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Speisen
Ambiente
Service
38
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Gesamtrating
34
6 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Gasthaus MehlerGasthaus Mehler
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Gasthaus Mehler Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Günstig
Kreditkarten
Keine Info
Öffnungszeiten
Mo
06:45-22:00
Di
06:45-22:00
Mi
06:45-22:00
Do
06:45-22:00
Fr
06:45-22:00
Sa
geschlossen
So
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reuantok
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Gasthaus Mehler

Handelskai 338
1020 Wien (2. Bezirk - Leopoldstadt)
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof
Tel: 01 728 00 65
Lokal teilen:

6 Bewertungen für: Gasthaus Mehler

Rating Verteilung
Speisen
5
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3
1
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 12. Juli 2016
schnecke1967
5
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service
1 Check-In

Das Lokal, welches sich direkt am Handelskai befindet, hat ausgezeichnete Hausmannskost. Das Service ist nett und man erhält schnell die Getränke. Das Essen ist auch sehr gut.

Super finde ich auch die Parkmöglichkeit. Man fährt von der Marathonstraße zu den Parkplätzen. Der Schranken öffnet sich automatisch beim zufahren. Wenn man das Essen und die Getränke bezahlt, bekommt man für die Ausfahrt eine Münze.

Was ich persönlich nicht sehr gut finde sind die Stühle im Gastgarten. Nicht sehr komfortabel, aber man kann ja nicht alles haben ;-)

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 26. Februar 2016
Experte
kuechenmeister
193
27
25
3Speisen
2Ambiente
4Service
3 Fotos1 Check-In

Direkt am Handelskai, vor dem Verkehr mit einem Verschlag geschützt und mit einem großen Parkplatz hinterm Haus sowie einer U-Bahnstation ganz in der Nähe liegt das Gasthaus Mehler für Öffi- und Autofahrer gleichermaßen gut erreichbar nahe der Donau im Zweiten.

Der Verschlag ist nicht gerade ein architektonisches Juwel, der geschotterte Parkplatz lässt insbesondere bei Schlechtwetter die Mitnahme einer Schuhbürste ratsam erscheinen und auch sonst schaut das Lokal von außen nicht wirklich vertrauenserweckend aus, eher ein wenig nach – Verzeihung – Bruchbude. Innen setzt sich der Eindruck fort. Uralte, abgewetzte Fliesen und betagtes Linoleum wechseln sich am Boden ab, die Sessel sind ungefähr im gleichen Alter wie die Gäste (50+), aus der Stereoanlage hängt ein Kabelsalat, gleich daneben lehnt eine verstaubte Fernsehantenne aus den 60ern. Auf den massiven Holztischen liegen keine Tischtücher, stattdessen Bierdeckel, ein Holzfass mit Besteck und Servietten, Salz, Pfeffer, Maggiflasche.

Aber die Bude brummt. Freitagmittag ist hier kein einziger Tisch frei, und das Lokal ist nicht gerade klein. Alle essen und schauen sehr zufrieden aus. Manchmal täuscht er ja doch, der erste Blick.

Ich setze mich an einen Tisch dazu und habe kaum Platz genommen, da ist schon der Kellner da. Ich habe die Kreidetafeln vor dem Eingang studiert und brauche keine Karte. Das Mittagsmenü, weil Freitag ist Gemüsesuppe und gebackener Kabeljau mit Erdäpfelsalat, sagt mir zu. Und ein Bier dazu.

Das Krügerl steht in Rekordzeit vor mir, obwohl es aus Budweis angereist ist. Das lob‘ ich mir, Geschwindigkeit wie Sorte. Die Gemüsesuppe kommt auch sofort. Es ist eine dicke, kräftige Suppe mit diversem Grünzeug und Erdäpfeln, ebenso altmodisch wie schmackhaft. Dann folgen zwei schöne Stücke vom Kabeljau, einwandfrei gebacken, dazu ein wienerischer Erdäpfelsalat, korrekt mit Suppenmarinade gemacht. Letzterer könnte ein wenig mehr Säure vertragen. Ein einwandfreies Mittagessen im Stil der Wiener Küche aus den 70ern, wie ich sie aus meiner Kindheit kenne.

Auch beim Abservieren und Kassieren ist die Restaurantmannschaft in Höchstgeschwindigkeit zur Stelle. Ich brauche für das ganze Essen nur rund 20 Minuten, ohne dass es irgendwie hektisch gewirkt hätte. Und schon ist der Platz wieder frei, die Nächsten warten schon. Hier spürt man, welchen Unterschied professionelles Service ausmacht, für den Gast und für den Wirt, auch außerhalb der Spitzengastronomie. Mein Kompliment.

Ein Wort noch zu den Preisen, weil sie auch in den vorigen Reviews erwähnt wurden. Sie sind günstig, keine Frage. Allerdings ist der Menüpreis seit dem letzten Jahr offenbar von 6,90 auf 8,90 gestiegen. Nicht dass das Essen sein Geld nicht wert wäre, aber eine Preissteigerung von 30 % in einem Jahr, das sind fast schon venezolanische Inflationsverhältnisse. Die vielen Schikanen, die unsere Politik den Wirten aufbürdet, kommen also jetzt in unseren Geldbörsen an. Es spricht für das Gasthaus Mehler, dass es trotzdem voll ist. Andere sperren zu.


Fazit: Ein einfaches, populäres Lokal mit althergebrachter Wiener Hausmannskost zu günstigen Preisen. Hier gibt es Essen für Nostalgiker, sehr ordentlich zubereitet.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 4. Dezember 2015
Experte
Gourmeuse
59
12
19
4Speisen
3Ambiente
3Service

Das Gasthaus Mehler befindet sich am Handelskai direkt neben dem Stadioncenter, dh per Auto und auch per U-Bahn gut erreichbar, Parkplätze sind vorhanden. Von außen wirkt das Gasthaus unscheinbar und eher heruntergekommen. Nun, der äußere Eindruck täuscht, ein Besuch lohnt sich.

Vom Parkplatz kommend, betritt man zuerst den Innenhof bzw. Garten. Ob´s dort gemütlich ist, da ja direkt davor der Handelskai ist, kann ich (noch) nicht beurteilen. Zwar ist der Garten von der Straße durch eine Wand getrennt, dennoch hört man natürlich den Verkehr. Vor dem Eingang stehen diverse Tafeln, die es sich lohnt durchzulesen, handelt es sich dabei doch um die Tageskarten. Im Lokal gibt es selbstverständlich Speisekarten, aber keine ausgedruckten, extra beigelegten Tagesangebote, wie das oft der Fall ist. Nun, nach dem ersten Besuch weiß man das, und läßt sich das Wasser bereits vor dem Betreten im Mund zusammen laufen. Jetzt weiß ich, dass Donnerstag Hendltag ist, da gibt´s wahlweise Back- oder Brathuhn mit Pommes und Tagessuppe um € 6,90 (was vielleicht den vollen Parkplatz gestern erklärt). Weiters kann ich mich erinnern an Stierleber, Hühnerleber, auch Filet und einiges mehr (leider nichts fotografiert).

Beim Betreten ist geradeaus gleich die Schank, von wo aus gleich ein fröhliches Griaß Eich/Hallo/Servas erschallt. Links die ersten Tische, wohl eher fürs Stammpublikum, Raucherbereich. Viel Holz, die ersten Räume eher dunkel, wie das halt so ist bei den alten Wirtshäusern. Wir gehen weiter, der letze große, helle Raum ist der Nichtraucherbereich. Eine „richtige“ Raucherabtrennung gibt es nicht, aber ich habe kein bisschen Rauch gerochen. Der Raum unserer Wahl ist fast eher ein Saal mit großen 8er und mehr Tischen, dennoch habe ich nicht das Gefühl, in einer Halle zu sitzen, wie das oft aufkommt in großen Räumen. Tisch gewählt, wir sitzen nicht einmal noch, kommen die Speisekarte und die Getränkewünsche werden abgefragt. Viel zu schnell, ich möchte bitte einmal Platz nehmen und „ankommen“.

Das offene Hausbier ist hier Budweiser. 2 Krügerln geordert, beim Essen wird’s schon schwieriger. Wie in jedem Gasthaus sind alle Klassiker vertreten. Schlussendlich entschied ich mich diesmal für die gebackene Hühnerleber (das letzte Mal war´s die Stierleber), meine Begleitung für das Knoblauchkotelett. Zeit, sich ein bisschen im Raum umzusehen. An der Wand ein großer Fernseher sowie eine Leinwand mit Beamer, was darauf schließen lässt, dass hier Sportveranstaltungen übertragen werden. Auf den Tischen das Besteck, wahlweise schon vorbereitet Messer und Gabel in der Serviette eingerollt, für die anderen steht ein hübsches Holzfass mit Besteck zur Verfügung. Rundherum werden ständig Henderln und Schnitzerln gebracht, die rein optisch auf Gutes schließen lassen. Auch der Knödel in der Leberknödelsuppe, hmm, das nächste Mal dann….

Nach angenehmer Wartezeit wurde zuerst das Knoblauchkotelette mit gemischtem Salat gebracht. Es waren 2 Stück ohne Knochen, und das Fleisch hatte so eine appetitliche Bräunung, ich wollte am liebsten gleich kosten. Dazu ein Safterl mit den geschnitten Knoblauchscheiben, nicht zu wenig, also Rendezvous sollte man sich danach keines ausmachen. Die Bratkartoffeln waren knusprig, der Salatteller bestand aus Grün-, Gurke-, Kraut-, und Erdäpflsalat. Selbstgemacht alles, keine Frage, Wiener Dressing, aber nicht all zu süß.

Unmittelbar danach folgte meine Hühnerleber mit Mayonnaisesalat und einem Vierterl Zitrone. Das Teller voll, ich zählte ganze 16 Stück Leber! Und wie es schmeckte, Panier knusprig, die Leber weich und zart, wunderbar, der Salat wie daheim. Natürlich habe ich nicht die ganze Portion derpackt, 5 Stück mussten mit nach Hause. Folie trägt der eine Kellner immer mit sich, kein Problem. Die Reste habe ich übrigens am Abend kalt verputzt, nach wie vor tadellos. Ich finde, es ist ein guter Gratmesser, wenn Speisen, die warm gut sind, auch kalt munden.

Beim Abservieren wurden wir leider nicht gefragt, ob´s geschmeckt hat, auch nicht, ob wir noch eine Nachspeise wollten (gestern gab´s Nutellapalatschinken, hmmm) oder noch etwas zu Trinken, aber was soll´s. Prinzipiell ist das Personal freundlich und flott, und ich komme hauptsächlich wegen des Essens wieder. Meine Wertung mag manchen hoch erscheinen, aber es ist für mich das bis jetzt beste Gasthausessen. Bezahlt haben wir für 2 Krügerln, ein großes Obi-Leitung und dem Essen knapp € 30,00.

Nachsatz für die WC-Freunde: Klein und altmodisch verfliest, also passend zum Rest, dafür sauber und die Duftsprüher sind mit Weihnachtsaroma befüllt, halleluja :)

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am 9. Mai 2015
Experte
Alexgroops
53
7
18
4Speisen
4Ambiente
3Service

Freitag, monatlicher Stammtisch meiner Freizeitgruppe. Treffpunkt gegen 18.30 Uhr, wie üblich in einem richtigen Wiener Wirtshaus. Die Eingangstür befindet sich mitten im Gastgarten, der authentisch rüberkommt. Holztische und Sessel, die manch einer vielleicht als klapprig oder ähnliches bezeichnen möge, große Bäume, die viel zur Gemütlichkeit beitragen, Wirtshausgarten - Herz, was willst du mehr? Der Garten ist gut vom Handelskai abgeschottet. Optisch bekommt man die stark befahrene Straße nicht mit, höchstens ein paar Motorengeräusche zeugen vom Verkehr.

Wir 21 Personen wurden natürlich in Wienerischer Sprache bedient. Flott wurden die Getränke und die Schmankerl der Hausmannskost gebracht. Manchmal mussten wir für neue Bestellungen rufen, aber der Wirt war bemüht und freundlich, das war schon o.k. Immerhin waren wir eine große Gruppe. Für mich gab es ein Surschnitzel vom Karree. Ich hätte es auch vom Schopf haben können, das kann man sich aussuchen. Ich bekam gleich zwei Schnitzel vorgesetzt. Eher dünn, weich und saftig. Gut für den großen Hunger, aber gut portioniert sind die Speisen alle. Nur die paar wenigen Flachsen mochte ich nicht, aber die machten geschätzte null komma irgendwas Prozent aus. Zum Schnitzel passte der typische gemischte Wirtshaussalat.

Der Teller einer Sitznachbarin war übersäht von gebackenen Leberstücken, viele an der Zahl. Eine Kostprobe überzeugte mich, dass die Leber so gut schmeckte, wie sie aussah. Sonderwünsche sind beim Mehler kein Problem, so bekam eine weitere Sitznachbarin Semmelknödel mit Schweinsbratlsaft, was sie genauso mit "Sehr gut" bewertete, wie ihre Fritattensuppe.

Das Bier und die Gspritzten flossen in Strömen, und das eigene Feeling, das man im Garten eines Wirtshauses bei guter Unterhaltung bekommt, erfasste uns fast alle, denn nur wenige waren bereit, das Lokal vor Sperrstunde zu verlassen. Auch nicht danach, also blieb dem schon müden Personal nichts anderes übrig, als uns rauszuschmeißen.

Im Lokalinneren empfängt einen ebenfalls typische Wirtshausatmosphäre, die Bar, die Wirtshaustische, drei Räume, von denen der hintere ein richtiger Saal für größere Veranstaltungen ist, das passt alles.

Jeden Tag gibt es ein Menü, und die Preise kann man generell als "Wirtshauspreise" bezeichnen. Schön, dass man sie doch noch findet (sogar immer noch zahlreich, wenn man sie gezielt sucht) diese Wiener Originale, die hoffentlich noch lange nicht komplett aus dem Stadtbild verschwunden sein werden.

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am 17. Juni 2014
2wiro2
35
1
5
4Speisen
2Ambiente
3Service
1 Check-In

Gestern hat es uns ins Gasthaus Mehler gleich neben dem Stadioncenter verschlagen. Das Wetter war recht schön, so dass wir im Garten Platz genommen haben. Eindeutig ein Fehler. Der Gastgarten wirkt sehr heruntergekommen und ungepflegt. Aber nachdem wir nun schon einmal da waren ... Der junge Kellner war dann auch sehr rasch mit den Getränken; auf die Speisekarten mussten wir allerdings ein wenig warten. Dafür waren die Speisen (Wiener Schnitzel mit gemischtem Salat und Backhendlsalat) aber wirklich ausgezeichnet. Selbst die Salate waren ausgezeichnet abgeschmeckt.
Abschließend habe ich mir beim Gang zur Toilette auch noch das Lokal von Innen angesehen - und da war es gar nicht mehr heruntergekommen. Zwar einfach eingerichtet, aber offensichtlich sauber und relativ adrett.
Schlussendlich wäre zu sagen, dass man seines Hungers wegen gerne hierher kommen kann, denn hier wird man bestens verpflegt. Das Rundherum sollte man aber doch ein wenig ausblenden können.

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am 16. Mai 2012
reuantok
2
1
4Speisen
2Ambiente
4Service

dort schmeckt jedes essen wie aus omas küche und dazu noch kleine preise aber große portionen

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Hilfreich?Ja4Gefällt mirLesenswert
Letzter Kommentar von Unregistered am 10. Apr 2013 um 16:23

HIER DETAILS !!! Link

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Erst-Tester

Bewertet am 16.05.2012

Master

1 Check-In
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