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Mittwoch, 16. August 2017
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36
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40
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Crazy Lobster

Naglergasse 21
1010 Wien (1. Bezirk - Innere Stadt)
Küche: International, Fisch Spezialitäten
Lokaltyp: Restaurant
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2 Bewertungen für: Crazy Lobster

Rating Verteilung
Speisen
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Rating Details
Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Juli 2017
Experte
Alzi
228 Bewertungen
4 Kontakte
Tester-Level 25
5Speisen
4Ambiente
3Service

Wir hatten an einem warmen Sommerabend einen Tisch für zwei Personen und für 19 Uhr reserviert, das wäre nicht nötig gewesen, im Schanigarten waren nur wenige Tische besetzt, nach 21 Uhr gab es dann kaum mehr einen freien Tisch. Natürlich sind die Preise hoch, aber Hummer ist eben nicht billiger. Als Vorspeise entschieden wir uns für ein Hummercarpaccio mit Zitronenthymian und Blattsalat um 18,90 €. Auf dem Teller lag ordentlich dünn geschnittenes Hummerfleisch, das leider ein wenig zäh war, mit einem sehr gut marinierten Salat. Die zweite Vorspeise war ein Schneekrabbensalat an gebratener Avocado mit Blattsalatvariationen. Der Krabbensalat und die Avocado waren warm und unter einer Haube von Blattsalat verborgen. Besser kann man so einen Krabbensalat nicht machen. Als Hauptspeise kann man sich zwischen verschieden großen und verschieden zubereiteten Lobster entscheiden. Die Preisunterschiede ergeben sich aus der Größe des Tieres. Beim gedämpften Hummer mit Blattsalat, Pommes frites, zerlassener Butter und Cocktailsauce gibt es den Klassiker (550 g) um € 25,90, den Stattlichen (700 g) um 30,90 €, sowie den Verrückten (1400 g) um 67,90 €, diesen aber nur auf Anfrage. Wir probierten auch die zweite Zubereitungsart, den Lobster vom Grill mit getrüffeltem Kartoffelgratin, Mangold und Sauce hollandaise. Hier kostet der ganze Hummer (550 g) 28,90 €. Natürlich bekommt man zu den Großkrabben einen Nussknacker und eine kleine zweizinkige Gabel, man sollte aber über gewisse Vorkenntnisse zum Zerlegen des Tieres und dem Auffinden des Fleisches mitbringen. Die Zubereitung war in beiden Fällen ausgezeichnet, ebenso waren es die Beilagen. Zwei Dinge haben uns aber schon gestört: erstens, es wurde ein Körbchen mit Brot und ein Aufstrich gereicht, aber kein Tellerchen mit einem kleinen Messer, um dieses ordentlich essen zu können. So musste man das Brot auf der Serviette, die vor einem lag, bestreichen, das sollte bei einem Lokal dieser Preisklasse nicht vorkommen. Zum zweiten war der Aufstrich von einer wunderschönen Farbe, aber leider völlig geschmacklos. Dekoriert sind alle Speisen sehr schön und aufwendig. Als Nachspeise nahmen wir die Variationen von der Crème brulée, beide leider kalt, die eine Variation war mit leichtem Schokogeschmack, die andere undefinierbar, ähnlich einem Grießpudding. Die Dekoration aus verschiedenen Früchten war dafür vielseitig, frisch und schön. Für Brot, Vorspeisenaufstrich und Crème brulée eh gibt es leider einen Punkteabzug. Im Inneren ist das Lokal eher nüchtern, aber modern und nicht unangenehm eingerichtet. An den Wänden hängen verschiedene Darstellungen von Hummern. Besonders bemerkenswert ist, dass sich im Keller noch einige Räume in alten Ziegelgewölben befinden, wo die Luft überhaupt nicht muffig ist und noch mehr Personen als im Lokal oben untergebracht werden können. Die Wartezeit auf das Essen war nicht lang, Kellner und Kellnerin waren hilfsbereit, kompetent und freundlich. Fazit: eine sehr gute Adresse für Hummer-Liebhaber (es gibt aber auch Steaks oder Surf an Turf), aber wegen der hohen Preise wohl nicht für jeden Tag.

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Kommentar von am 19. Jul 2017 um 19:54

Ich kenne Crème brulée nur kalt, wie darf ich mir die warme Variante vorstellen?

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 8. März 2017
Experte
StephanS
57 Bewertungen
8 Kontakte
Tester-Level 18
4Speisen
3Ambiente
5Service

Eine noble Adresse hat sich diese Hummer-Lokalität ausgesucht - passend zu dem als in unseren Kreisen als hochpreisig geltenden Hummer: Naglergasse, um die Ecke der Meinl, daneben das Joseph Brot....schön. Dort hätt ich ne Wohnung - könnt ich sie mir dort denn leisten...

Man will aber Hummer für alle zu volksnahen Preisen anbieten: Vorweg - das gelingt nicht. Wer je an der Ostküste der USA die Allerwelts-Hummerlaberln um ein paar Dollar gegessen hat, bekommt angesichts der Preise in Wien Tränen in den Augen. Die ""Lobster Roll" - das klassische Hummerlaberl eben - kostet EUR 23,90, der wirklich kleine Vorspeisensalat mit Schneekrabbe kostet, wenn ichs jetzt richtig im Kopf habe, EUR 9,90. Die Hummer werden nach Größe sortiert ab ca. 25,-- angeboten - ausgelöst teurer....

Die Getränke haben normales Gastroniveau, sind keinesfalls überteuert. Weinkarte beachtlich.

Nun gut - dann eben kein billiges Hummervergnügen. Getestet muss natürlich trotzdem werden:

Das Ambiente: Würde gut nach Berlin passen. Oder nach London. Oder sonst in jeder Metropole auch nicht auffallen: Steril, stylisch - aber sehr unpersönlich und kein richtiges Wohlfühlambiente. Insgesamt nichts auszusetzen (naja - außer der Neonleuchtenden "to Go" Hummerabholtheke vielleicht, die aber während unseres Besuches mit Vorhang geschlossen war...), Über die lustigen "wie esse ich einen Hummer richtig" Karterln mit Bildererklärungen und die in Amerika beliebten "Barterln" zum Umhängen, damit man sich das Gewand nicht anpatzt, breiten wir den Mantel des Schweigens...

Das Service ist aufmerksam aber nicht aufdringlich, da passt wirklich alles.

Nun zu den Hauptdarstellern: Schneekrabben - in Form von Vorspeisensalat: Köstlich. Perfekt zubereitet, Die geschätzten 30g Portionsgröße haben wir wirklich genossen..... Hummer: ein halber ausgelöster - niedrigste Preiskategorie: Herzig. Das geht wohl als Babyhummer durch....aber auch sehr köstlich. Das dazugereichte Kartoffelsouffle: Eh gut. Lässt sich vermutlich gut vorbereiten...

Der signature dish_ Die Lobster-roll: Ein köstlich gefülltes Laberl mit reichlich Hummerfleisch drinnen. Und Pommes gibts auch dazu. Schmeckt echt gut - um einen Preis von 8-10 EUR (ohne Pommes) wär das jederzeit ein willkommener Snack während des Einkaufens. Aber um 23,90: Es sättigt nicht. Leider. Ich würde mal mit Hamburger - und eben keineswegs mit Big Mac oder Whopper - von der Nahrungsmenge vergleichen....

Fazit: Lobster bleibt auch bei gegenteiligem Bemühen und fast schon "nobel fast food Atmosphäre" hierzulande ein recht teures Vergnügen. Ob es einem das wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Falls ja, bekommt man ihn hier in exzellenter Qualität

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Letzter Kommentar von am 9. Mär 2017 um 09:04

I glaub die Welt geht bald unter.

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Bewertet am 08.03.2017
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