. Aha. Ich schaue verduzt, darauf Sie: "Na ja, ich kann Ihnen ja 1 Kornspitz dazugeben." Ok gut. Wir möchten beide Kaffee und ich frage sie, welcher denn zur Auswahl steht. Filter-Kannenkaffee!

Ok, ich denke mir, verdammt, der Gutschein-Fluch hat wieder zugeschlagen. Offensichtlich machen sie Abstriche beim Kaffee und man bekommet keinen Cafe Latte, sondern nur einen seltsamen Kannenkaffee. Gut, soll so sein, auch wenn wir nicht begeistert waren.

Am Nebentisch saß schon ein anderes junges Paar beim "Griensteidl Frühstück" - mit Cafe Latte und einer Melange. Als die beiden gehen, sagt noch unsere Kellnerin zu ihnen: "Von Ihnen bekomme ich ja nichts mehr, mit Ihrem Gutschein ist ja alles beglichen."

Wtf? Wir bekommen auf Nachfrage Kannenkaffee und die Leute neben uns mit dem selben Gutschein können den Kaffee frei wählen, und das bei der gleichen Kellnerin?

Ich komme mir jetzt natürlich vera... vor.

Noch dazu war das Frühstück nicht gut: Geschmackloser Käse, Press-Schinken, Gebäck auch nur so la la. Billiges Aufbackzeug.

Dafür wollen sie regulär 9,25 Euro!
Da kann auch die Aussicht von der Terrasse auf die Hofburg nicht mehr entschädigen.

Das Cafe Griensteidl sieht mich nie wieder.

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Letzter Kommentar von am 3. Jän 2013 um 18:47

Ich frage mich mittlerweile eher, warum die Restaurants, Kaffeehäuser und dergleichen überhaupt Gutscheine erstellen, wenn sie dann den Gast mehr als unliebsamen Schmarotzer als willkommene Marketing-Möglichkeit erachten...

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am 4. Juni 2012
Experte
Gastronaut
428
45
29
1Speisen
4Ambiente
0Service
6 Fotos1 Check-In

Eigentlich wollten meine bessere Hälfte und ich uns nur vor einer Weinveranstaltung in der Wiener Hofburg eine kleine Unterlage verschaffen. Und von allen "Traditionskaffeehäusern" liegt ja das Griensteidl am nächsten an der Hofburg. Natürlich hatten wir telefonisch Tisch reserviert, schließlich sind Kaffeehäuser im ersten Bezirk an einem Samstag morgen eher voll. Als erstes traf die bessere Hälfte ein. Von einer Reservierung wusste man aber plötzlich nichts mehr. Schon gar nicht unter meinem Namen. Die bessere Hälfte beharrte darauf, und wurde angeschnauzt, sie solle halt schauen, wo denn noch etwas frei werden könnte. Im Endeffekt fand sie dann doch einen freien Tisch, der noch dazu auf meinen Namen reserviert war. Als ich dann - insgesamt fünf Minuten zu spät - ankam, war ihre Laune also schon im Weinkeller.

Wir bestellten zwei Mal das sogenannte "Griensteidl Frühstück", das laut Beschreibung aus Heißgetränk, einem weichen Ei, zwei Gebäck, Schinken & Käse und Honig oder Marmelade bestünde. Bei der Bestellung sagten wir dazu, dass die bessere Hälfte Vegetarierin ist, und deshalb keinen Schinken, sondern lieber etwas mehr Käse am Teller hätte. Da verdrehte der Kellner natürlich gleich die Augen. Und gleich nochmal, als ich fragte, aus welchen Sorten Gebäck man denn aussuchen könnte und meinte dann nur, dass ich die Wahl zwischen Semmeln und Semmeln hätte. Immerhin ergänzte er dann diese Aussage mit der Ankündigung, dass er ausnahmsweise auch eine Variation zusammenstellen könne.

Nach einer überdurchschnittlich langen Wartezeit kam als allererstes ein großer Schinken-Käseteller. Dieser war nicht nur entgegen unseres Wunsches mit dementsprechend mehr Käse als Schinken bestückt, sondern auch noch so präpariert, dass wirklich jedes Stück Käse Hautkontakt mit Schinken hatte. Eine Zumutung für Vegetarier! Wir versuchten dem Keller höflich zu sagen, dass die bessere Hälfte das so niemals essen könne. Er rümpfte die Nase, verdrehte wieder die Augen, nahm die Platte vom Tisch und äffte uns auch noch nach und meinte "Uhhh, der Schinken berührt den Käse, was für eine Katastrophe"!
"Ja" meinten die bessere Hälfte und ich im nicht mehr ganz so freundlichen Chor...

Noch im Scherz meinte ich zur besseren Hälfte, dass der Kellner jetzt bestimmt den selben Schinken nochmal bringen würde, aber erst dann, wenn er ihn vorher "unabsichtlich" auf den Boden fallen gelassen hätte.
Umso erstaunter waren wir dann, als dann ein kleiner Teller mit Käse zurückkam, der tatsächlich schmutzig war. Schmäh ohne, - siehe Foto - da war tatsächlich etwas Staub oder Dreck am Käse. Und auch der Schinken war unappetitlich. Für einen Frühstückspreis von 8, 9 Euro sollte man sich auch etwas besseres erwarten können, als einen billigsten Toastschinken aus dem Supermarkt, der noch dazu lieblos auf den Teller geklatscht worden war.
Nächste kulinarische Beleidigung: das Gebäck. Man sollte ja eigentlich davon ausgehen, dass man in einem Traditionscafe frisches, knuspriges Gebäck bekommt. Dies war aber nicht der Fall. Wir bekamen labbrige Semmeln, die in der Mitte nicht fertiggebacken waren und Kornspitz, die so zäh waren, dass man sie mit dem unscharfen Messer nicht schneiden, sondern bestenfalls zerreissen konnte. Dafür war die Butter so steinhart, dass man damit Diamanten hätte schneiden können.

Immerhin, der Tee war gut. Also Wasser heißmachen, das hat man hier wirklich gut hinbekommen. Der Kaffee der besseren Hälfte war auch kein Highlight. Wir entschlossen uns dieses kulinarische Martyrium zu beenden, legten das Geld - natürlich ohne einen Cent Trinkgeld - auf den Tisch und gingen. Eine solche Enttäuschung, sowohl beim Service, als auch bei den Speisen und Getränken haben wir schon lange nicht erlebt.
Das beste Cafe am Wiener Michaelaplatz ist übrigens mit Abstand die Starbucks-Filiale!

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Letzter Kommentar von am 18. Sep 2012 um 19:34

Es scheint wirklich nur noch eine Katastrophe zu sein mit den Wiener Kaffeehaeusern! Die "Unschuld der Wiener Kaffeehaeuser" scheint wirklich vorbei zu sein.

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am 15. September 2011
Vienna
12
5
3
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das Griendsteidl... mein absolutes Liebligscafè. Die Bedienungen sind sehr zuorkommend und freundlich. Das Ambiente gibt einem das Gefühl, dass gleich die Dichter und Denker sich am Nachbartisch treffen. Die Lage gegenüber der Hofburg und der römischen Ausgrabungen ist natürlich toll. Besonders wenn es draußen dunkel ist und man am Fenster des Cafés so herrlich die Zeit vergessen kann. Die Torten sind klasse, besonders die Sachertorte, die Esterhaźytorte und die Buttercremetorten. Im Frühjahr und Sommer finden sich auch lecker leichte Joghurttorten und Fruchttorten auf der Karte. An Gerichten kenne ich noch nicht so viele, aber der Altwiener- Suppentopf ist sehr gut gemacht und diese kleinen Happen wie Salate und überbackene Canneloni waren auch immer sehr lecker. Mehr kann ich dazu nicht sagen, aber das Café bietet auch eine Tageskarte an und die Auswahl ist echt groß. Ich lande nur immer bei Sachertorte, heisser Schokolade, ner Zeitschrift und meiner besten Freundin. :-D

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Kommentar von Unregistered am 16. Sep 2011 um 09:45

Esterhazy Torte

Gefällt mir
am 30. Juli 2010
simone
47
6
6
3Speisen
5Ambiente
4Service

Uraltes Wiener Kaffeehaus, die dafür typischen Kaffeehaussesseln aber nicht durchgesessen sondern sehr gepflegt, riesiger Spiegel auf einer Seite, "Der Kuss" daneben, seit kurzem komplettes Nichraucherlokal. Weiß nicht, ob es deshalb auch halb leer war?!? Uns hat es aber voll getaugt, nach 4 Stunden Tratschen, Kaffetrinken und Torte (eine lockere Himbeertorte) essen nicht nach Tschick zu stinken. Herrlich!
Haben auch täglich Mittagsmenüs - sogar eine kleinere Portion für die Senioren - find ich süß.

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Cafe Griensteidl - Karte
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Bewertet am 30.07.2010

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