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27
37
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Galerie

Fuhrmannsgasse 1
3100 Sankt Pölten
Niederösterreich
Küche: Österreichisch, International
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 02742 351305Fax: 02742 351305
Lokal teilen:

7 Bewertungen für: Galerie

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. Dezember 2014
Apicius
19
2
7
2Speisen
4Ambiente
3Service

Nach mehrjähriger Abstinenz habe ich verwichenen Montagmittag wieder einmal das Haus mit seinem gediegen–eleganten Ambiente besucht, das immer hin seit 2013 wieder im Besitz einer Gault-Millau-Haube ist.

Ich wurde von der Chefin höchstselbst an einen Tisch geleitet und ließ mir einen Campari-Orange kommen, der mit frischgepresstem Orangensaft bereitet war. Durfte man angesichts des Preises von 11 Euro auch erwarten. Zum Gedeck gab es Liptauer und frisches Gebäck, als Gruß aus der Küche kam ein gebackenes Blunzenrädchen nebst Krautsalat. Alles ganz nett, aber unspektakulär.

Ich wählte sodann das viergängige „Feinschmeckermenü“ um 39 Euro, das mit einer etwas faden Wildpastete mit Eierschwammerln und Sauce Cumberland anhub. Die Rindsuppe sodann, mit einem sehr flaumigen Leberknödel, hätte durchaus etwas weniger Salz vertragen. Der Hauptgang, Rindsroulade, hatte mit seiner stereotypen Wurzelgemüsefülle, abgesehen davon, dass das Fleisch etwas auf der zähen Seite war, gerade mal solides Wirtshausniveau, daran änderte auch das getrüffelte Erdäpfelpürree nichts. Gleiches kann ich auch von den abschließenden, sehr süßen Mohn-Topfennockerln sagen.

Das Service, allen voran das sympathische Wirtsehepaar agierte freundlich und sicher, die 25 Minuten Wartezeit auf das Dessert habe ich – noch dazu bei einem Menü – angesichts des schwachen Besuchs allerdings nicht verstanden.

Die Rechnung belief sich schließlich inklusive Gedeck und eines Achtels Blaufränkisch vom Amminger (6 Euro, sehr gewagt für die untadelige, aber einfache Kreszenz) auf stolze 60 Euro, für eine zwar nicht schlechte, aber weder durch besondere Ideen noch durch absolute Perfektion überzeugende Küche. Das hier Gebotene bekommt man andernorts ums halbe Geld.

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Kommentar von am 18. Dez 2014 um 08:21

Déjà-vu! Zähes Rind, einfaches Wirtshausmenü, stolze Preise für andernorts höher angesiedelte Performance. Hat er um die Wiedererlangung der Haube betteln müssen?

Gefällt mir1
am 2. Februar 2014
mjsk
1
1
1Speisen
2Ambiente
3Service

Bei meinem Besuch in der Galerie wurde ich wahrlich enttäuscht. Die guten Bewertungen hier kann ich nicht nachvollziehen.

Ich empfehle auch jedem die Kritiken auf GaultMillau zu lesen, da Sie mir und vielen anderen aus der Seele spricht.
Link

Zusammenfassung meines Besuches:
Personal freundlich---Chef, der in der Küche steht unhöflich
Portion so unglaublich klein, dass es eine Frechheit ist.
Meine kleine Tochter aß ein Schnitzel (tel. vorbestellt) und bekam ein so kleines Ding, dass Sie noch eines wollte.

Auf Anfrage ob es möglich ist Reis als Beilage zu bekommen, verneinte man, "weil es zu lange dauert"

Die Suppen waren ungesalzen und kalt.

Die Gerichte nicht sehr einfallsreich und allenfalls für ein Gasthaus angemessen und nicht für ein Haubenlokal.

Die Bewertung im GaultMillau ist nicht nachvollziehbar.

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Letzter Kommentar von am 2. Feb 2014 um 20:20

Die "gute" Bewertung im GaultMillau ist nicht nachvollziehbar. Die Kritik im Forum des GaultMillau ist empfehlenswert zu lesen, weil Sie witzig geschrieben ist.

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am 13. Jänner 2013
friedrich65
3
1
1
4Speisen
5Ambiente
4Service

Durch eine Autopanne musste ich am 9 Jänner in St.Pölten übernachten und im Hotel wurde mir das Restaurant Galerie empfohlen. Das ist meine erste Restaurantkritik die ich schreibe aber ich glaube das sie für Leute die gut essen gehen wollen hilfreich sein könnte. Das Restaurant liegt mitten in der Altstadt und ist mit einem einzigartigen Ambiente. Der Junge Mann im Service freundlich und sehr aufmerksam. Der Chef der anscheinend auch in der Küche steht gibt Tagesempfehlungen die man jederzeit genießen sollte. Das Gedeck mit 5€ ist nicht billig aber man bekommt einen Vorgeschmack auf das später servierte Essen.
Es wird auf einem lang gezogenen Teller serviert und besteht aus Dreierlei Gerichten. Bei uns war das ein Thunfischcarpaccio, eine Semmelkrenschaumsuppe (noch nie gegessen wirklich gut) und ein Minilaibchen.
Dazu Gebäck und ein etwas zu scharfer Aufstrich.
Zur Vorspeise hatten wir 2 mal das Räucherlachstartare. War wirklich sehr gut. Die Rindsuppe konnte leider nicht ganz mithalten war etwas zu dünn. Dafür die Kokoschilisuppe ein echter Traum. Nicht zu scharf aber einfach super. Die Tagesempfehlung war ein Hirsch der am Punkt gebraten war. Leider etwas zu kleine Portion. Wir hätten gerne mehr davon gehabt. Meine Frau hat die Riesengarnelen gegessen die mit 29€ nicht billig sind aber die größten Garnelen waren die wir je in einem Restaurant bekommen haben.
Auch die Nachspeise (wir aßen einen Kaiserschmarrn auf 2 Teller) war ausgezeichnet vorallem der Zwetschkenröster von dem wir 2 mal nachbestellten und der auf der Rechnung nicht nachverrechnet wurde. Getrunken haben wir die Empfehlung des Hauses auf meinen Wunsch ein Weißwein.

Zum Schluss bekamen wir noch einen guten noch einen guten Marillenschnaps geschenkt weil der Chef mitbekommen hat das wir eine Autopanne hatte.

Fazit: nicht billig aber jeden Euro Wert. Gerne wieder.

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am 14. Dezember 2012
MSCHTESter
13
3
7
0Speisen
2Ambiente
2Service

Ich war gestern in der Galerie in St Pölten essen. Es ist nicht zu empfehelen. Die Suppe war kalt (Mikrowelle lässt grüssen), der Lachs schelcht gebraten, das Risotto versalzen, der Salalat war ungeniessbar. Das Dressing war so schlecht, dass ich ihn zurück gehen liess, mit der bitte es nochmals zu versuchen, mit weniger Zucker etc. Der Salat kam genau gleich wieder zurück. Die Preise stehen in keinem Verhältnis zur Qualität des Essens. Ich bin viel unterwegs und gehe oft auch geschäftlich essen, aber das war aussergewöhnlich schlecht. Das Gedeck kostet 5 EURO und dazu muß ich leider sagen, nicht mal das war es wert.

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Letzter Kommentar von am 14. Dez 2012 um 21:08

Es geht einfach darum, dass man in einem Bericht erfahren sollte, wie etwas war und warum, damit die Nachwelt mit dem Gesagten was anfangen kann. Ich persönlich (und auch laurent) kennen das Innenleben des Lokals natürlich, aber andere Leser? Immerhin: jetzt wissen alle, warum das Service deiner Meinung nach mäßig war. Das ist schon mal löblich, vielen Dank.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 16. September 2012
Experte
laurent
300
58
27
4Speisen
4Ambiente
4Service

So sieht sich die Galerie selbst:

Im ersten Haus am Landeshauptstadtplatz werden Eleganz und Ambition großgeschrieben. Das Ambiente ist gemütlich und großzügig, die Tischkultur fein und der Service freundlich und sehr aufmerksam. In der Küche wird nicht experimentiert, sondern geradlinig im Sinne der Stammkundschaft gekocht, und da und dort auch behutsam verfeinert.
Das persönliche Engagement des Hausherrn und Küchenchefs ist in jedem Detail spürbar. Anhand der umfangreichen Weinkarte kann man hier sein persönliches Weinwissen erproben.

Dem ist kaum was hinzuzufügen: Ein strahlender Spätsommertag- leider waren die kleinen Tische im Vorgarten nicht gedeckt- also im Inneren des stilvollen Lokales Platz genommen. Großzügig und elegant- da das stimmt.

Pfiff Bier um € 3.--, das Gedeck um € 5. —nicht gerade ein Schnäppchen- für ein Lokal ohne Haube. Allerdings konnte man sich schon nach dem Willkommensgrüß der Küche fragen warum keine Haube. 5 kleine Häppchen und Aufstriche, warmes Gebäck- starker Beginn.

Das Räucherlachstartar mit Spiegelei und Forellenkaviar- 15,50-schlichtweg perfekt. Dezent gewürzt, optimal präsentiert

Das gebackene Rehschnitzerl mit Erdäpfel-Vogerlsalat – 18,50- wunderbar zart und saftig mit luftiger Panade- wiederum die Frage warum das Lokal keine Haube hat.

Vielleicht wegen des Desserts: Ein doch eher banales Schokolademus mit Schlagobers um 10,50

Der Service- war lange Zeit der einzige Gast: Zuerst sehr bemüht, sehr aufmerksam. Beim Wein- der Wunsch nach einem sehr kräftigen, gereiften Weißwein- bemühte sich der junge Herr Ober und fragte den Chef. Geworden ist´s ein 2011-er Veltliner aus dem Weinviertel.

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Letzter Kommentar von Unregistered am 3. Okt 2012 um 00:27

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 11. Februar 2012
Update am 2. Februar 2014
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
4Ambiente
3Service
7 Fotos2 Check-Ins

Zwei Besuche in der Galerie, einen vor ein paar Monaten, einen kürzlich. Die Parallelen sind allerdings gewaltig. Beim ersten Besuch orderte ich die Gerichte noch einzeln, beim zweiten Mal entschied ich mich für das Feinschmecker-Menü, das preislich knapp unter 40 Euro liegt und im Vergleich zu einzeln georderten Gerichten den Preis der Vorspeise einspart.

Das Portal ist mit großen Kerzenständern flankiert, Feinschmecker-Menü und Genießer-Menü stehen handgeschrieben in der Auslage.

Raucher- und Nichtraucherbereiche sind klar getrennt, es fällt kein Qualmgeruch auf.
Das Interieur ist sehr klassisch, Fischgrätboden, Läufer, mit Spitzendeckchen gedeckte Tische, flankiert von Möbeln, die wie aus der eigenen Antiquitätensammlung wirken.
Sehr liebevoll eingerichtet, der Chef des Hauses, der auch stets in der Küche zu finden ist, hat hier sehr viel investiert.
Auch die Tische und Stühle sind nicht immer dieselben, die Bilder an der Wand haben schwere, barocke Rahmen.

Im Hintergrund hört man dezente Coverversionen von Klavier und Querflöte bekannter Melodien.
Dieses Gesamtkonzept muss man mögen, wer's stylish-modern haben will, ist hier falsch.

Service: zuerst mal muss ich sagen, dass der Chef persönlich sehr routiniert ist, sehr bemüht und zuvorkommend. Er liebt seinen Job. Das darf man wirklich erwähnen.
Der junge Mann im Service ist ebenso bemüht, allerdings fehlt ihm zweifellos eine gewisse Routine und Souveränität. Beim Servieren und Abservieren kommen die Worte frisch von der Gastronomieschule, allerdings wirkt er sehr gestresst, auch wenn er das gar nicht sein müsste.

Wein: nur zweie Rote glasweise. Zweigelt und Blaufränkisch. Vom gleichen Winzer. Das ist dürftig. Der Wein selbst trinkt sich aber ordentlich.

Mehrere Gänge kommen in viel zu kurzen Abständen, man könnte gut und gern 5 Minuten länger zwischen den Gängen warten, es vergehen zwischen Abservieren und Servieren des nächsten Ganges kaum 3 Minuten. Im schnellen Schritt eilt der tadellos gekleidete, junge Mann hin und her. Die schicken Schuhe sind dabei auf dem Fischgrätboden mehr als hörbar und "untermalen" die sonst so entspannte Atmosphäre.
Hier fehlt ein echter, erfahrener "Sir".

Gruß aus der Küche: beim ersten Mal war es unter anderem eine Wildpastete mit Sauce Cumberland, die allein schon dermaßen üppig ist, dass man fast Angst hat, die nachfolgenden Speisen nicht mehr runterzubringen. Ein Amuse gueule sollte eher dezent und klein ausfallen, und auch zusammenpassen.
Beim zweiten Mal kommt Spargel in der Vinaigrette (muss ich leider stehen lassen, esse par tout keinen Spargel) und ein Tomatensüppchen. Gut, aber viel zu süß, das wäre schon fast ein Nachspeisentipp. Auch die wilde Pastete ist wieder dabei.
5 Euro für's Couvert. Nicht wenig, aber es wird auch relativ viel geboten. Eigentlich schon eine komplette Vorspeise - über die Zusammenstellung selbst kann man diskutieren, wie sehr die Dinge miteinander geschmacklich abgestimmt sind.

Vorspeise: Sülzchen von Edelfischen. Ordentliche Verarbeitung der Rohstoffe, nicht zu salzig, angenehm süß-sauer abgeschmeckt und garniert. Erfreuliche Sache.

Leberknödelsuppe: Suppe ok, Knödel auch, cremig, aber unauffällig, und für 6 Euro auf der "Einzel"-Karte doch recht happig verbucht. So wie auch beim ersten Besuch die Grießnockerlsuppe. Gut, Knöderl sogar mit Butterkern à la Mama, aber auch nicht die Suppe, die ich mir für 6 Euro erwarte, nicht zuletzt durch das Servieren einer kleinen Tasse. Die Menge macht's in guten Restaurants ja nicht, aber bei der guten Suppe sollte man nicht geizen und einen schönen Teller servieren.

Kalbswienerschnitzel (beim ersten Besuch, 16,50) und Weißes Scherzel (21,50, beim zweiten Besuch). Ein richtiges Pfannenschnitzel, wie ich es mache, ist es nicht, aber gibt sich ansonsten keine wirkliche Blöße. Recht zart, das große Aha-Erlebnis bleibt aber aus.
Das weiße Scherzel ist ein perfekt mit glattem Schnitt vom Stück geschnittenes Fleischerl, allerdings ist es etwas zu trocken geraten, das merkt man bei jedem Biss.
Der Erdäpfelschmarrn ist gut, ein wenig in der Pfanne angebraten hätte er allerdings das gewisse Etwas mit auf den Weg bekommen.
Apfel und Kren ist zugunsten des Apfel gemischt, die nötige Schärfe fehlt also.
Die Schnittlauchsauce ist ordentlich üppig, hilft aber dem ein bisschen trockenen Fleisch auf die Sprünge.

Nachtisch: Bananen-Joghurt-Orangencreme mit Kiwi-"Gröstl".
Die locker-flockige Creme ist ein sehr angenehmes Dessert, die Geschmacks-Kombi hatte ich bis dato nicht und überzeugt mich sofort. Doch halt - war da nicht etwas von Gröstl die Rede? Die Kiwis sind vorhanden, allerdings sind es einfach in Scheiben geschnittene Kiwis obendrauf. Hm.

Beim ersten Besuch bekam ich türkischen Kaffee serviert, perfekt zubereitet. Dazu wollte ich einen Grappa. Auf der Rechnung merkte ich dann, dass es der teuerste um 12 Euro war... das ist dann doch ein wenig zu viel für einen Grappa, auch für einen Grappa di Barolo, der zwar "modern" und fassgereift, allerdings auch ordentlich aromatisiert war.

Erster Besuch: Aufstrich, Gruß, Suppe, Hauptspeise, Nachspeise, Kaffee, Grappa. Wein. 70 Euro. Nicht wenig, die Qualität ist ordentlich, aber ich habe in Lokalen höherer Kategorie schon günstiger gegessen, mit durch die Bank doch etwas raffinierteren Gängen. Ich bin sonst nicht wirklich preissensibel, aber das Gebotene ist gut, allerdings nicht so gut, dass es meiner Meinung nach die Preislage trifft.
Damit meine ich auch z.B. den letzten Besuch, der zwar durch das Menüangbeot günstiger ausfiel, der aber mit Leberknödelsuppe oder dem Weißen Scherzel doch relativ "hemdsärmelige" Gerichte für diese gehobene Preiskategorie bietet, zu allerdings doch gehobenen Preisen. Gruß aus der Küche und Vorspeise waren bei beiden Abenden die kulinarisch anspruchsvolleren Hauptdarsteller.

Fazit: das Interieur vermittelt einen sehr hohen Anspruch. So sind es auch (meiner Meinung nach) die Preise. Das Essen wird hier dem hohen Anspruch aber nicht ganz gerecht, ohne dass ich sagen will, dass das Bemühen fehlen würde.
Hier sollte man entweder das durchziehen und verfeinern, was Gruß aus der Küche und Vorspeise beginnen - oder aber gleich die Kirche im Dorf lassen.

Was meinst du zu dieser Bewertung?
Hilfreich?Ja7Gefällt mir4Lesenswert1
am 4. Dezember 2010
WFasching
5
1
1
-Speisen
-Ambiente
-Service

Das nennt sich Beständigkeit: Robert Langeneders „Galerie“ wurde bereits zum 19. Mal mit einer Haube geadelt.

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