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El AsadorEl AsadorEl Asador
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Österreich
Rang: 4
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10
Wien
Rang: 4
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
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Eröffnungsjahr
2016
Öffnungszeiten
Mo
11:00-00:00
Di
11:00-00:00
Mi
11:00-00:00
Do
11:00-00:00
Fr
11:00-00:00
Sa
11:00-00:00
So
11:00-00:00
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El Asador

Radetzkystraße 3
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Argentinisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar
Tel: 019920000
News7. Aug 2016 von
Bertl2

Im August Sa und So erst ab 17 Uhr geöffnet!

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News3. Aug 2016 von
Bertl2

Gastgarten (schattiger Innenhof mit zwei Bäumen) ist jetzt in Betrieb.

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2 Bewertungen für: El Asador

Rating Verteilung
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. August 2016
Experte
Bertl2
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3Speisen
3Ambiente
3Service
7 Fotos2 Check-Ins

Das vor Kurzem eröffnete argentinische Restaurant El Asador liegt im dritten Bezirk, mit den Linien 1 und O, Haltestelle Hintere Zollamtsstraße, bequem zu erreichen. Bei beiden Eingängen und auch beim Zugang zum Gastgarten durch das Haustor gibt es niedrige Stufen, die aber wohl nicht als schlimme Barrieren gelten dürfen.

Die Innenräume sind modern, funktionell und bequem eingerichtet; dunkle Tische und Stühle (Kunstleder). Das Lokalinnere wäre durch eine Glaswand mit Schwingtür sehr gut getrennt, trotzdem konnte ich keinen Hinweis auf eine Raucherzone sehen. Doch zu dieser Jahreszeit lockt sowieso der Gastgarten, ein schattiger Innenhof mit drei großen Bäumen (zwei Kastanien, eine Linde; bei meinen Lokal – News hatte ich mich verschaut), teilweise überdacht (Überdachung etwas in die Jahre gekommen). Die Möblierung sind hier dunkle Tische und graue Stahlrohrsessel mit Kunststoffnetz. Diese allerdings sind im Verhältnis zu den Tischen etwas niedrig. Die Toiletten sind modern und in Ordnung.

Die Speisekarte enthält einige Vorspeisen und Suppen, bei den Hauptspeisen gebratenes Fleisch (wie schon der Lokalname sagt), darunter verschiedene anatomische Varianten von Steaks, die meisten wahlweise zu 250 oder 350 g, das T-Bone allerdings hat mindestens 500 g. Daneben gibt es diverse argentinische Hausmannskost (wie authentisch, kann ich nicht sagen), zum Schluss noch eine Auswahl von Desserts. Die Weinabteilung ist gut bestückt, allerdings nach dem Prinzip, „Trinkeinheit ist das Achtel oder die Flasche“ mit entsprechenden, wenn auch nicht überhöhten, Preisen. Bei den Gemischen gibt es neben diversen Modespritzern auch einen schlichten weißen Spritzer, der erfreulich weinhältig ist (Viertel zu 2,70), mein Getränk der Wahl. Leider wird der Schankwein, mit dem sie ihn machen, nicht pur angeboten.

Bei meinem ersten Besuch nahm ich als Vorspeise marinierte Rindszunge, als Hauptspeise Mondongo, einen Eintopf aus Kutteln und Kichererbsen. Die Zunge (gesotten, nicht gepökelt oder geselcht) hatte eine wunderbar zarte Konsistenz; allerdings war der Essig für meine Begriffe sehr (zu) sauer, hatte kein spezielles Aroma, und auch von etwaigen anderen Gewürzen war nichts zu merken. Mondongo, eine sehr ausgiebige Portion, ist ein ziemlich suppiger Eintopf, mild mit Paprika gewürzt. Die Kutteln, relativ große Stücke, gut weichgedünstet, die Kichererbsen etwas kernig. Hat mir gut geschmeckt, kommt allerdings nicht ganz an das heran, was man in Spanien aus den gleichen Zutaten macht (dort ist es weniger flüssig, der Geschmack kräftiger und würziger).

Beim zweiten Besuch wählte ich das Vacio, ein Flank Steak, in der 250 g – Variante, mit Chimichurri und Steak – Pommes. Der Ober fragte nicht nach der Garungsstufe (und ich vergaß, sie dazuzusagen), doch wurde medium sehr gut getroffen. Trotzdem, von „zart“ konnte eigentlich nicht gut die Rede sein; ich nehme an, es hätte noch einiges Abhängen vertragen. Doch es hatte ein feines Fleischaroma, das nur einiges an Geduld erforderte. Bei Chimichurri hatte ich mir eigentlich aufgrund der Zutaten eine pikante Geschmacksexplosion erwartet, was es in dem Sinn nicht wirklich war, sondern eher sehr mild – würzig. Die Steak – Pommes in der Konsistenz und im Geschmack recht gut, könnten hausgemacht sein.

Die Preise hielten sich beide Male im Rahmen, beim zweiten Besuch habe ich 17,70 abgelegt, allerdings kosten Steaks von „edleren Teilen“ deutlich mehr.

Die Bedienung ist freundlich und aufmerksam, es fehlt allerdings noch etwas an Routine (vergessene Beilage nachgebracht…).

Fazit: Einigermaßen interessantes Lokal (Mo bis Fr gibt es auch Mittagsmenüs); doch um es ein Highlight zu nennen, da ist noch Luft nach oben.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. Juni 2016
Smiler
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3
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5Speisen
4Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Vor kurzem empfahlen Freunde uns dieses neueröffnete argentinische Lokal nahe Wien Mitte.

Die Lokation selbst ist mir bekannt, war doch bis vor ein paar Jahren ein wirklich grindiges Beisl drinnen.
Dementsprechend positiv war ich überascht, wie hübsch es jetzt aussieht. Leider ist der Gastgarten noch nicht eröffnet, die Umbauarbeiten sind dort noch im Gange.

Ein Platz war schnell gefunden, und die erste Runde Getränke wurde auch recht fix gebracht. Jedoch finde ich ein Zwettler für €4,40 recht ordentlich für die Gegend.

Ein Blick in die Karte ließ auch kaum Wünsche offen. Angefangen haben wir mit diversen Empanadas (Gemüse, Faschiertes und Fisch). Weicher Teig, sehr geschmackige Füllung. Dazu noch eine kleinen Portion eines Eintopfes mit Würstchen und Mais. Ebenfalls wunderbar. Die Empanadas mit €3,20/Stück absolut empfehlenswert.

Die Hauptspeisen waren Rippchen sowie Steaks. Geschmacklich war alles Top, die Steaks auf den Punkt gebracht. Etwas dürftig die Beilagen (extra natürlich) die sich aus 3 Erdäfpelgerichten (Steakfries, Süßkartoffel und Ofenerdäpfel) sowie 3 Saucen (Chimichurri, pikante Sauce und Salsa) zusammensetzen lassen.
Hier wäre eine Erweiterung der Karte wünschenswert.

Die Nachspeise war wohl sowas wie ein Argentinischer Scheiterhaufen laut Übersetzung.. hatte zwar keine Ähnlichkeit, schmeckte dafür ausgezeichnet. Und war sicher eine ordentlich Kalorienbombe.

Zufällig entdeckte dann noch einer von uns die Cocktails. Die findet man leider nur auf einer Tafel nahe der Bar. Extra Karte hätten wir keine gesehen.
Cocktails haben so geschmeckt wie sie es sollten und für 6,90 durchaus lohnenswert.
Der Wein sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Eine respektable Auswahl, die man auf der ersten Blick gar nicht erwartet hätte, versteckt sich in diesem Lokal. Man sollte die kleinen Schätze durchaus einmal probieren.
Leider hat der Service hier und da etwas geschlafen, sonst wären wohl ein paar Achterl und Cocktails mehr noch geflossen.

Besuchen werde ich das Lokal jedenfalls wieder. Die Kellner waren freundlich (wenn auch nicht die fixesten), das Essen kam recht schnell, schmeckte wunderbar und niemand stresste uns zum zahlen und gehen. Die kleinen Fehler akzeptiere ich noch, da das Lokal seit 1 1/2 Monaten erst offen hat und vermutlich noch ein eingespieltes Team fehlt.

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El Asador - Karte
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Erst-Tester

Bewertet am 13.06.2016

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