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Christ - Bewertung

Diese Bewertung wurde von anderen Testern empfohlen.
am 18. September 2014
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schlitzaugeseiwachsam
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4Speisen
4Ambiente
4Service

Aufgrund eines Besuchs von ehemaligen Studienkollegen aus Korea, die außerdem auch Weinliebhaber sind, wollte ich sie auch mit der Wiener Weinkultur bekanntmachen. Ich bekam mehrere gute Tipps von geschätzten RetekollegInnen und unter anderem kontaktierte ich auch das Weingut Christ, welches sich freundlicherweise sehr schnell zurückmeldete für eine Weinkellerführung und Weinverkostung.

Die Führung und Verkostung wurde von Herrn Rainer Christ persönlich durchgeführt und war sehr informativ, nicht nur für meine koreanischen Gäste. Danach gab es eine gemeinsame Verkostung der aktuellen Weine des Hauses, die meiner bescheidenen Weinkenntnis nach, sehr gut waren.

Hier zitiere ich wortwörtlich und sinngemäß Kollege Stammersdorfer:

"Was beim Rainer Christ aber besonders hervor zu heben ist, sind natürlich seine Weine, da spielt er in Wien sicherlich ganz weit vorne mit, wie auch eine Reihe von Auszeichnungen beweisen.
Zuletzt Sieger beim Wiener Weinpreis 2014 in 3 Kategorien, Riesling klassisch, Zweigelt und Cuvee rot.

Ich /wir haben verschiedenes verkostet:
- Wiener Gemischter Satz DAC, 2013
- Wiener Gemischter Satz „Bisamberg“ DAC, 2013
- Weissburgunder 2013 „“Der Vollmondwein“
- Blauer Zweigelt 2011 „Bisamberg“
- „Mephisto“ 2011, ein Cuvee aus 60% BZ, 20% CS, 20% ME

Einer besser wie der andere UNSER Favorit und da bin ich nicht alleine, der „Vollmondwein“ PROST! "

Kann nur sagen: So ists!

Meine Freunde waren vollen Lobes über die angebotenen Weiss-und Rotweine. Österreich kann wirklich stolz auf seine heimischen Weine sein.

Das Ambiente des Heurigen insgesamt war sehr sauber und modern, das Lokal insgesamt sehr gut besucht auch während der Woche. Zum Essen bestellten wir gemischte VS, HS und Dessertplatten mit den üblichen Heurigenspeisen. Diese waren alle von sehr guter Qualität. Das Service sehr freundlich. Am Ende sagten meine Freunde, daß dies der beste Abend in Wien gewesen sei und sie zu Hause dann viel zu erzählen hätten...nun ja, kein Wunder! ;)

Nachtrag: Der Wein muß wirklich sehr gut gewesen sein. Trotz der konsumierten Menge am gestrigen Abend, hatte ich keinerlei Kopfschmerzen oder sonstige Beschwerden am heutigen Morgen, was nach intensiven Heurigenbesuchen nicht immer der Fall war.

Eine Wiener Weinkellerführung und Verkostung mit anschließendem Essen im Heurigen kann ich bei ausländischen Gästen wärmstens empfehlen, sofern sie Wein mögen. Auch die Kosten waren für das gebotene Programm zumindest bei Christ mehr als fair.

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Kommentare (36)

am 22. September 2014 um 11:50

HelmuthS: ich hab gar nix verschlafen, nur wenn ich deine Kommentare zur Weindiskussion lese, dann erinnere ich dich gern nochmal: was für dich nicht greifbar ist, nicht mit "Gegenargumenten" würzen, bringt nix, da musst du wirklich früher aufstehen.

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am 22. September 2014 um 11:17

""Du setzt Dinge in Zusammenhang, für die es keinen erkennbaren bzw. erfahrbaren Zusammenhang gibt, außer eben man sucht krampfhaft nach einen solchen und nennt es dann ,verborgenes Wissen'."

Korrekt muss das heißen:
"Du setzt Dinge in Zusammenhang, für die es für HelmuthS keinen erkennbaren bzw. erfahrbaren Zusammenhang gibt....".

So schafft man es, eine Diskussion mit wertlosen "Gegenargumenten" zu zerstören und kaputtzuschwurbeln, bis zum 48. Kommentar.

cmling hat's mit einem Satz auf den Punkt gebracht - Blindverkostung machen - und gut is'.

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am 20. September 2014 um 23:09

"Vieles ist in alten Zeiten entstanden und hat da auch seine Berechtigung gehabt, ist aber durch die uns heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten einfach nicht mehr notwendig."

Natürlich kann man dieser Meinung sein, aber ich persönlich fände es sehr bedauerlich, wenn man nach dieser Auffassung leben müßte. Beispiele gibt es genug, nicht nur was Kulinarik anbelangt, sondern auch mittlerweile in der Technik und Medizin gibt es ein Umdenken, daß alle Erneuerungen und Möglichkeiten nicht unbedingt zu einer Verbesserung des Ganzen führen müssen, sondern eher das Gegenteil bewirken können. Ich denke da bei Autos an die elektronische Parkbremse und die mittlerweile viele zu teure und komplizierte Technik. Ich persönlich bevorzuge jede altmodische handgemachte mechanische Uhr einer maschinenproduzierten Quarzuhr, ob wohl diese viel genauer geht. Da hinterfrage ich einfach nichts, sondern lasse mich nach meinem persönlichen Gefühl und Geschmack leiten und fühle mich gut dabei und das ist für mich das Entscheidende. Aber das hat nun wirklich nichts mit Kulinarik zu tun.

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am 20. September 2014 um 22:57

Wie gesagt: Ein Versuch würde mich interessieren. Wissenschaftlicher geht's nicht.

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am 20. September 2014 um 22:48

Wir kommen jetzt an einen Punkt der Diskussion, der wirklich nichts mehr mit Kulinarik zu tun hat, der aber nicht minder interessant ist, Nämlich, warum der aufgeklärte Mensch der Gegenwart sich mit alten und wissenschaftlich wiederlegten Theorien derartig indentifiziert, dass er jedem abstrusem Aberglauben fast willenlos folgt und somit auch jedem neuen Humbug. Diese Diskussion sollte aber vielleicht einmal in der Realität bei einem Treffen fortgeführt werden. Ich kann nur sagen, dass man hinterfragen sollte, wenn solche Dinge behauptet werden. Vieles ist in alten Zeiten entstanden und hat da auch seine Berechtigung gehabt, ist aber durch die uns heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten einfach nicht mehr notwendig. Wodurch diese Nostalgie entstanden ist wäre wiederum ein eine eigene sehr interessante Diskussion.

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am 20. September 2014 um 22:05

Das hast du sehr schön gesagt und das meine ich jetzt ohne jede Ironie oder Sarkasmus.

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am 20. September 2014 um 17:42

Der gehaltvolle Covertitel war der Grund, warum ich das Magazin heute mitgenommen habe.

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am 20. September 2014 um 17:37

Ich muss g'rad lachen: Ein Magazin, das wirklich mit Ausnahme einen gehaltvollen Covertitel bringt, bringt gleichzeitig weitaus mehr Artikel mit einem Informationsgehalt gleich Null (zB.: "Secrets, warum Französinnen immer so toll aussehen usw.), das sind genau jene medialen Inhalte, die im Cover-Artikel angeprangert werden. Aber Stop! Das geht jetzt in eine Richtung, weit weg von Kulinarik & Co.

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am 20. September 2014 um 17:33

SSW nur soviel zum Zeitungbericht. Traurig aber leider Realität.

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am 20. September 2014 um 17:27

Danke SSW, für den Artikelhinweis, da können alle denkenden Menschen nachlesen, was sie eh schon wissen. ;)

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am 20. September 2014 um 17:24

Im übrigen stellt Herr Christ sicher nicht NUR den Vollmondwein her, sondern nur ein Teil seiner Reben wird dafür vorgesehen sein. Herr Christ wird sicherlich nicht alles auf einen einzigen Wein setzen und damit seine ganze Ernte riskieren, nur weil mal der Mond nicht geeignet steht. Das ist ja wohl "Hausverstand".

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am 20. September 2014 um 17:16

Gar keine, HelmuthS, gar keine. Weil ich auch anderes zu tun habe. Ansonsten denke ich einfach: "Toll, was manche Menschen alles versuchen, um einen besseren Wein zu schaffen." Thats it!

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am 20. September 2014 um 17:11

Heutige Ausgabe des Weekend-Magazin (NR.17 vom 19/20.9.2014) mit dem Fronttitel:

..DUMM UND DÜMMER
WARUM WIR IMMER WENIGER WISSEN

Sehr interessanter Artikel von A. Nagiller
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am 20. September 2014 um 17:05

Brotvernichter, besser kann ich es gar nicht ausdruecken. Danke!

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am 20. September 2014 um 16:55

Also es gibt ganz offensichtlich einen Einfluss vom Mond auf den Planeten Erde und seine Lebensbereiche/Elemente: Ebbe und Flut. Das ist offensichtlich und ganz simpel verständlich oder?
Wenn man jetzt meint, der Mond beschränkt sich mit seiner Wirkung nur auf Wasser, dann versteht man nunmal nur das Offensichtliche und denkt nicht weiter. Für Mehrdenker, Hypothesengenerierer, Neugierige und Nachforscher ist klar, dass zwischen den Planeten und deren Synergien mehr steckt, als wir bis jetzt wissen - wir werden noch viel wissenschaftlich beweisen können - in Zukunft. Soweit sind halt viele Menschen noch nicht, weil sich viele das Weiterdenken verlernt haben und das Meiste als gegeben hinnehmen. Schade, das hemmt den Fortschritt. Man kann auf Erfahrungswerte mehr vertrauen, als auf Statistiken und wissenschaftliche Beweise. Weil die Wissenschaft noch lange nicht allwissend ist.
Kritisch zu hinterfragen ist gut. Aber: Alles als Marketingschmäh abzutun, ist einfach nur ungemein hilfreich dabei, sich selbst zu belügen und sein Gewissen zu beruhigen, dass das Geld bei Massen- und Billigprodukten sowieso besser investiert ist. Und man kann weiter massig billig einkaufen statt an Qualität zu glauben, die zu prüfen und maßvoll ins eigene Wohl investieren. Demeter, biodynamische Produktion und auch der Mondwein haben sehr wohl ihre Berechtigung, dahinter stehen Menschen (Produzenten) mit Idealen.

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am 20. September 2014 um 14:24

Der Vollmondkalender ist ein Kalender, dh. er ermöglicht Menschen Zeitabschnitte zu definieren. Vor hunderten oder mehr Jahren war der Mond das einzige Subjekt, welches sich scheinbar immer wieder in ganz regelmässigen Abständen verändet hat und danach konnte sich die Menschen richten. Etwas wurde gepflanzt und man wußte, dass es eine Anzahl x an Neu- oder Voll- oder Halbmonden dauerte bis es erntereif oder in irgendeiner Weise zu behandeln war. Es ging um die Zeit zwischen den Mondphasen, aber nicht um die Beleuchtung des Himmelskörper selbst.
Wenn wir Z.B. an einem Montag zum Arzt gehen und dieser ordnet uns an, dass wir sofort und in weiterer Folge jeden Montag eine Tablette nehmen sollen, dann geht es um die wöchentliche Einnahme und nicht darum, dass das Medikament an einem Montag besonders gut wirkt. Im Falle des Mondkalenders ist diese Bedeutung leider verloren gegangen.
Grade in diesem Jahr, in dem die Weinernte durch das Wetter sehr bedroht ist und sogar von Noternten gesprochen wird kann ich mir nicht vorstellen, dass der Herr Christ seine Ernte riskieren wird, weil der Mond grad nicht richtig steht. Er wird so wie alle anderen so ernten, dass er kein Risiko eingeht. Den Vollmondwein wird es aber sicher wieder geben. Wahrscheinlich wird er den am besten Gelungensten so nennen, weil die Leute es wollen. Somit wird ein Vergleich mit dem angeblich "normal" geernteten Wein sicher zu Gunsten des "Vollmondweins" ausfallen. Dem Herrn Christ mache ich keinen Vorwurf, er hat ein Marketing gefunden, das augenscheinlich seinen Zweck erfüllt.

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am 20. September 2014 um 12:53

Mir doch wuascht.

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83
am 20. September 2014 um 12:32

Leider bin ich kein Enologe oder sonstwie besonders bewandert auf dem Weingebiet und leider werde ich sicher nicht meine Zeit damit verbringen HelmuthS irgendwas krampfhaft zu beweisen. Sollen die Leute doch an Vollmondwein glauben oder nicht. Fakt ist, er ist überdurchschnittlich gut und es gibt einfach Sachen, die beruhen einfachen auf jahrtausende alte Erfahrung. Muß man das alles vorher wissenschaftlich "beweisen" um den Glauben zu schenken? Gibt es einen Gott? Es gibt keinen Beweis! Allerdings gibt es auch keinen Beweis, daß es ihn nicht gibt. Sollte HelmuthS als gläubiger Bibelleser sicher nicht fremd sein. Und ich bin mir sicher, daß einige Chinesen synchron im fernen Peking furzen werden, während HelmuthS in Wien seine Bibel liest.

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83
am 20. September 2014 um 12:23

HelmuthS, wann ist Dir das letzte Mal ein Weinglas aus der Hand gefallen?
Ich bin mir sicher, daß damals ein Chinese in Peking gefurzt hat. Bei einer Einwohnerzahl mit mehr als 1 Mrd. Menschen ist das statistisch betrachtet durchaus möglich.


"Du setzt Dinge in Zusammenhang, für die es keinen erkennbaren bzw. erfahrbaren Zusammenhang gibt, außer eben man sucht krampfhaft nach einen solchen und nennt es dann ,verborgenes Wissen'."

Das du das gerade schreiben mußt, finde ich doch schon sehr ironisch.

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am 20. September 2014 um 11:56

@cmling das gibt es schon,ich werde die beiden Wein mal ausprobieren!

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am 20. September 2014 um 05:05

Ein interessanter Versuch wäre, einen Wein nach der Vollmondmethode zu erzeugen und einen zweiten (aus dem selben Weingarten) nach der üblichen. Und dann eine Blindverkostung...

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48
22
am 19. September 2014 um 23:59

Also ich schencke mir JETZT ein Glaserl vom Vollmondwein ein und wie meint der H.P. GUTE NACHT :-)

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234
28
am 19. September 2014 um 23:39

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Auch nur esoterischer Schwachsinn?

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152
83
am 19. September 2014 um 23:20

Der einzige Unterschied zwischen Neumond und Vollmond ist die Beleuchtung. Kritisch nachlesen, kann ich nur empfehlen.

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33
15
am 19. September 2014 um 22:48

Und ich bin weiss Gott kein Eso...

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83
am 19. September 2014 um 22:47

Der asiatische Mondklaender beeinflusst auch bis heute noch in Asien die Landwirtschaft. Marketinggag? Glaube ich nicht. Was in Asien funktionieren kann, kann ebenso gut auch in Europa funktionieren. Alles eine Frage der Einstellung. Warum wird hier wohl so viel Feng Shui, TCM usw. immer populärer?

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am 19. September 2014 um 22:43

Wers versteht verstehts oder eben auch nicht. Ich verstehs.

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83
am 19. September 2014 um 22:39

"Die Aus­rich­tung der Weinbergs- und Kel­ler­ar­bei­ten nach der Mond­stel­lung bzw. nach dem Mond­ka­len­der basiert auf mensch­li­chem Erfah­rungs­wis­sen und wird seit jeher prak­ti­ziert. Wäh­rend der ein­zel­nen Mond­pha­sen rea­gie­ren die Pflan­zen auf unter­schied­li­che Weise. So gel­ten bestimmte Tage bzw. Mond­pha­sen für Boden­be­ar­bei­tung, Reb­schnitt, Pfle­ge­maß­nah­men und Lese als beson­ders posi­tiv. Ebenso gibt es, folgt man dem Mond­ka­len­der, geeig­nete Zei­ten für das Anset­zen, Rüh­ren und Aus­brin­gen diver­ser Mit­tel im Wein­berg. Arbei­ten nach den Mond­pha­sen sind im kon­ven­tio­nel­len Wein­bau gebräuch­lich, spie­len aber spe­zi­ell in der biologisch-dynamischen Land­wirt­schaft eine wich­tige Rolle."
Mein Großvater hat es so praktiziert, er hatte es so von seinem Vater gelernt, es ist eine alte lange gepflegte Tradition, die mit der "industriellen" Verarbeitung der Trauben in Vergessenheit geraten ist!

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am 19. September 2014 um 22:22

Also ein Vermarktungsgag der auf der esoterischen Welle schwimmt....

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am 19. September 2014 um 21:48

Irrtum, das ist kein Vermarktungsname, sondern die Lese der Trauben erfolgt in Vollmondnächten, weil das angeblich den besseren Wein ergibt. Zuerst wurde der Rainer Christ dafür belächelt, mittlerweile wurde der Wein mehrfach ausgezeichnet und keiner lächelt mehr.

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234
28
am 19. September 2014 um 21:36

Vollmond Wein ist kein Vernmarktungsname vom Christ, Vollmond Wein wird von einigen Winzern angeboten nicht nur in Österreich sondern auch Deutschland und Australien. Es wird nach dem Mondlalender gepflanzt und geerntet.

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22
am 19. September 2014 um 20:30

Bitte was ist ein Vollmondwein?

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33
15
am 18. September 2014 um 14:45

Vorgestern habe ich den Grünen Veltliner "Bruch" 2013 bei ihm getrunken, auch der ganz was feines.
Und noch ergänzend zum "Vollmondwein" den hat auch WIENO - Gebietsvinothek & Weinbar für den Wiener Wein, 1010 Wien, Lichtenfelsgasse 3. Link

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234
28
am 18. September 2014 um 14:07

Interessant. Noch interessanter wäre die Speisen kurz zu erläutern. Die Platte sieht wirklich sehr appetitanregend aus.

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58
16
am 18. September 2014 um 12:12

Ich ordne doch nix an :-)
Ein Mann, ein Wort - schon hast du die Leckerlis...

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215
47
am 18. September 2014 um 12:05

Wie angeordnet, Gerry...und jetzt her mit dem HGL!!! ;)

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Amtsstraße 10
1210 Wien
Speisen
Ambiente
Service
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