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die burgermacher - Bewertung

am 17. März 2011
Update am 19. März 2012
Experte
Kathinka
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4Speisen
3Ambiente
3Service

Auf Empfehlung der Slow Food Wien Website probierten wir zu viert das kleine Lokale beim Museumsquartier aus. Wie bereits erwähnt, wird bei den Burgermachern alles selbst gemacht was man selbst machen kann. Das Fleisch war wirklich super, wir bilden uns allerdings ein, Zimt in den Burgerlaibchen geschmeckt zu haben! Was mir sehr gut schmeckte, meinem Freund nicht, da er kein Fan der süßlichen Küche ist.

Das Highlight des Abends war jedoch das selbst gemachte Ketchup! Die Pommes waren auch sehr gut, aber das Ketchup war einfach super. Mein Freund hat es später bereut, dass er sich das Ketchup aus dem Burger wegbestellt hat (macht er immer, mag er ohne Sauce lieber). Hier schmeckt man den Unterschied zum Felix-Ketchup!

Die Burgerauswahl ist leider sehr eingeschränkt. Ein Burger war an dem Abend sogar von der Karte gestrichen. Es sind jedoch keine 0815 Burger sondern unterschiedliche Variationen - was mir auch sehr gut gefallen hat. Aber wie gesagt, das mag nicht jeder. Vor allem weil alles irgendwie einen süßlichen Beigeschmack hat. Aber finde ich halt passt gut zu Burgern, weil die kalifornische Küche das ja auch so macht (Süßkartoffelpommes finde ich immer noch klasse!).

Die Bedinung war zeitweise etwas überfordert. Immer wieder kamen neue Gäste in das kleine Lokal, die jedoch keinen Platz mehr hatten. Zudem wollten viele auch ihre Burger mitnehmen (Take-away Angebot)...

Die Bierauswahl ist zudem riesig. Auch die "Bio"-alkoholfreien schmecken sehr gut...

Mir hat es sehr gut geschmeckt - aber ich denke, dass es aufgrund der süßlichen Küchenphilosophie nicht für jeden etwas ist!

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Kommentare (2)

am 13. Dezember 2011 um 00:24

@magic: nein, eigentlich ist Ketchup herzustellen gar nicht so aufwändig. Ich machte letztes Jahr 8 Flaschen "Räucher-Barbecue-Ketchup"!

Kostet maximal 4 Stunden (O.K. ist für mich ein NICHTAUFWENDIG, erst ab 8 Stunden wird's haarig!). Aber du musst ja nicht dauern zuschauen, wenn auch oft rühren und rühren und rühren,...!

Das zum Rindersteak, bist du deppert...und ohne Geschmacksverstärker und ohne Konservierungsstoffe!

Der Gerry

P.S. ich räuchere mir meine Chilis auch immer selbst (natürlich auch aus eigenem Anbau!!!)

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am 12. Dezember 2011 um 18:42

Ketchup selber herzustellen ist ziemlich aufwändig.
Ja, und dann kommt eben noch eine Prise Zimt hinzu. Was aber keine Mühe ist.
Aber ich denke, dass sich der Ketchup-Zubereitungsaufwand nicht lohnt, daher lieber auf Ketchup verzichten.
Manchmal tun´s die Preiselbeeren sogar besser.
Nicht alles was aus den Staaten kommt, muss übernommen werden.
PS: Ich war gerne "drüben".
(egal, ob aus dem Bio-Markt oder sonst woher).

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