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Café-Restaurant Residenz Schönbrunn - Bewertung

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. November 2010
rweissen73
54
6
7
4Speisen
3Ambiente
5Service

1998 gründete Familie Querfeld das Cafe-Restaurant Residenz und übertrug die traditionsreiche Atmosphäre des Café Landtmann in das Café-Restaurant Residenz. Alles, was der Gast im Landtmann schätzt, wird er auch hier in Schönbrunn finden: Aufmerksame Ober, Wiener Kaffeespezialitäten und exquisite Wiener Mehlspeisen.

Viel wenig bekannt ist, dass es im Café-Restaurant Residenz auch ausgezeichnete Wiener Küche zu speisen gibt. Bei einer aktuellen Charity Auktion gab es Leberpastete mit Kürbismousse, Waldpilzcremesuppe, Gebratene Entenkeule und zum Abschluss Sachertörtchen mit Schlagobers. Als Begleitung wählten wir einen Grünen Vetliner von Nigl. Generell ist anzumerken, dass der Weinkeller gut bestückt und auch einige Raritäten zu bieten hat. Die Kellner sind sehr gut auf einander eingespielt, schnell und zuvorkommend. Alte Wiener Schule eben.

Alles in allem ist das Café-Restaurant Residenz auch für eine Abendveranstaltung sehr zu empfehlen.

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Kommentare (15)

am 21. November 2014 um 10:02

Das ist wieder ein echter Helmuth: Die ihm verlinkte Seite als eigenes Wissen verkaufen - und die komplette Resistenz gegenüber Argumenten.

Es ist KEINE Geschmackssache, ob ein echtes Wiener Schnitzel aus Schwein oder aus Kalb ist.
Es ist KEINE Geschmackssache, ob man mit einem Unternehmen (Tomys Burger) nur befreundet ist (wie Du während dessen Existenz behauptetest) oder ob man beteiligt ist (wie Du jetzt sagst - und immer wieder auf "war ja selbst Gastronom" verweist)
Es ist KEINE Geschmackssache, was Systemgastronomie ist und was nicht.

Es ist aber Geschmackssache, ob man Deine völlige Ignoranz bei Sachthemen ertragen kann: Ich nicht mehr. Daher EOD!

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am 21. November 2014 um 09:49

Bei _keinem_ Systemgastronomen stehen nur ungelernte Leute im Betrieb - da ist _überhaupt kein_ Unterschied!
Ich verstehe Dich NICHT und ich treibe kein DEFINIERSPIEL: Ich versuche eine ernsthafte Diskussion. Schon wieder. Mit Dir. OK: Meine Schuld....

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am 21. November 2014 um 09:30

Dann präzisiere genauer: Was unterscheidet Plachutta + Landtmann in deinen Augen von Systemgastronomie? Dein "Empfinden", dass Systemgastronomie "böse" ist, die beiden genannten aber "gut" sind reicht dafür wohl nicht aus....
Link
"standardisierten und vereinheitlichten Organisationsstrukturen " --> haben die beiden wohl
" Ökonomisierung und Vereinheitlichung (in Bezug auf eine Corporate Identity) von drei oder mehr Restaurants." --> haben die beiden wohl
"gleiche Produktpalette in gleichbleibender Qualität anzubieten" --> haben die beiden wohl
" alle wesentlichen Prozesse und Prozessabläufe durch eine einzige Stelle („Hauptverwaltung“) koordiniert " --> haben die beiden wohl

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am 21. November 2014 um 08:50

@Bertl: Plachutta eindeutig ja. Hat Rainer Nowak von der Presse schon 2006 (als es noch weniger waren) festgestellt: Link
Warum Helmuth das nach seinen Kriterien nicht so beurteilt, wird sein Geheimnis bleiben - nur wegen der Koch/Kellner Ausbildung? Fein - dann sind die TGIFs weltweit, die Lamie Oliver Lokale in GB, die Maredo Filialen in ganz Europa wohl auch keine Ketten...

Gergely: Sehe ich nicht als Kette, weil es ja nur ein einziger Standort ist, an dem er noch dazu unterschiedliche Konzepte betreibt - quasi das Gegenteil einer Kette (ein Konzept an unterschiedlichen Standorten - wie eben Landtmann mit dem "Wiener Cafehaus", Plachutta mit den "Rinfleischtempeln" usw.)
Spannender wär da schon die Frage, ob nur die "Original" Plachutta Lokale oder auch das Gasthaus zur Oper, das Grünspan und das Marios zur Kette gehören: Da bin ich mir selbst nicht sicher.... ;-)

Fuhrgassl-Huber: In einem dieser Betriebe war ich noch nie, daher kein Urteil meinerseits

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am 21. November 2014 um 08:01

Zur Frage, was eine Kette ist und was nicht: Sind die Lokale von Plachutta, Gergely und Fuhrgassl - Huber dann auch Ketten?

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am 12. Oktober 2014 um 17:46

ob nun diejenigen, die vom Landtmann-Kaffee schwärmen, tatsächlich die Glücklicheren sind!? Weiß net - aber die Welt der Genüsse hat sich ihnen jedenfalls nicht erschlossen...

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am 12. Oktober 2014 um 13:23

Landtmann Kaffee? Pfui...Gack!!!! Eine Schande der Wiener Kaffeehauskultur!!!

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am 12. Oktober 2014 um 12:25

Du kannst nicht nachvollziehen, warum eine Gastro-Kette als Ketten-Gastronomie zählt!? Sorry, da kann Dir wohl niemand helfen...

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am 12. Oktober 2014 um 11:55

"Querfeld mit Ketten in einen Topf zu werfen, kann ich nicht ganz nachvollziehen" --> es IST Kettengastronomie. Unterdurchschnittlicher Kaffee; leicht überdurchschnittliche Mehlspeisen --> alles aus der Zentralfabrik im 23.ten an die Touri-Hotspots verteilt.
Die exorbitanten Preise machen noch keine "gehobene Ganstronomie" aus, weil dann müsste die Burgerbude im Disneyland mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichnet werden...

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am 12. Oktober 2014 um 11:49

Kann Anitas Erlebnis bestätigen. Die Wiener Kaffeehäuser sind legendär Helmuth, aber das betrifft vor allem mal die Einrichtung, die uralten, wirklich geschichtsträchtigen Möbel (oft auch dementsprechend fleckig, siehe Prückel, Eiles....).
Aber würde man denselben Kaffee woanders trinken, würde man diese Qualität nicht durchgehen lassen.
Auch ich war im Frühjahr im Landtmann. Der große Schwarze sündteuer, aber wozu? Ich war am Samstagvormittag in einer kleinen Gradwohl-Filiale in der Josefstädterstraße.
Was soll ich sagen? Eine kleine Bäckerei mit zwei Tischen (!) und einer "stinknormalen" Brötchen- und Kuchenvitrine.
Der große Braune war kräftig, mild, nicht überröstet, ein herrlicher Frühstückskaffee.
Das würde dem Landtmann guttun, denn so eine Kaffeequalität würde den Gemäuern und der Einrichtung alle Ehre machen.

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75
am 12. Oktober 2014 um 11:39

Das letzte Mal vor drei Monaten mit Kunden dort die unbedingt das Landtmann "erleben" wollten, ein kleiner Brauner hat gereicht um mich von einem weiteren Besuch abzuhalten! Einmal Probier ichs noch, gebe dann Bescheid !

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am 12. Oktober 2014 um 11:30

Ich schätze den Kaffee im Landtmann gar nicht, ist er im Residenz denn auch so schlecht?

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am 12. Oktober 2014 um 10:01

"Alles, was der Gast im Landtmann schätzt, wird er auch hier in Schönbrunn finden". Und im Cafe Mozart. Sowie im Cafe Museum. Und im Bel-Etage. Und im Cafe Hofburg. In Schönbrunn nicht nur im Residenz, sondern auch im Parkcafe und in der Jausenstation. Und in Alt Erlaa.
Kettengastronomie an Touri-Hotspots also. Was daran exquisit sein soll!?

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am 12. Oktober 2014 um 06:30

@Unregistered: Wenn dem so wäre, müsste rweissen73 ja ein wahrer Multibesitzer sein. :-)

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38
Unregistered am 22. August 2013 um 09:08

Einschaltung in eigener Sache? Und vier Kellnern (oder der Familie) musste es gefallen ;)

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Unregistered
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Café-Restaurant Residenz Schönbrunn
Schönbrunner Schloßstraße 47
1130 Wien
Kavalierstrakt 52, Schloß Schönbrunn
Speisen
Ambiente
Service
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