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Donnerstag, 23. November 2017
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Speisen
Ambiente
Service
33
34
32
Gesamtrating
33
8 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Gasthaus zu den 3 Hacken Info
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 373
|
12
Wien
Rang: 232
Features
Gastgarten, Schanigarten
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA
Öffnungszeiten
Mo
11:00-24:00
Di
11:00-24:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-24:00
Fr
11:00-24:00
Sa
11:00-24:00
So
11:00-23:00
Hinzugefügt von
loewe76
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Gasthaus zu den 3 Hacken

Singerstraße 8
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 512 58 95
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8 Bewertungen für: Gasthaus zu den 3 Hacken

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. Mai 2017
Experte
laurent
317 Bewertungen
59 Kontakte
Tester-Level 27
3Speisen
3Ambiente
3Service
1 Check-In

Vor Jahren bin ich da schon einmal gewesen, keine bleibenden Erinnerungen. Heute wieder einmal versucht – und es war wie erwartet. Ein grundsolides Gasthaus/Restaurant mit einem netten Gastgarten. Der Garten für ca. 50 Personen mit den klassischen, alten Wirtshaus-Gartentischen und Stühlen; grün lackiertes Holz, nicht ungemütlich. Die Tische mit grünkariertem Tischtüchern und weißer Deckserviette, Aschenbecher, Salz&Nießpulverstreuer. Die Tischer stehen recht eng beieinander; alles wirkt recht sauber und gepflegt; die Garteneinfriedung schön mit wildem Wein verwachsen. Etwas befremdend dass während des Mittagsgeschäftes neben des speisenden Gästen von einer auf einer Leiter stehenden Frau die Fenster geputzt werden …..

Einige offenen Biere (Zwettler Zwickl, Starobrno, Schladminger, Schwechater Hopfenperle), eine wirklich selektive Auswahl an diversen Säften vom Wetter, Mohr-Sederl, Jöbstl, Lagler; beim Wein ja da ist die Auswahl überbordend: Allein an die 100(!) Grüne Veltliner sind im Angebot, F.X. Pichler´s Grüner Veltliner Smaragd 'M' 2015 gibt’s um 92,00 €; da hat man Zugriff auf das Angebot des fast vis a vis liegenden Schwesternlokales 3-Hacken-Magazin

Fleischstrudelsuppe 4,50 €: Eine gute Rindsuppe mit merklichem Liebstöckeltouch, reichlich feingeschnittenem Schnittlauch und einer gut gewürzten Fülle im Strudelblatt.

Geröstetes Kalbshirn mit Ei und Erdäpfeln 12,90 €. Was soll man schon groß falsch machen beim g´rösteten Hirn; egal hat gut geschmeckt. Die Zwiebeln fein gehackt und glasig, das Hirn gut geröstet, das Ei dann doch ziemlich fest; die Erdäpfeln; Erdäpfeln halt.
Hintennach noch ein Hausbrandt-Kaffee; auch da ist kaum was falsch zu machen.
Der Service versiert, routiniert wenn auch nicht wirklich verkäuferisch aktiv. Ein Seiterl hätt´ ich mir schon noch gegönnt – wenn jemand gefragt hätte

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Kommentar von am 21. Mai 2017 um 09:49

"Niespulverstreuer" gefällt mir sehr.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. November 2014
Experte
kuechenmeister
195 Bewertungen
27 Kontakte
Tester-Level 25
4Speisen
4Ambiente
4Service

Das Gasthaus zu den 3 Hacken ist eines der ältesten Wirtshäuser Wiens. Ich kenne kaum einen Ort in dieser Stadt, an dem man das Biedermeier so intensiv spüren kann wie hier. Die kleinen Gasträume mit ihrem niedrigen Gewölbe, die Holztäfelungen, die zierlichen, einfachen, adrett gedeckten Holztische, die an den Wänden verlaufenden Holzbänke. Gemütlich, wohnlich, warm – und eng zugleich. Biedermeier eben.

Aber keine Sorge, Speis und Trank sind frisch. Die Weinauswahl ist stattlich, das Bier gepflegt, die Speisekarte traditionsbewusst. An den Tischen sitzen mittags überraschend viele Einheimische für ein Lokal im Ersten, dazu mehrere Runden von Wiener Geschäftsleuten mit ausländischen Gästen.

Auf den Tischen der ausländischen Gäste steht fast ausnahmslos ein Schnitzel. Nur ein Brite mir gegenüber wagt sich über ein Beuschel mit Semmelknödel. Ob es ihm wohl geschmeckt hat?

Ich starte mit einer Ganslsuppe mit Bröselknödel. Sie ist vorbildlich, ganz traditionell, wie sie sein soll. Mein Begleiter erfreut sich an einer Leberknödelsuppe und lobt die Flaumigkeit der Einlage. Danach nimmt er ein Rehschnitzel in Kräuterpanier mit gemischtem Salat und ist ebenfalls zufrieden damit. Ich selber nutze die Gelegenheit, etwas zu bestellen, was es nicht alle Tage gibt: Ein gebackenes Kalbshirn mit Erdäpfelsalat. Ein Riesenstück liegt auf dem Teller, optisch fast mit einem Cordon Bleu verwechselbar, geschmacklich natürlich ganz und gar nicht. Cremig-weich und zart in einer knusprigen Panier, ein Hochgenuss. Der Erdäpfelsalat ist wie es sich gehört mit Suppenanteil mariniert, auch er vorbildlich.

Fazit: Sehr gute, hundertprozentig authentische Wiener Küche mitten in der Innenstadt. Empfehlenswert für Gäste, die die echte Wiener Küche kennenlernen wollen, aber auch für Einheimische einen Besuch wert.

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am 31. August 2013
JosefN
1 Bewertung
1 Kontakt
1Speisen
4Ambiente
3Service

es wird sehr lieblos gekocht. das tiroler gröstl ist weit davon entfernt, der krautsalat lieblos ohne eine verfeinerung aus dem glas, die krautfleckerln unter jeder kritik!

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Letzter Kommentar von am 10. Mär 2016 um 18:54

Vielleicht hat ja das Spiegelei (das dazu gehören würde) gefehlt?

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am 14. Mai 2013
salomon
9 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 3
2Speisen
2Ambiente
0Service

Nachdem seit unserem vorigen Besuch fast ein Jahr vergangen war, haben wir uns nun entschlossen den `3 Hacken´ noch eine Möglichkeit zu geben sich besser zu präsentieren. Leider hat sich aber unser erster Eindruck bestenfalls bestätigt und sogar eher verschlechtert.
Der Service bei den `3 Hacken´ ist schlicht eine Katastrophe!
Langsam, vergesslich und extrem unfreundlich. Hier herrscht die Einstellung vor: `Wozu sollen wir uns Mühe geben? Wir haben es nicht notwendig uns eine Stammkundschaft aufzubauen. Touristen gibt es genug und die kommen sowieso nicht wieder!´ Von Wiener Gastlichkeit kann man bei den `3 Hacken´ nur träumen!
Selten bin ich, weder im In- noch Ausland, so unfreundlich behandelt worden, noch dazu bei einer Konsumation unserer Grössenordnung ist das unfassbar und schlichtweg dumm.
Am ärmsten ist man dran, wenn man von der Tochter des Hauses bedient wird. Da kommt zu der herablassenden Grundeinstellung noch schier anmassende Überheblichkeit hinzu. Man höre und staune allerdings, wie sich ihr Umgangston gegenüber Männern ohne Damenbegleitung wandelt. Unsere Tischnachbarn konnten darüber nurmehr den Kopf schütteln, uns hat sie dabei dann aber doch schon fast etwas Leid getan!
Soviel zum Service. Die Speisekarte ist klein und eintönig. Einige Wiener Klassiker, die die `Gäste´ aus ihren Reiseführern kennen und daher nichteinmal einer Erklärung oder Übersetzung bedürfen, finden sich darauf. Mehr aber auch schon nicht. Tafelspitz, Schnitzl, Gulasch, Zwiebelrostbraten und der omnipräsente Gut-Dornau Saibling beweisen nicht gerade Saisonalität und Kreativität guter Wiener Küche. Wie gesagt, hier hat man es offensichtlich nicht notwendig sich zu bemühen.
Die Weinkarte ist mehr als umfangreich und es finden sich auch durchaus gute Tröpfchen , die ein interessantes Preis-Leistungsverhältnis bieten. Den Besuch kann man sich aber leider nichteinmal mit einem guten österreichischen Wein versüssen, denn dazu müsste man ihn erst einmal bestellen können und dann auch noch serviert bekommen.

Fazit: Was nützt eine theoretisch interessante Weinkarte, wenn es an den grundlegenden Dingen wie Service und Speisekarte so derart hakt!? Hier kann man definitiv nur ein zweites Mal hingehen, wenn man der deutschen Sprache nicht mächtig ist und zu anderorts gebotenem gastronomischen Angebot keinerlei Vergleich hat.

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Letzter Kommentar von schienerl am 13. Aug 2013 um 13:16

Gut auf den Punkt gebracht!

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am 25. Oktober 2012
Stefanhietel
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 2
4Speisen
3Ambiente
4Service

Der Beisl-Gastwirtschaftsklassiker im 1.Bezirk, in einem urigen Ambiente nahmen wir im Nichtraucher Bereich Platz. Der flicke und gut organisierte Service unter der Leitung der Juniorchefin machte sich gleich daran die Speisekarte zu offerieren und nach einem Einstiegsgetränk zu fragen. Wir wählten aus den 4 offenen Biersorten ein Schwechater Bier das perfekt gezapft serviert wurde. Nach längerem schmöckern in der Speisekarte die vom regionalen bis zur klassischen Wiener Küche alles bietet entschieden wir uns der Jahreszeit nach zu einer hausgemachten Gansleinmachsuppe mit Bröselknödel (4,50) und danach für ein Viertel gebratene Gans mit Kartoffelknödel und Rotkraut (17,90).

Im Zuge der Bestellung bekamen wir auch ein Gedeck gereicht, dass jedoch leider nur aus einer biederen Auswahl an nicht frisch aufgebackenem Gebäck und einem lapidarem Topfenaufstrich mit Petersilblatt als Garnitur bestand.

Als nächstes nahmen wir uns die Weinkarte zur Inspektion zur Brust, diese ist sehr gut bestückt und legt den Schwerpunkt auf Österreich, hier findet sich jeder Edelwinzer bis hin zum Newcomer in knapp 350 Positionen!

Wohlfein überrascht ob dieser Auswahl entschieden wir und für eine Flasche Prager Hinter der Burg zum moderaten Preis von 26,00 Euro.

Nach dem etwas ernüchternden Einstieg konnte die herrlich cremige und mit Ganslinnereien gut bestückte Suppe vollends überzeugen, hier konnte man die Erfahrung und Fingerfertigkeit der Küchenbrigarde erahnen.
Das darauf folgende Gansl konnte die Küchenleistung nur unterstreichen, das Fleisch perfekt bei niedriger Temperatur gegart die Knödel luftig und das Rotkraut noch leicht bissfest mit eine schönen Apfelnote.
In dieser traditionellen Gastwirtschaft wird sorgfältig und konstant gekocht und deshalb können wir hier mit vollster Unterstützung einen Besuch an Feinschmecker Herz legen.

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am 2. November 2010
eder
5 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
3Speisen
4Ambiente
3Service

Das Essen war schon besser!
Personal sehr freundlichn !
Ambiente super!

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am 31. Mai 2010
Feinschmeckerin
25 Bewertungen
5 Kontakte
Tester-Level 4
4Speisen
3Ambiente
4Service

Wer typische, gute, österreichische Küche zu leistbaren Preisen im 1. Bezirk sucht, ist bei den Drei Hacken sicher gut aufgehoben. Man darf sich keine Gourmetküche erwarten, die Gerichte sind alle bodenständig aber von guter Qualität. Das Ambiente ist wie schon von anderen beschrieben typisch „Gasthaus“, leider fehlt es etwas an Gemütlichkeit, da die Tische eher klein sind und sehr nahe beieinander stehen. Auch der Lärmpegel in den kleinen Räumen ist bei voller Besetzung enorm (das ist im Gastgarten sicher besser). Das Service ist meistens sehr freundlich und aufmerksam, lange Wartezeiten hatte ich noch nie.

Wir hatten zuletzt eine wirklich hervorragende, saftige und gut gewürzte geröstete Kalbsleber, sowie ein exzellentes Kalbsrahmgulasch aus einem sehr saftigen aber nicht fetten Kalbfleisch (allerdings waren die Beilagen-Nockerl eher geschmacksneutral). Der Schweinsbraten ist sehr mager (das kann für manche ein Pluspunkt sein, andere werden sagen, dass er dadurch zu trocken ist), Knödel und Sauerkraut genau so wie es sich gehört.

Als Nachspeise zu empfehlen: frisch gemachte Marmeladenpalatschinken (mit etwas zu viel Marillenmarmelade) und der ebenfalls hausgemachte Mohr im Hemd.

Fazit: Ein Lokal nicht nur für Touristen, sondern auch für „Einheimische“, mit guter Küche und akzeptablen Preisen, das allerdings nicht zu langem Verweilen einlädt

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am 22. November 2009
loewe76
9 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Klassische Ambiente eines Wiener Innenstadt Gasthauses. Service entspricht den Erwartungen. Küche bietet zumeist gute bis sehr gute Leistungen. Persönlich mag ich das Lokal aufgrund des Ambientes und der klassischen Küche und gehe im wieder gerne dorthin.

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Bewertet am 22.11.2009

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