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Swing Kitchen - Bewertung

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 17. März 2016
stoni
38
2
9
4Speisen
4Ambiente
3Service

Habe letzte Woche zum ersten Mal die Swing Kitchen in Wien 4 besucht. Sieht eigentlich genauso aus, wie im 7. Bezirk.
Auch hier ist es so, dass man am Tresen bestellen muss und dann mit der Bonnummer das bestellte abholt.
Wer es nicht weiß, es handelt sich hier um ein veganes Lokal. Das heißt, alles was hier serviert wird, ist ohne Fleisch ;-)
Eigentlich wollte ich mir ein "schnitzel-Wrap" bestellen, dies war jedoch leider aus, also habe ich mich für ein Fallafel-Wrap entschieden und einen Swing-Burger inklusive Getränk.
Preislich ist es für die Portion durchaus in Ordnung, ein Menü kostet zwischen 8-10 €.
Vorab ich esse gerne Fleisch, deswegen war ich etwas skeptisch.
Zuerst zum Wrap: Der Wrap war wirklich gut gefüllt, leider war es nicht gut gerollt und eigentlich kein Wrap, sondern ein Tortilla, weil er in der Mitte offen war. Mit den Fingern war es etwas blöd zu essen, aber ok. Der Wrap war gut, aber jetzt auch nicht aussergewöhnlich. Aber hat gut geschmeckt.
Nun zum Burger, also ich muss sagen ich war echt begeistert. Das Bun war weich und knusprig zugleich, hat überhaupt nicht trocken geschmeckt. Da können sich manch konventionelle Burger was abschauen. Echt gut das Brot. Nun zum Inhalt - der Swing Burger ist mit einem Sojaburger gefüllt, mit Salat, Tomate und BBQ-Sauce.
Ich war ja von dem Sojaburger skeptisch, aber auch das hat gut geschmeckt. Knusprig. Man hat auch nicht wirklich geschmeckt, dass es kein Fleisch ist (auch wenn es komisch klingt), aber es war wirklich nahe dran.
Burger war wirklich top.
Fazit: Gutes Essen, für die Portion preislich in Ordnung, Ambiente sehr nett (amerikanisch halt).

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Kommentare (11)

am 17. März 2016 um 20:00

Auch Pflanzen haben ein Recht auf Leben... ;-)

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47
am 17. März 2016 um 16:51

Eisendraht: wie schon gesagt - die Gründe für's Verweigern von Fleisch können ernährungstechnischer oder ethischer Natur sein.
Da finde ich gar nix Komisches/Ungewöhnliches.
Jemand, der Fleisch mochte, aber das damit verbundene Tierleid nicht erträgt, freut sich trotzdem über Ersatzprodukte, die zumindest ähnlich aussehen und schmecken.

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Experte
315
75
am 17. März 2016 um 16:48

Naja, darüber kann man jetzt diskutieren, welchen Namen man ihnen gibt - ich habe allerdings noch nichts von "Extrem-Veganern" gehört, denen allein beim Lesen von Worten wie "Wurst" oder "Fleisch" schlecht geworden wäre.
Ich versuche also grade den Sinn einer Umbenennung zu erkennen.

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Experte
315
75
am 17. März 2016 um 16:47

Das stimmt, das finde ich auch komisch, dass man es dann wieder "Schnitzel & Co" nennt :-) Obwohl wenn man sich das auf der Homepage ansieht, sieht es tatsächlich aus wie ein Schnitzel.

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38
2
am 17. März 2016 um 16:45

bitte jeder soll essen was er möchte - um veganes Schnitzel (?) werd ich mich nicht streiten ;)
mir ging es um die Tatsache dass man erst auf etwas verzichtet und dann wieder versucht (selbst vom Namen her) das vermiedene nachzuahmen. das halte ich für etwas eigenartig. das wars auch schon

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am 17. März 2016 um 16:39

amarone: Bin absolut deiner Meinung.

Paradox finde ich aber, dass die vegetarischen/veganen Gerichte in den Speisekarten vieler Lokale dann wieder Fleischnamen (Schnitzel, Bratwurst - alles schon gelesen) bekommen.

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Experte
107
33
am 17. März 2016 um 16:26

Und ich war einfach neugierig und hab es probiert und ich muss sagen, es schmeckt gut. Und ich esse viel Fleisch, aber ab und an so etwas zu essen, find ich nicht schlecht. Und wer sich so ernähren möchte, hat nun auch ein Lokal dazu. Warum auch nicht. Und jeder der dies nicht möchte, muss ja auch nicht hingehen ;-) Also alle zufrieden ;-)

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38
2
am 17. März 2016 um 16:21

Ich selbst esse Fleisch, respektiere aber die Tatsache, dass es Menschen gibt, die
a) kein Fleisch mögen,
und/oder
b) Fleisch mögen, aber aus ethischen Gründen keine Produkte mit tierischem Eiweiß konsumieren.
Kein Paradoxon also, sondern Lebenseinstellung.

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Experte
315
75
am 17. März 2016 um 15:56

ein Schnitzel ist aus Kalbfleisch oder Schweinefleisch oder - von mir aus - Pute. Ein veganes Schnitzel gibt es nicht - ist ein absolutes Paradoxon warum eigentlich auf Fleisch verzichten um es danach zu kopieren /nachzuäffen? das ist ein bisserl absurd.

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18
2
am 17. März 2016 um 15:51

Eisendraht: sag mir bitte nicht, die einzige Beilage, die du zu gegrilltem Fleisch bestellt, wäre das Bier.
Stell dir vor, es gibt tatsächlich veganes "Fleisch".
Wir schreiben das Jahr 2016. Bist du Mick Brisgau? ;-)

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Experte
315
75
am 17. März 2016 um 12:46

tresen? veganer schnitzl wrap?
ist das Satire?

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18
2
Swing Kitchen
Operngasse 24
1040 Wien
Speisen
Ambiente
Service
40
40
30
1 Bewertung
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