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36
8 Bewertungen
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Ferrari GelatoFerrari GelatoFerrari Gelato
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2014
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hbg338
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Ferrari Gelato

Krugerstraße 9
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: Eis
Lokaltyp: Eissalon
Tel: 01 512 2445
Lokal teilen:

8 Bewertungen für: Ferrari Gelato

Rating Verteilung
Speisen
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 10. Juli 2014
Experte
hbg338
389
56
29
4Speisen
3Ambiente
3Service
5 Fotos5 Check-Ins

Neugierig ob das Eis im neuen hochgelobten Lokal in der Krugerstraße, meiner unumstrittenen Nummer 1 aller von mir besuchten Eissalons, nämlich dem vom Schwedenplatz geschmacklich gefährlich werden könnte, war ein Erstbesuch für mich fällig.

Betreffend des Ambientes ist schon viel geschrieben worden. Minimalistisch ist wie schon vermerkt treffend. Vier Metalltische mit jeweils zwei Sesseln stehen vor dem Lokal. An der Fassade eine Firmentafel und eine Tafel mit den angebotenen Eissorten und darunter steht groß geschrieben „Selbstbedienung“. Im Innenraum mit der doch recht großen Verkaufsbereich, keine Sitzmöglichkeiten. Bei Schönwetter kein Problem und sollte kein Freiluftwetter sein nehme ich an steht das Mobiliar von der Straße im Lokal. An den Wänden Tafeln mit den verschiedensten angebotenen Sorten. Eis Coups oder Eis im Glas Fehlanzeige. Maximal ein Kaffee wir angeboten. Das Eis ist uneinsehbar in klassischen runden Behältnissen verwahrt. Die älteren hier werden sich vielleicht noch an einen Eisverkäufer beim Riesenrad erinnern welcher mit einem umgebauten Moped dort stand und sehr gutes Eis aus ebensolchen Zylindern verkaufte. Ein Klassiker aus meiner Jugend.

Ich erinnerte mich an die Aussage vom SSW und bestellte mir einen Sortenreinen Becher Schokolade um € 2,20. Die Farbe war wirklich wie schon beschrieben fast unnatürlich dunkel. Vergesst alles Bisherige an Schokoladeeis. Es gibt keinen vergleichbaren Eissalon den ich besucht habe wo es diese Geschmacksrichtung gibt. Sehr intensiv nach Kakao. Wie wenn man einen Löffel richtigen Kakao kostet. Dieser hat geschmacklich auch nichts mit Benco und Co zu tun. Etwas bitter und sehr intensiv. Besser nicht mit anderen Sorten mischen das es zu geschmacksintesiv ist und die anderen Sorten geschmacklich abtötet.

Als zweites nahm ich wieder einen Becher um € 2,20 mit Stracciatella. Etwas wenig Schokostückchen drinnen. Als der junge Verkäufer es in den Becher gab wollte ich schon nachfragen ob es wirklich Stracciatella sei den im ersten Moment sah ich keine Schokolade. Geschmacklich auch sehr intensiv jedoch wie schon erwähnt etwas wenig Schokostücke. Das Eis selbst sehr gut und eines der besten Stracciatella die ich gegessen habe.

Als dritte Sorte wurde eine fruchtige Sorte vom Verkäufer gewünscht. Diese stehen auf einer eigenen Tafel da sie als Sorbet angeboten werde. Zur Info bekam ich das sie aus 70% Fruchtanteil und Wasser bestehen. Auf Empfehlung vom Verkäufer nahm ich Himbeere. Da keine Milch enthalten ist fehlt natürlich die cremige Note. Der Geschmack hier auch sehr intensiv und unverwechselbar nach der jeweiligen Frucht. Trotzdem ist mir klassisches Milcheis lieber.

Mein Fazit. Einen extra Umweg wie ich es für das Eis am Schwedenplatz mache werde ich hier nicht tun. Jedoch muss ich schon feststellen es hebt sich gegenüber den anderen Eissalon von Wien leicht ab. Leider auch im Preis. Aber auf jeden Fall einen Bereicherung für die Wiener Eis Szene.

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Letzter Kommentar von am 10. Jul 2014 um 18:36

cmling: Kohl=Kelch

Gefällt mir1
am 8. Juli 2014
Experte
StephanS
54
8
18
4Speisen
3Ambiente
2Service

Als bekennender Speiseeis-Junkie musste ich dieses Lokal natürlich testen - leider kann ich in den allgemeinen Hype nicht einstimmen.
Zum Ambiente: Das Lokal ist innen sehr "stylisch" hergerichtet - man würde das Design eher in Berlin/Prenzlauer Berg einordnen als auf der Kärntnerstraßenecke.Das Eis in Metallzylindern mit Deckel - ist also für den Kunden nicht sichtbar. Diese Metallzylinder sind in die Theke eingelassen, so dass die Oberfläche der Theke nahezu plan ist. Allerdings werden - vielleicht nur bei den weniger gefragten Sorten - 2 Zylindern übereinander platziert, so dass Eisverkäufer zunächst den oben lagernden Zylinder raustun muss und dann bis zur Schulter in den unteren Zylinder fasst um zum Eis zu kommen. Hier ist eindeutig Funktionalität dem Styling geopfert worden...
Das Eis: Eindeutig das Beste an dem Laden - und nicht ganz unwesentlich bei einem Eisgeschäft. Das Milcheis cremig, das Fruchteis (hier Sorbet genannt - dürfte wohl vegan sein, obwohl das nicht extra dabei steht) intensiv fruchtig - so soll es sein. Auch die besonderen Sorten (etwa Ricotta oder Frischkäse) ein Genuss. Das Eis nicht so übersüßt, ich finde es großartig. ABER: Das ist es auch bei anderen Eissalons. Was daran jetzt speziell besser sein soll als bei der Tuchlauben erschließt sich mir nicht. (Das Eis am Reumannplatz rennt bei mir außer Konkurrenz und da würd ich eh nie zugeben, schon besseres gegessen zu haben - ist was eigenes; quasi mein persönlicher Geschmacksolymp und jede Abweichung davon negativ). Die doch spürbar höheren Preise als bei der Konkurrenz rechtfertigen sich m.E. durch diese sehr ordentliche Qualität nicht - und erst recht nicht durch das Service:
Vor der Türe stehen 3 kleine Billig-Gastro Tischchen recht wackelig und ohne jede Karte/Serviette/Schmuck/Was auch immer mit entsprechenden Sesseln herum. Darauf Platz genommen und gewartet. Und gewartet. Irgendwann ist ein Mann (Chef?) mit seinem Kollegen vor die Türe rauchen gegangen. Wer da herumsitzt war ihm echt total egal. Weitere 5 min später kam eine Dame um Eisbecher vom Nachbartisch zu räumen. Auf meine Frage ob ich bei ihr bestellen könne meinte sie "eigentlich holt man das bei uns selber. Hätten wir das Eis im Glas, müssten wir noch teurer sein". Ich halte fest: 3 Tische. Wenige Kunden. 3 Angestellte - keiner bringt Eis.
Mein Fazit: Die höheren Preise sind nicht dem Eis und schon gar nicht dem Service geschuldet - sondern dem Umstand, dass der kleine unscheinbare Laden zumindest 4 Leute erhalten muss (Chef, rauchender Kollege, Abräumdame, Eisverkäufer). Daher: Nächstes Mal doch wieder Tuchlauben. Oder Schwedenplatz. Oder halt gleich nach Favoriten...

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Letzter Kommentar von am 8. Jul 2014 um 13:14

Ja, es ist in der Tat eine Manufaktur für Puristen. Ich mag das; mag auch, daß das nicht jeder mag.

Gefällt mir2
am 7. Juli 2014
Baerlipanda
13
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5Speisen
3Ambiente
3Service

Bin begeistert. Fast noch nie so gutes Schokoladeeis bekommen. Auch die anderen Eissorten sind spitze. Ich wünsche mir nur, das dieses hervorragende Eis auch in Glasbechern in den Schanigarten serviert wird. Das würde dem Ganzen die Krone aufsetzen. Leider werden die Papierbecher dem guten Eis nicht gerecht.

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Letzter Kommentar von am 8. Jul 2014 um 12:00

Stimmt, das habe ich vor einigen Wochen auch gelesen.

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am 5. Juli 2014
Experte
schlitzaugeseiwachsam
152
83
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4Speisen
3Ambiente
3Service

Ambiente ist sauber und funktionsmäßig. Das Service korrekt und tadellos. Preise für das gebotene Eis (3,50 für drei Kugeln) mehr als fair. Für die gute Qualität der Produkte noch nicht überlaufen von KundInnen. Wohl immer noch als Geheimtipp zu betrachten.

Ich probierte die Sorten Schokolade, Haselnuss und Pistazie welche laut Tafel aus den besten Zutaten einer bestimmten Region hergestellt wurden. Das Eis war in der Tat sehr cremig und intensiv mit einer festen Textur. Von irgendeiner Wässrigkeit weit entfernt und einer hohen Geschmacksintensität mit einem lange anhaltendem Abgang im Gaumen.

Wie schon beschrieben ist hier besonders das Schokoladeneis eine Geschmacksprobe wert. Sehr intensiver Kakaogeschmack mitunter mit einer gewissen Pelzigkeit, was aber auf den hohen Kakaogehalt schliessen lässt. Von manchen kann dies aber auch negativ empfunden werden. Geschmacklich eben keine Kompromisse und eine Herausforderung für die Geschmacksknospen. Von der Konsistenz wie eine eiskalte Mousse oder Creme de Chocolat, aber keinesfalls zu süß. Ich persönlich würde die Sorte Schoko nur noch Solo geniessen. Es wäre schade um die anderen, sicherlich sehr guten anderen Sorten, die hier in Kombination etwas untergehen würden.

Schön, daß es wieder einen neuen Stern am Wiener Gelatohimmel gibt. Ich freue mich schon auf die weiteren Erkundungen.

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am 5. Juli 2014
Experte
Alphawoelfin
88
16
20
5Speisen
3Ambiente
4Service

Ich kann mich cmling nur anschliessen (aber er beschreibt es besser): Dieses Eis ist fürwahr das Beste, welches ich seit langem gegessen habe.
Der sehr reduziert-minimalistische Salon mit den hübschen, mit Kreide beschrifteten Schildern erinnert mich irgendwie an 60er Jahre (nicht, dass ich diese miterlebt hätte).
Die Entscheidung fällt auf Stanitzel mit Haselnuss, Stracciatella, Maroni.
Beim ersten über die Haselnuss-Schlecken bleibt mir die Luft weg: Es ist, als würde ich direkt in eine Haselnuss beissen. Bis jetzt war mir das Tichy-Haselnusseis in allerbester Erinnerung.
Aber dieses hier: Nicht so picksüss, unglaublich cremig. Wahnsinn.

Und dann geht's schon weiter mit dem Maroni-Eis: Kleine Stückchen von Maroni, im Geschmack wie "geeistes Maronipüree".

Das Stracciatella mit belgischen Schokoladestückchen hat mit dem üblichen Namensvetter nichts zu tun. Auch hier beweist sich, dass es darauf ankommt, was drin ist...
Bis zum Schluss hält das knusprige Stanitzel durch und weicht nicht auf.
Während wir vor dem Lokal unser Eis schlecken, setzt sich der nette Besitzer auf eine Zigarette neben uns, erzählt, dass er aus Triest sei. Wir reden über Lebensmittel im Allgemeinen, über die schlechte Qualität, wie wichtig ihm gute Produkte sind, etc.
Leider muss er dann zum Helfen in die Küche. Das Gespräch wäre sicher noch interessant verlaufen.
Für diesen lukullischen Genuss bezahlen wir 9 Euro 20 - also für 6 Kugeln in 2 Stanitzeln.

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am 4. Juli 2014
JanaB
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Echt das beste in Wien! den Geschmack und Qualität kann man mit anderen einfach nicht vergleichen, da hier wirklich um Top Zutaten geht die unglaublich schmecken :)

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Kommentar von am 4. Jul 2014 um 12:55

Vergleichen kann man durchaus; darüber werden sich allerdings viele Eissalons nicht freuen.

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am 1. Juli 2014
Reisender
4
4
2
4Speisen
4Ambiente
4Service

Was ist nun echte Schokolade ? Mit Milch, ohne Milch ? 80 % Kakaoanteil oder doch nur 30 %.

Ich gebs zu, ich bin ein Weichei, ich liebe Milchschokolade, 80 % ist mir in der Regel zu bitter, zu intensiv.

Der echte Kenner liebt allerdings dunkle Schokolade. Ist mir klar. Und nur bei dunkler Schokolade ist man in der Lage die feinen Nuancen und Unterschiede der einzelnen Produzenten zu schmecken, festzustellen ob der Produzent selbst conchiert oder zukauft und von welcher Plantage die Bohne stammte.

Ja und dann geht dieser Milchschokiliebhaber in ein Eislokal und kostet dunkles, cremiges Schokoeis und ist begeistert.

Noch nie so ein intensives Eis gegessen. Eine kleine Menge ist genug, so intensiv ist es. Schoko pur sozusagen, cremig mit Glanz.

Dazu als Kontrapunkt zwei Sorbets, Mango und Zitrone. Beide hervorragend.

Mango geht ja mit Schokolade an sich harmonisch einher und die Zitrone als Gaumenerfrischer zwischendurch um den Schokogeschmack immer wieder frisch auf die Geschmacksknospen zu bekommen.

Ein Becher mit drei Sorten zu Euro 3.50, mehr als ausreichend und den Preis auf jeden Fall wert.

Leider werd ich diesen Sommer nicht umhin kommen all die anderen Sorten auch zu probieren, einfach zu verlockend das Lokal und Sorten wie Piemonter Haselnuss oder Ricotta Eis, von dem ich mir irgendwie nicht vorstellen kann wie es schmecken soll, oder einfach nur ein Kaffeeeis haben ihren Reiz.

Much ado about nothing ?

Nein, erstens ist Eis nicht nichts und zweitens ist es in einer Stadt die so viele wirklich gute Eissalons hat schon bemerkenswert wenn da einer dazukommt der definitiv anders schmeckt.

Dem exzellenten Arnoldo in Hernals werd ich ja nicht untreu, ich werd mein Portefeuille nur um einen " Ferrari " erweitern.

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Letzter Kommentar von am 1. Jul 2014 um 21:50

Reisender, du bist eine echte Bereicherung für dieses Forum! Nachträglich noch: "Herzlich Willkommen!" Gerry

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am 27. Juni 2014
Experte
cmling
48
22
18
5Speisen
3Ambiente
4Service

Wiens bestes Eis?
Es ist nach einem einzigen Besuch (und weiß Gott nicht enzyklopädischer Kenntnis aller anderen Wiener Eissalons) wohl zu kühn, diesen Titel zu verleihen. Aber ich habe in keinem Eissalon je besseres Eis gegessen.

Das Ambiente ist kühl und sachlich. Man ist darauf eingerichtet, Eis an der Theke zu servieren, es gibt aber Sitzplätze und Tische (auch auf der Krugerstraße). Die Bedienung ist freundlich und fröhlich.

Ich habe Schokolade, Vanille und Haselnuß probiert.
Das Schokoladeneis war tiefdunkel mit einem ganz erstaunlichen Glanz, der ein besonderes Erlebnis versprach. Versprechen gehalten: Flapsig und vielleicht etwas norddeutsch gesagt - eine Wucht. Nicht sehr süß, aber sehr viele Kakaonuancen.
Vanille: Echte Vanille und Eigelb in reichlicher Dosierung mit einem Hauch Zitrone. Wieder ein Eis, das seinem Namen Ehre macht.
Haselnuß: Mit Piemonteser Haselnüssen I.G.P. (Indicazione Geografica Protetta - eine Ursprungsgarantie für Nahrungsmittel aus bestimmten Gebieten). Und wieder merkt man, wieviel, wie unglaublich viel, die Ausgangsprodukte ausmachen.

Dazu kommt gewiß eine besonders sorgfältige handwerkliche Verarbeitung und - das wage ich zu behaupten - eine Passion für gutes Eis.

Es gibt außer den klassischen Eissorten auch Eigenkreationen und Sorbets. Das wird nächstes Mal getestet, ich freue mich schon.

Bemerken sollte ich vielleicht noch, daß derart naturgewaltiges Eis den Konsumenten, der nur Industrieprodukte gewohnt ist, eventuell mehr verstören als begeistern könnte. Ein Kind, das dieses Eis schätzt, ist zu beneiden, weil es früh schmecken gelernt hat!
Und die Preise sind vermutlich hoch. Ich habe sie als "Gehoben" bezeichnet, gestehe aber, daß ich zwischensaisonal die üblichen Preise komplett vergesse. (Eine Kugel im Stanitzel EUR 2,20, ein Liter zum Mitnehmen EUR 16,50 habe ich mir als vagen Indikator gemerkt.)

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Letzter Kommentar von am 30. Okt 2014 um 11:37

Cmling du musst mal Gelato am schedifkaplatz im zwölften besuchen sehr feines Eis

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