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YORI Korean Dining - Bewertung

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 1. November 2015
Experte
langnan
58
16
21
2Speisen
3Ambiente
2Service

Koreanische Küche ist eine willkommene Abwechslung und durch die vielen guten Bewertungen bin ich auch aufmerksam auf dieses Restaurant geworden. Nach einem Spaziergang auf dem herbstlichen Kahlenberg machte meine Frau und ich uns auf dem Weg in die Innenstadt. Wir haben uns beide auf ein schönes koreanisches Essen gefreut, das sich leider nicht verwirklichte.

Es war bereits der frühe Nachmittag als wir beim Yori ankamen, dennoch herrschte lebendiger Betrieb. Etliche Tische waren besetzt und auch neue Gäste kamen noch dazu. Als wir den Innenraum betraten, wurden wir von einem jungen österreichischen Kellner empfangen und wir konnten uns einen Platz aussuchen. Die Speisekarte wurde gebracht und das Wählen konnte beginnen. Eigentlich habe ich die Speisekarte schon im Vorhinein auf der Website gelesen und finde, dass sie ein wenig karg gestaltet ist, obwohl die koreanische Küche sehr vielfältig aufgebaut ist. Dennoch lassen sich einige koreanische Spezialitäten wiederfinden, die wir auch sehr gerne mögen.

Die Speisen wurden zusammen mit den Getränken bestellt. Für den Anfang teilten wir uns einen Meeresfrüchte-Pfannkuchen (Pajeon), als Hauptgang einen Meeresfrüchte-Suppentopf (Jjigae) für meine Frau und ich wählte Bibimbap mit Rindfleisch. Zum Trinken wollten wir einmal Ginseng-Tee und einen Reistee. Der österreichische Kellner hörte sich alles genau an, ohne Notiz zu machen. Nach einer Minute kam er zurück, teilte uns mit, dass der Ginseng-Tee aus wäre. Schade, koreanischer Ginseng ist sehr berühmt, da wollte ich auch einmal probieren wie der Tee schmeckt. Also wurde es zweimal Reistee.

Nach der Bestellung suchte ich die Toilette auf, wo man leider nach dem Händewaschen kein Papier zur Verfügung hatte. Zurück am Tisch sprach ich einen Asiatischen Kellner darauf an, dass das Papier aus war. Er erwiderte lächelnd, dass sie es bereits wissen, nur das Papier war leider schon aufgebraucht, es gab keine Reserve. Nun gut, kann schon vorkommen, außerdem hatte ich ja selbst Taschentücher dabei.

Der Tee wurde in zwei schönen Keramikkannen serviert, wo jeweils an der Außenseite ein blühender asiatischer Pflaumenbaum gezeichnet waren. Der Tee war leicht gelblich, geschmacklich zu mild, eher uninteressant.

Die Vorspeise wurde von einer jungen koreanischen Frau serviert. Der Pfannkuchen war bereits in mundgerechten Stücke geschnitten und dazu gab es eine leichte scharfe Soße zum dippen. Extrateller gab es keine, ich sagte absichtlich nichts um zu beobachten wie das Service reagiert. Freundlich lächelnd stellte die Dame das Gericht in der Mitte ab und ging ohne nachzufragen, ob wir Extrateller haben wollten. So haben wir nach dem Dippen mit der Serviette die Tropfen aufgefangen um die Tisch nicht schmutzig zu machen. Erst der österreichische Kellner hat diesen Fehler bemerkt und gab schnell der koreanischen Kollegin ein Handzeichen. Die Frau reagierte erst jetzt, alleine wäre sie vielleicht gar nicht darauf gekommen und reichte uns zwei Extrateller. Ich sagte lächelnd: "Sehr aufmerksam." Geschmacklich war der Pfannkuchen nicht schlecht, obwohl die Garzeit um einen Spur länger sein könnte. Hier gebe ich einen Drei.

Danach war es komisch. Der Hauptgang für meine Frau kam zuerst. Eigentlich sollte beide Essen zeitgleich ankommen, wie bei den anderen Tischen auf einen kleinen Wagen hergeschoben. Der Suppentopf wurde auch von dieser koreanischen Dame gebracht, lächelnd auf den Tisch gestellt. Optisch keine Besonderheiten feststellbar, neben der Suppe waren noch Reis und vier kleine Beilagen wie Kimchi dabei. Erst beim Essen bemerkten wir, dass das falsche Gericht serviert wurde, es war rein vegetarisch, keine Spur von Meeresfrüchte. Ich dachte, vielleicht hatte ich das falsche Gericht bestellt? Schließlich hatte der Kellner auch keine Notizen gemacht und eventuell mich falsch verstanden? Da meine Frau schon davon gegessen hat, wollten wir es auch so lassen. Die Suppe war überhaupt nicht wohlschmeckend, sie war eine primitive scharfe Suppe die weder geschmacklich noch inhaltlich was zu bieten hat. Zwei Stück Tofu, wenig Gemüse bzw. Pilze, dafür aber gab es zu viele Zwiebeln, die meine Frau gar nicht mochte. Eigentlich sollte ein Suppentopf auch keine wirkliche Suppe sein, sondern eher ein gedünstetes Gericht, wie hier auf dem Bild Link. Für diese Speise kann man höchstens einen Eins geben.

Die Wahrheit stellte sich schnell heraus. Ein koreanischer Kellner (Kellner haben sie hier viele), kam mit einem kleinen Wagen wo zwei Gerichte dabei waren. Verdutzt schaute er uns an und wollte die Meeresfrüchte-Suppentopf servieren. Ich sagte ihm, die Kollegin hatte das falsche Gericht gebracht und wir konnten es optisch auch nicht gleich feststellen, weil man bei dieser Suppe den Inhalt kaum sieht. Er stellte die Suppe zurück und reichte mir den Bibimbap, machte einen schnellen Eintrag auf dem Computer und kehrte mit dem Essen zurück in die Küche.

Der Rindfleisch-Bibimbap war schön angerichtet, neben den Beilagen und Reis war noch eine Fischkuchen-Suppe dabei (gepresster Fischfleisch, in Scheiben geschnitten). Eigentlich hatte ich den guten Ratschlag vom Kollege SSW im Kopf und hätte etwas Sesamöl bestellt. Leider schmeckte meiner Frau das Essen nicht, deshalb war es mir nicht mehr danach. Geschmacklich war der Bibimbap recht gut, die Portion war aber klein und die ca. 30g Fleisch darin war auch enttäuschend. Satt war ich danach noch nicht, gebe trotzdem einen Drei für den Geschmack.

Während wir aßen kam der Kellner zum Nebentisch und teilte einer Dame mit, dass ihr vegetarischer Suppentopf uns serviert wurde und sie noch kurz warten musste. Soviel dazu.

Beim Abservieren verlangte ich gleich nach der Rechnung. Bis dahin verließen viele österreichischen Gäste lobend das Lokal. Manche ließen sich noch auf einer Plauderminute mit dem Personal ein und erfuhren, dass unten sich eine Karaoke befand. Bei der Nachfrage ob man es besichtigen durfte, sagte die Kellnerin, dass der Chef gerade dort das Musikleben genoß und Lieder sang. Also wenn er dafür Zeit hat, sollte er wirklich sich noch Gedanken darüber machen, das Team und besonders manche Angestellten besser zu trainieren.

Die Rechnung wurde mir vorgelegt ohne zu erklären, ob der Preis für das falsche Gericht angepasst wurde. Ich musste selbst nachfragen, dann wurde mir erklärt, dass die Preise für alle Jjigae gleich waren. Wieso eine vegetarische Suppe gleich viel wie die mit Meeresfrüchte kosten konnte, verstehe ich nicht. Besser wir hätten das Gericht zurückgeschickt und das Richtige gefordert, zumindest hätte man was geschmeckt.

Der Kellner sah, dass wir unzufrieden waren und bot uns einen Kaffee an. Ist zwar eine freundliche Geste von ihm und ich weiß, dass er auch nicht berechtigt wäre mehr für uns zu machen, da müsste man den Chef holen. Nur der sang da seine Lieder und vom Personal traute sich sicher keiner den Meister zu stören. Außerdem ein Kaffee machte das schlechte Essen auch nicht wieder gut, schließlich waren wir beide noch nicht satt, was sollten wir mit diesem Säurelocker anfangen? Noch schneller wieder hungrig werden?

Fazit: Auf der Yori-Homepage steht "Life is too short to eat boring.", leider war es bei unserem Besuch hier der Fall. Es war eine fade, unspektakuläre und enttäuschende Geschichte. Obwohl das Lokal schon seit einem Monat offen hat, ist das Team noch nicht eingespielt und diese grobe Inkompetenz vom Servicepersonal ist nicht akzeptabel. Einen zweiten Chance würde das Lokal vielleicht noch geben, aber sicher erst in ferner Zukunft.

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Kommentare (19)

am 11. November 2015 um 15:48

@Bertl2 Naja er vergleicht unser Restaurant mit Hipster-Lokalen wie Momofuku und Mochi, obwohl wir eigentlich gar nicht in dieser Sparte sind. Wenn er sich "honeycrisp apple kimchi" wie im Momofuku von uns erwartet ist er an der falschen Adresse, das hat mit koreanischer Küche wenig zu tun...

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am 11. November 2015 um 15:08

Auch Severin Corti schrieb über das Lokal eher etwas "verhalten": Link

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am 7. November 2015 um 13:21

Kampfkatze, wir koennen gerne einmal zusammen Bibimbap kochen und deine Freunde einladen. Wir brauchen nur eine grosse Kueche und jeder bringt etwas an Zutaten mit. Bibimbap ist eigentlich ziemlich einfach. ich hab das schon mit anderen RetekollegInnen gemacht. :)

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am 6. November 2015 um 14:34

@yori Also, wenn das Yori Korean Dining authentischer wird, habt ihr mich auch als Gast gewonnen :) Ich finde es super, dass Ihr auf die Bewertung von Langnan eingeht - weiter so!

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am 6. November 2015 um 13:24

@Langnan

Hallo Langnan,

wir werden uns bemühen unsere Speisen zu verbessern. Alle Deine Vorschläge werden wir im nächsten Meeting besprechen, damit wir ein kulinarisch besseres und authentischeres Restaurant werden können.

Vielen Dank!

Liebe Grüße,
Dein Yori-Team

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am 6. November 2015 um 13:19

@SSW:

Zu dir werde ich aber wahrscheinlich nicht einfach so gehen können und auch noch Freunde mitbringen. ;)

Ich meinte, ob du irgendein Lokal kennst, wo es gutes Bibimbap gibt.
Das erste Mal habe ich das vor vielen, vielen Jahren im Kyoto in der Singerstraße gegessen (bin mir nicht sicher, ob es damals schon Kyoto hieß oder noch Hanil) und dort fand ich es sehr gut.
Im Kimchi mochte ich es auch, war allerdings nicht so begeistert.
Im Damao, bei Wien Mitte, bieten sie es nicht mehr an, früher war es so lala. Und komischerweise fand ich das Bibimbap (und vor allem das Hödubap (keine Ahnung, ob an das so schreibt)), von einem Lieferservice äußerst gut. Das dürfte allerdings auch ein Lokal sein, nicht nur ein Lieferdienst.

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85
16
am 6. November 2015 um 12:31

@yori

Hallo. Vielen Dank für diese Nachricht, man freut sich immer wenn ein Restaurant auf die Stimmen seiner Kunden aufmerksam reagiert.

Das ihr die Menge des Bibimbaps erhöht habt ist natürlich sehr schön. Als Asiate finde ich, dass ihr vielleicht eure Gerichte nicht so streng portionsweise gestalten solltet. Für das europäische Essverhalten ist dies zwar wünschenswert, aber wir Ost-Asiaten mögen es doch eher beim gemeinsamen Essen, wenn mehrere Sachen bestellt werden könnten, die man dann gemeinsam teilt. So macht das Essen auch mehr Spaß und man kann von mehreren Sachen probieren. Dies ist bei eure jetzige Zusammenstellung der Speisekarte leider schwer möglich.

Dem Geschmack kann ich nur sagen, es war eigentlich nicht schlecht. Was fehlt ist nicht Glutamat, wir kochen zu Hause auch nicht damit. Das Jjigae war ledlich eine einfache scharfe Suppe, es mangelt ihr an Charakter und Inhalt, da kann man auch mit Glutamat nichts mehr retten. Meine Frau war schon einmal in Seoul und das Kimchi samt andere Banchan die man gratis serviert bekommt, schmeckten ihr alle sensationell gut. In Wien hatte sie bis jetzt noch nie den selben Geschmack gefunden.

Dass Koreaner eine enge Verbindung untereinander haben, ist mir schon bekannt. Besonders wenn es sich um ranghohe Gäste wie die Vorstandsmitglieder von Samsung handelt, dann muß man sich besonders Mühe geben. In Zukunft könnte man eventuell zwei Angestellten das Kalibrieren der Karaoke-Technik beibringen, dann hätte er mehr Zeit für die "normalen" Gäste.

Ich wünsche euer Restaurant alles Gute für die Zukunft. Falls die Speisekarte erweitert und asiatischer geprägt wird, kommen wir gerne wieder.

mit freundlichen Grüßen

Langnan

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16
am 6. November 2015 um 09:56

**bestraft, nicht gezüchtigt (entschuldige die Wortwahl, Deutsch ist nicht meine Muttersprache)

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am 6. November 2015 um 09:50

@langnan

Hallo Langnan. Danke für Deine ausführliche Bewertung und Dein Feedback. Wir werden uns bemühen unseren Service zu verbessern und haben bereits die Menge des Bibimbaps erhöht. Einige Asiaten (darunter auch Koreaner) habe sich bereits beschwert, dass unserem Essen das gewisse "Etwas" fehlt - und zu Recht: wir vermeiden es Glutamat und andere Geschmacksverstärker zu verwenden. Daher hat unser Essen nicht diesen - oft aggressiven - Geschmack, den man vielleicht sonst von asiatischen Restaurants gewohnt ist.

Abschließend möchten ich mich im Namen unseres Teams noch einmal für unseren Service entschuldigen und wir werden uns bemühen das Erlebnis bei uns zu verbessern.

Wir hoffen, dass Du uns trotz allem wieder besuchst, damit Du eine bessere Seite von uns kennen lernst.

Mit freundlichen Grüßen,
Dein Yori-Team

PS - Stellungnahme unseres Managers (nicht Chef) welcher gleichzeitig der Techniker für unsere Karaoke-Maschine ist (da er früher ein hiesiges Karaoke in Korea geführt hat): Er hat die Maschine kalibriert weil an dem Abend Vorstandsmitglieder von Samsung eine Feier mit Karaoke bestellt haben. Das entschuldigt natürlich nicht, dass er unten war, während Gäste im Obergeschoss gespeist haben. Für sein Benehmen wurde er angemessen gezüchtigt.

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am 5. November 2015 um 14:33

@SSW: schade, dass gutes Bibimbap scheinbar in Wien nicht zu haben ist (außer bei Dir zuhause). Hast Du vielleicht ein Rezept, dass Du mir empfehlen kannst?

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am 5. November 2015 um 14:15

Mampfkatze, bei mir zuhause! ;)

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am 5. November 2015 um 09:26

Warten wir erst einmal ab, wie unser native eater dort speist. ;-)

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am 4. November 2015 um 23:31

Das ist enttäuschend. Ich wäre sehr gerne in das Lokal gegangen, aber wenn die Bibimbap-Portion nur so winzig ist, lass ich es lieber sein...
Weißt du denn (oder jemand anderer) wo es wirklich gutes und großes Bibimbap gibt? Ich mag das so.

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16
am 2. November 2015 um 17:57

Mir hat es sehr gut geschmeckt, allerdings fand ich auch das Service verbesseungswürdig! Bin natürlich noch nie mit koreanischer Küche konfrontiert gewesen, daher habe ich keine Ahnung ob es authentisch ist oder nicht.

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22
am 2. November 2015 um 11:00

Nun ja...ich sah die Fotos der anderen, wollte mich dazu aber nicht aeussern, weil ich dort noch nicht gegessen habe. Deine Bewertung und Fotos scheinen nur das zu beweisen, was ich vermutete. Schade...aber das ist nur meine persoenliche Meinung. Anderen Leuten hat es ja anscheinend gemundet. :)

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am 2. November 2015 um 09:41

@dajonny: servus. Also, es war definitiv ein Pfannkuchen, die Teigmasse bestand lediglich aus weißer Mehl. Meiner Meinung nach könnte man das interessanter gestalten und diversen Mehlsorten miteinander vermischen.

@magic: ja, das finde ich auch komisch, besonders am Anfang sollte man sich besonders Mühe geben.

@SSW: hattest du etwa eine Vorahnung? ;P

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58
16
am 2. November 2015 um 00:49

Hmmm, warum ueberascht mich diese Bewertung von langnan jetzt nicht...

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83
am 1. November 2015 um 23:50

Diesen "Chef" versteh ich überhaupt nicht!
Neues Lokal - da kann er sich nicht einfach zurückziehen und nichts machen. Gerade anfangs müsste er sehr dahinter sein, dass wirklich alles klappt.
Aber wenn er meint, ............

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63
50
am 1. November 2015 um 21:30

Gute Bewertung - wenn jetzt auch für euch unerfreulich, aber man liest gut heraus das das Personal noch etwas "schwimmt"...

Kann es sein dass der Pfannkuchen eher ein Omelett (also Eierspeis) ist?

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8
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YORI Korean Dining
Wiesinger Straße 8
1010 Wien
Speisen
Ambiente
Service
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41
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