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Speisen
Ambiente
Service
40
44
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Gesamtrating
43
13 Bewertungen
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Gabel & Co.Gabel & Co.Gabel & Co.
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Gabel & Co. Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Frühstück
Catering, Partyservice
WLAN, WiFi
Ambiente
Stylish
Preislage
Mittel
Kreditkarten
VISA MC BANKOMAT
Eröffnungsjahr
2010
Öffnungszeiten
Mo
08:00-24:00
08:00-24:00
Di
08:00-24:00
08:00-24:00
Mi
08:00-24:00
08:00-24:00
Do
08:00-24:00
08:00-24:00
Fr
08:00-24:00
08:00-24:00
Sa
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08:00-24:00
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Gabel & Co.

Julius Tandler Platz 1
1090 Wien (9. Bezirk - Alsergrund)
Küche: Wiener Küche, Italienisch
Lokaltyp: Restaurant, Café
Tel: 01 317 0 316
Lokal teilen:

13 Bewertungen für: Gabel & Co.

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 10. August 2015
Maxie
1
1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Seit meiner letzten Bewertung vor fast 2 Jahren hat sich einiges getan im Lokal.

Hier kocht, nein, bedient wieder der Chef. Auf individuelle Kundenwünsche wird professionell eingegangen.

Das Ambiente hat sich deutlich verbessert, durch die von Vernissagen eingeleitete "Bilderflut". Was mir immer noch fehlt, ist eine Tischdecke.
Daher ein Abzug beim Ambiente.

Obwohl die Qualität der Speisen insgesamt wieder mit sehr gut zu bezeichnen ist, wie man es zu den Preisen auch erwarten kann, gibt es diesmal in dieser Kategorie nur ein Gut, weil:

Für eine Wiener Küche würde ich mir doch einen Tafelspitz im laufenden Angebot erwarten, das gekochte Fleisch würde auch die Rindsuppe (mit Frittaten, etc.) geschmacklich deutlich aufwerten?!
Für jemand der bei Plachutta gelernt hat, sollt dies doch kein Problem sein, oder?

Café: Die bemängelte Mehlspeisvitrine ist jetzt zwar vorhanden, aber leer. Schade!

Das Potential ist vorhanden und wartet darauf, ausgeschöpft zu werden.

Wiederholungsfaktor: ja

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am 13. August 2014
HungrigerWolf
1
1
3Speisen
4Ambiente
3Service

Dienstag später Abend, 21:00, großer Hunger - also nichts wie rein in die Bim und runter zum Franz-Josefs-Bahnhof.

Gleich am Eck liegt das Gabel&Co, welches über eine einladende Homepage verfügt.

Hinein ins Lokal betritt man ein klassisch-modernes Interieur. Am Tisch angekommen, bekamen wir von dem (an diesem Tag auch ganz offensichtlich unterbeschäftigten) Kellner noch im Niedersetzen die Speisekarte und die Frage nach dem Getränkewunsch überreicht.

Die Karte ist nicht sehr umfangreich, aber durchaus abwechslungsreich.

Die Getränke waren bei 2 besetzten Tischen natürlich gleich da, also bei dem höflich-korrekten, aber nicht für jedermann's Geschmack empathischen Kellner die Bestellung aufgegeben und sich danach mit der am Tisch aufliegenden "Bilder-Speisekarte"(Auflistung der im Lokal aushängenden und käuflich erwerbbaren Kunstobjekte) die Zeit vertrieben.

Schon bald kommt die Rindssuppe mit Frittaten - und enttäuscht maßlos. Heftig verdünnt und sogar salzlos - das ist völlig unangebracht, selbst für € 3,80.

Im zweiten Gang ein anstandsloses, geschmackvolles kleines Beef-Tartar(scharf) um € 9,90 einerseits und ein Backhendl mit gemischtem Salat um € 12,90 andererseits. Letzteres unspektakulär, gut durch, nicht zu trocken, minder bis mäßig gewürzt mit einem durchaus schmackhaften Salatmix.

Alles in allem durchschnittliche, befriedigende Küche mit nicht ganz stimmigem Preis-Leistungs-Verhältnis. Angenehmes Ambiente mit dezenter, etwas jazziger Lounge-Musik und eine etwas lustlose, steife Bedienung.

Es ist okay - aber es gibt deutlich besseres.

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Kommentar von am 14. Aug 2014 um 13:26

Hilfreiche Erstbewertung - "Herzlich Willkommen im Forum der Gut- & Gerne-EsserInnen!" vom Gerry

Gefällt mir2
am 27. Juli 2014
KuroschK
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Ich war Freitagabend mit meiner Familie hier essen.

Sehr schönes Restaurant mit einer exzellenten Küche und einem Servicepersonal, das sein Handwerk versteht und frisch und fröhlich daher kommt.

Genug Auswahl für jedermann, ob Pasta, Schnitzel oder einfach einen Snack.

Ich hab ein Wiener Schnitzel gegessen wie noch nie !! Wie es sich gehört schön knusprig, nicht all zu dick und genau die richtige Größe/Menge.

Die gebackene Kalbsleber hatten wir ebenfalls am Tisch und die kann ich auch nur weiter empfehlen. Genau auf den Punkt und herzhafter Geschmack.

Last but not Least die Steinpilzravioli wovon ich gekostet habe und mir sicher bin, dass ich kommende Woche nochmal hier essen komme um mir die Steinpilzravioli zu gönnen. Wahnsinn !

Der Wein und die hausgemachten alkoholfreien Getränke sind besonders weiterzuempfehlen.

Sehr stilvolles aber doch bequemes Ambiente.

So gut waren wir schon lange nicht mehr essen. Wir waren mehr als nur zufrieden. Lasst euch diese Küche und dieses nette Personal nicht entgehen.

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Letzter Kommentar von am 14. Aug 2014 um 11:08

Und ausserdem ist es wieder einmal eine unglaubliche hohe Erstbewertung, die sich wie ein Werbeflyer liest.

Gefällt mir1
am 29. Juni 2014
ponomarevaos
1
1
3Speisen
4Ambiente
5Service

Sehr gutes Lokal, waren mit den Eltern am SamstagAbend, da gab nicht so viele Leute, aber trotzdem die Bedienung haben wir ausgezeichnet gefunden!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
Diese Review zählt nicht für die Gesamtwertung des Lokals, da dieser Tester dieses Lokal bereits neuerlich bewertet hat.
am 7. September 2013
Maxie
1
1
3Speisen
3Ambiente
2Service

Speisen:
Die übersichtliche Karte wurde regelmäßig gewechselt und neben Standards der Wiener Küche (Wiener Schnitzel) mit saisonalen Angeboten (z.B. Spargel) und neuen Kreationen versehen.
Über zu harte Grießnockerl in der Suppe konnte man als Einmalereignis hinweggesehen.
Ein Tafelspitz oder ein Wiener Schnitzel vom Kalb als Fixpunkte der Speisekarte fehlen der an sich sehr guten Wiener Küche noch!

Die Qualität der gewählten Speisen (Frühstück, Vor-, Haupt- und Nachspeisen) wäre als sehr gut und manchmal als ausgezeichnet und nur ausnahmsweise als "nur" gut zu bewerten gewesen, ....

Aber was ist in der Urlaubs- oder Ferienzeit passiert, dass sich die Qualität der gewählten Speisen in den letzten Wochen geändert hat?!

"Kräftige Rindsuppe mit hausgemachter Suppeneinlage nach Wahl" im Mittagsmenütopf statt im Suppenteller, mit zu viel Pfeffer, statt mit, ohne Schnittgemüse (Julienne) serviert und kaum Suppeneinlage zu einem Preis von 3,60 €.
Kein Preisnachlass oder sonstiger Ausgleich wurde angeboten, auf zweimalige Nachfrage hieß es lediglich: 'Es sei die selbe Menge Suppe drinnen wie im Teller.' 'Der Koch habe den Kochlehrling nicht kontrolliert.'

"Gebratene Eierschwammerln auf buntem Blattsalat“:
Leider kann die letzte Bestellung nur als Eierschwammerl auf "im (zu scharfen) Dressing“ schwimmenden Blattsalat durchgehen und dies um 8,10 €. Von einem Angebot Brot oder Gebäck dazu zu servieren ganz zu schweigen.

"Mozzarella mit Tomaten, Rucola Salat und Basilikumpesto“ um 7,90 € konstant gute Qualität, einmal war der Rucola nicht mehr ganz frisch. Brot wurde nur einmal dazu angeboten und nicht extra verrechnet, ansonsten nicht.

"Wiener Schnitzel vom Freilandschwein mit Erdäpfel-Vogerlsalat“ um 12,90 €. Bei der letzten Bestellung war die Fleischqualität – wie immer - ausgezeichnet (Freilandhaltung eben), zwei ausreichend große Schnitzelstücke am Teller.
Die Panade schmeckte teilweise abgestanden also nicht frisch, im öligen Vogerlsalat fand sich mehr als nur ein welkes Salatblatt.

Café:
Die Nachspeisenkarte - wie der Name schon sagt - und das Angebot darauf sind für ein Mehrgängemenü sicher empfehlenswert.

Alle Nachspeisen, frisch und hausgemacht sind zu empfehlen (Tiramisu, Schokoladekuchen mit flüssigem Kern, saisonale Nachspeisen, Haustorte), ausgenommen der Kaiserschmarrn, dieser war leider teilweise angebrannt. Warum dieser mit 30 Minuten Dauer in der Karte angeführt ist, ist nicht nachvollziehbar, außer dass es wirklich solange dauert.

Ein Angebot an Mehlspeisen z.B. in einer Vitrine, aus denen man auswählen kann, wäre wünschenswert.
Eine einzige wirklich ausgezeichnete, hausgemachte Topfentorte reicht mir für die Bezeichnung des Lokals als Café nicht.

Espresso groß um 3,60 € ist mir im Vergleich zum deutlich größere Cafe Latte um 3,60 € zu teuer.

Verschiedene Teesorten sind ausverkauft.

Frühstück: Einmal Croissant aus, kann passieren, wenn sie vom Bäcker frisch geliefert würden. Da heute meist selbst aufgebacken wird, ist mir das eher unverständlich.
Zwei Eier im Glas einmal als Frühstücksei mit Schale oder hart gekocht und kalt serviert sind ein No-Go.
Die Begründung der Küche, dass das Schälen der weichen Eier schwierig ist, bedarf keines weiteren Kommentars.

Service:
Positiv aufgefallen ist der Kellnerlehrling, der sich wirklich bemüht auf Kundenbeschwerden adäquat zu reagieren und eine Gutmachung anbietet.

Ambiente, Einrichtung:
Dass, die am Eingang angekündigte Klimaanlage trotz Hitze nicht in Betrieb ist, fällt im heurigen Sommer doch auf.
Die Einsparung der Tischdecken gibt einem das Gefühl eines Schnellrestaurants und entspricht nicht mehr dem gehobenen Preisniveau.
Dass die Tür zum Raucherraum ständig offen ist, stört im Nichtraucherbereich vor allem dann, wenn geraucht wird.

Fazit:
Das Potential eines Restaurants mit sehr guter Küche ist sicherlich vorhanden.
Derzeit muss man mit Qualitätsmängel leben oder man geht nicht hin.

Wiederholungsfaktor:
Bleibt nur zu hoffen, dass es wieder wird, wie es vor dem Sommer war oder sogar besser?!

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Hilfreich?Ja16Gefällt mir7Lesenswert1
Kommentar von am 7. Sep 2013 um 21:38

Bravo. Ordentliche erste Bewertung.

Gefällt mir1
am 16. März 2013
Maribello
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Mehr als EMPFEHLENSWERT!!!
Großartiges Restaurant mit hervorragender Küche und freundlicher Atmosphäre.

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Letzter Kommentar von am 8. Apr 2015 um 16:06

Ich verstehe aber eines nicht: Wenn man schon ein Forum für Eigenwerbung mißbraucht, warum macht man's dann nicht geschickter? Das ist doch nicht so schwer...

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 5. November 2012
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
4Ambiente
3Service
7 Fotos5 Check-Ins
Gelistet in: Wien - Jo heast'!!

Mittagspause im 9. Bezirk. Mehrere Besuche.

Der Julius-Tandler-Platz bietet auf den ersten Blick eine McWürgerking-Filiale, eine Akakiko-Sushi-Kanone, eine von mir bereits beschriebene und nicht weiter nennenswerte Pizzeria, ein uriges Musikbeisl, das Billa-Bipa-Double für’s Jausenkaufen – und das bestens gelegene Gabel & Co., das man schon aufgrund der Konkurrenz als echten Platzhirschen bezeichnen kann.

Das stattliche Lokal hat eine Fassadenfront Richtung Osten, also auf den Platz gerichtet und eine in Richtung Süden, am Tor zur oberen Alserbachstraße.

Besitzer Rado Radovanovic hat schon ordentlich Gastroluft schnuppern können, hatte der doch in jüngerer Vergangenheit mit Plachutta in Nussdorf und in den 90ern mit Maler Christian Ludwig Attersee (!) und dem „Neu Wien“ zu tun.

Beim Eintreten fällt zuerst die auffallend hohe, einzelne Stufe auf, die man vielleicht mit etwas Aufwand im Sinne der bei modernen Lokalen gängige Barrierefreiheit entfernen hätte können.
Rechts erkennt man eine kleine Glasfront, hinter der sich einige kleine Rauchertische befinden, die aber nur zu einem Drittel besetzt sind.
Der Rest des Lokals ist gerammelt voll. Man sieht wieder einmal: selbst die wenigen Rauchertische sind nicht zur Gänze besetzt. Wie oft muss ich noch das Argument zitieren, dass Lokale mit größerem Nichtraucherbereich umsatztechnisch nicht benachteiligt sein müssen?

Das Lokal ist wirklich modern, aber trotzdem schlicht und angenehm zurückhaltend und ebenso gemütlich eingerichtet, am besten gleich mal die Fotos anschauen. Wie soll man sagen – stilsicher, man findet sich zurecht, man fühlt sich wohl.

Ich warte an der Bar, bis ein Platz frei wird. Stets korrektes Auftreten vom Chef wie auch vom Kellner, einmal ist eine sehr gepflegte Dame anwesend. Einzig der blonde Kellner könnte ein wenig mehr „auftauen“.
Die Küche: es gibt eine Wochenkarte mit günstigen Tagesmenüs. Die Normalkarte ist nicht billig, aber auch nicht wirklich abgehoben.
Durchwegs Eigeninterpretationen der Wiener Küche, dazu ebenso Eigeninterpretationen von mediterranen Speisen. Eigeninterpretiert deswegen, weil der Koch den Speisen doch einen deutlichen Stempel aufdrückt, manchmal ist dieser vorteilhaft, manchmal nicht.

Die hauseigene Rindsuppe z.B. ist ordentlich mit Zwiebel eingefärbt, worauf ich persönlich eigentlich verzichten kann. Bissi weniger Salz könnte sie auch haben, der an sich gute Bröselknödel wiederum hat um das Prislein Salz zu wenig.
Positiv aber: das reichlich präsente Julienne-Gemüse in der Suppe, Julienne Tandler lässt grüßen.

Spaghetti all’amatriciana: die Bewohner des in der Nähe von Rom gelegenen Städtchens Amatrice werden sich wohl ebenso wundern wie ich: die hauseigene Pasta ist zwar gut, ebenso gefällt die Idee, Zwiebel, Speck und getrocknete Tomaten zu vereinen, doch original ist das natürlich nicht, zumindest ist das nicht all’amatriciana. Es schmeckt aber, doch eine Überraschung hat diese Variation noch bereit: der gepresste Knoblauch erinnert mich auch noch spätabends an das eigentlich gute Mittagessen. Gehackter Knoblauch wäre da wohl besser gewesen.

Kaffee: ein türkischer Kaffee soll’s sein, die Kupferkesselchen prangen im Regal. Doch der Kaffee ist ordentlich bitter, so kenn ich ihn eigentlich nicht, da ändert der traditionell dazu gereichte rosa Geleewürfel nichts mehr.

So, jetzt aber zum Versöhnlichen: das Gulasch mit Salzkartoffeln. Die Kartoffeln sind weder Matsch noch mit Kern gekocht, passen gut zum saftigen Charakter vom Gulasch. Dieses wiederum ist nicht dieses dunkelbraune, zirrhotische Etwas, sondern ein eher helles, fruchtiges, sehr bekömmliches und trotzdem sehr würziges, vor allem aber schön zwiebeliges Gulasch. Das liegt gut im Bauch und der restliche Arbeitstag kann kommen.

Ebenso erfreulich anders, und auch wirklich gelungen: Hähnchen-Mangold Cannelloni auf Tomatenragout. Da passt vieles zusammen: knusprig überbackene Teigwaren-Röhre, zarte Hühnerfleischstücke drinnen, fein abgeschmeckt. Alles in einer fruchtigen Tomatensauce, ebenso wenig banal wie der Hauptdarsteller selbst. Plus: frische Kräuter. Kompliment!

Fazit: geräumig-gemütliches Lokal, unaufdringlich edel und schlicht, korrekt-routiniertes Service und eine Küche, die zwischen traditionell und mediterran hin und her schwenkt, ob es nun exotische Pastavariationen oder Cordon bleu vom Hirsch sind. Grundsätzlich gelingt dieser Spagat, manchmal aber straft mein zweites italienisches Herz die Interpretionen des Hauses.
Trotzdem komme ich wieder, mittlerweile weiß ich ja, was ich hier bestellen soll und was nicht ;-)

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Hilfreich?Ja11Gefällt mir6Lesenswert7
am 4. Oktober 2012
ChristianS4
2
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Hmm, was soll ma sagen, die Küche sehr gut, der Wein ebenso, beim Bier kann ma a ned meckern , modernes Ambiente, trotzdem gemütlich.
Freundlicher Chef, sehr nettes Personal, man bleibt auch gern etwas länger da. Den Windfang haben wir allen schon ins Herz geschlossen, eigelntlich sollten noch ein paar Pflanzen links und rechts vom Windfang stehen, aber das ein Ingenieur der MA46 mag keine Pflanzen! Wahrscheinlich Pollenallergiker !! das nur am Rande.

P.S auch die antialkoholischen Getränke mit Ingwer , Holler und Zitronenmelisse sind sehr zu empfehlen

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Letzter Kommentar von am 25. Okt 2012 um 23:39

gehts no?

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am 4. Oktober 2012
gerhardsokol
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Ambiente modern gemütlich, bequeme Bestuhlung, auch im vollen Lokal noch Unterhaltung möglich. Gastronomie gehoben, überdurchschnittliche Güte bis hervorragend. Getränkekarte sehr gut, Merlot erwähnenswert wie auch das naturtrübe Bier. War schon einige Male zu Besuch - nie enttäuscht. Dringende Empfehlung!

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am 4. Oktober 2012
susiquatro
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

sehr zu empfehlen.....paßt alles im gabel&co....
speisen/getränkeangebot vorzüglich, bedienung immer freundlich, flott und höflich....der wirt achtet sehr auf seine gäste...bisher immer sehr angenehme aufenthalte dort erlebt!

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am 29. September 2012
DerSuderer
4
1
1
4Speisen
5Ambiente
5Service

Fazit nach mehr als einem Jahr regelmäßiger Besuche:

Am Personal gibt es nichts, an den Speisen sehr, sehr selten etwas auszusetzen.

Aber: An den Eiernockerln muss der Koch noch ein wenig üben, ebenso beim Salatdressing. Letzteres kann man allerdings auch selbst erledigen, die nötigen Zutaten wie Essig, Öl etc. werden gerne gereicht. Sagen muss man es halt.

Von geschätzten 29 Zwiebelrostbraten waren zweimal die Fleischstücke ein wenig zu durchwachsen, was aber die meisten nicht stören wurde, weil das zum Rostbraten dazugehört.

Nett wäre es, wenn nicht der Koch die Speisekarte verfassen würde. Denn "Blumenkohl" versteht das vorwiegend aus Wien stammende Publikum nicht, das Wort "Karfiol" wäre passender gewesen.

Alles in allem ein Lokal, das auf den ersten Blick teurer wirkt als es ist, allerdings in der Qualität und vor allem im Preis-Leistungsverhältnis zu den besten der Gegend gehört. Was manchmal zu Mittag zu kurzen Wartezeiten auf einen Platz führt, weil immer mehr das Lokal fürs tägliche Mittagessen wählen.

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Letzter Kommentar von am 4. Okt 2012 um 17:00

darf zum Thema Angebot und Kosten bemerken: Die Karte wird regelmäßig geändert, Informationen gibt es aktuell auf der Homepage: Link

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am 2. Jänner 2012
LNdiamant
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Sehr ansprechende moderne Einrichtung und bequeme Sitzplätze. Bgrüßung und Service sehr aufmerksam und freundlich. Variable Speisekarte. Das Essen war wirklich ausgezeichnet, vom Vitalfrühstück bis zum Wiener Schnitzel und auch der Tafelspitz waren hervorragend, nicht zu vergessen die dazugehörigen guten Beilagen. Wir haben uns an mehreren Tagen in diesem angenehmen Ambiente sehr wohl gefühlt.
Der Wirt /Koch lebt und liebt seinen Beruf / Berufung, was der verwöhnte Gast auch dankbar und bewundernd spürt.
Absolut empfehlenswertes Restaurant !

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am 17. Mai 2011
ChristianK2
3
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Sehr gute Küche mit variablen Speisenangebot! Gutes Service.

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Kommentar von Dauermampfer am 17. Mai 2011 um 10:05

Wie informativ! Und bitte rettet dem Dativ ;-)

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am 27. April 2011
AnitaP
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Von einem "versuchen wir es mal" zum 2. Wohnzimmer geworden.

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Gabel & Co. - Karte
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Bewertet am 27.04.2011

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