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Speisen
Ambiente
Service
33
31
22
Gesamtrating
29
8 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Gasthaus Wickerl Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Öffnungszeiten
Mo
09:00-24:00
Di
09:00-24:00
Mi
09:00-24:00
Do
09:00-24:00
Fr
09:00-24:00
Sa
10:00-24:00
So
11:00-23:00
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Gasthaus Wickerl

Porzellangasse 24a
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
Tel: 01 3177489
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Gasthaus Wickerl

Rating Verteilung
Speisen
5
2
4
2
3
2
2
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1
0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 7. Oktober 2013
ypswien
1
1
3Speisen
4Ambiente
4Service

Gemütlich und lecker. Ein Gasthaus eben! Wir waren gestern spontan zu einem frühen Abendessen mit unserer 7-jährigen Tochter dort. Der Kellner war sehr freundlich und hat sich vor allem besonders aufmerksam um unsere Tochter bemüht. Die Kellnerin war auch sehr nett und als die falsche Beilage kam wurde das unkompliziert ausgetauscht - und weil es dann so lecker war, hat es mir auch nichts ausgemacht, dass ich ein bisschen darauf warten musste.
Wir gehen gerne wieder hin!

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Letzter Kommentar von am 10. Okt 2013 um 22:22

Ich beanstande das Wort "lecker" nicht. Aber ich hasse es, weil ich damit Assoziationen verbinde, die den Verwender diskreditieren und bestimmt oft (aber leider gewiß nicht immer) ungerecht sind.

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am 28. Juli 2013
MeJulie
14
1
4
3Speisen
4Ambiente
3Service

Man kann es ganz einfach auf den Punkt bringen: Wienerisch! Dieses Lokal gibt auch den Nicht-wienern die Möglichkeit ein wirklich uriges Lokal kennenzulernen ohne gleich einen Kulturschock zu erleiden. Das gelingt dem Personal anscheinend nicht immer und das erklärt in meinen Augen auch die so unterschiedlichen Kritiken hier: Wenn einem das wienerische zu "derb" ist, dann kann er damit eben nichts anfangen. Das ist nichts böses aber deswegen ist das Service nicht automatisch schlecht.

Zum Essen selber: Es ist - wie gesagt - wienerisch. Man bekommt tadellose Klassiker wie Schnitzel, Gulasch, Backhendl uvm. Dazu reichlich Bier. Zu Mittag gibt es ein Menü, das nicht viel billiger ist als die normalen Speisen von der Karte aber man bekommt eine Suppe dazu. Sehr zu empfehlen sind auch die Palatschinken. Man fühlt sich ein bisschen wie auf einem Besuch bei der Großmutter.

Nocheinmal zurück zum Personal: Ja, ein bisschen ruppig sind die Damen schon immer aber das gehört nuneinmal dazu. Sie meinens bestimmt nicht böse. Und das Ambiente ist immer ein bisschen verraucht und hat etwas von "Beisl".

Alles in allem: Ein echtes Orginal von dem es nicht mehr viele gibt!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. Oktober 2012
Experte
amarone1977
315
75
30
2Speisen
2Ambiente
1Service
1 Check-In
Gelistet in: Wien - Beisl & Co.

Der Name „Wickerl“ hat was Liebenswertes, vor allem sehr Wienerisches an sich, obwohl mir nicht ganz klar ist, ob damit der Viktor, oder doch der Ludwig gemeint ist ;-))))))

Da ich bei Wienaufenthalten öfters mit dem guten alten D-Wagen unterwegs bin, fahre ich auch durch die irgendwie reizvolle Porzellangasse im 9. Bezirk.
Dabei fiel mir das Gasthaus Wickerl durch sein urtümliches Äußeres auf – und ich ließ mich mal hinreißen, vorbeizuschauen.
Vorweg: meine Erwartungen bezüglich des Liebenswerten sollten nicht erfüllt werden. Doch alles der Reihe nach.

Drinnen kommt richtig Gasthausfeeling auf – hier ist die Zeit stehen geblieben. Allerdings ist das nicht positiv gemeint. Zum Teil richtig alter Fliesenboden, die Holzverkleidung rund um die Tische wäre dringend renovierungsbedürftig. Urig – ja schon irgendwie, aber der Zigarettenrauch der letzten 50 Jahre scheint irgendwie überall förmlich zu „kleben“.
Über der Holzvertäfelung prangen an der Wand überdimensionale Puntigamer-Tafeln mit dem Speisen- und Getränkeangebot.

Apropos Rauch: mir fällt viel zu spät auf, dass es ein eigenes Nichtraucherabteil gibt – allerdings natürlich im hinteren Bereich des Lokals. Durch die Kälte draußen und der Leere im Magen war mir das gar nicht erst aufgefallen.
Der Rauchpegel ist aber noch erträglich.

Service: es befinden sich drei Damen im Lokal.
Eine ist offensichtlich die Chefin, zumeist hinter der Schank, Aktionsradius und –geschwindigkeit lassen darauf schließen. Eine ist flott zwischen Schank und Küche unterwegs. Eine taucht erst beim Servieren der Speisen auf.
Wie genau die Hierarchie zwischen den Damen geregelt ist, ist nicht ganz klar – aber eines ist sonnenklar: das Klima ist frostig, wie die Temperaturen draußen. Der, der es zuerst merkt, ist der Gast. Und das ist gar nicht gut.
Ein großes Nudelholz hängt gleich neben der Tür zum Nichtraucherbereich an einer Schnur von der Wand. Fast möchte man meinen, Damokles hätte es dorthin gehängt, oder eine der drei Damen.

Grüß Gott, wo darf ich Platz nehmen? Ein kurzes Wort und eine Handbewegung von Dame Nr. 2 genügen. „Zu trinken?“ Ein Staro wird sogleich serviert.
Die Karte offeriert traditionelle Wiener Küche inklusive Spezialitäten wie Wiener Backfleisch.
Ich brauche dringend Wärme im Bauch und bestelle eine Frittatensuppe und ein Fiakergulasch – ohne, ja erraten, ohne Gurkerln.

Nach einer Minute kommt Dame Nr. 3 aus der Küche und bringt die Suppe. „Frittatensuppe!“
Ich grüße höflich, da ich die Dame zum ersten Mal sehe und frage mich, warum ich dies zuerst tun muss.
Die Suppe ist aber ordentlich, gute Rindsuppe, tadellose Frittaten, nur ein bisserl zu viel Salz.

Das Fiakergulasch wird von Dame Nr. 2 gebracht. Dame Nr. 3 sitzt währenddessen am Nebentisch und isst ihr Pausenschnitzel.
Gulasch ausreichend würzig und intensiv, zu intensiv. Das Fleisch könnte saftiger sein, bleibt zuhauf zwischen den Zähnen hängen. Problematisch ist aber der Salzgehalt, der auch durch zwei Semmerln nicht neutralisiert wird. Ich bemühe mich zwar, aber es bleibt was stehen.
Als ich das Besteck zusammenlege und noch an der zweiten Semmelhälfte kaue, kommt auch schon Dame Nr. 3 und nimmt den Teller mit.

Eine Gruppe Männer kommt rein und hat nicht reserviert. Der einzig freie, etwas größere Tisch ist jener, an dem Dame Nr. 3 ihr Schnitzel noch nicht fertig gegessen hat. Sie macht also Platz und setzt sich an einen anderen Tisch.
Als ich den letzten Schluck des guten Staro austrinke, bringt sie gerade ihren Teller zurück zur Schank, die letzten Pommes werden dabei husch-husch mit den Fingern vom Teller genascht. Mahlzeit!

Warum erzähle ich das alles?
Ganz einfach: die Stimmung und die „Emotion“ in diesem Lokal waren schier beeindruckend, um es mal diplomatisch auszudrücken. Ebenso der – sagen wir mal – bodenständige Umgang mit Gast und Essgeschirr.
Ich mag urige Beisln. Aber ich kenne Beispiele, wo urig auch ur-leiwand ist. Über den Wiener Grant wird ja viel diskutiert, ob er nun gerechtfertigt ist oder nicht, ob er „typisch“ ist oder nicht, ob er zur Wiener Lokalkultur gehört – oder nicht.
Eines wird hier allerdings deutlich: sollte er eine Rechtfertigung haben, dann wenigstens wortgewaltig, aber nicht wortkarg, damit ich daheim in Nordslowenien wenigstens was Lustiges zu erzählen habe. Denn das würde zumindest die ordentlich versalzene Küche des vielleicht verliebten Kochs aufpeppen. Fragt sich nur, wer die Glückliche ist. Die drei Damen des Wickerl dürften es nicht sein.

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Letzter Kommentar von am 21. Jän 2013 um 17:33

Charly: Keine Ahnung, vielleicht hatten die Damen grad Stunk an jenem Abend. Ich hatte jedenfalls keine gute Stimmung erlebt. So wie ich's beschrieben habe, so war's auch leider an jenem Abend.

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am 25. September 2012
captopril
1
1
5Speisen
3Ambiente
0Service

In this Restaurant it´s - apparently- a must to tolerate the RUDE behaviour of the waitresses!! The food is good but the service extremely bad and rude. The waitresses command you where to sit and when you have to pay the bill (according to their own shift-plan)and they get even verbally aggressive when you question their service. A NO NO for my next visit to Vienna.

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am 29. April 2012
benj88
1
1
-Speisen
-Ambiente
0Service

Absolut nicht empfehlenswert. Tisch wurde von mir reserviert mit der Bitte einen Platz im Gastgarten zu bekommen, woraufhin mir gesagt wurde, dass dies nicht möglich sei, da im Gastgarten aus unerfindlichen Gründen, keine Reservierungen entgegengenommen werden können. Man hat mir jedoch versichert man mache was man könne und ich habe dann trotzdem einen Tisch (trotz aussentemperur 30 grad) drinnen reserviert. Als wir dann zur vereinbarten Zeit eintrafen wunderte ich mich da 2 Tische im Gastgarten ein "Reserviert" Schild oben stehen hatten. Als ich das Lokal betrat wurde ich vom männlichen Kellner ignoriert woraufhin ich zu der weiblichen Kellnerin ging, welche mir freundlich sagt, dass einer der Tische im Gastgarten für mich sei. Das war leider ein Irrglaube, da der männliche höchst unfreundliche Kollege, ihr dann gleich sagte, dass diese Tische nur für Stammkunden sind, und mir gesagt wurde ich könne nun doch keinen Tisch haben. Ich fragte darauf hin, warum mir am Telefon gesagt wurde man könne keine Tische im Gastgarten reservieren. Nachdem ich keine plausible Antwort und weder eine Entschuldigung oder sonstiges angeboten bekommen habe, habe ich das Lokal sofort verlassen. Solch grottenschlechten Service, kann kein noch so gutes Essen wieder wettmachen. Mich hat dieses Lokal auf jeden Fall das letzte Mal gesehen. Und ich werde alles daran setzen, damit es anderen Leuten nicht auch so ergeht wie mir.

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Letzter Kommentar von am 22. Jän 2013 um 15:56

Unreg: ich will deine guten Erfahrungen nicht in Abrede stellen, ich für mich hatte keine guten. Das ich sehr gute Erfahrungen in Wien machte, davon zeugen viele Berichte darüber. Das darfst du - oder der Wickerl - nicht persönlich nehmen. Ich hatte an jenem Abend keine wirklich guten Erfahrungen, daran änderte das gute Staro leider nix, und deine Empfehlungen werden mich nicht umstimmen. Aber einen Tipp hab ich für dich: registrier dich und schreib einen gscheiten, nachvollziehbaren Bericht. Damit kannst du dir, anderen - und dem Wickerl - helfen.

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am 8. Februar 2012
Ludwigrya
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Super Wiener Gasthaus. empfehlenswert. Küche Super. Starobrno schmeckt excellent

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Letzter Kommentar von herwig und christin am 17. Mai 2012 um 02:58

essen hervorragend, leider wird daneben geraucht. bedienung sehr freundlich auf jeden fall bei jedem wienbesuch empfehlenswert

Gefällt mir
am 16. Dezember 2010
travelogue
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

die auswahl und qualität der speisen ist hervorragend, geprägt von der klassischen wiener beislkultur! auch die weinkarte ist gut durchdacht und bietet für jeden geschmack und für jedes gericht die richtige begleitung. das ambiente ist urig und gemütlich, eben wie in einem klassischen wiener wirtshaus. es sollten aber kleinigkeiten im laufe der zeit ausgebessert/renoviert werden um die gaststätte nicht heruntergekommen wirken zu lassen, ohne allerdings die urigkeit aufzugeben. das service ist - wie bereits erwähnt - immer freundlich und hilfsbereit, zur mittagszeit allerdings ein wenig hektisch!

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Kommentar von marie am 8. Jul 2011 um 11:58

nicht gut!!!!!!

Gefällt mir
am 28. November 2010
Update am 18. Juni 2011
Labrouche
89
42
17
4Speisen
3Ambiente
3Service

Das Fiakergulasch war wirklich ausgezeichnet und die Portion sehr groß (vielleicht ein wenig zu kühl), auch der Gurkenrahmsalat dazu war ein Genuß. Die gebackenen Apfelringe mit Vanilleeis und Zimt ein Gedicht - wirklich sehr empfehlenswert, die Bedienung freundlich und bemüht.

Dringend renoviert gehört allerdings die Toilette, völlig veraltet, kalt und eng, Durchgang bei den Pissoirs kaum möglich, kaltes Wasser zum Händewaschen - Hygiene~? Es riecht zumindest stark nach Klosteinen.

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Bewertet am 28.11.2010

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