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Die Schmeckeria Info
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Minimalistisch
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Günstig
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Eröffnungsjahr
2014
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geschlossen
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laurent
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Die Schmeckeria

Hinweis: Lokal wurde von ReTe Usern als geschlossen gemeldet
Rathausplatz 3
3160 Traisen
Niederösterreich
Küche: Österreichisch
Lokaltyp: Café, Restaurant
Lokal teilen:

1 Bewertung für: Die Schmeckeria

Rating Verteilung
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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 6. Mai 2014
Experte
laurent
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3Speisen
4Ambiente
2Service

Im kulinarisch nicht sonderlich gut entwickelten Traisental zwischen Mariazell (Filzwieser in Mitterbach) und Wilhelmsburg (Reinberger) etwas zu finden, das über eine Sättigung hinausgeht, ist ja nicht allzu einfach, speziell da meine Anlaufstelle Nr. 1, das Pils in Rotheau, Sonntags geschlossen hat und das Lokal Gnedt in Kernhof zugesperrt hat. Am Hinweg nach Mariazell entdeckte ich das wirklich empfehlenswerte Wirtshaus Leopold in Lilienfeld/Marktl, auf der Rückreise sollte es ein neues, erst seit einigen Wochen geöffnetes, Lokal namens „Schmeckeria“ (Küchenmeister T. List) in Traisen werden.

Das Innere des Lokales: Alles Neu: In zartem Grün und Violett gestylt aber durchaus sowas wie Gemütlichkeit ausstrahlend. Im erste Raum gleich beim Eingang mit Theke, Bar-Schank, Bistrotischen und einigen Hochtischen und Sesseln ist das Rauchen erlaubt, leider ist die Türe zum nächsten Raum immer geöffnet, das freut die NichtraucherInnen nicht so sehr.
Das Speisenangebot überschaubar um nicht klein zu schreiben, Lachs, Schafkäse, Gulasch, Toast zur Vorspeise, Leberknödel, Knoblauch- oder Frittatensuppe, die Hauptspeisen: Von der Putenbrust bis gebackenes Schweinschnitzel –etwas das man in den anderen Gasthäusern auch findet.
Wochentags werden sehr günstige Menüs angeboten: Suppe, Gekochtes Rindfleisch mit Semmelkrenn und Rösti oder auch Forelle Müllerin mit Petersilienkartoffel und Blattsalat um € 5,90 (Auch als kleine Portion erhältlich €5,20), für das Sonntagsmenü (Klare Rindssuppe mit Leberknödel, Ofenfrischer Kümmelbraten mit Semmelknödel und Frühkrautsalat, Marillenknödel mit Butterbrösel) lukriert man 13,40.

Die Frittatensuppe (2,70) kam dampfend heiß in einer modernen, tiefen Tasse zu Tisch, der Inhalt: Gehört nicht zu den Top-Ten-Frittatensuppen. Dafür waren die Frittaten zu kompakt, die Suppe zu salzig mit zu wenig Rindsuppengeschmack. Andererseits: Es steht auch nicht Rindsuppe in der Karte….

Der Zwiebelrostbraten (13,70) dafür rosa gebraten in bester Fleischqualität, der dicke Zwiebelsaft sehr aromendicht wenn auch mit einigen Bitteraromen, welche auch optisch in Form von recht viel schwarz verbrannten Zwiebelstückchen zu sehen waren. Die Bratkartoffeln keiner „Schmeckeria“ würdig; kamen ganz banal aus der Friteuse. Dafür der Salat: Gemischte sechs Sorten, perfekt mariniert mit dem Highlight in Form eines perfekten Erdäpfelsalates.

Am Dessert, ein Stück Marillenknödel (2,70) gab es fast nichts auszusetzen; toll wäre es gewesen wenn die Butterbrösel nicht kalt gewesen wären und auf die Trockenblütenmischung verzichtet worden wäre: Mögen zwar das Auge erfreuen, auf Butterbrösel brauche ich sie nicht.

Ein Schwachpunkt: Der Service. Die junge Dame nicht unfreundlich aber als Alleinunterhalterin im Service ziemlich überfordert. Unsaubere Kleidung, unhygienische Bänder auf den Armen, nimmt im Vorbeilaufen die Bestellung auf. In der Hand im klassischen Zeltfestgriff die benutzten Gläser vom Nebentisch, die Teller mit Speisenresten vom Nachbartisch werden zwecks abservieren unserer leeren Teller auf unserem Tisch zwischengelagert um sie ebendort übereinanderzustapeln. Der Salat kam vor der Hauptspeise- ohne Besteck, das Dessert wurde ohne Serviette serviert, Menagen darf man sich selbst holen, ein leeres Glas wird einfach ignoriert. Die Hauptspeise wurde dann halt ohne Getränk genossen, einen Grünen Veltliner DAC ohne Jahrgang aus dem Traisental, tituliert als „Federspiel“ wollte ich eh nicht haben.10 Minuten vor leerem Teller sitzend scheint auch an den Nebentischen Usus zu sein.
….dafür gab´s guten Meinl-Kaffee ohne Verrechnung- warum auch immer…

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Letzter Kommentar von am 8. Feb 2015 um 12:08

Hallo. Ich will Ihnen ja jetzt nicht irgendwie blöd kommen, aber zwecks dem Service muss ich sagen, dass die junge Dame Lehrling im 1.Lehrjahr ist und bitte. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen! Klar kann sie auf anhieb nicht alle Griffe. Wie den auch? Klar tut sie sich noch schwer! Überlegen Sie mal, wie Sie damals .. In der Lehre .. Waren! Und schmutziges Arbeitsgewand? Kein wunder wenn sie seit der Früh gearbeitet hat! Ich muss ehrlich sagen dass Sie sich vielleicht vorher ein bisschen Informieren sollten bevor Sie so blöd reden! Ausserdem muss ich sagen, dass sich die Kellnerin schon gut entwickelt hat! Ausserdem. Jeder anfang ist schwer!

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Bewertet am 06.05.2014
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