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Umar - Bewertung

am 13. Februar 2011
weinwurm
1
1
5Speisen
3Ambiente
3Service

Ich war am Freitag, den 11. Februar 2011 mit meiner Frau bei Umar essen und es wäre an und für sich alles gut gewesen, nur leider saßen 80 cm neben uns ein Studentenpärchen, das pausenlos rauchte. Es ist absolut unmöglich einen St. Petersfisch um € 53,80 zu genießen, wenn man von 2 ignoranten Raucherschweinen pausenlos eingenebelt wird. Es
war mein erster Besuch bei Umar im Winter und ganz sicher auch mein Letzter.

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Kommentare (29)

am 11. Juli 2013 um 20:39

Gergely macht's vor: eine funktionierende Gastronomie, in der durch effektive und überwachte Trennung kein Nichtraucher Rauch einatmen muss und auch Raucher in einem perfekt belüfteten Raucherabteil einen Abend mit Zigarette verbringen können.

Ich verstehe als Raucher jeden Nichtraucher, der sauer ist, wenn er unfreiwillig mitrauchen muss, es ist nicht die Gesetzgebung (die könnte schon funktionieren), es ist die fehlende Implementierung mangels effektiver Kontrolle.

Sogar ich (als heavy-smoker) ärgere mich darüber, wenn ich sehe, dass die vom Gesetz ausreichend vorgeschriebene Trennung nicht eingehalten wird.

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Meli am 11. Juli 2013 um 15:56

Ich kann mich dem nur anschließen. Das Essen bei Umar ist grandios. Aber, man inhaltiert halt unfreiwillig den Zigarettenrauch.
Und alle, die sich hier für irgendwelche "Raucherfreiheiten" einsetzen - sorry, aber ich rauche nicht und sehe nicht ein, warum ich dann passiv den Zigarettenrauch einatmen soll! Und das an einem Abend, den ich eigentlich genießen will!
Ich gehe zu Umar nur im Sommer.

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Meli
Kein Tester
am 22. Juni 2012 um 08:25

walt: ich bin ja auch mit Rauchern unterwegs - es ist ja nicht so, dass hier ein "militanter Nichtraucher" gegen alles und jeden ist. Auch ich gehe manchmal in Raucherlokale, weil ich mir das Lokal und die Leute nicht entgehen lassen will.
Aber ich verwehre mich gegen die Selbstverständlichkeit, mit der oft argumentiert wird. Die ist nämlich nicht wirklich nachvollziehbar.

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am 21. Juni 2012 um 21:52

adn: wie argumentiert man "weinfreie Zonen"? Eben. Gar nicht, aber ich kenne das "Argument", das nur von einem Raucher kommen kann. Sorry adn, ich schätze dich als profunden Schreiber, aber Raucher haben bis dato immer noch für ihre Sucht gekämpft, und das tun sie mit allen (verbalen) Mitteln, das weißt du genau, und die Sachlichkeit bleibt bei diesen "Argumenten" leider oft weit zurück ;-)
Leben und leben lassen - klar. Aber das ist für einen Raucher, dem Rauch nicht stört, immer einfach. Für einen Nichtraucher, der Rauch ertragen muss, eben nicht. Auch hier macht man es sich argumentativ einfach. Wir reden hier über Lungenkrebs, über Allergien, über Asthma, über Feinstaubwerte, die jenseits von gesetzlichen Grenzwerten liegen, und und und.
Da kann's keinen Vergleich mit Wein oder Bier geben, ganz abgesehen davon, dass Alkohol dann, wenn's um die Gefährdung anderer wie etwa in puncto Alkohol am Steuer geht, sehr wohl Einschränkungen gibt, die gravierende Folgen für die Beteiligten haben.
Das können Raucher nicht behaupten, bis dato hat noch kein Raucher wegen Nikotin oder Teer ins Röhrchen blasen müssen bzw. hätte sich irgendein Raucher über die Gesundheit anderer Gedanken machen müssen.
Aber in einem Punkt hast du verdammt noch mal Recht: dass das Nichtrauchergesetz eine Frechheit gerade für die Gastronomen selbst ist, ist leider wahr. Wie hirnlos dieses Gesetz ist, müssen die Lokalbesitzer ausbaden, das einzige was ihnen bleibt, ist, das Gesetz mit Füßen zu treten, und das tun sie auch zumeist, weil sie ja wissen, wie wenig es exekutiert wird.
Nochmal zurück zum "Leben lassen": es ist nicht so, dass uns nach hunderten Jahren "vorgegaukelt" wird, dass der Rauch jetzt ein Problem wäre. Er war es immer schon - natürlich nie für die Raucher selbst - no na. Aber als Nichtraucher wurde man sozusagen mit der "Tatsache" geboren, dass man Rauch überall zu akzeptieren hat, man kannte ja als Nichtraucher gar nichts anderes.

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am 21. Juni 2012 um 16:48

Keine Frage, das in z.B. Italien durchgesetzte generelle Rauchverbot in Lokalen (und, rest assured, es wird, dem europäischen Trend folgend, auch irgendwann in Felix Austria kommen, bei uns dauern Dinge halt einfach länger) ist zumindest für Gastronomen die bessere, weil eindeutigere Lösung.

Ich wollte der Sinnhaftigkeit des bestehenden Gesetzes ganz bewusst aus dem Weg gehen, weil - ja - es ist Sache unseres Gesetzgebers, als gewählte Vertretung zu unser aller Wohl die bestmöglichen Gesetze zu beschließen und für deren sinnvolle Umsetzung zu sorgen. Ich weiß, allein aus diesem Satz könnte man endlose Diskussionen starten ...

Speiselokale (oder deren unbedingter Einzugsbereich, sprich die Tische) können gerne Nichtraucherterrain werden, geschätzter amarone. Was spräche dagegen, wenn in einem groß genug angelegten Lokal die Raucher sich an die Bar zurückziehen können (funktioniert(e) in den USA lange problemlos), um after dinner ein Zigaretterl rauchen zu können?

Again, - leben und leben lassen.

100 Jahre haben Nichtraucher und Raucher in eigentlich akzeptabler Harmonie nebeneinander existiert, - seit geraumer Zeit wird uns vorgegaukelt, das Durchsetzen von Nichtraucherzonen (mit Ausnahme von entwürdigenden Raucheraquarien auf Flughäfen) sei der Welt dringlichstes und größtes Problem.

Was werden wir tun, wenn irgendwann weinfreie Zonen durchgesetzt werden?? (ich weiß schon, der Vergleich hinkt, es gibt kein "Passivsaufen", but still)

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am 21. Juni 2012 um 15:48

adn: Also wirklich! Ich bin für Restaurantinnen und Restaurants! ;-)))
Zum Rauch muss ich dem überzeugten Raucher aber schon sagen, dass ein generelles Rauchverbot beispielsweise in Italien bestens funktioniert und selbst von Rauchern befürwortet wird. Und das in einem Land, wo zB. Dinge wie Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht und nicht eingehalten werden WOLLEN! ;-)
Das Problem an unserem Nichtrauchergesetz ist, dass es ein österreichisches, also ein zahnloses ist. Gerade deswegen begnüge ich mich nicht mit "das ist Sache des Gesetzgebers", denn der drückt sowieso alle Augen inklusive der Hühneraugen zu.
Szene in einem Klagenfurter Lokal, ein weiblicher Gast (eine Gästin?) beschwerte sich vor gut 30 anderen Gästen, hier rauchen zu wollen und zu dürfen.
Würde heißen: 30 nicht rauchende und nicht rauchen wollende Gäste hätten gezwungenermaßen den Rauch der aufdringlichen Person wegen ihrem angeblichen "Recht auf Selbstbestimmung und Freiheit" zu akzeptieren, ob sie wollen oder nicht. Genau das habe ich ihr dann auch erklärt. Außer "Olta, red kan Schaaß" fiel ihr nichts mehr dazu ein.
Meine Meinung: wenigstens Speiselokale sollten komplett rauchfrei sein, denn ohnehin schon meistens nicht rechtskonforme Trennung (das meinte ich mit zahnlos...) sorgt trotzdem für Rauch im Nichtraucherbereich.
Denn eines kann man als Raucher ohne weiteres machen - für eine Zigarette mal kurz an die frische Luft zu gehen.

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am 21. Juni 2012 um 14:34

Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass Nichtraucher geschützt werden müssen. In öffentlichen Gebäuden sollte das Rauchen grundsätzlich verboten sein, um eben diesen Schutz gewährleisten zu können.

In Lokalen sehe ich die Situation ein wenig anders. Es gibt ein Nichtrauchergesetz (wie gut oder effizient sei in dieser Diskussion dahingestellt, ist Sache des Gesetzgebers), ergo sollte ich als Raucher kein schlechtes Gewissen haben müssen, wenn ich in einem Raucherlokal oder Raucherabteil rauche, und sei's, für viele unverständlich, zwischen zwei Gängen.

Ganz grundsätzlich bin ich kein Freund jegliches Radikalen, d.h. Nichtraucher sollten Lokale finden, in denen absolut nicht geraucht wird, Raucher sollten Lokale finden können, in denen sie ihrem selbst gewählten Laster frönen dürfen.

Erfahrungsgemäß regelt der Markt sehr schnell die Nachfrage nach dem Einen oder Anderen, Eingriffe sind hier meines Erachtens eher kontraproduktiv. Würde der Staat konsequent das Rauchen verbannen, müsste er Zigaretten und Zigarren verbieten. Nachdem er auf die Einnahmen der doch erheblichen (und nicht zweckgebundenen) Tabaksteuer nicht verzichten will, werden wir wohl noch länger ein "not here - not there" vorfinden.

Für mich als überzeugten Raucher (ja, ich verringere bewusst meine Lebenserwartung, ja ich erhöhe die Chance, an werweißwas zu erkranken) wäre die Devise "leben und leben lassen" erstrebenswert, - zum Glück gibt's für mich Raucherlokale, zum Glück gibt's Nichtraucheroasen für alle, die Raucher gar nicht in einem Lokal haben wollen.

Bedenken sollte man in der Diskussion mit Verlaub nur eines: Nach allen Sparpaketen, die man uns aufoktroyiert, all der "gesünder essen, Schweinsbraten ist pfui" policy, die immer mehr Platz greift, dem Genderwahnsinn, der es zum Beispiel verpönt, Restauranttester zu sagen (müsste -in heißen), der schon ins Kuriose gehenden "political correctness" (ist "Mohr im Hemd" ist unser wirkliches Problem?) - wo bleibt noch die Legitimation für selbstgewählten Genuss? Wo bleibt die uns zustehende Selbstverantwortung für guten Wein, Whisky, eine Zigarre, Zigaretten, große Autos, gutes, wenn auch fallweise ungesundes Essen?

Ein wenig mehr Toleranz wäre hier gut tuend, solange jeder seine Rückzugsräume (wobei wir wieder bei den Nichtraucher(innen) und Raucher(innen) wären) vorfindet.

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am 28. April 2012 um 09:31

walt: also dieser Vergleich hinkt nun mal gewaltig und hat - leider - eine langen Bart.
Feinstaub- und Schadstoffwerte in einem Raucherlokal sprengen alle nur möglichen Rekorde. Das wissen auch die Raucher.
Und - was nicht überrascht: die Werte in den Nichtraucherabteilen sind ebenso viel zu hoch, weil die Trennung von Raucher- und Nichtraucherabteilen meistens unzureichend ist. So ganz nebenbei muss man ja die trennen Türen auch auf- und zumachen, um durchgehen zu können ;-)

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Nikotin_Junkies am 27. April 2012 um 21:14

Wer möchte sich beim Essen schon gerne vergiften lassen ? Der Naschmarkt ist ohnehin schon berüchtigt für Drogenkonsumenten aller Art.

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Nikotin_Junkies
Kein Tester
am 27. April 2012 um 08:41

weinwurm: .. ignoranten Raucherschweinen-- das ist letzklassig, niveaulos und menschenverachtend-- Sie sollten sich schämen!

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Unregistered am 26. April 2012 um 23:35

Was für ein lächerlicher Kindergarten. Sorry, aber das ist schon lange so weit vom Thema entfernt, dass man eigentlich nur mehr den Kpf schütteln kann. Tatsächlich sollte es um die Bewertung eines Restaurants gehen, und nicht um pro oder kontra Raucher.

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Unregistered
Kein Tester
am 23. April 2012 um 22:03

G: Hallo, haben Sie noch einen Tisch frei?
L: Ja.
G: gibt's frischen Fisch?
L: Selbstverständlich.
G: Super. Auch Steinbutt?
L: Gibt's nur bei uns.
G: Haben Sie Kindersitze?
L: Wir sind die einzigen weit und breit, die anatomisch geformte Kindersitze bieten.
G: Wahnsinn! Sagen Sie, haben Sie tschechisches Bier?
L: Wir führen 5 verschiedene nordostböhmische Pilsbiere.
G: Toll. Und wie sieht's mit Rotwein aus? Ich habe gehört, Sie haben den Exklusivvetrag für Petrus?
L: Stimmt, wir haben uns die Exklusivrechte für die letzten 17 Jahrhundertjahrgänge des gesamten Pomerol gesichtert.
G: Fantastisch, wir kommen um halb neun! - Äh, noch eine Frage: kann man rauchen?
L: Leider nicht, bei so gutem Essen und Trinken bitten wir unsere Gäste, wenigstens während dem Speisen darauf zu verzichten.
G: Oje. Ich muss den Tisch stornieren. [klack]
....

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am 23. April 2012 um 21:44

Ach jetzt sind plötzlich die Junkies gut genug, um das Rauchen zu rechtfertigen. Ziemlich abstruse Argumentation, findest du nicht?

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Smoking kills! am 23. April 2012 um 20:31

Was ist besser? Ein Junkie, der sich beim Karlsplatz einen Schuss setzt oder ein Raucher im Nichtraucherlokal, der unbedingt auf seine Menschenrechte beharrt und dort anfängt zu rauchen?
Eindeutig der Junkie, der sich nur selber schadet!

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Smoking kills!
Kein Tester
am 23. April 2012 um 17:13

Intelligenzbefreit sollten beide Seiten nicht agieren. Als Nichtraucher frage ich mich allerdings schon, warum eine Minderheit nach wie vor in der Mehrheit der Lokale rauchen darf. Auch Raucher dürfen ihre Intelligenz nützen und darüber nachdenken, ob zumindest in Speiselokalen das Essen nicht besser schmecken würde, wenn man wenigstens für ein halbes Stünderl mal keine anzünden muss.
In Italien ist die Mehrheit der Raucher darüber froh, dass während dem Essen Rauchen tabu ist. Und wer intelligent genug ist weiß, dass Umar für seinen Fisch berühmt ist und nicht für sein Rauchgebot. Allein schon deswegen ist das Geplärre um angebliche Umsatzeinbußen wegen Rauchverboten müßig.

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Legal am 23. April 2012 um 17:03

Meine Meinungsäußerung bezog sich auf die wenig geistreiche Aussage von Weinwurm und betraf nicht sie amarone.
Militant sind für mich aber grundsätzlich jene Menschen, die meinen sich mit der Holzhammermethode Gehör verschaffen zu können, egal ob Raucher oder Nichtraucher. Sorry, aber ich verstehe diese leidige Diskussion in Österreich grundsätzlich nicht, denn wenn ich als Nichtraucher von Rauchern nicht gestört werden will, dann gehe ich einfach nicht in jene Lokale wo Raucher eben erlaubt sind. Das ist doch bitte ganz einfach und Bedarf keiner intelligenzbefreiten Beleidigungen.

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Kein Tester
am 23. April 2012 um 16:11

Lehla: ich habe hier niemanden beleidigt - aber Nichtraucher als militiant zu bezeichnen, ist genauso militant. Denn eines will der Raucher mal grundsätzlich: rauchen, und zwar wenn möglich immer und überall, egal ob es andere stört oder beeinträchtigt (abgesehen mal davon, dass Umar ein reines Raucherlokal ist - obwohl: Umar verkauft auch als Nichtraucherlokal seinen Fisch, das ist ja der Irrtum...).
Die Sichtweise, dass Nichtraucher eben zuhause bleiben müssten, zeugt von Ignoranz oder einfach der Sucht, die um jeden Preis befriedigt werden muss.
Vor kurzem wieder erlebt: dreißig Gäste in einem Nichtraucherlokal. Ein Raucher pudelte sich auf, dass er ein freier Bürger wäre und rauchen will, wo er möchte. 30 entspannte Gäste müssen also den Rauch von einem Ignoranten aushalten.
Ich will niemandem das Rauchen verbieten, aber: warum immer und überall am Mittagstisch? Geht's nicht einmal eine halbe Stunde ohne? Oder draußen vor der Türe wie in Italien seit fast zehn Jahren?

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Lehla am 23. April 2012 um 16:03

Man sollte doch bitte davon ausgehen, dass ein mündiger Staatsbürger reif und intelligent genug ist, um zwischen einem Raucher- oder Nichtraucherlokal wählen zu können. Eigenverantwortung ist ein Zeichen von geistiger Reife und bedarf keiner Bevormundung. Fakt ist: Raucher haben ebenso das Recht auf die Wahl ihrer Lokalitäten wie Nichtraucher, und wenn ein militanter Gegner des Tabakkonsums damit nicht klar kommt, dann sollte er doch bitte einfach zu Hause bleiben und nicht andere Menschen beleidigen.

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Lehla
Kein Tester
am 23. April 2012 um 15:47

Was mich abgesehen der gegenseitigen Beschimpfungen hier schon wieder mal sehr wundert:
Umar bietet angeblich den besten Fisch in ganz Wien, aber für manche Raucher ist das nebensächlich. Schließlich muss geraucht werden dürfen, sonst lohnt es sich nicht, dorthin zu gehen.
Will ich jetzt in einem Lokal gut essen und trinken oder einfach nur rauchen dürfen?

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Unregistered am 17. Februar 2011 um 06:38

sorry, aber ihr niveau laesst merh als zu wuenschen uebrig. wenn sie raucher so sehr hassen, warum waehlen sie dann ein lokal fuer raucher? es gibt mittlerweile eine vielzahl guter nichtraucher restaurants, oder sie besuchen umar im sommer und sitzen im freien. menschen als schweine zu bezeichnen entbehrt nicht nur jeder intelligenz sondern auch jeglicher kompetenz.

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Unregistered am 14. Februar 2011 um 18:20

@Hibiskus8
unter einer gewissen Größe kann sich der Lokalbesitzer aussuchen, ob er ein Raucher- oder Nichtraucher-Lokal führen möchte.

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Kein Tester
Unregistered am 14. Februar 2011 um 14:55

Leider ist der österreichische Gesetzgeber, als einziger im EU-Raum, nicht im Stande Nichtraucher vor Rauchern zu schützen. Es gibt nämlich einen gesetzlichen Nichtraucherschutz, keinen Raucherschutz. Leider ist die Durchführung von Gesetzen bei uns vergleichbar mit Eriwan und Hamutschistan. Leider kapieren Raucher nicht, das man nicht zum Rauchen oder Nichtrauchen ausgeht,
sondern um gut zu Essen, und dazu brauche ich keinen Rauch.

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Kein Tester
am 14. Februar 2011 um 14:35

Eigentlich war ich der Meinung, dass in Lokalen ein eigener Nichtraucher gesetzlich vorgeschrieben ist und wenn ein Lokal dafür zu klein ist AUTOMATISCH nur als Nichtraucherlokal geführt werden darf. Aber offensichtlich ist das nicht der Fall, oder?

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Unregistered am 14. Februar 2011 um 10:51

Wenn Nichtraucher ein Raucherlokal besuchen, brauchen sie sich auch nicht wundern, daß dort geraucht wird. Sollen sie eben woanders hingehen.

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Kein Tester
am 14. Februar 2011 um 10:44

Auf jeden Fall ein Grund das UMAR von vornerein zu meiden!

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am 14. Februar 2011 um 10:43

Dasselbe passierte mir im Gruenauer. Martini-Gans mit chronischen RaucherInnen am Nachbartisch war einfach ungeniessbar. Bin selber Genuss-Raucher, aber ein bisschen Ruecksicht auf NichtraucherInnen ist immer gut!

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83
Unregistered am 14. Februar 2011 um 07:46

Was hat Rauchergesetz und Raucherlokal damit zu tun, das die meisten Leute keinen Anstand und keine Kultur mehr haben. Ich war selbst starker Raucher, aber wenn an einem der Nebentische Essen serviert wurde, dämpfte man ab und rauchte nicht. Sowas lernt man nätürlich nicht in der Ausbildung zur "Ich-AG"!

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Kein Tester
Unregistered am 13. Februar 2011 um 20:19

Wenn Sie nicht wollen, daß neben Ihnen geraucht wird, sollte Sie keine Raucherlokal besuchen.

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Kein Tester
Unregistered am 13. Februar 2011 um 20:16

Der Umar ist eben ein Raucherlokal und als solches nimmt er die Rauchergesetze auch ernst.

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Umar
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