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35
38
33
Gesamtrating
35
13 Bewertungen
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CondorCondorCondor
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Condor Info
Features
Gastgarten, Schanigarten
Brunch
Catering, Partyservice
Ambiente
Trendy
Preislage
Gehoben
Kreditkarten
Gängige Karten
Öffnungszeiten
Mo
16:00-00:00
Di
16:00-01:00
Mi
16:00-01:00
Do
16:00-01:00
Fr
16:00-03:00
Sa
16:00-03:00
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Condor

Karmeliterplatz 1
8010 Graz
Steiermark
Küche: Amerikanisch
Lokaltyp: Restaurant, Bar
Tel: 0316 836360
Lokal teilen:

13 Bewertungen für: Condor

Rating Verteilung
Speisen
5
3
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4
3
2
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0
Ambiente
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Service
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Bewertungsschlüssel
Rating Details
am 17. Dezember 2013
RudolfB2
1
1
2Speisen
4Ambiente
1Service

War gestern mit meiner Freundin Mittagessen......sie bekam ein Menü ....geschnetzteltes Hühnerfleisch.....das war zum lachen, es bestand aus Schwammerl und einem einzigen Stück Hühnerfleisch....nach einer Reklamation ( sie will keine Schwämme)wurde ihr ein Nachtisch statt Fleisch angeboten, sie lehnte ab und schickte es zurück. Das Essen wurde uns ohne Entschuldigung voll verrechnet ! Ich kann daher keine Empfehlung abgeben !

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 24. November 2013
Experte
bluesky73
258
31
29
4Speisen
3Ambiente
3Service
22 Fotos3 Check-Ins

Herrenabend in Graz. Wie üblich startet man(n) mit einem gepflegten Dinner – diesmal fiel die Wahl auf das Condor.
Das Restaurant liegt am Karmeliterplatz, recht nahe zum Aufgang vom Schlossberg – direkt im Anschluss daran liegt die gleichnamige Bar, die als Raucherbereich des Speiselokales dient. Die telefonische Reservierung unter der Woche funktioniert problemlos und war auch notwendig, wie sich später anhand des voll besetzten Lokales zeigte.

Zwei Minuten nach der vereinbarten Zeit erreichte ich durch strömenden Regen das Restaurant – die Begrüßung durch den Restaurantleiter (?) erfolgt freundlich, die Reservierung wurde zügig im schlauen Buch gefunden. Etwas befremdlich wirkte auf mich allerdings der Satz: „Wir haben schon auf sie gewartet….“ War ich zu spät? (ok…2 Minuten), wurde eine Überraschungs-Party für mich ausgerichtet? (vorweggenommen: dem war nicht so) oder war das etwas höflichere „Wir haben sie schon ERwartet“ gemeint? Ich wollte nicht kleinlich erscheinen und wir ließen uns ohne weitere Diskussion in den ersten von drei Gasträumen rechts vom Empfang geleiten – links davon gibt es einen weiteren Raum.

Drei reservierte Zweiertische waren noch frei, wir hatten die Wahl und suchten uns einen aus, der den Eindruck erweckte nicht in der direkten Einflugschneise vom Servicepersonal von und zur Küche zu liegen.
Der Tisch war klassisch eingedeckt, roter Tischläufer, Wassergläser und eine Flasche Mineralwasser standen bereit, ein Windlicht hatte den an diesem Abend unerfüllbaren Auftrag, Romantik aufkommen zu lassen. Durch den dunklen Holzfußboden, die geschmackvolle Deko und das Gewölbe fühlte man sich wohl, zeitweilig war der Lärmpegel allerdings ein wenig höher. Was etwas negativ auffiel waren die ständig herumwuselnden Servicekräfte, die zusätzlich Unruhe mit sich brachten.

Die für uns zuständige Servicekraft begrüßte uns freundlich und schlug einige Aperitif-Varianten vor, uns war der Sinn eher nach Wein und der Weinkarte, die nach der Speisekarte gereicht wurde.

Wir entschieden uns für einen Montes Kaiken Malbec 2011 und auch die Speisenfolge war rasch überlegt. Der Wein wurde vom Restaurantleiter gebracht und während des Öffnens gut erklärt bzw. beschrieben – parallel dazu wurde zweierlei Sorten Brot und das Gedeck (Aioli, getrocknete Tomaten, Oliven) eingestellt. Ebenfalls serviert wurden Salz und eine Gewürzmischung. Wir waren etwas ratlos, wie man die klein geschnittenen getrockneten Tomaten mit den beiden Holzspießchen auf den Teller befördern könnte – da sollte sich eine bessere Lösung finden lassen.

Nach einer angemessenen Wartezeit wurden die Vorspeisen serviert: Der Vorspeisenteller, bestehend aus Serranoschinken, Chorizomarmelade, Manchegobällchen, Zucchinisalsa und Ciabattachips war ausgezeichnet und sehr schön angerichtet.
Ich hatte mich für einen Caesar Salat mit Parmesancreme, Käutercroutons und Hühnerbruststreifen entschieden. Die servierte Portion vom knackigen Salat hatte schon fast Hauptspeisencharakter. Die Croutons ließen die Kräuter ein wenig vermissen, waren aber gut, nicht zu hart. Die Hühnerbruststreifen waren eher Medaillons, aber zart und saftig. Lediglich die am Tellerrand drapierte Parmesancreme war für meinen Geschmack ein wenig unansehnlich auf den Teller gepatzt, trotzdem ein guter Start.

Wir vertrieben uns die Zeit mit Männergesprächen und so fiel uns die etwas längere Wartezeit und dass ein länger nach uns angekommenes Pärchen bereits die Hauptspeise serviert bekam (die sich zufällig genau mit unserer Bestellung deckte) nur am Rande auf. Dass bei einer Bonierung etwas schief gegangen war wurde uns erst bewusst, als der Serviceleiter sich für die lange Wartezeit entschuldigte und als Wiedergutmachung ein Sorbet spendierte, das wir gerne annahmen.
Das Sorbet, das sich nicht in der Karte fand war erfrischend und leicht minzig im Geschmack und wäre von uns wohl auch nie bestellt worden.

Nach einer weiteren Wartezeit, in der sich noch der Restaurantleiter entschuldigte und für uns beide je einen siebenjährigen RON CARIB AÑEJO in Aussicht stellte, kam auch noch ein bis dato unbeteiligter Servicemitarbeiter (leider ohne weiteres Giveaway ;-) ) mit dem gleichen Vorhaben.
Eine Entschuldigung hätte uns gereicht, vorallem weil wir nicht reklamiert hatten.

Letztendlich wurden die beiden Hauptgerichte doch noch serviert – Kalbsfilet mit geräucherter Süßkartoffelcreme und Kohlsprossen (lt. Karte), die allerdings durch ein anderes schotenartiges Gemüse ersetzt worden waren. Das Kalb war laut geschätztem Gegenüber wunderbar zart und hervorragend gebraten. Die Süßkartoffelcreme harmonierte gut, das Gemüse hatte noch Biß.

Mein 350g Rumpsteak hatte ich medium bestellt und genau so ist es auch serviert worden. Geschmacklich sehr gut, allerdings nicht ganz an die Qualität von Steakboutique und Co. heranreichend. Dazu gabs Condor fries (selbstgemacht, etwas dicker, geschmacklich sehr gut) und eine leider sehr scharfe kolumbianische Chili Sauce, die schweren Herzens großteils im separaten Schüsselchen zurückbleiben musste.
Der versprochene Rum wurde kurz vor der Rechnung serviert, auf der sich zu guter Letzt und zur endgültigen Zermürbung des Serviceleiters noch zwei falsche Positionen befanden. Korrigiert wurde rasch, wir kamen inklusive Trinkgeld auf runde 120 Euro.

Zum Fazit: Das Ambiente ist gelungen, nicht ganz alltäglich und das Lokal sowohl für Dates wie auch für größere Gruppen geeignet. Die Speisen waren durchwegs sehr gut. Einziges Manko an diesem Abend war die leichte Konfusion im Servicebereich. Die zeitliche Verzögerung bei den Hauptspeisen wurde zwar meiner Meinung nach souverän wieder behoben, verunsicherte das Service den restlichen Abend aber nachhaltig. Bei einem eventuellen Folgebesuch würde ich versuchen einen Tisch im etwas ruhigeren Raum links vom Empfang zu bekommen.

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Hilfreich?Ja15Gefällt mir13Lesenswert10
am 31. August 2013
Esmeralda010
1
1
5Speisen
4Ambiente
5Service

Irene G.M. am 31.8.13
Wir waren am Donnerstag abends im Condor und sehr begeistert von unseren Speisen und auch von den Getränken. Mein LG nahm Bandeja Paisa und ich aß den Oktopus auf Blattspinat mit Schafskäse. Bandeja Paisa war einfach genial gewürzt und absolut stimmig. Und mein Oktopus erinnerte mich an jenen, den ich vor rund 20 Jahren auf der Insel Teneriffa in dem damals unbekannten Fischerdorf Los Abrigos gegessen habe, einfach herrlich. Die Köche des Condor haben mir meine Urlaubserinnerung auf den Gaumen gezaubert. Dafür ein dickes DANKE! In meinen Augen ein sehr fähiges Team, das mit vielen Gewürzen spielt und so absolut stimmige Gerichte auf den Teller bringt. Unser alkoholfreier Cocktail mit Apfelsaft, Hollunder und Minze war auch herrlich. Natürlich ist es ein eher teureres Lokal, jedoch fand ich den Oktopus mit 12,90 jetzt nicht sooo teuer. Und wenn man das liebevolle und perfekte Service miteinbezieht, kann man dort wirklich einen supertollen Abend verbringen.

Wenn man wirklich "schön" essen gehen und einen außergewöhnlichen Abend verbringen will, dann kann ich dieses Lokal nur wärmstens empfehlen. Wir finden TOP!

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am 28. Mai 2013
AntiKnobi
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Die Vorspeisen waren von ausgezeichnet (Beef Tartare) bis gut, aber ein wenig langweilig (Vorspeisenplatte). Bei den Hauptspeisen gab es auch nichts zu meckern, es war alles fein aufeinander abgestimmt. Nach der Nachspeise waren wir dann auch endlich satt, aber Begeisterung erntet man dafür nicht.
Über guten Geschmack kann man streiten, nicht aber über das Preis/Leistungsverhältnis, welches deutlich unverhältnismäßig ist, gerade was die Getränke betrifft.

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am 20. Mai 2013
JohannesA
4
1
1
4Speisen
4Ambiente
3Service

Wir waren am 19.5.13, im Condor essen. Das Essen war sehr gut. Ich finde aber, dass die Preise überteuert sind. Alles in allem war es ein schöner Abend.

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am 24. Jänner 2013
collin
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Wir waren am 20.1.13 im Condor zu zweit Speisen ,aber waren überhaupt nicht zufrieden.Ich dachte mir bei so einer Auswahl(ca.5 Gerichte) wird der Koch wohl wissen was er tut .Falsch gedacht meine Frau hatte einen Burger mit condorfries ,alles voll mit Öl Öl Öl ,der Dekor Öl der burger fettig die Pommes haben tatsächlich noch getropft
Und das Fleischlaibchen war 4cm dick Pfui ,mein Steak war faaaaaad und ohne Geschmack das Gemüse (eine halbe Zwiebel ) .beim bezahlen der Schock über 60 Euro und für einen Apfelsaft gespriezt 0,5l ganze 4.10 Euro zu verlangen weiß nicht Hmm... nächstes mal gehe ich wieder El Gaucho oder Joes die Haube ist leider unberechtigt

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Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 19. Juli 2012
Update am 8. September 2013
Experte
amarone1977
315
75
30
3Speisen
4Ambiente
3Service
7 Fotos1 Check-In
Gelistet in: Lokale in Graz

El cóndor pasa. Der Condor fliegt vorbei.

Wir nicht, wir lassen uns nieder.
Vor dem riesigen Lokal am schönen Grazer Karmeliterplatz ist jede Menge Gestühl aufgestellt.

Das „Santner“ schräg gegenüber ist voll ausgebucht, doch der „Condor“ soll angeblich zumindest ebenbürtig sein. Weder das eine, noch das andere Lokal hatte ich bis dato besucht, fangen wir also mal in „Kolumbien“ an.

Drinnen ist’s weitläufig, kleine Stufen führen in anderen Lokalbereiche, alles sehr angenehm und „offen“ gestaltet, lounge-artige Bestuhlung und gemütliches Leder hier wie dort.
Die Toilette ist sauber, sehr löblich die perfekte Behindertentoilette.

Das Service ist sehr jung, gut gekleidet, achtet auf Manieren und höfliche Fragen, die Routine und Lockerheit bleibt natürlich ob der Jugend doch ein wenig auf der Strecke.

Wie genau jetzt kolumbianische Küche aussieht, weiß ich nicht, aber wir probieren mal das Menü des Abends:
Gedeck mit Erdnusscreme: ich kenne Leute, die könnten ein ganzes Glas Erdnussbutter jeden Morgen auf’s Brot streichen. Ich gehöre nicht dazu. Daran ändert auch diese Erdnusscreme nichts.

Hausgebeizter Lachs mit Limetten-Crème fraiche und Avocadocreme: ordentlicher Lachs, der aber auch nicht wirklich über jenen Verwandten steht, die ich im Kühlregal finde. Die Creme fraiche ist fein, die Avocadocreme ist auch nicht wirklich übel, das ganze wird aber zusammen im Mund „immer mehr“. Zuviel des Guten.

Cremesuppe vom Kohlrabi mit Curry und Oktopusknödel: das Süppchen erinnert mich ein wenig an jenes im Linzer „kleinstein“, kräftiges Kohlrabiaroma, der Curry steht der Suppe ebenso gut, der Oktopusknödel darf sein, muss aber nicht. Man muss aber fairerweise sagen, dass ich mich jetzt nicht wirklich um Meeresgetier reiße. Weniger Salz täte der Suppe gut, sie ist obendrein noch geschickt mit einem aromatischen Öl garniert. Weniger Salz würde sich also vor den kräftigen Aromen verneigen.

Lammrücken mit Eierschwammerlpolenta, jungem Mangold und Erdnusssalsa:
das Lammfleisch ist exzellent gebraten, da gibt’s nix zu meckern, beim Fleisch scheint der Koch wirklich zuhause zu sein, dass merkt man auch am trotzdem schön zarten Filetsteak, obwohl mein Gegenüber es medium-well bestellt hatte.
Das Lämmchen ist wirklich extrem zart, „schofelt“ praktisch überhaupt nicht (=stinkt nicht nach Schaf).
Die Beilagen: der Polenta schön batzert, muss also nicht immer ein „Kuchen“ sein. Schade allerdings ein wenig um Mangold und Schwammerl: der Mangold zu sehr eingedörrt, den hätte man saftig-knackiger belassen können, bitter und zäh passt nicht wirklich zu diesem edlen Gemüse.
Die Schwammerl wurden leider praktisch salzfrei blanchiert, während grobes Salz in Hülle und Fülle am Fleisch klebt (das man aber leicht runterkratzen kann!). Schwammerl brauchen ein bisschen Salz, damit sie auch das Wasser ein wenig abgeben, für’s Beißerlebnis und für die Aromaentfaltung einfach unabdingbar.
Trotzdem, das Fleisch werde ich gut in Erinnerung behalten.

Marillenparfait mit Kokosknusper und Pecannussbrownie: leider wieder eher ein Dessert der Marke „un poco indiferente“. Das Parfait brav, aber austauschbar im Geschmack, wenn auch der Kokosknusper das Ganze ein wenig aufzupeppen vermag. Der Brownie wiederum bleibt fast gänzlich stehen, einfach irgendwie fad, kann mir nicht helfen.

Fazit: hierher komme ich sicher wieder – aber eher wegen Cocktail, Wein &Co. Apropos Wein: der war absolut gut temperiert, außerdem sind die glasweise angebotenen Winzer geschickt sortiert. Ein bisschen Übersee hier, ein bisschen Burgenland da, und außer Concha y toro wird auf „Promiwinzer“ (wenn ich das schon höre…) gottlob verzichtet.

Atmosphäre also sicher 1a, wenn man Cocktails trinken will, exotisch und südamerikanisch angehaucht dinieren will.
Aber man darf sich trotz aller Bemühungen der Küche in puncto Kreativität und Präsentation der Speisen nicht wirklich die haute cuisine mit ihren Geschmacksexplosionen erwarten, dafür ist mein Gaumen dann doch zu sehr differenziert, was die Kombination von Zutaten und Geschmackskombinationen betrifft.
Gute Küche also, aber trotz nicht wirklich unverschämten Preisen reicht’s für ein Sehr gut eben doch nicht.

El cóndor basta – dem Kondor reicht’s fürs erste und fliegt weiter ;-)

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am 21. Jänner 2012
Waldorf
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Es war einfach genial!
Wie erwarteten uns einen typischen südamerikaner, bekommen haben wir einen südamerikanische Speisen getrimmt für Österreicher!
Der Kellner gab uns einige Empfehlungen die wir sehr gerne ennahmen. Wir hatten ein Steaksandwich mit Fritten, welches wunderbar zart war und einen Steinbutt mit jungem Spinat.
Auch die Wein/Cocktailkarte war sehr überzeugend. Viele Südamerikanische Wein und natürlich die Österreichischen Klassiker.
nach dem Essen tranken wir noch einen Caipirinha mit einem speziellen Rum an der Bar. Die Musik vom DJ hatte genau die Lautstärke die man sich von einer Restaurantbar erwartet, nicht zu laut aber auch nicht zu chillig.
Alles in allem ein gelungener Abend, vielen Dank -> Weiter so!

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am 10. Dezember 2011
atse9
1
1
4Speisen
4Ambiente
5Service

Das Ambiente find ich sehr schön, man fühlt sich dort sehr wohl.
Obwohl das Restaurant sehr voll war, wurden unsere Gänge alle zu einem gutem Zietpunkt servert!
Wir waren 5 Herren, und haben unser Weihnachtsessen im Condor genossen. Ich habe das 4 Gänge Menü (42€) gegessen und die Jungs haben durch die Karte gegessen!
Es war an diesem Abend einfach perfekt.
Das Dessert kalt warm Schoko war suupi!
Es ist vom Preis her teurer wie andere, aber dafür bekamen wir Qualität, die ich jeden nur heiß weiterpfehlen kann.

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am 30. November 2011
caucho
3
1
1
5Speisen
5Ambiente
5Service

Das Ambiente ist mit zu verspielt, zu viel Kitsch und Krims-Krams das vom Wesentlichen ablenkt. Trotzdem wurde das Thema gut getroffen.

Die Getränkekarte ist sehr groß - vom einfachen Aperitif, über gute Weine bis zu leckeren Cocktails ist alles zu finden.

Eine große Speisekarte mit einigen Erklärungen (nun ich bin nun mal kein kolumbianer und auch der spanischen Sprache nicht mächtig).

Service:
Nettes flottes Personal, das gekonnt auf meine Fragen reagierte.

Küche:
Für mich als Österreicher hat die Karte exakt das erfüllt was sie versprach. Phantasievolle Klassiker neu interpretiert.

Wir hatten:
Beef Tartar (***)
Kürbis-Kokossuppe (*****)
Rinderfilet mit Süßkartoffelpürree (****)
"Condor" Burger (*****) Top!!!
Schokokuchen(****)
Cheesecake(***)

Wir fühlten uns gut aufgehoben und können das Condor nur weiterempfehlen.

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am 21. November 2011
barthulr
1
1
2Speisen
3Ambiente
1Service

Zuerst zum Ambiente: das Lokal ist zwar schön eingerichtet, strahlt aber für mich keine südländische Atmosphäre aus.
Die Qualität der Speisen war bei den georderten Steak- und Fleischgerichten in Ordnung, leider nicht bei den bestellten Pulpos (Tintenfisch) - diese inkl. Kartoffel-Beilage waren nämlich kalt.
Sehr fragwürdig war daraufhin die Behandlung unserer Reklamation - zuerst ließ man die Kellnerin das Gericht nochmals servieren mit dem Hinweis daß der Tintenfisch ein Zwischengericht sei und kalt serviert gehöre. Als meine Freundin dennoch darum bat, das Gericht warm serviert zu bekommen, kam nach einiger Zeit der Koch persönlich an unseren Tisch, knallte den Teller vor uns hin mit den Worten "hoffentlich ist er nun warm genug" und ging wieder.
Auch der Rest des Personals fand es nicht nötig, sich bei uns für dieses unmögliche Benehmen des Kochs zu entschuldigen.
Da man offenbar keine Ahnung hat, wie man mit seinen nicht wenig Geld zahlenden Gästen umgeht, sieht mich das Lokal sicher nie wieder.

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Letzter Kommentar von am 18. Jul 2012 um 18:00

magic: Naa! Hazpacho is haaß, Kazpacho is mit Käs, Gazpacho? Verursacht Blähungen? Und kalt auch noch, also wirklich...

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am 22. September 2011
juero
1
1
2Speisen
3Ambiente
3Service

Zu meiner Bewertung muss ich sagen, dass ich zwei Jahre lang in Peru gewohnt habe, ich also weiß, wie südamerikanische Küche schmeckt.

Leider muss ich sagen, dass die Sachen, die ich bisher im Condor gegessen habe überhaupt nicht nach Südamerika schmecken. Die Vorspeisen sind scharf und am meisten bin ich vom Condor-Burger enttäuscht, absolut geschmacklos das Fleisch an sich.

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Letzter Kommentar von Gorch am 21. Okt 2012 um 10:37

Mit kolumbianischer Küche hat das Essen im Condor absolut nichts zu tun. Daran ändert auch die "Arepa" auf der Speisekarte nichts...

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am 14. August 2011
Flash
13
1
2
3Speisen
4Ambiente
5Service

Sehr stilvoll eingerichtetes Lokal, mir persönlich aber ein wenig zu unpersönlich im Speisebereich. Dafür ist der Teil mit der Cocktailbar sehr gemütlich. Draußen sitzen ist eher Fehlanzeige, auf den kleinen Tischchen an der Hauswand haben zwei bis maximal drei Leute Platz, mit Tellern und Gläsern wirds ungemütlich.

Essenstechnisch gut, aber nichts wirklich besonderes, die Aromen bekommt man am heimischen Herd mit ein wenig Fantasie und ein paar Gewürzen genauso hin.

Cocktails allerdings gibt es für jeden Geschmack. Ob fruchtig und süß, prikelnd und stilvoll oder herb, diese Karte lässt wirklich keine Wünsche offen :)

Personal sehr freundlich, geht auf Sonderwünsche ein und berät. Außerdem gehts sehr schnell, die längste Wartezeit zwischen zwei Gängen lag bei uns bei etwas über 10 Minuten.

Empfehlenswert für größere Runden, weil es supergute Platten und einen seeeehr großen Tisch im Innenbereich gibt.
Preislich absolut in Ordnung.

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Kommentar von Heinrich am 21. Jun 2012 um 19:59

jetzt gibt es ja einen super Gastgarten vorne am Platz un im Innenhof!!!!

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Condor - Karte
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