Speisen
Ambiente
Service
44
39
37
Gesamtrating
40
3 Bewertungen
Alle Ratings 0 - 50
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Crazy Lobster Info
Hot List - Top 50
RESTOmeter Trend
Popularitätsrang
Österreich
Rang: 16
|
2468
Wien
Rang: 15
Features
Gastgarten, Schanigarten
Lieferservice, Zustellung
Catering, Partyservice
Ambiente
Stylish
Preislage
Hochpreisig
Kreditkarten
VISA
Öffnungszeiten
Mo
12:00-24:00
Di
12:00-24:00
Mi
12:00-24:00
Do
12:00-24:00
Fr
12:00-24:00
Sa
12:00-24:00
So
12:00-24:00
Letztes Update von
Alzi
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Crazy Lobster

Naglergasse 21
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: International, Amerikanisch
Lokaltyp: Restaurant
Tel: 01 5321525
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Lokal teilen:

3 Bewertungen für: Crazy Lobster

Rating Verteilung
Speisen
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Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 7. Februar 2018
teapanda
12 Bewertungen
2 Kontakte
Tester-Level 7
4Speisen
5Ambiente
3Service
9 Fotos1 Check-In

Durch einen DailyDeal Gutschein haben wir dieses Lokal besucht, da wir schon vorher ein paar Mal hier vorbeigegangen sind und interessiert waren. Das Lokal ist gut situiert in der Wiener Innenstadt, sodass man gleich bei Neueröffnung dies bemerkte. Angesichts der Preise nahmen wir uns vor das Lokal in der Zukunft zu besuchen.

Crazy Lobster bietet ein 3 Gänge Menü phasenweise über Dailydeal an, und somit schlugen wir zu. Reservieren muss man aufgrund des Gutscheins vorher, es ging problemlos online.

Angekommen im Lokal: es war fast keiner da. 3 andere Gruppen, neben uns, alle getrennt gesessen, da das Lokal wirklich groß ist. Erdgeschoss gibts gut 20 Plätze, und darunter im Keller noch mehr, wo auch ein Raucherbereich abgetrennt von den Nichtrauchern liegt. Das Ambiente gefällt mir unaussprechlich gut. Die Sitze sind äußerst komfortabel, vor allem die Lederbänke. Das Licht ist auch gut und der Tisch ist groß genug. Besteck und Gläser liegen schon bereit für die Kundschaft.

Ich nehme an dieses Lokal wird vor allem abends gut frequentiert sein, und auch für besondere Anlässe.

Ein Kellner ließ uns wissen, dass wir jeden Platz haben können und möchte auch übereilig Getränke wissen. Ich lese aber vorher noch gerne die Karte. Die Getränke sind schon hochpreisig meiner Meinung nach, vor allem, da es keine ausgefallenen Eigenkreationen sind. Sehr, sehr schmerzhaft. Im Nachhinein (bei der Rechnung) bemerkte ich auch, dass mein Getränk falsch bestellt worde, somit zahlte ich den doppelten Betrag. Ouch.

Der Kellner ist jung und motiviert. Er kommt öfters vorbei um unsere Bestellungen aufzunehmen. Da es ein 3 Gänge Menü ist und ich die 2 Karten studiere, dauert es bei uns länger, aber das ist kein Problem. Er ist sehr enthusiastisch und nett, grenzt an übereilig, denn es setzt uns unter Stress. Wir bekamen 2 Karten, die Normale und dann ein A4 Papier, in dem halt die Sachen, die im Gutschein inkludiert stehen. Er sagte uns dies nicht, aber nach Studium der Karten finden wir das raus. Meine Begleitung ist durchaus genervt von den zahlreichen Tipp-&Schreibfehlern auf der A4 Gutscheinkarte, aber ... C'est la vie?
Not really. Es ist schon ein bisschen peinlich, dass man so eine Karte serviert, vor allem da man dies nochmal drucken könnte, weil es stink normales Papier ist, aber okay.

Wir möchten uns durch die Karte probieren, somit teilen wir auch alle Speisen:

Vorspeisen


~ Couverture besteht aus 5 Scheiben Olivenbrot und einem kleinen Aufstrich. Es war nichts aufregendes, das Brot eher trocken (als ob es länger geschnitten dagestanden ist).

~ Hummerschaumsuppe: Mir war die Suppe am Ende schon zu salzig. Es ist eine leichte Suppe, schaumig-cremig, luftig würde ich sagen. In der Suppe ist auch ein Brot, welches mit Hummer bestückt ist, was mir am Besten schmeckt, und ein paar Chips.

~ Schneekrabbensalat mit gebratenen Avocado: die Portion ist wirklich süß (=mini). Aber egal, wir essen ja 3 Gänge (nur der Preis schmerzt, wenn man es solo bestellt). Ich verstehe, dass Krabben viel kosten, aber trotzdem: Die gebratene Avocado? Man muss sie richtig suchen, da es wirklich ein erbärmlich dünnes Stück ist. Hm. Also da hat man am falschen Weg gespart, meiner Meinung nach.

Salat besteht oben drauf auch aus Feta, welches mit Zitrone infusioniert ist. Das überraschte mich angenehm und besticht den Geschmack des Gerichts, vor allem in Kombination mit dem Grünzeug hier. Schneekrabben sind auch sehr gut.


Hauptspeisen

~ Crazy Lobster Burger mit Pommes: Der Burger ist mit Rindfleisch und Hummerstücken bestückt, Salat, Tomate und Hummerdressing. Der Burger selbst ist für mich nicht aufregend. Rindfleisch ist okay, aber es schmeckt mir nicht so gut, im Vergleich zu den vorherigen Speisen. Vor allem da das Brot eher trocken ist, da getoastet. Es fühlt sich an wie eine Semmel und ich mag Semmeln nicht, da sie trocken sind. Meine Begleitung hingegen findet den Burger sehr gelungen, vor allem dass der Burger Bun nicht süß ist (wie im TGI Fridays), und dass dieses Brot gut zur Sauce passt.

Der Burger wird mit Pommes komplementiert, und einer tollen Cocktailsauce. Die Pommes waren aber zu salzig.

~ Crazy Lobster Roll mit Süßkartoffelpommes: Mal vorweg, die Süßkartoffelpommes sind okay, aber können die Süßkartoffelfries vom LeBurger nicht toppen. Aber, die Crazy Lobster Roll ist mein Favorit hier. Es schmeckt super, der Hummer richtig toll mit dieser Marinade/Dressing.
Nur bin ich sehr streng beim Brot und das gefällt mir auch nicht so toll, wenn's halbert getoastet ist. Ich glaub ich würde es nächstes Mal lieber nicht toasten/backen lassen, dann ist es weicher.
Die Portion ist groß genug für mich, da auch Pommes dabei sind. Laut Karte ist in der Roll auch ein ganzer marinierter Hummer.


Nachspeisen

~ Schoko Trifle: Schokoladentarte mit Schokoladenfüllung. Die Füllung ist traumhaft, vor allem in Kombination mit dem Vanilleeis und den Browniebröseln, die sie hier "Schokoladenerde" nennen. Laut Karte sollte auch etwas Baileys Zabaglione dabei sein, von dem aber keine Spur, aber vielleicht sollte das im Eis sein? Es war aber nur Vanille...

~ Topfen Nougat Knödel: Hier sind auch diese Schokoladebrösel. Ich fände Schokoladestücke eher passend, als die trockenen Krümel hier, die beim Schoko Trifle passen, hier aber nicht. Der Nougat ist aber sehr lecker, obwohl ich kein großer Fan von Knödel bin.

Alles in allem muss ich sagen, dass der Service dann später nachgelassen hat. Es wird also bei einem Gut bleiben. Der Grund ist, dass der Kellner schon zu motiviert war, und ständig vorher absammeln wollte bzw. nicht genug Zeit ließ. Mich stört es nicht, wenn man 2 Gänge gleichzeitig isst, daher hätte er gleich die Hauptspeise bringen können, anstatt 3 Mal fast herzukommen, aber dann sehen, dass wir mit der Vorspeise nicht fertig sind. Im Nachhinein musste man auch richtig den Kellner suchen, der nicht sofort die Rechnung brachte, obwohl auch mehrmals Blickkontakt usw. bestand. Dann auch die Tatsache, dass mein Getränk soviel wie eine Nachspeise kostet, obwohl ich es mit Wasser bestellte.

Das sind wohl kleine Meckereien, aber knapp vorbei ist auch vorbei.

Alles in allem: die Speisen sind recht gut, aber der volle Preis ist schon schmerzhaft bei diesen eher sparsamen Portionen und auch die Getränke sind sehr hoch. Die Speisen sind meiner Meinung 3.5, in Relation zum Preis und den Portionen. Da mir aber die meisten Speisen mindestens Gut gefallen haben, und zwei sehr, das Sehr Gut.
Dieses Lokal ist gut, um den Alltag aufzupeppen, zu feiern und ein Essen zu genießen, da auch das Ambiente dazu einladet.

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Letzter Kommentar von am 8. Feb 2018 um 17:33

Wieso dass? Gibt es dafür einen bestimmten Grund ?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Juli 2017
Experte
Alzi
238 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 25
5Speisen
4Ambiente
3Service
14 Fotos1 Check-In

Wir hatten an einem warmen Sommerabend einen Tisch für zwei Personen und für 19 Uhr reserviert, das wäre nicht nötig gewesen, im Schanigarten waren nur wenige Tische besetzt, nach 21 Uhr gab es dann kaum mehr einen freien Tisch. Natürlich sind die Preise hoch, aber Hummer ist eben nicht billiger. Als Vorspeise entschieden wir uns für ein Hummercarpaccio mit Zitronenthymian und Blattsalat um 18,90 €. Auf dem Teller lag ordentlich dünn geschnittenes Hummerfleisch, das leider ein wenig zäh war, mit einem sehr gut marinierten Salat. Die zweite Vorspeise war ein Schneekrabbensalat an gebratener Avocado mit Blattsalatvariationen. Der Krabbensalat und die Avocado waren warm und unter einer Haube von Blattsalat verborgen. Besser kann man so einen Krabbensalat nicht machen. Als Hauptspeise kann man sich zwischen verschieden großen und verschieden zubereiteten Lobster entscheiden. Die Preisunterschiede ergeben sich aus der Größe des Tieres. Beim gedämpften Hummer mit Blattsalat, Pommes frites, zerlassener Butter und Cocktailsauce gibt es den Klassiker (550 g) um € 25,90, den Stattlichen (700 g) um 30,90 €, sowie den Verrückten (1400 g) um 67,90 €, diesen aber nur auf Anfrage. Wir probierten auch die zweite Zubereitungsart, den Lobster vom Grill mit getrüffeltem Kartoffelgratin, Mangold und Sauce hollandaise. Hier kostet der ganze Hummer (550 g) 28,90 €. Natürlich bekommt man zu den Großkrabben einen Nussknacker und eine kleine zweizinkige Gabel, man sollte aber über gewisse Vorkenntnisse zum Zerlegen des Tieres und dem Auffinden des Fleisches mitbringen. Die Zubereitung war in beiden Fällen ausgezeichnet, ebenso waren es die Beilagen. Zwei Dinge haben uns aber schon gestört: erstens, es wurde ein Körbchen mit Brot und ein Aufstrich gereicht, aber kein Tellerchen mit einem kleinen Messer, um dieses ordentlich essen zu können. So musste man das Brot auf der Serviette, die vor einem lag, bestreichen, das sollte bei einem Lokal dieser Preisklasse nicht vorkommen. Zum zweiten war der Aufstrich von einer wunderschönen Farbe, aber leider völlig geschmacklos. Dekoriert sind alle Speisen sehr schön und aufwendig. Als Nachspeise nahmen wir die Variationen von der Crème brulée, beide leider kalt, die eine Variation war mit leichtem Schokogeschmack, die andere undefinierbar, ähnlich einem Grießpudding. Die Dekoration aus verschiedenen Früchten war dafür vielseitig, frisch und schön. Für Brot, Vorspeisenaufstrich und Crème brulée eh gibt es leider einen Punkteabzug. Im Inneren ist das Lokal eher nüchtern, aber modern und nicht unangenehm eingerichtet. An den Wänden hängen verschiedene Darstellungen von Hummern. Besonders bemerkenswert ist, dass sich im Keller noch einige Räume in alten Ziegelgewölben befinden, wo die Luft überhaupt nicht muffig ist und noch mehr Personen als im Lokal oben untergebracht werden können. Die Wartezeit auf das Essen war nicht lang, Kellner und Kellnerin waren hilfsbereit, kompetent und freundlich. Fazit: eine sehr gute Adresse für Hummer-Liebhaber (es gibt aber auch Steaks oder Surf an Turf), aber wegen der hohen Preise wohl nicht für jeden Tag.

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KommentierenLokal bewerten
Kommentar von am 19. Jul 2017 um 19:54

Ich kenne Crème brulée nur kalt, wie darf ich mir die warme Variante vorstellen?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. März 2017
Experte
StephanS
60 Bewertungen
8 Kontakte
Tester-Level 18
4Speisen
3Ambiente
5Service

Eine noble Adresse hat sich diese Hummer-Lokalität ausgesucht - passend zu dem als in unseren Kreisen als hochpreisig geltenden Hummer: Naglergasse, um die Ecke der Meinl, daneben das Joseph Brot....schön. Dort hätt ich ne Wohnung - könnt ich sie mir dort denn leisten...

Man will aber Hummer für alle zu volksnahen Preisen anbieten: Vorweg - das gelingt nicht. Wer je an der Ostküste der USA die Allerwelts-Hummerlaberln um ein paar Dollar gegessen hat, bekommt angesichts der Preise in Wien Tränen in den Augen. Die ""Lobster Roll" - das klassische Hummerlaberl eben - kostet EUR 23,90, der wirklich kleine Vorspeisensalat mit Schneekrabbe kostet, wenn ichs jetzt richtig im Kopf habe, EUR 9,90. Die Hummer werden nach Größe sortiert ab ca. 25,-- angeboten - ausgelöst teurer....

Die Getränke haben normales Gastroniveau, sind keinesfalls überteuert. Weinkarte beachtlich.

Nun gut - dann eben kein billiges Hummervergnügen. Getestet muss natürlich trotzdem werden:

Das Ambiente: Würde gut nach Berlin passen. Oder nach London. Oder sonst in jeder Metropole auch nicht auffallen: Steril, stylisch - aber sehr unpersönlich und kein richtiges Wohlfühlambiente. Insgesamt nichts auszusetzen (naja - außer der Neonleuchtenden "to Go" Hummerabholtheke vielleicht, die aber während unseres Besuches mit Vorhang geschlossen war...), Über die lustigen "wie esse ich einen Hummer richtig" Karterln mit Bildererklärungen und die in Amerika beliebten "Barterln" zum Umhängen, damit man sich das Gewand nicht anpatzt, breiten wir den Mantel des Schweigens...

Das Service ist aufmerksam aber nicht aufdringlich, da passt wirklich alles.

Nun zu den Hauptdarstellern: Schneekrabben - in Form von Vorspeisensalat: Köstlich. Perfekt zubereitet, Die geschätzten 30g Portionsgröße haben wir wirklich genossen..... Hummer: ein halber ausgelöster - niedrigste Preiskategorie: Herzig. Das geht wohl als Babyhummer durch....aber auch sehr köstlich. Das dazugereichte Kartoffelsouffle: Eh gut. Lässt sich vermutlich gut vorbereiten...

Der signature dish_ Die Lobster-roll: Ein köstlich gefülltes Laberl mit reichlich Hummerfleisch drinnen. Und Pommes gibts auch dazu. Schmeckt echt gut - um einen Preis von 8-10 EUR (ohne Pommes) wär das jederzeit ein willkommener Snack während des Einkaufens. Aber um 23,90: Es sättigt nicht. Leider. Ich würde mal mit Hamburger - und eben keineswegs mit Big Mac oder Whopper - von der Nahrungsmenge vergleichen....

Fazit: Lobster bleibt auch bei gegenteiligem Bemühen und fast schon "nobel fast food Atmosphäre" hierzulande ein recht teures Vergnügen. Ob es einem das wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Falls ja, bekommt man ihn hier in exzellenter Qualität

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Hilfreich?Ja12Gefällt mir10Lesenswert12
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Letzter Kommentar von am 9. Mär 2017 um 09:04

I glaub die Welt geht bald unter.

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