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Boracay - Bewertung

am 7. Mai 2015
chrisauswien
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5Speisen
3Ambiente
5Service

Wir wohnen im 20. Bezirk und wollten ein in Wien rares dunkles Kozel trinken. Unter anderem sind wir auch Thaiessen-Liebhaber und haben dieses Lokal einfach einmal ausprobiert.
Nach dem zweiten Besuch muß ich jetzt aber einfach einmal mein passives Mitlesen aufgeben und eine Bewertung abgeben.
Bei unseren Besuchen hatten wir Frühlingsrollen, Hühnersuppen, rotes Curry und grünes Curry.
Beide Male waren wir über das Essen sehr begeistert.
Das Gemüse ist knackig, frisch und der Geschmack ist authentisch. Auf der Speisekarte wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Essen ohne Glutamat zubereitet wird. Der Gastgeber und das Personal sind immer freundlich und bemüht.
Es ist ein sehr junges Restaurant und definitiv eine absolute Bereicherung der Wiener Restaurantlandschaft.
Deshalb: Hingehen und Ausprobieren. Dieses Restaurant hat es sicherlich verdient.

Das noch vom ehemaligen Chinarestaurant stammende Interieur sollte nicht über die Qualität des Essens hinwegtäuschen, zumal es sich um ein junges Restaurant handelt, das möglicherweise sogar als Geheimtip gelten könnte.

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Kommentare (74)

am 14. Mai 2015 um 11:06

Das künstlich erzeugte MSG gibt es seit fast über 100 Jahre und seit mehr als 50 Jahren wird es verstärkt auch von der grossen Masse der Asiaten verwendet. Das wie und warum hat vielesser123 schon ausführlich beschrieben. Beispiel aus meiner Familie: Mein Vater ist über 80 Jahre alt, stammt aber nicht aus einer "typisch armen" asiatischen Familie. Das heisst es gab immer genug und reichlich frische Lebensmittel und Zutaten für die Speisen. Bis vor kurzem tat er in seinen hervorragenden Nudelsuppenfond, die aus getrockneten Anchovies und Seetang und mit Salz gewürzt wurde noch eine Messerspitze MSG um den Umami-Geschmack hervorzukitzeln. Bis heute erfreut er sich guter Gesundheit und arbeitet noch Vollzeit im Krankenhaus als Arzt. Ich selber koche NIE mit extra MSG, weil ich mir erst gar nicht den Geschmack angewöhnen will. Es ist eben wie Salz ein Geschmacksverstärker. Beides ist eh in den heutigen Speisewürzen wie Soyasosse und Curries und Chilipasten etc mehr als genug vorhanden. Was ich letztendlich aber sagen möchte: Die Dosis macht wie überall das Gift. Das Problem ist, das wohl einige asiatischen Lokale nicht den richtigen Umgang beherrschen und es dadurch zu unangenehmen Reaktionen kommen kann. Diese sind aber bei allen Menschen unterschiedlich und von der jeweiligen Dosis abhängig. Desweiteren lasst euch nicht vera...hen wenn ein asiatisches Lokal damit wirbt ohne MSG zu kochen. Des geht afoch ned! Höchstens verzichtet es auf die extra Messerspitze und das ist keine Kunst!

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am 14. Mai 2015 um 09:51

@ssw ich habe eine völlig legitime Frage gestellt! Ich esse sehr gerne Thai, vietnamesisch und chinesisch, koche allerdings nicht asiatisch weil ich es nicht kann. Es war für mich interessant zu wissen wie/seit wann und warum Glutamat eingesetzt wird.

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am 13. Mai 2015 um 18:22

Der halbe Teelöffel/die Prise MSG ersetzen keinesfalls Salz, Chili, eingelegten Fisch und Kräuter, Gemüse, andere Gewürze etc. und werden es auch in Zukunft nicht tun.

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am 13. Mai 2015 um 17:37

Gibs auf, Vielesser. Lass sie doch "authentisch" ohne MSG ihre asiatische Küche geniessen. Wenns ihnen dann schmeckt und sie sich dabei besser fühlen, so sei es. ;)

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am 13. Mai 2015 um 17:18

Glutamat hat keine Gewürze ersetzt. Glutamat IST ein Gewürz. Wie bereits erwähnt, verstehen Nicht-Asiaten nicht, wie MSG richtig eingesetzt wird. Salz, Chili, eingelegter Fisch, Kräuter usw. werden genauso noch verwendet. Der halbe Teelöffel/die Prise MSG kommt als „Krönung“ des Gerichts dazu. MSG ist für den Asiaten ein Gaumenschmeichler. Wenn ich als asiatischer Koch in Europa ohne MSG koche, damit meine Küche besser angenommen wird, dann verzichte ich bewusst auf eine sehr wichtige Zutat aus meiner Heimat. Ich koche nicht authentisch sondern angepasst.

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am 13. Mai 2015 um 16:56

Davor und danach denke ich. Nur das halt danach eben noch das künstliche Glutamat dazu kam. Das natürliche hat es ja schon immer in einer anderen Form gegeben.

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am 13. Mai 2015 um 16:39

Was ich damit meinte- ist die Küche vor der Glutamat Erfindung authentisch und die nach der Glutamat Erfindung modernisiert?

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am 12. Mai 2015 um 23:42

Gegenfrage: Was wäre für Dich "authentische" östereichische Küche?

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am 12. Mai 2015 um 18:30

Ich meine alle die asiatischen Länder deren Küche jetzt ohne Glutamat nicht mehr auskommt. Was wurde früher verwendet und hat es damals schlechter geschmeckt? Industriell hergestelltes Glutamat wird ja noch nicht so lange verwendet, daher ist es durchaus interessant zu wissen warum es in den letzten Jahrzehnten Salz, Chili, eingelegten Fisch und Kräuter etc. ersetzt hat. Die Aussage dass es kein authentisches asiatisches Essen ohne Glutamat geben kann bzw. unentbehrlich ist müsste jetzt eine Diskussion lostreten- ,was ist authentisch'?

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am 11. Mai 2015 um 23:39

Diese MNG-Sache verdient einen Forum-Thread.

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am 11. Mai 2015 um 23:05

Welche Asiaten meinst Du denn? Aus Vorderasien? Westasien? Ostasien? Südostasien? Nordostasien? Südasien?

Hauptsächlich mit Salz, Pfeffer, Chili, Seetang, eingelegtem Fisch, Kräuter, fermentierte Soyapaste oder Chilipaste (in Korea zumindest).

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am 11. Mai 2015 um 22:55

Womit haben die Asiaten gewürzt bevor das Glutamat ,erfunden' wurde?

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am 11. Mai 2015 um 21:30

Das hab ich mich auch schon gefragt.

Aber gut...was haben wir armen Asiaten auch schon Ahnung von unserer Küche ;)

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am 11. Mai 2015 um 21:19

Du wirst keine brauchbare Antwort von Chrisauswien erhalten, weil kein fundiertes Wissen vorhanden ist. Wie kann Jmd. behaupten die Sichuan- und Thai-Küche zu beherrschen ohne Ahnung davon zu haben wie MSG in der asiatischen Küche eingesetzt wird. So wie viele Nicht-Asiaten wird MSG von chrisauswien in Verbindung mit Fertigprodukten gebracht. Dass viele Asiaten frische Produkte verwenden und Glutamat als "Gewürz" einsetzen um das Salz komplett einsparen, findet man nicht im "Asiatisch Kochen für Anfänger"-Kochbuch.

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am 11. Mai 2015 um 21:10

Sichuanküche: Ich erinnere mich an langnans Anmerkung, dass diese Küchenrichtung auch gerne benutzt wird um nicht mehr so frische Waren an den Menschen zu bringen, durch den extrem starken Gebrauch von Gewürzen, die geschmackliche Mängel überdecken können. Insbesondere von Lokalen, deren Hauptrichtung gar nichts mit Sichuan zu tun hat. Aber Hui Guo Rou nach Sichuan-Art mach ich auch sehr gerne.

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am 11. Mai 2015 um 20:58

Als ohnehin historisch interessierter Mensch werde ich diesen Rat sehr gerne befolgen.

Da Du anscheinend sehr viel über die Geschichte von MSG im Zusammenhang mit asiatischer Küche und wirschaftlichen Armut der Region in der Vergangenheit weisst, wäre ich an deinen Erkenntnissen sehr interessiert. Es ist Dir aber sicher bewußt, dass geschichtliches Wissen sehr viel mehr fundiertes Quellenstudium erfordert als nur das Zitieren eines verblichenen Kanzlers Spruch an einem Reporter.

Also: Was hat die Verwendung von Glutamatpulver in der Asiatischen Küche mit Armut in Asien zu tun?

Bezogen auf den übermäßigen Salzgebrauch in der Österreichischen Küche habe ich von Österreichern gehört, dass das besonders in reichen Familien so praktiziert wurde, um zu zeigen, dass man sich Salz en mass leisten konnte und man es deshalb beliebig aufs Essen streute.

Zur Vorliebe von "Hauptsache grosse Portionen!": Hierbei soll es sich um ein Relikt aus der Nachkriegszeit handeln, als man nie sicher war, wann man die nächste Mahlzeit bekommt. Vor allem Menschen aus älteren Generationen (Nachkriegsgeneration) zeigen noch solche Angewohnheiten.

Keine Ahnung , ob es stimmt, aber nachvollziehbar ist es durchaus.

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am 11. Mai 2015 um 20:42

Kein Schwachsinn. Sie können mit GLUTAMATPULVER teure natürliche Zutaten einsparen und das ist absolut üblich in z.B. Fertigprodukten.
Gegen Glutamat in z.B. in Sojasaucen sage ich nichts.
Aber danke, ich beherrsche die Sichuan & Thai Küche recht gut. Sowie Teile der indischen Küche. Und hier gehören z.B. keine Lebensmittelfarben rein. Auch wenn sie mittlerweile von sehr vielen Köchen und Restaurants eingesetzt werden.
Aber Guten Appetit, ich bin raus aus der Diskussion.

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am 11. Mai 2015 um 20:22

Das Kochen mit Glutamat ist kein Qualitätsmerkmal. Es ist für die authentische asiatische Küche unentbehrlich. Dort, wo nicht mit Glutamat gekocht wird, dort wird nicht richtig asiatisch gekocht. Und wer keine Ahnung von asiatischer Küche hat, hat auch keine Ahnung davon wie Glutamat richtig eingesetzt wird. Kein Asiate kocht Suppe mit 100 g Gemüse und Glutamat, so ein Schwachsinn! Um es mit Vielesser123 auszudrücken:"Lernen Sie richtig asiatisch Kochen!"

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am 11. Mai 2015 um 20:05

Ich würde nicht von status quo ausgehen. um es mit Kreisky auszudrücken: "Lernen sie Geschichte!"

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am 11. Mai 2015 um 20:00

Ich hau mich ab!!!

"Überlege mal warum es Glutamatpulver in der Asiatischen Küche gibt (Nicht die reichste Region der Welt, gell?)"
Ist das wirklich Dein Ernst? Wenn Du 12 wärst, würde sagen:"Okay, er ist noch jung und muss noch einiges lernen.". Aber ein Erwachsener kann diesen Satz doch nicht wirklich so meinen, oder?

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am 11. Mai 2015 um 19:39

Und der Salzvergleich hinkt sowas von. Ihnen entgehen glaub ich noch einige Variablen.

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am 11. Mai 2015 um 19:35

Mit Glutamatpulver ist es aber noch lang kein Qualitätsbeweis. Sicherlich ist es möglich einen 10l Topf Gemüsebrühe mit 100gr Suppengrün/Gemüse zu kochen und mit Glutamat für einige Leute noch schmackhaft zu machen.
Ich bevorzuge allerdings die Glutamatpulverfreie Variante, ist allerdings deutlich teurer, wenn es eine schmackhafte Gemüsesuppe werden soll. Nur als Beispiel.

Durch den Einsatz von Glutamat spart der Koch lediglich teure Zutaten. Überlege mal warum es Glutamatpulver in der Asiatischen Küche gibt (Nicht die reichste Region der Welt, gell?)

Aber wer sich das Zeug gerne zuführt, naja, es gibt auch Leute die häufig Fertiggerichte essen. Wem es schmeckt....

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am 11. Mai 2015 um 19:29

Danke für den sehr interessanten Artikel! Genauso sieht´s bei mir auch aus.

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am 11. Mai 2015 um 19:22

Link

Ich bin KEIN Fan von MSG, benutze es auch nicht bewusst (habe keinen Extrapot MSG im Gewürzschrank stehen) aber es wäre schön die Sache etwas differenzierter zu betrachten.

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am 11. Mai 2015 um 19:07

Und zu guter Letzt: Die Dosis macht immer das Gift!

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am 11. Mai 2015 um 19:04

Und thailändisches Essen ohne MSG schmeckt authentisch? Das tue ich aber sehr stark bezweifeln. Damit meine ich nicht, dass dieses Lokal MSG verwendet. Natürlich können sie ohne MSG kochen und sollten es, wenn sie schon darauf hinweisen! Als Koch der Wiener Küche kann ich ja auch ohne Salz kochen, aber authentisch wäre das nicht nach meinem Geschmack, sondern einfach nur fad.

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am 11. Mai 2015 um 18:56

Was uns das sagen soll: Das der Hinweis "Wir kochen ohne Glutamat" in Asialokalen einfach kein Qualitätskriterium in Hinblick auf deren Geschmack ist, sondern aus meiner langjährigen asiatischen Sicht so klingt, als ob ein Wiener Gasthaus mit dem Hinweis Reklame machen würde: "Wir kochen ohne Salz!" Capisce?

Aber wem es schmeckt kann ja gerne hingehn.

Und ja , es ist eine Internetseite für Restaurantempfehlungen bzw. dem Abraten von Besuchen. Es ist aber nicht meine Art in Kommentaren konkret von einem Besuch von anderen Lokalen xyz abzuraten. Das mache ich wenn schon in einer separaten Bewertung.

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am 11. Mai 2015 um 10:09

Fragen über Fragen....

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am 11. Mai 2015 um 07:33

Ah, ich dachte es wäre hier eine Interseite für Restaurantempfehlungen bzw. dem Abraten von Besuchen. Mein Fehler. Wenn du uns mit deiner persönlichen Meinung zu einem offensichtlich schlechten Lokal nicht beglücken möchtest, dann stellt sich natürlich die Frage nach dem Nutzen deines Posts.

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am 10. Mai 2015 um 23:47

Stadt ist Wien und Lokalname halte ich zurück. Wenns dich interessiert sende ich es dir per PN zu. Ist aber auch nur meine bescheidene persönliche Meinung. Und wenn dich die Kommentare der anderen stören, ignorier sie einfach. Du wirst sie eh nicht abhalten können. Jedenfalls nicht meine.

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am 10. Mai 2015 um 19:44

aha, und was soll uns das sagen schlitzaugeseiwachsam? Welches Restaurant? In welcher Stadt? Was hat das mit dem Restaurant , welches ich bewertet habe zu tun?

Fragen über Fragen....

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am 10. Mai 2015 um 17:47

Ich war neulich in einem preisgekrönten Chinarestaurant, was gross damit Werbung macht, ohne Glutamat zu kochen. Das Essen schmeckt buchstäblich nach NICHTS! Sowas von fad und nichtsaussagend...Dabei bin ich sicher absolut kein Glutamat-Junkie, der das Zeug löffelweise auf sein Essen streut.

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am 10. Mai 2015 um 17:35

Beim salzinduzierten Magenkrebs sind die Westler vielleicht genetisch anders drauf als die Japaner oder Koreaner oder sie sterben schon davor an Übergewicht, Bluthochdruck und Herzinfarkt. Es bleibt also keine Zeit für den Magenkrebs. ;)

Nee, mal im Ernst. Diesbezüglich habe ich keine Ahnung und keine wissenschaftliche Berichte gelesen. In japanischer und koreanischer Küche gibt es einige extrem gesalzene Beilagen. Kimchi ist zum Teil pures Salzgemüse, was teilweise kaschiert wird durch andere Gewürze vor allem durch Chilli, Fischsosse und Knoblauch. Der salzige Geschmack kommt daher nicht so durch. ich wundere mich manchmal auch warum sich KoreanerInnen in Ö. beispielsweise über zu salziges Essen beschweren, aber dabei nicht an ihre eigenen Speisen denken, die auch nicht gerade ohne sind. Vielleicht gerade wegen dieser Gewürzkaschierung. Ich habe auch gemerkt, das der Trend in Südkorea dahin geht, dass das Essen allgemein dort in den Restaurants nicht mehr so stark gewürzt, ja fast schon teilweise fad schmeckt.
Das muss wohl daran liegen, dass die KoreanerInnen dort auch weniger Salz und MSG in ihre Speisen tun als früher. Anders kann ich mir das nicht erklären.

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am 10. Mai 2015 um 12:08

Der Esser von europäischer Mischkost nimmt im allgemeinen viel Gluten zu sich.

@SSW: Salzinduzierter Magenkrebs; wie stehen da statistisch eigentlich die Europäer, die doch wohl die ärgsten Salzjunkies sind? Ich brauche ja nur im Gasthaus den durchschnittlichen Gast zu sehen, der zum Salz greift, ohne gekostet zu haben (gut, vielleicht weiß er, dass in seinem Stammbeisl dieses oder jenes für ihn immer zu wenig gesalzen ist ;-) ).

Schlechte Nahrungsmittelverträglichkeit wird heutzutage vielleicht besser diagnostiziert (echte Zöliakie ist nach wie vor selten). In früheren Zeiten sind auch viele Leute mit ziemlich unklarer Symptomatik in ihren 40er oder 50er Jahren verstorben (die Kindersterblichkeit war nur ein Teil der niedrigen Lebenserwartung, die noch bis ins 19. Jahrhundert typisch war).

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92
38
am 9. Mai 2015 um 23:42

Ich liebe Laktose, keine Ahnung vo Gluten...
Aber ein unbedachter Besuch beim AYCE Chinesen beschert mir keine holprige, sondern eher.....
Gut, so genau muss ichs nicht beschreiben

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70
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am 9. Mai 2015 um 21:39

Und seit wann ist die westliche Welt eigentlich so allergisch gegen Gluten und Laktose? Gehört das neuerdings zum guten Ton a la Modeallergie?

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152
83
am 9. Mai 2015 um 21:36

In Japan und Korea ist Magenkrebs eine der häufigsten Krebserkrankungen und kommt im statistischen Vergleich zu anderen Ländern sehr häufig vor. Ein wissenschaftlich nachgewiesener Grund dafür ist der übermässige Genuss von in Salz eingelegten Speisen (auch Kimchi gehört wohl dazu). Krankheiten, die auf übermäßigen MSG-Genuss zurückzuführen sind scheinen aber dort noch kein Thema dort zu sein. Und ich bin mir sicher, das MSG (Ajinomoto, das japanische Original und das koreanische Pendant MIWON) dort in Massen verwendet wird.

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152
83
am 9. Mai 2015 um 18:21

Für magic: Das vergleichbare tschechische Vegetka wird mittlerweile ohne Glutamat vertrieben. Wir verwenden beides keinesfalls. Link

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67
17
am 9. Mai 2015 um 16:29

chrisauswien: danke für die Bewertung! Ich bin auf jeden Fall neugierig geworden und werde das Lokal bestimmt testen.

magic: habe ich noch nie verwendet und mich auch nicht damit auseinandergesetzt.

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27
18
am 9. Mai 2015 um 15:59

chrisauswien: das ist eine gute Idee!
Die Kommentare sollten dich aber nicht abschrecken, Bewertungen zu schreiben.

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315
75
am 9. Mai 2015 um 15:34

Wie wäre es denn mal einen eigenen Thread zum Thema Glutamat zu eröffnen? Die Bewertung war eher dazu gedacht ein nicht etabliertes junges Restaurant zu Unterstützen, weil sie einfach eine sehr gute frische Küche bieten und sie es definitiv verdienen mehr Kundschaft zu sehen und nicht wie viele andere Newcomer nach einem Jahr wieder ihre Pforten schließen müssen.

P.S.: @vielesser123 Dort können wir die Diskussion gern fortführen.

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am 9. Mai 2015 um 15:20

Und wie schaut die Geschichte nun bei Vegeta aus?

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63
50
am 9. Mai 2015 um 14:07

Sehr schön, genau so eine Antwort haben wir uns erwartet. Es wird nicht das erste und auch nicht das letzte Mal sein. Mehr war nicht zu erwarten. Salz ist super, Glutamat schlecht - war eh klar! Von Glutamat haben wir noch keine Ahnung, haben Millionen freiwillige Testpersonen im Osten, die über mehrere Generationen das synthetische Zeugs mehrmals täglich oral einnehmen und zahlen tuns auch noch dafür (von so einer Studie träumt die Pharmaindustrie). Bisher gibt es keine einzige Erkrankung, die die Medizin dem Glutamat-Kosum zuschreiben kann, aber weil´s künstlich ist, ist es mal per se schlecht und gesundheitsgefährdend. Dafür ist aber Salz super. Das erhöhte Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen wird ignoriert und auch dass man den Salzkonsum durch den Einsatz von Glutamat erheblich reduzieren kann. Dass es natürlich ist, reicht als Argument.

Ein sehr guter Freund von mir hat mal folgendes gesagt:"Wer an den Pumuckl glauben möchte, wird daran glauben."

Die sogenannten Irrtümer in Punkto Ernährung habe ich bereits erwähnt. Ich sitze an der Quelle und kann oft auch nur den Kopf schütteln.

Lustig ist, dass von allen Naturwissenschaftler gesprochen wird. Nein, wir sind nicht alle einig. Nein, wir arbeiten alle nicht in der Forschung und nein, wir hauen uns nicht alle das Zeug rein.

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am 9. Mai 2015 um 13:28

Gut, weiter so. Schön, dass Naturwissenschaftler ihrem Beruf folgen und ernährungswissenschaftliche Themen diskutieren. Das ist Sinn der Forschung. Leider ist es aber wirklich nicht erklärbar, warum das synthetische Glutamat dessen Glutaminsäuremolekül genau ident ist mit dem natürlicher Herkunft, von unseren menschlichen Zellen nicht optimal aufgenommen werden kann.

In der westlichen Ernährung läuft ganz viel falsch. Da ist es ganz schwierig einen Anfangspunkt zu finden. Sehr komplex soo ein menschlicher Organismus und die Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

Es ist in jedem Fall besser und ganz einfach: einem natürlichen Organismus ganz einfach natürliche Nahrung zukommen zu lassen.

Salz zB ist super oder Eier auch. Nicht für jeden Menschen dieser Welt und in Maßen - wir sind Individuen. Aber Aspartam, Glutamat und sonstige Chemie ist sicher für niemanden gut.

Aber wie auch immer: haut's euch das Zeug rein. Und beruhigt euch mit fundierten wissenschaftlichen Behauptungen. Deren Irrtümer immer wieder neu aufgeklärt werden müssen. Vor allem in punkto Ernährung.

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17
am 9. Mai 2015 um 13:17

"Hausfrauen" bitte durch "Köche" ersetzen

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18
am 9. Mai 2015 um 13:08

chrisauswien: alle, die hier an dieser Glutamat-Diskussion beteiligt sind, haben mehr als eine Restaurantbewertung geschrieben (Du bist die Ausnahme). Also ist die Frage nach der "Daseinsberechtigung" auf dieser Seite schon geklärt.
Sehr interessant, Deiner Aussage nach sind sehr viele vietnamesische Hausfrauen schlechte Köche. Frische Zutaten werden in Vietnam mit Glutamat gewürzt!

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18
am 9. Mai 2015 um 12:13

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum hier einige Leute ein Fass aufmachen, weil das Wort Glutamat auftaucht. Eines ist ja wohl Fakt: Glutamat wird als Geschmacksverstärker eingesetzt und ein schlechter Koch kann sich durch den Einsatz von Glutamat eher durchmogeln, anstatt einfach mit frischen bzw. z.T. auch teureren Zutaten eine ordentliche Arbeit abzuliefern. Insofern ist mir ein Restaurant, welches ohne den Zusatz von GLUTAMATPULVER auskommt wesentlich lieber. Wem das wurscht ist, der steht wahrscheinlich auch auf Packerlsuppen. Warum man sich dann auf einer Internetseite für Restaurantbewertungen rumtreibt, ist mir allerdings schleierhaft.

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am 9. Mai 2015 um 11:11

Hab beim Durchlesen einige Fehler entdeckt. Sorry, hab den Text nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück geschrieben...

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am 9. Mai 2015 um 10:54

Eigentlich wollte ich mich dazu nicht äußern. Ich habe gestern meinen Freunden, die so wie ich eine naturwissenschaftliche Ausbildung haben und dazu das synthetische Glutamat schon mit der Muttermilch zu sich genommen haben, diese Diskussion gezeigt. Immer wieder treffen wir auf Glutamat-Gegnern. Die einen finden Glutamat generell bedenklich, die anderen nur das synthetische Glutamat. Aus unserer Erfahrung ist solch eine Diskussion total sinnlos. Die Glutamat-Gegner (alle) werden sich nie bekehren lassen. Ich würde schon sagen, dass es einen Glaubenssache ist. Das, was man bei solchen Diskussionen aber bitte weglassen sollte, sind pseudowissenschaftliche Behauptungen. Das tut uns im Herzen weh. Und wenn schon mal aufgefordert wird das Gehirn zu benutzen, dann machen wir das. Hier einige ganz simple Überlegungen (ich werde mich nur auf das künstliche Glutamat beziehen):

synthetisch vs. natürlich oder Glutamat vs. Salz: Wenn das Wort „holprig“ schon verwendet wurde: die Studien über das Glutamat sind holprig. Grund ist nicht, dass es für die Wissenschaft nicht erklärbar ist. Nein, es gibt Studien und Gegenstudien. Aber dieses Problem gibt es bei der Ernährung in allen Bereichen. Was sagt die Wissenschaft zum Salz, das natürlich vorkommt und im Westen in riesengroßen Mengen zum Einsatz kommt? Es ist „böse“! Da sind wir uns alle einig und nehmen es so hin. Ohne Salz kein Leben. Wenn der Blutdruck steigt, nehmen wir halt weniger davon. In einigen vietnamesischen Regionen wird das in Wok geschwenkte Gemüse nur mit Glutamat gewürzt. Beim Essen wird die Gemüse noch kurz in den Fischsauce gedippt. Salz wird so gut wie gar nicht verwendet, weil man es durch das Glutamat sehr gut ersetzen kann. Das Küchenregal sieht so aus: Pfeffer (sehr großer Behälter), Glutamat (großer Behälter), Salz (Mini-Behälter). Glutamat, das weiße Pulver, wird als Gewürz gesehen. Wenn man schon im Asia-Markt war, kennt man auch die transparenten Packungen mit weißem Inhalt und roter Aufschrift. Sie sind nicht nur als Dekoration gedacht…

Glutamat macht krank: Was wir schon alles gehört haben! Hirn- und Augenschädigungen, Diabetes, Herzerkrankungen, Übergewicht usw. Ich befolge gerne den Ratschlag von den BV – Hirn einschalten: Welche Länder sind eher von diesen Erkrankungen betroffen?

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am 9. Mai 2015 um 08:54

Ja, Bertl das wurde schon angemerkt dennoch ist der Prozess im Verdauungstrakt bei synthetischem Glutamat "holprig" - fuer die Wssenschaft bis heute nicht erklaerbar und daher wird's einfach nicht grosz erwaehnt. Da muss man dann schon genauer und kritischer nachfragen und ein bisschen sein Gehirn zum eigenstaendigen Denken benutzen. Gesundheitlich bedenklich, ist es vorlaeufig natuerlich wieder einmal nicht. Aber kann unangenehm sein und wer weisz, was die schlaue wissenschaftliche Community in ein paar Jahren dazu sagt.

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am 9. Mai 2015 um 08:54

Ja, Bertl das wurde schon angemerkt dennoch ist der Prozess im Verdauungstrakt bei synthetischem Glutamat "holprig" - fuer die Wssenschaft bis heute nicht erklaerbar und daher wird's einfach nicht grosz erwaehnt. Da muss man dann schon genauer und kritischer nachfragen und ein bisschen sein Gehirn zum eigenstaendigen Denken benutzen. Gesundheitlich bedenklich, ist es vorlaeufig natuerlich wieder einmal nicht. Aber kann unangenehm sein und wer weisz, was die schlaue wissenschaftliche Community in ein paar Jahren dazu sagt.

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am 9. Mai 2015 um 07:18

@amarone: Der Verdauungsvorgang allerdings zerlegt die Nahrung. In der Blutbahn unterscheidet sich ein aus Zutaten stammendes Glutaminsäuremolekül nicht von einem aus dem Doserl. Die *Menge* kann natürlich unterschiedlich sein.

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am 9. Mai 2015 um 07:18

@amarone: Der Verdauungsvorgang allerdings zerlegt die Nahrung. In der Blutbahn unterscheidet sich ein aus Zutaten stammendes Glutaminsäuremolekül nicht von einem aus dem Doserl. Die *Menge* kann natürlich unterschiedlich sein.

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am 9. Mai 2015 um 07:18

@amarone: Der Verdauungsvorgang allerdings zerlegt die Nahrung. In der Blutbahn unterscheidet sich ein aus Zutaten stammendes Glutaminsäuremolekül nicht von einem aus dem Doserl. Die *Menge* kann natürlich unterschiedlich sein.

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am 8. Mai 2015 um 18:13

Amarone, du hast absolut recht. Glutamat ist ein Bestandteil von diversen natürlichen verarbeiteten oder veredelten Lebensmitteln. Fischsauce und Parmesan haben natürlich auch noch ganz viele andere Bestandteile wie zB Magnesium, Kalzium und andere Nährstoffe. Also wenn von Glutamat die Rede ist, dann vom isolierten/extrahierten Bestandteil, nämlich dem Pulver. Chemie. Da braucht man nichts schön reden.

Wenn man von Parmesan oder Fischsauce spricht, dann zerlegt man die in keiner Küche der Welt in ihre Nährstoffbestandteile und spricht von Kalzium oder Magnesium, die unabdingbar wären in der europäischen Küche. Das macht einfach keinen Sinn. Nährstoffbestandteile stecken in jeweils anderer Zusammensetzung in ganz vielen Lebensmitteln dieser Welt. Das würde nur Verwirrung stiften in der Kommunikation.

Und ja: die Wirkung im menschlichen Organismus - auch wenn die Moleküle von synthetischem Glutamat und jenem das natürlich in Parmesan & Co vorkommt absolut ident sind - ist eine komplett andere. Vereinfacht gesagt: die isolierten/synthetischen Glutamat-Moleküle können an unsere menschlichen Zellen nicht andocken also können wir sie auch nicht verstoffwechseln. Parmesan, Fischsauce usw. alles kein Problem - passt perfekt - außer man ist Allergiker. Bei manchen Menschen löst das Andockproblem Unannehmlichkeiten aus und andere können das mit ihrem guten Zellerneuerungssystem wieder bereinigen.

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am 8. Mai 2015 um 16:36

Solange man es nicht mit einem 500 Euro-Schein durch die Nase inhaliert...

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am 8. Mai 2015 um 16:32

Kann es sein, dass die Glutamatdiskussion ähnlich zu verorten ist wie die von "hefefreiem" Brot? ;-)
Oder Fructose, welche mit Frucht so viel zu tun hat wie Ascorbinsäure mit in Obst oder Gemüse natürlich eingebundenem Vitamin C?
Wir wissen ja, dass der industrielle Nachbau ("naturident", aber eben "isoliert" und frei von chemischen Bindungen) von Substanzen nicht den selben Effekt hat.
Ich hatte die ominöse Chinarestaurantkrankheit noch nicht (glaube aber jedem, der sie zu spüren bekommen hat, dass das auch so war!), aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein und dieselbe Person sehr wohl zu viel vom weißen Pulver erwischen kann, beim Parmesan aber nie Probleme bekommen wird.
Any comments?

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75
am 8. Mai 2015 um 15:56

"Wer lesen kann ist klar im Vorteil." ;)

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am 8. Mai 2015 um 15:15

Sie sind haben Gerichte aus beiden Küchen. Ist aber KEIN "wir bieten: Schnitzel, Pizza, Chop Suey, Cheeseburger und 5 weitere Küchen Imbiss".

Sehr schön, dafür haben sie 3 Hauptgerichte aus der "Österreichischen Küche" und natürlich Pommes frites.

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am 8. Mai 2015 um 14:18

Ich schrieb: "sie bieten beide Küchen an..."

Aha, ich bin klar im Nachteil, da ich scheinbar blind bin.
Aber wenigstens bin ICH nicht unhöflich.

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am 8. Mai 2015 um 13:44

Die Speisekarte auf der Website Link enthält nur wenige als philippinisch deklarierte Speisen.

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am 8. Mai 2015 um 13:34

Puh, was soll man zu den meisten Kommentaren sagen? Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Ich schrieb: "sie bieten beide Küchen an..." ausserdem bin ich mir sicher, das sich hier einige Leute unglaublich gern selbst lesen und ich kann mir auch vorstellen wie sie sich selbst gern reden hören... Aber danke jetzt weiss ich wieder, warum ich nur die Bewertungen und nicht die Kommentare lese.

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am 8. Mai 2015 um 13:11

Anekdotisches Einsprengsel: Ich kenne eine Dame, die glaubt, sie sei gegen Mononatriumglutamat allergisch, sie liebt aber Parmigiano. (Nein, ich habe sie nicht aufgeklärt. Wozu?)

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am 8. Mai 2015 um 12:49

Eh die Glutamatquellen, die Du auch verwendest (bis auf Seetang) :) Ich kenne aber sehr viele Asiaten, die das künstliche Glutamat zu Hause verwenden, weil sie ihre Speisen kaum salzen bzw. nicht salzig haben wollen. Außerdem schmeckt es ihnen mit Glutamat einfach besser. Es gibt auch welche, die das künstliche Glutamat zusammen mit Obst (unreif) und Fischsauce essen.

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am 8. Mai 2015 um 12:49

Eh die Glutamatquellen, die Du auch verwendest (bis auf Seetang) :) Ich kenne aber sehr viele Asiaten, die das künstliche Glutamat zu Hause verwenden, weil sie ihre Speisen kaum salzen bzw. nicht salzig haben wollen. Außerdem schmeckt es ihnen mit Glutamat einfach besser. Es gibt auch welche, die das künstliche Glutamat zusammen mit Obst (unreif) und Fischsauce essen.

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am 8. Mai 2015 um 12:25

Boracay ist zwar eine winzige phil. Insel, aber die aufgezählten Gerichte klingen schon nach Thailand. Seltsam.

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am 8. Mai 2015 um 11:36

ihr...sorry!

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am 8. Mai 2015 um 11:35

vielesser123, welche Glutamatquellen benutzt hier hauptsächlich?

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am 8. Mai 2015 um 11:31

Richtig müsste es heissen: "Wir verwenden nur das natürlich vorkommende Glutamat in unseren hochwertigen Zutaten, Gewürzen und Sossen."

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am 8. Mai 2015 um 11:28

So isses. Wobei ich als Glutamatquelle meistens Soyasosse, Fischsosse, Chilipaste, Seetang und getrocknete Anchovies (Fischfond) benutze. Essen ohne Glutamat beim "Asiaten"??? PFUI GACK!!!

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am 8. Mai 2015 um 11:19

Es gibt keine authentische asiatische Küche ohne Glutamat!

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am 8. Mai 2015 um 01:04

Mehr oder minder ja. Je nach Sauce, entsteht ja während der Reifung. Allerdings haben sie wohl nicht ein 10 kg Sackerl Glutamat in der Küche stehen, wie so manch anderes Asiatische Restaurant.
Sie sind haben Gerichte aus beiden Küchen. Ist aber KEIN "wir bieten: Schnitzel, Pizza, Chop Suey, Cheeseburger und 5 weitere Küchen Imbiss".

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am 8. Mai 2015 um 00:30

Ohne Glutamat? Schwachsinn! In jeder Soyasosse befindet sich Glutamat!

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am 8. Mai 2015 um 00:08

Ist es Thai- oder philippinische Küche?

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Boracay
Raffaelgasse
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