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Freitag, 26. Mai 2017
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Speisen
Ambiente
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34
33
33
Gesamtrating
33
4 Bewertungen
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El Asador Info
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RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 62
|
26
Wien
Rang: 50
Ambiente
Gemütlich
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Keine Info
Eröffnungsjahr
2016
Öffnungszeiten
Mo
17:00-00:00
Di
17:00-00:00
Mi
17:00-00:00
Do
17:00-00:00
Fr
17:00-00:00
Sa
12:00-00:00
So
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El Asador

Radetzkystraße 3
1030 Wien (3. Bezirk - Landstraße)
Küche: Argentinisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar
Tel: 019920000
Lokal teilen:

4 Bewertungen für: El Asador

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 31. März 2017
Experte
BiancaC
55 Bewertungen
69 Kontakte
Tester-Level 21
4Speisen
3Ambiente
4Service
16 Fotos3 Check-Ins

Neulich hatten wir zu fünft in der Gruppe Lust auf ein g'scheites Steak und da kam mir das El Asador in den Sinn. Dort war ich noch nie, also nichts wie hin! Die Reservierung war problemlos und wir gespannt auf das Lokal.

Die Einrichtung ist sehr puristisch, nicht viel Deko, nicht wirklich Steakhouse-Like, irgendwie kühl, aber so konzentriert man sich wenigstens auf die Speisen und verfolgt die, an einem vorbeiziehenden, pornösen Fleischstücke mit den Augen. Schade dennoch, dass das argentinische Flair nur durch die Steaks aufkommt.

Die Kellner sind sehr, sehr aufmerksam und freundlich. Die Getränke kommen baldigst nach der Bestellung und mich freut sehr, dass sie dort Zwettler Dunkles haben (mein Lieblingsbier und nicht alltäglich, wenn hier auch leider aus der Flasche), ein Kollege liebt Tegernseeer und auch das bieten sie an. Fein!

Die Vorspeise lassen drei von uns aus, meine liebste Freundin und ich bestellen marinierte Rinderzunge mit Beilage. Die Zunge war schön weich und mürbe, leider war das Dressing viel zu sauer und die Beilage sehr spärlich - bisschen Petersilie mit Paprikawürferl und zwei Minischeiben getoastetes Aufbackbaguette. Entbehrlich, wie ich finde - Zunge habe ich schon weitaus besser gegessen.

Doch dann - tataaaa !!! Hüftsteak, 350g, mit Steakfries für alle und dazu vier Mal Chimichurri und einmal eine milde Paprikasalsa und ein Beilagensalat.
Zwei Mal Medium well, einmal medium, einmal medium rare uns für mich bitte rare. Garstufen perfekt, Fleisch groß und bestimmt ehrlich im Gewicht. Es hatte eine schöne, dunkle Grillkruste, knuspert an manchen Stellen und schön rauchiges Aroma. Toller Fleischgeschmack, nur mit dezent Salz und Pfeffer gewürzt. Ich muss immer noch frischen Pfeffer darüberreiben, so wie meine Freundin. Wir sind alle ganz still am Tisch - das beste Zeichen, denn es schmeckt allen. Die Fries sind gewöhnlich und nichts besonderes - da wären Süßkartoffelfries oder Maniokchips vermutlich die interessantere Beilage, aber so bleibt wenigstens das Fleisch der ungeschlagene Star.

Ich hätte gerne die Bestnote ob des tollen Steaks gegeben, doch die Vorspeise lässt es leider nicht zu. Das ist schade, aber vielleicht auch nur mein Pech und ich hätte mit einer anderen Vorspeise eventuell alle Punkte geben können.

Nach dem Essen bleiben wir noch ein Weilchen sitzen, trinken noch ein paar Cocktails (mit echter Kokosmilch und nicht mit Obers und Kokossirup - sehr empfehlenswert!) und Hopfensäfte.

Ein sehr schöner, genussvoller Abend war's für uns.

Das El Asador ist definitiv einen Besuch wert, wenn man ein gutes Stück Fleisch zu moderaten Preisen schmausen will, gerne gutes Bier trinkt und nicht so viel Wert aufs authentische Ambiente legt. Bin schon gespannt, wann unsere illustre Runde wieder dort einen Stammtisch hält - sicherlich bald!

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Letzter Kommentar von am 1. Apr 2017 um 20:12

Bald kann man eh draußen sitzen. ;-)

Gefällt mir1
am 14. Dezember 2016
InaHummel
24 Bewertungen
1 Kontakt
Tester-Level 8
2Speisen
3Ambiente
3Service

Gestern besuchten wir zum ersten Mal das El Asador am Beginn der Radetzkystrasse in Wien 3. Ein nettes, aber unspektakuläres Ambiente erwartete uns, wobei wir auch gleich mit einer offensichtlich argentinischen Tischsitte vertraut gemacht wurden. Unser reservierter "Tisch für 2 Personen" stellte sich als 2 Plätze an einem Sechsertisch dar. Zwar ungewohnt, aber in Ordnung für uns! Offenbar aber nicht für das jüngere Paar, welches bald zu uns "gesetzt" wurde. Die Beiden rückten wort,- und grußlos möglichst weit weg von uns und deponierten noch Jacken und Taschen auf dem mittleren Stuhl, wohl um sich entsprechend abzugrenzen! Auch Ok, jeder wie er will!
In Richtung der Toiletten gibt es eine Glaswand (mit Tür natürlich!) hinter der sich der Raucherbereich befindet. Dort fand eine eher lautstarke Feier (Weihnachtsfeier eines Sportvereins?) statt, was aber im Schankraum nicht weiter störte, ausser man musste die Toilette aufsuchen. Die Temperatur im Lokal hätte höher sein können, bei längerem Sitzen fröstelte mich.
Die freundliche, junge Kellnerin (oder Chefin?) stammt tatsächlich aus Argentinien und sprach auch mit dem Kellner spanisch. Sie nahm unsere Bestellung auf und lieferte gleich die erste Enttäuschung: Wir hätten gerne einen Aperitiv gehabt. Leider gibt es zwar Cocktails und Wein (diesen in 8-terln oder als Flasche), aber es war unmöglich ein Glas Prosecco oder Sekt zu bekommen! Schade!
Wir nahmen dann eine Flasche argentinischen Weißwein, zu dem ungefragt eine Karaffe Leitungswasser gebracht wurde. Super!
Die Grillplatte für 2 Personen um € 39,- kam dann (für mich) zu wenig medium und recht lauwarm zu Tisch. Nach Urgenz war sie dann richtig heiß und ein wenig medium(er).
Die Beilagen: Krautsalat und panierte Streifen von der Süßkartoffel, waren gut mariniert bzw. frittiert.
Alles in allem: keine Offenbarung und wir werden auch nicht wieder kommen!

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 9. August 2016
Experte
Bertl2
94 Bewertungen
38 Kontakte
Tester-Level 23
3Speisen
3Ambiente
3Service
7 Fotos2 Check-Ins

Das vor Kurzem eröffnete argentinische Restaurant El Asador liegt im dritten Bezirk, mit den Linien 1 und O, Haltestelle Hintere Zollamtsstraße, bequem zu erreichen. Bei beiden Eingängen und auch beim Zugang zum Gastgarten durch das Haustor gibt es niedrige Stufen, die aber wohl nicht als schlimme Barrieren gelten dürfen.

Die Innenräume sind modern, funktionell und bequem eingerichtet; dunkle Tische und Stühle (Kunstleder). Das Lokalinnere wäre durch eine Glaswand mit Schwingtür sehr gut getrennt, trotzdem konnte ich keinen Hinweis auf eine Raucherzone sehen. Doch zu dieser Jahreszeit lockt sowieso der Gastgarten, ein schattiger Innenhof mit drei großen Bäumen (zwei Kastanien, eine Linde; bei meinen Lokal – News hatte ich mich verschaut), teilweise überdacht (Überdachung etwas in die Jahre gekommen). Die Möblierung sind hier dunkle Tische und graue Stahlrohrsessel mit Kunststoffnetz. Diese allerdings sind im Verhältnis zu den Tischen etwas niedrig. Die Toiletten sind modern und in Ordnung.

Die Speisekarte enthält einige Vorspeisen und Suppen, bei den Hauptspeisen gebratenes Fleisch (wie schon der Lokalname sagt), darunter verschiedene anatomische Varianten von Steaks, die meisten wahlweise zu 250 oder 350 g, das T-Bone allerdings hat mindestens 500 g. Daneben gibt es diverse argentinische Hausmannskost (wie authentisch, kann ich nicht sagen), zum Schluss noch eine Auswahl von Desserts. Die Weinabteilung ist gut bestückt, allerdings nach dem Prinzip, „Trinkeinheit ist das Achtel oder die Flasche“ mit entsprechenden, wenn auch nicht überhöhten, Preisen. Bei den Gemischen gibt es neben diversen Modespritzern auch einen schlichten weißen Spritzer, der erfreulich weinhältig ist (Viertel zu 2,70), mein Getränk der Wahl. Leider wird der Schankwein, mit dem sie ihn machen, nicht pur angeboten.

Bei meinem ersten Besuch nahm ich als Vorspeise marinierte Rindszunge, als Hauptspeise Mondongo, einen Eintopf aus Kutteln und Kichererbsen. Die Zunge (gesotten, nicht gepökelt oder geselcht) hatte eine wunderbar zarte Konsistenz; allerdings war der Essig für meine Begriffe sehr (zu) sauer, hatte kein spezielles Aroma, und auch von etwaigen anderen Gewürzen war nichts zu merken. Mondongo, eine sehr ausgiebige Portion, ist ein ziemlich suppiger Eintopf, mild mit Paprika gewürzt. Die Kutteln, relativ große Stücke, gut weichgedünstet, die Kichererbsen etwas kernig. Hat mir gut geschmeckt, kommt allerdings nicht ganz an das heran, was man in Spanien aus den gleichen Zutaten macht (dort ist es weniger flüssig, der Geschmack kräftiger und würziger).

Beim zweiten Besuch wählte ich das Vacio, ein Flank Steak, in der 250 g – Variante, mit Chimichurri und Steak – Pommes. Der Ober fragte nicht nach der Garungsstufe (und ich vergaß, sie dazuzusagen), doch wurde medium sehr gut getroffen. Trotzdem, von „zart“ konnte eigentlich nicht gut die Rede sein; ich nehme an, es hätte noch einiges Abhängen vertragen. Doch es hatte ein feines Fleischaroma, das nur einiges an Geduld erforderte. Bei Chimichurri hatte ich mir eigentlich aufgrund der Zutaten eine pikante Geschmacksexplosion erwartet, was es in dem Sinn nicht wirklich war, sondern eher sehr mild – würzig. Die Steak – Pommes in der Konsistenz und im Geschmack recht gut, könnten hausgemacht sein.

Die Preise hielten sich beide Male im Rahmen, beim zweiten Besuch habe ich 17,70 abgelegt, allerdings kosten Steaks von „edleren Teilen“ deutlich mehr.

Die Bedienung ist freundlich und aufmerksam, es fehlt allerdings noch etwas an Routine (vergessene Beilage nachgebracht…).

Fazit: Einigermaßen interessantes Lokal (Mo bis Fr gibt es auch Mittagsmenüs); doch um es ein Highlight zu nennen, da ist noch Luft nach oben.

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 13. Juni 2016|Update 15. Dez 2016
Experte
Smiler
39 Bewertungen
9 Kontakte
Tester-Level 19
4Speisen
4Ambiente
3Service
1 Foto1 Check-In

Vor kurzem empfahlen Freunde uns dieses neueröffnete argentinische Lokal nahe Wien Mitte.

Die Lokation selbst ist mir bekannt, war doch bis vor ein paar Jahren ein wirklich grindiges Beisl drinnen.
Dementsprechend positiv war ich überascht, wie hübsch es jetzt aussieht. Leider ist der Gastgarten noch nicht eröffnet, die Umbauarbeiten sind dort noch im Gange.

Ein Platz war schnell gefunden, und die erste Runde Getränke wurde auch recht fix gebracht. Jedoch finde ich ein Zwettler für €4,40 recht ordentlich für die Gegend.

Ein Blick in die Karte ließ auch kaum Wünsche offen. Angefangen haben wir mit diversen Empanadas (Gemüse, Faschiertes und Fisch). Weicher Teig, sehr geschmackige Füllung. Dazu noch eine kleinen Portion eines Eintopfes mit Würstchen und Mais. Ebenfalls wunderbar. Die Empanadas mit €3,20/Stück absolut empfehlenswert.

Die Hauptspeisen waren Rippchen sowie Steaks. Geschmacklich war alles Top, die Steaks auf den Punkt gebracht. Etwas dürftig die Beilagen (extra natürlich) die sich aus 3 Erdäfpelgerichten (Steakfries, Süßkartoffel und Ofenerdäpfel) sowie 3 Saucen (Chimichurri, pikante Sauce und Salsa) zusammensetzen lassen.
Hier wäre eine Erweiterung der Karte wünschenswert.

Die Nachspeise war wohl sowas wie ein Argentinischer Scheiterhaufen laut Übersetzung.. hatte zwar keine Ähnlichkeit, schmeckte dafür ausgezeichnet. Und war sicher eine ordentlich Kalorienbombe.

Zufällig entdeckte dann noch einer von uns die Cocktails. Die findet man leider nur auf einer Tafel nahe der Bar. Extra Karte hätten wir keine gesehen.
Cocktails haben so geschmeckt wie sie es sollten und für 6,90 durchaus lohnenswert.
Der Wein sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Eine respektable Auswahl, die man auf der ersten Blick gar nicht erwartet hätte, versteckt sich in diesem Lokal. Man sollte die kleinen Schätze durchaus einmal probieren.
Leider hat der Service hier und da etwas geschlafen, sonst wären wohl ein paar Achterl und Cocktails mehr noch geflossen.

Besuchen werde ich das Lokal jedenfalls wieder. Die Kellner waren freundlich (wenn auch nicht die fixesten), das Essen kam recht schnell, schmeckte wunderbar und niemand stresste uns zum zahlen und gehen. Die kleinen Fehler akzeptiere ich noch, da das Lokal seit 1 1/2 Monaten erst offen hat und vermutlich noch ein eingespieltes Team fehlt.

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Hilfreich?Ja12Gefällt mir12Lesenswert5
El Asador - Karte
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Bewertet am 13.06.2016

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