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Gasthaus BörseGasthaus BörseGasthaus Börse
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Gasthaus Börse Info
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Mittel
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VISA MC DINERS BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2015
Öffnungszeiten
Mo
11:00-23:00
Di
11:00-23:00
Mi
11:00-23:00
Do
11:00-23:00
Fr
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Sa
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So
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Gasthaus Börse

Hinweis: Lokal wurde von ReTe Usern als geschlossen gemeldet
Wipplingerstraße 29
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Österreichisch, Wiener Küche
Lokaltyp: Gasthaus, Gasthof, Restaurant
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2 Bewertungen für: Gasthaus Börse

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 15. März 2015
Emberger
1
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5Speisen
4Ambiente
5Service

Tolles, engagiertes Team in Küche und Service. Lokal wird noch viele Freunde gewinnen. Wir kommen wieder! Astrid & Herbert Emberger

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Hilfreich?JaGefällt mirLesenswert
Kommentar von am 15. Mär 2015 um 15:59

Gähn.....

Gefällt mir5
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. März 2015
Experte
Stammersdorfer
235
28
27
4Speisen
4Ambiente
4Service
1 Foto1 Check-In

Vergangenen Freitag wars, im noch sehr jungen GASTHAUS BÖRSE, Treffen mit einer sehr lieben Freundin zum „Erfahrungsaustausch“ :-)) Wie der Name schon vermuten lässt, nicht weit vom Wiener Börsegebäude im 1ten, in der Wipplingerstraße 29 zu finden. Ein gewisser Herr Fadinger hat an genau diesem Standort viele Jahre (angeblich) sehr erfolgreich gekocht.

Hin kommt man mit der 1er Bim oder dem D Wagen, aber auch irgendeiner der „City Busse“ hält fast vor dem Lokal. Richtig vermutet, Station Börse und dann ein kleines Stück zu Fuß, stadteinwärts.

Ob an dem Lokal vom neuen Betreiber was geändert wurde kann ich nicht sagen, war ich doch vorher nie da. Man kommt hinein und steht quasi an der Bar. Durch einen schmalen Gang geht‘s in den hinteren Bereich. Drei Räume gibt’s da, wie mir die HP später verriet, im „Stüberl“ hatten wir unseren reservierten Platz, weiter hinten der Wintergarten und ganz hinten irgendwo ein "Extra Stüberl“. Der Besuch war, leider für die Betreiber, mehr als überschaubar, es haben sich mit uns, nur gezählte 10 Gäste her verirrt.
Das Ambiente ist sehr modern, mal helleres Holz, die Tische, mal dunkleres, die Sessel und Bänke. Die Sitzgelegenheiten sind mit verschiedenen Stoffen bezogen, sehr gemütlich und man fühlt sich sofort richtig wohl. Was mir später beim Betrachten der Homepage aufgefallen ist, in Natura wirkt alles viel besser.

Das Personal, EIN junges, adrettes und auch souveränes agierendes Mädl, die uns zuerst mit „Du“ später mit „Sie“ angesprochen hat. (mia is wuascht) Eine die ihren Job höchst wahrscheinlich gelernt hat, sie war sehr aufmerksam, freundlich und recht flott, fragt mehrfach unauffällig nach, kann lächeln und hat auch Schmäh. Bravo!

Ich entschied mich für einen großen Apfelsaft gespritzt, die Frage nach einem Naturtrüben, wurde mit leider derzeit aus, beantwortet. Egal auch der war sehr in Ordnung.

An Kulinarik gabs für den Leberknödelsuppenfreak, nona eine LKS. Der Knödel überdurchschnittlich groß, vermutlich selbst gemacht, an Leber wurde nicht gespart, köstlich. Die Suppe eine ordentliche Rindssuppe, nur für meine Begriffe zu dünn.

Die Hauptspeise waren gebackene Blunznradln, garniert mit 2 halben Cherrytomaten, 2 Gurkenscheiben und einigen grünen Blattln, weitläufig als Salat bezeichnet, dazu Knoblauchtip und Krautsalat. Abgesehen davon, dass es lediglich DREI Radln waren, hat das sehr gut gepasst, die Panier knusprig, die Blunzn sehr geschmackvoll und auch beim Tip wurde an Knoblauch nicht gespart. Für den Großen Hunger, war es aber ungeeignet. Positiv überrascht hat der Krautsalat, der war an Farblosigkeit zwar nicht zu übertreffen, allerdings knackig und hervorragend, sprich leicht süßlich, mariniert.

Den Abschluss machte ein kleiner schwarzer starker Julius M., kaum bitter, sehr erfreulich.

Meine vis a vis hatte Pago Marille mit Leitung auf 0,5. Sie entschied sich für das vegetarische Menü, das fix aus Hauptspeise und wahlweise aus Suppe oder Nachspeise besteht. (€ 7,90) Ein „normales“ gibt’s auch, das wäre gestern Kabeljau mit Mayonnaissalat gewesen. Bei ihr war es eine Zucchinicremesuppe und danach eine Kohlroulade, gefüllt mit verschiedenem Gemüse und Reis, dazu Erdäpfel. Was die Optik betrifft, kann ich nur sagen farblos, aber es hat ihr vorzüglich geschmeckt, das war dann übrigens auch der Grund warum das Futter ein SEHR GUT bekommen hat.

Alles in allem ein sehr nettes Lokal, mit einem souveränen Servicemädl und auch die Kulinarik war erfreulich, wenn auch für starke Esser eher unbefriedigend. Die Zech mit Maut wohlfeile 32 Euro.

Ob das GASTHAUS BÖRSE für die halbstündige Mittagspause geeignet ist? Könnt knapp werden. Es gibt einen sehr sympathischen Internetauftritt.

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Erst-Tester

Bewertet am 01.03.2015

Master

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